Wer sich nur aus den Leidmedien (Konzernpresse, SRF) informiert, bekommt praktisch nichts von dem mit, was gerade passiert in Bezug auf die Impfschäden. Tausende gesunde Menschen sterben weltweit kurz nach der genmanipulierenden Zellgift-Injektion. Und noch viel mehr Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen. Wie einst Kate Winslet in «Titanic» stellt sich Alain Berset derweil als Kühlerfigur der Impfbranche zu Diensten – und steuert damit heldenhaft unser Land in den Abgrund. Und es ist nicht so, dass er das nicht wüsste oder sein IQ in der Entwicklung kurz nach der Bananenschäl-Kompetenz stehengeblieben wäre. Nein, er tut dies mit voller Absicht und nimmt in Kauf, dass viele bis zum Gen-Schuss noch gesunde Menschen versterben oder schwer krank werden. Muss man einen schwerkranken Psychopathen wirklich gewähren lassen, bis die Legislaturperiode im Dezember 2023 zu Ende geht? Wie viele Leben darf er denn noch ruinieren und auslöschen? Und wollen wir wirklich auch noch unsere Kinder und Jugendlichen opfern? Ich frag ja nur…

Für den Aufbau einer friedlichen Zukunft für uns alle im Einklang mit der Natur

Über seinen BAG-Laden lässt er sogar – mit unserem Steuergeld – Leute beauftragen, die sich in der Öffentlichkeit gegen horrende Honorare skrupellos dafür einsetzen, dass allen, die noch über einen klaren Verstand verfügen und die sich der Injektion widersetzen, ganz offen verfassungsmässige Grundrechte abgesprochen werden. Soziale Teilhabe soll es nur noch mit dem «Schuss» geben. Und Arbeit wohl bald ebenso. Mir ist unbegreiflich, wie viele Arbeitgeber und Ärzte bei einem solch menschenverachtenden Spiel mitmachen. Die Swissmedic, unsere Arzneimittel-Zulassungsstelle (Teil des Innendepartements von Berset), hat seit 2016 bereits über 2 Millionen Franken an zweckgebundenen «Spenden» entgegengenommen von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Mit dem Geld sollen die Medikamenten-Zulassungsbehörden afrikanischer Länder «geschult» werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Stiftung von Impfpapst Gates hat aber noch weit mehr Millionen «investiert» in andere eidgenössische Institute. Da wären zum Beispiel das Eidg. Institut für Wasserforschung (14 Millionen Franken) und das Eidg. Tropeninstitut (38 Millionen Franken). Die aufgeführten Beträge sind die «Gaben» von Onkel Bill seit 2010 (Stand September 2020). Als Entwicklungsland sind wir selbstverständlich auf solche Spenden angewiesen. Ironie off.

Interessant ist auch die Stellung der Globalen Impf-Allianz GAVI. Sie wurde im Januar 2000 am WEF-Treffen in Davos gegründet. Hauptsponsor? Ihr erratet das nie! Also gut, ich gebe eine kleine Hilfe: Es ist eine Stiftung von einem sehr vermögenden Mann und seiner (mittlerweile) Ex-Frau. Jetzt werdet ihr die Lösung problemlos herausfinden. Die GAVI ist eine «öffentlich-private Partnerschaft» in Form einer Stiftung. Ihren Sitz hat sie in Genf. Wo auch sonst. Dort hockt die ganze verdorbene Brut auf einem Haufen: UNO, WHO, WEF, GAVI sowie noch weitere UN-Organisationen. Ach ja, fast hätte ich es vergessen: «Der schweizerische Bundesrat hat seit 1. Jan. 2009 ein Abkommen mit GAVI Alliance in Kraft gesetzt, welches teilweise Immunität und diplomatische Behandlung zusichert und die Allianz von den Steuern befreit. Im Juni 2020 bestätigt Gavi die Zusicherung über 30 Millionen CHF von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga im Namen der Schweiz.» Wie nett aber auch von Frau Sommaruga, dem Verein im Namen der Schweiz grad mal 30 Millionen unserer Steuerfranken zu schenken. Hatte sie uns vorher gefragt? Also in meinem Namen hat sie das bestimmt nicht getan. Hatte ich schon einmal erwähnt, dass die Rolle des Bundespräsidenten bzw. der Bundespräsidentin der Vorsitz im Bundesrat ist? Er/sie führt also die Sitzungen des Bundesrates. So steht es in Artikel 176, Absatz 1 der Bundesverfassung. Woher nimmt Frau Sommaruga also die Kompetenz, unser Steuergeld zu verschenken? Sie führte sich in dieser Funktion im vergangenen Jahr auf wie ein Staatsoberhaupt. Eine solche Funktion gibt es aber in unserem Land laut Bundesverfassung gar nicht.

Sehr auffällig finde ich auch, dass im Bundesrat in diesem Corona-Theater an vorderster Front die Vertreter der SP und der welschen Kantone in Erscheinung treten. Nein, ich glaube nicht an Zufälle. Ich schätze die französischsprechende Bevölkerung als wichtigen Bestandteil unseres Landes und würde sie auch nicht missen wollen, unsere charmanten Romands. Meine obige Feststellung bezieht sich ausschliesslich auf die oberste Ebene der Politik. Zu beobachten ist seit einiger Zeit, dass immer mehr sogenannte «öffentlich-private Partnerschaften» installiert werden. Diese schöne Bezeichnung tönt gut, ist aber nichts anderes als eine an der Demokratie vorbeigeschmuggelte Zusammenarbeit von Staatsführung, übernationalen Organisationen und internationalen Grosskonzernen. Deren Zweck ist es vor allem, Monopole zu schaffen. Das sind keine guten Nachrichten für unsere KMUs, welche in diesem Land die meisten Arbeitsplätze stellen. Meines Wissens wurden wir Stimmberechtigten nicht gefragt, ob wir damit einverstanden sind, dass eine Handvoll Leute mit übermässig viel Geld und Macht den Bundesrat und die Bundesverwaltung in ihrem Eigeninteresse beeinflussen sollen. Was der Stimmbürger nicht weiss, macht ihn nicht heiss. Wir sehen also eine schleichende Verschiebung der Machtverhältnisse vom Souverän (das sind wir alle) via Bundesrat hin zu privaten Organisationen. Die direkte Demokratie, welche vor dem Vorhang auf der Bühne noch gespielt wird, ist zur folkloristischen Lachnummer verkommen. Die einzigen, die das verhindern bzw. stoppen könnten, nämlich die gewählten Parlamentarier haben sich nach dem Vorbild der Justitia die Augen verbunden und irren planlos umher, gesteuert von ihren Parteien, welche wiederum finanziell gespiesen werden durch die Kräfte im Hintergrund. Natürlich legen sie das nicht offen. Sie würden sich damit ja in die eigenen Füsse schiessen. Eine alte Redewendung sagt: «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.»

Der Wahn, jedem Menschen – egal, ob Baby oder Hochbetagte – das den Körper zerstörende Zellgift einzuspritzen, nimmt immer extremere Formen an. Mir fällt dazu nur noch das Wort «Völkermord» ein. Immer mehr Länder führen Impfzwänge ein und hetzen Geimpfte gegen Ungeimpfte auf. Trotz fehlender Bedrohung werden wahlfrei Grund- und Menschenrechte ignoriert bzw. ausser Kraft gesetzt, von Leuten, die dafür gar nicht das Recht haben. Müssen wir uns das gefallen lassen? Für mich haben Bundesrat, Parlament und die kantonalen Regierungen komplett versagt. Sie unterstützen – bewusst oder unbewusst – mit ihren Handlungen oder Nichteingreifen einen vernichtenden Krieg gegen die eigene Bevölkerung, gegen diejenigen Menschen, die sie einst als ihre Vertreter gewählt hatten. Geht es eigentlich noch?! Genozid ist ein schweres Verbrechen! Hört sofort auf damit! Ich stelle hiermit meine Steuerzahlungen ein. Ich kann es nicht verantworten, mit meinem Geld beizutragen, dass irregeleitete Verantwortliche in Behörden des Bundes und der Kantone aktiv oder passiv weiter Menschen schwer schädigen und töten. Und ich will auch nicht mittragen, dass Menschen mit klarem Verstand und Rückgrat durch die Ablehnung der vorsätzlichen gesundheitlichen Schädigung systematisch benachteiligt, beschimpft, ruiniert und ausgeschlossen werden. Die Figuren in Bundesrat, Parlament und Kantonsregierungen haben für mich jegliche Legitimation verloren. Für mich sind sie alle abgewählt! Ebenso die Führungsetagen insbesondere von BAG und SECO. Ich entziehe ihnen per sofort alle Rechte, weiter über mein Leben zu bestimmen.

Liebe Mitmenschen, bitte informiert euch über die unabhängigen Nachrichtenportale, was gerade Abscheuliches stattfindet zeitgleich und überall in unserer Welt. Und lasst bitte nicht zu, dass ein paar Halunken all das zerstören, was uns zu Menschen macht: unsere mitfühlende Menschlichkeit. Wendet euch ab von diesem System der Grausamkeit. Wir können selber sehr gut für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sorgen. Hätten wir das nicht immer schon getan, hätten wir nicht überlebt. Geben wir diesem System keine Energie mehr und es wird zerfallen. Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte. Investieren wir unsere Lebensenergie doch viel lieber in möglichst unabhängige, selbstversorgende Gemeinschaftsprojekte. Reduzieren wir überflüssige Konsumgüter und unsere digitalen Datenspuren, welche uns für die Mächtigen so kontrollierbar, manipulierbar und steuerbar machen. Das Erlebnis der Übergabe der über 187’000 Unterschriften fürs neue Referendum (Covid-Gesetz) am 8. Juli hat mir eindrücklich gezeigt, was für eine grandiose kraftvolle Energie wir haben. Sie sollte nicht für Hass verschwendet werden auf etwas, das wir NICHT wollen. Sondern für den Aufbau einer friedlichen Zukunft für uns alle im Einklang mit der Natur.


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