Edward Bernays: Die Kunst der Manipulation

Zitat Edward Bernays: «Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen stellt ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft dar. Jene, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wirklich regierende Herrschaft in unserem Land ausübt»

Genauso sehe ich das auch. Zur Umsetzung von «1984» stellt sich den so genannten Eliten jetzt u.a. die Frage: «Wie bekomme ich das Wissen wieder aus den Leuten?» Daher finde ich es sehr schlecht, wenn jeder seinen Nachwuchs einfach nur abgibt, Kindergarten und Schule… da werden Tür und Tor geöffnet zur bewussten oder unbewussten Beeinflussung in jegliche gewünschte Richtung.

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.»
– Johann Wolfgang von Goethe

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Nein! Wir leben nicht in einer Diktatur!

Die Herausforderung besteht nun darin, die Vergleiche, Beobachtungen und die folglich anzuwendende Weitsicht in dem Masse anzuwenden, dass ein Ergebnis objektiv sein kann. Suche ich mir als Vergleich nur die schlimmeren Länder und Epochen heraus, sieht der Vergleichende die «modernisierte» herannahende Gefahr natürlich nur bedingt bis gar nicht. Was dem Klugen dabei hilft ist die Betrachtung auf das was mal (möglich) war und heute schon nicht mehr möglich ist. Die Betrachtung eben auch darauf, wie ein moderner Totalitarismus aussehen müsste/könnte – denn dieser wird sicher nicht mit einer Fahne und einem Kreuz «Hallo» sagen. Das sollte einem in seinem Denkbestreben schon klar sein, dass eine neue autoritäre Struktur nicht mit alten Wiedererkennungsmerkmalen winken wird.

Nein! Wir leben nicht in einer Diktatur!

Immer nur zu schauen, wie schlimm es doch bei den Nazis in alten Epochen gewesen ist oder wie in anderen oft zu lesenden Beispielen es aktuell in Weissrussland, Russland, China sei, ist kein kluger Weg um Vergleiche anzustellen. Es ist ein Weg, aber eben kein ausgeglichener. Schaue ich vor das Jahr 2000 und dann auf unser Heute, dann kann ich die gesamten neuen Gesetze, die einen schleichenden aber stetigen Weg in Richtung autoritäre Regierungskontrolle ermöglichen, auch erkennen. Ganz sicher leben wir in keiner Diktatur, aber diese immer wieder gern gestreute Behauptung lenkt so prima vom Wesentlichen ab, nämlich, dass an dem kommenden Totalitären etwas dran ist. Nur leider, leider konzentriert sich der einfache und beschäftigte Mensch gern nur auf das Eine. Er fokussiert ausschliesslich und kann nur wenig in Weitsicht und in der Tiefe erfassen, eben weil die Konzentration immer nur auf das Eine gerichtet ist. Das ist menschlich, aber eben nicht so Weise. Alle Seiten einer Betrachtung braucht es.

Die (IL)Legalisierung Staatstrojaner; ein Backdoor-Zugriff per Gesetz – (ZITIS) – PNR – ADEP als Datenspeicherungsgrundlagen, Gesetze zur Internetzensur sind installiert (NetzDG, Artikel 13, DSGVO, Uploadfilter, DSAnpUG-EU, u.v.m.). Geplante und bereits installierte Fake-News-Gesetze sind heute schon zur Kontrolle alternativer Medien und zur Schwächung der Informationsfreiheit in Anwendung. Ein neues scharfes Leistungsschutzrecht und neue Rundfunk-Lizenzverträge werden aktuell installiert und zwingt alternative Medien in die Insolvenz und Aufgabe. Hinzukommend ist die voranschreitende Zensur sozialer Medien – das systematische Ausgrenzen alternativer Medien und die damit verbundene Kontaktschuld mit Andersdenkenden. Unzählige «Wahrheitswächter» aka Faktenfinder/Faktenchecker sorgen im Netz nachweislich für eine einseitige Informationskontrolle. Die neuen BKA-Gesetze, die u.a. Fesseln auf Verdacht und Unendlichkeitshaft ermöglichen – und da ist AUF Verdacht ausreichend, durch diese neuen Polizeigesetze. Hinzukommend sind neben den Polizeigesetzen, die neuen Sonderrechte für die Geheimdienste: Sie haben nun mehr Rechte und erleben gleichzeitig einen Abbau der Geheimdienstkontrolle – niemand weiss noch was da in den Diensten geschieht. Immer mehr staatlicher Zugriff auf ALLES, JEDES UND JEDEN forderte der damalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière und eine anlasslose Dauerüberwachung.

Nein! Wir leben nicht in einer Diktatur!

Es folgt die schleichende Aufhebung der Netzneutralität. Die Ausweitung der Videoüberwachung – Gesichtsscanner und automatisiertes Tracking von Personen ist ebenso immer weiter fortschreitend. Schaue dir mal Predictive Policing an – der Wahrscheinlichkeitsverdacht. Es ist auch der Wandel der Beweislastumkehr, die schleichende Umsetzung des Verdrehens der Unschuldsvermutung. Dazu folgen geplante Pre Crime Gesetze zur Machterhaltung elitärer Strukturen. Maas forderte die staatliche Manipulation der Google Such-#Algorithmen. Ein schleichendes Bargeldverbot läuft und die Abschaffung des Bankgeheimnisses ist bereits fertig. Die Bargeldlimitierung läuft. Der systematische Aufbau eines Polizeistaat ist belegt – Überwachungsstaat; Netzsperren ohne Richterbeschluss. Die Dauerüberwachung von Fahrzeugen (ECALL, Schleierfahndung, Rasterfahndung, Kennzeichenscanner in Städten). Die anlasslose Überwachung der Telekommunikation, stille SMS und Fingerabdrücke im Personalausweis. Das systemische Aushöhlen unseres Grundgesetzes – die schleichende Aufhebung der Unschuldsvermutung. Medien und Journalisten sollen künftig überwacht werden dürfen. Die Aushöhlung des Asylrechtes und damit das Aushöhlen des Gleichheitsgrundsatzes ist bereits in Anwendung. Und seit 2020 sind mit den neuen Gesundheitsverordnungen folgende Dinge möglich geworden:

  • Versammlungsverbote , Demo-Verbote und Einschränkungen
  • Zwangsquarantänen, Impfpass-Pflicht oder auch Immunitätsnachweis/digitaler Impfpass
  • Ausgangssperren, Militärpräsenz (EU), Handyauswertungen, Bußgelder und Strafen
  • Kontakt-Verfolgung, Kontaktdaten-Missbrauch durch Behörden und Polizei
  • Ein- und Ausreiseverbote oder Beschränkungen und mehr Datenspeicherung
  • Geschäftsschliessungen oder Einschränkungen und neue Machterhaltungsgesetze sind installiert

Nein! Wir leben nicht in einer Diktatur!

Diese Liste ist nicht vollständig und ebenso noch viel länger. Alle genannten Dinge sind in Leitmedien zu finden und aus Leitmedien zusammengetragen. Wer noch mehr Gesetze und Verordnungen kennt, die einen eher autoritären Charakter aufweisen, kann diese gern in den Kommentaren vermerken. Übrigens: Deutschland prüft aktuell, ob das Social Credit System der Chinesen auch bei uns anzuwenden geht, währenddessen in Deutschland Hausdurchsuchungen bei kritischen Richtern und Anwälten abgehalten werden, während Andersdenkenden ihre Bankkonten und Spendendienste wie Patreon, sowie ihre Existenzgrundlagen durch Löschung und Zensur ihrer Videokanäle, Streamingdienste etc beraubt werden…usw. usf. Und als Sahnehäubchen obendrauf applaudieren die Jünger der Corona-Ideologie bei all diesen Massnahmen nach allen Kräften – und glauben, dass sie als Steigbügelhalter der Obrigkeit niemals von diesen Massnahmen betroffen sein werden. Doch wie die Geschichte bereits zeigte, ist genau das Gegenteil der Fall. Und wer sich mit Geschichte nicht so gerne auseinandersetzen mag, sollte sich Orwells «Farm der Tiere» zu Gemüte führen…

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Iron Biden – Purple Haze

Excuse me, while I… you know the thing! Next up: Hey Joe… :)

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Corona-Krise: Materialien für eine Top 10 der Bullshit-«Argumente»

  • Hast du die Bilder aus Bergamo nicht gesehen?
  • Sind dir die Alten etwa egal?
  • Deine Meinung verhöhnt die Opfer der Pandemie!
  • Bist du etwa klüger als alle Virologen?
  • Es geht dir ja nur um deine egoistische Ellbogenfreiheit!
  • Es geht den Regierungen und Pharmafirmen um unsere Gesundheit!
  • Es ist doch nur ein Stück Stoff!
  • Es ist doch nur ein kleiner Pieks!
  • Better safe than sorry!
  • Warum sollten die Regierungen denn wissentlich die Wirtschaft zerstören wollen?
  • Was hätten die Regierungen denn davon, unsere Freiheiten zu nehmen?
  • Du hattest es nicht, sonst würdest du anders denken!
  • Trust Science!
  • Schlag doch mal was Besseres vor!
  • Das ist eine Verschwörungstheorie!
  • Impfen ist Nächstenliebe!
  • Man konnte es doch damals nicht besser wissen…

Welche Reihenfolge würdet ihr vorschlagen? Was ist euer Favorit?
(Mein persönliches Highlight: „Hast du keine anderen Themen?“)

bullshit kl 01 opt

Come Play – Deutscher Trailer

Wenn Filmemacher-Ikone Steven Spielberg ruft, dann lässt man sich nicht lange bitten und das war bei Nachwuchsfilmer Jacob Chase wohl auch gar nicht nötig. Basierend auf seinem gefeierten Kurzfilm «Larry» setzte er im Auftrag von Spielbergs Amblin Entertainment letztes Jahr den grossen Kinospuk «Come Play» um – dem die ganz grosse Premiere bei uns allerdings verwehrt bleibt. Die Idee dahinter ist (wie die wirkungsvolle, millionenfach angeklickte Vorlage selbst) recht simpel gestrickt, aber schon im Trailer für den einen oder anderen Schreckmoment gut. Hier treffen wir nämlich auf Larry, einen erfreulich furchterregenden Grusel-Gesellen, der wieder einmal beweist: Ein wenig Vorstellungskraft kann Berge versetzen!

In der Geschichte wünscht sich der kleine Oliver (Azhy Robertson) so sehr einen eigenen Freund herbei, dass die Kreatur aus seinem Jugendbuch kurzerhand zum Leben erwacht. Sehen kann er die schlaksige, an ein albtraumhaftes Monster erinnernde Schreckgestalt, die ihm am liebsten im Dunkeln auflauert, allerdings nur, wenn er sie vorher erfolgreich mit der Kamera eines Mobiltelefons oder Tablets einfängt, was, wie sich im Trailer bereits abzeichnet, für einige unheimliche Momente gut ist. Denn natürlich zeigt sich Larry (wie man es bei einem modernen Scare Jump-Reisser dieser Grössenordnung eben auch erwarten darf) immer dann, wenn er den grösstmöglichen Buh-Effekt erzielt. Wer dabei unweigerlich an den effektiven Licht- und Schatten-Horror aus David F. Sandbergs «Lights Out» zurückdenken muss, der von James Wan mitproduziert wurde, liegt gar nicht so falsch.

Denn beide Filme, sowohl «Come Play» als auch «Lights Out», gehen auf sehr positiv aufgenommene Kurzfilme zurück, die anschliessend von erfahrenen Hollywood-Produzenten (Spielberg und Wan) entdeckt, auf Spielfilmlänge ausgedehnt und erfolgreich ins Kino gebracht wurden. Wobei «Come Play» aufgrund der im vergangenen Oktober noch sehr aktuellen und akut grassierenden Coronapandemie und Lockdown-Bestimmungen nur eine sehr kurze und unrühmliche US-Kinopremiere (mehr als 10 Millionen Dollar waren nicht drin) beschieden war. Wohl auch wegen der eher enttäuschenden Zahlen aus Übersee verschlägt es den Film am 19. August dann auch ohne Umwege auf DVD und Blu-ray Disc in den deutschen Handel.

Das ändert natürlich nichts an den offenbar durchaus vorhandenen Qualitäten des Films (60% beim Reviewdienst RottenTomatoes) und dem stark aufspielenden Cast um Gillian Jacobs (Community, Mädelsabend), John Gallagher Jr. als «10 Cloverfield Lane» und «Underwater – Es ist erwacht» sowie Rachel Wilson (Stephen Kings «Im hohen Gras»), die die Eltern und Grosseltern des verängstigten Azhy Robertson (Marriage Story) geben und Larrys schaurigem Treiben Einhalt gebieten wollen.

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DBD: I’m Gone – Immortalizer

Immortalizer ist das persönliche Projekt von Dave D.R. Ein Multiinstrumentalist, Aufnahmekünstler und Performer aus Ontario, Kanada. Seine Einflüsse stammen von Heavy Metal- und Rock-Pionieren wie Motorhead, Judas Priest, Saxon, Iron Maiden, Dio, Black Sabbath, Ozzy, Urangst, Helloween, Gammastrahl, Van Halen und Thin Lizzy. wsw., aber er gibt immer sein Bestes, um neue und aufregende Musik zu kreieren. SO wie mit seinem neuen Track «I’m Gone»…

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Crocodile Island – Trailer

Gigantischer Urzeit-Riesen-Krokodile, die vermutlich selbst Monster-Kollegen wie Godzilla und Kong das Fürchten gelehrt hätten, leben auf «Crocodile Island», einer sagenumwobenen Insel, die irgendwo im Teufelsmeer liegen soll, aber genauso gut Skull Island heissen könnte. Wer hier Pate stand und vor den Dreharbeiten genauestens unter die Lupe genommen wurde, ist im Grunde genommen gar nicht von der Hand zu weisen. Riesige Spinnen, die sich im Unterholz erheben und ihre Beute mit schnellen Stichen aufspiessen und gigantische prähistorische Monster – sie alle hätten sich vermutlich auch auf King Kongs Heimatinsel pudelwohl gefühlt.

Natürlich ist «Crocodile Island» weder so raffiniert noch kostspielig in Szene gesetzt wie das grosse Skull Island-Monster-Vorbild und auch sonst eher darauf aus, eine möglichst günstige Variation für den noch immer stark regulierten heimischen Filmmarkt zu liefern, wo sich Godzilla und Kong ähnlich grosser Popularität erfreuen wie im Westen. Und wie bei den berüchtigten «The Asylum»-Produktionen wird kopiert und abgekupfert, was das Zeug hält! Denn was die Filmemacher Shixing Xu und Simon Zhao hier auffahren, geht natürlich weit über blosses Nachahmen und «Verbeugen», wie es in der Filmwelt gerne bezeichnet wird, hinaus.

Eher wirkt «Crocodile Island» wie ein krudes Best of der größten Kaiju- und Monsterfilme der letzten Jahre, wobei man den grossen Vorbildern zumindest in einer Hinsicht das Wasser zu reichen scheint – der prachtvollen Naturkulisse. Doch ob das reicht, um Monster-Fans, die weit Besseres gewohnt sind, aus der Reserve zu locken? Davon könnt ihr euch bald selbst ein Bild machen! Stellt sich die Frage nach einer Veröffentlichung bei dieser Art Film für unsere Breiten für gewöhnlich gar nicht erst, sorgt Splendid Film diesmal dafür, dass ab dem 24. September auch wir einen Fuss auf «Crocodile Island» setzen dürfen.

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DBD: Die Around Me – Ancient Settlers

Hier das Lyric-Video zum Track «Die Around Me», der Song stammt aus der EP «Autumnus»…

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Ein Jahr lang so tun, als wäre man selbstlos

Ein Jahr lang so tun, als wäre man so selbstlos, dass einen die alten Menschen in unserem Land plötzlich interessieren…

…und sich dann nur impfen lassen, weil man Privilegien haben und wieder nach Malle reisen will.

Ihr könnt euch nicht ausmalen, wie überrascht ich doch bin… :)

Ein Jahr lang so tun, als wäre man selbstlos

Ein drittes Auge, das Smombies am Leben hält

Smombie ist ein Kofferwort aus den Begriffen «Smartphone» und «Zombie». Laut Langenscheidt sind damit Menschen gemeint, die durch den ständigen Blick auf ihr Smartphone so stark abgelenkt sind, dass sie ihre Umgebung kaum noch wahrnehmen. Auf dieses dritte Auge für Smombies hat die Welt gewartet.

The device, part of an artwork Paeng has called „Phono Sapiens“, opens its translucent eyelid whenever it senses the user’s head has been lowered to look at a smartphone. When the user comes within one to two metres of an obstacle, the device beeps to warn of the impending danger.

Paeng’s invention uses a gyro sensor to measure the oblique angle of the user’s neck and an ultrasonic sensor to calculate the distance between the robotic eye and any obstacles. Both sensors are linked to an open-source single-board microcontroller, with battery pack.

Paeng’s demonstration of the device in Seoul this week garnered attention from passersby.

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Chainsaw Man – Trailer

Kettensägen und damit angerichtetes Grauen assoziiert man in Genrekreisen vor allem mit einem: Leatherface, der Ikone schlechthin, wenn es um benzingeschwängerten Horror geht! Aber es gibt jemanden, der ihm in dieser Hinsicht gefährlich werden und alten Genre-Haudegen wie der «Texas Chainsaw Massacre»-Ikone vielleicht sogar noch den ein oder anderen Kniff beibringen könnte. Der «Chainsaw Man» bedient sich seiner Kettensägen nicht nur, er wird selbst zu einer!

Die legendäre Animeschmiede Studio Mappa, das Team hinter «Attack on Titan: Final Season» oder «Jujutsu Kaisen», bietet uns einen eher schroffen, aber konsequent weitergedachten Zeichenstil, mit hohem Gewaltgrad und den massiven Einsatz roter Farbe. Es herrscht die Meinung vor, dass «Chainsaw Man» nach dem Anime-Debüt ähnlich durch die Decke gehen könnte wie «Demon Slayer», der nicht nur der meistverkaufte Manga, sondern auch noch der erfolgreichste Kinofilm (Demon Slayer: Mugen Train mit unglaublichen 500 Mio. US-Dollar) des Jahres 2020 war! Dass es «Chainsaw Man» ganz ohne Serie im Rücken geglückt hat, bereits elf Millionen Exemplare abzusetzen, spricht jedenfalls dafür.

Und so sollte man MAPPA’s «Chainsaw Man»-Adaption, die irgendwann im Laufe des Jahres erwartet wird, unbedingt im Auge behalten. Hier treffen wir auf Denji, der nichts anderes will, als ein normales Leben zu führen. Allerdings hat er von seinem Vater Schulden geerbt, die ihm die Mafia auf den Hals hetzen. Als er dem kleinen Teufelshund Pochita das Leben rettet, der ihm die Fähigkeit schenkt, sich in den Chainsaw Man zu verwandeln, ändert sich alles. Bald schon wird sogar die Regierung auf den Jungen mit der Kettensäge als Kopf aufmerksam, dessen Kampf gegen die dämonische Bedrohungen Tokios eine blutige Schneise der Verwüstung hinterlassen hat. Wer nicht bis zum Anime-Start warten und sich schon jetzt in die Welt von «Chainsaw Man» hineinfühlen möchte: Beim deutschen Egmont Verlag sind bislang neun Ausgaben der Manga-Variante erschienen.

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Medizinethik

Als oberste Prinzipien der Medizinethik gelten

  • die Autonomie des Patienten
  • das Nicht-Schadensprinzip
  • das Wohltätigkeitsprinzip und
  • die Gerechtigkeit

Ein Ethikrat kann nur eine einzige verantwortungsvolle Empfehlung abgeben

Die autonome Entscheidung des Patienten muss in jedem Falle gewährleistet sein. Er muss vollumfänglich über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt sowie über die Erfolgswahrscheinlichkeit der Therapie und mögliche alternative Optionen informiert worden sein. Darüber hinaus muss er sich in einem Zustand der Abwesenheit äußeren Zwanges befinden – weder physisch noch psychisch darf er unter dem Druck von Dritten stehen, und sei es unter dem Eindruck eines vagen Versprechens, einer Belohnung oder des Ausbleibens von Strafe und finanziellen, juristischen, sozialen oder sonstigen Nachteilen, die der Behandlung folgen könnten. Auch eine Situation der Panik und Hysterie stellt eine Beeinträchtigung der Autonomie des Patienten dar.
Die Therapie darf vor allem nicht schaden. Primum nihil nocere. Etwaige Schädigungen sind nur bei einer imminent und direkt drohenden, wahrscheinlicheren und größeren Gefahr in Erwägung zu bringen.

Medizinethik

Die Therapie muss einen für den Patienten spürbaren Nutzen haben. Sein körperliches und / oder seelisches Wohlergehen muss sich nach der Therapie verbessern.
Die Therapie muss schließlich unter dem Aspekt der Verteilungsgerechtigkeit betrachtet werden. Falls anderen durch die Behandlung ein viel geringerer Anteil an gesundheitlicher Versorgung zukommt (etwa bei Ressourcenknappheit oder der eindimensionalen Fokussierung der Forschung und Behandlung) ist sie unter dem Aspekt Gerechtigkeit nicht zu rechtfertigen.
In der Medizinethik traditionell als unethisch angesehen wird jede Begründung einer Therapie, die das Wohl des Individuums einem möglichen Schutz Dritter oder des Gemeinwohls (der „Volksgesundheit“) unterordnet oder es dafür aufs Spiel zu setzen bereit ist.
(via Gunnar Kaiser)

Ex-Vizepräsident von Pfizer packt aus: Wir stehen an den Pforten der Hölle!

Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie. Diese ganzen Massnahmen der Politik sind unangemessen, das sagt ein Experte, der im Gegensatz zu Drosten, eine angesehene, weltweit, anerkannte Koryphäe ist!

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DBD: Masters of War – Amon Amarth

Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums von «The Crusher» bringen Amon Amarth euch eine besondere Neuaufnahme von «Masters of War», die jetzt auf allen Streaming-Plattformen erhältlich ist…

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Der Menschenfresserstaat

Schulen werden durchgeimpft. Ins Theater darf man nur noch mit Covid-Zertifikat. Es wird immer totalitärer…

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Wenn ich die Maske tragen sollte…

Wenn ich die Maske tragen sollte, um die Risikogruppen zu schützen, die Risikogruppen jetzt aber alle geimpft sind und die Impfung effektiv ist … warum muss ich dann immer noch die Maske tragen?

Weil WIR solidarisch sind. Und WIR nichts, aber auch gar nichts hinterfragen. Meine Güte, ist denn das so schwer zu verstehen? Ohne Maske wäre die sogenannte Pandemie nicht mehr sichtbar! Man würde sie nicht mehr wahrnehmen, die Panik würde spürbar abnehmen – dieser Zustand muss um jeden Preis vermieden werden! Es geht um den alternativlosen Kadavergehorsam, der einstudiert und vertieft werden soll. Wenn demnächst die Maskenpflicht zum Schutze des Klima kommen wird, dann sind alle schon bestens dran gewöhnt. Die Menschen würden sich «ohne» nackt, hilflos und sozial desintegriert fühlen.

Wenn ich die Maske tragen sollte...

Forensiker zeigt, wie man richtig Fingerabdrücke sichert

In Film und Fernsehen bekommen wir regelmässig zu sehen, wie an Tatorten Fingerabdrücke gesichert werden – und dies manchmal in hanebüchen wirkenden Varianten. Macht das alles so Sinn? WIRED hat Forensiker Matthew Steiner getroffen, um sich von ihm erklären zu lassen, wie das genau abläuft mit der Sicherung von Fingerabdrücken und welche Arten und Wege es dazu gibt.

Crime scene analyst Matthew Steiner shows WIRED staff writer Louise Matsakis how to lift fingerprints off a variety of different surfaces. Is it easier to lift fingerprints off of a golf ball or a doorknob? Watch and find out!

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Blood Red Sky – Trailer

In Peter Thorwarts neuem Film «Blood Red Sky» finden wir uns in luftiger Höhe und an Bord eines von Terroristen übernommenen Fliegers wieder. Mit an Bord? Eine waschechte Vampirin! Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil es sich bei Blutroter Himmel (und der Name ist durchaus Programm) um eine deutsche Produktion handelt, deren Entstehungsgeschichte fast so bewegend und lang ist wie das Leben der verzweifelt für ihren Sohn kämpfenden Vampirmutter.

Schon vor zehn Jahren wurde «Blood Red Sky» erstmals angeteasert. Damals sollte der Film ein rein deutsches Projekt werden, unterstützt von den diversen Medienverbänden und Förderungen. Aber Peter Thorwarth, den man bislang vor allem als Schöpfer solcher Filme wie «Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding», «Was nicht passt, wird passend gemacht» oder «Der letzte Bulle – Der Kinofilm» auf dem Schirm hatte, schaffte es nicht, die dafür nötige Summe (immerhin rund 15 Millionen Euro) zusammenzubekommen. Und so hörte man lange Zeit nichts mehr von «Blood Red Sky» – bis letztes Jahr Netflix in die Bresche sprang, ihm die Mittel zur Verfügung stellte und aus dem Vampir-Actioner eine amerikanisch-deutsche Ko-Produktion machte, in der zu gleichen Teilen Deutsch und Englisch gesprochen wird.

Das macht nicht nur in Anbetracht des Casts, dem zahlreiche internationale Namen angehören, sondern vor allem auch erzählerisch Sinn. In «Blood Red Sky» befinden wir uns nämlich auf einem Nachtflug von Düsseldorf nach New York befinden, als Terroristen das bereits gestartete Flugzeug unter ihre Kontrolle bringen, sich damit aber mehr aufladen, als ihnen vielleicht lieb ist: Sie haben die Rechnung ohne Nadja (Peri Baumeister) gemacht, die zum Wohl ihres 10-jährigen Sohnes und der restlichen Passagiere buchstäblich über Leichen gehen würde! Plötzlich werden die Jäger zum Gejagten und Nadja entfesselt ihre grausamen Kräfte, die sie bislang zu verbergen versucht hat. Denn sie ist der letzte noch lebende Vampir!

Peri Baumeister (Irre sind männlich) spielt die Mutter mit mysteriöser Krankheit, während «Prison Break»-Star Dominic Purcell (Killer Elite) mal wieder den Fiesling raushängen lassen und ihr die Stirn bieten darf. Auch Graham McTavish aus der VOX-Erfolgsserie «Outlander» oder Roland Møller (Skyscaper, Atomic Blond) sind Teil des Films und machen «Blood Red Sky», wie der Trailer beweist, zu einem höchst explosiven und actionreichen Vergnügen, das sich irgendwo zwischen «The Strain», «30 Days of Night» oder «Langoliers» angesiedelt ist und ab 23. Juli 2021 auf die Netflix-Startbahn rollt.

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Von Menschen und Masken

Eine «kaiserliche Botschaft» ist ein Kurztext von Frank Kafka aus dem Jahr 1919. Sie endet mit den Worten: «Du aber sitzt an deinem Fenster und erträumst sie dir, wenn der Abend kommt». In dieser Tradition liest Gunnar Kaiser euch in seinem neuen Format «Kaiserliche Botschaft» die Meldungen der letzten Tage und Wochen vor.

Botschaft 1: Metastudie: Maskentragen birgt Gesundheitsrisiken
https://kaisertv.de/2021/06/23/metastudie-maskentragen-birgt-gesundheitsrisiken/

Botschaft 2: Schon nach wenigen Stunden Tragen: Masken mit gefährlichen krankmachenden Keimen belastet
https://kaisertv.de/2021/06/29/schon-nach-wenigen-stunden-tragen-masken-mit-gefahrlichen-krankmachenden-keimen-belastet/

Botschaft 3: NEUE STUDIE: Kinder und Masken – Schon nach drei Minuten hohe Kohlendioxidwerte
https://kaisertv.de/2021/07/01/kinder-und-masken-schon-nach-drei-minuten-hohe-kohlendioxidwerte/

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DBD: Die Another Day – Helldrifter

Raw, dark, heavy, powerful, passt zu diesem Track «Die Another Day» der deutschen Death/Thrash Metal Band Helldrifter…

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Es lebe der Chip

Ich bin davon überzeugt, dass solche Chips nur Vorteile mit sich bringen. Und damit meine ich nicht Chio, oder Zweifel-Chips. Nein, diese Micro-Dinger. Top wäre, wenn man der gesamten Menschheit einen Chip schon kurz nach der Geburt implantierte. Das bringt ganz viele Vorteile mit sich. Aber hör doch selbst rein…

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UNICEF macht Werbung für die Corona-Gen-Therapie

So etwas Abartiges habe ich noch selten gesehen! Die UNICEF macht Werbung für das Gen-Wunderwässerchen, dessen Wirkung in Israel bereits massiv nachzulassen scheint… Doch die Zeugen Coronas werden auch dazu Applaus spenden. Es kann ja nicht sein, dass man verarscht wird. Verbrechen, Korruption, Verarschung, ja das gibts, aber hier doch nicht…

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I don’t like Jazz

Oder Jazz in 14 Sekunden erklärt… :)

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Aquarium of the Dead – Trailer

Ihren bislang grössten Hit landete die Trashfilm-Schmiede The Asylum vor acht Jahren mit der «Sharknado»-Reihe, die einen wahren Hype auslöste und daraufhin sogar breitflächig im Kino gezeigt und millionenfach auf DVD und Blu-ray Disc verkauft wurde. Die konsequente Weiterentwicklung dessen – zwar ohne Zombie-Hai, aber dafür mit reichlich anderen zombifizierten Bewohnern des Meeres – heisst nun «Aquarium of the Dead» und liefert genau das, was der wenig einfallsreiche, aber mal wieder auf einen kommenden Blockbuster (Army of the Dead) Bezug nehmende Filmtitel verspricht: Ein Aquarium voller mutierter Oktopusse, Seelöwen, Krabben und sogar Seesterne, die es ihren menschlichen Peinigern heimzahlen wollen! Warum das alles passiert? Weil – wie so oft – ein wissenschaftliches Experiment scheitert. Nun muss Sicherheitsbeauftragte Clu (Vivica A. Fox) für Recht und Ordnung sorgen.

Wer erinnert sich in dem Zusammenhang nicht gerne an den berühmten «Tomb Invader», Abstecher in den «Triassic Park» oder den schrecklichen «Megalodon», Asylums Antwort auf The MEG? Wenn ein Indie-Studio weiß, wie man sich etwas von den ganz Grossen in Hollywood abschaut, dann The Asylum. Tatsächlich hat sich die Trashfilm-Schmiede sogar genau darauf spezialisiert und eingeschossen. Hier wird kopiert und imitiert, ohne auch nur ansatzweise an die Qualität, Kosten oder Klasse der Vorlagen heranzureichen. Aber das ist natürlich Kalkül und durchaus beabsichtigt. Denn so trashig und (un)freiwillig komisch viele der eigenwilligen Asylum-Produktionen auch sein mögen – sie haben ihre Fans und damit zumindest eine gewisse Daseinsberechtigung. Wie am Fliessband entstehen sogenannte Mockbuster, also Filme, die ein bewusst günstig produzierter Abklatsch namhafter Hollywood-Blockbuster sind und bestenfalls als gut gemeinte, eher aber mässig bis schlecht umgesetzte Parodie durchgehen.

Hinter der potenziellen Trashperlen steckt Regisseur Glenn Miller, der schon bei vorangegangenen Asylum-Werken wie «Zoombies» und «Zoombies 2» seine Finger im Spiel hatte. Und falls euch die im Trailer zu sehende Hauptdarstellerin aus «Aquarium of the Dead» bekannt vorkommt: Im Film gibt es ein Wiedersehen mit Vivica A. Fox, die in den Independence Day-Filmen von Roland Emmerich als Will Smiths Frau Jasmine zu sehen war! Am 8. Oktober – und somit pünktlich zu Halloween – öffnet sich das «Aquarium Of The Dead» dann endlich auch für deutsche Gäste, wahlweise auf DVD und Blu-ray oder digital.

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Blackout-Vorsorge: Vortrag mit Blackout-Experte Herbert Saurugg

Der Sicherheitsbeauftragte der Stadt St. Pölten, Peter Puchner, lud am 18. und 20. Februar zu einem Informationsabend mit dem Blackout-Experten Herbert Saurugg ins St. Pöltner Rathaus ein. Blackout – was bedeutet ein solches Szenario?

Wenn kein Strom, kein Internet, kein Handy, kein Bankomat, kein Supermarkt, keine Kassa, keine Tankstelle, keine Bahn mehr funktionieren, kommt unser gewohnter Alltag abrupt zum Stillstand. Und das nicht nur für ein paar Minuten oder Stunden, sondern für Tage. Was kann und muss jede Einzelne, jeder Einzelne von uns zur Bewältigung beitragen? Welche Leistungen dürfen von der Stadt erwartet werden? Diese und weitere Fragen beantwortet der führende Blackout-Experte im deutschsprachigen Raum, Herbert Saurugg. Sehr guter und informativer Vortrag. Sowas sollte für Bürger Pflicht sein, sich auch mit solchen Szenarien mal, wenn auch nur ansatzweise, auseinander zu setzen, um angemessen reagieren zu können.

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Wann wird man je verstehen?

In den nächsten Wochen werden wir verstärkt die Bewältigungsstrategien des Kultes am Werk sehen. Der amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins hat bereits an prominenter Stelle das sich umkehrende Verhältnis des Kults zur Normalkultur beschrieben: Waren es sektiererische Inseln inmitten eines Ozean der Kultur, hat nun durch einen blitzkrieghaften Propagandafeldzug ein beinahe globaler Kult die Gesellschaften ergriffen; übrig geblieben sind einige wenige Inseln des gesunden Menschenverstandes, die nicht aufhören, den Versuchen der mentalen Umkehrung von Normalität Widerstand zu leisten. Von grossen Interesse ist dabei die Frage, wie es dem Kult gelungen ist, Konformität, Verpflichtung und Identifikation zu schaffen und sich selbst dadurch bis zur Unerschütterlichkeit auch trotz augenscheinlichster Widersprüche zu stabilisieren.

Weiterlesen: kaisertv.de/2021/06/19/wann-wird-man-je-verstehen/

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DBD: Every Heart Is Burning – Dirk Schneider & The Old Gang

Am 27. August erscheint das Album «Arising» von Dirk Schneider & The Old Gang, eine Band mit 80ies-Touch und drei verschiedene Stimmen, die im Refrain zu einer durchsetzungsfähigen Hauptstimme vereinen, und uns mit dem Track «Every Heart Is Burning» einen Vorgeschmack auf das Album geben…

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Covidioten – Es geht wieder los

Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den vollständigen Impfschutz) benutzen Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit „bedingter Marktzulassung“ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die „Experten“ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.

JE SUIS COVIDIOT

Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, war, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie. Die Warnungen vor überfüllten Intensivstationen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof festgestellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht, wie der promovierte Mathematiker Günter Eder auf den NachDenkSeiten gezeigt hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74005 ).

Jens Berger hat in seinem neuen „Schwarzbuch Corona“, das es auf die Bestellerlisten geschafft hat (https://www.nachdenkseiten.de/?p=74076 ), die Fehler der Corona-Politik ausführlich dargestellt. Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bisher standhaft weigern, für die Impfung von Kindern einzutreten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mächtig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.
Oskar Lafontaine auf Facebook

Vorsicht vor den «Guten»: Die tägliche Dosis Doppelmoral

Viele Leute bezeichnen sich selbst als tolerant, prangern unablässig Hass und Hetze an und betonen ihre moralische Vollkommenheit – ihre eigene Intoleranz und Hetze nehmen sie aber nicht wahr.
Tamara Wernli hat ein Gespräch zwischen zwei dieser «woken» Personen nachgestellt und damit einen grossartigen Sketch aus der PoMo-Bubble produziert…

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