














Es begann harmlos. Wirklich. Ein paar Wissenschaftler wollten herausfinden, ob im Labor gezüchtete menschliche Gehirnzellen ein simples Videospiel lernen können. Also gaben sie ihnen Pong. Zwei Balken, ein Pixelball, digitale Steinzeit. Die Zellen lernten. Die Wissenschaft jubelte. Und irgendwo im Hintergrund hörte man wahrscheinlich leise die Tür zur nächsten Katastrophe aufgehen. Denn wenn Pong funktioniert,

Es gibt gerade einen neuen moralischen Trend. Er funktioniert ungefähr so: Man zeigt Bilder mutiger Frauen im Iran, spricht über Unterdrückung, Empörung steigt – und plötzlich steht irgendwo im Raum ein Satz, der sich anhört, als hätte ihn ein Rüstungslobbyist mit einem Moralprediger gekreuzt: «Vielleicht braucht es eben doch militärische Lösungen.» Natürlich sagt das selten

Oder: Die Befreiungsbombe: Wie man Menschen tötet, um sie zu retten. Denn in diesen Zeiten gibt es einen Satz, der erstaunlich viel Ärger produziert: «Ich bin gegen Krieg.» Eigentlich klingt das wie etwas, das man in der Grundschule lernt. Frieden gut, Krieg schlecht. Ende der Lektion. Doch sobald man diesen Satz heute ausspricht, passiert etwas

Es gab einmal eine romantische Vorstellung vom Internet. Ein digitaler Marktplatz, auf dem Menschen unter Pseudonym diskutieren konnten. Ein Ort, an dem «DragonSlayer1987», «Freidenker_42» und «WahrheitSucher» ihre Gedanken ins Netz warfen, während irgendwo ein VPN still vor sich hin summte und das beruhigende Gefühl vermittelte: Niemand weiss, wer ich bin. Diese Phase war offenbar niedlich.

Sandmind, gegründet 2022 irgendwo zwischen portugiesischer Atlantikluft und einer vermutlich sehr lauten Garage, liefern mit ihrem Debüt «13 Pragas Infernais» genau das, was der Titel verspricht: Keine Wellnessmusik, sondern eine musikalische Plage biblischen Ausmasses. Das Konzept ist herrlich grössenwahnsinnig. Während andere Bands über Liebeskummer oder das Wochenende im Club singen, greifen Sandmind direkt nach antikem

Demokratie ist ein faszinierendes System. Theoretisch entscheiden die Bürger über die Politik. Praktisch entscheidet manchmal… ein USB-Stick. Willkommen im Jahr 2026, wo man in der Schweiz gerade ein paar erstaunliche Lektionen über moderne Wahltechnik lernt. Eine davon lautet ungefähr so: Man kann wählen. Aber ob die Stimme gezählt wird, ist eine andere Frage. Und nein,

Die Hitze ist da. Doch sie stammt nicht von der Sonne. Sie steigt aus dem Feld selbst auf – aus jenem unsichtbaren Gewebe, das uns alle verbindet. Etwas, das Jahrtausende lang unter Schichten von Schweigen, Anpassung und kollektiver Verdrängung begraben lag, beginnt sich zu regen. Alte Wut. Uralter Zorn. Verdichtete Energie. Nicht als einzelne Emotion,

Die meisten Menschen auf diesem Planeten beginnen ihren Tag auf erstaunlich unspektakuläre Weise. Sie stehen auf, trinken Kaffee, überlegen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen, ihre Kinder grossziehen oder irgendwie halbwegs würdevoll durch diesen chaotischen Zirkus namens Welt kommen. Kurz gesagt: Sie versuchen zu überleben, ohne dass alles komplett auseinanderfällt. Was sie normalerweise nicht tun, ist

Es gibt Begriffe, die im öffentlichen Diskurs eine bemerkenswerte Karriere hinter sich haben. Zuerst gelten sie als absurd. Dann als gefährlich. Dann als extremistisch. Danach als «Narrativ». Und irgendwann tauchen sie plötzlich in einer politischen Rede auf, ganz offiziell, ganz entspannt, fast beiläufig. Willkommen im erstaunlichen Leben des Begriffs «Bevölkerungsaustausch». Jahrelang war das ein Wort,

Manchmal klingt ein Song so, als hätte jemand seinen Lebenslauf nicht auf Papier geschrieben, sondern mit Bier, Schweiss und verzerrten Gitarren in eine Betonwand geprügelt. Genauso fühlt sich «Lebenslauf» von Moonkid zusammen mit Swiss + Die Andern an. Das Ding ist kein Popsong. Das ist ein musikalischer Mittelfinger im Drei-Akkorde-Gewand. Der Song wirft uns einen

Bienen hüten ein erstaunliches Geheimnis: Wenn ein Bienenstock seine Königin verliert – die einzige, die in der Lage ist, dem Volk Leben zu schenken und Ordnung in einer perfekt organisierten Gemeinschaft zu bewahren – scheint alles verloren. Das Leben verlangsamt sich. Ohne neue Eier erlischt die Zukunft. Innerhalb weniger Wochen könnte die Kolonie verschwinden. Doch

Es gibt diesen alten, leicht zynischen Satz: «Wenn Wahlen wirklich etwas verändern würden, wären sie längst verboten.» Natürlich ist das offiziell nur ein Spruch. Eine ironische Bemerkung für politisch frustrierte Stammtische. Eine jener Aussagen, die sofort mit dem moralischen Warnschild «Demokratiefeindlich!» versehen werden, damit niemand auf die gefährliche Idee kommt, länger darüber nachzudenken. Und doch

Du warst nie gebrochen. Du warst verschlüsselt. Das sind nicht nur Symptome des Nervensystems – es sind SoulTech-Signale. Dies ist die wahre Karte der emotionalen Architektur hinter kPTBS (komplexe posttraumatische Belastungsstörung), Überlebensmuster und Schatten-Schleifen. Jedes Symptom ist ein Systemcode. Jeder Auslöser ist eine Übertragung. Jeder Zusammenbruch ist ein Ausgangspunkt aus der Schleife. Diese Schriftrollen entschlüsseln,

Die Öffentlichkeit starrt gebannt auf die immer gleichen Epstein-Schlagzeilen. Prominente Namen. Royals. Missbrauch. Dekadenz. Das übliche Elitenpanoptikum, bei dem sich die Masse empört zurücklehnen darf, als hätte sie damit bereits das Wesentliche verstanden. Doch während der Blick zuverlässig auf Prinz Andrew im Rücksitz und sonstige Fratzen der Oberklasse fixiert wird, schlummert in diesem Papiergebirge womöglich

Fast achtzig Minuten sitzen sich zwei Männer gegenüber. Kerzenlicht, religiöse Figuren im Hintergrund, die Atmosphäre irgendwo zwischen Wohnzimmer und metaphysischer Selbsthilfegruppe. Das Ganze wirkt weniger wie ein Interview und mehr wie ein spirituelles Schachspiel: Pastor gegen Okkultist, Bibel gegen Symbolik, Gott gegen Archetyp. Kurz gesagt: Zwei Weltbilder, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und beide überzeugt,

DBD: Múmia – Sandmind
DBD: Lebenslauf – Moonkid & Swiss + Die Andern
Epstein & Iran: Was wirklich dahintersteckt
Krieg ohne Wandel: Fundamentalisten übernehmen das US-Militär
«Herr der Ringe» in 15 Sekunden – für die Generation Geduldsstörung
Epstein war nur der Trailer: Kinderhandel im Schatten der Eliten?
Eine Stunde Weltuntergang, sauber portioniert: Von Teheran bis Köln – Alles brennt, Hauptsache geregelt
Epstein entlarvt Eliten – und die Leichtgläubigkeit der Masse
DBD: Chain Of Command – Truth Grip
Critter Crunch
Wenn Ärzte nicht mehr entscheiden dürfen: Willkommen im Zeitalter der staatlich verordneten Medizin
DBD: Lovesick – Chaosaddiction
Harald Schmidt bei Monika Gruber: Krieg & Medienhysterie
Integration abgeschlossen. System durchschaut.
DBD: Mansi – Nytt Land
DBD: She Who Breathes Life – Nemuer feat. Karl Sanders
Die Epstein-Files: Das grösste Ablenkungsfeuerwerk, seit es Empörung gibt
Der Fall Joung Gustav: Canceln, framen, lügen und weiter im Programm
Die Welt toleriert das Verschwinden von Kindern
Nun sprechen die Russinnen, welche Bill Gates damals «beglückt» hat
Demokratie™ – Der Staat als Selbstbedienungsladen
Reset 2030: Der stille Staatsstreich aus der Notenbank
Shay Cullen warnt: Epstein nur Spitze des Eisbergs
DBD: Karsikko – Vermilia
DBD: Chain Of Command – Truth Grip
Merz will Klarnamenpflicht im Internet – diese Forderung kommt Austritt aus der Demokratie gleich
Geschichte ist die Politik von gestern
DBD: Culpa – Askemåne
Undercover auf den Philippinen – sein Wendepunkt
DBD: Slow Your Roll – Everlast

FSK: 12 heisst, der Held kriegt das Mädchen.
FSK: 16 heisst, der Bösewicht kriegt das Mädchen.
Keine Jugendfreigabe heisst, alle kriegen das Mädchen.

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