DBD: Rape Whistle – Stuck Mojo
Hier das Musikvideo zum Track «Rape Whistle» aus dem aktuellen Stuck Mojo Album «Here Come The Infidels»…
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Hier das Musikvideo zum Track «Rape Whistle» aus dem aktuellen Stuck Mojo Album «Here Come The Infidels»…
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In England eröffnete diesen Monat das neunte Rollercoaster Restaurant – und es ist ungefähr genau das, wovon wir als Kind schon immer geträumt haben. Das Essen wird in der Küche in kleine Container gepackt und legt anschliessend auf Stahlschienen 400 Meter zurück bis es auf einem der 13 Tische landet. Loopings sind bis jetzt noch nicht eingebaut, aber trotzdem schon mal ein guter Anfang…
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Ich mag John Cleese. «Fawlty Towers» ist absolut unerreicht. Ein Klassiker. Mit dieser speziellen Sache ist er aber ein bisschen spät dran. Genesis waren mit «Jesus He Knows Me» bereits ähnlich unterwegs und das war 1991…
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Aufblasbaren T-Rex-Kostüme sind ja aktuell der heisse Scheiss (sind eigentlich Pferdemasken schon wieder out?) und mit ein bisschen Phantasie ist es halt ein T-Rex, der da lustig durch die Gegend springt…
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Königskobras haben einen schlechten Ruf und schon der blosse Anblick macht viele Leute nervös. Der Tierliebhaber in diesem Video stammt aus Südindien, wo die Menschen gelernt haben, neben King Cobras zu leben, trotz ihres tödlichen Bisses. Als eine durstige Königskobra zum Tierrettungsarbeiter kam und nach etwas zu Trinken suchte, gab er der Schlange etwas Wasser aus seiner Flasche.
The video – shot in Southern India – shows a daring wildlife rescue worker offering water to the snake.
The 12 feet long cobra was rescued from a village in Kaiga township – where it has strayed, apparently looking for water.
Some parts of southern India have been hit by drought, making water scarce. Wildlife officials say the drought has severely affected wild animals in the region.
So when the team of rescue workers found the cobra, the first thing they did was to offer it water.
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Die Sprachforschung tut sich enorm schwer, das zu erklären. Aber sie versucht es – wissenschaftlich. Wenn sie «Hey, Digger!» sagen, meinen sie, «Guten Tag, mein lieber Freund.» :)


(via Reddit)
Go go Power Rangers! Steve Terreberry hat ein Power Metal Remake des Original Power Rangers Theme gemacht und das klingt 1000x besser als das Gedudel zum neuen Film!
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Dieses Cover zum Debüt Album der Melodic Thrasher Atomic Werewolf muss ich hier einfach in die Gruft kleben. Hoffe der Sound zum Album wird auch so genial…
«Sheborg Massacre» ist irgendwas mit Aliens, irgendwas mit Alien-Cyborgs, die auf der Erde andere Menschen in andere Cyborgs verwandeln und alles ist blutig und absurd und mit ganz viel Liebe zusammengestrickt. Ich bin auch wirklich davon angetan, wie gut das alles aussieht. Die Requisiten sind total toll geworden, das Bild sieht sauber aus und offenbar hatte man hier auch keine Scheu bei der Verwendung von Kunstblut. Das sind eigentlich alles Faktoren, die einen guten Film in diesem Genre kennzeichnen. Das Problem ist nur, dass er zwar am 19. April auf DVD und BlueRay erscheint, dafür aber nur in Australien und ich habe jetzt auch leider keinen Shop gefunden, der das in unsere Breiten verschicken würde…
When an alien fugitive crash lands into a local puppy farm and begins turning people into mutated robot killing machines with a taste for puppy flesh, Dylan (Whitney Duff), and Eddie (Daisy Masterman), two self-proclaimed political activists, are all that stand between the Earth and total domination. Forced into a ‘dare to be great’ situation that neither are prepared for, the two BFFL’s must fight their way past cops, city officials and cybernetic dog butchers in order to destroy the evil Sheborg and save the planet!
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Nach Trömp, dem Vollpfosten, gibts nun Hytla, Putzschwamm in schwarz-weiss-rot…

(via Twitpic)
In folgendem Clip gibt es 94 Minuten sumpfige Geräusche von einem fremden Planeten. Wer Sümpfe mag, in denen viele Körten quaken und fliegende Insekten surren nennen, wird hier bestimmt Entspannung finden…
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Als kleinen Appetithappen auf den kommenden Film «Coco» hat Disney einen Kurzfilm veröffentlicht, in dem erste Figuren aus dem Full Feature zu sehen sind. Hier ein bisschen was zum eigentlichen Film:
Despite his family’s baffling generations-old ban on music, Miguel (voice of newcomer Anthony Gonzalez) dreams of becoming an accomplished musician like his idol, Ernesto de la Cruz (voice of Benjamin Bratt). Desperate to prove his talent, Miguel finds himself in the stunning and colorful Land of the Dead following a mysterious chain of events. Along the way, he meets charming trickster Hector (voice of Gael García Bernal), and together, they set off on an extraordinary journey to unlock the real story behind Miguel’s family history.
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Um die Wartezeit auf das kommende Dope Album «Blood Money Part 2» zu verkürzen, hat sich die Band Verstärkung von Combichrist-Sänger Andy LaPlegua geholt und eine eigene Version des Ministry-Tracks «Thieves» aufgenommen. Im Video sehen wir neben zahlreichen Anführern verschiedener Zeiten auch eine Parodie von Donald Trump und Hillary Clinton…
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Mehr von Jay Keeree animierten Werken gibt es auf seinem Tumblr…






Dem Geldverdienen war man bei KISS ja noch nie abgeneigt. Im Film um die bekannte Dogge «Scooby-Doo and Kiss: Rock and Roll Mystery» sind auch unsere geschminkten Freunde mit von der Partie. Die Mystery-Gang rettet die vier Fantasyrocker vor einer Halloween-Hexe. Und ihr könnt in folgenden Clips «I Was Made For Lovin‘ You», «Detroit Rock City», «Rock & Roll All Nite» und «Shout it out loud» abchecken, wer die längere Zunge hat: Scooby-Doo oder Gene Simmons.
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Wer gerne eine Aurora Borealis erleben möchte, kann einfach ein heisses Getränk in diese Tassen giesse und schon passiert es. Genau das richtige für den Kaffee- und Polarlichterfreund. Geht natürlich auch mit Tee. Gibts hier bei Think Geek…
Coming soon… und ich kann es kaum erwarten, war doch der Auftritt des Punisher in Daredevil mehr als überzeugend…

(via The Marvel Universe)
Ein Film wie «Kong: Skull Island» wäre vor zehn Jahren nicht möglich gewesen, denn damals hätten die CGI-Monster einfach zu unrealistisch aussehen. Heutzutage sehen CGI-Charaktere, Umgebungen und visuelle Effekte so gut aus, dass das Publikum kaum mehr zwischen Realität und Effekt unterscheiden kann. Eines der besten Studios ist Industrial Light & Magic und genau die zeigen uns in folgendem Clip die unglaublichen VFX, die sie für «Kong: Skull Island» gemacht haben…
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Debra Anderson liefert in Kanada die Post aus und ist wie es scheint eine fröhliche Person. Debra freut sich immer darauf, bei einem Haus die Post auszuliefern, in dem eine Tuxedo-Katze wohnt, die die Postmitarbeiterin offensichtlich hasst.
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Hier ein weiterer Teil, ein paar Tage später…
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Holy Shit! Und die Betonung liegt eindeutig auf Letzterem: Heilig ist an Rob Zombies Survival-Horror «31» nämlich gar nichts – bescheiden und wahrhaft grenzwertig dagegen Einiges. Der Industrial-Rocker und Regisseur polarisierender Genre-Kultstreifen wie «Haus der 1000 Leichen» (2003) oder «The Devil’s Rejects» (2005) macht in seinem neuesten Werk keine Gefangenen, auch nicht bei seinem Publikum. Kurze Zeit nach dem schleichenden und teils ziellosen Schauerausflug «Lords of Salem» (2012) machten Informationen die Runde, dass der Filmemacher an einem weiteren Horrorfilm tüfteln würde, der zu Zombies Regie-Wurzeln zurückkehren sollte. Mehr Härte und Hoffnung auf ein NC-17 (die höchste Freigabe, die Filme in den US&A erhalten können) sollten Erwartungshaltungen schüren. Doch bietet «31» auch das, was der Musiker, Comicautor und Regisseur seinen Anhängern im Vorfeld versprochen hat? Lasset das Spiel beginnen!
Ursprünglich hatte Rob Zombie sich ja vorgenommen, nach seinem insgesamt recht mauen Spuk «Lords of Salem» dem Horror zunächst den Rücken zu kehren und endlich sein Herzprojekt – einen Hockey-Film (!) – in Angriff zu nehmen. Doch nachdem dieser Traum im Sand verlaufen ist, blieb der Schuster doch bei seinen Leisten: «31» ist nach dem relativ zahmen Vorgänger und den kontrovers aufgenommenen «Halloween»-Neuauflagen eine glasklare Rückkehr zu den Grindhouse-Wurzeln Zombies. Hier trifft thematisch die Stephen-King-Adaption «Running Man» (1987) auf den hysterischen Terror eines Tobe Hooper – nur durch die sehr gewöhnungsbedürftige Brille des Regisseurs und Autoren zusätzlich verzerrt und von nahezu jeglichem Tiefgang und glaubwürdigen Narrativ befreit. «31» ist Trash und will auch gar nichts anderes sein. Für Fans gedreht und teilweise durch Crowdfunding auch von Fans finanziert, hangelt sich Zombie von einem blutigen Zweikampf zum nächsten. Langeweile kommt dabei nie auf und wer ohnehin auf inhaltliche Erklärungen, ansprechende Dialoge oder sympathisch gezeichnete Protagonisten pfeift, könnte auf einem sehr niedrigen Niveau auf seine Kosten kommen.
Die Filme eines Rob Zombie waren eigentlich noch nie für die breite Masse ausgelegt, auch wenn die beiden «Halloween» Verfilmungen ein wenig in die Richtung des Mainstream-Horrors abzielten. Mit dem nun erschienenen «31» wollte der Musiker und Regisseur zu seinen Wurzeln zurückkehren, die bei seinen beiden ersten Filmen «Haus der 1000 Leichen» und «The Devils Reject» noch so wunderbar zu erkennen waren. Hat der gute Rob doch seinerzeit wirklich etwas frischen Wind in das Genre gebracht und dabei einen ganz eigenen Stil an den Tag gelegt, indem er mit dreckigem und stellenweise überzeichneten Horror aufwartete, in dem skurrile und schrille Figuren das absolute Markenzeichen waren. Der vorliegende Beitrag kann dann auch wirklich zumindest stellenweise wieder an diese Zeiten anknüpfen, denn Zombie präsentiert einmal mehr eine völlig überzeichnete Story, die auch wieder mit bunten und äusserst eigenwilligen Figuren daher kommt. Rein inhaltlich bietet das Szenario allerdings nichts Neues, so sind beispielsweise starke Anlehnungen an einen Film wie «Slashers» aus dem Jahr 2001 unübersehbar. So darf man seine reichlich charakterlosen Charaktere gleich zu Beginn beim Sex oder Stuhlgang beobachten, während Sheri Moon Zombie einem notgeilen Tankwart stimulierend zur Hand geht. Aber es geht natürlich noch weiter: Im Verlauf des Szenarios – Handlung wäre hier der falsche Begriff – gibt es noch Hakenkreuze galore, die Toraufschrift von KZs an Türen und eine Ansprache des Führers im Originalton. Wem das noch nicht reicht, muss ausserdem einen Witz über einen Blowjob durch ein Neugeborenes überstehen – nicht bloss unter den hiesigen Jugendschutzbeauftragten dürften ungläubig die Köpfe geschüttelt haben.
Was besonders auffällt ist die Tatsache, das sämtliche Figuren dermassen unsympathisch gezeichnet wurden, das man auch nicht das geringste Mitleid mit den Spielern haben kann. Vielleicht ist daran auch die gerade zu Beginn fast schon inflationär eingesetzte Fäkalsprache schuld, denn gerade in den ersten Minuten bekommt man sexuelle Anspielungen und Kraftausdrücke ohne Ende serviert. So fällt es dann auch äusserst schwer irgendwelche Sympathiewerte für irgendeine Person zu entwickeln, so das man die Tötungen einzelner Protagonisten eher emotionslos hinnimmt. Das Schauspiel der Akteure ist für einen Film dieser Machart durchaus passend, wobei sich allerdings niemand sonderlich in den Vordergrund spielen kann, geschweige denn durch eine überragende Performance aufwartet. Mit Malcolm McDowell und der sichtbar in die Jahre gekommenen Meg Foster sind bekannte Gesichter mit an Bord und selbstverständlich darf auch Robs angetraute Ehefrau Sheri Moon Zombie nicht fehlen, die ja im Prinzip zur Grundausstattung seiner Filme zu zählen ist und ohne Weiteres auch als Inventar bezeichnet werden könnte. Zombie geizt auch in «31» nicht mit Blut und Gewalt, ist aber im Vergleich auch nicht wesentlich härter als einige von Zombies früheren Arbeiten. Das ganz grosse Splatter-Feuerwerk bleibt aus – das nur als Warnung an die Gorehounds!
Letztendlich wird auch das vorliegende Werk die Meinungen spalten, mir persönlich hat allerdings gefallen, das Rob Zombie endlich zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt ist. Nach den letzten doch äusserst enttäuschenden Beitrag «Lords of Salem» ist das mehr als erfreulich und nährt gleichzeitig die Hoffnung, das der gute Mann nun endlich seinem Stil treu bleibt. Sicherlich ist «31» alles andere als ein Meisterwerk und wird auch längst nicht jeden Geschmack treffen, aber es handelt sich zumindest um einen mehr als ordentlichen Genre-Vertreter, in dem der Regisseur sich endlich wieder auf seine Stärken besonnen hat. In Anbetracht des geringen Budgets mussten inszenatorisch einige Abstriche gemacht werden: Auch wenn der filmemachende Rockstar bereits seit seinen Musikvideos weiss, wie man mit wenig Geld schicke Bilder erzeugen kann, hinterlassen vor allem die billig wirkende Ausstattung und vorallem die wackelige Kameraarbeit einen faden Nachgeschmack. Der mit allen Mitteln auf Nihilismus und Sadismus gekämmte «31» dürfte von Hardcore-Fans als weiterer – mehr oder weniger – gelungener Eintrag ins Rob-Zombie-Universum gewertet werden, während wohl die Mehrheit der Kinogänger arge Schwierigkeiten mit kleinwüchsigen Hitler-Fetischisten oder mordenden, «Hänschen klein»-singenden Transvestiten haben dürfte. Als gesprächiger Killer Doom-Head hinterlässt der aus Nebenrollen bekannte Richard Brake eine beängstigende Duftmarke. Mich würde es nicht wundern, wenn Quentin Tarantino den Mimen in Zukunft ebenfalls für sich entdeckt. «31» bietet inhaltlich nichts Neues, die Geschichte wartet aber mit mehreren starken Momenten auf, die sich natürlich zugegebenermassen in der Hauptsache durch die visuelle Härte zu erkennen geben. Wer das als ausreichend empfindet, wird mit diesem Gewaltporno bestens bedient und dürfte am Ende zu einem überdurchschnittlich guten Gesamteindruck gelangen.
Spassige Actionfiguren von Topztoy aus Thailand nach den Star Wars-Pornos, Blowjob-Chewie gibt es hier und Boomshakalaka-Rey da…
Eran Mendel ist Illustrator, Animator und Charakter-Designer und macht grossartige Animationen, wie diese tanzenden Wrestler…

CHiPs ist eine Kinoadaption der gleichnamigen 70er-Jahre-Serie, die sich ebenfalls um ein paar Highway-Polizisten auf Motorrädern drehte. Die beiden Protagonisten wurden im Original von Larry Wilcox (Jon Baker) und Erik Estrada (Frank Poncherello) gespielt, wobei die amerikanische TV-Serie es zwischen 1977 und 1983 auf sechs Staffeln brachte. Dax Shepard übernahm nicht nur die Regie bei seiner Komödie CHiPs, sondern schrieb auch das Drehbuch und spielte eine der Hauptrollen selbst. Er engagierte darüber hinaus seine Ehefrau Kristen Bell (Veronica Mars) für einen Part in CHiPs. Co-Star Michael Peña hatte bereits vor CHiPs mehrfach einen Ordnungshüter dargestellt: So ging er in «End of Watch» 2012 noch mit Jake Gyllenhaal auf Streife und hatte 2016 in «Dirty Cops – War on Everyone» zusammen mit Alexander Skarsgård als polizeilicher Ermittler Dreck am Stecken. Ausserdem war er für die Serie «The Shield – Gesetz der Gewalt» (2005) im Einsatz, hatte in «Vacation – Wir sind die Griswolds» (2015) einen Kurzauftritt als Cop, spielte in «Gangster Squad» (2013) einen Officer und bewachte in «Babel» (2006) die Grenze zu Mexiko. In der Actionkomödie CHiPs machen Michael Peña und Dax Shepard als Verkehrspolizisten auf ihren Motorrädern den kalifornischen Highway (un)sicher.
CHiPs steht für California Highway Patrol und genau diesen Beruf üben Francis “Ponch” Poncherello (Michael Peña) und Jon Baker (Dax Shepard) aus. Auf ihren Motorrädern fahren die beiden Polizisten täglich über die kalifornischen Autobahnen rund um Los Angeles. Sie halten Raser an, verfolgen Autodiebe, helfen Menschen mit Pannenfahrzeugen aus und assistieren bei Unfällen mit Verletzten. Und manchmal stoßen die beiden Highway-Cops sogar auf einen richtigen Kriminalfall, den es zu lösen gilt.
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Schöne Idee, die ebenso schön umgesetzt wurde: Alexey Zakharov hat alte Fotos amerikanischer Städte wie New York und Detroit genommen, sie durch seine virtuelle «Steampunk Time Machine» geschickt und daraus kurze Sequenzen des urbanen Alltags zwischen den Jahren 1905 bis 1940 animiert.
„The Old New World“ is a Photo-based animation project. It’s a travel back in time with a little steampunk time machine. The main part of this video was made with Camera projection based on photos.
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Fantastische Grafiken und geniales Mashup! Reginald Griffin hat grossartig festgehalten, wie Negan in seine Hose scheisst, als Shiva auftauchte…
All hail the King! Im Motiv von Paula García führt Ezekiel seinen Haus und Hof Tiger Shiva über den Fluss…
Wo ist Carl!? Wo ist Carl? NICHT dort wo du ihm gesagt hast, das er sein soll, soviel ist verdammt sicher. Das Kind ist genau dort, wo er nicht sein soll – und wo immer die meisten Zombies sind, um genau das tun, was er nicht tun soll, mit genau dem, von dem du ihm gesagt hast, dass er nicht mit ihm gehen soll. In etwa dies sagt das Calvin und Hobbes Mashup von Joel Watson aus…
Das wichtigste fehlt wieder… Kanufahren – Kann noch fahren ;)

(via Visual Statements)
Hell yeah! Im klassischen Sidescroller-Stil von Arcade-Spielautomation rennt und fährt die Band durch das Video, bekämpft Anzugträger und sammelt Silbermünzen. Gegen Mitte des Clips zücken die Pixel-Mannen ihre Lichtschwerter und suchen den Nahkampf mit Donald Trump, bevor es im Millenium Falcon gegen Tie-Fighter und letztlich gegen einen Godzilla-Verschnitt geht. Yeeeeah!
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Die traditionelle Holz-Eisenbahn wird aber auch vor gar nichts verschont. Aber Holz weckt ja bekanntlich die Kreativität. Zum Glück gibts jetzt die Next Generation Enterprise aus Holz von Ntoys bei Etsy für knapp 68€…
Damit man mit Freunden auf dem Balkon sitzen und das ein oder andere Bierchen zischen kann…