«Mehr Freude am perfekten Mix» heisst es im Werbespot des Discounters Lidl, mit welchem uns ein Küchengerät, genauer ein Mixer zu im Hintergrund laufendem Metal-Song verkauft werden soll…
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Fans von John Carpenter, die schon seit Ewigkeiten auf einen Film warten, der denselben Ekel und Terror wie in Carpenters «Das Ding» wieder einfängt, können sich freuen. Mit «The Void» verbeugt sich das Regie-Duo Jeremy Gillespie und Steven Kostanski vor Carpenters Werken der 80er Jahre und liefert einen nicht minder intensiven und erschreckenden Horrorfilm, voller ekliger Gore-Effekte. Stimmung, Atmosphäre, Setting, Maske und Schauspieler vermögen zu gefallen, auch wenn die Story teilweise etwas lückenhaft ist und einem am Ende etwas im Dunkeln stehen lässt. Allein schon die Tentakeln sollten das Herz eines jeden «The Thing»-Fans höher schlagen lassen.

Nicht nur die Fans lieben die 80er, auch die aktuelle Generation kommender Filmemacher verehren Filme wie «The Thing», «The Beyond» oder «Hellraiser». Und in «The Void» greift ein gruseliger Kult ein Krankenhaus an, gibt es glitschige Tentakelmonster und eine Art Tor zu einer höllischen Paralleldimension. Ein kranker Retro-Spass, überraschend humorlos dargeboten. Ich hätte viel mehr Trash von den Machern von «Manborg», «»The Editor» oder «Father’s Day» erwartet, doch «The Void» ist deren bisher bester, reifster und vorallem ernstester Film. So weit das bei diesem Thema denn möglich ist. «The Void» schustert sich viel zusammen, ist sicher wenig innovativ und die Story ist wirrer als die Regeln von American Football. Dazu fehlen leider wirklich sympathische und gut gezeichnete Charakter, doch was solls, der Film sieht einfach nur geil aus und der Abstieg in die Hölle macht ne Menge Spass. Viele Filme versuchen Retro und Nostalgie, «The Void» gelingt es.

Dabei wirken die vielen Versatzstücke nie zu sehr geklaut, von Pinhead bis Kreaturen direkt aus Silent Hill oder der eingepferchten Situation live aus einem Carpenter-Film. Der Look ist richtig schön psycho, eklig und abgefahren, da kann selbst «Baskin» einpacken. Allein wegen der handgemachten Creature-Effekte ein kleiner Horrorfilmfan-Orgasmus. Wäre der Film vor 30 Jahren erschienen, wäre er heute ein absoluter Klassiker. Irgendwo in diesem Best-of-Mischmasch besserer Filme steckt Potenzial für ein schönes Midnight Movie, doch das Regisseurteam ist leider nicht in der Lage, es auszuschöpfen. Statt Schrecken verbreitet der Film Hektik und vergisst zwischendurch einfach immer wieder, die Spannungsschraube anzuziehen. Das letzte Drittel schliesslich geht dann vollends im Chaos unter. Was bleibt sind ein paar interessante Ideen und Szenen, die aber für diesen Film beinahe zu schade sind. Gerne mal in einem Remake, dann auch gerne mit Talent vor und hinter der Kamera. Insgesamt aber ein spannender, abgedrehter, mystischer Monsterfilm, den man durchaus weiterempfehlen kann. Schöne Hommage an Carpenter, Barker, Fulci, Toyama, King & Co… Ob das alles einen Sinn hat, sei bezweifelt, doch der Weg, die Optik und die kranke Ästhetik waren hier das Ziel, dass vollends erreicht wurde.
Ja Freunde, richtig gelesen und nein, er sagt nicht «Hasta La Vista, baby» sondern «Sayonara, Baby!“ Zumindest in der für das europäische Spanien übersetzten Version. Wieder was gelernt! :)
In the European Spanish version of the film, the phrase was dubbed as „Sayonara, baby“ to preserve its humorous nature among Spanish speaking audiences. However, in the Hispanic American version of the film, the phrase remains untouched.
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Das folgende Video eröffnet uns einen interessanten Blick auf die «grauenhafte» Arbeit von H. R. Giger…
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«Zombie Rock» von D13Design kann man sich als T-Shirt drüben im Neatoshop kaufen…

Mit «Alien: Covenant», dem neuen Kapitel seines bahnbrechenden Alien-Franchise, feiert Ridley Scott am 18. Mai 2017 die Rückkehr in das von ihm erschaffene Alien-Universum. Und Scott hat grosse Pläne mit seiner Alien-Prequelreihe und sogar schon den Nachfolger zu seinem «Alien: Covenant» auf Papier gebracht. Mit etwas Glück könnte es also schon 2018 zum Fall der ersten Klappe kommen. Zuvor müssen Katherine Waterston (Inherent Vice), Danny McBride (Eastbound and Down), Alex England, Billy Crudup, Amy Seimetz oder Jussie Smollett (Empire) aber noch unfreiwillig Bekanntschaft mit jenen Schrecken machen, die die Heimat der Ingenieure für uns bereithält. Die Crew des Kolonieschiffs «Covenant» ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am anderen Ende der Galaxie. Dort entdecken sie etwas, das zunächst wie ein unentdecktes Paradies wirkt. Tatsächlich stellt es sich aber als dunkle und extrem gefährliche Welt heraus. Als sie eine Bedrohung von kaum vorstellbarem Ausmaß entdecken, müssen sie einen erschütternden Fluchtversuch starten…
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Muuuuuahahaha! Allzu oft hat der junge Mann den Staubsauger offensichtlich noch nicht anmachen müssen. Jetzt sollte er aber wissen, wie das geht… :)
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Bis zum Start der 8. Staffel von «The Walking Dead» im Oktober 2017 müssen wir noch etwas ausharren. Das heisst aber nicht, dass wir komplett auf die Zombies von Robert Kirkman verzichten müssen. «Fear the Walking Dead» gibt es auch noch und im Juni startet die mittlerweile 3. Staffel und zum ersten Mal sieht es ganz danach aus, als würde die Companion Serie Fahrt annehmen.
Fans von «Fear the Walking Dead» dürfen sich auf insgesamt 16 neue Folgen freuen. Ähnlich wie bei «The Walking Dead», wird es auch hier nach der Hälfte eine Midseason-Pause geben. Wie lange diese dauern wird, steht aktuell noch nicht fest. In den neuen Folgen muss unsere Patchwork-Familie, die zuletzt getrennte Wege eingeschlagen hat, langsam wieder zueinanderfinden. Vor allem Travis (Cliff Curtis) ist jetzt auf die Unterstützung von Madison (Kim Dickens) und Alicia (Alycia Debnam-Carey) angewiesen, nachdem er zuletzt seinen Sohn Chris (Lorenzo James Henrie) verloren hat. Die neuen Folgen starten am 4. Juni 2017 im US-Fernsehen. Nur wenige Stunden später, gibt es «Fear the Walking Dead» auch in unseren Breiten, denn die 3. Staffel startet am Montag, den 5. Juni 2017, auf Amazon Prime Video…
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Der Softdrink-Hersteller vermarktet seine Zwei-Kilo-Flaschen in Brasilien neuerdings in Hantelform. Denn der Körperkult wird in dem südamerikanischen Land schon lange gross geschrieben. Das Pepsi «Schwergewicht» light findet sich in Fitnessstudios und anderen Sportzentren, ganz nach dem Motto: Ein Produkt, das für den leichten Way of Life steht, verdient eine Verpackung, die das auch zeigt. Wer da nicht auf den Geschmack kommt…



(via Packaging of the World)

Viele Leute haben sich schon gefragt, wie Menschenfleisch schmeckt. Kannibalismus ist aber ein völlig Tabu-Thema und wenn man es wissenschaftlich betrachten will, erfordert die einzig hinnehmbare Methode der Untersuchung, dass man selbst ein Opfer bringt. Greg Foot von den Brit Lab’s hat sich daher ein Stückchen Muskel aus seinem Bein extrahiert, um herauszufinden, wie Menschenfleisch schmeckt.

Keine Bange Freunde, Greg hat nicht sein eigenes Fleisch gegessen, sondern musste das Fleisch aus seinem Bein kochen, damit er herauszufinden konnte, welche Kombination von Fleisch dem Geschmack von Menschenfleisch am nächsten kommt. Mehr dazu in folgendem Video, dass übrigens nichts für Zartbesaitete ist…
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Freunde, wir alle lassen immer wieder mal etwas liegen, was man eigentlich sofort hätte wegräumen sollen. Sei es, weil wir keine Zeit, keinen Kopf oder schlicht keine Lust haben. Und doch hat sich jeder von uns auch bereits darüber geärgert, dass die Dinge liegen gelassen werden. Wie Justin Cousson, der zu einer wunderbar kreativen Retourkutsche ausgeholt hat: Liegengebliebenes als rare Kunstwerke. Mehr dieser Kunstwerke gibt es in der Passive-aggressive Art Gallery.
Based out of my home in Hollywood, CA, my passive-aggressive art gallery, which spotlights ignorance of basic responsibility and courtesy for others in shared spaces, has been thriving, although some critics don’t care for my emphasis on found pieces.






…ob hier das Dr. Sommer Team wirklich weiterhelfen kann?

(via waka)
Inszeniert wurde «Alien: Covenant» von Kultregisseur Ridley Scott und es handelt sich hierbei um seinen mittlerweile dritten Ableger im Franchise. In seinem neuen Film stösst die Besatzung eines Kolonisationsraumschiffes im fernen All auf ein scheinbar unerforschtes Paradies. In Wahrheit handelt es sich jedoch um eine dunkle, gefährliche Welt, die vom dem einzigen Überlebenden der gescheiterten Prometheus-Expedition bewohnt wird: David. Fans von Prometheus dürfen sich somit auf die Rückkehr von Noomi Rapace und Michael Fassbender freuen, die beide wieder mit von der Partie sein werden und es erneut mit dem Bösen aus dem All aufnehmen müssen. Mittendrin sind auch Katherine Waterston und Billy Crudup, die unweigerlich mit ausserirdischen Lebensformen, den schaurigen Xenomorphs, in Kontakt treten. Als sie eine Bedrohung von kaum vorstellbarem Ausmaß entdecken, müssen sie einen erschütternden Fluchtversuch starten.
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Ridley Scott kündigte kürzlich in einer Preview zu seinem Prometheus-Nachfolger an, dass uns «Alien: Covenant» ‚eine Heidenangst einjagen‘ werde. Denn so massiv und zahlenmässig überlegen wurden wir wohl noch nie von den Xeno- und neuerdings auch Neomorphs attackiert wie in Scotts mit Spannung erwarteter Alien-Rückkehr.
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Es ist nicht davon auszugehen, dass dieser Prolog hier tatsächlich Teil des Film sein wird. Er spannt nochmal ein etwas grösseres Universum. «Alien: Covenant» startet bei uns bereits am 18. Mai.
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Heute ein bisschen Akrobatik – mit einem etwas «unglücklichen» Ende…
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Bevor im Sommer der Sharknado seine gewohnte Rückkehr feiert, versucht Splendid Film bereits mit «Summer Shark Attack» für feucht-fröhliche Unterhaltung zu sorgen. Der Film gibt es bei uns ab 28. April 2017 im Handel. Im Film mit Allison Ashley Arm und Dave Davis entwickelt sich ein idyllischer Familienurlaub in den Ozark-Mountains schnell zu einem Kampf ums nackte Überleben, als eine Gruppe von Bullenhaien auftaucht und alles attackiert, was sich ihnen in den Weg stellt. Der tödliche Angriff geschieht ausgerechnet, als in der nahegelegenen Kleinstadt das alljährliche Feuerwerk-Festival stattfindet…
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Dieses brennende Riesen-Jenga zu spielen gibt dem ganzen eine Komponente, die das Spiel etwas interessanter macht. Ist zwar nichts für zu Hause, macht aber bestimmt nen Heidenspass…
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Bei diesem Behind-the-Scenes Foto von «Guardians of the Galaxy Vol. 2» sehen wir Zoe Saldana, Chris Pratt und einige andere Leute, die sich mit ihren Smartphones beschäftigt, während Kurt Russell die Prioritäten richtig setzt, um zu genügend Schlaf zu kommen. Ein weiser Mann!

(via Reddit)
Ozzy Man kommentiert folgendem Video ein Murmel-, eigentlich eher ein Bälle-Rennen auf sehr unterhaltsame Weise, gepaart mit Kraftausdrücken über Drogen und Nutten… ;)
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Päng! Und plötzlich ist alles im Leben anders… ;)
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Hier der Clip zum Song «Fleischwolf» von «The Idiots». Das Video zeigt neben jeder Menge lebendiger, toter und in Fleischform Tiere auch Live-Aufnahmen des Jubiläums-Festivals…
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Wer in der Früh mit einem mordsmässigen Kater aufwacht und ein adäquates Frühstück braucht: Schottische Brauer haben den ersten Brotaufstrich aus Bier produziert. Passend dazu haben sie dann auch ein India Pale Ale in Marmeladen-Geschmack gebraut, wobei ich nicht sicher bin, was genau Marmeladen-Geschmack sein soll – wird aber schon passen.
A Scottish craft brewer has created the world’s first spreadable beer to mark the opening of its new Beer Kitchen. Innis & Gunn opened its second Scottish Beer Kitchen in South Tay Street, Dundee today. The celebrate the launch, the craft brewer has launched Marm & Ale, the world’s first beer marmalade. The marmalade combines Innes & Gunn’s oak-aged IPA with Dundee’s finest preserve.
The brewer has also unveiled a new marmalade flavoured IPA.
Yeah, dazu noch etwas Speck Marmelade und das Frühstück ist perfekt! :)


(via BoingBoing)
Wenn deine Kopfform zu deinem Lieblingssport passt :)

(via TunaOfTheSky)
Mir gefällt Netflix Daredevil, was man vom Film leider nicht behaupten kann. In der 2. Staffel ist ja der Punisher mit dabei und dass heisst brutal viel Spass! Youtuber doisDI Desenhando hat sich das Intro der Serie vorgenommen und sehr gelungen als 8-Bit Animation umgesetzt… und 8-Bit sind immer wieder schön anzusehen!
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Shaun Hughes lässt uns bei seinem kompletten handgefertigten Gravurprozess teilhaben. So wird nach und nach aus einem langweiligen Lincoln-Cent eine coole Totenkopf-Münze. Dank mitdrehender Kamera wähnt man sich mitten im Geschehen. Wer Hughes Gravurstücke erwerben möchte, kann im eBay-Shop vorbeischauen…
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Aktuell kursiert im Internet dieses Foto, auf welchem die Leute versuchen die Schlange zu finden. Kannst du sie ausmachen? Nur damit du weisst, nach was du suchst, es handelt sich um eine Nordamerikanische Kupferkopf-Schlange, welche genau die gleiche Farbe hat, wie der Boden und die Umgebung… Die Lösung findet ihr, wenn ihr den Mauszeiger über das Bild bewegt.

(via SssnakeySci)
Jeremie Carreon hat ein Intro für einen «Pacific Rim»-Trickfilm gebastelt, der so leider nie existierte, aber die Essenz dieser Mecha-Animes von damals ziemlich gut einfängt…
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Bryan Fuller konnte zwar seine preisgekrönte Thriller-Serie um den bekanntesten Kannibalen der Filmgeschichte «Hannibal» nicht fortführen, meldet sich aber mit «American Gods» diesen Mai mindestens ebenso bildgewaltig und blutig auf der Bildfläche zurück. Zeitgleich mit dem US-Start soll man die Neil Gaiman-Adaption dann auch bei uns in Augenschein nehmen dürfen. Möglich macht das ein Deal mit Amazon Prime, der vorsieht, dass die neuen Serienfolgen nur wenige Stunden nach der amerikanischen Premiere auch hierzulande auf Sendung gehen. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Gaiman erzählt Bryan Fuller von einem Machtkampf zwischen den alten Gottheiten aus verschiedenen Mythologien und einem neuen Pantheon von Göttern, deren Verhalten die Liebe der modernen Gesellschaft zu Geld, Technologie, Medien, Prominenz und Drogen reflektieren. Neben Ricky Whittle (The 100, Austenland) als Protagonist und ehemaliger Häftling Shadow Moon, Ian McShane (Deadwood, Pirates of the Caribbean) in der Rolle des Mr. Wednesday, der Shadow Moon für seine Mission rekrutiert und Emily Browning (Sucker Punch, Legend) als Shadows Ehefrau Laura Moon, ist Gillian Anderson (The X Files) in der Rolle der Göttin Media, einer Sprecherin für die Neuen Götter, zu sehen. Weitere Rollen übernehmen Pablo Schreiber (13 Hours, Orange Is the New Black) als Mad Sweeney and Yetide Badaki (Aquarius, Masters of Sex) als Bilquis…
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Die Tiere, die da zwischendurch aufeinander schiessen, sind jetzt nicht soooo awesome und lustig, aber da sind ein paar nette andere Sachen dabei, die das wieder gut machen… ;)
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Joey und Kyle versuchen sich gegenseitig die Websites zu hacken. Offensichtlich haben die beiden zu viele Filme mit Computer-Hacker gesehen, den ihr Kampf bedient sich so jedem stereotypischen Hacker Klischee, wie den schwarzen Bildschirmen mit grünen ACSII Zeichen – obwohl diese wohl eher aus dem letzten Jahrhundert stammen… ;)
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Laien können dem Fechtsport oft nur schwer folgen, weil es doch alles sehr schnell geht, man die Regeln nicht versteht und auch gar nicht so den Bezug zu den Stössen hat und somit nicht weiss, ob das jetzt schmerzhaft gewesen wäre oder überhaupt ein gültiger Treffer ist. Yuki Ota, selbst Fechter und unter anderem Goldmedaillengewinner der Weltmeisterschaft von 2015, hat sich genau darüber Gedanken gemacht, wie man das alles etwas ansprechender und praktischer gestalten kann und hat im Zuge dessen das Fencing Visualized Project geschaffen, in dem er genau dieses Problem löst. Natürlich mit Motion Tracking und Effekten, die Daten aufbereitet ausgeben und besser Visualisieren, als es ein gelangweilter Sportkommentator je könnte…
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