Der Kurzfilm «The Void» von Jakob Keudel basiert auf dem Graphic Novel «The Electric State«, geschrieben und illustriert von dem schwedischen Autor und Künstler Simon Stålenhag.

THE VOID | UE4 Cinematic
THE VOID | UE4 Cinematic

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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Fans von John Carpenter, die schon seit Ewigkeiten auf einen Film warten, der denselben Ekel und Terror wie in Carpenters «Das Ding» wieder einfängt, können sich freuen. Mit «The Void» verbeugt sich das Regie-Duo Jeremy Gillespie und Steven Kostanski vor Carpenters Werken der 80er Jahre und liefert einen nicht minder intensiven und erschreckenden Horrorfilm, voller ekliger Gore-Effekte. Stimmung, Atmosphäre, Setting, Maske und Schauspieler vermögen zu gefallen, auch wenn die Story teilweise etwas lückenhaft ist und einem am Ende etwas im Dunkeln stehen lässt. Allein schon die Tentakeln sollten das Herz eines jeden «The Thing»-Fans höher schlagen lassen.

Nicht nur die Fans lieben die 80er, auch die aktuelle Generation kommender Filmemacher verehren Filme wie «The Thing», «The Beyond» oder «Hellraiser». Und in «The Void» greift ein gruseliger Kult ein Krankenhaus an, gibt es glitschige Tentakelmonster und eine Art Tor zu einer höllischen Paralleldimension. Ein kranker Retro-Spass, überraschend humorlos dargeboten. Ich hätte viel mehr Trash von den Machern von «Manborg», «»The Editor» oder «Father’s Day» erwartet, doch «The Void» ist deren bisher bester, reifster und vorallem ernstester Film. So weit das bei diesem Thema denn möglich ist. «The Void» schustert sich viel zusammen, ist sicher wenig innovativ und die Story ist wirrer als die Regeln von American Football. Dazu fehlen leider wirklich sympathische und gut gezeichnete Charakter, doch was solls, der Film sieht einfach nur geil aus und der Abstieg in die Hölle macht ne Menge Spass. Viele Filme versuchen Retro und Nostalgie, «The Void» gelingt es.

Dabei wirken die vielen Versatzstücke nie zu sehr geklaut, von Pinhead bis Kreaturen direkt aus Silent Hill oder der eingepferchten Situation live aus einem Carpenter-Film. Der Look ist richtig schön psycho, eklig und abgefahren, da kann selbst «Baskin» einpacken. Allein wegen der handgemachten Creature-Effekte ein kleiner Horrorfilmfan-Orgasmus. Wäre der Film vor 30 Jahren erschienen, wäre er heute ein absoluter Klassiker. Irgendwo in diesem Best-of-Mischmasch besserer Filme steckt Potenzial für ein schönes Midnight Movie, doch das Regisseurteam ist leider nicht in der Lage, es auszuschöpfen. Statt Schrecken verbreitet der Film Hektik und vergisst zwischendurch einfach immer wieder, die Spannungsschraube anzuziehen. Das letzte Drittel schliesslich geht dann vollends im Chaos unter. Was bleibt sind ein paar interessante Ideen und Szenen, die aber für diesen Film beinahe zu schade sind. Gerne mal in einem Remake, dann auch gerne mit Talent vor und hinter der Kamera. Insgesamt aber ein spannender, abgedrehter, mystischer Monsterfilm, den man durchaus weiterempfehlen kann. Schöne Hommage an Carpenter, Barker, Fulci, Toyama, King & Co… Ob das alles einen Sinn hat, sei bezweifelt, doch der Weg, die Optik und die kranke Ästhetik waren hier das Ziel, dass vollends erreicht wurde.


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