Heute wieder aus der beliebten Serie: «Die Sanktionen wirken», Folge 1: Briten werden zu gesünderem Essen gezwungen (oder überhaupt zu «Essen», darüber muss ich noch nachdenken).
- Ein Drittel der britischen «Fish and Chips»-Lokale, deren Hauptgericht «Fish and Chips» ist, sind von der Schliessung bedroht, weil es an Sonnenblumenöl mangelt, das Grossbritannien aus der Ukraine importiert und an Fisch, der hauptsächlich aus Russland eingeführt wird, berichtet Sky News unter Berufung auf Branchenvertreter.
- Die Federation of Fried Fish Traders hat gewarnt, dass die Situation in der Ukraine «dramatische Auswirkungen auf die Versorgung mit wichtigen Zutaten hat, was Restaurants dazu zwingt, ihre Speisekarten zu ändern, die Preise zu erhöhen oder im schlimmsten Fall zu schließen».
- 50 % des Sonnenblumenöls, das in britischen Fish & Chips-Restaurants verwendet wird, stammt aus der Ukraine, und die Preise für alternatives Raps- und Palmöl sind stark gestiegen.
- 40 % des Kabeljaus und des Wolfsbarschs wurden aus Russland bezogen, aber die von Großbritannien verhängten Sanktionen gegen die Einfuhr von russischem Weißfisch machen die Lieferungen schwer zugänglich und teuer.
- Außerdem haben sich die Kosten für Kartoffeldünger, hauptsächlich aus Russland, verdreifacht.


«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








