Der «Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012» birgt doch einige Brisanz in sich, da dieser klar aufzeigt, dass mit einem Virus Namens «Modi-SARS» bereits 2012/2013 verblüffend nahe Parallelen an der aktuellen P(l)andemie zusammengetragen wurden. Ja man muss sich Fragen, ob damit die aktuelle Pandemie nicht geplant wurde, analog der von Paul Schreyer genannten Planspiele.
Diese Drucksache (17/12051) des Deutschen Bundestages stammt vom 3. Januar 2013. Sie erreichte die Bundestagsabgeordneten, Ministerien und die Länder. Das Papier aus dem Bundesinnenministerium enthält das Szenario «Pandemie durch Virus Modi-Sars» ab Seite 55. Beschrieben wird ein aussergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der «Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert». Dafür habe man einen hypothetischen, aber durchaus mit realistischen Eigenschaften versehenen Erreger «Modi-SARS» zugrunde gelegt, da bereits 2003 die natürliche Variante unterschiedliche Gesundheitssysteme an ihre Grenzen gebracht habe. Die fachliche Federführung der Analyse hatte das Robert Koch-Institut.
Die weitere Lektüre ist unheimlich. Man schaut mehrfach ungläubig auf das Datum, das sieben Jahre zurückliegt. Denn die Ähnlichkeiten mit der Coronakrise sind verblüffend: Ein neues Virus verbreitet sich weltweit von einem Markt in Asien. Erst einige Wochen später wird die Dimension erkannt, als die Krankheit nach Europa kommt. Als Symptome werden trockener Husten, Fieber, Schüttelfrost und Atemnot genannt. Die besonderen Risikogruppen seien ältere Menschen. Gegenmassnahmen sollten der Analyse zufolge Schulschliessungen, Absage von Grossveranstaltungen, Isolierung Kranker, Quarantäne von Kontaktpersonen und die Verlangsamung des öffentlichen Lebens sein. Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit könnten eingeschränkt werden. Die medizinische Versorgung bricht dem Bericht zufolge angesichts von sechs Millionen Erkrankten zusammen. Es entstehen Engpässe bei Arzneimitteln, Medizinprodukten, persönlichen Schutzausrüstungen und Desinfektionsmitteln. Die Pandemie dauert drei Jahre und fordert 7,5 Millionen Tote in Deutschland. Mit diesem Drehbuch einer Pandemieentwicklung sollte man eigentlich vorbereitet sein. Dass gerade Schutzausrüstung in ausreichendem Mass vorhanden sein muss, wird mehrfach betont. Die aktuelle Situation sieht aus, als hätte niemand die Drucksache genau gelesen, resp als hätte diese als Vorlage für die aktuelle Lage gedient. Zu den vulnerablen Personengruppen zählen nicht nur Ältere und chronisch Kranke, sondern genauso diejenigen, die die medizinische Versorgung in Krisenzeiten gewährleisten. Auf einen wandelbaren Virus kann man nur bedingt vorbereitet sein. Darauf, ausreichend Schutzausrüstung und Spitalbetten vorzuhalten, schon. Da reicht die Lektüre einer schnöden Drucksache.
Wer diesen Bericht gerne selbst lesen möchte, findet diesen unter folgendem Link und richtig spannend wird es ab Seite 55:
https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf
falls der Bericht, wie in aktueller Zeit so oft, plötzlich «verschwinden» sollte, hier noch ein weiterer alternativer Link:
https://www.moto.ch/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Simulation-Deutschland.pdf
Übrigens haben sich auch die Wahrheitsministrien – euhm, Faktenchecker von Correctiv dem Bericht angenommen und zeigen nur kleinliche Differenzen zu der aktuellen Lage auf, widersprechen aber dem eigentlichen Sachverhalt nicht. Da muss man sich schon Frgaen, wieso die Regierungen anhand der Planspiele nicht besser auf die Krise vorbereitet haben. Und wenn man diese 7 Jahre ungenutzt verstreichen liess, muss man sich auch fragen, wieso man nun den bereits 2. Sommer nicht besser genutzt hat und statt auf ein Mehrsäulen-Prinzip, nur auf die Impfung als allein wirksames Mittel setzt, statt das man die Bevölkerung darüber informiert, wie man das eigene Immunsystem stärken kann und mehr Studien zu Medikamenten wie Ivermectin, dass in vielen Ländern erfolgreich bei schwer Covid-Erkrankten eingesetzt wurde, betreibt. Erstaunliche Fakten, die sich hier auftun und sicherlich auch der Schweizer Regierung bekannt waren und sind. Und was hat man tatsächlich daraus gemacht? Während der P(l)andemie wurden tatsächlich die oft und vielbeklagten Intensivbetten um sage und schreibe 40% abgebaut! Da muss man sich schon ganz klar fragen, ob es den Machthabenden tatsächlich um die Gesundheit geht, bei all den getroffenen Massnahmen, oder was tatsächlich hinter diesen steckt? Geht es nur um die Durchsetzung einer politischen Agenda, wie zum Beispiel «The Great Reset»?







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