Ein beeindruckendes Spektakel, das uns Mutter Natur hier bietet. Geschätzte 10’000 Schneegänse haben sich auf einem See versammelt, um gemeinsam loszufliegen…
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In den Niederlanden gibt es den Ort «De Driehoek», den Filmemacher Ben auf surreale Art und Weise inszeniert hat. Mir gefällt die experimentelle Variante mit dem Dreieck in «∆ Magical Triangle ∆»…
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Hier der Opener und Titeltrack «New Beginning» als Lyric-Video. Das Album des psychedelischen Powertrios aus Kalifornien heisst «New Beginnings» und ist seit Ende September erhältlich…
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Süsser wird es heute nicht mehr, Freunde…
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Der folgende Clip ist tatsächlich ziemlich interessant…
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Gute gemacht, Chewbacca! Dieser Trailer lässt bei mir die Hoffnung aufkeimen, dass der Porg, der im ersten «Last Jedi»-Trailer gezeigt wurde, nicht zum nächsten Jar Jar Binks avanciert…
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Schöne audiovisuelle Arbeit von Dimitris Katsafouros, der eigentlich nur ein papiernes Feld «umklappen» lässt. Das wirkt aber ungemein beruhigend…
A short video exploring patterns in a 3D space.
A static shot that keeps evolving with each passing second.
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Das ist so herrlich doof, wie eine Actionserie in den 90ern…
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Professor Russell von der University of California gilt als einer der führenden Computer-Wissenschaftler und er hat sein Wissen über KI-Waffensysteme in einen Kurzfilm einfliessen lassen, den jeder mindestens einmal gesehen haben sollte. Eine Dystopie, die tatsächlich in gar nicht mal so ferner Zukunft Wirklichkeit werden könnte. Dank der Kombination einer autonomen gesichtserkennenden KI, hochwirksamen Mikrosprengstoffen und schwarmfähiger Mini-Drohnen. Ban Lethal Autonomous Weapons hat diesen Film zusammen mit dem Future of Life Institute produziert und arbeitet daran, autonome Waffen weltweit gesetzlich zu verbieten. Die Macher haben sogar eine eigene Webseite für StratoEnergetics aufgesetzt, die Firma, die am Anfang des Films die Killerdrohnen im Apple-Stil vorstellt und verkauft:
Q: What if one of your systems accidentally attacks the wrong target?
A: We work hard to ensure that targeting is accurate given the parameters laid out by the operator, and we are confident that accidental and collateral deaths are statistically well below that of most other weapons systems. (Note that by the terms of our user agreement, responsibility for such accidental injuries lies expressly with the unit operator, or with the unit itself should the unit have made the incorrect decision.)
Q: How do your systems rate in terms of kills-per-dollar?
A: They are superb. Drone strikes are extravagantly expensive, costing upwards of $30,000 per hours of flight, plus expensive munitions. Bullets are cheap, but well-trained soldiers can cost hundreds of thousands of dollars a year to maintain. Even nuclear weapons don’t rate as high: a single-warhead missile can cost $75-200 million, and is unlikely to kill more than a million people even with the most efficient targeting. An entry-level APS unit can cost as little as $50. The only thing more efficient are biological weapons – nothing can compete with a vial of smallpox!
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Boston Dynamics hat kürzlich ein bisschen was springen lassen. Einen ihrer Roboter nämlich, der einen Backflip hinlegt. Somit werden wohl in Zukunft auch Parkour-Typen auf YouTube durch Maschinen ersetzt. Wie wir alle, wissen wir ja aus all diesen Sci-Fi-Filmen…
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Interessant, das als Film kuratiert russische Dashcam-Videos es tatsächlich in die Kinos schaffen. Oscilloscope Laboratories sieht das selbst irgendwo zwischen «Jackass» und «Faces of Death» und ich finde den Vergleich tatsächlich passend, wissen wir doch alle, dass auf russischen Strassen scheinbar das pure Chaos herrscht. Absurd, was die Leute da so ertragen und eben auch anstellen. Vermutlich sind hier auch oft Drogen verschiedenster Art im Spiel. Der Film kommt im Januar in die US-Kinos, aber hier vermute ich eher einen Release direkt auf DVD.
A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.
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Bei der US Army gibt es dieses völlig lächerliche Ritual der Waffeninspektion, dem Dr Vagax mal die passenden Sounds verpasst hat… :)
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Dass Kacke braun ist, weil sich darin quasi hauptsächlich altes Blut befindet, war mir tatsächlich halbwegs bewusst, aber wie da der Zusammenhang genau ist, wusste ich auch nicht. Genauso wenig, dass es auch der Grund ist, warum Pipi gelb ist…
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Obwohl Giancarlo Esposito eher als Schauspieler bekannt ist, zum beispiel in seiner ikonischen Rolle des Gustavo Fring in «Breaking Bad» erlangte er grössere Bekanntheit, handelt es sich bei «The Show: This Is Your Death» bereits um seine zweite Regiearbeit. Bereits 2008 gab er sein Spielfilmdebüt mit dem Drama «Gospel Hill». Für «The Show: This Is Your Death» trat er neben seiner Funktion als Regisseur auch als Produzent und Schauspieler in Aktion. This Is Your Death! – Das ist dein Tod! So lautet das Motto der neuen Fernseh-Show, die Adam Rogers (Josh Duhamel) als Moderator auf die Beine stellt. Unterstützt von seiner Produzentin Ilana Katz (Famke Janssen) entwickelt sich sein Unterhaltungsformat augenblicklich zum Hit. Die Einschaltquoten der Reality-Show schiessen in die Höhe, wie es der Sender lange nicht mehr beobachten konnte. Woher rührt dieser Erfolg? Adam lässt Kandidaten in einem Wettbewerb gegeneinander antreten, doch anstatt die Zuschauer einfach nur mit bedeutungslosen Spielen abzuspeisen, geht es für die Teilnehmer der Sendung ganz buchstäblich um Leben und Tod, denn sie sterben vor den Augen des Publikums. Auch der verzweifelte Mason Washington (Giancarlo Esposito), der seine Familie nur mit Mühe über Wasser halten kann, sieht in der Fernseh-Show einen Ausweg aus seinen Problemen…
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Natürlich sind das keine echten Dragonballs, schliesslich haben sie keine Sterne eingraviert, aber dafür sind sie aus Haschöl. Hergestellt werden sie von den X-Tracted Labs in Seattle, die die 3 kg schweren und völlig verharzten Kiffkugeln liebevoll Dragonballs nennen. Und jetzt versteht man auch endlich, warum Son-Goku die Dinger damals immer suchen wollte…

Tino hat da ein paar neue Tierarten entdeckt. Und ich nehm nen Schmiegel… :)

Freunde, solltet ihr irgendwann einmal gefragt werden, warum wir Menschen Kniescheiben haben, dann zeigt ihnen einfach dass…

(via Reddit)
Witzig animierte Früchtchen, welche Werbung machen für die Frucht-Snack-Marke Fruitsnackia…
Creating over 12 spots, and content for Fruitsnackia.com, the campaign features the antics of three young trouble-makers, Larry, Linus, and Lloyd (Gusher, Fruit by the Foot, and Fruit Rollup respectively).
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Schnauze! Wir leben in Europa!

Bei der KISS Kruise 2017 demonstrierte Paul Stanley seine Kochkünste als Smutje in der Schiffsküche. Die Kreuzfahrt startete am 5. November und dauerte fünf Tage lang von New Orleans nach Costa Maya und Cozumel in Mexiko. Auf der diesjährigen Fahrt erklärte Stanley dem «Men’s Fitness»-Magazin wie sich seine Ernährungs- und Fitnessroutine heute von seiner Lebensweise in den Siebziger und Achtziger Jahren unterscheidet:
Meine Routine war: Iss, was vor dir liegt. Die Jugend ist unglaublich, weil man sich wirklich unbesiegbar fühlt. Ich hatte keine wirklichen Kenntnisse in Sachen Ernährung, ich ass, was ich wollte. Zu der Zeit ass ich viel Zucker. Ich ass eine Menge Kekse, viel Eis, ich habe nicht auf gesunde Ernährung geachtet. Ich fing an zu trainieren, machte ab etwa 1980 ein anständiges Training. Damals entschied ich wirklich, dass ich in Form kommen muss. Und vielleicht war das so, weil man sieht, wie man abbaut – eine Veränderung in deinem Körper. Das Training, das ich damals gemacht habe, würde mich heute umbringen.
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Ist ja eigentlich klar wieso, denn offensichtlich tragen Cartoon-Figuren Handschuhe um ihre Fingerabdrücke zu verstecken, wenn sie Kinder ermorden… ;)
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Die Website «Celebrity Perv Apology Generator» des amerikanischen Entwicklers Scott McCaughey generiert automatisch Entschuldigungen für Personen, die unter dem Verdacht stehen, jemanden sexuell belästigt zu haben. Und passt das Statement nicht, gibts per Klick ein neues.

Die Statements sind mit Phrasen von echten Aussagen diverser betroffener Hollywood-Stars bespickt. «Ich habe selbst Töchter und empfinde die Anschuldigungen gegen mich deshalb als sehr beunruhigend. Ich war betrunken und realisiere jetzt, dass ich einen Fehler gemacht habe», heisst es in einer solchen Entschuldigung. «Meine Handlungen spiegeln weder meine Werte wider, noch meine Persönlichkeit», geht es weiter im Text, der übrigens mit Statements von Schauspieler Kevin Spacey, Senator und Ex-Komiker Al Franken oder TV-Moderator Charlie Rose versehen wurde. Gefällt die vorgeschlagene Entschuldigung nicht, kann per Klick auf den Button «Try Again» ein neues Statement angefordert werden. Ziel ist es vor Augen zu führen, welche rhetorischen und psychologischen Tricks oft angewandt werden, um das Image von Promis zu schützen…
In folgendem Clip versucht Simon vor versammelter Mannschaft sein Thanksgiving-Mahl zu geniessen. Doch die Bande benimmt sich wie Strassendiebe, um selbst an die Leckereien zu kommen. Ich hoffe, er hat genug für alle gekocht! :)
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Forschern der McGill University in Montreal ist es gelungen, den Musikgeschmack mittels magnetischer Stimulation zu verändern. Während den Probanden die Musik vorgespielt wurde, nutzten die Forscher eine nichtinvasive Technik, um bestimmte Bereiche im Gehirn zu stimulieren oder zu hemmen. Konkret: die transkranielle Magnetstimulation, kurz TMS. Dabei werden, vereinfacht gesagt, Teile des Gehirns mithilfe starker Magnetfelder beeinflusst.

Der Neurologe und Psychologe Dr. Robert Zatorre und sein Team baten 17 Probanden, sich unterschiedliche Musikstücke anzuhören. Dabei konnten die Teilnehmer und die Forscher gleichermassen Lieder auswählen. Die Probanden sollten nach dem Hören angeben, wie gut ihnen das jeweilige Stück gefallen hat. Sie hatten ausserdem die Möglichkeit, einzelne Lieder mit ihrem eigenen Geld zu kaufen. Um den Musikgeschmack beeinflussen zu können, stimulierten die Forscher den präfrontalen Kortex, der u.a. für unsere emotionale Bewertung zuständig ist. Wurde die Hirnregion durch TMS stimuliert, werteten die Probanden die Musikstücke tatsächlich höher. Mehr noch, sie waren sogar gewillt, zehn Prozent mehr Geld für Songs auszugeben, die sie im Kontrollexperiment ohne Magnetstimulation zuvor nicht ausgewählt hatten.
Wurde die Region durch TMS gehemmt, werteten die Probanden die Musik niedriger und gaben 15 Prozent weniger Geld dafür aus. Die Forscher fanden heraus, dass die Magnetstimulation des präfrontalen Kortex die Dopaminproduktion und -freigabe im Körper verändern kann. Speziell, wie viel Dopamin im Striatum freigesetzt wird – dem Teil unseres Gehirns, der auch für unsere Belohnungsverarbeitung verantwortlich ist. Hören wir unsere Lieblingsmusik und haben ein richtiges Hochgefühl dabei, ist unser Belohnungssystem aktiv. Die Technik der Forscher kann also beeinflussen, wie viel Dopamin im Stratium beim Hören eines bestimmten Liedes freigegeben wird und folglich die subjektive Wahrnehmung eines Musikstückes ändern. Hört also ein Helene-Fischer-Fan, der eigentlich nichts mit dem Slayer anfangen kann, einen Song der Metal-Band und wird sein Hirn dabei mittels TMS stimuliert, führt das dazu, dass Dopamin freigesetzt wird. Die Folge: Dem Helene-Fan gefällt plötzlich Metal. Die Studie wurde im Fachblatt «Nature Human Behaviour» veröffentlich und laut Dr. Zatorre lässt sich natürlich dieses Prinzip nicht nur allein auf den Musikgeschmack begrenzen, so sondern könnte auch wichtig für klinische Anwendungen werden:
Viele psychische Störungen wie Sucht, Fettleibigkeit und Depressionen sind mit einer schlechten Regulierung des Belohnungssystems verbunden. Der Beweis, dass dieser Schaltkreis so spezifisch manipuliert werden kann, öffnet die Tür für Anwendungen, in denen das Belohnungssystem möglicherweise auf- oder abwärtsreguliert werden muss.
Meine Damen, bestimmt kennt ihr alle Groot aus «Guardians of the Galaxy»? Was viele nicht wissen, Groot das alte Baummonster hat die Macht für endlose Orgasmen zu sorgen. Sein langer, verzweigter Schaft lässt euch in Lust aufgehen. Groot wird eure Galaxis die ganze Nacht hüten, wenn ihr ihn lasst. Handgefertigt aus 100% medizinischem Silikon gibts die Kreatur aus dem All bei Geeky Sex Toys für 69 $ zu kaufen…



Der Horror-Thriller «Bad Match» zeigt die Gefahren des Tinder-Zeitalters und illustriert, was beim Tindern so alles schiefgehen kann. Subtil und überzeugend errichtet Autor David Chirchirillo eine Kulisse aus Bedrohung und Unsicherheit, würzt sie mit roher Gewalt und bitterbösen Pointen und schafft so einen modernen «Fatal Attraction» für die Smartphone-Generation. Harris (Jack Cutmore-Scott) geniesst sein Leben als Junggeselle und schleppt jede Nacht eine neue Frau ab, die er über eine Dating-App kennengelernt hat. Doch dann gerät er an Riley (Lili Simmons), die sich nicht nur als äusserst hartnäckig entpuppt, sondern schlussendlich sogar als vor nichts zurückschreckende Psychopathin…
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Alles, wirklich alles was du in diesem Lifehack-Tutorial von Luksan Wunder siehst und hörst ist alles andere als «richtig gut». Das «Gras» scheint einfach Majoran zu sein, die Mengenangabe (8-12 Gramm pro Joint), die benötigte (?) Münze und schliesslich die «seltsame» Form des fertigen Produkts. Ich hau mich weg, klasse Satire!
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Wer tatsächlich Bedarf an einem Tüten-drehen-Tutorial hat, sollte sich das Video von Suzie Grime anschauen…
Morten Rustad ist für sein tolles Timelapse-Video «Seasons of Norway» rund 20’000 Kilometer gereist, hat pro Kilometer 20 Bilder geschossen und rund 20 Terrabyte an Daten verarbeitet. Schön geworden!
With its imposing mountains, endless plateaus and echoing valleys, Norway is a country where nature takes the lead. Using time-lapse, this film attempts to capture the ebb and flow of the seasons and is a result of one year of planning, a second year of shooting and four months of editing.
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Der südamerikanische Spass-Kanal «Tongo Oficial» hat mit eigenen Wortkreationen, viel billiger Feuer-Animation, freiem Oberkörper und Guitar Hero-Plastikgitarre den System Of A Down-Hit «Chop Suey» veredelt. Völlig bescheuert, absolut sehenswert.
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Schah Tscheragh ist die in der iranischen Stadt Schiras liegende Begräbnisstätte von Amir Ahmad, auch «König des Lichts» genannt und die Moschee wurde als ein Mausoleum gebaut und zeichnet sich durch kunstfertige Spiegelarbeiten aus. Unzählige fein gearbeitete Kacheln bedecken die Kuppel über dem Schrein. Den Innenraum schmücken Glasstückchen, die mit mehrfarbigen Kacheln durchmischt sind. Einfach glänzend!
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