Sie wissen um dich, treten aber nicht einfach so in dein Leben. Du musst ihnen ein Zeichen geben. Denn sie respektieren dich, dein Umfeld, dein Leben. Sie haben Respekt und Demut vor dir.
Sie haben selber viel durchgemacht und wissen um dich.
Und die machen sich ihre Diagnose. Sie sehen dich an und entdecken dich.
Sie landen in deiner kleinen Welt wie Kolumbus in Amerika. Aber sie erobern dich nicht. Sie plündern dich nicht. Sie betrügen dich nicht. Sie sind keine Narzissten und keine Energieräuber.
Sie bringen Geborgenheit, Vertrauen und Liebe.
Und sie tun , was sie für dich tun müssen, für deine Seele, wegen deines Schmerzes.
Sie sind für dich da, hören dir zu und legen ihre Hand um dich, drücken dich vielleicht. Mehr wollen sie nicht. Sie sind mit einer anderen Weisheit zu dir gekommen, vermitteln dir Ruhe, Vertrauen und Loyalität. Die sie auch haben.
Es ist ihr höchstes Gut nach dem sie leben.
Ich weiss, wie wichtig sie sind. Sie schmecken mit einer anderen Weisheit das Leben. Sie lächeln mit anderen Lächeln.
Sie sagen es mit anderen Worten. Sie sehen mit anderen Augen.
Sie zaubern.
Es gibt solche Menschen. Ich schwör’s dir. Ich habe sie gesehen. Ich kenne einige.
Ich schaue ihnen zu, wie sie agieren.
Entfernt oder nah. Ich bewundere sie. Ja sie begeistern einen.
Sie haben die Kunst in ihrem Herzen, in ihrer Seele die dich öffnen lässt. Du vertraust ihnen und sie werden dich nie enttäuschen.
Sie haben die heilenden Hände, die heilende Seele nach der du gesucht hast.
Sie sind besondere Sternensaaten und du fühlst die Harmonie eurer Seelen.
Du misstraust ihnen keine Sekunde, weil sie warmherzige Menschen sind die in sich ruhen. Und diese Ruhe befällt dich auch , schon beim ersten Anblick, bei den ersten Worten, bei der ersten Berührung der Hände. Mehr wollen sie nicht.
Sie werden kommen um dich weiter zu entwickeln, dir weitere Wege aufzeigen. Auch wenn auf dem Weg noch kein anderer gelaufen ist. Sie erkennen deine Besonderheit, weil auch sie etwas Besonderes sind.
Sie sind vom Universum geschickt worden um dich zu heilen. Sie wurden dafür auf die Erde geschickt.
Sei dankbar und geniesse die Zeit mit ihnen.

(via Henry Gondorff)
Ich lasse mich nicht sinnlos impfen, weil:
- es gemäss bis 2013 gültiger WHO Regel 2020/21 keine Pandemie gab
- es in CH, EU, WW keine Übersterblichkeit gab
- Corona keine grössere Gefahr darstellt als andere schwere Grippen
- Corona missbraucht wird zu politischen (Umsturz-) Zwecken
- es sinnlos ist, das eigene Immunsystem zu schwächen
- niemand weiss gegen welche Mutationen eine Impfung hilft
- niemand weiss wie lange eine Impfung wirkt
- niemand eine Garantie geben kann zur Wirkungs- Wahrscheinlichkeit
- ich eine Pharma-Abhängigkeit mit wiederkehrenden Impfungen konsequent ablehne
- NULL Erfahrungen zu Langzeitwirkungen da sind
- KEIN Hersteller irgendeine Garantie zu Schäden und Nebenwirkungen abgibt
- PCR Tests gemäss Erfinder unqualifiziert sind Corona-Erkrankungen verlässlich zu erkennen
- Corona zur Massenmanipulation missbraucht wird
- es unzählige weitere Gründe gibt den den Rahmen hier sprengen würden

(via Jan S. Marti)
«Schaltet mir den Strom ab, oder holt mich hier runter mit der Polizei! – Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern was wir mit uns machen lassen!» Es sind die Frauen der deutschen Rockszene, die den «Toten Männerhosen» was vor machen und den Widerstand prägen! Vergesst Mauschler wie Niedecken, Campino und die anderen Fischfilets, die machen heute lieber gemeinsame Sache mit der Bourgeoisie! Frauen prägen den Widerstand und haben den Mut, denn vielen Männer abhanden gekommen ist! Klare Worte von Nena. Man muss ihre Musik nicht mögen, um ihr Anerkennung zu zollen für ihre Prinzipienfestigkeit.
Irgendwann können selbst die friedfertigsten Seelen nicht mehr schweigen – angesichts der grauenhaften, grundfalschen Entwicklung, zu der diese Corona-«Pandemie» und die in ihrem Namen verbrochene politische Geisterfahrt mutiert sind. Stillhalten ist keine Option und unter den vielen Millionen, denen längst der Kragen geplatzt ist, befinden sich auch mehr und mehr Prominente – so auch die Pop-Ikone Nena!
Allein der Verweis auf geistige Nähe zu Querdenkern, zu als «Faschisten» verhetzten, unbescholtenen Menschen, die ihre bürgerlichen Freiheiten zurückverlangen, genügt heute schon, um unters moralische Fallbeil zu geraten: Um Inhalte geht es hier schon lange nicht mehr. Nicht um Botschaften, nicht um Überzeugungen. Sondern nur noch um ideologische Extreme: Licht und Schatten, Gut und Böse, «Solidarität» und «Egoismus». Die Spaltung ist zur Vollendung getrieben worden.
Doch kein Mensch glaubt an das Ammenmärchen, dass auch Nena plötzlich den Verstand verloren hat und sich Spinnern und Paranoikern vom bösen Ufer zuwendet. Bei einer Person ihrer Grösse wird die Kontaktschuld schnell zum Bumerang: Denn dass auch jemand wie Nena den Mund aufmacht, zeigt eher, wie weit sich die veröffentlichte Meinung und die Parolen der autoritäts- und staatshörigen Daueralarmisten vom Denken und Fühlen der Normalbürger entfernt haben. Mit jedem prominenten Künstler mehr wird die Lage für die Wagenburg der regierungstreuen Medien kritischer…
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(via World of Cannabis)
Der Trailer zum neuen Film von James Wan «Malignant» zieht garantiert alle Blicke auf sich. Knallrot und mit dem Messer im Anschlag scheint man uns den Namen förmlich einhämmern zu wollen und den Gesetzen des Giallo-Films folgend, dem James Wan (Insidious und The Conjuring) mit «Malignent» ein Denkmal setzt, wäre das im im Grunde auch nur konsequent. Denn hier wird geschlitzt und zugestochen, was das Zeug hält! Kein Wunder: Der Giallo gilt als Vorläufer des heutigen Slasherfilms und somit ikonischer Genrevertreter wie Jason Voorhees oder Michael Myers, wurde durch italienische Filmemacher wie Mario Bava oder Dario Argento und Klassiker wie «Blutige Seide» (Sei donne per l’assassino) von 1964, «Die neunschwänzige Katze» (Il gatto a nove code) von 1971, Dario Argentos «Profondo Rosso» oder «Vier Fliegen auf grauem Samt» (Quattro mosche di velluto grigio) begründet.
Und wie beim Slasherfilm gibt es bestimmte Regeln, die sich wie ein roter Faden durch das Genre ziehen. Immer tragen die Killer Handschuhe, werden die Morde besonders drastisch dargestellt und durch spitze Gegenstände (mit Vorliebe kleine Messer) oder andere Giallo-typische Werkzeuge (etwa Würgeschlingen) vollbracht. Auch der hohe Crime-Einschlag, Einsatz von Licht und Schatten, Farben (besonders bei den Argento-Filmen) und Thriller-Einflüsse sind prägende Elemente, die fast alle Giallos gemein haben. Für Wan die Gelegenheit, sich wieder auf seine eigenen Genrewurzeln zurückzubesinnen. Bevor er sich seinem nächsten grossen Blockbuster, dem kommenden «Aquaman 2» mit Jason Momoa widmete, wollte er nämlich unbedingt mal wieder einen intimen Genrefilm abdrehen, in dem weder viel (wenn überhaupt) CGI noch sonstige künstliche Hilfsmittel zum Einsatz kommen sollten.
Eine Rückkehr zum harten, handgemachten Horror seines Debüts, dem bald zwanzig Jahre alten Jigsaw-Auftakt in SAW. Und das scheint ihm, wie das R-Rating für «massive Gewalt und Horror, verstörende Bilder und Sprache» beweist, auch gelungen zu sein. Allerdings verzögerte sich die Veröffentlichung von «Malignent» durch die Coronakrise so lange, dass aus dem vermeintlich kleinen Projekt am Ende doch etwas viel Grösseres wurde. «Ich wollte etwas Originelles und Grenzüberschreitendes, das sich anders anfühlt als meine bisherigen Arbeiten, aber den Geist der Horror-Thriller einfängt, mit denen ich gross geworden bin», berichtet Wan, der nach wie vor Stillschweigen über den Schurken seines Films bewahrt. Seine Heldin, die aus «Die Mumie», «Annabelle» bekannte Annabelle Wallis, leidet jedoch seit ihrer Kindheit unter unheilvollen Visionen, sodass sie gar nicht so recht weiss, ob der Verfolger und die Attacken real sind oder lediglich in ihrem Kopf existieren. Bei uns ist «Malignant» ohne Starttermin, in den USA soll es am 10. September so weit sein und das sowohl im Kino als auch beim Warner-Streamingdienst HBO Max.
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Verschiedene Forscher wollen herausgefunden haben, dass mit den Corona Impfstoffen Graphitoxid Nanopartikel verabreicht werden, die wiederum durch 5G-Frequenzen angesprochen werden können. Auf diese Weise ist es möglich Gehirnfunktionen gezielt zu #manipulieren. Jetzt ist auch klar, wieso Brüssel den 5G-Ausbau verweigert.
Schliesslich bereichern sich dort schon seit vielen Jahren die einflussreichsten europäischen Politiker aus 28 Nationen (25’000 EU-Bedienstete, 2500 ausländische Diplomaten, annähernd 1000 Journalisten und ca. 25’000 #Lobbyisten) im grössten Selbstbedienungsladen Europas. Damit steht die belgische Metropole weltweit auf Platz 1. mit der höchsten Parasitendichte. Warum diese Heerschar von Schmarotzern sich keinesfalls ihre Denkbeulen manipulieren und grillen lassen wollen, liegt auf der Hand.
Das nachfolgende Video belegt sowie das hier verlinkte, welche Wirkung die verimpften Nanopartikel in Verbindung mit 5G auf die Denkfähigkeit haben:
Dringende Ankündigung: COVID-19 wird durch Graphene Oxide verursacht, die auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen. Heute hat La Quinta Columna eine dringende Ankündigung gemacht, von der sie hoffen, dass sie so viele Menschen wie möglich erreicht, vor allem diejenigen, die im Gesundheits- und Rechtswesen tätig sind, da der Biostatistiker Ricardo Delgado, Dr. José Luis Sevillano und das Team von Forschern und Professoren, mit denen sie ihre Forschungen durchgeführt haben, das Vorhandensein von Graphenoxid-Nanopartikeln in Impfstoffampullen bestätigt haben.
Die leistungsfähigste davon ist eine Methode namens Optogenetik, die es den Forschern ermöglicht, Populationen verwandter Neuronen auf einer Zeitskala von Millisekunden mit Laserlichtimpulsen an- oder auszuschalten. Eine andere, kürzlich entwickelte Methode, die Chemogenetik, verwendet künstlich hergestellte Proteine, die durch Designer-Medikamente aktiviert werden und gezielt auf bestimmte Zelltypen ausgerichtet werden können.
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Obwohl beide Methoden leistungsstark sind, haben sie auch Nachteile. Die Optogenetik ist invasiv, da sie das Einsetzen von Lichtleitfasern erfordert, die die Lichtimpulse in das Gehirn leiten, und außerdem ist das Ausmaß, in dem das Licht in das dichte Hirngewebe eindringt, stark begrenzt. Chemogenetische Ansätze überwinden diese beiden Einschränkungen, induzieren aber typischerweise biochemische Reaktionen, die mehrere Sekunden brauchen, um Nervenzellen zu aktivieren…
Referenz
Wheeler, M. A., et al. (2016). Genetisch gezielte magnetische Kontrolle des Nervensystems. Nat. Neurosci, DOI: 10.1038/nn.4265
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Ein Team von Neurowissenschaftlern am University College London hat eine neue Methode entwickelt, um die Aktivität mehrerer Zellen im Gehirn lebender Tiere mithilfe von Lichtimpulsen gleichzeitig aufzuzeichnen und zu manipulieren, wie The Guardian hier und hier zu berichten weiss. Die Experimente zeigen, dass die neue rein optische Methode tatsächlich dazu verwendet werden kann, die Aktivität von Neuronenpopulationen gleichzeitig aufzuzeichnen und zu stören. Sie zeigen auch, dass sie kontinuierlich über mehrere Wochen oder sogar Monate in wachen, sich verhaltenden Tieren eingesetzt werden kann. Die Forscher werden die Methode zweifellos weiterentwickeln und verbessern, um mehr über den Zusammenhang zwischen Gehirn und Verhalten zu erfahren und die entsprechenden neuronalen Codes zu entschlüsseln.
Wir sind begeistert von dieser Arbeit», sagt Seniorautor Michael Häusser. «Es vereint zwei Revolutionen in den Neurowissenschaften und läutet eine neue Ära ein, in der wir auf Elektroden verzichten und allein Licht verwenden können, um neuronale Schaltkreise während des Verhaltens zu untersuchen.»
Referenz: Packer, A. M., et al. (2014). Simultane rein optische Manipulation und Aufzeichnung der Aktivität neuronaler Schaltkreise mit zellulärer Auflösung in vivo. Nat. Methods, Advance online publication. DOI: 10.1038/Nmeth.3217
Und auch Scinexx berichtet über ähnliche Versuche, hier wird aber wohlweislich darauf hingewiesen, dass sich das Nutzen magnetische Partikel, um gezielt Zellfunktionen zu stören oder zu stimulieren, noch in der Versuchsphase befindet. Und ich werde den Verdacht nicht los, das dies der Grund ist, um eine so hohe Impfquote mit aller Gewalt durchdrücken zu wollen. Wir sind jetzt live mit dabei, wie im grössten globalen Feldversuch aller Zeiten diese Biotechnologie an uns Menschen ausprobiert und getestet wird.
Ein Team von spanischen Forschern und Professoren unter der Leitung des Biostatistikers Ricardo Delgado und Dr. José Sevillano hat den Corona-Impfstoff unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind besorgniserregend. Die Impfstoffe scheinen Graphenoxid zu enthalten. Auf jeder Packung Frikadellen befindet sich eine übersichtliche Liste der Zutaten, genauso hat man das Recht zu wissen, was in einem Corona-Impfstoff enthalten ist. Die Forscher legten das Produkt unter ein Transmissionselektronenmikroskop (TEM). Es wurde festgestellt, dass die Impfstoffe grösstenteils aus Graphenoxid bestehen.
Diese Nanopartikel aus Graphen sind giftig, können Menschen magnetisch machen und Blutgerinnsel und Tod verursachen. Darüber hinaus kann Graphenoxid einen Zusammenbruch des Immunsystems und in der Folge einen Zytokinsturm verursachen. Die Experten, die die Analyse durchgeführt haben, haben einen vorläufigen Bericht über ihre Ergebnisse veröffentlicht. Der Bericht wurde von Professor Pablo Campra Madrid von der Universität von Almeria in Spanien erstellt. «Halten Sie Ihre Kinder, sich selbst und Ihre Familienmitglieder von diesem Material fern», warnte Delgado. «Lassen Sie sich unter keinen Umständen mit Graphenoxid impfen, denn das ist in dem Impfstoff enthalten.» Sevillano fügte hinzu, dass wir um jeden Preis vermeiden müssen, dass wir und zukünftige Generationen wie Vieh magnetisch markiert werden und krank gemacht werden können. Delgado sagte weiter, dass der deutsch-amerikanische Anwalt Reiner Fuellmich über die Ermittlungen informiert worden sei.
Sollte sich dies bewahrheiten, tut sich hier eine ungeheuerliche Dystopie auf, die die Wirklichkeit zum Alptraum werden lässt. Der pure Wahnsinn. Glaubt tatsächlich eine gewisse Elite, hier Gott spielen zu können und so eine bessere Welt zu erschaffen? Interessante Thesen, die sich bei der nach unten offenen VT-Skala schon bald als gängige Manipulationspraxis bewahrheiten dürften…
Heiko Schöning ist ein deutscher Arzt und Analyst aus Hamburg. Er gehört u.a. zum Sprecherkreis des Ausserparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU) und ist Mitglied des Vereins Ärzte für Aufklärung. Er hinterfragt die von Medien vermittelten Informationen und stellt dazu umfangreiche eigene Recherchen an. Heiko Schöning spricht in einem umfangreichen Interview mit dem unabhängigen TV-Sender auf1.tv mit Stefan Magnet über die globale Lage, seine Bemühungen als aufklärender Arzt, seine Erfahrungen mit Repression und seine Recherchen zu den Hintergründen der «weltweiten Corona-Verschwörung.
Er verknüpfte bereits vor Corona die entscheidenden Punkte und konnte so «eine Erreger-Panik für das Jahr 2020 voraussagen, und zwar bereits Monate bevor Corona überhaupt zum Thema wurde. Am 11. September 2019 trat Schöning auf der Plattform KenFM im Gespräch zum ersten Mal an die Öffentlichkeit und machte dort auf eine zu erwartende «Pandemie» aufmerksam:
Wir werden aufpassen müssen, denn für 2020 ist wieder eine grosse ‹Erregerpanik› mit einem Bio-Erreger geplant und damit werden Verbrechen und Repression verbunden sein.
Er wies in diesem Gespräch u.a. darauf hin, dass es sich um die gleichen Verbrecher handeln werde, die bereits 2001 mit Anthrax die Welt in Angst und Schrecken versetzt hätten. Für Heiko Schöning ist nach seinen monatelangen Recherchen klar:
Wir stehen einer internationalen Mafia gegenüber, die skrupellos und kaltblütig ist. Jeder ist Mittäter im Fordern von Bedingungen.
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Mitte Juni haben Mammoth WVH ihr selbstbetiteltes Debüt Album veröffentlicht und daraus gibt es heute das Video zum Song «Don’t Back Down»…
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Breathe it in
All the madness around you
Feelin’ like it’s the end of days
Thrown aside
Now you know that you want to
They don’t know better anyway
Yeah
Everybody’s goin’ crazy
Yeah
Won’t be long until we’re dead and gone
A revival
Another reprisal
Hurry up
Better not be late
Time to go
Need to know that you’re in this
Take a stand
Don’t hesitate
Yeah
Everybody’s goin’ crazy
Yeah
Won’t be long until we’re dead and gone
(Hold on)
Don’t back down
Just don’t back down
Don’t back down
Just don’t back down
(Hold on)
Don’t back down
Just don’t back down
Don’t back down
Just don’t back down
Nach George Orwells weltberühmtem Roman Animal Farm drehten die Regisseure Halas und Batchelor einen unterhaltsamen, ironischen und nachdenklichen Zeichentrickfilm, der zum Klassiker wurde. Die Tiere der Manor Farm wollen nicht mehr länger von dem grausamen Bauern Jones schlecht behandelt und ausgebeutet werden. Sie verjagen ihren Herrn und betreiben ihre Farm von nun an selbst. Alle Tiere sind gleich lautet der Wahlspruch ihrer Revolution. Aber einige Tiere sind gleicher! meinen die Schweine und errichten zunächst unmerklich, dann mit offener Gewalt eine neue Schreckensherrschaft.
Wasser predigen und selbst Wein saufen, Kritiker werden als Systemfeinde gebrandmarkt, unumstößliche Gesetze werden willkürlich von einer Minderheit verändert, die Arbeitenden werden ausgenommen wie die Weihnachtsgänse…kommt das jemand irgendwie bekannt vor? Der Film bezieht sich auf den Sozialismus unter Stalin, das Kann man so in jeder offiziellen Rezension nachlesen. Es gibt keinen Grund dem Film seine ursprüngliche Intention durch Orwell zu nehmen und ihn zu verallgemeinern, der Sozialismus und sein menschenverachtendes, totalitaristisches Wesen kommt zeitgeschichtlich ohnehin zu gut weg, für die zig Millionen Toten.
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«Wenn Zwangs-Impfungen kommen, wird sich entscheiden, ob sich die ‚Neue Weltordnung‘ durchsetzt oder nicht.» Oliver Janich spricht im Interview mit Stefan Magnet darüber, was er für Herbst 2021 erwartet. In seinem bereits 2010 erschienen Buch «Das Kapitalismuskomplot»“ beschreibt der Autor bereits, was heute eintritt. Zitat: «Offensichtlich ist den Globalisten jedes Mittel recht: Pandemien, Terror, Finanzkrise, Klimahysterie. Hauptsache, die Leute haben Angst.» Zehn Jahre später würden alle Punkte verknüpft, um ans Ziel zu gelangen, sagt er heute im Interview.
Der Autor und Analyst Oliver Janich spricht in diesem Video-Interview mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet über Verschwörungstheorien, die sich bewahrheitet haben und über befürchtete Szenarien, die in Zukunft auf uns warten. Ist die Impfung eine Bio-Waffe? Welchem Zweck dient sie? Gibt es ein Erwachen oder werden sich die Menschen unterdrücken lassen?
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«Take over the Universe» von Glitchygorilla gibt es im Neatoshop als T-Shirts, Hoodies, Masken, Taschen und anderes mehr…

Der hier vorgestellte und hauptsächlich auf der Nordhalbkugel beheimatete Kolkrabe gehört gemeinsam mit Dohlen, Elstern, Eichelhähern und Krähen zur Familie der Rabenvögel, die sich von den Tropenwäldern Südostasiens über die ganze Welt ausgebreitet haben. So besiedeln Kolkraben mittlerweile nicht nur Europa und Sibirien, sondern auch Nordamerika, Alaska und sogar Teile des Polarkreises.

Mythologie
Der Rabe geniesst in vielen Kulturen ein hohes Mass an Bewunderung auf Grund seiner überragenden Intelligenz, seiner magischen Ausstrahlung und seines pechschwarzen und gleichzeitig leicht bläulich schimmernden Gefieders.
Germanen
Das Rabenpärchen Hugin und Munin fliegt täglich Botengänge für den Göttervater Odin. Sie fliegen bei Sonnenaufgang fort, kehren bei Sonnenuntergang wieder und setzen sich auf Odins Schulter, um ihm die Neuigkeiten zuzuflüstern. Hugin bedeutet «der Gedanke», Munin «das Gedächtnis». Aus kulturanthropologischer Sicht geht man davon aus, dass das Rabenpärchen Hugin und Munin das fehlende linke Auge von Odin ersetzen sollen, das Odin einst geopfert hatte, um Weisheit zu erlangen.
Kelten
Morrigan, die Göttin des Todes, soll die Seelen von in der Schlacht gefallenen Kriegern in der Gestalt eines Raben holen und nach Walhalla fliegen. Walhalla ist die sogenannte Ruhmes- und Ehrenhalle in der Anderswelt, in welcher die Seelen verstorbener Soldaten gebracht werden. Man nennt Walhalla auch «Halle der Gefallenen».

Raben – Medizin
Rabe und Krähe als Krafttier haben eine ähnlich starke Medizin. Schamanen mit diesem Krafttier werden gefürchtet und verehrt. Der Rabe kann ins Jenseits und wieder zurück fliegen. Wenn du den Raben als Krafttier hast, steckt starke Magie in dir. Er erinnert dich daran, dass du hellseherische und heilende Kräfte in dir trägst. Wenn du diese noch nicht entdeckt hast, hast du womöglich die Vergangenheit noch nicht losgelassen und kannst deshalb die Gegenwart nicht sehen. Die Zukunft spielt eine zu grosse Rolle. Nutze mehr das Hier und Jetzt. Versuche die Kräfte der Dunkelheit zu gewinnen und habe keine Angst vor der schwarzen Leere. In dir liegt ein sehr starker Heilzauber, der auch auf grosse Entfernungen wirkt. Wenn du diese Energie aber missbrauchst, kann sie sich gegen dich kehren und dir schaden. Der Rabe ist der Beschützer aller geheimen Dinge, plaudere diese also nicht aus. Wissen, wagen, wollen und schweigen ist angebracht! Bringe dieser Art von Magie den nötigen Respekt entgegen, denn die Rabenkraft kann sich sonst sehr schnell gegen deine Person richten. Ziehe keinen materiellen Nutzen aus dieser Kraft und bedanke dich regelmässig beim Raben für seine Unterstützung.
Traumdeutung
Wenn Raben in deinen Träumen erscheinen, kündigen sie meist Unglück und Misserfolg an oder warnen vor Gefahr. Hört man den Ruf eines Raben, so will er damit auf schlechten Nachrichten, einen bevorstehenden Todesfall oder drohendes Unheil im unmittelbarem Umfeld hinweisen. Taucht der Rabe jedoch in einem positiven Zusammenhang auf, kann er nicht nur als Krafttier auf sich aufmerksam machen, sondern auch als verstorbener Verwandter, der in Gestalt des Raben den Kontakt zum Träumenden sucht.
Rune: Algiz
Der Rabe ist eng mit der Rune Algiz verbunden, welche nicht nur ein Geweih, sondern auch einen Rabenfuss symbolisiert. Gemeinsam mit dem Raben als Krafttier schützt Algiz vor schädlichen Einflüssen und hilft Geheimnisse gut aufzubewahren. Des weiteren fördert sie die aktive Verteidigung und zieht Glück magisch an.

(Quelle: schamanische krafttiere, via Nordisch-Keltische Götter und deren Mythen)
Nachdem Hexer Geralt einen Grossteil der ersten «The Witcher»-Staffel mit der Suche nach ihr verbracht hatte, ist seine Ziehtochter Ciri (Freya Allan) nun zwar wieder an seiner Seite, mit ihr aber auch jede Menge neuer Probleme, auf die selbst ein erfahrener Hexer wie er keine Antwort weiss. Wohin also gehen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? In die Heimat, die Hexerfeste von Kaer Morhen, wo Geralt in seinen jungen Jahren lebte und lernte, zumeist unter Führung seines Lehrers und Ersatzvaters Vesemir (Kim Bodnia), den wir, nachdem sich das grosse Zusammentreffen in der ersten Staffel bereits angekündigt hatte, in Season 2 nun endlich kennenlernen.
Die herbeigesehnte Rückkehr der Fantasy-Serie geriet Corona-bedingt zur Zitterpartie, musste aufgrund der schwierigen Pandemie-Produktionsumstände, einer Beinverletzung von Geralt-Star Henry Cavill und positiven Coronatests, unter anderem bei Kristofer Hivju (Game of Thrones), immer weiter hinausgezögert und verschoben werden. Statt dem angestrebten Jahr, wie bei Netflix-Serien normalerweise üblich, sind es nun zwei Jahre geworden. Eine grosse Überraschung ist es vermutlich nicht, aber mit dem 17. Dezember 2021 hat Netflix jetzt endlich das Veröffentlichungsdatum für die zweite Staffel bestätigt. Der 8-teilige Nachschlag trifft somit ziemlich genau 24 Monate nach der ersten Season im Streaming-Sortiment ein – viel später, als selbst von den vorsichtigsten Prognosen erwartet.
Und doch weiss Netflix direkt mit dem ersten Teaser zu packen und im Vorfeld für Gesprächsstoff zu sorgen. Unmittelbar nach der Flucht aus Cintra und dem vermeintlichen Tod von Yennefer (Anya Chalotra) treffen wir Ciri (Freya Allan) und ihren durch das Gesetz der Überraschung an sie gebundenen Ziehvater Geralt (Henry Cavill) an einem Lagerfeuer wieder, wo Ciri dem Hexer ein schreckliches Geheimnis anvertraut: «Ich habe manchmal solche Angst. Es fühlt sich an, als könnte ich die Welt niederbrennen.» Kann Geralt ihr helfen und ihre langsam erwachenden Kräfte bändigen? Als beide darauf in Kaer Morhen, Geralts alter Heimat, eintreffen, sind die dort hausenden Hexer-Kollegen nicht nur wegen der Rückkehr ihres Bruders erstaunt. Ciri wird skeptisch beäugt, muss sich offenbar erst beweisen. Geralt rät ihr zwar, sie solle seinen Befehlen Folge leisten, aber schon bei der erstbesten Gelegenheit scheint Ciri ihren eigenen (Dick-)Kopf durchsetzen und sich der Gefahr stellen zu wollen. Hat sie vielleicht zu hoch gepokert? Geralt kann an dieser Stelle des mit neuen Szenen beladenen Trailers jedenfalls nur noch die Beine in die Hand nehmen und zu ihr eilen.
Nur Sekunden später beobachten wir Geralt beim Training oder im Kampf gegen neue Monster, darunter eine baumartige Kreatur namens Leshy, die besonders «The Witcher 3»-Spielern ein Begriff sein dürfte. Auch Geralts väterlicher Hexer-Kollege Vesemir (Kim Bodnia) zeigt sich schon kurz, dreht uns aber noch schüchtern den Rücken zu. Seine Enthüllung wird wohl der eigentlichen Trailer-Premiere vorbehalten bleiben. Wir erblicken Schlachten, belebte Strassenzüge, die verschneite Bergfeste, noch mehr monströse Gestalten, neue Verbündete und Feinde und einen Hexer, der gar nicht so recht weiss, wie ihm geschieht. Und das Wichtigste zum Schluss: Yennefer lebt natürlich! Kurzum: «The Witcher: Season 2» verspricht ähnlich episch zu werden wie die umjubelte erste, kann Konkurrenten wie «Game of Thrones» nun aber endlich auch in optischer Hinsicht die Stirn bieten. Eines der erfolgreichsten Serien-Formate Netflix‘ zu sein, zahlt sich eben aus!
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Barbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über den amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen…
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Die Corona-Krise begann mit einem Panoptikum absurder Ereignisse, unwahrscheinlicher Zufälle und glatter Lügen. Zeit für eine Überprüfung des Unmöglichen. Schöne Illustration der Erschaffung der pseudowissenschaftlichen völlig absurden Basis des globalen Corona-Verbrechens gegen die Menschlichkeit aus dem faktenfreien Vakuum innerhalb von 30 Tagen…

(via Pace)
Die düstere und mysteriöse Band MortalitasUK hat im April ihre neue EP «Omne Quod Refert» veröffentlicht. «Omne Quod Refert» enthält drei Tracks hypnotischen Gothic-Dooms, sehr simpel, aber mit tiefen Untertönen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…
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In der Medizin geht es um Vertrauen, nicht wahr? Unser Vertrauen ist in den letzten Jahrzehnten arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Sowohl in die Pharmaindustrie, was Hersteller und Vertrieb mit einschliesst, wie auch jeweilige Gesundheitsbehörden, was eben auch die Regierung und ihre Entscheider mit einschliesst, haben wir kein Vertrauen mehr. Sowohl die Skandale der letzten Jahre, wie auch die offenen Betrugsmaschen die investigativ in den Jahren veröffentlicht wurden, lassen uns kein Vertrauen in diese Sektoren leben. Wie sollten wir auch?!

Dasselbe Misstrauen gibt es nun auch in überforderte und finanziell von der Pharma abhängige Ärzte und Experten. Es ist schlichtweg nicht möglich ein gesundes Vertrauen aufzubauen, in Anbetracht der finanziellen Interessen und diesem Machtbestreben hinter diesen wundervollen Worten und PR-Ketten, die uns in den letzten Epochen so um die Ohren gehauen wurden. Ebenso ist die Aufarbeitung alter PR-Wissenschafts-Finten gleich Null. Es gibt zwar hier und da Dokus aus Leitmedien dazu, aber diese haben medial leider keine wirkliche Relevanz, sodass in der Gesellschaft davon kaum etwas ankommt oder gar hängen bleibt.
Das systematische Ausgrenzen jener, die andere Expertenmeinungen darstellen oder verbreiten, dieses rigorose Angreifen und Diskreditieren ist ebenso dermassen auffällig und erzeugt eine widerliche Einseitigkeit in den möglichen Betrachtungen. Es darf nur einer Recht haben. Oder wie Wieler es so treffend sagte: «Massnahmen dürfen nie infrage gestellt werden» – womit die Wissenschaft und ihre Grundsätze ausser Kraft gesetzt sind, was sich natürlich über Medien verbreitet und in die Köpfe verankert und eben in die «freie» Denke von Gesellschaften eingreifend störende Auswirkungen hat.
Dazu werden dann abweichende Meinungen und eben jene Menschen als geistig krank und als Dumm bezeichnet und medial so aufbereitet, dass sie als die Schuldigen gelten dürfen. Und das geschieht aktuell weltweit. Das ist wahrlich auffällig. Merkel: «Das ist ja im Grunde ein Angriff auf unsere ganze Lebensweise». Diese Menschen seien ihrer Meinung nach «vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen», nämlich um zu klären, wie es dazu kommen kann, dass Menschen sich aus «der Welt der Fakten verabschieden» und mit Fakten nicht mehr zu erreichen sind, sondern ein «antifaktisches Weltbild» annehmen. Das übliche Argumentieren helfe da nicht weiter, so die Kanzlerin.» Söder sagte im ZDF Sommerinterview, «dass man auch geistigen Abstand einhalten solle». In was für einer Welt willst du Leben? Wir wollen keine Welt, in der nur die Regierung recht haben darf und alle anderen wie in Orwell’s 1984 einer schlechten Behandlung ausgesetzt werden.
Wir sehen doch genau, was wir seit 2001 weltweit vorantreiben, wie viele Rechte den Bürgern schon aberkannt wurden und was seit dieser neuen Krise noch weiter ausgebaut wurde. Das kann man ja auch gern weiter negieren und alle die darauf hinweisen als Idioten anschreien, aber dass der dicke Hammer noch auf uns alle fallen wird, darauf weisen wir sehr gerne hin. Wer glaubt, dass dieser ganze Unsinn nur die anderen treffen würde, dem sei gesagt, dass es keine Epoche in der Menschheitsgeschichte gegeben hatte, in dem dieser Umstand nicht dazu missbraucht wurde, schlimmste Dinge anzurichten. Wir werden uns schon sehr bald alle ganz schön umschauen – und dann reden wir nochmal über die Anfänge und warum wieder mal niemand was gemerkt haben will.
Historisch gesehen, kamen die schlimmsten Dinge – Krieg, Massenmord und Sklaverei – von Gehorsamkeit, nicht von Befehlsverweigerung. Howard Zinn (1922-2010)
Hier ein kleiner Rückblick, der gemachten Aussagen, welche zur Corona-Krise gemacht wurden. Erstaunlich, nicht?
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Trent Shy hat für die folgenden rund 15 Sekunden Videomaterial über 50 Stunden benötigt. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und die «Wiederholung» mit Making-of-Einblicken finde ich fast besser als den eigentlichen Erstdurchlauf.
A stop motion exorcism! I included ‚behind the scenes‘ footage too! Let me know what you think in the comments and stay tuned for more scary animations!
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Freunde, möchtet ihr sehen, wie sich Keime und Viren verbreiten? Youtuber Mark Rober verwendete etwas UV-reaktives Pulver, um die schreckliche Geschwindigkeit zu demonstrieren, mit der sich Keime und Viren von einer Person zur anderen übertragen können…
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Netflix war es 2019 geglückt, was bis dahin noch niemandem gelingen wollte, eine ernsthafte Alternative zum Zombie-Phänomen «The Walking Dead» zu erschaffen! Ernsthaft vor allem deshalb, weil «Kingdom» nicht einfach nur nachahmte und wiederkäute, was schon erfolgreich war, sondern ganz eigene Akzente setzte und sich schon geschichtlich von dem grossen Vorbild abgrenzte. Eine Zombie-Serie, die im 14. Jahrhundert spielt? Das gab es vorher so noch nicht! Auch das Setting ist ungewöhnlich. Im koreanischen Netflix-Format, das auf dem heimischen Comic «Das Land der Götter» basiert, sind wir nämlich hautnah dabei, wenn am königlichen Hof von Kronprinz Lee Chang die Welt untergeht. In bislang zwei Staffeln beschäftigte man sich mit der akuten Bedrohungen einer Pandemie, auf die zunächst niemand eine Antwort oder Ursache wusste.
Nach und nach kamen aber immer mehr Details über den Ursprung ans Licht und Lee Chang (Ju Ji-Hoon) und Seo Bi (Bae Doona, Cloud Atlas) kämpften scheinbar erfolgreich gegen die immer wieder hereinbrechenden Wellen der Infizierten an. Season 2 endete mit einem gewaltigen Cliffhanger, liess zahlreiche Fragen offen und unbeantwortet: Denn was fängt Seo-Bi (Doona Bae) mit ihrem beträchtlichen Wissen über die Seuche und den Verlauf der Infektion an? Ist der junge König ebenfalls infiziert? Und wer ist die mysteriöse Händlerin, die in den äußeren Provinzen eine erneute Untoten-Invasion loszutreten droht?
In Season 3 hätte es jetzt endlich etwas Handfestes auf einige der wichtigsten Fragen geben sollen. Die kommt zwar, Corona-bedingt verspätet bis 2022. Eine Alternative, die die Zuschauer in der Zwischenzeit bei Laune halten sollte, musste also her. Die Wahl fiel auf «Kingdom: Ashin of the North», ein Prequel in Spielfilmlänge (90 Minuten), das sich eingehend mit der Vorgeschichte befasst und somit auch den genauen Ursprung der Seuche klären könnte. Und der Titel ist Programm: Wir begleiten Ashin, gespielt vom koreanischen Superstar Gianna Junin, die schon kurz im Finale der zweiten Season zu sehen war, wo sich der vermeintliche Auferstehungspflanzen-Händler als Händlerin zu erkennen gab. Steckt sie hinter dem erneuten Aufbäumen der Seuche? Und noch viel wichtiger: Was bezweckt sie damit?
Netflix verrät nur so viel: «Ashin und ihr Vater gehören zu einem ausländischen Stamm, der sich im Königreich der Joseon angesiedelt hat. Dort kommen sie mit einer rätselhaften Krankheit in Berührung, aufgrund derer Ashin einen Pfad des Betrugs, des Vorurteils und der Rache einschlägt.» Doch schon im Trailer zeigt sich, dass Ashin nicht so berechnend und bösartig ist, wie man aufgrund ihrer Handlungen vielleicht annehmen könnte. Ihr Tun hat viel menschlichere und nachvollziebarere Hintergründe. Ihr wollt mehr erfahren? Dann schaut euch unbedingt die Netflix-Premiere heute, den 23. Juli an!
Mir ist bewusst, dass ich niemals nie zum illustren Kreis der Neo-Spirituellen gehören werde – und wenn ich ehrlich sein soll, will ich das auch nicht, denn es ist schlicht und ergreifend auch nicht wirklich mein Ding. Ich werde niemals nur aus Licht und Liebe bestehen, zu gern «tanze» ich mit der Nacht und ihren Schatten – und das macht mich für diese Kreise unwürdig. Unwürdig hinsichtlich dessen, dass ich mich von meinen ärgsten Ängsten und stärksten Dämonen reingewaschen habe. Mehr noch, statt jene Dämonen blind auszuräuchern, blickte ich gefühlvoll in ihr Antlitz, bereit, sie an der Hand zu nehmen. Ich habe sie als einen Teil von mir akzeptiert. Ein Teil, der durch jedwede Ären meines Seins geht und immer auch gehen wird.
Der illustre Kreis der Neo-Spirituellen möchte das nicht. Wir, die Schattentänzer, sind voll von Traumata, die wir auflösen müssen. Dass wir es bereits getan haben, indem wir sie akzeptieren, wird nicht gesehen. Nein, nur Licht und Liebe gilt. Wer alleine darin schwelgt, der ist hochspirituell. Der hat den Aufstieg in die höchstmöglichste Existenz auf der Erde geschafft. Ich aber finde, dass der Schatten des Baumes im lauen Sommerlicht ebenfalls gesehen und geliebt werden darf. Ich finde die Welt ebenso schön, wenn sie sich in ihrer prachtvollen Dunkelheit bei Nacht präsentiert. Und der Kampf – ja, jener, der nicht sein muss – gegen Unaufgelöstes, der darf stattfinden. Und jene Schatten, die sich darin offenbaren, die dürfen ebenso gesehen werden. Sie DÜRFEN erkannt werden. Als Teil des Selbst! Wenn wir nur aus reinem Licht bestünden, wären wir bloss geblendet – nicht aber erleuchtet.
Text frei nach Mexi Tunritha, via Michele Lustig
Ohne Schatten gibt es kein Licht – und ohne Licht keinen Schatten. Die wirklich wahren spirituellen und erwachten Menschen sind jene, die das erkannt haben und beides, Licht UND Schatten, Liebe UND Dämonen akzeptieren. Warum muss immer alles getrennt werden? Meine Schatten gehören zu mir wie mein Licht. Warum soll ich leugnen was mich geformt hat. Ich liebe mein Licht und das Heil das geben darf. Das kann ich aber nur, weil ich meine Schatten kenne und mit ihnen verbunden bin. Also was bin ich? Ich bin ich, mit allen Facetten des Seins. Hell und Dunkel, Licht und Schatten, Liebe und Leid. Nur wenn alles im Gleichgewicht schwingt, kann ich eins sein.

Die Moralhüter und sauber Kasper der reinen Lehre, die uns Idioten nennen, die feinen Journalisten und Opportunisten, die mit-Strom-Schwimmer, ihr Politiker und Bankkaufmänner im Bersetschen Höhenrausch. All ihr gewählten Oppositionellen im Parlament, Kantons- oder Gemeinderat, die ihr uns jedwedes Recht absprecht, unseren Unmut zu äussern über immer mehr und mehr Verordnungen und Gesetzesänderungen bei immer weiter konstanter Gesundheit der Bevölkerung aber immer höheren Zahlen. Ihr wollt ums verrecken nicht eingestehen das die verordnete und behauptete Pandemie vorbei ist!
Mindestens, wenn es denn je eine war. Und ihr wagt es uns mit Nazis, Radikalen, einfach jeglichem Extremismus in Verbindung zu bringen. Ihr wagt uns etwas vorzuwerfen, was ihr in eurer Machtbefugniss zu verantworten habt: Mangelndes Verständnis… Verständnis, was wir lange hatten, bis Mai sogar Juni. Aber dann war gut. Auf unsere Kritik und Skepsis folgte… Schweigen. Statt These und Antithese nur Ignoranz und Belehrung. Spezialisten, Immunologen, approbierte Ärzte, Lehrer Journalisten wurden lauter und fragten lauter… Statt dessen schrieben eure (nicht unsere) Medien, rechte politische Gruppen, Aluhutträger und Schwurbler gross. Die Presse hat ein Feindbild geschaffen, um die Spaltung im Volke weiter aufrecht zu erhalten. Wieso? Weil Einheit im Volke die absolut grösste Gefahr für das aktuelle System ist.

Ihr seid uns bis heute alle Antworten schuldig geblieben. Unsere humanistischen Werte der Aufklärung lasst ihr verkommen zu einem Sonntagsspektakel für Euresgleichen, eure Gäste, eure Prominenz. Ihr antwortet nicht… ihr schweigt. «Opposition»? Wo ist sie? Inexistent! Dies aber konsequent überall! Auf der ganzen Welt! Wie immer, wenn es um Leben und Tod, um Krieg und Frieden geht. Ihr schweigt oder verschweigt. Oft genug seid ihr der Lüge überführt. Oft genug ertappt, bleibt ihr ganz ungeniert und macht einfach weiter. Berset, Rickli, Engelberger und wie sie alle heissen, um mal in der Schweiz zu bleiben… Das euch viele Menschen vertrauen schenken und still halten, ist auch Gleichgültigkeit und vorallem Angst – und die habt ihr geschickt benutzt. Uns aber Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen ist das wahre Paradoxon dieses medizinischen Wunders, wo zigtausend dichtgedrängt gesund bleiben, aber von euch eine Gefahr beschworen wird, die längst gebannt ist.
Ich glaube in jedem von uns schlummert der Traum einer friedlichen und freien Welt. Doch der Gedanke um solch eine Welt, passt nicht in unser aktuelles System der Ausbeutung. Hier herrscht der Profit einiger wenigen. Und dieser Profit ist gefährdet, wenn der Ruf nach Freiheit erklingt. Teile und herrsche, bereits die alten Römer verteidigten ihre Macht mit diesem Vorgehen. Könnt ihr euch noch erinnern, als wir Kinder waren und uns darauf freuten in die grosse Welt entlassen zu werden? Endlich frei und niemand mehr der uns sagt, was wir zu tun und zu lassen haben? Ich fühle mich gerade wieder wie damals… die momentanen, in meinen Augen sinnlosen Einschränkungen, drücken uns wieder eine Bevormundung auf und lassen das Gefühl eines unmündigen Kindes aufkommen, denn genau so werden wir zur Zeit behandelt. Selbstverantwortung ist ein Fremdwort geworden, Selbstbestimmung unerwünscht und jeder der den Ruf danach erklingen lässt, ist es ebenso. Nach euch gibt es nur noch eine Wahrheit – und alles andere sind Spinner! Doch was ihr uns andichtet ist euer eigenes Tun – und dieses Tun grenzt Nahe an das, was ihr zu bekämpfen vorgebt – und nennt man Faschismus!

Till Lindemann singt jetzt auf Russisch, die Single «Lubimiy Gorod» wird Teil eines kommenden Blockbusters «Devyatayev» (Englischer Titel: «V2. Escape from Hell») von Star-Regisseur Timur Bekmambetov. Übersetzt bedeutet «Lubimiy Gorod» so viel wie «Geliebte Stadt», Probleme mit der Sprache dürfte der 58-Jährige keine haben, denn der ehemalige DDR-Bürger spricht fliessend Russisch…
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Nach knapp eineinhalb Jahren sind wir von Hygiene, Abstand, Flatten the Curve und «wir dürfen die Spitäler nicht überlasten» zu «Wenn Sie sich nicht impfen lassen, verlieren Sie ihren Job, können nicht mehr reisen und die Grundrechte erhalten sie auch nicht zurück» übergegangen. Das passiert, wenn Millionen Menschen blindlings Propaganda folgen!
Und damit es auch der Letzte nun endlich begreift, es läuft alles nur auf das Eine hinaus:
Es sollen so viele wie möglich geimpft werden!
Geimpfte sollen und werden in den Genuss von „F»reiheiten» kommen!
Es wird einen Impfausweis geben und «Ungeimpfte» werden Bürger 2. Klasse sein! Punkt!
Es gibt nur ein grosses Problem, das diese selbstherrlichen und abgehobenen Politdarsteller in ihrer Sorglosigkeit noch gar nicht berücksichtigen:
Es wird nämlich sehr sehr viele geben, die sich „partout nicht impfen lassen werden“ und dazu zähle auch ich!
Ich schätze diese Zahl auf gute 50 Prozent – Tendenz eher höher! Und diesen vielen Millionen kann man dann ja mal versuchen zu erklären, dass sie nicht mehr über ihre Grundrechte verfügen. Viel Spass und vor allem Erfolg dabei! Auch wenn es einerseits erzürnt, so freut es mich andererseits auch. Planmässiger kann man sich gar nicht selbst den letzten Sargnagel in die «Karriere» nageln. Grossartig! Weiter so!

Im Referat «Strategische Vorausschau, Partizipation und Bürgerforschung» des Bundesbildungsministeriums entwirft in einem Paper unterschiedliche Szenarien für das Deutschland der Zukunft. Szenario 5 sieht ein Social-Credit-System vor, dass man bis zum Jahr 2030 einführen möchte.

In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet.
So beginnt die Einleitung in das Zukunftsszenario 5.5 mit der Überschrift «Das Bonus-System». Damit lässt die neu veröffentlichte Studie «Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land» grosse Fragezeichen offen. Ende Juni veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie. Inhalt der Studie ist es, verschiedene mögliche Zukünfte zu beschreiben. So kamen letztendlich sechs verschiedene Szenarien, neben «Wetterbewerbsmodus», dem «europäischen Weg», der «Rückkehr der Blöcke», «Tempounterschied» und «ökologische Regionalisierung» eben auch «Das Bonus-System».
Dass ein Foresight-Prozess mit einer Studie zum Wertewandel startet, ist vor allem darin begründet, dass für die Analyse von zukünftigen Entwicklungen eine aktuelle Bestandaufnahme zur gesellschaftlichen Verfasstheit geliefert werden soll. Diese zieht ihre Stärken gerade daraus, das aus heutiger Sicht wenig Wahrscheinliche und potenziell Disruptive als Möglichkeiten der Entwicklung zu beschreiben und zu diskutieren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 zeigen nachdrücklich, wie radikal sich gesellschaftliches Leben binnen kürzester Zeit verändern kann, aber auch, wie unmittelbar sich die Ressourcen der medizinischen und epidemiologischen Forschung auf Einzelphänomene konzentrieren lassen.
Konkret heisst es dann im Szenario 3.5, «Das Bonus-System», einleitend:
In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (…) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürgerinnen und Bürger einbindet – und auf freiwillige Teilnahme setzt. (…) Kritikerinnen und Kritiker betonten in der Debatte immer wieder, dass auch ein freiwilliges System sozialen Druck zur Teilnahme erzeuge – zum Beispiel durch soziale Netzwerke und die dort vorherrschende Kultur des Vergleichens und damit eine Utopie sei. Ähnlich wie Nichtwählerinnen und -wähler müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben.
So soll nun ein jeder Mensch einen eigenen «Sozialpunktestand» besitzen, der ihm oder ihr entweder Vor- oder Nachteil beschert. Es fliessen diverse Tätigkeiten und Alltagsinteraktionen in die Wertung mit ein, unter anderem «ehrenamtliches Engagement», oder die «Pflege eines Angehörigen», welche über «Anreizsysteme als Leistung gefördert werden» sollen. Auch Gemeinschaftswerte wie «Integration der Klimaflüchtlinge» oder der eigene «CO2-Abdruck» können dabei eine zentrale Rollen spielen. Man könne meinen, das von China abgeschaute Zukunftsszenario würden die Deutschen entschieden ablehnen, ganz verschlossen sind die Deutschen dann aber nicht. Laut 2019 erhobenen Umfrageergebnissen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmen Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, befürworten rund 20% der Befragten ein solches System. Je jünger die Befragten sind, desto grösser fällt die Zustimmung aus.
Da kommt dann doch die Salamitaktik ins Spiel. Erst kommt die Schocknachricht, wie ist die Reaktion, wie muss das weitere Vorgehen sein, damit es durchgeht? Dann wird die Bevölkerung von allen möglichen (medialen) Seiten beruhigt. Keine Angst, so schlimm wird es sowieso nicht, also Ruhe bewahren, wir schaffen das. Dann bewegt sich die Gesellschaft in den vorbereiteten kleinen Schritten darauf zu, immer unter dem Vorwand, das einzig Richtige zu tun. Wenn dann schliesslich alle am Ziel sind, haben die meisten den Schock schon verdaut, waren ja zumindest unterbewusst vorbereitet, die einstigen Warnungen sind vergessen und es wird stillschweigend angenommen.

Warum es in ihrer Regierung so gegensätzliche Meinungen zu Corona gebe, wollte Boris Reitschuster von der Kanzlerin wissen. Die wich aus und entblösste gleich noch einen Widerspruch. Als ich nachhakte, reagierte die Kanzlerin mit einem Verbal-Angriff…
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Noch ist es nur ein CGI-Video über die Rohversion vom Terminator (und seinen Robo-Dog). Noch. Es gibt auch ein Making-of, die Corridor Crew hat ganze Arbeit geleistet. Aber erschreckend ist es trotzdem…
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Er ist Ziehvater, Freund, Retter in der Not und noch dazu älter, erfahrener und weiser als Geralt – und doch nimmt Vesemir in den Büchern und Spielen zum «The Witcher»-Universum von Franchise-Gründer Andrzej Sapkowski nur eine eher untergeordnete Rolle ein. Jetzt tritt er mit «The Witcher: Nightmare of the Wolf», einem animierten Prequelfilm, der einzig und allein seiner Person gewidmet ist, endgültig aus dem Schatten seines deutlich jüngeren, bekannteren Hexenkollegen hervor. Vesemir ist eben doch mehr als nur Geralts ureigener Sidekick und verlässlicher Verbündeter, zu dem er in den bisherigen Geschichten oft degradiert wurde.
«Lange vor Geralt gab es bereits Vesemir», weiss Netflix und schneidert dessen jüngerem Ich ein komplett eigenes Abenteuer auf den jugendlichen, noch relativ unerfahrenen Leib. «The Witcher: Nightmare of the Wolf» führt uns so weit in der Zeit zurück, dass an den Geralt, den wir in «The Witcher» kennen und lieben gelernt haben, vermutlich noch nicht einmal zu denken war. Aus der Beschreibung zum animierten Netflix-Film geht hervor:
Begleitet Vesemir, einen ziemlich eingebildeten jungen Nachwuchshexer, der sich für bare Münze als Monsterjäger die Nächte um die Ohren schlägt. Als eine gefährliche neue Macht über den Kontinent hereinbricht, muss er auf die harte Tour lernen, dass es bei der Arbeit der Hexer nicht nur um das Geldverdienen geht.
Draufgängerisch, jung und noch ziemlich grün hinter den Ohren – so haben wir den sonst so beherrschten und einsilbigen Vesemir noch nie gesehen! Seine Chance, sich zu beweisen, soll kommen, als seine Heimat, die Bergfeste Kaer Morhen, in der er später als Fechtmeister arbeiten soll, angegriffen wird. Damals machten menschliche Fanatiker dem bis dahin florrierenden Hexertum schlagartig ein Ende, schlachteten Schüler und Lehrer ab. Die Folgen für das Hexerdasein waren gravierend und die Feste sollte nie mehr zu alter Stärke zurückfinden. Spieler und Leser kennen diese Geschichte bereits aus den Spielen und Büchern, wo sie allenfalls angeschnitten wird. Den legendären Fall von Kaer Morhen hautnah mitzuerleben, dürfte «The Witcher: Nightmare of the Wolf» zu einem echten Highlight für Serienkenner machen.
Den 23. August werden sich «The Witcher»-Fans vermutlich besonders dick im Kalender anstreichen, immerhin erwartet uns hier die erste Begegnung mit Killing Eve’s Kim Bodnia als Vesemir, der ihm auch in der kommenden 2. Staffel der Live Action-Serie sein Antlitz leiht – hier wiederum die Stimme. Und Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich macht uns diese Begegnung besonders schmackhaft: «Wenn man Geralt, diesen ausgewachsenen, 100 Jahre alten Mann trifft, der schon so lange auf sich allein gestellt lebt, fragt man sich unweigerlich, wer ihm all das Wissen beigebracht hat, das er an Ciri weitergibt,» sagt sie. Aber auch Vesemir hat bekanntlich einmal klein angefangen.
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Dieses Video soll Euch die Plutokratie, die heutige Herrschaft der Reichen, mit einem Zitat von Coudenhove-Kalergi vor Augen führen! Ihr werdet über die Gründung der US-Notenbank etwas erfahren, was zur Verkündigung des Grundgesetzes und zur Deutschen Wiedervereinigung passt. Ihr könnt heute eure Augen zum Sehen nutzen und die Verschwörung, die Plutokratie erkennen oder wir alle müssen später unsere Augen zum Weinen benutzen. Lasst uns gemeinsam die Menschen aufklären und das Ende der Plutokratie, der Herrschaft der Reichen einleiten. Lasst die Fakten des Videos sprechen:
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Hier alle Quellen zum Video:
Die Rede von John F. Kennedy haben wir mit seiner Originalstimme und unserer Übersetzung am 24. September 2020 hier veröffentlicht:
– https://youtu.be/Maj4CcbKgeA
Rede von John F. Kennedy am 27. April 1961 im Original:
– https://www.jfklibrary.org/archives/other-resources/john-f-kennedy-speeches/american-newspaper-publishers-association-19610427
Buch Fremdbestimmt, Seite 339: „1948 gründete Coudenhove-Kalergi das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa (ACUE). Die New York Times berichtete über das Treffen am 24. April 1948.710 Geschäftsführer wurde der ehemalige Geheimdienstchef des Office of Strategic Services (OSS), William Joseph Donovan. Sein Stellvertreter wurde Allen Welch Dulles, der von 1953 bis 1961 Direktor der CIA war. Übrigens entließ John F. Kennedy als US-Präsident
1961 Dulles. Nach der Ermordung Kennedys wurde Dulles in die Warren-Kommission berufen, die die Hintergründe des Präsidentenmordes beleuchtete. Dulles forcierte von Anfang an die Alleintäterthese des Lee Harvey Oswald und unterband jede Spurensuche in Richtung CIA.
Buch Fremdbestimmt, Fußnote 710: New York Times, 24. April 1948, Seite 3: „New Group backs Federated Europe“
Die Gründung fand an einem 23. des Monats April statt. Die 23 begleitet uns im Video:
»Am 23. April 1948 fand im New York University Faculty Club ein erstes Treffen mit dem Ziel der Schaffung eines besonderen Komitees zur Unterstützung eines „freien und vereinigten Europas“ statt. Es war von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi zusammengerufen worden. Als Präsident fungierte einer der Autoren einer Entschließung des US-Kongresses über die Prinzipien einer europäischen Föderation, James William Fulbright. Der US-Botschafter in der Sowjetunion 1933–36, William C. Bullitt, agierte als Vizepräsident der fortlaufenden Konferenz.«
– https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_Europe
R. N. Coudenhove Kalergi, Praktischer Idealismus, Paneuropa-Verlag, Wien-Leipzig, 1925, Seite 39:
„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. …
Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
Das Buch Praktischer Idealismus steht hier kostenlos zur Verfügung:
– https://1lib.ch/book/3654378/8d4457
Gründung der US-Notenbank am 23. Dezember 1913:
„Am Abend des 22. November 1910 traf sich eine größere Zahl von Zeitungsberichterstattern auf dem Bahnhof Hoboken in New Jersey. Sie hatten einen Hinweis erhalten, dass einige sehr hochstehende Persönlichkeiten von New York City zu diesem Bahnhof kommen würden, um dort in geheimen Auftrag mit dem Zug weiterzureisen.“
Eustace Mullins – Roland Bohlinger, Die Bankiersverschwörung: Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Erstveröffentlichung der Untersuchung von Mullins im Verlag Common Sense, Union, New Jersey, USA 1954
Eine Autofahrt von Hoboken nach Jekyll Island dauert heute rund 14 Stunden, so dass das Gründungstreffen also am 23. November 1910 erfolgte.
Die Gründung der Fed erfolgte am 23. Dezember 1913.
Selbst Wikipedia teilt Euch mit, dass die Insel Jekyll Island 23 Quadratkilometer umfasst:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island
23 Gründungsmitglieder hatte der Jekyll Island Club:
– https://en.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island_Club