Verfolgt vom Staatsschutz: Ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit?

Paul Brandenburg hat Post bekommen, Post vom Staatsschutz. Er «delegitimiere den Staat und seine gewählten Vertreter und mache sie ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich», heisst es, weswegen nun gegen ihn ermittelt werde.

Der Arzt und Publizist zeigt sich betroffen, aber wenig überrascht: die feindliche Rhetorik hat in ihrer Schärfe und Selbstverständlichkeit doch nun nur eine nächste absehbare Stufe erreicht, sagt er. «Ich glaube der nächste und letzte Schritt, das physische Bekämpfen dieser Menschen, dieser sogenannten Gegner, der steht uns bevor.» Und doch wird Paul Brandenburg auch in Zukunft nicht aufhören, «die Dinge so zu benennen wie sie passieren», auch wenn er dabei Wörter wie Faschismus oder Gewaltverbrecher in den Mund nehmen muss. Das sei nicht radikal, sagt er, sondern direkt, unverblümt und den Umständen angemessen. Im Interview mit Gunnar Kaiser spricht der selbstbezeichnete Dissident Paul Brandenburg über sein Verständnis von Demokratie, die Zermürbungstaktiken des Staatsschutzes, den entscheidenden Unterschied zwischen Verächtlichmachung und dem Aufzeigen von verachtenswerten Tatsachen und zeichnet einen kleinen Hoffnungsschimmer an den Horizont.

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Unser täglich Gift (ARTE I 2010)

Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes, neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und sie für längere Zeit haltbar zu machen, hat zu einem starken Anstieg von chemischen Zusätzen in der Nahrung geführt. Filmemacherin Marie-Monique Robin hat recherchiert, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neuro-degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den Industrieländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen: Die Hauptursache ist in Umwelt und Ernährung des Menschen zu suchen. Diese These bestätigen auch Vertretern der Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden. Und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A (BPA) wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

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Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?

In Brasilien bekommt sie einen Preis zum Muttertag. Doch plötzlich und unerwartet… tot. War bestimmt ein Hitzschlag vom Klimawandel…

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Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Die Uni Augsburg hat die weltweit 1. Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter publiziert. Das Ergebnis überrascht die Autoren, denn die Organe sind oft (45% geimpft vs 16% ungeimpft) voller Viren in teils extrem hoher Konzentration! Es gibt dazu zwei Möglichkeiten, warum dem so ist:

1. ADE (infektionsverstärkende Antikörper)
2. schlechtes Sampling

Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Studie hier:
https://www.nature.com/articles/s41379-022-01069-9

Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Borell: «Drehen Sie zu Hause das Gas ab»

Josep Borell, ist der Aussenbeauftragte der Europäischen Union, also im Klartext der Aussenminister der EU. Er scheint mit Vorliebe eine Kombi aus religiösem Klimaeifer, bravem Covidianismus und dümmstem Russland-Bashing zu zelebrieren! Oder aus Agitation, Indoktrination und Kriegshetze. Dieser Mann war Aussenminister Spaniens und sollte damals (für die PSOE) Regierungschef werden. Damals fand ich ihn ungeeignet. Aber heute, als Aussenminister eines ganzen Kontinents, ist er eine Gefahr für alle Europäer.

Was dieser Aussenminister der EU so von sich gibt, ist jenseits von Gut und Böse. Ich kommentiere das nicht weiter, sonst wird es verbaldrastisch. Hier, bitte, übersetzt:

«Als erstes müssen wir die Nabelschnur durchtrennen, die unsere Wirtschaft mit der russischen Wirtschaft verbindet, und den Fluss unterbrechen, der es ihr ermöglicht, Reserven anzuhäufen, mit denen sie den Krieg finanzieren kann. Wir Europäer müssen uns den Herausforderungen stellen, die wir nicht gesucht haben, sondern die die Welt auf uns projiziert, und die Ukraine ist die erste. Schalten Sie das Gas in Ihren Häusern ab, verringern Sie die Abhängigkeit von denen, die die Ukraine angreifen», sagte Borrell in einer Debatte im Europäischen Parlament mit dem estnischen Premierminister Kaja Kallas.
Borrell forderte ein gemeinsames Vorgehen der Verbraucher: «Jeder sollte sich individuell bemühen, den Gasverbrauch zu senken, so wie wir bei einer Dürre den Wasserverbrauch senken und eine Maske aufsetzen, um das Virus zu bekämpfen», sagte er. «Es geht um eine Mobilisierung der Geister, der Aktivitäten, der individuellen Einstellungen, um ein kollektives Engagement für eine Aufgabe, die zweifellos historisch ist.»
«Russland ist heute im Wesentlichen eine Tankstelle und eine Kaserne. Es ist ein Ort, an dem sie Kohlenwasserstoffe verkaufen und damit bewaffnete Kräfte ernähren, die bereit sind, überall dort zu intervenieren, wo sie gebraucht werden: von der Sahelzone bis zum Kaukasus, in Syrien und jetzt in der Ukraine», sagte er.
Borrell fügte hinzu, dass «wir den Druck auf den Kreml weiter erhöhen müssen» und versicherte, dass «die Verteidigung der liberalen europäischen Werte nicht möglich sein wird, wenn es kein politisches Engagement aller Bürger gibt, die bereit sind, einen Preis für sie zu zahlen», erklärte er.

Borell: "Drehen Sie zu Hause das Gas ab"

Übrigens unfähig ist er auch noch (Quelle Elmundo)…

Die Vereinigten Staaten und die europäischen Verbündeten machen den Chef der europäischen Diplomatie, den Spanier Josep Borrell, für das Scheitern des Plans verantwortlich, 28 polnische MiG-29-Kampfbomber in die Ukraine zu verlegen, damit sich das Land besser gegen die russische Invasion verteidigen kann, der es seit mehr als zwei Wochen ausgesetzt ist. Die Washingtoner Tageszeitung Politico berichtet, dass Borrell mit der Ankündigung des Plans am 27. Februar zum einen eine geheime Operation publik machte und zum anderen eine Entscheidung vorwegnahm, die unter den NATO-Verbündeten noch nicht abgestimmt war und nicht die Zustimmung der US-Regierung hatte.
«Die Übergabe [der Flugzeuge] wäre möglich gewesen, wenn die Vereinbarung hinter den Kulissen getroffen worden wäre, aber das war nicht mehr möglich, nachdem Josep Borrell, der EU-Chef für Außen- und Sicherheitsfragen, am 27. Februar gegenüber der Presse unmissverständlich erklärt hatte, dass die EU Kampfbomber an die Ukraine liefert», heißt es in dem Artikel. Politico argumentiert, dass «die Ankündigung für viele, einschließlich der Verbündeten in den osteuropäischen Hauptstädten, die eine diskrete Übergabe wünschten, ein Schock war». Die Quellen für diese Behauptung sind «hochrangige amerikanische und europäische Beamte», wobei die Zeitung keine Namen nennt.

Weiter hat mein ganz spezieller Freund, der EU-Chef-Diplomat, Josep Borrel, bei einem Besuch in Kiew zum ersten Mal in der Geschichte der EU den Wunsch geäussert, den Konflikt militärisch und nicht diplomatisch zu lösen. «Dieser Krieg muss auf dem Schlachtfeld gewonnen werden», schrieb Borrel auf Twitter.
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem militärischen Sieg nicht den Vorrang vor einer politischen Lösung des Konflikts gegeben, nicht während der Kriege in Jugoslawien, Libyen oder Afghanistan, an denen der Grossteil der Gemeinschaft als Teil der NATO-Strukturen beteiligt war.
Russland (Wolodin) erwiderte daraufhin, Borrell solle zurücktreten, nachdem er öffentlich die Fortsetzung der Feindseligkeiten in der Ukraine gewünscht habe. Es sei seine Pflicht, eine diplomatische Lösung zu suchen.

Ausserdem erklärte EU-Chef-Diplomat Borrell gegenüber der Financial Times, dass die EU erwägen sollte, eingefrorene russische Währungsreserven abzuziehen, um die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende der Sonderoperation zu decken.
Borrell wies darauf hin, dass die USA die Kontrolle über Vermögenswerte der afghanischen Zentralbank im Wert von mehreren Milliarden Dollar übernommen haben, um den Afghanen zu helfen. Seiner Meinung nach wäre es logisch, ähnliche Maßnahmen mit den russischen Reserven in Erwägung zu ziehen.
«Ich wäre sehr dafür, weil es voller Logik ist. Wir haben Geld in unseren Taschen, und jemand sollte mir erklären, warum das gut beim afghanischen Geld und schlecht beim russischen Geld ist», zitierte die Zeitung den Diplomaten.
Wenn die Initiative des EU-Diplomatiechefs Borrell, russische Vermögenswerte an die Ukraine auszuliefern, umgesetzt wird, wird eine solche Entscheidung den Europäern selbst schaden, sie ist gesetzlos, erklärte daraufhin der stellvertretende russische Aussenminister Alexander Gruschko gegenüber RIA Novosti.
«Der Appetit kommt beim Essen, das ist die totale Gesetzlosigkeit, die Zerstörung der Grundlagen der internationalen Beziehungen», kommentierte Grushko die Aussage Borrells.
Wenn diese Beschlüsse angenommen werden, «werden sie die Europäer selbst treffen, sie werden das moderne Finanzsystem treffen und sie werden das Vertrauen in Europa und in den Westen im Allgemeinen untergraben», sagte er. «Das wäre das Gesetz des Dschungels», resümierte der stellvertretende russische Aussenminister.

Meinst du die Russen wollen Krieg?

Antikriegslied «Meinst du die Russen wollen Krieg?» anlässlich der Befreiung durch die gemeinsame Anstrengung der Alliierten Streitkräfte von der Tyrannei der Nationalsozialistischen Diktatur. Bild mit dem Soldaten der sich eine PACE Fahne als Mantel trägt und mit roten Blumen durch eine zerstörte Stadt läuft:
Text oben: «Gewidmet dem Tag des Sieges»
Text unten: «Zuhause warten Frau und Mutter auf dich»

Hier dieses Lied auf russisch: https://www.youtube.com/watch?v=KVbArhGUpZI

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Frieden für die Ukraine – Wie der Krieg beendet werden kann (Sarah Wagenknecht | 07.04.2022)

Es sind immer schrecklichere Nachrichten, die uns aus der Ukraine erreichen. Die Bilder aus Butscha von verstümmelten Leichen, darunter Frauen und Kinder, sind kaum zu ertragen. Massaker an Zivilisten sind Kriegsverbrechen, die aufgeklärt und bestraft werden müssen. Aber ist es so schwer zu begreifen, dass man auf begangene Gräueltaten nicht mit Forderungen reagieren sollte, die auf noch viel schlimmere Gräuel hinauslaufen? Was soll es denn bringen, wenn jetzt noch schwerere Waffen geliefert und die Sanktionen gegen Russland noch weiter verschärft werden?

Die Ukraine kann den Krieg allein nicht gewinnen. Daher haben sie ein Interesse daran, die NATO immer stärker in diesen Krieg hineinzuziehen. Aber das kann nicht unser Interesse sein, weil diese Strategie lebensbedrohlich für uns alle in Europa sein kann. Unser Interesse muss es doch sein, diesen schrecklichen Krieg so schnell wie möglich zu beenden! Sarah Wagenknecht (Die Linke) findet: Die Gräuelbilder von Butscha mahnen nicht dazu, den Krieg und die Gewalt weiter zu eskalieren. Sie mahnen, dass alles dafür getan werden muss, dass die Waffen schweigen und das Grauen nicht weitergeht! Und die einzige Möglichkeit, in überschaubarer Zeit ein Ende dieses Krieges zu erreichen, sind Verhandlungen, in denen sich beide Seiten aufeinander zubewegen.

Sarah Wagenknechts Video der Woche über die Frage, was getan werden müsste und könnte, um diesen Krieg zu beenden:

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Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau

Hunderttausende Menschen nahmen heute Montag, dem 9. Mai, in Moskau am Zug des Unsterblichen Regiments teil, der im Gedenken an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee stattfindet. Die Teilnehmer zogen mit Porträts von ihren Familienmitgliedern und unbekannten Veteranen, die im Zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland gekämpft hatten, über den Roten Platz. Das «Unsterbliche Regiment» marschiert jedes Jahr als Erinnerung an den Sieg der Sowjetunion im Grossen Vaterländischen Krieg…

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Einwohnerin erzählt über russische Soldaten in Mariupol

«Sie haben mir Brot, Schmalzfleisch, eine Schachtel Zigaretten gegeben. Sie begleiteten mich bis nach Hause. Dann kamen einige Tschetschenen zum Haus und brachten ein grünes Päckchen mit Lebensmitteln. Ich war völlig verblüfft!», schilderte eine Frau in Mariupol über russische Soldaten, die ihr geholfen haben.

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Die andere Seite

Heute: Interview mit Alexander Lukaschenko, Präsident von Belarus (Weissrussland) in drei kurzen Videos. Aber Vorsicht, diese Videos können ein ganz anderes Bild von Lukaschenko vermitteln, als das was die westlichen Propaganda Medien wollen. Das ist einer der Gründe, warum ich solche Dinge hier bringe. In den westlichen Medien wird der Mann immer ausschliesslich verteufelt…

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Ukraine: Wenn die eigenen Soldaten wahllos auf Zivilisten schiessen

Und heute wieder etwas aus der unendlichen Serie: Unsere Wertepartner! Tssssss, das ist russische Gräuelpropaganda. 😎 An meinen Zynismus/Sarkasmus musst ihr euch vermutlich gewöhnen, anders kann ich da nicht mehr reagieren…

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Lawrow zu Atomwaffen

Aussenminister der Atommacht Russland zu wichtigem Thema. Sie haben das deswegen bestimmt schon in der Tagesschau gesehen. Und im ZDF. Und in RTL. Und im Spiegel und in der FAZ, taz, Süddeutschen… aber bringen wir es halt trotzdem oder? Speziell für naive Konformisten, damit sie wissen wer böse ist!

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Ukrainischer Kriegsgefangener berichtet über seine Gefangenschaft in Russland

Gefangener ukrainischer Soldat erzählt, dass russische Kämpfer ihn menschlich behandelt haben und dass die ukrainische Armee ihre Angehörige «überhaupt nicht schätzt» und nur als «Kanonenfutter» betrachtet…

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Das Gleiche und dasselbe ist das Gleiche, aber nicht dasselbe

Wenn der Dieb ruft…haltet den Dieb… oder manche sind eben gleicher als gleich. Dies oder der Titel sagt alles und wir erläutern dies am Beispiel Russland und Hessen.

Zuerst Russland:

Aus dem Artikel «Menschenrechte in Russland» der Bundeszentrale für politische Bildung vom 12.9.2016

[…] Das Recht auf freie Meinungsäußerung oder auf Versammlungsfreiheit wirken dagegen fern der Lebenswirklichkeit und abstrakt. Zumal in einer Gesellschaft ohne gegenseitiges Vertrauen und ohne den Glauben an einen möglichen Erfolg gemeinsamen Engagements
[…]
Die staatliche Politik wendet sich jedoch an die Mehrheit und geht seit gut drei Jahren aggressiv gegenüber Organisationen vor, die eigenständig und in kritischer Distanz arbeiten
[…]
Mehr als 30 neue Gesetze oder Gesetzesänderungen zur Einschränkung der gesellschaftlichen Freiräume habe es gegeben. Das Gesetz zur Versammlungsfreiheit wurde bis hin zur strafrechtlichen Verantwortung verschärft
[…]
Auch das Recht auf einen freien Zugang zu Informationen ist in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten systematisch eingeschränkt worden […] Journalisten verstehen ohne Anweisung von oben, was sie berichten oder verschweigen sollen. Die Selbstzensur wirkt
[…]

…und nun nach Hessen:
Aus hessenschau.de vom 4. Mai 2022:

[…]Mindestens 41 Ermittlungsverfahren sind in den vergangenen Monaten gegen mutmassliche Organisatorinnen und Organisatoren von Anti-Massnahmen-Protesten eingeleitet worden, das ergab eine Anfrage an die neun hessischen Staatsanwaltschaften.
Ein Grossteil der Ermittlungsverfahren dreht sich dabei um die Frage, ob die vermeintlich spontanen Spaziergänge geplant waren und somit gemäss Versammlungsgesetz hätten angemeldet werden müssen…
Organisatoren nicht immer identifizierbar
[…]Ein Problem, vor dem alle Ermittler stehen, ist die Identifizierung der Organisatorinnen und Organisatoren. In Fulda, wo Anfang des Jahres die hessenweit grössten «Montagsspaziergänge» mit zeitweise mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfanden, konnte die Polizei durch genaue Observierung der Demonstration zwei mutmassliche Organisatoren ermitteln. Gegen beide hat die Staatsanwaltschaft inzwischen Anklage erhoben. Derweil musste die Staatsanwaltschaft Hanau alle drei bei ihr geführten Ermittlungsverfahren einstellen, weil die mutmasslichen Organisatoren nicht mit hinreichender Sicherheit ermittelt werden konnten.
Insgesamt wurden 10 der 41 dem hr bestätigten Ermittlungsverfahren bisher eingestellt. Eines endete letzte Woche vor dem Amtsgericht Marburg mit einem Freispruch für den Beschuldigten. In 18 Verfahren wurden Strafbefehle erlassen oder Anklage erhoben. Zwölf Ermittlungsverfahren sind bislang noch nicht abgeschlossen.

Wir sind der Westen der Besten. Und es ist «unsere» Demokratie! Merk dir das endlich!

Das gleiche ist und dasselbe ist das gleiche, aber nicht dasselbe

mRNA-Impfnebenwirkungen 40x höher als bisher angegeben

Aus der Reihe: Wir haben es euch ja gesagt, Folge 5238. Ich möchte hinzufügen, dass es bei diesen Zahlen durchaus wissenschaftlich wahrscheinlich ist, dass die Zahl der Menschen, die AN / MIT der Impfung in Deutschland verstorben sind, die Zahl der (angeblichen) Corona-Toten weit übersteigt!

mRNA-Impfnebenwirkungen 40x höher als bisher angegeben
(via Markus Gelau)

DBD: The System – Tom MacDonald

Wake up! We are being controlled… How do we break free? Oder fürchten ihr euch vor der Wahrheit? Tom MacDonald ist nicht nur einer der besten Rapper… er ist mit Abstand der WICHTIGSTE Rapper für die WELT, der noch wirklich eine Botschaft hat, welche leider noch (zu) wenige verstehen (wollen)…

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Welcome to the world, baby boy, I’ll paint you red and white and blue
The indoctrination starts as soon as you come out the womb
Pretty quick we’ll make you stupid with curriculums at school
And if the classroom doesn’t do the trick, we’ll make you watch the news
Pick your team, right or left, pick the red pill or the blue
You can vote, but even if you win, still everyone will lose
Don’t forget to buy designer because Gucci makes you cool
We prioritize material belongings over truth
Get a job that you can’t stand so you can buy some cans of food
Go overseas and die for freedom, there’s some oil we could use
Our democracy exists so that you think that you could choose
But our algorithms make you do what we want you to do
What’s the problem, you’re depressed? Society has you confused?
We got medication for you that you’ll probably abuse
Go get married to a lady who also don’t have a clue
And pump out a few babies that are just the same as you

Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong
Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong

Welcome to the world, baby girl, I’ll paint you pink if that’s okay
We’ll encourage self-destruction through the music that you play
We divided all the men by tryin‘ politics and race
And honestly, it’s workin‘ awesome, so for you we’ll do the same
Never teachin‘ you to love yourself, inject you full of hate
Objectify your sexuality then blame you for the rape
And weaponize the differences that make our men and women great
And just to screw with you, erase the genders, everyone’s the same
We’ll empower you with rights to vote and fight for equal pay
Then have the men turn into women and you’ll fight for them again
But you thought you had it figured out, but everything has changed
Welcome to the system, please enjoy your stay
Here’s a Bible and a bottle of the cheapest booze we make
Find a man who can take care of you to fill the holes we made
Buy a house and settle down, fulfill your duty, procreate
And make a couple babies who will also do the same

Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong
Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong

Welcome to the world, everybody, I’ma paint you black and white
I’ma make you hate each other so that everyone will fight
I’ma give you all religion, let the righteous find the light
But I will also give you science to oppose the Word of Christ
And I’ma give you borders, they’re imaginary lines
If you cross them, go to war and win when everybody dies
And I’ma give you money that you’ll value more than life
And let the one percent have everything while you fight to survive
And then I’ll give you politics, I’ll call it left and right
And while you divide yourselves, I will conquer both the sides
Can’t you see? I’m the system, my whole purpose is divide
What you choose will never matter because everything is mine

Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong
Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong
Welcome to the system, everyone’s a victim
Doesn’t matter if you’re black or white, it hates you all
Here inside the system, violence is a symptom
Fighting for what’s right, but somehow everyone is wrong

Monsanto – Mit Gift und Genen (ARTE I 2008)

Monsanto ist mit seinen Niederlassungen in sechsundvierzig Ländern weltweiter Marktführer für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) geworden. 90 Prozent des heute angebauten Gensamens, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Produkte oder beruhen auf Monsanto-Patenten. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner.

Seit seiner Gründung 1901 wurde Monsanto wegen der Gefährlichkeit seiner Produkte in zahllose Prozesse verwickelt. Heute will Monsanto «alles Saatgut kontrollieren und macht alle Lebensmittel zu seinem Eigentum», sagt ein Bauer in «Monsanto – Mit Gift und Genen». In Indien hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen für Baumwolle aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite.

Auch den US-Sojabauern spielt der Konzern übel mit: Wie ein Betroffener es ausdrückte, «verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Bauern». Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut – eine Art Kopierschutz – handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto mit einer «Gen-Polizei» kontrolliert und bei Verstössen mit Prozessen überzogen.

Der Dokumentarfilm stütze sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten und Politikern. Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren.

Das von Werbekampagnen aufgebaute Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der «Wissenschaft des Lebens» bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel und ihr Anbau Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?

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Andrij Melnyk schreibt wie es ihm gefällt die Geschichte um

Heute aus der Serie: Unsere Wertepartner in der Ukraine betreiben kurzerhand Geschichtsrevisionismus. Nachdem der ukrainischer Botschafter, Andrij Melnyk, in Berlin einen Kranz am Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Tiergarten niedergelegt hat, wird er von einem Journalisten gefragt, wer denn seiner Meinung nach Berlin vom Faschismus befreit habe. Die Antwort folgte auf dem Fusse: «Die Ukraine!»

Interessant auch die Frage von einem Kollegen (?) des Journalisten im Hintergrund, «Ist die Frage nicht etwas zynisch?» Fragen müssen wohl erst durch die ganzdollgutwoken Filter laufen und genehmigt werden. Offenbar alles Ex-Journalisten. Sowohl die Antwort des ukrainischen Botschafter als auch die Frage im Hintergrund ist bezeichnend. Zynisch ist wohl eher die Antwort. Aber den meisten wird auch das nicht auffallen…

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Notvorrat

Das Lied kenn ich auch noch, wie passend für das verlogenen Weibsbild. Sie verraten immer mehr, was sie so in ihren kranken Köppen vorhaben…

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Elon Musks Unternehmen für Gehirnchips startet Versuche am Menschen

Elon Musks Unternehmen für Gehirnimplantate, Neuralink, stellt einen Direktor für klinische Studien ein. Dies würde bedeuten, dass das ursprüngliche Ziel des Unternehmens, Chips in die Gehirne von Menschen zu implantieren, näher rückt. Diese Stelle ist für die Beaufsichtigung von Humanversuchen in klinischen Labors zuständig. Nach Musks eigenen Worten hat das Start-up des Tesla-CEOs ein Implantat entwickelt, mit dem sogar Affen allein durch ihren Verstand Videospiele spielen können.

Das Endziel der Entwicklung dieser Technologie wäre die Behandlung eines breiten Spektrums neurologischer Störungen wie Lähmungen. In der Stellenausschreibung heisst es, dass eine der Hauptaufgaben darin bestehen wird, «eng mit einigen der innovativsten Ärzte und Spitzeningenieure zusammenzuarbeiten». Das in Fremont, Kalifornien, ansässige Unternehmen erklärt ausserdem, dass der Bewerber auch mit «frühen Teilnehmern an der klinischen Studie von Neuralink» arbeiten wird.

Im vergangenen Dezember behauptete Elon Musk im Wall Street Journal, dass Neuralink hofft, sein Gerät irgendwann im Jahr 2022 in menschliche Gehirne implantieren zu können. Diese Vorhersagen wurden jedoch bereits 2019 mit dem gleichen Optimismus wie heute getroffen. Aber das Angebot dieser und anderer freier Stellen kann einen Eindruck vom Entwicklungsstand der vielversprechenden Technologie des bekannten Milliardärs vermitteln.

Genehmigung der Regierung steht noch aus
Nach Angaben von Bloomberg muss das Produkt vor seiner Markteinführung von der US Food and Drug Administration (FDA) durch einen «Machbarkeitstest» genehmigt werden. Laut der Website der US-Regierung, die die Fortschritte in den Labors verfolgt, hat Neuralink bisher noch keine Versuche am Menschen durchgeführt. Im vergangenen Jahr gab ein anderes Unternehmen, das an einer ähnlichen Technologie arbeitet, Synchron, bekannt, dass die FDA seine Machbarkeitsstudie genehmigt hat.

In diesem Sinne etabliert sich Elon Musk weiterhin als der Mann, der ein Vorher und ein Nachher in der Zukunft der Menschheit markieren wird. Diese Woche warnte er vor der Gefahr des «sechsten Aussterbens» und dass «jede Art auf dem Planeten in Gefahr ist». Seine Lösung für das Problem ist, wie er auf Twitter ausführte, dass die Menschheit allmählich beginnt, den Planeten Erde zu verlassen, weil die fortschreitende Ausdehnung der Sonne in unserem System eine Gefahr darstellt.

Elon Musks Unternehmen für Gehirnchips startet Versuche am Menschen
(via La Información)

Öl-Embargo beschlossen: Jetzt wird es richtig teuer für Europa

Die G7-Staaten beschliessen ein Embargo für russisches Öl. Einzelheiten teilt das Weisse Haus noch nicht mit, aber Putins Kriegskasse dürfte sich damit leeren – tönt es aus Washington. Die G7-Staaten haben sich gemeinsam auf den Ausstieg aus russischen Öl-Importen geeinigt. «Die G7 als Ganzes haben sich heute verpflichtet, die Einfuhr von russischem Öl zu verbieten oder auslaufen zu lassen», teilte das Weisse Haus im Anschluss an eine Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der G7 mit. An den Beratungen nahm auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teil. Die USA kündigten eine Verschärfung ihrer Sanktionen gegen Russland an.

Verstehe ich das richtig, dass der Beschluss der G7-Staaten eine Art Verzweiflungs-Tat war, weil die EU wegen Orban zu keinem Beschluss kam? Spannend ist, dass glaub‘ nur 3 grosse Tanker nicht zur Einfluss-Zone des Imperiums gehören. Es wurde schon angeklungen, dass ein Transport-, nicht nur Import-Verbot ausgesprochen werden könnte. Auch spannend: Ungarn wird das aufgezwungen. Es hat eine Gnaden-Frist bis Ende 2024 erhalten, genau wie ein paar andere. Aber alles in allem sieht man hier schon, dass das Imperium USA versuchen wird diesen Anspruch auch durchzusetzen. Die Welt wird jetzt in zwei Blöcke aufgeteilt. Jetzt passiert das, was ich schon lange erwartet habe. USA haben gegen China und Russland nicht die Spur einer Chance. Asien wird wichtiger, Europa letztlich unwichtig. Die Russen werden zu 80 oder zu 100% ihre Energielieferungen los. Und mit den überall steigenden Preisen auch mit guten Gewinnen. Natürlich wird Russland auf China setzen müssen. Aber China auch auf Russland.

Russland wird dieses Öl-Embargo egal sein, dass Öl verkauft sich prima in Asien, Afrika, Südamerika und sonst noch bei allen, die bei dieser amerikanischen Show nicht mitmachen. Bei diesen kaufen wir es dann wieder, dies aber zum doppelten bis dreifachen Preis… aber pssst, sowas nicht zu laut aussprechen, schliesslich lassen Kriegstreiber naive Konformisten vom Frieden träumen…

Öl-Embargo beschlossen: Jetzt wird es richtig teuer für Europa

«Dieser Krieg ist eine schreckliche Enttäuschung!»

Das Getrommel habe ich noch im Ohr: «Wali, der kanadische Elite-Scharfschütze kämpft jetzt auf Seiten der Ukraine». Beinahe als sei der Krieg damit bereits entschieden. Nun, Wali war wirklich dort. Und jetzt ist er wieder zu Hause in Kanada und gab der Presse ein Interview. Wie war’s denn so? Lassen wir ihn selbst sprechen:

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«Viele kommen mit prall gefüllter Brust in die Ukraine, aber sie gehen mit eingezogenem Schwanz wieder raus», sagt Wali.

  • Am Ende sagte er selbst, er habe nur zwei Kugeln in Fenster geschossen, «um Leute zu erschrecken» und sei nie wirklich in feindliche Schussweite gekommen.
  • «Es ist ein Krieg der Maschinen», in dem die «extrem tapferen» ukrainischen Soldaten durch den Beschuss sehr schwere Verluste erleiden, aber «viele Gelegenheiten verpassen», den Feind zu schwächen, weil ihnen militärtechnisches Wissen fehlt, fasst er zusammen
  • (…) kamen zwei der Wehrpflichtigen aus ihrer Deckung, um eine Zigarette zu rauchen. «Ich habe ihnen gesagt, sie sollen sich nicht so blossstellen, aber sie haben nicht auf mich gehört», sagt Wali. Dann brach neben ihnen ein «hochpräzises» Granatfeuer eines russischen Panzers aus. Die Szene, die der Aussenseiter beschreibt, ist blutrünstig. «Es ist explodiert. Ich sah die Granatsplitter wie Laser vorbeiziehen. Mein Körper verspannte sich. Ich konnte nichts hören, ich hatte sofort Kopfschmerzen. Es war wirklich heftig.»
  • Nach einem zweimonatigen Aufenthalt in der Ukraine zieht Wali eine «eher enttäuschende» Bilanz des Einsatzes westlicher freiwilliger Kämpfer
  • Einige der Freiwilligen fanden sich ohne Schutzausrüstung etwa 40 Kilometer von der russischen Front entfernt wieder. «Hätte es einen russischen Durchbruch gegeben, wären alle gefährdet gewesen. Es war eine unverantwortliche Haltung der Brigade.»
  • Mehrere von ihnen wollten einen Vertrag unterzeichnen, der ihnen einen Status nach den Genfer Konventionen sowie Garantien für die Behandlung durch den ukrainischen Staat im Falle einer Verletzung verliehen hätte. Hrulf behauptet, dass einige sogar «planten», ihm eine von Amerikanern gelieferte Waffenlieferung im Wert von 500’000 Dollar zu entziehen, um ihre eigene Kampfeinheit zu schaffen
  • Sogar für die Mahlzeiten sind es oft die Zivilisten, die sie «bereitstellen». Das Gleiche gilt für Benzin, um sich in einem Fahrzeug zu bewegen. Ständig muss man sich organisieren, jemanden kennen, der jemanden kennt.
  • Die Mehrheit hat sich jedoch entschieden, nach Hause zurückzukehren, sagen mehrere Personen, die für diesen Artikel interviewt wurden.

Weitere Punkte:

  • Die meisten der Söldner kehrten zurück, ohne jemals an der Front gewesen zu sein
  • Die AFU-Führung wusste nicht, was sie mit den Söldnern anfangen sollte
  • viele desertierten

Wer mehr wissen möchte, findet dies im Artikel der Quelle

"Dieser Krieg ist eine schreckliche Enttäuschung!"

Panzer Marsch! – R. Fleischer, D. Pohlmann & M. Bröckers (Exomagazin I 28.04.2022)

Die Eskalationsspirale dreht sich immer weiter. Inzwischen liefert auch Deutschland schwere Waffen. Und der ukrainische Präsident bedroht Oppositionelle. Russland hat die ersten Gaslieferungen in die EU eingestellt und der Rubel steigt und steigt. Was kommt da auf uns zu? Außerdem: Was gibt es Neues vom Auslieferungsprozess gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange? Über all das und mehr berichten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in der 77. Ausgabe des 3. Jahrtausends!

Die Themen im Einzelnen:
00:01:32 Eskalationsspirale dreht sich weiter – Jetzt auch mit schweren Waffen aus Deutschland
00:24:30 Versenkung der «Moskwa» – Stecken die USA dahinter?
00:35:38 Dank an unsere Unterstützer
00:49:50 Anschlag in Transnistrien – Wer steckt wirklich dahinter?
01:05:10 Angriffe auf Journalisten – Selenskyj bedroht Oppositionelle
01:26:44 Falsche Massengräber – Parallelrealität in den Massenmedien
01:32:58 Die Macht von Big Tech Firmen – Garant für die Nationale Sicherheit?
01:43:12 Frieren gegen Putin – Gehen die Sanktionen nach hinten los?
02:08:14 Neues von Julian Assange – Gericht erlaubt Auslieferung
02:15:42 Ende

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