Der Bericht von Boris Reitschuster von der aktuellen Bundespressekonferenz. Die Nachfragen werden immer energischer und auch das offensive Ansprechen von Ausweichversuchen ist brillant! Die Regierung hält ihre Untertanen für Idioten… es ist immer wieder erschreckend, wenn man diese unfähigen Menschen in der Bundespressekonferenz hört. Unfassbar wie sie versuchen ihr Kartenhaus aufrecht zu erhalten. Ich wünsche mir nichts mehr, als das sie alle für ihre Lügen bestraft werden…
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Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat «angesichts der wachsenden Herausforderung, gesundheitliche Fehlinformationen, gewalttätige extremistische und terroristische Inhalte sowie die Ausbeutung von Kindern im Internet zu bekämpfen» eine «globale Koordination zur Verbesserung der digitalen Sicherheit» ins Leben gerufen.

Zu den Mitgliedern dieser «Global Coalition for Digital Safety» gehören Vertreter der Regierungen oder staatlicher Regulierungsbehörden in Australien, Grossbritannien, Indonesien, der Ukraine, Bangladesch und Singapur, eine Führungskraft des Tech-Giganten Microsoft sowie der Gründer der von künstlicher Intelligenz (KI) betriebenen Content-Moderations- und Obszönitätsfilter-Plattform «Two Hat Security».
«Globale Online-Sicherheit ist ein kollektives Ziel, das sowohl durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit als auch durch einzelne Nationen angegangen werden muss», sagte Ofcom Chief Executive Dame Melanie Daws:
Wir freuen uns darauf, mit den Mitgliedern der internationalen Koalition zusammenzuarbeiten, um das Risiko von Online-Schäden zu reduzieren und ein sichereres Online-Leben für alle zu schaffen.
Courtney Gregoire, Chief Digital Safety Officer von Microsoft, fügte hinzu:
Das Weltwirtschaftsforum ist einzigartig positioniert, um die öffentlich-private Zusammenarbeit zu beschleunigen, die notwendig ist, um die digitale Sicherheit weltweit voranzutreiben, und Microsoft ist sehr daran interessiert, daran teilzunehmen und dabei zu helfen, Lösungen für dieses gesamtgesellschaftliche Problem zu entwickeln.
Die Bildung dieser globalen Koalition spiegelt die zunehmende Bereitschaft von Tech-Unternehmen wider, mit globalen Regierungen zusammenzuarbeiten, um legale Inhalte zu zensieren, die sie als schädlich erachten, und diese Regierungen zu drängen, expansivere Sprachregelungen einzuführen. Nur wenige Monate vor der Ankündigung dieser Koalition rief YouTube-CEO Susan Wojcicki auf dem Global Technology Governance Summit 2021 des Weltwirtschaftsforums zu globalen Koalitionen auf, um gegen Inhalte vorzugehen, die «legal sind, aber schädlich sein könnten». Und letztes Jahr drängte Facebook-CEO Mark Zuckerberg auf «mehr Anleitung und Regulierung» von den führenden Politikern der Welt, was Menschen online sagen dürfen.
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(via The Duran)
Dieser böse, böse Mann hat einfach ins Blaue hinaus behauptet, dass die aktuell verwendete experimentelle Gentherapie für Kinder gefährlich sein könnte. So ein rechtsesoterisches Nazischwurbelschwein! Der hat wohl auf der Youtube-Uni seinen Doktor gemacht, haha. Gut, dass der jetzt auf LinkedIn, Youtube und Wikipedia zensiert wird, der verbreitet sonst weiter seine Fake-News-Märchen. Wir sollten nur den richtigen Experten vertrauen, denen, die wirklich eine Ahnung haben!
Ups.
Das ist ja Dr. Robert Malone. Entdecker der mRNA-Technologie. Er beurteilt die Risiken der COVID-19-Impfung bei Kindern kritisch und dies aus gutem Grund. Hier ein Video, indem er sich zur mRNA-Impfung äussert und erwähnt, dass das Spike-Protein sehr gefährlich ist. Wer Ohren hat der höre… und alle anderen sollen weiter ihrem von der Politik auferlegtem Kult huldigen. Wissenschaftlich und medizinisch gibt es wie schon lange gesagt absolut keinen Grund für das Ausrufen einer Pandemie!
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Falls Youtube wieder betreutes Denken praktizieren sollte und den Menschen nicht zutraut, sich eine eigene Meinung bilden zu können, da diese auch in den letzten Jahren zu keinerlei Medienkompetenz gebildet wurden, sprich YT das Video löscht, hier ein Backup auf Odysee:
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Oder auch das ganze Gespräch in voller Länge in Englisch:
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The Creeping Ken is back… \,,/
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Wenn du die Illusion durchschauen kannst, bist du Teil der Lösung.

Was sich hier ankündigt und heimlich anbahnt, weiss zu gefallen! Wie «The Wailing: Die Besessenen» von Hong-jin Na beginnt «The 8th Night» von Regie-Newcomer Tae-Hyung Kim mit einer Reihe bestialischer Morde, auf die sich der Detektiv Kim Ho Tae (Park Hae Joon aus Believer) einfach keinen Reim machen kann. Schnell ergeben sich jedoch auch hier Verweise zur reichhaltigen Mythologie. Denn wenn wir die Zeichen nicht falsch deuten, scheint ein Dämon hinter den Ritualmorden zu stecken, an deren Ende die Öffnung der legendären Sarira-Kiste stehen könnte. Darin haust etwas, das, sollte es je in die Freiheit gelangen, die Welt ins Chaos stürzen könnte. Ein Mönch (Lee Sung Min, Gongjak) und sein junger, aber sehr gewissenhafter Schüler (Nam Da Reum), die auserkoren wurden, um das Siegel zu beschützen, werden dieses potenziell apokalyptische Horror-Szenario aber zu verhindern wissen.
Koreanische Filmemacher erweisen sich besonders im Genre- oder Horrorkino ihren westlichen Kollegen gegenüber immer wieder als ebenbürtig, wenn nicht sogar hauchdünn überlegen. Denn Filme wie «The Wailing: Die Besessenen» beziehen ihren Reiz und besondere Faszination vor allem aus der tiefen Verbundenheit zur heimischen Folklore, wären in dieser Form im Ausland also gar nicht möglich gewesen oder hätten zumindest ganz anders ausgsehen. Dieser rote Faden schlängelt sich durch das gesamte koreanische Horror-Kino – angefangen beim Klassiker «Whispering Corridors» über «Into the Mirror» (der von Alexandre Aja 2008 als «Mirrors» neu aufgelegt wurde), «Ghost Soldiers» (R-Point), «A Tale of Two Sisters» oder «Memento Mori» bis hin zu jüngeren Genretiteln wie dem Zombie-Phänomen «Train to Busan» und dessen Sequel «Peninsula».
Immer geht es um glaubwürdige, sehr greifbar gezeichnete Charaktere mit einem starken dramaturgischen Fundament und ein sich langsam anbahnendes Grauen, verbunden mit einer Parabel, aus der man seine Lehren ziehen kann. Und das scheint auch für «The 8th Night» zu gelten, einen spannenden Horror-Neuzugang (diesmal in filmischer Form) aus Südkorea, den Netflix ab dem 8. Juli für uns im Angebot hat und auf den man sich jetzt mit einem verheissungsvollen Trailer einstimmen darf.
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Prof. Dr. Dr. Christian Schubert denkt dialektisch. Der Professor für medizinische Psychologie an der Universitätsklinik Innsbruck weigert sich hartnäckig, simplifizierte, dualistische und reduktionistische Denkmuster zu akzeptieren oder gar zu übernehmen.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser betont er vor allem die komplexen, interdisziplinären Verschränkungen von Psychologie, Immunbiologie und sozial-gesellschaftlichen Dynamiken. Themenbereiche und Disziplinen, die laut Schuberts Einschätzung weder getrennt betrachtet werden können, noch überhaupt isoliert voneinander existieren. Denn zum biologischen und individuellen Immunsystem kommen noch kulturelle und gesellschaftliche Immunstrukturen, so dass eine Änderung im Immunsystem letztlich Ausdruck eines gesamtgesellschaftlichen Wandel ist. Schubert spricht über fundamentale erkenntnistheoretische Irrtümer der Schulmedizin, Sickness Behavior, die Chancen einer selbstwirksamen Gegenkultur und darüber, warum die psychischen Kollateralschäden der Coronamassnahmen uns noch die nächsten Jahrzehnte begleiten werden.
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Mit dem Wissen von heute würde man der Bevölkerung solche Sendungen nicht mehr zumuten. Zum Glück hat jetzt das Wahrheitsministerium die absolute Kontrolle übernommen. Angesichts einer jahrzehntelangen Pandemie, die Millionen Todesopfer forderte, stellte ein Politiker und Philosoph schon vor bald 2000 Jahren die Frage: «Ist nicht die Zerstörung der menschlichen Vernunft eine viel schlimmere Seuche als die Übertragung einer Seuche durch Aerosole?»
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Heute für euch der Audio-Clip zum Song «Wanted Dead» von Jamart vom selbstbetitelten Album, das am 13. August 2021 erscheint…
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Andreas Tiedtke hat eine besondere Beziehung zur Logik. Seine intensive Beschäftigung mit der geistigen Disziplin der Praxeologie, der Wissenschaft des menschlichen Handelns, liefert uns nicht nur Erkenntnisse über die Ziele menschlichen Lebens generell, sondern eröffnet auch eine neue Perspektive auf die Corona-Politik der Regierung.
Die Praxeologie gehört zu den harten Wissenschaften; jene die A Priori erkennen und so wesentlich unabhängiger von Ideologie, politisch instrumentalisierbarer Empirie und utilitaristisch geprägten Weltbildern sein können. Ausgehend von der selbstevidenten Erkenntnis, dass der Mensch handelt, zieht Tiedtke axiomatische Schlussfolgerungen in Bezug auf Pandemien, Grundrechtseinschränkungen, Mietpreisbremse und Inflation. Ein wichtiger argumentativer Bezugspunkt Tiedtkes ist hierbei der libertäre Theoretiker Ludwig von Mises, auf dessen Annahmen und Erkenntnisse, er sich immer wieder stützt. So skizziert er ausgehend von einer liberal-libertären Weltanschauung die Gesetze und Ziele menschlichen Handelns, ohne die komplexen Wechselwirkungen ausser Acht zu lassen, denen diese unterworfen sind.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser spricht er über die Verwechselung von Pflicht und Zwang, Wählen und Abstimmen, Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns und die Beschaffenheit politischen Unternehmertums.
Andreas Tiedtke ist Rechtsanwalt und Unternehmer. Neben seiner langjährigen Autorentätigkeit beim Ludwig von Mises Institut, erschien 2021 sein erstes Buch «Der Kompass zum lebendigen Leben».
0:00 Der Mensch handelt: Die Logik der Praxeologie und die Lebenswirklichkeit handelnder Wesen
7:26 Handeln im Ungewissen: Unternehmer meines eigenen Lebens
14.03 Der politische Unternehmer, Zwang und Pflicht
24:01 Man nehme an es tobt eine Pandemie
33:50 Perspektivwechsel: vom Schaden und Nutzen ökonomischen Handelns
38:32 Sollen ist Wollen für Andere
46:07 Abstimmen und Wählen: Logik und Unlogik in der Demokratie
54:12 Mietpreisbremse, Mindestlohn und Inflationsspirale
1:01:26 Was ist ein lebendiges Leben: Die Praxeologie als Korrektiv genereller Irrtümer
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Wenn du Bitcoin oder Kryptowährungen kaufst, dann ist das Video jetzt extrem wichtig. Denn, dass George Soros jetzt in Krypo investiert könnte auf eine Sache hindeuten, die schon 1992 geschehen ist und wo Millionen Menschen viel Geld verloren haben. Und das wurde durch George Soros und andere ausgelöst…
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Was allen Impfskeptikern schon lange klar ist, dass unsere Politik in der Corona-Krise nicht mit gesundheitlichen Argumenten und Fakten auftrumpfen kann, sondern man nur von einer Prognose in die andere stolpert, die gesamtheiliche Übersicht fhelt, viele Sideeffects einfach links liegen gelassen werden und sogenannte «Experten» offensichtlich nichts mit ihrer fachlichen Kompetenz zu tun haben, sondern inwieweit sie der Politik genehm sind. Alle kritischen Wissenschaftler und Mediziner werden von den, vom Bund für Milliarden von unseren Steuergeldern «gekauften» Massenmerdien in den Dreck gezogen, diffamiert und diskriminiert – genau gleich wie alle anderen Menschen auch, die dem Verhalten der Regierung kritisch gegenüber stehen. Nun will man zur Erhöhung der Impfquote offensichtlich weitere Massnahmen zur Diskriminierung ergreifen. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

Gemäss dem Artikel «Wir überzeugen nur mit Diskriminierung» von Blick, empfiehlt Verhaltensökonom Gerhard Fehr weitere Diskriminierung von Impfskeptikern um die Impfquote zu steigern. Gemäss seiner Aussage «müsse man jetzt aufzeigen, was passiert, wenn man sich nicht impfen lässt» und weiter:
Niemand würde in ein Flugzeug steigen, wenn das Absturzrisiko bei einem halben Prozent läge. Aber alle Nichtgeimpften sind derzeit bereit, an einem Virus zu erkranken, an dem sie mit 0,5-prozentiger Wahrscheinlichkeit sterben werden. Das sollte man aufzeigen. Zudem müsste man die Risiken mehr in den Vordergrund rücken. Eine Covid-Erkrankung ist schlimmer als die schlimmsten Nebenwirkungen der Impfung. Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, unterschätzen die Folgen einer Ansteckung. Das müsste man kommunizieren.
Nun, da muss man ihm Recht geben, Tod gibt es bei beiden Situationen. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass er den Tod damit nicht gemeint hat. Aus meiner Sicht betreibt Herr Fehr klare Tatsachenverkennung oder beabsichtigte -verdrehung: Woran sind die 0,5% verstorben? Stichwort «an» oder «mit» Corona? Abgesehen davon, dass der grösste Teil der letal verlaufenen Fälle entweder Personen in hohem Alter oder solche mit nicht unerheblichen Vorerkrankungen betraf und betrifft. Und die unter den Teppich gekehrten Kollateralschäden aufgrund der politisch aufoktroyierten Knebelaktionen inzwischen bewiesen die Todesrate des herbeimanipulierten Killervirus übersteigen. Das Beispiel mit dem Flugzeug, welches zu 0,5 % abstürzt unterbietet jede Blinddarmoperation, welche eine Strebewahrscheinlichkeit von 1.5 % hat. Ausserdem liegt das Sterbe-Risiko für Covid-19 bei 0.003% für unter 60 jährige Menschen. Das sind unwiderlegbare Fakten, leider liegen aktuell keine verlässlichen Zahlen zu der Sterblichkeit nach der Impfung vor, doch diese wird weit höher liegen, als aktuell bekanntgegeben wird, dann hier werden Vorerkrankungen, welche bei den Fallzahlen zur Sterblichkeit am Corona-Virus ausgeblendet werden, gross vorangestellt, d.h. ein Patient stirbt statistisch selten bis nie an der Impfung, sondern an den Vorerkrankungen. Seltsam nicht?
Aber eines kann ich jetzt schon sagen, ein sehr grosser Teil der Menschen, die sich bis jetzt nicht hat Impfen lassen, sind sich der Diskriminierung von Anfang an bewusst und werden diese in Kauf nehmen, da kann die Politik noch lange an den Daumenschrauben drehen. Druck erzeugt Gegendruck und ist selten zielführend – sondern führt zur autokratischen Politik, die wir aktuell erleben und diese steht, auch wenn sie es sich (noch) nicht bewusst ist, auf äusserst wackligen Beinen…
Und ganz zum Schluss, für was Herr Fehr gemäss seiner Firmenpage steht:
Gerhard strebt mit FehrAdvice die europäische Markführerschaft im Bereich Digitalisierung und #Experimentability an. Warum? Weil es keine erfolgreiche Digitalisierung ohne Experimente geben kann. Und weil Erfolg und Wachstum einer der wichtigsten Grundlagen von Nachhaltigkeit ist. Die Firma Fehr Advice berät Politik und Wirtschaft, unter anderem zum Thema «Rehavioral Change von Management, Kunden und Bürgern». Zu Deutsch: Verhaltensänderungen von Verwaltung, Kunden und Bürgern. Das Verhalten von Bürgern soll also verändert sprich umerzogen werden. Folgende Verwaltungsräte sind bei der Firma Fehr Advice (CEO Gerhard Fehr), welche öffentlich zur Diskriminierung und Benachteiligung sowie Bestrafung von Menschen, die nicht an der experimentellen Covid-Vakzin-Impfung teilnehmen wollen aufruft:
- Ruth Metzler-Arnold: Ehemalige Bundesrätin und Leiterin des Departementes Justiz.
Sie ist die aktuelle Präsidentin des Verwaltungsrates der Firma Fehr Advice, wurde nach der ersten Amtsperiode als Bundesrätin nicht wiedergewählt. Hat diverse Mandate als Verwaltungsrätin, u.a. Beim Technologiekonzern Bühler sowie bei AXA Winterthur. Sie arbeitete nach ihrer Tätigkeit als Bundesrätin jahrelang für Novartis
- Jeannine Pilloud: ehemalige SBB Managerin, heute CEO des Technologiekonzernes ASCOM und dazu im VR von SALT
- Mirjam Bamberger, CEO AXA Wealth Management und AXA Luxembourg
Generation Selfie setzt sich nicht nur online Masken auf, sondern operiert sich ihre Instagram&Snapchat-Filter mittlerweile auch mal direkt ins Gesicht. Und zwar anscheinend nicht nur in diesem Kurzfilm «Filterface – Double Tap To Like»…
A satirical piece that looks at the unhealthy importance young people place on social media and the disturbing trend to go under the knife to look like their flawless filtered selfies. Doctors have labelled this new mental health disorder ‚Snapchat Dysmorphia‘ – a modern-day sickness that is causing young people to lose touch with reality as they seek out a manufactured, false and synthetic ideology.
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Parallel zum aktuellen Monster-Showdown in den Kinos startet auf Netflix das animierte Serienevent «Godzilla: Singular Point», das sich eher wieder auf die Wurzeln der ikonischen Reihe zurückbesinnt. Nicht nur erinnert das ungewohnt massige, mehrere Formen annehmende Godzilla-Design von Eiji Yamamori an die frühen Showa-Godzillas (reichen von 1954 bis 1975), mit Jet Jaguar hat man noch dazu einen alten Bekannten im Gepäck, der seinen ersten Auftritt im 1973er «Godzilla: Dämonen aus dem Weltall» hatte und seitdem in keinem Film mehr zu sehen war. Doch das ändert sich jetzt und der Mecha bekommt nach seiner langen Abwesenheit gleich alle Hände voll zu tun!
Nicht nur Godzilla, auch das spinnenartige Monster Kumonga, Urzeitwesen Anguirus, Insekten-Kaiju Kamanga oder der riesenhafte Flugsaurier Rodan – und das sind längst nicht alle – wollen in die Schranken gewiesen und aus dem Weg geräumt werden. In insgesamt dreizehn Episoden wird geflüchtet, gezittert und um den Fortbestand der Menschheit gekämpft – und das umrahmt von einer «neuen Geschichte, die das Godzilla-Universum so noch nicht gesehen hat», verspricht Netflix, wo die Serie am 24. Juni gestartet ist. Schon der Trailer zeigt sehr anschaulich, was die Toho-Serie so besonders macht.
Es ist nämlich vor allem der eigenwillige Look von «Godzilla: Singular Point», der merkwürdig aus der Zeit gefallen wirkt und einen leichten Retro-Charme versprüht. Das liegt nicht zuletzt an den eigenwilligen Monster- und Figurendesigns der namhaften Mitwirkenden, allen voran Ghibli-Zeichner Eiji Yamamori (Prinzessin Mononoke, Chihiros Reise ins Zauberland) und Kazue Kato, Schöpferin von Blue Exorcist, die für das Erscheinungbild von Monsterikone Godzilla und seine menschlichen Gegenspieler zuständig waren. Abgerundet wird das Team durch Regisseur Atsushi Takahashi (Doraemon the Movie 2017: Great Adventure in the Antarctic Kachi Kochi) und Komponist, der schon bei diversen Doraemon-Filmen und -Serien wie Yowamushi Pedal mitgewirkt hat. Die Animationsarbeit teilen sich dagegen zwei der gefragtesten Studios – Bones (Mob Psycho 100, My Hero Academia) und Orange (Beastars).
In dem 13-teiligen Serienevent erhebt sich tief im Inneren der Erde ein uraltes Grauen, und nur die jungen Genies Mei und Yun sind dazu imstande, der Gefahr die Stirn zu bieten. Als ein geheimnisvolles Lied ertönt, das nur sie wahrzunehmen scheinen, kündigt sich damit der nahende Untergang der Welt an. Nun müssen Wissenschaftlerin Mei Kamino und der Ingenieur Yun Arikawa (Shōya Ishige) alle Hebel in Bewegung setzen, um das Schlimmste noch abzuwenden. Unsere einzige Rettung? Riesenechse Godzilla! Nur er ist stark genug, um den Monster-Horden, die neuerdings wieder auf Erden wandeln, die Stirn zu bieten.
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Gute Frage! Meiner Meinung machen sie einfach so weiter wie bisher. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Erst kürzlich hat mich jemand mit grossen Augen angesehen, als ich meinte, dass die Symptome ihres Mannes von der Impfung sein könnten und keine Erkältung oder Sommergrippe. Ich wünschte, diese realitätsferne Wahrnehmung der vielen Menschen wäre nicht real – kommt einem vor, wie in einem falschen Film. Die meisten Menschen werden den einmal eingeschlagenen Weg der Angst weiter verfolgen, sprich sie ignorieren wie aktuell die Fakten und das werden sie auch in Zukunft tun. Viele haben es sich mit Masken und Einschränkungen eingerichtet. Sie folgen brav den Politikern und den Massenmerdien. Halten sich an Regeln, brauchen nichts mehr frei entscheiden und schon gar keine Verantwortung zu übernehmen. Wird ihnen alles abgenommen. Getreu nach Aldous Huxley:
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
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Dr. Mike Yeadon hat einen Abschluss in Biochemie, Toxikologie und Atempharmakologie und arbeitete 17 Jahre lang bei Pfizer als Vice President und Chefwissenschaftler. Er gründete seine eigene Pharma-Firma und verkaufte diese an Novartis und ist heute pensioniert und keinen Grund den Mund zu halten.
Doch nach einem Jahr der Warnungen, platzt ihm nun endgültig der Kragen und dass in einem Live-Interview!
https://tcn.video/dr-michael-yeadon-full-interview-the-awakening-3/
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Der vielseitige Rapper und Beatproducer weiss mit seinem Stil zu überzeugen! Sozialkritische Texte reflektiert mit seiner unverkennbaren Stimme sorgen dabei für die perfekte Mischung. Führt euch mal den Track «Ide Schwiiz» zu Gemüte…
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Wenn es, wie in letzter Zeit des Öfteren, wieder mal nicht nach Drehbuch läuft… :)
Heute bei PHOENIX das Interview mit Prof. Klaus Stöhr, seines Zeichens Virologe und Epidemiologe…
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Und hier das vollständigen Original-Video, die SZene oben findet ihr ca. ab. 06:17…
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(via Jan S. Marti)
Wie soll die angeblich drohende «Welle» bei den Ungeimpften eigentlich festgestellt werden, wenn dies genau die Menschen sind, die sich auch nicht testen lassen? 🤔

Wenn Muskelprotz He-Man verkündet, er habe die Kraft, dann fühlen sich erwachsene Männer und Frauen unweigerlich wieder in die eigene Kindheit zurückversetzt, als der He-Man and the Masters of the Universe-Hype gerade auf dem Höhepunkt war und man keinen Schritt tun, vor allem aber keine Werbeunterbrechung ansehen konnte, ohne an das legendäre Fantasy-Figurenuniversum von Mattel erinnert zu werden. Und natürlich weiss auch Netflix, wo die damaligen Fans von He-Man und Co. heute zu finden sind. Darum richtet sich «Masters of the Universe: Revelation», eine neue animierte Serie, die den Achtziger-Kulterfolg aufgreift und weiterspinnt, nicht an die Kleinsten, sondern die älter gewordenen Fans von einst, die heute mit beiden Beinen im Leben stehen.
«Masters of the Universe: Revelation» sei speziell auf die Fans zugeschnitten, verkündet Serienmacher Kevin Smith (Dogma, Clerks, Chasing Amy) und genau die Art Masters-Story, von «der wir immer geträumt» hätten. Und nach dem Trailer, den Netflix als Einstimmung auf den Serienstart am 23. Juli 2021 veröffentlicht hat, sind wir durchaus gewillt, ihm beizupflichten. Man merkt der Serie nicht an, dass diese doch vorrangig für alte He-Man-Fans konzipiert wurde. Entsprechend kracht, blitzt und klirrt es im offiziellen Trailer, der mit zweieinhalb Minuten überraschend ausführlich geraten ist, fast im Sekundentakt.
Alte und neue Allianzen werden geschmiedet, uralte Fehden in Gang gesetzt und auf die Macht von Grayskull geschworen. Für Fans der Originalserie, die bis Mitte der Achtziger 107 Episoden hervorgebracht hat, eigentlich nichts Neues. Aber diesmal wirkt alles eine Spur ernsthafter und ausgereifter, die Gefahren unheimlicher und greifbarer, die Animationsqualität hochwertiger. Masters of the Universe ist erwachsen geworden – und mit dem Franchise auch die Fans von einst. Die treibende Kraft dahinter? Ausgerechnet Netflix selbst. Smith erinnert sich an die Zeit der Planungsphase, als Netflix‘ Programmdirektor Ted Bieseli mit folgender Bitte an ihn herantrat:
„Ich weiss, dass es die Versuchung geben wird, Witze auf Kosten der Marke zu machen, sie nicht richtig ernst zu nehmen. Aber tue das nicht. Behandle die Serie einfach so, als gehe es um Shakespeare. Diese Charaktere sind mindestens so vielschichtig und tiefgründig wie die von Marvel oder DC, also nehme sie entsprechend ernst.» Und das tat Kevin Smith, der sich selbst zu den Hardcore-Fans von Masters of the Universe zählt, dann auch. Sein «Masters of the Universe: Revelation» beginnt denkbar finster – mit der drohenden Zerstörung von Eternia! Als das Schwert der Macht in zwei Hälften gespalten wird und das Gleichgewicht des Universums in Wanks gerät, ist es an Teela, die in alle Winde verstreute Heldentruppe von einst wieder zusammenzubringen.
Gemeinsam müssen sie das Rätsel des verschwundenen Schwertes der Macht lösen, um in einem Wettlauf gegen die Zeit Eternia zu retten und den Untergang des Universums zu verhindern. Mit dabei: Prominente Sprecher wie Star Wars-Legende Mark Hamill (als Skeletor), Sarah Michelle Gellar aus Buffy, The Grudge (als Teela) oder Lena Headey (Cersei Lannister aus Game of Thrones – Das Lied von Feuer und Eis) als Magierin und Skeletor-Gespielin Evil-Lyn Gas. Hinzu kommen Game of Thrones-Kollege Liam Cunningham als aufopferungsvoller Krieger Man-At-Arms und Griffin Newman als Orko. Abgerundet wird die Sprecherriege von Alicia Silverstone (Queen Marlena), Steven Root (Battle Cat), Jason Mewes (Stinkor), Justin Long (Roboto) oder Harley Quinn Smith (Ilena), die Tochter von Kevin Smith.
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Zum ersten Mal seit über einem Jahr können wir unser Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen. Dies kann zwar befreiend sein, aber auch Ängste hervorrufen. Ab dem 26. Juni besteht auf Freiflächen keine Maskenpflicht mehr, es sei denn, es handelt sich um Ausnahmen wie z.B. bei Grossveranstaltungen im Freien, bei denen kein Sicherheitsabstand eingehalten wird. Obwohl es etwas ist, dem viele mit grosser Erwartung entgegengesehen haben, könnte der Wechsel bei anderen das sogenannte «Empty Face Syndrome» hervorrufen, sprich Unbehagen, Stress und Ängste!

Das «Leere-Gesicht-Syndrom» ist ein Unbehagen, das entsteht, wenn man in der Öffentlichkeit mit unbedecktem Gesicht auftritt. Es ist keine von der Psychologie katalogisierte Störung, aber sie existiert. Wie der Psychologe José Antonio Galiani gegenüber der Zeitung Nius erklärte, kann das neue Gefühl, das wir nach Monaten mit bedecktem Gesicht erleben, Stress, Angst und sogar Agoraphobie erzeugen. «Stress hinterlässt seine Spuren. Sie müssen sich wieder mit Ihren Funktionen verbinden», sagte er. Diese Störung kann neben dem allgemeinen Gefühl, ungeschützt zu sein, unter anderem Symptome wie Nervosität, Schmerzen, Unruhe und Schwitzen hervorrufen. Laut Galiani können diese Gefühle sogar dazu führen, dass wir den Kontakt mit anderen vermeiden und «keine Lust auf soziale Kontakte haben».
Wie man das «Syndrom der leeren Gesichter» überwindet
Galiani erklärt, dass unter anderem das Entfernen unserer Maske «unser Selbstwertgefühl freilegt». Zum ersten Mal seit einem Jahr werden wir uns Gedanken darüber machen müssen, wie andere uns sehen und wir werden uns nicht mehr hinter dem falschen Selbstvertrauen verstecken können, das das Bedecken unseres Gesichts erzeugt. Der Psychologe sagt, dass der Schlüssel zur Überwindung der Angst vor der Entblössung des Gesichts darin liegt, die Emotionen, die wir empfinden, zu akzeptieren und eine gute Einstellung zu bewahren.
(Quelle: https://as.com/diarioas/2021/06/24/actualidad/1624540744_063156.html)
Die Art wie dich jemand behandelt, sagt aus, was für ein Mensch er ist und nicht, was du für ein Mensch du bist…
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I can’t hide my frown, my smile is hiding from my mouth
I can’t lie, my mind keeps finding time to fight myself
I dive so deep inside, feel like I died and I’m in hell
Or I’m so high, my eyes can’t see the ground beneath the clouds
Don’t look down (don’t look down, don’t look down, don’t look down)
Don’t look down (don’t look down, don’t look down, don’t look down)
I tried to keep it quiet, silence all my cries for help
As long as I am rising, till I’m upside down, I won’t look down
This a meteoric rise, keep ignoring all the horror stories like
So-and-so got way too famous and ended up killing himself with some pills and a knife, ay
I am not the one who’s gonna self-destruct, got it out the mud
I came way too far to fail or screw it up, I ain’t dropping balls, I just blew ‚em up, ay
I will never let my mental illness be the cause of my downfall
I will never lie to none of my fans, if I did, it would sound wrong
I will never try convincing you dummies, this isn’t a town hall
Never look down, never look down, just look around, y’all, ay
All of my demons are here, all I can feel is fear
All I can do is keep being myself and that’s what I been doing for thirty-two years
All of my haters came out, chasing my name for some clout, what are they angry about?
They’re climbing as high as their ladders can take ‚em and screaming my name, but I don’t look down
Hi guys, remember me? I’m the white guy everybody wanted to cancel, nice try
Too sick, I might die right, two fists full of middle fingers, I got no time for high fives
Too rich for a drive-by, pay the pilot on my private jet to keep it low and do a fly-by
Take nine knives on a bike ride, why nine? ‚Cause I heard that a pussy has nine lives
I’m the one that y’all hated, I’m the one who won the game, got paid and famous
I’m the one who laughed in all they faces and became the greatest since old Slim Shady
I’m the one who don’t care, I’m the one who goes where no one goes ‚cause they’re scared
I’m the one who don’t choke when the boat don’t float, my throat gets no air
I can barely breathe all the air I need, oxygen is very thin at the top
I can rarely sleep, stars I’m underneath shining too bright and I can’t turn ‚em off
I’m high as the birds now, flying too close to the sun, got a burn, wow
I been turning up and I ain’t turning down, maybe I should chill but I ain’t learning how, ay
I’m not afraid of success, I’m afraid of what happens if I take a rest
I’m afraid that I’ll end up where I was before, in the hood with no money or food for the rent
I’m scared if I look at the water, I’ll drown so I look at the sky and deny there’s a ground
I’m not scared of the altitude up in the clouds, I’m scared of the fall, so I don’t look down
Fuck you
Every single motherfucking one of you
I can’t even see you, because I don’t look down
(Don’t look down
Don’t look down) ah
(Don’t look down
Don’t look down)
I can’t hide my tears, I dry my eyes and more come out
I can’t lie, my fear is suicide, not bank accounts
Keep my chin up but my head weighs like a million pounds
Feels like my neck might break, I hear it crack, ignore the sound
Don’t look down (don’t look down, don’t look down, don’t look down)
Don’t look down (don’t look down, don’t look down, don’t look down)
I tried to keep it quiet, silence all my cries for help
As long as I am rising till I’m upside down, I won’t look down
This a legendary climb, stand on the edge of the ledge and it’s very high
Think of the men who are dead ‚cause it got to their head at a cemetery time
I ain’t the one who gon‘ throw it away ‚cause I’m feeling too lonely up here
I ain’t the guy who gon‘ break from the pressure, it’s snowy, my pipes are not frozen up here
I don’t wanna hear about these YouTube rappers, I am not in that bracket, punk
Billboard plaques all stacked in my mansion, a million cash for my taxes, punk
Wer steckt eigentlich hinter der WHO? Habe ich persönlich die WHO um ihre Meinung gebeten? Was geht die das an? Hat mich die WHO mal gefragt, bevor sie über die Farbe meiner Tage entscheidet? Haben wir einen Vertrag unterschrieben? Und wo hält die WHO überhaupt ihre Besprechungen ab? Was ist das? Eine Sekte? Ein Konsortium? Ein allmächtiges Verbrechersyndikat? Eine anonyme weltweite Gruppierung? Der wirkliche Name von Big Brother?
– Philippe Muray, «Das Reich des Guten», 1991

Der Streamingdienst Netflix lehrt uns in den nächsten Wochen gleich mehrfach das Fürchten. Seit Freitag, den 2. Juli 2021, gibt es das erste Kapitel (Fear Street – Teil 1: 1994) der mehrteiligen Horror-Event-Reihe «Fear Street», die drei Filme und eine gemeinsame Killer-Story zu einem gigantischen Horror-Trilogie-Kosmos verstrickt, der nicht nur ziemlich hochkarätig besetzt (daunter «Stranger Things»-Stars Maya Hawk oder Sadie Sink), sondern dank R-Rating auch noch richtig verrückt, blutrünstig und brutal ausgefallen ist! Mehr Nervenkitzel, Geister-Terror und unbändigen Slasher-Wahnsinn, noch dazu verteilt auf einen geschichtlichen Zeitraum von 300 Jahren und inspiriert von einigen der grössten Genre-Klassikern aller Zeiten, findet Ihr in diesem Sommer nirgends.
Wartet man bei anderen Reihen und Trilogien gerne mal Jahre auf die Vollendung und den ersehnten Abschluss, geht der Spuk bei «Fear Street» im Wochentakt über die Bühne, bis dem Bösen, das seit nunmehr 300 Jahren im verschlafenen Städtchen Shadyside haust, am 16. Juli, also nur drei Wochen nach Teil 1, der Garaus gemacht wird! Dafür sollte man aber eigentlich gar nicht Netflix, sondern 20th Century Studios (ehemals 20th Century Fox) auf die Schultern klopfen. Dort sollte «Fear Street» nämlich zum in dieser Form einmaligen und noch nie dagewesenen Binge-Kino-Horrorerlebnis werden. Allerdings hielt der Walt Disney-Konzern, von dem man zwischenzeitlich aufgekauft worden war, nicht sonderlich viel von der hochriskanten und in dieser Form unerprobten Idee und trat die Trilogie im Zuge der Pandemie an Netflix ab.
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Alle drei «Fear Street»-Filme von Leigh Janiak (Honeymoon) verbindet ein entscheidendes Storyelement: Das Städtchen Shadyside, in dem seit Urzeiten merkwürdige Dinge vor sich gehen. Fast jährlich kommt es zu Todesfällen, die allesamt auf einen legendären Fluch zurückzugehen scheinen, der 1666 durch eine Hexenverbrennung ausgelöst wurde. Auch Heather (Maya Hawke) und ihre Freunde haben in «Fear Street – Teil 1: 1994» schon etwas von der urbanen Legende gehört, geben aber nicht viel auf das Gerede um Hexen und Flüche – bis eine von ihnen selbst darunter leidet und verstirbt. Davon aufgeschreckt, tun die Teens fast alles, um nicht selbst in die Schussbahn des Killers zu geraten, der neuerdings wieder in Shadyside umgeht.
20 Jahre vorher ereignete sich in «Fear Street – Teil 2: 1978» schon einmal eine grauenerregende Mordserie, als Ziggy Bergman (Sadie Sink) und andere Schüler der örtlichen High School während der Sommerferien im Camp Nightwing einkehrten. Schnell nahmen Sommer, Sonne und Badespass eine albtraumhafte Wendung, als die Mordlust von einem weiteren Shadysider Besitz ergriff. Und schliesslich geht es mit «Fear Street – Teil 3: 1666» in die Gründerzeit der Siedlung und das Aufkommen der Hexenverfolgung zurück – zum Ursprung allen Übels. Dass sich die Geschichten überschneiden und Darsteller und Rollen in mehreren Fear Street-Filmen auftauchen, macht den besonderen Reiz dieser Trilogie aus.
Wurde «Fear Street – Teil 1: 1994» von Scream beeinflusst, war es bei «Fear Street Part Two: 1978″ die gesamte Palette der Kultslasher der Achtziger (Freitag, der 13., Nightmare on Elm Street, Halloween). Dem dritten und letzten Film, der uns 300 Jahre in der Zeit zurückversetzt, stand dagegen Terence Malick’s The New World Pate.
Alle Filme auf einen Blick:
Fear Street – Teil 1: 1994 startet am 02. Juli
Fear Street – Teil 2: 1978 folgt am 09. Juli
Fear Street – Teil 3: 1666 beendet die Trilogie am 16. Juli
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Doktor Kai von Massenbach, Ökonom und Psychologe, hat Strafanzeige gegen das Fernsehen SRF erstattet. Grund dazu gab ihm die Sendung „Puls“ vom 1. März 2021, die ohne wissenschaftlichen Nachweis behauptete, dass ein Viertel der infizierten Covid- Erkrankten später von „Long Covid“ betroffen sein werden. Damit sei die Bevölkerung unnötig in Schrecken versetzt worden. Herr Massenbach macht in seiner Strafanzeige den Straftatbestand gegen Artikel 258 im Strafgesetzbuch geltend: „Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft”. Gleichzeitig verstoße die Sendung der Gestaltung wie auch den Aussagen nach gegen den Artikel 125 im selben Gesetz: „Wer fahrlässig einen Menschen am Körper oder an der Gesundheit schädigt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft”.
Warum sieht Herr Doktor Massenbach diese zwei Straftatbestände als erfüllt? Die Kernbotschaft der „Puls“-Sendung hatte zum Inhalt, dass eine Covid-19-Erkrankung langanhaltende Spätschäden zur Folge haben könne, die sich in unerklärbaren Erschöpfungszuständen oder Depressionen äußere und unter denen auch junge Patienten leiden würden, selbst bei mildem Verlauf. Jeder Vierte sei davon betroffen.
Von Massenbach wirft den Verantwortlichen vor, die Angst vor einem hohen Risiko von „LongCovid”-Symptomen zu schüren, besonders auch bei Jugendlichen. Eine derartig unreflektierte Berichterstattung über mögliche Krankheitsverläufe könne den sogenannten „Nocebo-Effekt” auslösen, der sehr gut untersucht und schon lange bekannt ist. Nocebo Effekt bedeutet, dass jemand erkrankt, ohne dass er ein echtes, sondern nur ein Scheinmedikament bekommen hat. Aus diesem Grund seien alle Bürger der Schweiz potenzielle Opfer der Schadwirkung der Sendung und könnten Anklage erheben. Von Massenbach kritisiert die „Puls“- Redaktion im Detail wegen Unterlassungen und mangelnder Sorgfalt. Die Pulsredaktion nahm ihre Informationen einseitig aus einer Studie von Professor Milo Puhan von der Universität Zürich, in der jedoch ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass diese nicht für die Publikation in den Medien geeignet sei, da übergeordnete Zusammenhänge fehlen würden. So zum Beispiel die Aussage der „Swiss Corona Stress Studie“ der Universität Basel, die feststellte, dass sich die maximalen Stresswerte in der Bevölkerung seit Beginn der Pandemie verdoppelt hätten. Mittlere bis schwere depressive Symptome wären im Vergleich zu vor der Pandemie von 3 % auf 18 % im November 2020 gestiegen. Dabei hätten 90 % der betroffenen Personen gar keinen Kontakt mit Covid- 19 gehabt und würden trotzdem an den zu „Long Covid“ gehörenden Symptomen leiden. Diese Menschen waren aber alle von den Lockdown-Maßnahmen betroffen und Opfer einer ununterbrochenen medialen Angsteinflößung.
Von Massenbach folgert aus vorher genannten Zusammenhängen: Als Leitmedium beeinflusse SRF auch andere Medien und trage deshalb eine besondere Verantwortung, da diese sich auf eine sorgfältige Recherche dieses Senders verlassen würden.
Zur Erinnerung: Der journalistische Berufsethos verpflichtet sich der Wahrhaftigkeit und sorgfältigen Recherche, dem Hinterfragen von Aussagen der Regierung, dem Schutz der Ehre und der Achtung der Würde der Menschen, der Prüfung von Informationsquellen, dem Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten.
Aus diesem Grund müssen Medien juristisch belangt werden für Verdrehung von Tatsachen, wenn strafrechtlich relevante Tatbestände vorliegen!
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Ein Staat, der sein Gewaltmonopol missbraucht, um private, wirtschaftliche Interessen auf dem Markt durchzusetzen, braucht dringend Konkurrenz.
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Seid ihr schon mal der Frage nachgegangen, wer das Patent am mRNA-Impfstoff «Comirnaty» von BioNTech hat?
Ugur Sahin? – Nein.
BioNTech? – Nein.
Pfizer? – Nein.
GAVI oder die Bill and Melinda Gates Foundation? – Nein.
Alles falsch.
Das Patent am BioNTech-Impfstoff hat: CureVac aus Tübingen.
CureVac galt als der grosse Hoffnungsträger, einen mRNA-Impfstoff zu entwickeln, weil sie ausser an Krebstherapeutika auf mRNA-Basis auch vor 2020 bereits an prophylaktischen und therapeutischen mRNA-Impfstoffen arbeiteten. Hierzu sei auf CureVacs Bericht (20-F-Report) für US-Investoren verwiesen. Trump wollte sich damals im Frühjahr 2020, den Impfstoff bekanntlich exklusiv für die USA sichern. Nun stellt sich die Frage, wer ist bei CureVac Aktionär? Die Bundesrepublik Deutschland! Wenn also Menschen auf dieser Welt Schäden durch Comirnaty davontragen, dann ist es nicht nur ein deutsches Unternehmen, das die Mitverantwortung trägt, sondern Deutschland selbst. Daraus ergeben sich viele Fragen. Die wichtigste aller diesbezüglichen Fragen ist sicher die folgende:
Warum verzichtete CureVac darauf, seine offensichtlich eigene Entwicklung am Markt zu lancieren und liess BioNTech den Vortritt?
Und: Wenn man doch einen angeblich so hochwirksamen und sicheren «Impfstoff» schon 2020 hatte, warum tut sich CureVac dann nun bis heute so schwer damit, sein eigenes mRNA-Vakzin «CVnCoV» zuzulassen, verschiebt wieder und wieder den Start wegen, wie es heisst, nicht ausreichender Wirksamkeit?
Liegt es an der Hirnblutung, die der Mitbegründer Ingmar Hoerr nach eigener Darstellung im März 2020 erlitt, nachdem er ins Bundesgesundheitsministerium eingeladen worden war und in deren Folge Hoerr sich dann nach eigener Darstellung mit Amnesie, unter Pseudonym für Monate in Krankenhaus- und Reha-Behandlung befand und somit für die Mitarbeit in seinem Unternehmen ausfiel? Oder ist es, wieder nach Hoerrs eigenen Worten, der Umstand, dass CureVacs Impfstoff sicherer sein soll, u.a. temperaturstabiler? Was macht dann BioNTech im Vergleich unsicherer?
Hier der Auszug aus dem Patentregister, sollte sich auch über diesen Link abrufen lassen:

Heute für euch Unto Others, eine amerikanische Heavy-Metal-/Gothic-Rock-Band aus Portland, mit ihrem neuen Song «When Will Gods Work Be Done»….
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Hier einige Highlights aus der Berichterstattung von Oracle Films über die Freiheitskundgebungen in London am 15. Mai und 29. Mai 2021. Leider wird die Berichtserstattung dazu von unseren Massenmerdien nicht ahrgenommen, was ganz klar darauf hinzeigt, dass diese weder unabhängig berichten, noch die 4. Gewalt darstellen, wie es gerne aktuell von der Politik propagiert wird – in Tat und Wahrheit unsere «Qualitäts-» Merdien vom Staat mit Milliardenbeträgen zu Propaganda-Sprachrohren degradiert worden sind. Eine Schande, dass gestandene «Journalisten» dies gewissenlos mitmachen – aber egal, was sich schon lange abzeichnet, werden sie mit ihrer Arbeit noch weiter unterstützen, ihren Untergang, denn die alternativen Medien werden mit neuen Konzepten und gewissenhaften Journalismus übernehmen!
Freedom. Worldwide. We accept nothing less.
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