Der Digital Services Act verbietet keinen einzigen Satz, den du gestern noch sagen durftest. Das hat er auch nicht nötig ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Im März 2012 verteilte das Weltwirtschaftsforum seine Liste der neuen «Young Global Leaders». Unter «Switzerland» stehen drei Namen, der dritte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dein Fernseher ist aus, dein Telefon liegt stumm auf dem Tisch. Glaubst du. In Wahrheit vermisst der Bildschirm im Wohnzimmer ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Eine 28-jährige Laborantin eines Pestforschungsinstituts in Sibirien stirbt an einer Lungenentzündung, zwei Kliniken gehen in Quarantäne, rund 200 Kontaktpersonen werden ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Zionismus ist doch bloss die Idee eines sicheren Staates für Juden, mit Regierungshandeln hat das nichts zu tun.» So klingt ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwischen 1950 und 1970 versprühte die US-Armee Partikel über 66 Orten in den USA und Kanada, 160 Versuche insgesamt, die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Settled Science» heisst übersetzt: Die Diskussion ist beendet, bevor die Leichen gezählt sind. Wer heute zweifelt, gilt als Wissenschaftsleugner. Wer ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Natalie Rickli hat dem Kanton Zürich die Treue geschworen. Im Oktober 2022, im Juni 2026 und gleich nochmals sechs Tage ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Radosław Sikorski hat Europas Friedfertigkeit offiziell zum Fehler erklärt. Putin verlasse sich darauf, dass die NATO ein friedliches Bündnis sei, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Liebe Jugend, man erzählt dir gerade, du sollst einfach tun, was du liebst, Geld spiele ohnehin bald keine Rolle mehr ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Manchmal stolpert man über Gespräche, die sich anfühlen wie eine dreistündige PowerPoint über das Leben, nur ohne Folien, aber mit ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Ei, Vater, sieh den Hut dort auf der Stange.» Mit Schillers Walter Tell eröffnete die Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen ihre ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die Kornkammern der Welt versagen im Gleichschritt. In Nebraska und Iowa ersäuft die Ernte im Rekordregen, in Frankreich ist der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Jeden Freitag um 10:30 Uhr dröhnt im Konrad-Adenauer-Haus "Also sprach Zarathustra" aus den Boxen und dann hüpft die Parteizentrale der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Hollywood hat 50 Millionen Dollar verbrannt, um Eric Draven ein zweites Mal zu begraben. Jetzt schaufelt ihn ein Zeichner nach ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Nie zuvor wurde so viel Empathie gepredigt und so wenig davon verteilt. Auf jedem Plakat prangt Vielfalt, in jeder Talkshow ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die meisten Menschen verbringen ihr Leben auf der Flucht vor der Einsamkeit. Sie stopfen jeden stillen Moment mit Lärm, Ablenkung ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wer den Zionismus verstehen will, benötigt keine Geheimbünde. Er muss nur lesen, was dessen Planer selbst gedruckt haben. 1895 notierte ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Me And That Man», das Nebenprojekt des Behemoth-Sängers Nergal, hat einen Song aus dem aktuellen Album «Songs of Love and Death». Der Song hört auf den Namen «Cross My Heart And Hope To Die» und wer jetzt mit düster-extremem Metal rechnet, der sollte sich auf eine Überraschung gefasst machen: Mit «Me And That Man» beschreitet Nergal atmosphärische Singer-Songwriter-Pfade mit deutlich spürbarem Western-Einschlag. Einzig die düstere Stimmung, gepaart mit latent satanischen Inhalten, ist den Songs erhalten geblieben…
Wer nie ohne seinen geliebten Werkzeugkasten die Wohnung verlässt, der dürfte sich über diesen speziellen Grill freuen.
Der Sommer kommt und wenn es dann zum Strand oder in den Park geht, hat man(n) nicht nur seinen Notfallkoffer, sondern auch seinen Grill immer mit dabei. Die BBQ Toolbox für 98 € ist gemacht für alle Hand- und Heimwerker und alle, die es meinen zu sein. In wenigen Handgriffen lässt sich der Koffer aufklappen und schon kann es losgehen, Kohle anfeuern, Grillgut auf den Rost und guten Apoetit. Nach getaner Arbeit kann man die Grill Toolbox einfach wieder hübsch zusammengeklappen…
Es ist noch nicht so lange her, da hat sich die Dame von Welt die falsche Sommersprossen noch mit Stencils und brauner Pampe ins Gesicht gemalt, Mittlerweile ist man nun dazu übergegangen, sich die Dinger gleich dauerhaft ins Gesicht stechen zu lassen. Sydnerdyercosmetics hat sein ganzes Instagram voll mit den Dingern, es dürfte davon aber noch sehr viel mehr geben, man muss ja für Sommersprossen-Tattoos jetzt glaube ich nicht wirklich nach Sydney fahren obwohl die falschen Sommersprossen dort möglicherweise eine herausragende Qualität haben. Für mich passt sowas eh nicht und die Sommersprossen-Verteilung ist zu regelmässig und der simulierte Noise folgt meist nicht der Gaussschen Normalverteilung, weshalb die Sommersprossen von Anfang an künstlich wirken. Aber naja, wer’s braucht…
Der folgende Kurzfilm erzählt uns die Geschichte eines Jungschauspielers, der irgendwie merkt, dass er plötzlich Déjà-vus hat. Stets sieht er Dinge, die kurz danach tatsächlich in der Form passieren. Können die kleinen Visionen ihm helfen oder zerbricht er an ihnen? Eine skurrile Geschichte und ein gelungener Kurzfilm von Michael Fodera, die visuell sehr schön erzählt wird…
Das neuestes Projekt unseres Lieblingserfinders Colin Furze ist ein Thermit Raketenwerfer. Thermit ist ein Gemisch aus Eisenoxid- und Aluminium-Granulat – und bekanntlich nicht ganz ungefährlich. Der Stoff muss erst angezündet werden, wenn er aber dann mal brennt, möchte man nicht irgendwo in der Nähe sein. So hat sich Colin kurzerhand einen Thermit Raketenwerfer gebastelt und zeigt uns in folgendem Clip, wie er dass gemacht hat…
«Bullyparade – Der Film» entstand zum 20. Jubiläum der beliebten Sendung «Bullyparade», die von 1997 bis 2002 auf Pro7 im deutschen Fernsehen lief. Die von Michael Herbig ins Leben gerufene TV-Show bestand aus vielen unterschiedlich kurzen, witzigen Sketchen in wiederkehrenden Anordnungen, so zum Beispiel «Bully und die Tapete», «Die drei Kastagnetten» oder «Die aktuelle Ted-Umfrage». Grösstenteils waren die Einspieler jedoch Parodien auf bekannte Bücher und Filme wie «Heidi», «Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin» oder «Winnetou». Nachdem die Fans der Bullyparade auch über ein Jahrzehnt nach dem Ende der Show immer wieder nach einer Kinoumsetzung fragten, verkündete Michael «Bully» Herbig im Oktober 2015 auf Facebook, dass es Pläne einer Adaption für die Leinwand gab und forderte seine Follower dazu auf, zu posten, welche Figuren sie unbedingt im Kinofilm dabei haben wollten.
Für den Comedian Michael Herbig sollte «Bullyparade – Der Film» sein vorerst letztes Komödienprojekt sein. Der Regisseur, der auch Filme wie «Wickie und die starken Männer» (2009), «Buddy» (2013) und «Erkan und Stefan» (2000) hervorgebracht hat, äusserte, dass er sich danach verstärkt dramatischen Stoffen zuwenden wolle. In «Bullyparade – Der Film» streifen sich die Comedians Michael Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz ein letztes Mal ihre ikonischen Rollen als Galaxie-Reisende, Blutsbrüder und Königskinder über und bringen ihre Sketch-Show in einem in mehrere Episoden aufgegliederten Film ins Kino.
Im Westen nichts Neues? Von wegen! Die Brüder Jens und Jörg Kasirske reisen «Zurück in die Zone», um ihrer 90jährigen Tante den größten Wunsch zu erfüllen. Dass dabei die deutsche Geschichte für immer verändert wird, nehmen die Brüder Kasirske gerne in Kauf.
In „Winnetou in Love“ will Old Shatterhand den Häuptling der Apachen vor falschen Eheversprechen schützen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man selbst mit brutalen Kopfgeldjägern zu kämpfen hat. In „Wechseljahre einer Kaiserin“ haben Sissi und Franz ihre liebe Not mit einem Geisterschloss in Bayern. „Lutz of Wallstreet“ erzählt vom rasanten Aufstieg und Fall eines Langzeitstudenten in der New Yorker Börsenwelt, während ein „Planet der Frauen“ ausgerechnet von Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty gerettet werden muss.
Inspiriert von diesen mit der Smartphone App FaceApp (Download siehe Link am Ende des Beitrags) bearbeiteten Bildern vom Undertaker, dem ein Lächeln ins Gesicht gezaubert wurde, habe ich mir überlegt, wie dies wohl bei Metal-Musikern aussehen würde. So hab ich mir mal ein paar böse Porträts von Kerry King und Tom Araya von Slayer, Rob Flynn von Machine Head, Rob Halford von Judas Priest, Dave Mustaine von Megadeth, Glenn Danzig, Lemmy Kilmister von Motörhead, Rob Zombie, Phil Anselmo, Lars Ulrich und Kirk Hammett von Metallica oder Marilyn Manson vorgenommen und durch FaceApp gejagt. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr bei folgenden Bildern, wenn ihr mit der Maus das Bild anklickt:
Das funktioniert auch wunderbar mit «bösen» Rappern ;)
Core-Sea ist eine Meeresschutz und Forschungsorganisation in Südostasien. Vor kurzem fand ein Mitglied des Teams während dem Schnorcheln in Chaloklum Bay, Thailand einen Igelfisch, der sich in einem Netz verfangen hatte. Schnorchler verwendet eine zerbrochene Flasche den Fisch zu befreien, wobei es eine besondere Herausforderung war, das Netz während der Befreiungsaktion so zu halten, dass man nicht durch die Stacheln des Igelfisch verletzt wird. Während der gesamten Rettungsaktion stand dem im Netz Gefangen ein weiterer Igelfisch zur Seite, der immer in seiner blieb, bis der gefangene Fisch frei war und sie gemeinsam als Paar in den Sonnenuntergang schwimmen konnten…
Mittlerweile existiert die Reihe um «Freitag, der 13.» 37 Jahre und auch in diesen Filmen wurde man nicht vor dummen Protagonisten verschont, deren Handeln sich nur schwer bis gar nicht nachvollziehen lässt. Planloser Überlebenskampf führt nicht selten zum unweigerlichen, für uns jedoch erwartbaren und grausamen Tod. Doch würde man in einer brenzligen Lage, etwa dem Zusammentreffen mit einem Machete schwingenden Psychopathen, tatsächlich anders und vor allem sinnvoller reagieren? Besitzer einer Xbox One, PC oder einer PS4 können ab dem 26. Mai 2017 dies selbst herausfinden, dann feiert nämlich «Friday the 13th: The Game» seine Premiere. Das mittels Crowdfundings realisierte Game konnte nun doch nach intensiver Arbeit endlich fertiggestellt werden.
Am Design des darin vorkommenden Serienkillers herumfeilt hat niemand Geringeres als Tom Savini (From Dusk Till Dawn). Er war es nämlich auch, der Jason schon im Originalfilm aus dem Jahr 1980 und der Fortsetzung «The Final Chapter» zu seinem Look verhalf. Im Videospiel und dem angehängten Preview-Video zeigt uns der Künstler, wie Jason Voorhees nach seinem Aufenthalt in der Hölle aussieht. Spielen lässt sich diese Variante des Machete schwingenden Psychopathen allerdings ausschliesslich von Vorbestellern oder Spielern, welche das Projekt damals beim Crowdfunding unterstützt haben. Alle anderen werden sich mit einer «gewöhnlichen» Form des Hockeymaskenträgers begnügen müssen.
Das moderne Leben erfordert einen konstanten Strom an Selfies und diese Fotogenität schafft natürlich auch neue Probleme. Denn einige sehen nur gut aus vor der Kamera, wenn auch die Lichtverhältnisse genau stimmen. Zum Glück gibt es jetzt Halo, eine Erfindung von MIT Doktorand Nan Zhao. Halo ist ein beleuchteter Aluminiumrahmen, der am Körper fest geschnallt wird. Wenn die Funktion aktiviert wird, beleuchtet der Ring die Gesichtszüge und schafft so die ideale visuelle Stimmung für ein Selfie, dass einem nachdenklich oder intelligent mwirken lässt.
Halo is pre-programmed with a range of lighting compositions. Referring to theater and photography, we designed patterns to make the user appear happy, sad, angry, anxious, evil, passionate, etc. Using the mobile app the user can choose from a list of presets. She can also design her own patterns. Instead of defining brightness and color for each LED, using our software she can place virtual light sources into the space around the halo. This way she can easily define a key light or a fill light. The corresponding LED setting is then generated automatically. As you can see in the video even if the user does not move, facial expression seems to change with the transition of the lights.
Der Künstler Sidrit Vaqari aus Albanien ist hoffnungslos der Schnitzkunst verfallen. Seit 18 Jahren fertigt er in mühsamer Kleinarbeit ganz spezielle Pfeifenköpfe an, immer an Anlehnung an berühmte Filmcharaktere. Besonders hoch im Kurs steht seine Lieblingsfigur Gandalf aus «Herr der Ringe». Auch beliebt sind Figuren aus «Fluch der Karibik» oder «Star Wars». Vaqari bietet seine Arbeit auch zum Verkauf an, die folgenden Bilder vermitteln einen Eindruck von Vaqaris Können…
Jessica Leibowitz vom Gothamist hat zusammen mit der Brooklyn Roasting Company ein handliches Video erstellt, das uns die verschiedenen Zubereitungsarten von Espresso vorstellt und uns auch erklärt, warum sie so heissen…
Inez Janiak scheint auf menschlicher Haut genauso frei arbeiten zu können, wie auf einem Blatt Papier. Die junge Künstlerin aus Polen hat einen sehr typischen Stil, denn sie arbeitet mit vielen Linien und Konturen, die wie gekritzelt aussehen. Und diesen Look bekommt sie mit der Nadel hin. Dadurch wirken ihre Motive wie handgezeichnet…
Gemeinsam mit Chad Stahelski inszenierte David Leitch die furiosen Actionszenen von «John Wick», nachdem er sein Handwerk als Stunt Coordinator lernte. Bevor er die Vorproduktion von «Deadpool 2» begann, stellte er mit «Atomic Blonde» einen Action-Thriller fertig, dessen Kampfchoreographien denen von «John Wick» in nichts nachstehen dürften. Im Cast sind neben Charlize Theron noch u. a. James McAvoy (Split), Toby Jones (The Girl), Sofia Boutella (Kingsman: The Secret Service) und John Goodman (Kong: Skull Island) zu sehen. Kinostart ist am 17. August…
Berlin, November 1989. Die geteilte Stadt und die gesamte Welt befinden sich in einer Zeit politischer Aufruhr. Kurz vor dem Fall der Berliner Mauer wird ein MI6 Offizier tot aufgefunden. Er sollte Informationen einer geheimen Quelle auf der Ostseite der Stadt in den Westen schmuggeln – eine Liste mit allen Namen der auf beiden Seiten Berlins tätigen Spione. Doch die Liste wird nicht bei ihm gefunden. Die erfahrene Spionin Lorraine Broughton (Charlize Theron), die nicht mit der Geheimdienstgemeinschaft in Berlin in Verbindung gebracht werden kann, wird in dieses Pulverfass sozialer Unruhen, Spionageabwehr, gescheiterter Missionen und geheimer Hinrichtungen geschickt, um die geheime Liste und die Identität britischer Agenten zu sichern, deren Leben davon abhängen.
Wem der Büroalltag zu langweilig ist, kann sich eine kleine Armbrust basteln. Dafür ist zwar einiges an Werkzeug nötig und daher wohl einfacher zuhause zu fertigen, doch dank dieser anregenden Bastelarbeit ist man dann für den Fall der Fälle gerüstet, zum Beispiel wenn der nervige Kollege oder die zickige Assistenz der Geschäftsleitung einem mal wieder auf den Senkel gehen – Feuer frei! :)
Man kann einen Bleistift ohne Bleistiftspitzer spitzen, aber man kann nicht einen Bleistift ohne einen Bleistift zu schärfen. Eine praktische und theoretische Abhandlung über die handwerkliche Fertigkeit des Bleistiftspitzens…
Auf Reddit bin ich über folgenden Beitrag gestolpert und den muss ich einfach mit euch teilen. Eine ganz wichtige Lektion von Kevin Smith alias Silent Bob: Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband!
In gut drei Minuten zeigt das Video „Colouring the World 2016“, wie bunt und granatenstark das Dasein als Street Artist ist, vor allem wenn man Okuda San Miguel heisst…
Was uns der Trailer verschwiegen hat, zeigt uns Aldo Jones, eher bekannt für abgefahrene Trailer-Recuts, der der neuen Frisur von Thor mal auf den Grund gegangen ist… :)
Schöner Trailer zum Social-Media-Thriller «Like Me». Der Film hat auf dem SXSW-Festival Premiere und sieht mir nach dem bislang besten Thriller in dem Setting aus, wobei «Nerve» mit Emma Roberts durchaus anständig war. Hier wird anscheinend viel wert auf Ästhetik gelegt und der Trailer sieht durchaus verstörend aus…
After posting a video of herself robbing a convenience store, Kiya (Addison Timlin) amasses a huge social media following. A reckless loner, she seeks some form of genuine human connection. Through her travels, she encounters a drifter, an Internet troll and a paint huffing outsider who are all pulled into her circle of chaos, junk food, and drugs. In a world of fabricated personalities, Kiya is intent on exposing something gutturally truthful about humanity, but ultimately, she must confront herself.
Der in Melbourne lebende Künstler Emre Can Deniz hat eine tolle Serie von Illustrationen erstellt, die Disney Prinzessinnen im Warhammer Universum zeigt…
Ein Kapitän hat nach eigenen Angaben in Las Palmas die Kontrolle über sein Schiff verloren und ist in eine Hafenmauer gekracht. Dabei macht so eine grosse Fähre auch keinen kleinen Schaden. Glücklicherweise sind alle Passagiere mit einem Schrecken davongekommen.
Videos and photos of the accident appeared quite serious, although no injuries have been reported.
The ship involved was the Volcan de Tamasite and, according to information received by The Canary, 140 passengers were on board at the time, though nobody seems to have been seriously hurt, some reports have mentioned up to four people with minor injuries.
Wie der regionale Notdienst mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer liefen. Spezialisten versuchen, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen.
Wieso der folgende humoristische Film auf dem Index steht, ist mir nicht ganz klar, aber der Grund, wieso Filme auf dem Index gelandet sind, waren schon immer nebulös. Wie auch immer, den Film solltet ihr euch unbediengt ansehen:
Weit weg von der Erde, 4000 Reisejahre weit entfernt existiert ein Planet, der grüne Planet, auf dem Verwandte von uns, den Menschen leben. Sie sind soweit entwickelt, dass Sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten richten.
Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten. Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen, nur dieses Jahr ist alles anders.
Mal wieder will keine Seele einen Fuß auf diesen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben. Schließlich will mit Mila eine Witwe die Reise antreten, deren Vater bisher als letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Also möchte Mila ihre Heimat erkunden. Sie lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße.
Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird. Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet.
Der Film zeigt mit klarem Blick unsere krude Sicht von Liebe, Familie, Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft und zeigt den Weg den der heutige Mensch eingeschlagen hat, immer weiter weg von seiner wahren Natur.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!