Take over the Universe
«Take over the Universe» von Glitchygorilla gibt es im Neatoshop als T-Shirts, Hoodies, Masken, Taschen und anderes mehr…
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Der hier vorgestellte und hauptsächlich auf der Nordhalbkugel beheimatete Kolkrabe gehört gemeinsam mit Dohlen, Elstern, Eichelhähern und Krähen zur Familie der Rabenvögel, die sich von den Tropenwäldern Südostasiens über die ganze Welt ausgebreitet haben. So besiedeln Kolkraben mittlerweile nicht nur Europa und Sibirien, sondern auch Nordamerika, Alaska und sogar Teile des Polarkreises.
Der Rabe geniesst in vielen Kulturen ein hohes Mass an Bewunderung auf Grund seiner überragenden Intelligenz, seiner magischen Ausstrahlung und seines pechschwarzen und gleichzeitig leicht bläulich schimmernden Gefieders.
Das Rabenpärchen Hugin und Munin fliegt täglich Botengänge für den Göttervater Odin. Sie fliegen bei Sonnenaufgang fort, kehren bei Sonnenuntergang wieder und setzen sich auf Odins Schulter, um ihm die Neuigkeiten zuzuflüstern. Hugin bedeutet «der Gedanke», Munin «das Gedächtnis». Aus kulturanthropologischer Sicht geht man davon aus, dass das Rabenpärchen Hugin und Munin das fehlende linke Auge von Odin ersetzen sollen, das Odin einst geopfert hatte, um Weisheit zu erlangen.
Morrigan, die Göttin des Todes, soll die Seelen von in der Schlacht gefallenen Kriegern in der Gestalt eines Raben holen und nach Walhalla fliegen. Walhalla ist die sogenannte Ruhmes- und Ehrenhalle in der Anderswelt, in welcher die Seelen verstorbener Soldaten gebracht werden. Man nennt Walhalla auch «Halle der Gefallenen».
Rabe und Krähe als Krafttier haben eine ähnlich starke Medizin. Schamanen mit diesem Krafttier werden gefürchtet und verehrt. Der Rabe kann ins Jenseits und wieder zurück fliegen. Wenn du den Raben als Krafttier hast, steckt starke Magie in dir. Er erinnert dich daran, dass du hellseherische und heilende Kräfte in dir trägst. Wenn du diese noch nicht entdeckt hast, hast du womöglich die Vergangenheit noch nicht losgelassen und kannst deshalb die Gegenwart nicht sehen. Die Zukunft spielt eine zu grosse Rolle. Nutze mehr das Hier und Jetzt. Versuche die Kräfte der Dunkelheit zu gewinnen und habe keine Angst vor der schwarzen Leere. In dir liegt ein sehr starker Heilzauber, der auch auf grosse Entfernungen wirkt. Wenn du diese Energie aber missbrauchst, kann sie sich gegen dich kehren und dir schaden. Der Rabe ist der Beschützer aller geheimen Dinge, plaudere diese also nicht aus. Wissen, wagen, wollen und schweigen ist angebracht! Bringe dieser Art von Magie den nötigen Respekt entgegen, denn die Rabenkraft kann sich sonst sehr schnell gegen deine Person richten. Ziehe keinen materiellen Nutzen aus dieser Kraft und bedanke dich regelmässig beim Raben für seine Unterstützung.
Wenn Raben in deinen Träumen erscheinen, kündigen sie meist Unglück und Misserfolg an oder warnen vor Gefahr. Hört man den Ruf eines Raben, so will er damit auf schlechten Nachrichten, einen bevorstehenden Todesfall oder drohendes Unheil im unmittelbarem Umfeld hinweisen. Taucht der Rabe jedoch in einem positiven Zusammenhang auf, kann er nicht nur als Krafttier auf sich aufmerksam machen, sondern auch als verstorbener Verwandter, der in Gestalt des Raben den Kontakt zum Träumenden sucht.
Der Rabe ist eng mit der Rune Algiz verbunden, welche nicht nur ein Geweih, sondern auch einen Rabenfuss symbolisiert. Gemeinsam mit dem Raben als Krafttier schützt Algiz vor schädlichen Einflüssen und hilft Geheimnisse gut aufzubewahren. Des weiteren fördert sie die aktive Verteidigung und zieht Glück magisch an.

(Quelle: schamanische krafttiere, via Nordisch-Keltische Götter und deren Mythen)
Nachdem Hexer Geralt einen Grossteil der ersten «The Witcher»-Staffel mit der Suche nach ihr verbracht hatte, ist seine Ziehtochter Ciri (Freya Allan) nun zwar wieder an seiner Seite, mit ihr aber auch jede Menge neuer Probleme, auf die selbst ein erfahrener Hexer wie er keine Antwort weiss. Wohin also gehen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? In die Heimat, die Hexerfeste von Kaer Morhen, wo Geralt in seinen jungen Jahren lebte und lernte, zumeist unter Führung seines Lehrers und Ersatzvaters Vesemir (Kim Bodnia), den wir, nachdem sich das grosse Zusammentreffen in der ersten Staffel bereits angekündigt hatte, in Season 2 nun endlich kennenlernen.
Die herbeigesehnte Rückkehr der Fantasy-Serie geriet Corona-bedingt zur Zitterpartie, musste aufgrund der schwierigen Pandemie-Produktionsumstände, einer Beinverletzung von Geralt-Star Henry Cavill und positiven Coronatests, unter anderem bei Kristofer Hivju (Game of Thrones), immer weiter hinausgezögert und verschoben werden. Statt dem angestrebten Jahr, wie bei Netflix-Serien normalerweise üblich, sind es nun zwei Jahre geworden. Eine grosse Überraschung ist es vermutlich nicht, aber mit dem 17. Dezember 2021 hat Netflix jetzt endlich das Veröffentlichungsdatum für die zweite Staffel bestätigt. Der 8-teilige Nachschlag trifft somit ziemlich genau 24 Monate nach der ersten Season im Streaming-Sortiment ein – viel später, als selbst von den vorsichtigsten Prognosen erwartet.
Und doch weiss Netflix direkt mit dem ersten Teaser zu packen und im Vorfeld für Gesprächsstoff zu sorgen. Unmittelbar nach der Flucht aus Cintra und dem vermeintlichen Tod von Yennefer (Anya Chalotra) treffen wir Ciri (Freya Allan) und ihren durch das Gesetz der Überraschung an sie gebundenen Ziehvater Geralt (Henry Cavill) an einem Lagerfeuer wieder, wo Ciri dem Hexer ein schreckliches Geheimnis anvertraut: «Ich habe manchmal solche Angst. Es fühlt sich an, als könnte ich die Welt niederbrennen.» Kann Geralt ihr helfen und ihre langsam erwachenden Kräfte bändigen? Als beide darauf in Kaer Morhen, Geralts alter Heimat, eintreffen, sind die dort hausenden Hexer-Kollegen nicht nur wegen der Rückkehr ihres Bruders erstaunt. Ciri wird skeptisch beäugt, muss sich offenbar erst beweisen. Geralt rät ihr zwar, sie solle seinen Befehlen Folge leisten, aber schon bei der erstbesten Gelegenheit scheint Ciri ihren eigenen (Dick-)Kopf durchsetzen und sich der Gefahr stellen zu wollen. Hat sie vielleicht zu hoch gepokert? Geralt kann an dieser Stelle des mit neuen Szenen beladenen Trailers jedenfalls nur noch die Beine in die Hand nehmen und zu ihr eilen.
Nur Sekunden später beobachten wir Geralt beim Training oder im Kampf gegen neue Monster, darunter eine baumartige Kreatur namens Leshy, die besonders «The Witcher 3»-Spielern ein Begriff sein dürfte. Auch Geralts väterlicher Hexer-Kollege Vesemir (Kim Bodnia) zeigt sich schon kurz, dreht uns aber noch schüchtern den Rücken zu. Seine Enthüllung wird wohl der eigentlichen Trailer-Premiere vorbehalten bleiben. Wir erblicken Schlachten, belebte Strassenzüge, die verschneite Bergfeste, noch mehr monströse Gestalten, neue Verbündete und Feinde und einen Hexer, der gar nicht so recht weiss, wie ihm geschieht. Und das Wichtigste zum Schluss: Yennefer lebt natürlich! Kurzum: «The Witcher: Season 2» verspricht ähnlich episch zu werden wie die umjubelte erste, kann Konkurrenten wie «Game of Thrones» nun aber endlich auch in optischer Hinsicht die Stirn bieten. Eines der erfolgreichsten Serien-Formate Netflix‘ zu sein, zahlt sich eben aus!
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Barbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über den amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen…
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Die Corona-Krise begann mit einem Panoptikum absurder Ereignisse, unwahrscheinlicher Zufälle und glatter Lügen. Zeit für eine Überprüfung des Unmöglichen. Schöne Illustration der Erschaffung der pseudowissenschaftlichen völlig absurden Basis des globalen Corona-Verbrechens gegen die Menschlichkeit aus dem faktenfreien Vakuum innerhalb von 30 Tagen…

(via Pace)
Die düstere und mysteriöse Band MortalitasUK hat im April ihre neue EP «Omne Quod Refert» veröffentlicht. «Omne Quod Refert» enthält drei Tracks hypnotischen Gothic-Dooms, sehr simpel, aber mit tiefen Untertönen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…
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In der Medizin geht es um Vertrauen, nicht wahr? Unser Vertrauen ist in den letzten Jahrzehnten arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Sowohl in die Pharmaindustrie, was Hersteller und Vertrieb mit einschliesst, wie auch jeweilige Gesundheitsbehörden, was eben auch die Regierung und ihre Entscheider mit einschliesst, haben wir kein Vertrauen mehr. Sowohl die Skandale der letzten Jahre, wie auch die offenen Betrugsmaschen die investigativ in den Jahren veröffentlicht wurden, lassen uns kein Vertrauen in diese Sektoren leben. Wie sollten wir auch?!
Dasselbe Misstrauen gibt es nun auch in überforderte und finanziell von der Pharma abhängige Ärzte und Experten. Es ist schlichtweg nicht möglich ein gesundes Vertrauen aufzubauen, in Anbetracht der finanziellen Interessen und diesem Machtbestreben hinter diesen wundervollen Worten und PR-Ketten, die uns in den letzten Epochen so um die Ohren gehauen wurden. Ebenso ist die Aufarbeitung alter PR-Wissenschafts-Finten gleich Null. Es gibt zwar hier und da Dokus aus Leitmedien dazu, aber diese haben medial leider keine wirkliche Relevanz, sodass in der Gesellschaft davon kaum etwas ankommt oder gar hängen bleibt.
Das systematische Ausgrenzen jener, die andere Expertenmeinungen darstellen oder verbreiten, dieses rigorose Angreifen und Diskreditieren ist ebenso dermassen auffällig und erzeugt eine widerliche Einseitigkeit in den möglichen Betrachtungen. Es darf nur einer Recht haben. Oder wie Wieler es so treffend sagte: «Massnahmen dürfen nie infrage gestellt werden» – womit die Wissenschaft und ihre Grundsätze ausser Kraft gesetzt sind, was sich natürlich über Medien verbreitet und in die Köpfe verankert und eben in die «freie» Denke von Gesellschaften eingreifend störende Auswirkungen hat.
Dazu werden dann abweichende Meinungen und eben jene Menschen als geistig krank und als Dumm bezeichnet und medial so aufbereitet, dass sie als die Schuldigen gelten dürfen. Und das geschieht aktuell weltweit. Das ist wahrlich auffällig. Merkel: «Das ist ja im Grunde ein Angriff auf unsere ganze Lebensweise». Diese Menschen seien ihrer Meinung nach «vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen», nämlich um zu klären, wie es dazu kommen kann, dass Menschen sich aus «der Welt der Fakten verabschieden» und mit Fakten nicht mehr zu erreichen sind, sondern ein «antifaktisches Weltbild» annehmen. Das übliche Argumentieren helfe da nicht weiter, so die Kanzlerin.» Söder sagte im ZDF Sommerinterview, «dass man auch geistigen Abstand einhalten solle». In was für einer Welt willst du Leben? Wir wollen keine Welt, in der nur die Regierung recht haben darf und alle anderen wie in Orwell’s 1984 einer schlechten Behandlung ausgesetzt werden.
Wir sehen doch genau, was wir seit 2001 weltweit vorantreiben, wie viele Rechte den Bürgern schon aberkannt wurden und was seit dieser neuen Krise noch weiter ausgebaut wurde. Das kann man ja auch gern weiter negieren und alle die darauf hinweisen als Idioten anschreien, aber dass der dicke Hammer noch auf uns alle fallen wird, darauf weisen wir sehr gerne hin. Wer glaubt, dass dieser ganze Unsinn nur die anderen treffen würde, dem sei gesagt, dass es keine Epoche in der Menschheitsgeschichte gegeben hatte, in dem dieser Umstand nicht dazu missbraucht wurde, schlimmste Dinge anzurichten. Wir werden uns schon sehr bald alle ganz schön umschauen – und dann reden wir nochmal über die Anfänge und warum wieder mal niemand was gemerkt haben will.
Historisch gesehen, kamen die schlimmsten Dinge – Krieg, Massenmord und Sklaverei – von Gehorsamkeit, nicht von Befehlsverweigerung. Howard Zinn (1922-2010)
Hier ein kleiner Rückblick, der gemachten Aussagen, welche zur Corona-Krise gemacht wurden. Erstaunlich, nicht?
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Trent Shy hat für die folgenden rund 15 Sekunden Videomaterial über 50 Stunden benötigt. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und die «Wiederholung» mit Making-of-Einblicken finde ich fast besser als den eigentlichen Erstdurchlauf.
A stop motion exorcism! I included ‚behind the scenes‘ footage too! Let me know what you think in the comments and stay tuned for more scary animations!
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Freunde, möchtet ihr sehen, wie sich Keime und Viren verbreiten? Youtuber Mark Rober verwendete etwas UV-reaktives Pulver, um die schreckliche Geschwindigkeit zu demonstrieren, mit der sich Keime und Viren von einer Person zur anderen übertragen können…
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Netflix war es 2019 geglückt, was bis dahin noch niemandem gelingen wollte, eine ernsthafte Alternative zum Zombie-Phänomen «The Walking Dead» zu erschaffen! Ernsthaft vor allem deshalb, weil «Kingdom» nicht einfach nur nachahmte und wiederkäute, was schon erfolgreich war, sondern ganz eigene Akzente setzte und sich schon geschichtlich von dem grossen Vorbild abgrenzte. Eine Zombie-Serie, die im 14. Jahrhundert spielt? Das gab es vorher so noch nicht! Auch das Setting ist ungewöhnlich. Im koreanischen Netflix-Format, das auf dem heimischen Comic «Das Land der Götter» basiert, sind wir nämlich hautnah dabei, wenn am königlichen Hof von Kronprinz Lee Chang die Welt untergeht. In bislang zwei Staffeln beschäftigte man sich mit der akuten Bedrohungen einer Pandemie, auf die zunächst niemand eine Antwort oder Ursache wusste.
Nach und nach kamen aber immer mehr Details über den Ursprung ans Licht und Lee Chang (Ju Ji-Hoon) und Seo Bi (Bae Doona, Cloud Atlas) kämpften scheinbar erfolgreich gegen die immer wieder hereinbrechenden Wellen der Infizierten an. Season 2 endete mit einem gewaltigen Cliffhanger, liess zahlreiche Fragen offen und unbeantwortet: Denn was fängt Seo-Bi (Doona Bae) mit ihrem beträchtlichen Wissen über die Seuche und den Verlauf der Infektion an? Ist der junge König ebenfalls infiziert? Und wer ist die mysteriöse Händlerin, die in den äußeren Provinzen eine erneute Untoten-Invasion loszutreten droht?
In Season 3 hätte es jetzt endlich etwas Handfestes auf einige der wichtigsten Fragen geben sollen. Die kommt zwar, Corona-bedingt verspätet bis 2022. Eine Alternative, die die Zuschauer in der Zwischenzeit bei Laune halten sollte, musste also her. Die Wahl fiel auf «Kingdom: Ashin of the North», ein Prequel in Spielfilmlänge (90 Minuten), das sich eingehend mit der Vorgeschichte befasst und somit auch den genauen Ursprung der Seuche klären könnte. Und der Titel ist Programm: Wir begleiten Ashin, gespielt vom koreanischen Superstar Gianna Junin, die schon kurz im Finale der zweiten Season zu sehen war, wo sich der vermeintliche Auferstehungspflanzen-Händler als Händlerin zu erkennen gab. Steckt sie hinter dem erneuten Aufbäumen der Seuche? Und noch viel wichtiger: Was bezweckt sie damit?
Netflix verrät nur so viel: «Ashin und ihr Vater gehören zu einem ausländischen Stamm, der sich im Königreich der Joseon angesiedelt hat. Dort kommen sie mit einer rätselhaften Krankheit in Berührung, aufgrund derer Ashin einen Pfad des Betrugs, des Vorurteils und der Rache einschlägt.» Doch schon im Trailer zeigt sich, dass Ashin nicht so berechnend und bösartig ist, wie man aufgrund ihrer Handlungen vielleicht annehmen könnte. Ihr Tun hat viel menschlichere und nachvollziebarere Hintergründe. Ihr wollt mehr erfahren? Dann schaut euch unbedingt die Netflix-Premiere heute, den 23. Juli an!
Mir ist bewusst, dass ich niemals nie zum illustren Kreis der Neo-Spirituellen gehören werde – und wenn ich ehrlich sein soll, will ich das auch nicht, denn es ist schlicht und ergreifend auch nicht wirklich mein Ding. Ich werde niemals nur aus Licht und Liebe bestehen, zu gern «tanze» ich mit der Nacht und ihren Schatten – und das macht mich für diese Kreise unwürdig. Unwürdig hinsichtlich dessen, dass ich mich von meinen ärgsten Ängsten und stärksten Dämonen reingewaschen habe. Mehr noch, statt jene Dämonen blind auszuräuchern, blickte ich gefühlvoll in ihr Antlitz, bereit, sie an der Hand zu nehmen. Ich habe sie als einen Teil von mir akzeptiert. Ein Teil, der durch jedwede Ären meines Seins geht und immer auch gehen wird.
Der illustre Kreis der Neo-Spirituellen möchte das nicht. Wir, die Schattentänzer, sind voll von Traumata, die wir auflösen müssen. Dass wir es bereits getan haben, indem wir sie akzeptieren, wird nicht gesehen. Nein, nur Licht und Liebe gilt. Wer alleine darin schwelgt, der ist hochspirituell. Der hat den Aufstieg in die höchstmöglichste Existenz auf der Erde geschafft. Ich aber finde, dass der Schatten des Baumes im lauen Sommerlicht ebenfalls gesehen und geliebt werden darf. Ich finde die Welt ebenso schön, wenn sie sich in ihrer prachtvollen Dunkelheit bei Nacht präsentiert. Und der Kampf – ja, jener, der nicht sein muss – gegen Unaufgelöstes, der darf stattfinden. Und jene Schatten, die sich darin offenbaren, die dürfen ebenso gesehen werden. Sie DÜRFEN erkannt werden. Als Teil des Selbst! Wenn wir nur aus reinem Licht bestünden, wären wir bloss geblendet – nicht aber erleuchtet.
Text frei nach Mexi Tunritha, via Michele Lustig
Ohne Schatten gibt es kein Licht – und ohne Licht keinen Schatten. Die wirklich wahren spirituellen und erwachten Menschen sind jene, die das erkannt haben und beides, Licht UND Schatten, Liebe UND Dämonen akzeptieren. Warum muss immer alles getrennt werden? Meine Schatten gehören zu mir wie mein Licht. Warum soll ich leugnen was mich geformt hat. Ich liebe mein Licht und das Heil das geben darf. Das kann ich aber nur, weil ich meine Schatten kenne und mit ihnen verbunden bin. Also was bin ich? Ich bin ich, mit allen Facetten des Seins. Hell und Dunkel, Licht und Schatten, Liebe und Leid. Nur wenn alles im Gleichgewicht schwingt, kann ich eins sein.
Die Moralhüter und sauber Kasper der reinen Lehre, die uns Idioten nennen, die feinen Journalisten und Opportunisten, die mit-Strom-Schwimmer, ihr Politiker und Bankkaufmänner im Bersetschen Höhenrausch. All ihr gewählten Oppositionellen im Parlament, Kantons- oder Gemeinderat, die ihr uns jedwedes Recht absprecht, unseren Unmut zu äussern über immer mehr und mehr Verordnungen und Gesetzesänderungen bei immer weiter konstanter Gesundheit der Bevölkerung aber immer höheren Zahlen. Ihr wollt ums verrecken nicht eingestehen das die verordnete und behauptete Pandemie vorbei ist!
Mindestens, wenn es denn je eine war. Und ihr wagt es uns mit Nazis, Radikalen, einfach jeglichem Extremismus in Verbindung zu bringen. Ihr wagt uns etwas vorzuwerfen, was ihr in eurer Machtbefugniss zu verantworten habt: Mangelndes Verständnis… Verständnis, was wir lange hatten, bis Mai sogar Juni. Aber dann war gut. Auf unsere Kritik und Skepsis folgte… Schweigen. Statt These und Antithese nur Ignoranz und Belehrung. Spezialisten, Immunologen, approbierte Ärzte, Lehrer Journalisten wurden lauter und fragten lauter… Statt dessen schrieben eure (nicht unsere) Medien, rechte politische Gruppen, Aluhutträger und Schwurbler gross. Die Presse hat ein Feindbild geschaffen, um die Spaltung im Volke weiter aufrecht zu erhalten. Wieso? Weil Einheit im Volke die absolut grösste Gefahr für das aktuelle System ist.
Ihr seid uns bis heute alle Antworten schuldig geblieben. Unsere humanistischen Werte der Aufklärung lasst ihr verkommen zu einem Sonntagsspektakel für Euresgleichen, eure Gäste, eure Prominenz. Ihr antwortet nicht… ihr schweigt. «Opposition»? Wo ist sie? Inexistent! Dies aber konsequent überall! Auf der ganzen Welt! Wie immer, wenn es um Leben und Tod, um Krieg und Frieden geht. Ihr schweigt oder verschweigt. Oft genug seid ihr der Lüge überführt. Oft genug ertappt, bleibt ihr ganz ungeniert und macht einfach weiter. Berset, Rickli, Engelberger und wie sie alle heissen, um mal in der Schweiz zu bleiben… Das euch viele Menschen vertrauen schenken und still halten, ist auch Gleichgültigkeit und vorallem Angst – und die habt ihr geschickt benutzt. Uns aber Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen ist das wahre Paradoxon dieses medizinischen Wunders, wo zigtausend dichtgedrängt gesund bleiben, aber von euch eine Gefahr beschworen wird, die längst gebannt ist.
Ich glaube in jedem von uns schlummert der Traum einer friedlichen und freien Welt. Doch der Gedanke um solch eine Welt, passt nicht in unser aktuelles System der Ausbeutung. Hier herrscht der Profit einiger wenigen. Und dieser Profit ist gefährdet, wenn der Ruf nach Freiheit erklingt. Teile und herrsche, bereits die alten Römer verteidigten ihre Macht mit diesem Vorgehen. Könnt ihr euch noch erinnern, als wir Kinder waren und uns darauf freuten in die grosse Welt entlassen zu werden? Endlich frei und niemand mehr der uns sagt, was wir zu tun und zu lassen haben? Ich fühle mich gerade wieder wie damals… die momentanen, in meinen Augen sinnlosen Einschränkungen, drücken uns wieder eine Bevormundung auf und lassen das Gefühl eines unmündigen Kindes aufkommen, denn genau so werden wir zur Zeit behandelt. Selbstverantwortung ist ein Fremdwort geworden, Selbstbestimmung unerwünscht und jeder der den Ruf danach erklingen lässt, ist es ebenso. Nach euch gibt es nur noch eine Wahrheit – und alles andere sind Spinner! Doch was ihr uns andichtet ist euer eigenes Tun – und dieses Tun grenzt Nahe an das, was ihr zu bekämpfen vorgebt – und nennt man Faschismus!
Till Lindemann singt jetzt auf Russisch, die Single «Lubimiy Gorod» wird Teil eines kommenden Blockbusters «Devyatayev» (Englischer Titel: «V2. Escape from Hell») von Star-Regisseur Timur Bekmambetov. Übersetzt bedeutet «Lubimiy Gorod» so viel wie «Geliebte Stadt», Probleme mit der Sprache dürfte der 58-Jährige keine haben, denn der ehemalige DDR-Bürger spricht fliessend Russisch…
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Nach knapp eineinhalb Jahren sind wir von Hygiene, Abstand, Flatten the Curve und «wir dürfen die Spitäler nicht überlasten» zu «Wenn Sie sich nicht impfen lassen, verlieren Sie ihren Job, können nicht mehr reisen und die Grundrechte erhalten sie auch nicht zurück» übergegangen. Das passiert, wenn Millionen Menschen blindlings Propaganda folgen!
Und damit es auch der Letzte nun endlich begreift, es läuft alles nur auf das Eine hinaus:
Es sollen so viele wie möglich geimpft werden!
Geimpfte sollen und werden in den Genuss von „F»reiheiten» kommen!
Es wird einen Impfausweis geben und «Ungeimpfte» werden Bürger 2. Klasse sein! Punkt!
Es gibt nur ein grosses Problem, das diese selbstherrlichen und abgehobenen Politdarsteller in ihrer Sorglosigkeit noch gar nicht berücksichtigen:
Es wird nämlich sehr sehr viele geben, die sich „partout nicht impfen lassen werden“ und dazu zähle auch ich!
Ich schätze diese Zahl auf gute 50 Prozent – Tendenz eher höher! Und diesen vielen Millionen kann man dann ja mal versuchen zu erklären, dass sie nicht mehr über ihre Grundrechte verfügen. Viel Spass und vor allem Erfolg dabei! Auch wenn es einerseits erzürnt, so freut es mich andererseits auch. Planmässiger kann man sich gar nicht selbst den letzten Sargnagel in die «Karriere» nageln. Grossartig! Weiter so!

Im Referat «Strategische Vorausschau, Partizipation und Bürgerforschung» des Bundesbildungsministeriums entwirft in einem Paper unterschiedliche Szenarien für das Deutschland der Zukunft. Szenario 5 sieht ein Social-Credit-System vor, dass man bis zum Jahr 2030 einführen möchte.
In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet.
So beginnt die Einleitung in das Zukunftsszenario 5.5 mit der Überschrift «Das Bonus-System». Damit lässt die neu veröffentlichte Studie «Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land» grosse Fragezeichen offen. Ende Juni veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie. Inhalt der Studie ist es, verschiedene mögliche Zukünfte zu beschreiben. So kamen letztendlich sechs verschiedene Szenarien, neben «Wetterbewerbsmodus», dem «europäischen Weg», der «Rückkehr der Blöcke», «Tempounterschied» und «ökologische Regionalisierung» eben auch «Das Bonus-System».
Dass ein Foresight-Prozess mit einer Studie zum Wertewandel startet, ist vor allem darin begründet, dass für die Analyse von zukünftigen Entwicklungen eine aktuelle Bestandaufnahme zur gesellschaftlichen Verfasstheit geliefert werden soll. Diese zieht ihre Stärken gerade daraus, das aus heutiger Sicht wenig Wahrscheinliche und potenziell Disruptive als Möglichkeiten der Entwicklung zu beschreiben und zu diskutieren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 zeigen nachdrücklich, wie radikal sich gesellschaftliches Leben binnen kürzester Zeit verändern kann, aber auch, wie unmittelbar sich die Ressourcen der medizinischen und epidemiologischen Forschung auf Einzelphänomene konzentrieren lassen.
Konkret heisst es dann im Szenario 3.5, «Das Bonus-System», einleitend:
In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (…) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürgerinnen und Bürger einbindet – und auf freiwillige Teilnahme setzt. (…) Kritikerinnen und Kritiker betonten in der Debatte immer wieder, dass auch ein freiwilliges System sozialen Druck zur Teilnahme erzeuge – zum Beispiel durch soziale Netzwerke und die dort vorherrschende Kultur des Vergleichens und damit eine Utopie sei. Ähnlich wie Nichtwählerinnen und -wähler müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben.
So soll nun ein jeder Mensch einen eigenen «Sozialpunktestand» besitzen, der ihm oder ihr entweder Vor- oder Nachteil beschert. Es fliessen diverse Tätigkeiten und Alltagsinteraktionen in die Wertung mit ein, unter anderem «ehrenamtliches Engagement», oder die «Pflege eines Angehörigen», welche über «Anreizsysteme als Leistung gefördert werden» sollen. Auch Gemeinschaftswerte wie «Integration der Klimaflüchtlinge» oder der eigene «CO2-Abdruck» können dabei eine zentrale Rollen spielen. Man könne meinen, das von China abgeschaute Zukunftsszenario würden die Deutschen entschieden ablehnen, ganz verschlossen sind die Deutschen dann aber nicht. Laut 2019 erhobenen Umfrageergebnissen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmen Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, befürworten rund 20% der Befragten ein solches System. Je jünger die Befragten sind, desto grösser fällt die Zustimmung aus.
Da kommt dann doch die Salamitaktik ins Spiel. Erst kommt die Schocknachricht, wie ist die Reaktion, wie muss das weitere Vorgehen sein, damit es durchgeht? Dann wird die Bevölkerung von allen möglichen (medialen) Seiten beruhigt. Keine Angst, so schlimm wird es sowieso nicht, also Ruhe bewahren, wir schaffen das. Dann bewegt sich die Gesellschaft in den vorbereiteten kleinen Schritten darauf zu, immer unter dem Vorwand, das einzig Richtige zu tun. Wenn dann schliesslich alle am Ziel sind, haben die meisten den Schock schon verdaut, waren ja zumindest unterbewusst vorbereitet, die einstigen Warnungen sind vergessen und es wird stillschweigend angenommen.
Warum es in ihrer Regierung so gegensätzliche Meinungen zu Corona gebe, wollte Boris Reitschuster von der Kanzlerin wissen. Die wich aus und entblösste gleich noch einen Widerspruch. Als ich nachhakte, reagierte die Kanzlerin mit einem Verbal-Angriff…
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Noch ist es nur ein CGI-Video über die Rohversion vom Terminator (und seinen Robo-Dog). Noch. Es gibt auch ein Making-of, die Corridor Crew hat ganze Arbeit geleistet. Aber erschreckend ist es trotzdem…
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Er ist Ziehvater, Freund, Retter in der Not und noch dazu älter, erfahrener und weiser als Geralt – und doch nimmt Vesemir in den Büchern und Spielen zum «The Witcher»-Universum von Franchise-Gründer Andrzej Sapkowski nur eine eher untergeordnete Rolle ein. Jetzt tritt er mit «The Witcher: Nightmare of the Wolf», einem animierten Prequelfilm, der einzig und allein seiner Person gewidmet ist, endgültig aus dem Schatten seines deutlich jüngeren, bekannteren Hexenkollegen hervor. Vesemir ist eben doch mehr als nur Geralts ureigener Sidekick und verlässlicher Verbündeter, zu dem er in den bisherigen Geschichten oft degradiert wurde.
«Lange vor Geralt gab es bereits Vesemir», weiss Netflix und schneidert dessen jüngerem Ich ein komplett eigenes Abenteuer auf den jugendlichen, noch relativ unerfahrenen Leib. «The Witcher: Nightmare of the Wolf» führt uns so weit in der Zeit zurück, dass an den Geralt, den wir in «The Witcher» kennen und lieben gelernt haben, vermutlich noch nicht einmal zu denken war. Aus der Beschreibung zum animierten Netflix-Film geht hervor:
Begleitet Vesemir, einen ziemlich eingebildeten jungen Nachwuchshexer, der sich für bare Münze als Monsterjäger die Nächte um die Ohren schlägt. Als eine gefährliche neue Macht über den Kontinent hereinbricht, muss er auf die harte Tour lernen, dass es bei der Arbeit der Hexer nicht nur um das Geldverdienen geht.
Draufgängerisch, jung und noch ziemlich grün hinter den Ohren – so haben wir den sonst so beherrschten und einsilbigen Vesemir noch nie gesehen! Seine Chance, sich zu beweisen, soll kommen, als seine Heimat, die Bergfeste Kaer Morhen, in der er später als Fechtmeister arbeiten soll, angegriffen wird. Damals machten menschliche Fanatiker dem bis dahin florrierenden Hexertum schlagartig ein Ende, schlachteten Schüler und Lehrer ab. Die Folgen für das Hexerdasein waren gravierend und die Feste sollte nie mehr zu alter Stärke zurückfinden. Spieler und Leser kennen diese Geschichte bereits aus den Spielen und Büchern, wo sie allenfalls angeschnitten wird. Den legendären Fall von Kaer Morhen hautnah mitzuerleben, dürfte «The Witcher: Nightmare of the Wolf» zu einem echten Highlight für Serienkenner machen.
Den 23. August werden sich «The Witcher»-Fans vermutlich besonders dick im Kalender anstreichen, immerhin erwartet uns hier die erste Begegnung mit Killing Eve’s Kim Bodnia als Vesemir, der ihm auch in der kommenden 2. Staffel der Live Action-Serie sein Antlitz leiht – hier wiederum die Stimme. Und Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich macht uns diese Begegnung besonders schmackhaft: «Wenn man Geralt, diesen ausgewachsenen, 100 Jahre alten Mann trifft, der schon so lange auf sich allein gestellt lebt, fragt man sich unweigerlich, wer ihm all das Wissen beigebracht hat, das er an Ciri weitergibt,» sagt sie. Aber auch Vesemir hat bekanntlich einmal klein angefangen.
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Dieses Video soll Euch die Plutokratie, die heutige Herrschaft der Reichen, mit einem Zitat von Coudenhove-Kalergi vor Augen führen! Ihr werdet über die Gründung der US-Notenbank etwas erfahren, was zur Verkündigung des Grundgesetzes und zur Deutschen Wiedervereinigung passt. Ihr könnt heute eure Augen zum Sehen nutzen und die Verschwörung, die Plutokratie erkennen oder wir alle müssen später unsere Augen zum Weinen benutzen. Lasst uns gemeinsam die Menschen aufklären und das Ende der Plutokratie, der Herrschaft der Reichen einleiten. Lasst die Fakten des Videos sprechen:
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Hier alle Quellen zum Video:
Die Rede von John F. Kennedy haben wir mit seiner Originalstimme und unserer Übersetzung am 24. September 2020 hier veröffentlicht:
– https://youtu.be/Maj4CcbKgeARede von John F. Kennedy am 27. April 1961 im Original:
– https://www.jfklibrary.org/archives/other-resources/john-f-kennedy-speeches/american-newspaper-publishers-association-19610427Buch Fremdbestimmt, Seite 339: „1948 gründete Coudenhove-Kalergi das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa (ACUE). Die New York Times berichtete über das Treffen am 24. April 1948.710 Geschäftsführer wurde der ehemalige Geheimdienstchef des Office of Strategic Services (OSS), William Joseph Donovan. Sein Stellvertreter wurde Allen Welch Dulles, der von 1953 bis 1961 Direktor der CIA war. Übrigens entließ John F. Kennedy als US-Präsident
1961 Dulles. Nach der Ermordung Kennedys wurde Dulles in die Warren-Kommission berufen, die die Hintergründe des Präsidentenmordes beleuchtete. Dulles forcierte von Anfang an die Alleintäterthese des Lee Harvey Oswald und unterband jede Spurensuche in Richtung CIA.
Buch Fremdbestimmt, Fußnote 710: New York Times, 24. April 1948, Seite 3: „New Group backs Federated Europe“Die Gründung fand an einem 23. des Monats April statt. Die 23 begleitet uns im Video:
»Am 23. April 1948 fand im New York University Faculty Club ein erstes Treffen mit dem Ziel der Schaffung eines besonderen Komitees zur Unterstützung eines „freien und vereinigten Europas“ statt. Es war von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi zusammengerufen worden. Als Präsident fungierte einer der Autoren einer Entschließung des US-Kongresses über die Prinzipien einer europäischen Föderation, James William Fulbright. Der US-Botschafter in der Sowjetunion 1933–36, William C. Bullitt, agierte als Vizepräsident der fortlaufenden Konferenz.«
– https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_EuropeR. N. Coudenhove Kalergi, Praktischer Idealismus, Paneuropa-Verlag, Wien-Leipzig, 1925, Seite 39:
„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. …
Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
Das Buch Praktischer Idealismus steht hier kostenlos zur Verfügung:
– https://1lib.ch/book/3654378/8d4457Gründung der US-Notenbank am 23. Dezember 1913:
„Am Abend des 22. November 1910 traf sich eine größere Zahl von Zeitungsberichterstattern auf dem Bahnhof Hoboken in New Jersey. Sie hatten einen Hinweis erhalten, dass einige sehr hochstehende Persönlichkeiten von New York City zu diesem Bahnhof kommen würden, um dort in geheimen Auftrag mit dem Zug weiterzureisen.“
Eustace Mullins – Roland Bohlinger, Die Bankiersverschwörung: Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Erstveröffentlichung der Untersuchung von Mullins im Verlag Common Sense, Union, New Jersey, USA 1954Eine Autofahrt von Hoboken nach Jekyll Island dauert heute rund 14 Stunden, so dass das Gründungstreffen also am 23. November 1910 erfolgte.
Die Gründung der Fed erfolgte am 23. Dezember 1913.Selbst Wikipedia teilt Euch mit, dass die Insel Jekyll Island 23 Quadratkilometer umfasst:
– https://de.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island23 Gründungsmitglieder hatte der Jekyll Island Club:
– https://en.wikipedia.org/wiki/Jekyll_Island_Club
Formate wie Fair Talk sind hoffentlich das Fernsehen der Zukunft. Es wird höchste Zeit, dass die Menschen Informationen erhalten anstatt Propaganda, Dschungelcamp, Big Brother, Bauer sucht Frau und sonstigem Blödsinn!
Tolle Frau, die erklären kann, weshalb das Urheberschutzgesetz so wichtig ist! Nicht nur eine gute Künstlerin sondern auch eine ganz, ganz kluge Frau. Da wurde mir aus dem Herzen gesprochen. ❤
Allerdings frage ich schon, warum die Künstler nicht gemeinsam aufstehen und immer wieder auf die Straße gehen.
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Im Gegensatz zum Menschen sind Hunde alles andere als doof….
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Der Clip zu Iron Maidens «The Writing On The Wall» zeigt einige vermummte Gestalten auf einem Motorrad-Roadtrip durch die Wüste. Das passt perfekt zur Atmosphäre des Songs, der mit Western-artiger Gitarrenarbeit überrascht, die man so noch nicht von der Heavy-Metal-Legende gehört hat…
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Keiner wird sein altes Leben wieder bekommen. Auch wer sich 53-mal geimpft hat nicht. Danke, dass ihr unser Leben ruiniert!
Die Herde zieht weiter, das Pflaster am Arm, die Windel vorm Gesicht, blind für all das, was uns noch bevorsteht. Sie denken, sie leben, dabei sind sie tot…
– Karla Wagner
Um gegen Wohnungsnot vorzugehen und den Hausbau nachhaltig zu verändern hat das Start-up ICON aus dem texanischen Austin in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation New Story im März dieses Jahres das erste Low-Budget-Haus aus dem 3D-Drucker eingeweiht.
Insgesamt hat es etwa 48 Stunden gedauert, das Häuschen mit rund 60 Quadratmeter Wohnfläche zu errichten. Ziel ist es, die Unterkünfte mit Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer und Veranda in unter 24 Stunden zu erbauen. Die Druckkosten für den Prototypen belaufen sich auf etwa 10’000 Dollar. Sobald der «Hausdruck» in Serie geht, sollen diese Kosten auf 4’000 Dollar pro Wohneinheit sinken. Während das Fundament und die Grundmauern aus dem 3D-Drucker Vulcan I kommen, müssen Dach, Fenster und Türen noch von Hand montiert werden.
History has been punctuated with advances in technology and materials that provide an order-of-magnitude decrease in cost and time required to build a new home. And while recent decades have brought major advances in personal technology, construction practices remain relatively unchanged since the 1950s. ICON aims to change this, ushering in a new era in construction to meet the needs of the future.
Trotzdem erlaubt das innovative Verfahren, neue Unterkünfte in Rekordzeit zu bauen. Das erste grössere Projekt ist für El Salvador geplant, wo in den nächsten eineinhalb Jahren eine Siedlung mit etwa hundert Häuschen aus dem 3D-Drucker entstehen soll, um Menschen in finanzieller Not ein Dach über dem Kopf zu bieten, das übrigens nicht nur sicher, sondern auch schön ist.
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Die solidarischen Gutmenschen reden die ganze Zeit von der Wichtigkeit des Respektierens der Meinungen auf beiden Seiten, währenddem uns seit Beginn der P(l)andemie ihre Meinung, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Gesicht gedrückt wird.
Die «Solidarischen» sind auch nach meiner Erfahrung in der Regel die Unduldsamsten, Rücksichtslosesten, welche ihren triefenden Moralismus bei jeder Gelegenheit ins Feld führen. Es mangelt an Zivilcourage, ich kenne Linke deren grösste Angst ist es, in die Rechte Ecke gestellt zu werden, auch unter denen hat es kritische Geister, doch diese merken nicht, dass man sich über sie lustig macht, weil sie sich seit Monaten freiwillig unterwürfig zeigen und diese Haltung sogar noch verteidigen. Gegen Kapitalismus, Unterdrückung und Ausbeutung: So klangen linke Parolen früher. Davon ist derzeit nicht viel zu hören: Die etablierte Linke begnügt sich mit seichter Sozialkritik und hält dem autoritären Massnahmenstaat die Stange.
Wer das Spiel immer noch mitspielt, der soll dies tun, es ist sein Körper. Doch mein Körper ist mein Körper und da hört bei mir der Spass auf! Je mehr der Druck steigt, desto sicherer bin ich mir, dass eine Impfung das Schlimmste ist, was man sich antun kann. Denn wäre sie so gut wie behauptet wird, würden die sichtbaren weltweiten Erfolge sowieso alle in spätestens einen halben bis einem Jahr überzeugt haben und niemand würde schon von Ausgrenzungen und Privilegien reden, bevor überhaupt klar wäre, wie es bezüglich Immunität aussieht. Wer verdient eigentlich an der Krise und ist tatsächlich nur die Covid-19-Pandemie ihr Auslöser? Nach einem geschlagenen Jahr sollten solche Fragen drin sein. Doch es regt sich nichts. Statt das Geschehen zu hinterfragen, fordern nicht wenige Linke sogar härtere Massnahmen und mehr Lockdown. Man reibt sich verwundert die Augen: Hat sich «die Linke» mit dem profitierenden Grosskapital und der auf dessen Kurs schiffender Regierung gemein gemacht?
Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass die Lockdowns viele Millionen Menschen weltweit ins absolute Elend gestürzt haben. Hunger grassiert längst nicht mehr nur in den armen Ländern des Südens. Auch in den USA, in Süd- und Osteuropa breitet sich die Not aus. Die Schlangen vor Armenspeisungen werden länger und länger. Auch Elend tötet, nicht erst seit Corona. Wer, wie die Linken, stets und oft die internationale Solidarität mit allen Abgehängten betont, darf die Abgehängten nicht ignorieren. Zu den schützenswerten vulnerablen Gruppen gehören nicht nur über 80-jährige Senioren. Es geht nicht mehr um Klassenpolitik, sondern darum, ein «guter Mensch» zu sein. Die Verhältnisse als Ganzes werden nicht mehr analysiert. Klassen existieren in dieser Vorstellungswelt nicht mehr. Über Eigentumsverhältnisse wird nur selten diskutiert. Dass Herrschaft und Unterdrückung auf diesen basiert, dass es nach wie vor Klassen gibt, ist zwar Fakt, doch es ist kein Thema mehr. Stattdessen bedienen Linke kleine identitäre Gruppen mit speziellen Wünschen. Das ist sicherlich auch wichtig, doch die unterdrückte Klasse als Ganzes bleibt auf der Strecke. Man hat sich in dem Glauben verfangen, «die Wissenschaft» – womit hier wenige staatsnahe Experten gemeint sind – sei völlig unabhängig und verfolge keinen wirtschaftlichen und politischen Eigeninteressen. Dem ist nicht so: Wissenschaftler, ob vom Staat oder einem Konzern angestellt, bekommen Gehalt für ihre Arbeit und meistens Fördermittel für die Forschung. Es wäre naiv anzunehmen, die Interessen der Arbeitgeber spielten keine Rolle. Die Wissenschaft war nie unpolitisch und ist es nicht, mag sie auch noch so sachlich und augenscheinlich unbeeinflusst daherkommen. Ein kritischer Blick ist immer angebracht.
Wer jemanden die Schuld gibt, gibt ihm zugleich die Macht, es wird Zeit Eigenverantwortung zu übernehmen und diese nicht einfach irgendwelchen Politikern, von ihnen bezahlten Wissenschaftlern und Experten und der Massenmedien abzugeben, sondern das ganze Spektrum an Meinungen anzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden. Nur so ist man fähig, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen!
Im Trailer zur historischen Horror-Serie «Chapelwaite» zeigt sich, dass das Grauen nicht erst mit der Rückkehr von Ben Mears in seine alte Heimatstadt begann, die in Stephen Kings Klassiker «Brennen muss Salem» und den beiden gleichnamigen Verfilmungen (eine von Tobe Hooper aus dem Jahr 1979, die andere, deutlich jüngere von 2004) thematisiert wurde. Der Schrecken, der diesen Grund und Boden heimsucht und in einem festen Würgegriff gefangen hält, ist wesentlich älter. Diesem Umstand zollte King 1978 mit seiner Kurzgeschichte namens «Jerusalem’s Lot» Tribut, deren Handlung mehr als zweihundert Jahre vor den erschreckenden Erlebnissen aus «Brennen muss Salem» (Salem’s Lot) ansetzt – und von Epix jetzt offenbar originalgetreu und unheimlich als Serie verarbeitet wurde!
Erst rief «The Stand – Das letzte Gefecht» das Ende aller Tage aus, dann machte Lisey (Julianne Moore) in den Hinterlassenschaften ihres verstorbenen Mannes (Clive Owen) eine schreckliche Entdeckung, was in Kings vielleicht persönlichster Serie namens «Lisey’s Story» resultierte, und jetzt ist Epix auch noch mit einem Abstecher in die Vampir-Hochburg aus dem Klassiker «Salem’s Lot» zur Stelle – nur eben einer deutlich rückschrittlicheren Variante zur Kolonialzeit. Hier begleiten wir den von Adrien Brody (The Jacket, Grand Budapest Hotel, Predator) gespielten Captain Charles Boone, der nach dem überraschenden Tod seiner Frau mit den gemeinsamen Kindern im alten Familienanwesen nahe der Stadt Preacher’s Corners einkehrt.
Bald schon häufen sich merkwürdige Vorkommnisse, die auf mysteriöse Weise mit seiner eigenen Familien-Vergangenheit in Zusammenhang stehen, und Charles muss erkennen, dass Mächte am Werk sind, die jedweder Beschreibung trotzen. Der gottesfürchtige Mann ist aber fest entschlossen, Licht ins Dunkel zu bringen und dem schändlichen Treiben ein Ende zu bereiten. Das gestaltet sich angesichts der monströsen Feinde, die sich aus dem Schatten erheben, aber gar nicht so einfach. Mit seiner Vorgeschichte zum Vampir-Bestseller «Salem’s Lot», der auf Bram Stokers Dracula zurückgeht, begeisterte Stephen Kings über die Jahre Millionen von Lesern. Zum ersten Mal bekommen wir die erschreckenden Ursprünge des Fluchs nun in filmischer Form vor Augen geführt, wobei die Chapelwaite-Autoren und Showrunner Peter und Jason Filardi die an sich eher knapp gehaltene Kurzgeschichte konsequent weiterdenken.
Darum ist Boone in der 10-teiligen Miniserie ein verwitweter Vater mit drei Kindern und einer eigensinnigen Vertrauten namens Rebecca Morgan, in der Vorlage wiederum nicht. Filardi hat Erfahrung darin, arbeitete für TNT schon an der 2004er TV-Miniserie «Stephen King: Salem’s Lot» mit. Auf sein Konto gehen aber auch Titel wie «Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben» oder «Der Hexenclub», die heute zu modernen Klassikern des Genres zählen. Die Erwartungen, die Epix mit «Chapelwaite» (US-Start: 26. August) schürt, die aktuell noch ohne deutschen Starttermin ist, sind somit nicht gerade gering.
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Politiker und Journalisten brauchen wir nicht mehr. In den Zeiten eines neues Bewußtseins sind sie nur hinderlich, wenn sie nicht langsam anfangen, Achtung vor der Wahrheit und Liebe zum Leben zu praktizieren.
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Liebe Politiker, Liebe Journalisten
packt Eure Sachen zusammen, geht nach Hause, schämt Euch. Wir brauchen Euch nicht mehr.
Ihr versagt auf ganzer Linie, das Leben zu schützen. Vorhandene Lösungen werden ignoriert, weil Ihr vollkommen von einem Interessen gesteuerten System abhängig seid, das Euch gut bezahlt.
Es ist sehr ernst gemeint. Was Ihr anrichtet auf allen Ebenen ist im höchsten Maße traurig und destruktiv. Früher hatte man noch mal den Eindruck, daß es mutige Aufdeckungsjournalisten gäbe oder Politiker, die die Menschen inspirieren, die sich für Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Aber heute haben sich fast alle gemütlich neben der Lobby in einem System eingerichtet, in dem man gut leben kann auf Kosten der Vielen.
Ihr beugt Euch willfährig den Mainstreamansichten und habt keine Eier, überhaupt noch unbequeme Dinge anzusprechen. Ein politischer Dialog findet nicht mehr statt, sondern nur noch ein Abnicken der Ideologien.
Ihr wollt Steuern und Zertifikate gegen einen Klimawandel, anstatt die Vergiftung der Umwelt mit Pestiziden und anderen Giften zu beenden, da die Lobbies Euch vorgeben, was Ihr zu tun habt.
Ihr öffnet die Grenzen für alle und jeden, wohl wissend, daß Sozialsystem und Rentenkasse das nicht aushalten können. Ihr guckt weg bei schrecklichen Gewalttaten von Fremden und beschimpft jeden, der einen ganz natürlichen Selbstschutz hat, als fremdenfeindlich.
Ihr habt ein Klima des Hasses geschaffen, der Angst, der Unterwerfung vor einer political correctnes und seht bei der Zerstörung sämtlicher geordneter Strukturen zu, betreibt sie sogar, als würdet Ihr dafür bezahlt – werdet Ihr ja auch. Aber was für ein Karma erschafft Ihr Euch? Ist Euch nicht bewußt, daß Ihr vor den Folgen Eurer Handlungen oder Unterlassungen nicht davon laufen könnt? Berufspolitiker mit gefälschten Lebensläufen und Doktorarbeiten haben nicht das geistige Rüstzeug, das in dieser Phase der Bewußtseinsentwicklung nötig wäre.
Ihr treibt, wissentlich oder unwissentlich eine Agenda voran, die die Zerstörung von Lebensräumen, der Gesundheit und der Freiheit der Menschen vorsieht. Eine kleine, selbsternannte Elite von Superreichen wird aber auch Euch hinwegfegen, wenn Ihr ihren Plänen der orwellschen Neuen Weltordnung den Weg geebnet habt.
Wir Menschen fangen an, das Spiel zu durchschauen. Zu lange haben wir naiv zugesehen und angenommen, es ginge vielleicht nicht besser. Aber je mehr man sich damit befaßt, merkt man, daß Ihr Lösungen zur Schonung der Umwelt, Lösungen im Gesundheitswesen, Lösungen zum verantwortlichen Umgang der Menschen miteinander ignoriert, weil Interessengruppen Euch steuern und nur Macht und Profite im Vordergrund stehen. Ihr könntet Kriege verhindern, stattdessen gebt Ihr Euch für die Kriegspropaganda der Kräfte her, die Kriege für den Erhalt ihres Systems brauchen.
Ihr Journalisten, Ihr Politiker, Ihr feiert Euch selbst und Eure Egos, könnt gut reden und von reichlich fließenden Geldern, das wir alle zusammentragen, fürstlich leben.
Aber Eure Zeit ist vorbei. Packt ein und verkriecht Euch irgendwo, wo Ihr hoffen könnt, daß das Schicksal gnädig mit Eurem Karma umgehen wird.
Wir sind nicht mehr bereit, dieses Schmierentheater, das auf dem Rücken der Existenzgrundlagen dieses Planeten aufgeführt wird, mitzutragen.
Ihr wißt selber, daß andere entscheiden, was weltweit gemacht wird, daß Demokratie nur ein Wort ist, das uns einlullen sollte. Aber dann wißt Ihr auch, daß wir Euch nicht brauchen, wenn Ihr nur fremdgesteuert seid. Wenn Ihr es selber wißt, könnt Ihr so weiter machen, dafür sicherlich gutes Geld kassieren, das auf dem Rücken der Fleißigen abgesaugt wurde, oder einmal in den Spiegel schauen und Euch klar machen, was Ihr anrichtet mit dem Versagen tatsächlicher Verbesserungen.
Die Macht des Vatikans und der Zentralbanken läßt Euch schaudern und so leckt Ihr die Stiefel der Brüder, die sich in geheimen Zirkeln treffen und hängt unterwürfig an ihrem Rocksaum. Die Folgen Eurer Unterlassung, für den Schutz des Lebens einzustehen, sind verheerend.
Ihr seid das Aushängeschild, die Fassade der Kräfte, die sich nicht zeigen, aber alles beherrschen wollen. Ihr zeigt eure Gesichter damit die Sauereien im Hintergrund weiter gehen können.
Auch bei den ausführenden Organen, Polizei, Militär, Justiz, brodelt es. Immer mehr verstehen, wie sie ausgenutzt werden für die Machtziele einiger Weniger und ihre Arbeit zum Schutz der Menschen behindert oder sogar völlig ins Gegenteil verkehrt wird.
Wir brauchen Politiker und Journalisten, die das Leben lieben, die die Wahrheit über alles stellen.
Ihr liebt weder die Wahrheit noch das Leben, sondern nur Eure Egos und den Applaus, den Ihr Euch gegenseitig gebt. Aber Eure Zeit läuft ab. Ein Bewußtseinswandel ist im Gange bei den Menschen. Und Ihr wißt das auch. Leider habt Ihr nicht den Mut, die Verantwortung zu übernehmen, für die Folgen Eurer Unterlassung. Denn die ist viel größer, als Euch bewußt ist, da sie das Leben von Millionen, ja Milliarden betrifft.
Vielleicht werdet Ihr erpreßt, vielleicht wollt Ihr all das gar nicht wirklich, sondern wißt nur nicht, wie Ihr aus der Nummer raus kommt. Nun, die Zeit wird zeigen, wie die Verantwortung an Eure Tür klopft.
Die Menschheit ist geistig viel weiter als der ganze geistige Müll, den Ihr uns ständig zumutet. Sicherlich nicht alle Menschen, aber Ihr habt ja auch dazu beigetragen, das Bewußtsein niedrig zu halten. Es nützt nichts. Die Zeit von Rumpelstielzchen ist vorbei. Das Leben setzt sich durch. Das Bewußtsein wird von kosmischen Energien angehoben, die Ihr trotz aller technischen Maßnahmen nicht verhindern könnt.
Ursachen und Wirkung sind miteinander verknüpft. Welche Ursachen habt Ihr gesetzt, was habt Ihr unterlassen, wie oft habt Ihr vorgetäuscht, wichtig zu sein, wie viel wissentlich gelogen und wie wenig Mut hattet Ihr, Eure Aufgaben wenigstens halbwegs anständig auszuführen.
Teile und herrsche heißt das Spiel, aber ihr seid dabei nur wichtig für die Puppenspieler und für uns nur noch verderblich.
Gezinkte Karten bestimmen seit langem das casino. Gleich welche Partei, welcher Sender, welche Zeitung… Ihr spielt mit unseren Gefühlen und mit unserem Leben. Ihr seid traurige Gestalten. Dabei könntet ihr mit eurer Aufmerksamkeit von Millionen den ganzen Planeten positiv verändern. Beflügeln.
Im Hintergrund wähnen sich Logenmitglieder als was besseres und dienen doch nur einem finsteren Herrn, wollen die Menschheit knechten. Achtung vor der Schöpfung haben sie mit ihren Eiden hintendran gestellt.
Es gibt sicher genügend Menschen, die sich gerne einem Kollektiv unterwerfen. Aber die Schöpfung will die freie Entfaltung der Seelen.
Wenn das Leben auf diesem Planeten weiter gehen soll, müsst ihr entweder eure Position benutzen, um das Ruder herunzureissen oder beiseitetreten und denen den Weg ebnen die die Wahrheit achten und das Leben lieben.(quelle: bewusst.tv
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And I heard, as it were, the noise of thunder. One of the four beasts saying, «Come and see.» And I saw, and behold a white horse
There’s a man going ‚round taking names
And he decides who to free and who to blame
Everybody won’t be treated all the same
There’ll be a golden ladder reaching down
When the man comes around
The hairs on your arm will stand up
At the terror in each sip and in each sup
Will you partake of that last offered cup
Or disappear into the potter’s ground
When the man comes aroundHear the trumpets, hear the pipers
One hundred million angels singing
Multitudes are marching to the big kettledrum
Voices calling, voices crying
Some are born and some are dying
It’s Alpha and Omega’s kingdom come
And the whirlwind is in the thorn tree
The virgins are all trimming their wicks
The whirlwind is in the thorn tree
It’s hard for thee to kick against the pricksTill Armageddon no salaam, no shalom
Then the father hen will call his chickens home
The wise men will bow down before the throne
And at his feet they’ll cast their golden crowns
When the man comes around
Whoever is unjust, let him be unjust still
Whoever is righteous, let him be righteous still
Whoever is filthy, let him be filthy still
Listen to the words long written down
When the man comes aroundHear the trumpets, hear the pipers
One hundred million angels singing
Multitudes are marching to the big kettledrum
Voices calling, voices crying
Some are born and some are dying
It’s Alpha and Omega’s kingdom come
And the whirlwind is in the thorn tree
The virgins are all trimming their wicks
The whirlwind is in the thorn tree
It’s hard for thee to kick against the pricks
In measured hundredweight and penny pound
When the man comes aroundAnd I heard a voice in the midst of the four beasts. And I looked, and behold, a pale horse, and his name that sat on him was Death, and Hell followed with him
Wenn schon ein Impfzertifikat, bin ich auch für die Einführung eines Raucherzertifikat, eines Alkoholikerzertifikat, eines Nichtsporttreiberzertifikat, eines Extremvielsporttreibendenzertifikat, eines Ungesundesserzertifikat, eines Zuckerzertifikat, eines Pressezertifikat usw. Pro Zertifikat zahlt man 10% mehr Steuern, weil das Ganze ja eine teure Sache ist, schlussendlich Spital- oder gar Intensivbetten in Anspruch nimmt und ewig kann der Staat das vor langer Zeit eingeführte Solidaritätsprinzip nicht aus Steuergeldern zahlen, schliesslich brauchen wir das Geld für den Klimaschutz – na gut, über CO2-Abgaben und weiteren «Kilmaschutzmassnahmen» nimmt unsere Staat ja auch wieder viel ein, wobei der dieses Geld wohl für all die E-Autos, die geladen werden wollen, eher in Atomkraftwerke stecken wird, sprich die ENergielobby wird sich genau gleich die Hände reiben, wie die Pharmaindustrie aktuell – sprich, GAR NICHTS wird sich ändern, alles bleibt wie es vorher war, nur wird es geführt von einem autoritären Regime und die Umwelt geht weiter vor die Hunde!
Oh wait… wäre es nicht einfacher, unser Politsystem von Parteien, Lobbyismus und Korruption zu befreien und wirkliche Volksvertreter in Amt und würden zu berufen?