«Es ist grundsätzlich falsch, was da passiert, weil der Unterschied zwischen Fakten und Normen nicht respektiert wird, und es ist sachlich falsch, weil es der Faktenlage nicht gerecht wird. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun» – das sagt Prof. Dr. Michael Esfeld zur Coronapolitik.
Esfeld ist Professor für Wissenschaftsphilosophie an der Universität Lausanne und Mitglied der nationalen Akademie für Wissenschaften Leopoldina, an die er im Dezember 2020 einen offenen Brief wegen ihrer zweifelhaften Rolle bei der Rechtfertigung des Lockdowns geschrieben hat. Gunnar Kaiser hat mit Esfeld über den Missbrauch der Wissenschaft in Zeiten der Pandemie gesprochen.
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Über die enorme Bedeutung und Tragweite von George A. Romero’s «Die Nacht der lebenden Toten» (Night of the Living Dead) müssen wir definitiv nicht viele Worte verlieren. Hätte Romero 1968 nicht seine Zombieschar aufmarschieren lassen, gäbe es das Subgenre und moderne Vertreter wie «The Walking Dead» in dieser Form heute nicht. Aber schon Anfang der Neunziger fanden einige, dass der Vorreiter und Urvater aller heutigen Zombiefilme aus der Zeit gefallen sei und eine Neuauflage vertragen könne. Und so machte sich Romeros guter Freund, der Effektkünstler Tom Savini, mit dem er 1978 seinen legendären «Zombie – Dawn of the Dead» auf die Beine gestellt hatte, an das erste und einzige autorisierte Remake, das diesen Namen auch verdient.
Dass «Die Rückkehr der Untoten – Night of the Living Dead» mit späteren Genre-Ikonen wie Tony Todd (Candymans Fluch, Final Destination) oder Bill Moseley (Das Haus der 1000 Leichen, The Devil’s Rejects) bei uns trotzdem nahezu unbekannt ist und von vielen Zombie-Fans bislang schlicht übersehen wurde, liegt an der seit mehr als 30 Jahren bestehenden Indizierung mit anschliessender Beschlagnahmung, die Tom Savinis Film relativ kurz nach seiner deutschen Kinopremiere (schon damals leicht gekürzt) im Februar 1991 ereilen sollte. Das dürfte sich mit der längst überfälligen Rehabilitierung, die Anfang 2020 durch die De-Indizierung und Entschlagnahmung eingeleitet und jetzt durch das offizielle FSK-Siegel (ab 18 Jahren – «Keine Jugendfreigabe») perfekt gemacht wurde, aber schon sehr bald ändern.
Was man von «Rückkehr der Untoten – Night of the Living Dead» erwarten darf? Zur Veröffentlichung wurde Tom Savinis Film vor allem die Nähe zu George A. Romeros Original angekreidet. Die 1990er Kino-Variante hat zwar reichlich Twists und Abweichungen (so wurden einige Rollen und Elemente politisch korrekt umbesetzt) in petto, ist aber dennoch eine eher vorhersehbare Angelegenheit, deren grosser Reiz darin besteht, die Auferstehung von Romeros Zombies endlich in Farbe und leicht modernisiert zu sehen. Die «Rückkehr der Untoten – Night of the Living Dead» scheint immer dann am hellsten, wenn sich FX-Profi Savini in seinem eigentlichen Metier austoben darf: Bei den deutlich glaubwürdigeren Zombies und einigen ansehnlichen Gewalt- und Gorespitzen. Wir sind hautnah dabei, als die Geschwister Barbara und Johnnie (Bill Moseley) auf einem Friedhof von Untoten angegriffen werden. Nur Barbara (Savinis alte High-School-Freundin Patricia Tallman) kann sich in ein nahegelegenes Farmhaus retten. Daraufhin entbrennt ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod, der auch auf die restlichen Bewohner des Hauses übergreift. Während sie sich drinnen verbarrikadieren, bahnt sich draußen die Nacht der lebenden Toten an. Ab 5. August endlich ungekürzt im Handel!
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Nur der Mensch verursacht weltumspannende Katastrophen und diese sind immer ideologischer Natur…
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Findet sich jemand, der 10 der folgenden Fragen plausibel beantworten kann? Dann bitte diese gerne in den Kommentaren festhalten…
- Warum hören wir nicht Tag und Nacht konstant die Sirenen der Rettungsfahrzeuge?
- Warum sind die Bestattungsinstitute nicht höher ausgelastet wie in den vorherigen Jahren?
- Warum sehen wir nicht endlose Reihen von Menschen auf den Friedhöfen, die ihre Lieben zu Grabe tragen?
- Warum sagt die Statistik, dass die Sterblichkeit im Jahre 2020 nicht zugenommen hat?
- Wohin sind die Influenza-Toten verschwunden?
- Wenn der erste Lockdown wirkte, warum wiederholen wir ihn dann?
- Wenn die Lockdowns nicht wirken, warum wiederholen wir sie dann?
- Warum hört die Regierung nur auf die sehr kleine Auswahl der immer gleichen Experten und hört nicht auf die anerkannten Stimmen der Experten der Wissenschaft?
- Warum sehen wir im Fernseher überfüllte Intensivstationen, wenn sie in der Realität nicht überfüllt sind?
- Warum haben ausgebildete Krankenschwestern keine Arbeit und warum schliessen Kliniken wegen Unterbelastung?
- Warum haben Regierungen auf der ganzen Welt den PCR-Test schon 2018 bestellt?
- Wenn Masken kontaminiert mit dem hochansteckenden Virus sind, warum sehen wir sie dann an jeder Strassenecke liegen?
- Warum haben wir unterschiedliche Abstandsregeln von Land zu Land?
- Wenn der Virus nicht von Kindern übertragen wird, warum sind die Schulen geschlossen?
- Wenn Masken wirken, warum haben wir sie nicht schon seit Jahren im Einsatz gegen die Grippe?
- Warum sehen wir Menschen nicht auf der Strasse sterben?
- Warum sind große Lebensmittelmärkte auf, in denen hunderte von Menschen gleichzeitig einkaufen gehen, während die kleinen Läden in der Innenstadt, die nur zwei-drei Leute fassen können, zu sind?
- Warum werden mit dem PCR-Test positiv Getestete «Corona-Fälle» genannt und nicht einfach nur positiv Getestete.
- Warum vergisst man die Leute darüber zu informieren, dass die WHO eingestanden hat, dass der PCR-Test nicht zuverlässig ist?
- Wenn ein Nieser bis zu zwei Meter gehen kann, warum halten wir anderthalb Meter Abstand?
- Warum ist es okay, seine Hände zehnmal am Tag zu desinfizieren, wenn das die Haut massgeblich schädigt.
- Warum brauchen wir einen experimentellen Impfstoff für ein Virus mit einer Überlebensrate von 99,9%?
- Wenn der Impfstoff wirkt, warum kannst Du das Virus immer noch übertragen?
- Wenn Du geimpft bist, warum musst Du weiterhin eine Maske tragen und Abstand halten?
- Wieviel Menschen kennst Du persönlich, die an Corona gestorben sind wieviele kennst Du, die an Impfschäden leiden?
- Warum nutzt man einen Inzidenzwert als Maßstab, wenn er völlig willkürlich verändert wird?
- Warum wird nichts öffentlich über die abertausenden Impfschäden und Impftoten berichtet?
- Warum gibt es einen Haftungsausschuss für Impfschäden?
- Warum ist nicht alles komplett geschlossen, wenn der Virus ja so tödlich ist und von jedem übertragen werden kann?
- Warum können wir mit tausenden Viren in Freiheit leben, aber mit dem Coronavirus nicht?
- Warum herrschen in manchen Ländern (Tansania, Belarus, Schweden) kaum bis gar keine Massnahmen und warum sterben dort nicht mehr Menschen?
- Warum muss man sich mit 20 cm Wattestäbchen vor dem Gehirn testen lassen wenn der versprühte Speichel doch so ansteckend ist.
- Wenn der Virus tödlich ist, wieso kann dann etwa die Hälfte auf haben und die andere Hälfte nicht?
- Warum sterben C-Geimpfte immer nur an den Vorerkrankungen?

Über den Newsletter des «Club der klaren Worte» bin ich auf folgenden Artikel gestossen, der klar aufzeigt, wohin uns die digitale Revolution bringen soll oder wird. Da ist dies, was uns Orwell und Huxley nicht, gegen die feuchten Träume, von selbsternannten Spezialisten der Sicherheit, die nichts weiter bringen werden, als einen ganz gewaltigen Überwachungsstaat, dessen Ausmass wir uns aktuell nicht annährend vorstellen können und wo ich mich fragen muss: Brauchen wir das, oder kann das weg? Ich bin ganz klar der Meinung: DAS KANN WEG! WEIT WEG!
Die Perversionen der digitalen Revolution
Vermarkten lässt sich alles…das Corona-Desaster als Eisbrecher der digitalen Revolution, was vorher noch nicht möglich war geht jetzt, besonders wenn es den Menschen betrifft.
In der letzten Ausgabe eines bekannten Magazins für die Elektronikfertigung mit dem Titel „productronic“ des Hüthig Verlages (Ausgabe 03/2021) lese ich auf Seite 38 zunächst die Schlagzeile: „Mikroelektronik für die Kleidung von morgen, Leiterbahnen in Textilen integrieren“ und den Aufmacher: „Stellen Sie sich einmal vor: Die Mikroelektronik wird zum modischen Accessoire und verleiht Kleidungsstücken neue Funktionen. Mit Hilfe von Integrationstechnologien kann Kleidung vernetzt und textilintegrierte Sensorik verwendet werden, was Perspektiven von tragbaren Anwendungen zum Beispiel in der E-Health eröffnet“.
Im weiteren Verlauf des Beitrages geht es um Smarte Reha-Shirts welche die Muskelbewegungen zum Beispiel von Schlaganfallspatienten messen. Die Forschung an der Entwicklung „künstlicher Haut“ ist mir nicht völlig fremd und ich erkenne bis hierhin sogar einen Sinn. Ich lese weiter, es folgt die Textschlagzeile: „Monitoring in der Unterwäsche“….. Die italienische Designerin Giulia Tomasello möchte zum Beispiel mit ihrem Vorhaben „Alma“ Tabus um die weibliche Gesundheit aufdecken und ein Monitoring der vaginalen Flora realisieren. Das Team aus Designern, einer Anthropologin und Fraunhofer-Forschern entwickelt Unterwäsche mit integriertem pH-Sensor: Somit soll eine nicht invasive Diagnose von bakterieller Vaginose sowie von fungaler Erkrankungen im Alltag ermöglicht und schwerwiegende Entzündungen verhindert werden. Im Zwickel der Unterwäsche sammelt der wieder verwendbare Biosensor Daten und leitet diese an ein circa ein Quadratzentimeter kleines Modul… „
Ich brauche eine kurze Pause.
Des Denkens noch nicht völlig unfähig erhöht sich mein Puls beim Gedanken an eine Kleidung im Strafvollzug der Zukunft oder bei Demenzkranken. Ich blättere hastig um und lese auf Seite 40 des Magazins die Headline:
„Computer und Gehirn verbinden, 3D-Implantate herstellen“ mit dem Aufmacher: „Ein internationales Forscherteam hat die Möglichkeit des 3-D Drucks genutzt, um über gedruckte 3D-Implantate Gehirne mit Computern zu verbinden. Ergebnis der Forschung ist ein Prototyp eines neuronalen Implantats, das zur Entwicklung von Behandlungsmethoden bei Problemen im Nervensystem eingesetzt werden könnte“.
Ich klappe das Magazin zu und verbiete mir zu denken. Auf dem Weg zum Kaffeeautomaten setzt das Denken wieder ein: Es ist schon gut, denke ich mir, dass ich in meine täglichen Yoga-Übungen das Kopfnicken eingebaut habe, denn das Kopfschütteln wird bei mir zunehmend zu einer einseitigen Bewegung. Am sehr langen Osterwochenende baue ich weiter an meinem analogen Raum.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Ahlborn
productronic Heft zur Ansicht

Etwas, von dem ich nie gedacht hätte, dass es mir von einem Künstler gefallen würde: Zur Schau gestelltes Selbstbewusstsein. Die meisten von Toms Videos sind mit minimalen Shots, minimalem Budget, minimalen Effekten, vorallem mit Musik gemacht und Woche für Woche schlägt er aufs neue zu. Wir können gerade Geschichte beobachten…
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(via Aramis Yopi)
Drei Jahre nachdem «Die Welt des Xi Jinping» (2018) mit grossem Erfolg ausgestrahlt wurde, werfen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor Romain Franklin erneut einen Blick auf China. Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut der chinesische Staatschef alles, damit China als grosser Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht.
Nach «Die Welt des Xi Jinping», der 2018 mit großem Publikumserfolg ausgestrahlt wurde, hinterfragen die Regisseurin Sophie Lepault und ihr Co-Autor, Romain Franklin, erneut die Weltmachtspolitik des chinesischen Staatschefs. Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan tut Xi Jinping alles, damit China als grosser Gewinner aus der Corona-Krise hervorgeht und inszeniert sich sogar in einer Ausstellung zum Ruhm seines angeblich bemerkenswerten Krisenmanagements. Xi Jinping nutzt wie üblich Nebelkerzen und Köder, um von Chinas wirklichen Verantwortlichkeiten abzulenken und verfolgt seine politische und diplomatische Agenda mit einem einzigen Ziel: Die Integration von Minderheiten in den chinesischen Riesen, selbst wenn das bedeutet, auf Gewalt zurückzugreifen. Völkermord an den Uiguren, die fortschreitende Unterdrückung der Autonomie Hongkongs, eine zunehmend bedrohliche Präsenz im Chinesischen Meer, mit einem kaum verhohlenen Ziel: Die Vereinnahmung Taiwans. Auch die Aufklärung der Ursprünge der Corona-Pandemie scheint mehr verschleiert und verschleppt als befördert zu werden. Die Ambitionen des Reichs der Mitte werden durch die immer selbstbewussteren Auftritte des chinesischen Staatschefs bestätigt. Mehr denn je sendet Xi Jinping unmissverständliche Zeichen, dass China auf wirtschaftlichem, militärischem und diplomatischem Gebiet zur führenden Weltmacht avancieren will.
Dokumentarfilm von Sophie Lepault (F 2021, 90 Min) der am 08.07.2021 augestrahlt wurde…
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Ein kleines internationales Informationssicherheits-Forschungsteam hat eine ausführliche Sicherheitsanalyse bei dem weltweit sehr beliebten Telegram-Messenger durchgeführt. Die Kryptologen der ETH Zürich und des Royal Holloway College (Universität von London) konnten mehrere Schwachstellen identifizieren. Eine unmittelbare Gefahr für die meisten der über 570 Millionen Telegram-Nutzer besteht aber nicht.

Beteiligt an dieser Untersuchung der Verschlüsselungsdienste von Telegram waren Professor Kenny Paterson und Dr. Igors Stepanovs von der ETH Zürich und Professor Martin Albrecht und Doktorandin Lenka Mareková von der Universität von London. Eines sollte man gleich vorwegsagen: Eine ausführliche kryptografische Sicherheitsanalyse von einem Messenger dieser Grössenordnung war mehr als überfällig. Die vier von den Kryptologen gefundenen kryptografischen Schwachstellen machen sehr deutlich, dass das System von Telegram den Sicherheitsstandards anderer und oft genutzter Verschlüsselungsprotokolle wie beispielsweise der Transport Layer Security (TLS) ganz klar unterlegen ist.
Bei der ersten hier beschriebenen Sicherheitslücke geht es darum, dass Angreifer im Netzwerk die Abfolge der Nachrichten manipulieren können, die vom Client an einen der von Telegram weltweit betriebenen Cloud-Server gesendet werden. Die Kryptologen der ETH Zürich stellen fest: «Wenn also jemand die Reihenfolge der Nachrichten ‚Ich sage `ja` zu?, ‚Pizza!‘, ‚Ich sage `nein, zu, Verbrechen`‘ verändern kann, könnte aus dem ‚Ja‘ zum Pizza essen plötzlich ein ‚Ja‘ zu einem Verbrechen werden.» Die zweite bei der Sicherheitsanalyse gefundene Schwachstelle ist zwar nur theoretischer Natur, erwähnen muss man sie aber trotzdem. Ein Netzwerkangreifer könnte demnach theoretisch herausfinden, welche von zwei Nachrichten von einem Client oder von einem Server verschlüsselt ist. Zugegeben klingt das jetzt erst einmal ziemlich dramatisch. Allerdings würde es einen enormen Aufwand für Angreifer bedeuten, diese in der Sicherheitsanalyse gefundene Schwachstelle auszunutzen. Gemäss den Sicherheitsexperten müsste ein Angreifer dafür zuerst Millionen sorgfältig erstellter Nachrichten an sein Ziel senden und dabei winzigste Unterschiede in der Zustelldauer der jeweiligen Antworten ermitteln. Die Wissenschaftler sind sich dennoch sicher, dass man auch diese kryptografische Schwachstelle unbedingt ernst nehmen muss.
Wäre ein so gearteter Angriff jedoch erfolgreich, hätte dies verheerende Folgen für die Vertraulichkeit der Telegram-Nachrichten und natürlich für deren Nutzerinnen und Nutzer.
In der letzten gefundenen Sicherheitslücke geht es um den sehr wichtigen Schlüsselaustausch zwischen User-Client und Telegram-Server. Da von Telegram standardmässig keine «End-to-End» Verschlüsselung bereitgestellt wird, ist gerade diese Verbindung für jeden Nutzer der Messenger-Plattform sehr wichtig. Denn bei einem erfolgreichen Angriff, so stellen die Kryptologen fest, könnte sowohl die Vertraulichkeit als auch die Integrität unserer Kommunikation nachhaltig verletzt werden. Allerdings sagen auch hier die Wissenschaftler, dass ein aktives Ausnutzen dieser Sicherheitslücke sehr schwierig wäre:
Zum Glück ist auch diese Angriffsmethode relativ schwer durchführbar, da der Angreifer dazu in Minuten Milliarden von Nachrichten an einen Telegram-Server schicken müsste.
Das Forscherteam hat wie sonst auch üblich, den Messenger 90 Tage vor der Veröffentlichung der von ihnen gefundenen Sicherheitslücken informiert. Telegram hat mittlerweile auf die gemeldeten Sicherheitsprobleme reagiert und diese mit regulären Software-Updates behoben. Wie schon zu Anfang erwähnt, besteht laut der Experten keine unmittelbare Gefahr für die meisten der weltweit über 570 Millionen Telegram-Nutzer. Laut der Forscher offenbart der Vorfall auch ein zweifelhaftes Vorgehen der Telegramentwickler beim Patchen von solchen Problemen. Zitat (übersetzt) aus dem Blogpost:
Wir wurden von den Telegram-Entwicklern darüber informiert, dass sie keine dedizierten Sicherheits- oder Bugfix-Releases durchführen. Einzige Ausnahme sind Hotfixes für ein vorangegangenes fehlerhaftes Update. Das Entwicklerteam teilte uns auch mit, dass sie zum Zeitpunkt des Patchings keine Sicherheitshinweise herausgeben und sich auch nicht auf ein Veröffentlichungsdatum für bestimmte Korrekturen festlegen wollten. Als Konsequenz wurden die Fixes als Teil der regulären Telegram-Updates ausgerollt.
Laut Telegram selbst waren die Sicherheitslücken nicht kritisch. Vielleicht erklärt es auch das Vorgehen bei den genannten Lücken. Telegram dazu hat noch einen Blogpost veröffentlicht, der im Detail auf die aufgedeckten Probleme eingeht.
Unseren Kanal auf Telegram findet ihr übrigens unter: https://t.me/dravenstales
Die deutsche Bundeskanzlerin Merkel bekommt Widerspruch vom einem Oberbürgermeister – und an ihrem Gesichtsausdruck, bevor dieser anfängt, kann man zwei Dinge in nur 1 Millisekunde ablesen:
- Wie kann er es wagen, mir ins Wort zu fallen
- Oh mein Gott, was wird er wohl sagen.
Dieser Mann hat vollkommen Recht. Die Natur ist unberechenbar. Was aber berechenbar gewesen ist, war eine ignorierte Vorwarnkette die mittlerweile sogar bereits 9 Tage vorher die ersten Warnsignale von sich gegeben hatte, wie jetzt bekannt wurde. Aber allerspätestens die ignorierte 48h, die von der Bild veröffentlicht wurde, zeigt deutlich das Versagen der Politik. Einmal mehr Opfer durch unfähige Entscheider an der Spitze, welche genau falsch entscheiden.
Oder vielleicht doch nicht? Wenn man die Gelächter von Herrn Laschet angeschaut hat, dann könnte es ja sein, dass man sich wieder Wählerstimmen durch Hochwasserhilfe erhofft hat? Könnte es vielleicht auch deshalb sein, dass man die vielen Helfer, die aus ganz Deutschland angereist sind, mit fadenscheinigen Begründungen weghaben will, um nur die offiziellen Helfer in den Fokus rücken zu können – die aber laut den Anwohnern irgendwie im Unsichtbaren arbeiten?
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Ei der Daus, Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht! Da bleibt einem echt die Spucke weg: Der Ehemann von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Heiko von der Leyen, ist Medizinischer Direktor einer neuen BioTech-Company!
Orgenesis kündigt zellbasierte Impfstoff-Plattform an, die auf COVID-19 und andere existierende und aufkommende Viruskrankheiten abzielt. Initiierung eines neuartigen Programms, das auf das Virus und virusinfizierte Zellen abzielt, unter Verwendung ganzer zellbasierter Impfstoffe. Hier findet man den Medical Direcktor von Orgenesis, Heiko von der Leyen: https://orgenesis.com/team
Es ist unglaublich, wie Politiker, ihre Angehörigen und Schattenmänner sich während der Pandemie die Taschen füllen und alles schön vorbereiten, um dies auch in Zukunft schamlos zu tun – und das im Namen der Gesundheit, die ihnen tatsächlich am A…llerwertesten vorbei geht! Aus diesem Grund ist der Hauptsitz von BioNtech/Pfizer wohl auch «an der Goldgrube» in Mainz…

In diesem Video wird ein Post des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder im Juli 2021 kommentiert und auf den Punkt gebracht! Wunderbar, das ist Journalismus! Kompetent, weitblickend, geradlinig und ehrlich. Um nur mal ein paar Eigenschaften zu nennen. Solch ein Qualitätsjournalismus sollte man auch von den «Leitmedien» erwarten dürfen. Was dort aber erbrochen wird, ist widerlichste Form von Regierungspropaganda…
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Michael Myers den Flammen zu überlassen, aber nicht sicherzustellen, dass er diesen auch wirklich erliegt, soll das legendäre Halloween-Opfer Laurie Strode teuer zu stehen kommen. Denn jetzt ist der maskierte Hüne wütender denn je und bereit dazu, eine noch nie dagewesene Welle des Terrors über sie und das verschlafene Haddonfiel zu bringen! Schon der Trailer zu «Halloween Kills» präsentiert sich monströs und beginnt mit Michael, der seine Wut an den im Einsatz befindlichen Kräften auslässt, die ihn eigentlich zu retten versuchen. Er greift zur Kreissage – was Meldungen und Vorschusslorbeeren, dass es sich hierbei um den bislang blutigsten, teuflischsten Halloween aller Zeiten handeln könnte, zusätzlich Gewicht verleiht.
Diesmal macht Michael offenbar keine halben Sachen! Als wir Laurie (Jamie Lee Curtis) kurz darauf im Krankenhaus wiedertreffen, gibt sie sich hoffnungsvoll. «Es ist vorbei», haucht sie ihrer von Andi Matichak gespielten Nichte entgegen. Wie falsch sie doch liegt! Denn als die Polizei am ausbrannten Strode-Haus eintrifft, findet sie sich am Schauplatz eines wahren Massakers wieder. Und hier beginnt, was der tödlichsten Michael Myers-Feldzug aller Zeiten werden könnte – ein nicht mehr enden wollendes Blutbad, das nicht nur Laurie und alle, die ihr zur Seite stehen, sondern willkürliche Einwohner Haddonfields betrifft. Das Trauma, das die Stadt vor vierzig Jahren heimsuchte, kommt wieder hoch. Und diesmal denken die Opfer nicht daran, einfach nur tatenlos die Hände in den Schoss zu legen. Jetzt erhebt sich die komplette Gemeinschaft, um mit der Jagd auf den Killer zu beginnen! Und damit ist Michael (wieder in einer Gastrolle dabei: der Ur-Michael, Nick Castle), dessen Herz dann am höchsten schlägt, wenn er morden und Chaos verbreiten kann, natürlich voll in seinem Element.
Das scheint aber auch für Tommy Doyle (Anthony Michael Hall aus The Breakfast Club), Nurse Marion (Nancy Stephens), Lindsey Wallace (Kyle Richards) oder Donnie Elam (Robert Longstreet, Spuk in Hill House) zu gelten, die allesamt für einen Auftritt in Halloween Kills bestätigt sind und wie Laurie unter der Attacke von Michael zu leiden hatten. Jetzt auch sie zum Zug kommen und sich für die zugefügten Schäden rächen zu lassen, ist da im Grunde nur konsequent und innerhalb der Halloween-Geschichte längst überfällig. Nicht umsonst schwärmte John Carpenter (Die Klapperschlange, The Fog – Nebel des Grauens) kürzlich, dass David Gordon Greens Film der «ultimative Schocker und Inbegriff eines echten Slasherfilms» sei. Und das will aus seinem Munde, immerhin dem des Halloween-Schöpfers selbst, der wieder als Produzent und Komponist zugegen war, schon etwas heissen!
Nachdem kürzlich noch über eine mögliche digitale Veröffentlichung diskutiert wurde, scheint sich Blumhouse nun wieder auf den ursprünglichen Plan zurückbesonnen zu haben: «Halloween Kills» kommt wie geplant am 14. Oktober 2021 auf die grosse Leinwand. Denn «Halloween Kills» sei einer dieser Filme, die es verdient hätten, auf der grossen Leinwand erlebt zu werden. «Er ist so gross, chaotisch, bösartig und genial. Fans werden ihn lieben», glaubt Matichak, die im Film Lauries Nichte spielt und mehr denn je in den Vordergrund rückt. Aber auch ihre ikonische Grossmutter (demnächst mit Borderlands im Kino) hat wieder alle Hände voll zu tun, um den kollektiven Wahnsinn, der in Haddonfield umgeht, im Zaum zu halten.
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Tages-Anzeiger, NZZ, Blick, 20 Minuten, Le Temps und SRF und natürlich alle anderen etablierten Leitmedien, sind immer schon ein Bestandteil unserer Weltsichten. Hinzugekommen sind in den letzten 15 Jahren, nebst üblichen Mainstream, nun auch allerhand Alternativen. Alternative Medien sind Medien, die sich in der Regel selbst finanzieren und die keiner staatlichen Kontrolle und keinem privaten Medienunternehmen (wie z.B. Bertelsmann oder Axel Springer) untergeordnet sind. Dazu zählen für uns alle Alternativen, wie eben für uns auch alle etablierten weiterhin dazu gehören. Wir brauchen lediglich Informationen, und diese am liebsten aus allen Ecken, Winkeln, Lagern und Denkrichtungen, sodass wir uns eine eigene Meinung bilden können, wenn wir denn alle Seiten dazu angehört und verglichen haben. Dazu gehören Rubikon Magazin, nachdenkseiten, RT Deutsch und eben auch einfach ALLE Alternativen. Nur so Vermögen wir eine ungefähre Mitte auszuloten. Wir brauchen alle Seiten einer Propaganda.

Des weiteren besteht unsere Filterblase aus vielen Büchern, Autoren, Philosophen, alter Geschichte, und vielen Updates zu sehr vielen Geheimdiensten, die nach Jahrzehnten ihre Akten öffnen. Auch das ist Teil unserer Filterblase. Das Aufarbeiten von alten Verschwörungen und offenen Lügen der Regierungen aller Länder. Unsere Filterblase ist unseres Erachtens nach doch ziemlich riesig. Aber wir können uns ja auch täuschen… Sehr gern wird uns ja vorgeworfen, dass unsere Blase ja ziemlich beschränkt sei, während diese Menschen dann auch gleichzeitig zugeben, alles andere nicht Lesen zu wollen oder zu müssen, weil ja unsere Journalisten alles dazu aufbereiten würden. Nun denn, denk jeder dazu was er will. Wir bleiben weiterhin die Leseratten die wir immer gerne waren – auch wenn alles Lesen und verstehen wollen in 2021 bedeutet, ein Quer, Leerdenker, Verschwörungstheoretiker, Aluhut, Antisemit, Naaaasii irgendwas zu sein…

Wenn wir uns vorstellen, nur unsere hiesigen Leitmedien für eine Meinungsbildung nutzen zu dürfen, dann wird uns dabei wahrlich schlecht. Zu gut sind unsere Erfahrungen der letzten Jahrzehnte zu diversen aufgedeckten Fakten und Tatsachen. Egal zu was. In unserer Filterblase verdrängen wir nicht, sondern wir addieren auf. Das ist vielleicht der eine aber feine Unterschied in unseren Weltsichten. Wir beginnen nicht immer wieder von vorne, als wären wir «Geblitztdingst» (MIB) worden. Wir haben KEINE Vertrauensvorschüsse mehr übrig. Doch Vorsicht! Alternative Medien sind mit derselben Skepsis zu konsultieren, wie unsere westlichen Leitmedien. Sie geben zwar eine andere Sichtweise auf die verschiedenen Themen, doch auch diese müssen stets überprüft werden. Egal von welchem Medium. Und ebenso VORSICHT: Unsere Regierung finanziert nun unsere hiesigen Leitmedien mit hunderten Millionen Euro Steuergeld, dass sogar Putin aktuell neidisch wird. Auch diese neuen Wahrheitswächter «Faktenchecker», die auch sicher eine kleine Berechtigung inne haben, aber eben doch sehr durch Willkür und Desinformationen glänzen, ebenso auch schon diverse Gerichtsverfahren verloren haben, sind ein ziemlich auffälliges Filterblaseninstrument für ausschliessliche Leitmedien-Leser.
Diese Aktion braucht in der heutigen Zeit Mut… und den wünsche ich allen Pflegenden von Herzen. Bleibt standhaft!
Wir im Gesundheitswesen lassen uns nicht impfen!
Sind wir darum Impfgegner? Ganz klar NEIN!
Weshalb Nein? Ganz einfach, wir informieren uns über den «Impfstoff», weil es unsere Berufung ist, uns über jedes Medikament zu informieren!
Es ist auch unsere Berufung, uns um die Patienten zu kümmern und deren Symptome zu analysieren, damit wir ihnen helfen können. Dies nennt man eine ganzheitliche Pflege!
Wir an der Front entscheiden uns bewusst gegen diese GEN-Therapie.
Sind wir deshalb Verschwörungs-Theoretiker?
Ganz klar NEIN!
Weshalb Nein? Weil eine Impfung, wie wir sie bis jetzt kennen, meist aus abgetöteten oder abgeschwächten «Erregern» besteht.
Die mRNA ist ein Teil unserer DNA! Genauer gesagt, gibt das m(Messenger)RNA die Information dem Körper, welche Proteine produziert werden sollten.
Die Baupläne unserer körpereigenen Proteine liegen in unserer DNA. Von dort werden sie in ein m(Messenger)RNA abgegeben. Dieses wandert dann in unseren Körper und Obermittelt den Plan, damit unser Körper unsere körpereigenen Proteine produziert!
Jetzt wird von uns verlangt, dass wir irgendjemandem erlauben, Informationen in unseren Körper zu senden, damit dieser irgendetwas produziert, das gegen ein «Virus» helfen soll, welches bereits mehrere Mutationen durchlaufen hat. Abgesehen davon, gibt es nicht mal ausreichende Studien Ober diese «Therapie-Form» und wir an der Front sollen jetzt auch noch die Laborratten spielen?
Damit setzen wir unsere Gesundheit aufs Spiel!
Wir Helfer werden nicht zu Opfern!

SOS Gesundheitsberufe steht für folgende Werte und Anliegen:
Unversehrtheit
Wir stehen ein für unsere psychische und physische Unversehrtheit in unserem Gesundheitsberuf. Es ist unsere freie Entscheidung, ob und mit was wir uns impfen und wir entscheiden selbst, ob und wie wir uns testen. Wir lassen uns politisch, moralisch und sozial nicht unter Druck setzen und diskriminieren.
Verantwortung für kommende Generationen
Wir sehen es auch als unsere Aufgabe, die Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Jedes Kind hat das Recht auf eine gesunde physische und psychische Entwicklung. Sie sollen in einem Umfeld von Freiheit und Respekt aufwachsen. Die Mimik und Nähe der Mitmenschen sind in diesem Prozess grundlegend. Kinder sollen frei atmen und sich bewegen, ihre natürlichen Bedürfnisse komplett ausleben dürfen.
Einklang mit den Naturgesetzen
Wir wollen Ur-Werte von Freiheit und Achtsamkeit im Einklang mit der Natur und den Menschen leben. Unsere physische und psychische Gesundheit erhalten wir aufrecht durch natürlich vorhandene Ressourcen. Technische und künstliche Errungenschaften finden Platz als sinnvolle Ergänzung.
Keine Gewinnorientierung in Gesundheitsberufen
Unser Gesundheitssystem muss keine Gewinne schreiben, sondern Menschen in ihrem Genesungs- oder Sterbeprozess würdevoll unterstützen. Es ist uns ein Herzensanliegen, eine verantwortungsbewusste, hohe Pflegequalität bieten zu können.
Oberstes Gebot ist ein würdevoller, ganzheitlicher Umgang mit unseren Patienten und Klienten. Menschen brauchen mehr als nur Medikamente und Operationen. Sie brauchen empathische, zugewandte Gesundheitskräfte, die mit offenen Sinnen, die die Komplexität der Herausforderungen erkennen und bedürfnis- und lösungsorientiert handeln.
Dafür braucht es Zeit und Kapazität.
Wir machen uns stark für faire Arbeitszeiten. Ruhezeiten und Ferien sind in jedem Fall gewährleistet. Minusstunden aufgrund der Covid-Situation werden gestrichen, Überstunden können eingezogen werden. Leistungen für Nacht-, Feiertags-, Pikettdienste und Notfalleinsätze werden angemessen entschädigt.
Mit ganzheitlicher Pflege verlassen die Patienten die Institution gesünder. Vermeiden bzw. Verringern von «Drehtürpatienten».
Der Mensch an erster Stelle
Der Mensch soll frei entscheiden können wie er in Not-, Akut- und Palliativsituationen begleitet werden will. Dies wird berücksichtigt und respektiert. Wir geben sowohl pflege- und hilfsbedürftigen Menschen als auch ihren Angehörigen eine Stimme
Während ein Veranstalter diverse Auflagen erfüllen muss, um überhaupt eine Bewilligung zu kriegen, lädt heute das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf dem Berner Bundesplatz zu Kuchen ein, um die Impfkampagne in der Schweiz populärer zu machen. In einem Impftruck kann man sich zudem spontan impfen lassen. Selbstverständlich hat man dazu Geld in der Staatskasse, aber für Bedürftigen die abends für warmes Essen anstehen oder von der Flut Betroffenen, da muss alles erst beantragt und geprüft und mit viel Glück genehmigt werden. Wer so ein Vorgehen der Politik und Behörden immer noch Ernst nimmt, kann man getrost als sehr naiv und obrigkeitsgläubig bezeichnen…

Machine Head haben Mitte Juni ihre Drei-Track-Single «Arrows In Words From The Sky» rausgebracht, hier für euch der Song und die Lyrics…
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Now become
Kill the pain
I’m breaking the shackles
Endless, let my spirit rise
I will not be denied
Rage against the dying light
Fearless, so vicious and violent
I’ll fight this struggle to the death
Until nothing is left
Pounding fists on beaten chest
Scream this ‚til my dying breath
Stand strong and fight through the scorn
Become the firestorm
Become the firestorm
Distended, twisted and torn
Become the firestorm
Become the firestorm
Watch me burn
The fury is frightening
Deathless, smash and conquer all
Time to beckon the call
Stand with me and never fall
Toxic, the pious and poisoned
Heartless, trust there’s no love lost
And no matter the cost
Don’t believe that all is lost
Kill this mental holocaust
Stand strong and fight through the scorn
Become the firestorm
Become the firestorm
Distended, twisted and torn
Become the firestorm
Become the firestorm
Honor, valor, I have shone
Courage, respect carved in stone
Killers, sinners are my flock
Slaughter, carnage, butcher’s block
If there was ever a time in my life
That time is now
Take this weakness that cuts like a knife
And smash it down
If there was ever a time in my life
That time is now
Take this weakness that cuts like a knife
And smash it down
Stand strong and fight through the scorn
Become the firestorm
Become the firestorm
Distended, twisted and torn
Become the firestorm
Become the firestorm
Stand strong and fight through the scorn
Become the firestorm
Become the firestorm
Distended, twisted and torn
Become the firestorm
Become the fire
Become the firestorm
Ja, es hat sich gelohnt und lohnt sich, sich nicht verbiegen, aufrecht stehen, aufrecht gehen, das ist die Aufgabe einiger. Sie haben den klaren Kopf. Sie haben die mentale Stärke. Sie können es auf den Begriff bringen. Gut, dass Gunnar Kaiser diese Bühne auch betreten hast. Danke dafür! Es geht ums Tun und nicht ums Siegen. Gegen Unrecht zu kämpfen lohnt sich immer…
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Die Welt verändert sich und wir erleben gerade eine Transformation, die von Weltwirtschaftsform immer mehr und mehr vorangetrieben wird. Und in dieser spielt Bitcoin eine wichtige Rolle und noch eine Sache, die jeder zukünftig verstehen sollte. In diesem Video sehen wir, was genau diese eine Fähigkeit ist, die das WEF empfiehlt, warum das WEG den Bitcoin FUD, also die Angst, Unsicherheit und Zweifel widerlegt und wird beleuchtet, wohin sich Bitcoin entwickeln wird…
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Hier ist die Fortsetzung von Claymation zu dem vor einigen Jahren veröffentlichten Original-DOOM-Claycat-Video. Nun schlachtet Claymation Cat wieder Horden von Dämonen und obwohl es sich bei dem Video um eine Knetanimation handelt, ist es nicht wirklich etwas für zart besaitet Gemüter, denn es wird blutig und gewalttätig…
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Als Hollywood infolge der Coronakrise stillstand, drehte Neill Blomkamp in Kanada heimlich einen Science Fiction-Film namens «Demonic», mit dem sich der in Südafrika geborene Filmemacher wieder auf die eigenen Wurzeln zurückbesinnt, gleichzeitig aber auch neue Wege beschreitet.
Erstmals versucht er sich an einem waschechten Horror-Schocker und das Ergebnis kann sich, wie der Trailer eindrucksvoll unter Beweis stellt, sehen lassen. «Demonic» gibt sich überraschend kryptisch, erzählt «von einem seit vielen Jahren schwelenden Konflikt zwischen Mutter und Tochter, der furchteinflössende Dämonen und übernatürliche Kräfte zum Vorschein bringt.»
So richtig in die Karten schauen lassen will sich Blomkamp aber noch nicht, denn im Trailer haben virtuelle 3D-Welten, geheime Experimente und Menschenopfer ebenso Platz wie albtraumhafte Monster, die sich in Wandschränken verstecken. Wie das alles zusammenpasst? Wir erfahren es spätestens diesen Sommer, wenn IFC (US-Termin: 20. August) und Koch Media (der Termin für unsere Breiten steht noch aus) zum Heimkino-Start von «Demonic» rufen.
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Wenn man Grundrechte zurückfordern muss, dann hatte man nie welche. Aufwachen ist eine Sache, das «Bewusstsein», eine völlig andere. Das nachfolgende Video von Gunnar Kaiser ist ein sehr reifes Statement zur Zeitgeschichte! Wir müssen wirklich eine ganze Generation therapieren. Erschreckend so viel Mist, Überzeugtheit, Frust und Depression auf einem Haufen ist echt schwer zu ertragen…
Bin aufgewacht in fremdem Land.
Obgleich ich auf demselben Boden stand,
hab ich für wahr, nichts mehr gekannt.
Wer gestern noch mich stetig warnte,
wer gestern noch mir zugetan,
ruft heut nach staatlicher Standarte,
und faucht mich durch ’ne Maske an.
Bin aufgewacht in fremdem Land
und habe gar nichts mehr erkannt.
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Jetzt geht es um die 3-G-Regel:
G – Geimpft
G – Genesen
G – Getestet
Und bitte diese 3-Gs nicht hinterfragen:
G – GrünerPass
G – Gentherapie
G – Gates
Und vorallem diese 3-Gs vergessen:
G – Grundrechte
G – Gesundheit
G – Gegenargumente
Danke, ihre ReGGGierung.
– via Kilez More

Are you ready to swear right here, right now
Before the Metal Pope?
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An der folgenden Story im Video könnte etwas dran sein, auch wenn es nur Teile davon sind, zumindest sagt mir dies meine eigene Lebenserfahrung. In dem Video, also als ich es das erste Mal sah, werden Dinge benannt, die ich selbst schon ahnte aufgrund dessen, was ich in meinem Leben erlebte und dass meiner Meinung nach alles in einem grossen Zusammenhang steht. Ausserdem passt vieles davon zu einem Interview eines Freimaurers, der wirklich mal etwas tiefer in die Materie eintauchte und wohl Dinge verriet, die er wohl eher nicht hätte sagen dürfen. Der Ursprung des Wortes Nacaal liegt übrigens in einem Fantasyroman begründet und wurde später von anderen Autoren aufgegriffen, unter anderem von H.P.Lovecraft. Aber das muss ja nichts heissen. Habe dann zwar immer ein wenig Zweifel, aber ich kann mir schon vorstellen, dass manche Menschen ein Wissen haben, dass eben nicht populär wurde.
Nachdem du dieses Video angesehen hast, könnte es sein, dass du das Gefühl hast irgendwie im falschen Film zu sein – und das ist in Ordnung. Ich persönlich fand Drunvalos Melchizedeks Buch «Das alte Geheimnis der Blume des Lebens» (das alte Blumensymbol ist auf dem Buchcover zu sehen) und das Video interessant. Es öffnet eine breitere Perspektive auf die möglichen Anfänge der Erde. Man kann das Buch/Video schätzen oder als pseudowissenschaftliches Quatsch ablehnen. Es sind auch einige verwirrende Inhalte vorhanden, bezüglich der Fibonacci-Folge und des Goldenen Schnitts, resp Phi, der Zahl des Lebens. Drunvalo ist in diesen Bereichen eindeutig und es ist ein Kinderspiel zu verstehen, wenn du mit diesen Themen vertraut bist. Für Anfänger ist es am besten, sich diesen Themen auch über andere Quellen zu nähren und das Buch/Video nochmals zu lesen/anzuschauen um alles nach besten Kräften zu verstehen. Wer sich für esoterisches New Age-Wissen interessiert und offen ist, auch andere Perspektiven zu zulassen und keine Angst hat, zu hinterfragen, wird darin einiges entdecken können. Hier die deutsche Version:
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Und für alle diejenigen unter euch, die sich lieber das englische Version anschauen, hier das Original:
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(via Oldschool)
2021 ist es nun am altehrwürdigen «Candyman», Angst und Schrecken unter das ausgehungerte Horror-Publikum zu bringen. Und wie einstmals gilt: Wer es wagt, seinen Namen fünfmal laut auszusprechen, handelt sich damit jede Menge Ärger ein! Hier endet die Serien-Verwandtschaft zur bis 1999 fortgeführten Originalreihe dann aber auch schon. «Get Out»-Produzent Jordan Peele und Regisseurin Nia DaCosta beschwören einen geistigen Nachfolger herauf, der Prequel, also Vorgeschichte, Reboot und Fortsetzung in einem ist!
Und wie bei Peeles Oscar-Hit «Get Out» oder «Wir» wird das darin enthaltene Grauen durch Rassismus, Fremdenhass und die Vorurteile in unserer Gesellschaft befeuert. Im Trailer lernen wir nämlich die tatsächlichen Ursprünge von Candymans Fluch kennen. Er geht auf den Mord an einem unschuldigen schwarzen US-Mitbürger (Ur-Candyman Tony Todd, der hier auch in einer Gastrolle zu sehen ist) zurück, dessen Leben derart tragisch und ungerecht endete, dass etwas Böses zurückblieb und sich als unberechenbarer Schrecken manifestierte. Nahm «Candyman» damals die Gestalt eines einzigen Mannes an, ist es diesmal der komplette «Bienenschwarm», die schwarze Bevölkerung, der erwacht und sehr wahrscheinlich kein gutes Haar an den damaligen Übeltätern, den Cops und der weissen Bevölkerungen, lässt.
Parallelen zum in die Kritik geratenen US-Justizsystem sind sicherlich rein zufällig, dürften die Relevanz von Nia DaCostas Film aber zusätzlich anheizen. Und den sollte man, so will es die Regisseurin und unter anderem auch Schauspieler Colman Domingo (Fear the Walking Dead), der William Burke verkörpert, unbedingt auf der grossen Leinwand genossen und erlebt haben. «Candyman» führt uns dorthin zurück, wo damals alles begann – an die Originalschauplätze, die einstigen Ghettos Chicagos, die heute einem elitären Wohnviertel gewichen sind. Und genau hier werkelt der ambitionierte Künstler Anthony (dem Trailer nach gewohnt stark: Aquaman-Star Yahya Abdul-Mateen II) an seiner neuesten Ausstellung, für die er sich (vielleicht etwas zu sehr) von einer urbanen Legende und deren schaurigen Details beeinflussen lässt. Denn er ahnt nicht, dass er dadurch ein totgeglaubtes Grauen wiedererweckt und eine erneute Horror-Welle von Gewalt und Tod auslöst, die ihn weit mehr kosten könnte als seine Karriere. Anthony ist so besessen von der Legende um den Canyman, dass er selbst dazu zu werden droht…
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Ein Problem ist, dass zu viele Menschen den Totalitarismus und den Faschismus überwiegend bis ausschliesslich diesem ollen Hitttlernaaasiihakenkreuzgedöns zuordnen und eben genau dadurch keinen Raum und Geist übrig haben, um zu erkennen, dass das in modernisierter Form auch in 2021 in vielerlei Weise zu finden und zu spüren ist.

Wir sind gerade live in der Löschung, Zensur, Ausgrenzung, Stigmatisierung, Diffamierung, Denunzierung, Diskreditierung und dem künstlichen konstruieren einer Kontaktschuld-Genese von «Andersdenkenden», sowie auch Berufsverbotsforderungen für Kritiker wieder «total» en vogue geworden sind. Öffentliches zur Schau stellen von kritischen Künstlern, wie eben auch durchgesetzte Auftrittsverbote derer, die in einer «Demokratie» andere Betrachtungen offen aussprechen, geschehen gerade vor unser aller Augen. Politiker lassen Journalisten überwachen oder illegale Hausdurchsuchungen anordnen. Journalisten müssen wichtige Daten z.B des RKI «einklagen» um Transparenz erzeugen zu können. Alternative Journalisten werden angeklagt und ihnen werden ihre Blogs und Kanäle gelöscht und dem öffentlichen Pranger zugeführt, wie auch Kontosperrungen und Ausschluss aus Spendenplattformen heute aktiv in Anwendung steht. Kritischen Ärzten wird öffentlich mit Verlust ihrer Zulassung gedroht. Richter, die gegen Regierungshandeln entschieden haben, wurden auch schon Hausdurchsuchungen erlebbar gemacht… Die Beispiele sind ellenlang!

Regierungen wollen hunderte Millionen Euro Steuergeld für Printmedien investieren, was aktuell noch nicht in Anwendung ist, während gleichzeitig neue Rundfunkgesetze ausgedacht und teilweise schon in Kraft getreten sind, die es allen alternativen Medien nun sehr schwer machen (sollen). Darüber hinaus sind seit 2015 immer mehr aktive «Wahrheitswächter» Namens Faktenfinder/Faktenchecker installiert worden, die eine Filterung von Wissen im Netz organisieren und orchestrieren. Ein Netzwerk aus diversen aktiven und ehemaligen Alphajournalisten, getarnt als «Vereine» oder sonstige NGOs, zuständig für die modernisierte Meinungsbildung. «Faktenchecker» als vorgeschaltetes Wahrheitsministerium, mit willkürlichen Methoden betrieben Meinungsbildung in Form von Löschung und Zensur von Beiträgen und Konten und haben sich als Mittel zum Zweck in der Gesellschaft längst etabliert. Weil es ja «nur» die «Richtigen» trifft!

Und du bist immer noch der Ansicht und Meinung, dass das alles nicht mit alter erlebter Geschichte zu vergleichen und dass das heute auch noch vollkommen richtig sei? Und du bist dir da wirklich ganz sicher, dass diese Willkür und als okay geltende Löschung und Zensur dich morgen nicht treffen wird? Vergleiche mit anderen alten oder auch aktuellen Regimen und Diktaturen verbitten sich selbstverständlich. Man könnte ja mehr aus der Geschichte lernen, als nur Hiiitttlers Hund und seine Zahnbürsten in diversen TV Dokus rauf und runter zu beten. Impfung macht bekanntlich «frei» – für 6 Monate oder so. Aber Vergleiche sind unangemessen und in Zeiten von 99,6789 gesunden Menschen, in einer der schlimmsten Pandemien unserer Epoche sowieso verpönt. Die Engstirnigkeit der Leute, die Diktatur nur erkennen wenn sie wie früher aussieht, das aber eine Diktatur nicht so aussehen muss, sondern modernisiert sein kann, begreifen die meisten durch diese eingebrannte Assoziation nicht.

Freunde, trinkt einen Kaffee mit Sara Bennett, sie möchte euch was erzählen… ein etwas anderes Video. Ihre persönlichen Erfahrungen rund um die Elite, die katholische Kirche, die dunkle Agenda und warum sie nicht mehr länger funktionieren kann und wird. Nehmt euch also die Zeit, schenkt ihr euer Ohr und freut euch auf das was kommt. Was wir erleben ist historisch einmalig…
Sara Bennett ist eine ausdrucksstarke Sängerin, eine vielseitige Entertainerin und eine charmante Moderatorin und vereint in sich die zwei bedeutendsten Elemente des Showbusiness: Eine sensationelle Stimme und eine fantastische Bühnenpräsenz! Seit nunmehr 10 Jahren begeistert sie ihr Publikum auf den wichtigsten Gala-Bühnen Europas. «Sara Bennett ist eine wahre Stimmakrobatin», schreibt die Westfälische Rundschau und bringt damit auf den Punkt, was viele Fans nach umjubelten Auftritten der Künstlerin immer wieder persönlich zutragen. In Ihrer mitreissenden internationalen One-Woman-Show versteht es die Künstlerin wie keine Zweite, den diffizilen Cross-Over-Spagat von Klassik bis Pop hinzulegen und eine kongeniale musikalische Methamorphose zu vollziehen, die jedes Publikum immer wieder in Staunen versetzt. So etwas kann selbstverständlich nur gelingen, wenn Ausnahmestimme und phänomenales Gesangstalent sich nach einem fundierten Musikstudium auf das Schönste mit exzellenten Entertainment-Qualitäten verbinden. Nur so ist es dieser überragenden Künstlerin möglich, innerhalb kürzester Zeit gleich eine ganze Reihe musikalischer Showelemente zu einer verblüffenden Symbiose zu verknüpfen und in ein spektakuläres Feuerwerk münden zu lassen.
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Heute mal wieder ein Klassiker, hier der Titeltrack aus dem gleichnamigen Album aus dem Jahre 2012…
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