Ist ein «kleiner Atomkrieg» über die Ukraine möglich? Und wer wird damit anfangen?

Der Austausch von Atomschlägen wurde bereits auf Fernsehbildschirmen sowohl in Russland als auch in den Vereinigten Staaten heftig diskutiert. Kann das sein? Und danach bricht die Welt nicht zusammen? Sowohl unsere als auch ausländische Politiker und Militärs, Experten und Analysten haben in letzter Zeit immer direkter oder «zwischen den Zeilen» zugegeben, dass das grandiose Auftanken der Ukraine mit immer schwereren Waffen eine beispiellose Bedrohung schafft – den Einsatz nuklearer Streitkräfte.

Ist ein "kleiner Atomkrieg" über die Ukraine möglich? Und wer wird damit anfangen?

Nein, nein, noch hat niemand über strategische interkontinentale ballistische Raketen geredet, die ganze Länder in atomare Asche verwandeln können. Aber oft flackert in Drohreden der Name einer anderen Atomwaffe – nicht strategisch – auf. Hier müssen wir sofort einen Vorbehalt machen, dass es in der amerikanischen Terminologie als nicht-strategisch und im Russischen als taktische Atomwaffen bezeichnet wird. Aber es ist im Grunde dasselbe. Und warum wird es als nicht strategisch oder taktisch bezeichnet? Und wie unterscheidet es sich von strategisch?

Spezialisten des Generalstabs haben mir so geantwortet:
1 – nach seinem Zweck,
2 – Bereich,
3 – Ladeleistung.

Taktische Atomwaffen können sehr unterschiedlich sein. Das sind Atomminen,
und nukleare Wasserbomben,
und nukleare Artilleriegeschosse
und ballistische Raketen
und Marschflugkörper
und Luftfahrt-Atombomben.

Nun, wenn die Reichweite strategischer Atomraketen viele tausend Kilometer beträgt (z.B. 13’000 oder 18’000 und viel mehr, wie unsere kürzlich getestete Sarmat-Rakete), dann gelten als nicht strategische Raketen diejenigen, die nicht weiter als auf 500 – 1000 Kilometer treffen. Hier stellt sich die unvermeidliche Frage: Wie viele solcher «taktischen» Atomwaffen haben wir und wie viele im Westen oder auf der Welt im Allgemeinen?

Beginnen wir damit, dass neben Russland noch acht weitere Nuklearstaaten über solche Waffen verfügen. Dies sind die USA, Grossbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan und Nordkorea. Aber das listige Israel wird seit langem verdächtigt, über taktische Atomwaffen zu verfügen (und nicht nur über taktische!), bestreitet dies jedoch. Die genaue Anzahl nicht strategischer Waffen in einem Nuklearland ist ein grosses Geheimnis. Nach Angaben des russischen Geheimdienstes verfügen die USA über etwa 500 taktische Atomsprengköpfe. Ausserdem lagern sie 200 davon in Europa in Form von frei fallenden Bomben! In Russland übersteigt die Anzahl solcher Munition (laut US-Geheimdienst) derzeit 2000 Einheiten. 4x Vorteil! Dies ist eine Art Ausgleich für den mehrfachen Vorteil der Vereinigten Staaten bei Atom-U-Booten, Flugzeugträgern und strategischen Bombern.

Hier gibt es noch einen wichtigen Punkt: Es gibt keine klaren Vereinbarungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland über den Unterschied zwischen diesen beiden Munitionstypen, daher wissen nur die Leute, die mit ihnen arbeiten, genau über die Macht der verfügbaren taktischen Atomwaffen Bescheid. Und noch ein Detail: Taktische Nuklearwaffen sind in keinem Vertrag zwischen Russland und Amerika wie etwa START (über die Reduzierung strategischer Offensivwaffen) vereinbart. Und deshalb können die Länder so viel davon haben, wie sie es für richtig halten. Bis zum letzten Tag von START-3 zögerte Washington und forderte Moskau auf, taktische Waffen in den Vertrag aufzunehmen, lehnte dies jedoch kategorisch ab.

Ist ein "kleiner Atomkrieg" über die Ukraine möglich? Und wer wird damit anfangen?

Wer drückt zuerst den «roten Knopf»?
Die Vereinigten Staaten haben sich, wie Sie wissen, vor langer Zeit das Recht auf einen präventiven Nuklearschlag «im Falle einer Bedrohung» angeeignet. Das heisst, es steht in ihrer Militärdoktrin geschrieben, dass sie zuerst schlagen können, selbst wenn es uns scheint, dass sie uns bedrohen. Russland hingegen hat in seiner Atomdoktrin lange Zeit nur einen nuklearen Vergeltungsschlag gegen den Feind versprochen, kürzlich eine grundlegend neue Ergänzung eingeführt – es behält sich das Recht auf einen präventiven Atomschlag vor, wenn der Feind die territoriale Integrität und Souveränität bedroht. Auch wenn es sich bei dieser Drohung um eine konventionelle Waffe handelt. Und es ist nicht notwendig, dass dieser Präventivschlag von strategischen Topols, Yars oder Sarmats durchgeführt wird. Die Logik ist einfach: Warum einen Wolf mit einer Kanone schlagen, wenn man eine Pistole hat?

Um ein rein hypothetisches Beispiel zu nennen: Warum, sagen wir, eine 5000 Mann starke polnische Brigade, die auf Russland vorrückt, mit einer strategischen Rakete von 16 Kilotonnen (der Kraft der von den Vereinigten Staaten auf Hiroshima abgeworfenen Bombe) treffen und halb Polen in Trümmer verwandeln? Schliesslich können Sie die gleiche Aufgabe mit einer taktischen Bombe ausführen – mit einer 10-mal geringeren Leistung. Das heisst, Russland kann wie alle Atomländer sagen: Also, Leute, wenn wir es stoppen, werden wir unser Atomschwert aus der Scheide nehmen, zuerst das «intelligente» taktische, und wenn es noch gefährlicher wird, werden es strategische. Aber wer zuerst den «roten Knopf» drückt, wonach strategische Raketen abheben, der führt unweigerlich zu einem weltweiten Atomkrieg. Aber ein Schlag mit einer taktischen Atomrakete wäre nur der Auftakt zu diesem Krieg.

Wenn sich die Länder danach nicht dringend an den Verhandlungstisch setzen, wird sich aus dem «kleinen Atomkrieg» unweigerlich ein grosser entwickeln. Was definitiv zu einer globalen Katastrophe führen wird… Unterdessen verbreiten die Vereinigten Staaten und ihre Taschen-NATO Gerüchte, dass Moskau im Falle eines Scheiterns der Spezialoperation in der Ukraine die Truppen von Kiew und die Zivilbevölkerung mit einer Atombombe treffen wird. Und es ist nicht auszuschliessen, dass die Amerikaner selbst den ukrainischen Behörden helfen werden, eine solche Provokation zu arrangieren. In Anbetracht dessen hat der berühmte amerikanische Regisseur Oliver Stone bereits ein solches apokalyptisches Szenario skizziert. Immerhin wird das Thema «möglicher Einsatz von Nuklearwaffen durch Russland» jetzt von Victoria Nuland – Deputy – angesprochen. Der US-Aussenminister, der 2014 den Maidan in Kiew regierte, der mit der Erschiessung von Berkut-Spezialeinheiten und Demonstranten endete. Und dann befahl sie, wen sie in die neue Regierung der Ukraine aufnehmen sollte. Stone stellte sich eine Frage: Warum haben Journalisten im Westen das Nuklearthema scharf gemacht und hochgespielt?

Und er deutete an, dass sich die Welt auf eine grandiose Provokation vorbereitet – die Explosion einer «taktischen Atombombe», einer kleinen Atombombe irgendwo im Donbass. Mit der Tötung Tausender Menschen. Mit der sofortigen Anklage, was wohl mit den Russen passiert ist. Wozu? Um die verbleibenden 50 % der Weltöffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen, die noch nicht der westlichen Propaganda unterlegen sind. Diese Explosion wird Russland sofort präsentiert und endgültige, vollständige Sanktionen werden verhängt. Oder vielleicht werden sie «als Antwort» mit taktischen Atombomben losschlagen. Und wenn sie herausfinden, dass die Explosion britisch oder amerikanisch war, wird die Wahrheit niemanden mehr interessieren.

Nun, wen interessiert jetzt das Reagenzglas mit dem Pulver des amerikanischen Generals Powell, wenn die USA dank dessen den Irak längst bombardiert haben? Es ist vollbracht. Warum brauchen die USA das alles? Russland und China zu trennen (Russland und Europa wurden bereits getrennt). Und dann – um in Moskau einen zweiten Jelzin an die Macht zu bringen, damit das Land wie 1991 auseinanderfällt. Nur in kleinere Stücke…

Wo haben die USA Atombomben in Europa platziert?
DEUTSCHLAND. Büchel-Basis. 20 Bomben
BELGIEN. Stützpunkt Klein Brogel. 22 Bomben
NIEDERLANDE. Basis Volkel. 20 Bomben
ITALIEN. Aviano-Basis. 35 Bomben
ITALIEN. Basis Gedi Torre. 40 Bomben
TÜRKEI. Incirlik-Basis. 50 Bomben

Die andere Sicht, von Victor Baranets (kp.ru)

Ist ein "kleiner Atomkrieg" über die Ukraine möglich? Und wer wird damit anfangen?

heuteSCHAU. Fast alles wahr. Fast alles Satire.

Ich mag diese feinsinnige Art von Satire. Hier steckt mehr hintergründige Wahrheit drin als man, nach oberflächiger Betrachtung, meinen mag. Die Sendung ist auf den Punkt gebracht, wie immer. Bitte mehr davon…

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Hoher Anstieg der Gaspreise in den USA – im Vergleich zu Europa

Das ist ein sehr schönes Beispiel für «Die Gaspreise sind in den USA enorm gestiegen, ich habe es gerade noch in einer Grafik gesehen». Genau, kommt aber darauf an, wie die Grafik von wem und zu welchem Zweck erstellt wurde. Links: Hoher Anstieg der Gaspreise in den USA. Rechts im Vergleich zu Europa.

Hoher Anstieg der Gaspreise in den USA - im Vergleich zu Europa

DBD: Deadly Screams – Devils Force

Devils Force, ein Soloprojekt von Helltrain-Sänger Pierre Törnkvist, hat einen Track «Deadly Screams» veröffentlicht. Der Song ist eine perfekte Mischung aus 80er Jahre Heavy Metal und der rohen stimmlichen Intensität des melodischen Black Metals der 90er Jahre. In die Felle haut Per Karlsson, der zuvor für seine Arbeit in Bands wie In Aeternum, Destroyer 666 und Nominom bekannt war. Die Gast-Gitarre wird von keinem Geringeren als Ola Wikstrand von Enforcer gespielt…

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WHO-Pandemievertrag führt zu Gesundheitsdiktatur durch finanzstarke Stiftungen

Während derzeit weltweit fast „nur“ noch der Ukraine-Krieg die Schlagzeilen beherrscht, fanden Anfang März 2022 im Genfer WHO-Sitz die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien statt. Grundlage des Abkommens ist Art.19 der Verfassung der WHO, nach dem die WHO-Generalversammlung mit Zweidrittelsmehrheit für alle Mitgliedstaaten bindende Vereinbarungen beschliessen kann.

Der Vorschlag für einen internationalen Pandemievertrag wurde erstmals vom Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, im November 2020 auf dem Pariser Friedensforum angekündigt. Dieser Aufruf zu einem internationalen Pandemievertrag wurde auch von den Staats- und Regierungschefs der G7 (informeller Zusammenschluss der zu ihrem Gründungszeitpunkt bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt) in ihrer Erklärung vom 19. Februar 2021 hervorgehoben. Ende März 2021 publizierte die WHO einen Appell von 25 Regierungschefs, einen internationalen Pandemievertrag abzuschlieβen. Darunter war auch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Schweiz unterstützt das Ziel eines internationalen Pandemievertrags ebenfalls. Eröffnete doch Bundesrat Alain Berset am 24. Mai 2021 die 74. Weltgesundheitsversammlung der WHO mit dem Appell an die Mitgliedstaaten, eine derartige Gesundheitsschutz-Architektur zu unterstützen.
Zum „Pariser Friedensforum“ schreibt der deutsche Wirtschaftsjournalist Norbert Häring in einem bemerkenswerten Artikel zum Pandemievertrag: Die Mission des 2018 gegründeten, in Deutschland kaum bekannten Forums sei, eine Plattform zu bieten, die allen offenstehe, die versuchen, Koordinierung, Regeln und Kapazitäten zu entwickeln, um globale Probleme zu lösen. Man verstehe sich als eine Art Reserve-Regelungsgremium der Weltgeschicke. Weiter enthüllt Häring, wer die Hauptsponsoren des „Pariser Friedensforum“ sind. Neben der EU-Kommission und dem Beratungsunternehmen Brunswick seien dies die Open Society Foundations des Milliardärs George Soros und Microsoft. Weiter die Gates-, Rockefeller- und Ford-Stiftungen, dazu noch die weltweit zweitreichste Stiftung – die medizinische Forschung fördert – Wellcome Trust und die Google-Tochtergesellschaft YouTube. Das sind auch die Hauptsponsoren der WHO und der internationalen Impfaktivitäten, so Häring.

Auf den ersten Blick könnte der Normalbürger versucht sein zu denken, ein internationaler Pandemievertrag sei eine gute Sache, wäre man doch damit weltweit für Pandemien gerüstet.
Interessanterweise wenden sich jedoch sehr viele Wissenschaftler, Ärzte und Anwälte gegen dieses Vorhaben, so z.B. der Weltgesundheitsrat.
Doch aus welchen Gründen?
Das WHO-Abkommen stelle eine Bedrohung der Souveränität der einzelnen Länder sowie der unveräußerlichen Rechte der Menschen dar, so der Weltgesundheitsrat. Weiter ist er der Ansicht, dass die Menschen ein Recht darauf haben, an allen Vereinbarungen mitzuwirken, die ihr Leben, ihren Lebensunterhalt und ihr Wohlergehen betreffen. Ohne einen unvoreingenommenen demokratischen Prozess sei jede Vereinbarung der WHO, die über die Vereinten Nationen getroffen wird, rechtswidrig, unrechtmäßig und ungültig. Auch das Netzwerk „Gesundheit für Österreich“ hat sich am 7. März 2022 in einem Offenen Brief klar gegen das Abkommen ausgesprochen. Hören Sie nun den Offenen Brief in deutlich gekürzter Form:

„Sehr geehrte Damen und Herren …, wir möchten dringend vor einer sehr bedenklichen Entwicklung warnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, ein Abkommen über die „weltweite Pandemievorsorge“ zu etablieren. Der Vertrag wurde im Dezember 2021 präsentiert und am 1. März 2022 tagte ein Verhandlungsgremium zum ersten Mal. Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums haben österreichische VertreterInnen der Schaffung eines „Pandemievertrags“ bereits zugestimmt.

Das Vorhaben ist hochgefährlich

Dieses Abkommen soll ermöglichen, dass die WHO nicht mehr wie bisher Empfehlungen für die Regierungen der Mitgliedsländer abgibt, sondern Entscheidungen trifft, die als Gesetze gelten und sogar über unserer Verfassung stehen sollen. Das „Abkommen zur Pandemievorsorge“ würde eine Umgehung aller demokratischen Institutionen bedeuten, denn die WHO selbst ist nicht demokratisch legitimiert. Die österreichischen BürgerInnen haben keinen Einfluss auf dieses Gremium, die gewählte Regierung würde zum ausführenden Organ degradiert.

Aber was noch wichtiger ist: Die Unterzeichnung des Vertrags birgt für die Mitgliedstaaten ein enormes Gefahrenpotenzial. Denn das Abkommen würde es der WHO ermöglichen, den Ländern beliebige Maβnahmen zu diktieren. Einzige Voraussetzung: Sie erklärt zuvor den globalen Notstand. Was als „globaler Notstand“ gilt, entscheidet allerdings die WHO selbst.

„Unabhängig“ sieht anders aus

Ist die WHO nicht eine unabhängige internationale Organisation, die dem Wohl der Menschen dient? So war sie ursprünglich konzipiert. Inzwischen muss man sich fragen, ob die Weltgesundheitsorganisation immer noch ihren ursprünglichen Idealen folgt oder eher den Wünschen ihrer Geldgeber nachkommt. Sie finanziert sich nämlich nur noch zu 20 Prozent aus den Pflichtbeiträgen der Mitgliedsländer.

Die restlichen 80 Prozent stammen aus Spenden,zum Teil von Stiftungen und der Pharmaindustrie. Und von diesen Geldern ist wiederum ein Groβteil zweckgebunden: Das heiβt, die Spender bestimmen, wofür die WHO ihr Geld ausgibt. „Unabhängig“ sieht anders aus. Wir dürfen uns schon fragen, ob es dabei wirklich um die Gesundheit der Menschen geht oder doch zunehmend um Geld und Kontrolle. Dass Letzteres zumindest eine groβe Rolle spielt, konnten wir schon im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 erleben: Bis 2009 definierte die WHO auf ihrer Website eine Pandemie noch mit „einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“.

Als sich herausstellte, dass die Schweinegrippe höchst harmlos verlief,verschwand dieser Passus plötzlich und es genügte, dass sich ein Erreger rasch in mindestens zwei Regionen ausbreitet, um eine Pandemie auszurufen. Nachforschungen des British Medical Journal und des Bureau of Investigative Journalism legten nahe, dass die Empfehlungen der WHO damals maβgeblich durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst waren. Inwiefern die WHO in der aktuellen Corona-Pandemie unabhängig agiert hat oder ob wieder wirtschaftliche Interessen an ihren folgenschweren Entscheidungen beteiligt waren, wird noch untersucht werden müssen.

Es ist höchste Zeit, NEIN zu sagen

Tritt dieses geplante Abkommen also in Kraft,könnte die WHO nicht nur aufgrund eines mäβig gefährlichen Virus eine Pandemie ausrufen und der ganzen Welt strenge Maβnahmen vorschreiben. Sie könnte auch bei jeder beliebigen Infektionskrankheit eine Impfpflicht in allen Mitgliedstaaten verordnen. Impfstoffhersteller (die zum Teil auch die WHO finanzieren) hätten wohl nichts dagegen.

Bei der ersten Sitzung des Verhandlungsgremiums am 1. März, wurden Vorgangsweise und Fristen festgelegt, um das weltweite Abkommen zur Pandemievorsorge auf Schiene zu bringen. Die zweite Sitzung soll am 1. August 2022 stattfinden. Ziel ist, das Abkommen bereits im Jahr 2024 rechtsverbindlich zu machen.

Auch wenn die Pläne uns mit schönen Worten «verkauft» werden sollen:

Es kann nicht sein, dass eine von der Pharmabranche und privaten Geldgebern abhängige Organisation über das Wohl der Erdbevölkerung bestimmt. Gleichzeitig macht eine solchermaβen zentralisierte Gesundheitspolitik keinen Sinn, da sie regionale und individuelle Bedürfnisse nicht berücksichtigen kann und das landes- oder regionsspezifische Reagieren auf eine Notsituation unmöglich macht. Schließlich verlangen andere Lebensumstände und Umweltbedingungen im Pandemiefall auch andere Maβnahmen.

Soweit aus dem Offenen Brief von der Vereinigung „Gesundheit für Österreich“.

Sollten die WHO-Mitgliedsländer diesen Pandemievertrag unterzeichnen, würde die WHO mit noch mehr Macht ausgestattet um ihre „Gesundheitsvorgaben“ durchzusetzen. Damit würde sozusagen eine Gesundheitsdiktatur durch die WHO installiert. Bestimmen würden diese schlussendlich die groβen Geldgeber der WHO, sie seien hier zur Erinnerung nochmal erwähnt: Die Open Society Foundations, die Gates-, Rockefeller- und Ford-Stiftungen, Wellcome Trust und die Google-Tochtergesellschaft YouTube. All diese Geldgeber sind nicht demokratisch durch die Völker gewählt oder legitimiert und würden trotzdem durch die WHO-Gesundheitsvorgaben die gesamte Weltbevölkerung kontrollieren!

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Kinder als Opfer einer Angstkultur (Radio München I 28.04.2022)

11 von 13 Patienten, die eine Lungenoperation benötigten, hatten zahlreiche Plastikpartikel aus Polypropylen und PET in den Lungen – bis hin zu einer Größe von zwei Millimetern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Lungenstudie aus England. Es wird davon ausgegangen, dass diese Teilchen aus den handelsüblichen Mund-Nasenschutzmasken stammen. Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs können die Langzeitfolge für große Teile der Menschheit sein. Und das sind die körperlichen Folgen. Sylvie-Sophie Schindler kommentiert in ihrem Text „Masken- und kein Ende! Oder: Kinder als Opfer einer Angstkultur“ den Maskenzwang, der weiterhin vor allem auf die Kinder ausgeübt wird.

Sylvie-Sophie Schindler ist Erzieherin, Philosophin und Journalistin, auf YouTube läuft ihr Talkformat «Das Gretchen».

Erwähnte Studie: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969722020009

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Butscha: Brisanter Fund (InfraRot – Sicht ins Dunkel I 30.04.2022)

Dutzende Zivilisten in Butscha seien durch Granaten mit Pfeilmunition, sogenannte Fléchettes, getötet worden, schreibt Guardian unter Berufung auf Gerichtsmediziner vor Ort. Der Beschuss wird der russischen Seite zugeschrieben. Eine Auswertung der Faktenlage wie des Munitionstyps, der Fléchette-fähigen Waffensysteme, der Truppenlage zur besagten Zeit und der Zeugenberichte stellt dieses Narrativ infrage.

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Salzburg: Nur 30 Teilnehmer bei Coronamaßnahmen-Gegendemo (ORF I 28.04.2022)

Die Beteiligung an der «Demo gegen Querdenken» am Sonntag hielt sich in überschaubarem Rahmen. Die etwa 30 Demonstranten traten unter anderem gegen rechte Strömungen und Verschwörungsideologien auf. In den Medien heisst es immer, die überwiegende Mehrheit sei für die Massnahmen und die Impfpflicht. Man sieht’s… ;)

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Immunologe Dr. Kay Klapproth protestiert vor Gesundheitsamt gegen Impf-Kündigung (27.04.2022)

Am 27.04.2022 fand der bereits 17. Solidaritätsspaziergang für entlassene Mitarbeiter des Heidelberger St. Josefskrankenhauses und für alle Menschen statt, die in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen arbeiten und von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind. Die Demonstration richtete sich gegen jegliche Diskriminierungen von Andersdenkenden, gegen die Angstpropaganda der Regierung und gegen den aktuellen Ausnahmezustand.

Es gab eine Zwischenkundgebung am Gesundheitsamt, bei der der Immunologe Dr. rer. nat. Kay Klapproth darüber berichtet, dass Wissenschaft heute offenbar nicht mehr diskutiert und hinterfragt, sondern strikt Regeln befolgt. Selbst dann, wenn Kollegen dadurch ihre Arbeit verlieren.

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Krankes Österreich: Korrupt, verlogen, unregierbar? (Talk im Hangar-7 I 14.10.2022)

Vorwürfe, dass Berichterstattung in Medien gekauft werden könnte, Untreue und Amtsmissbrauch: Österreich macht wieder einmal weltweit unrühmliche Schlagzeilen. Von Bananenrepublik ist die Rede, von politischer Unredlichkeit und einem korrupten System. Was ist wirklich los in Österreich?

Sind wir, um ein Wort des Bundespräsidenten zu variieren, vielleicht „wirklich so“? Folgt auf die Regierungskrise nach dem jetzt bekannt gewordenen Inseratenskandal nun auch eine Medienkrise? Oder kehrt nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz als Kanzler doch bald wieder der Alltag wieder? Wie krank ist das politische System in Österreich, braucht das Land nun doch dringend einen Neustart mit tiefgreifenden Reformen für Politik, Justiz und Medien? Zu Gast u.a. Bernhard Görg, ehem. Wiener Vize-Bürgermeister und ÖVP-Spitzenpolitiker, der trotz der Ereignisse der letzten Tage hinter Sebastian Kurz steht und ihn weiterhin für ein politisches Talent mit großer Zukunft hält. „Das Sittenbild, das die Causa Kurz abgibt, ist erschreckend!“ sagt Politberaterin und ehem. SPÖ-Nationalratsabgeordnete Daniela Holzinger, die nun tiefgreifende Reformen fordert. Der Salzburger Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch analysiert die politische Lage und sieht Parallelen zwischen Sebastian Kurz und Donald Trump. „Ohne den Willen zur Macht wurde noch kein Politiker erfolgreich“, sagt der Verhaltensökonom und Psychologe Florian Willet, der vor überzogenen moralischen Ansprüchen an die Politiker warnt. Die Empörung der Bürger über die Rolle der Medien versteht Journalist Ole Skambraks. Er selbst berichtete in einem offenen Brief aus dem Alltag einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt zur Berichterstattung über Corona und zieht ein ernüchterndes Fazit.

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Vermeintlich intellektueller Kriegstreiber spielt sich als «Experte» auf

Noch so ein komplett kaputter Prof… es ist unfassbar was aktuell abgeht! Scheinbar will man auf biegen und brechen den 3. Weltkrieg mit nuklearen Waffen heraufbeschwören – und vielleicht ist dieser, wie die Impfung, nötig, dass genau solche Gestalten verschwinden, gibt halt nen kleinen Kollateralschaden, aber der ist wie in der Pandemie nebensächlich und interessiert niemanden. Schliesslich zählt jedes Leben – zumindest in der Ukraine… nicht wirklich…

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16 Benimmregeln für Japan – welche die meisten Ausländer brechen

Freunde, kennt ihr die in Japan üblichen Sitten und Gebräuche? Wir alle wissen, dass die Japaner äusserst höflich und einladend sind. Deshalb versuchen viele Reisende, zumindest einige wichtige japanische Benimmregeln zu lernen. Hier eine kleine Zusammenstellung, um Benimmrfehler in Japan zu vermeiden und sich peinliche Situationen zu ersparen. Und falls ihr euch nicht alles merken könnt, keine Sorge, die Einheimischen sind meist nett und verständnisvoll!

0:40 – Füllen Sie kein eigenes Glas
1:12 – Hinterlasse keine Trinkgelder
2:35 – Reiche nicht die Hand zum Händeschütteln
3:11 – Gib der Kassiererin nicht direkt das Geld
3.27 – Reinige dich erst unter der Dusche, bevor du in eine Badewanne steigen
3.48 – Zieh die Schuhe aus, bevor du ein Restaurant betrittst
4.15 – Stecken niemals Stäbchen vertikal in eine Reisschüssel
5.54 – Wie man Suppe mit Stäbchen isst
6.05 – Wie man respektvoll Visitenkarten entgegen nimmt
6:36 – Beeile dich nicht, eine Taxitür zu öffnen
6:52 – Zeige nicht zu viel Haut
7:35 – Sei vorsichtig mit deinem nassen Regenschirm
7:48 – Nimm in einem Zug keine Anrufe an (dies wünsche ich mir auch für unsere Breiten)

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Krieger des Herzens

Und dann lässt er alles gehen, lässt sein was sein möchte.
Und er schaut tief in sein Herz und findet was er immer begehrte, tief in seinem eigenen Sein.
Hinter Mauern aus Schmerz und dem Staub alter Tage, verborgen zwischen ungeweinten Tränen gräbt er sich durch alten Ballast.
Räumt alles an Zweifeln und Zögern beiseite.
Gräbt sich durch seine Erinnerungen und räumt Stück um Stück alles frei, was nie wirklich zu ihm gehörte.

Er befreit sich von Forderungen, von Schuldgefühlen von Vorwürfen von fremden Lasten.
Und während er den Schutt der Vergangenheit beiseite räumt, fällt so vieles von Ihm ab,
lässt ihn wieder aufrecht stehen, ohne das Beugen fremder Forderungen.
Und er findet am Ende sich selbst wieder…

Der Krieger des Herzens ist wieder in ihm erwacht.

Krieger des Herzens

Erdöl, Kohle und Gas, alles «nachwachsende» Rohstoffe?

Vor 50 Jahren wurde ein irrer Wirbel darum gemacht, dass uns ja «jetzt bald das Öl ausgeht». Davon sehe ich 50 Jahre später gerade nicht mehr viel, damals haben wir das tatsächlich geglaubt. Zur gleichen Zeit hat Klaus Schwab übrigens das WEF gegründet… aber dies nur so nebenbei. Auf den ersten Blick mutet diese Theorie wie eine krude Mischung von Falschbehauptungen an. Aber wenn man mal wirklich damit auseinandersetzt und den unwissenschaftlichen Ballast weglässt, bleibt noch immer genug übrig, um nachzudenken… Natürlich kann die Industrie die Theorie des abiotischen Öls keinesfalls zulassen, den nur die Knappheit garantiert Rekordgewinne!

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Noch erstaunlicher: Auch 3Sat sendete eine Folge zu dem Thema abiotisches bzw abiogenes Erdöl in der Sendereihe «hitec» – Diese stammt immerhin von 2010!

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Warum es durchaus Zweifel an der bestehenden Theorie gibt spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V. an. Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten. Es wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet, um die (Fach-) Öffentlichkeit objektiv und unabhängig, auf der Basis internationaler Fachliteratur über Ernährung, Lebensmittel und Gesundheit zu informieren.

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Mariupol: Familie verbrachte anderthalb Monate in Schutzraum und wurde von russischen Soldaten gerettet

Ein Flüchtling aus Mariupol, der mit seiner Familie anderthalb Monate in einem Luftschutzraum verbracht hatte, erzählte, wie ukrainische Militärs ihnen das Essen weggenommen hätten und wie sie von russischen Soldaten aus Sewastopol gerettet worden seien.

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DBD: The Mute, The Deaf, The Blind – Phenomy

Die libanesischen Thrash-/Groove-Metal-Titanen Phenomy haben ihr neues Album «Syndicate Of Pain» veröffentlicht. Ein Konzeptalbum über eine Anstalt, die von Dr. Anton Shuman geleitet wird, einem verrückten Wissenschaftler, der Kriminelle und Patienten manipuliert, die in seiner Einrichtung als geisteskrank eingestuft werden. Das Album enthüllt später, dass diese Patienten nicht geheilt werden, sondern Teil eines grösseren und dunkleren Projekts sind, durch das sogar Dr. Schuman selbst getäuscht wird…

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Gasembargo gegen Russland für Dummies – oder nimm das, Putin!

Das «Gasembargo» gegen Russland, erklärt für Dummies:

  • Ich kaufe ein Brot beim Bäcker
  • Ich bezahle es
  • Ich nehme es aber nicht mit, weil ich den Bäcker nicht leiden kann
  • Danach hungere ich und verfluche den Bäcker
  • Der verkauft währenddessen das Brot, das ich schon bezahlt habe, nochmal an andere Kunden
  • …und weil ich immer noch Hunger habe, verkaufen mir die anderen Kunden dann vor der Bäckerei das (bereits von mir bezahlte) Brot zum dreifachen Preis

Nimm das, Putin! 🤡🤷‍♂️

Gasembargo gegen Russland für Dummies
(via Markus Gelau)

Prognose zu Inflation, Immobilienregister, Enteignung und WHO-Vertrag

Nur gut, dass die da draussen keine Ahnung haben, was gerade mit grossen Schritten auf sie zukommt, sie würden nicht mehr schlafen können! Erst die CoronaMASSNAHMENKrise, dann der Krieg… und hunderte von Milliarden wurden und werden verschleudert. Als Resultat daraus (weit mehr Corona als Krieg!) nun eine Inflation von angeblichen sieben Prozent. Dieser Wert ist in Wahrheit längst zweistellig und wird massiv kleingerechnet. Das ist erst der Beginn, denn ich bin ganz sicher, dass es lange zweistellig bleiben wird und demnächst nicht mehr mit einer «1» beginnt…

Als Konsequenz daraus erhöhen nun die FED und andere Zentralbanken die Zinsen, um die Inflation einzudämmen. Damit kommen diejenigen in Schwierigkeiten, die zum Beispiel einen Hauskredit laufen haben, aber das ist noch gar nichts. Die Staatsschulden von Griechenland, Italien, Portugal oder Frankreich werden diese Länder jetzt in erhebliche Probleme bringen und ich sehe die «Troika» schon wieder auf Reisen. Wir lassen uns dann von Deutschland «retten» (also die Banken retten, nicht die Bürger), einer muss es schliesslich bezahlen.

Aber auch das ist noch lange nicht alles. Noch lange nicht! Jetzt kommt zuerst das Immobilien-Register samt Enteignungsandrohung, wie du in folgendem Video sehen wirst. Der erste Schritt hin zur Zwangshypothek, um die Staatsschulden auszugleichen. Danach kommt (jede Wette) das Vermögensregister. Dann bleiben uns noch: Bargeldabschaffung, denn sonst sind Bürger nicht ausreichend steuerbar, Hand in Hand mit einem wie auch immer gearteten Social Credit System.

Und natürlich der WHO-Pandemievertrag (Ende Mai), den ich gerade querlesen durfte. Darauf gehe ich gar nicht erst ein, interessiert eh niemanden, wie ich festgestellt habe. Ist aber der Anfang vom Ende und das ist keine Übertreibung. Die WHO bestimmt ab dann in einer «Pandemie» alles und weltweit. Beginn, Grund, Massnahmen, alles. Und was man dir in Nase, Rachen oder Ohren steckt, ist demnächst «nicht invasiv» laut neuer Definition und braucht deine Zustimmung nicht mehr. Es gibt viel Schönes, was da auf uns zukommt, Danke fürs Zuhören, ihr könnt euch jetzt wieder hinlegen…

Mitglied der Schweizer Coronataskforce gibt zu mit den Zahlen völlig daneben zu liegen

Emotionen wecken, das A und O bei Werbung und Propaganda

Ich habe die letzten 2 Monate keine Position zum aktuellen Konflikt eingenommen. Es ist ja bekannt, dass im Krieg immer alle lügen und dass man die Dinge zu den eigenen Gunsten verzerrt. Man kann aber sich indirekt ein Bild machen, indem man schaut wie die Akteure auftreten, sich äussern und ob sogenannte «Fakten» mehrfach und von verschiedenen Quellen auch dargestellt, in der Tiefe beleuchtet und mit eigenen Worten beschrieben werden. Aktuell empören sich die Medien ja über eine Aussage von Lawrow, welche auf den ersten Blick wirklich unwahrscheinlich scheint. Aber die Aussage hat eine Geschichte die bis in den 2. Weltkrieg zurückreicht und gerade die Ukraine hat diesbezüglich eine unrühmliche Tradition. Das ist eine historische Tatsache.

Wie sind nun die rhetorischen Positionen zu werten, zumal jede Seite sagt, dass die andere Seite in den Medien Propaganda betreibt? Die eine Seite, «unsere» Seite fällt durch Aggressivität, Diffamierung und Abwertung auf. Die andere Seite fällt durch Verhandlungsbereitschaft, Bedachtheit und kommunikativer Intelligenz auf. Wenn wir uns zurück erinnern, so gab es in unseren Medien vor 2020 niemals eine so auffällig einseitige und so gleichgeschaltete Berichterstattung zu allen Themen. Sicherlich werden wir schon seit vielen Jahren an der Nase herumgeführt… das wahre Ausmass das in den letzten Jahren zum Vorschein kommt ist erschreckend. Smit kann man diese Berichterstattung definitiv nicht mehr ernst nehmen. Entsprechend muss man dann auf den Tonfall gehen und in die Tiefe der Information.

Unsere Berichterstattung verfügt über keinerlei Tiefe und fundiertes Darlegen oder Abwägen von verschiedenen Situationen. Was aber gemacht wird, man manipuliert mit falschen Bildern (sogenannten Symbolbildern), welche aus dem Zusammenhang gerissen werden und Emotionen erzeugen, Geschichten mit dem Ziel die Leserschaft in eine bestimmte Richtung zu lenken. Man kreiert Begriffe und wiederholt diese immer wieder und versieht sie mit emotionalen, sich auch immer wiederholenden Attributen, um ein emotionales Bild/Geschichte mit einem Begriff zu verbinden, so dass der Leser nur ein Wort lesen muss, um dann gleich emotional in eine Richtung zu schicken. Diese Technik nennt man Framing. Eine sehr bewährte Technik aus der Werbung um Produkte mit emotionalen Inhalten zu verknüpfen.

Die Gegenseite macht dies gar nicht, sondern verweist immer wieder auf historische Entwicklungen, welche man, wenn man genug Zeit hat auch nachprüfen kann. Ich habe dazu 2 Monate gebraucht nebst meiner Arbeit und vielem anderen. Also nun kommt die Gretchenfrage – wer hat denn nun recht, wem ist mehr zu vertrauen? Die muss jeder selbst für sich beantworten. Was die Schweiz betrifft so sollten wir unsere historischen Traditionen wie die Neutralität in so einer Situation nicht opfern, sonst könnte es rasch passieren, dass wir dies noch bereuen könnten… man wirft 200 Jahre nicht einfach so über Board, nur wegen einer Medienkampagne.

74 % der US-Amerikaner wollen den 3. Weltkrieg

«In your Face»-Vortrag für selektive Humanisten-Schlaumeier

Eine russische Oma in Deutschland mit einem zutreffenden «in your face»-Vortrag für selektive Humanisten-Schlaumeier. Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass ich Frauen (damals noch in sowjetischen Ländern) sehr oft als gut informiert, konsequent und meinungsstark erlebt habe. Da hat russische Oma den Deutschen schön die Leviten gelesen und ich wette Deutschland hat nicht mal verstanden was Oma ihnen sagen wollte…

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Wagenknecht vs. Eskalation

Diese Frau hat einfach einen krassen politischen Intellekt. Leider werden wir niemals so jemanden in einer echten Führungsposition sehen

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Rammsteins 60-Stunden-Bühnenaufbau im Zeitraffer

Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, wie Rammsteins legendäre Bühnenshow zum Leben erweckt wird? Mit folgendem Video erhalten wir einen Einblick in die unglaubliche Menge an Arbeit, die für die Einrichtung jeder einzelnen ihrer Stadionshows erforderlich ist und an der Hunderte von Arbeitern beteiligt sind und die über 60 Stunden dauern. Das Zeitraffer-Video, das die Band veröffentlicht hat, um für ihre bevorstehende Tour zu werben, enthält das Ende einen kleinen Vorgeschmack auf alle Pyro- und Showeffekte…

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Krieg oder Frieden?

Die zwei bekanntesten deutschen «Russland-Experten» in der alternativen Medienszene Thomas Röper und Alina Lipp am Tag des Kriegsbeginns: «Das Ding dürfte sich militärisch relativ schnell erledigen. Ich sag mal ne Woche, 10 Tage, 2 Wochen höchstens.»

Die Unterstützung von Aussen wurde in dieser Prognose mit einberechnet, wurde allerdings als Irrelevant negiert. Aber mal davon abgesehen, schweben die Beiden in Sphären fernab der Realität. Ihre Grundannahme war, dass die russische Armee als «Befreier» wahrgenommen wird und alle ihre Waffen niederlegen. Wie sonst sollte der Krieg mit einer russischen Besatzung innerhalb weniger Tage beendet werden? Und auch die Annahme die Moral der Soldaten auf russischer Seite wäre wesentlich höher. Es gibt wohl kaum eine Armee auf der Welt in der die Soldaten so schlecht bezahlt und behandelt werden. Auch wenn sich Russland nach Aussen häufig als sehr militaristisch präsentiert, haben die Soldaten im eigenen Land einen extrem niedrigen Status. Es ist hier auch abwegig zu glauben, dass sie eine hohe Motivation haben in diesem sinnlosen Krieg zu kämpfen.

Eines muss man Röper lassen: Er liegt mit seinen Prognosen immer so falsch, dass man sich fast schon wieder daran orientieren kann. Das genaue Gegenteil von dem was er behauptet trifft in fast 100% der Fälle ein… ;)

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Krieg in der Ukraine: US-Söldner dankt Elon Musk

Ein US-Söldner, der auf ukrainischer Seite kämpft, bedankt sich bei Elon Musk für das Starlink-System, das sie offenbar im Kampf gegen russische Truppen nutzten:

Es hat uns heute sehr geholfen. Hat viele unserer Ärsche gerettet. Dankeschön, Sir!

Starlink ist ein von dem US-Raumfahrtunternehmen SpaceX betriebenes Satellitennetzwerk, das auch militärisch eingesetzt werden kann. Das Video ist ein weiterer Beleg für den militärischen Einsatz von Starlink durch ukrainische Einheiten.

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