Maddie Moate war nun für die Youtube-Serie BBC Earth Unplugged im «National Poo Museum» des Zoos der Isle of Wight unterwegs und hat gelernt, dass Kacke nicht nur interessant ist, sondern auch hübsch aussehen kann, wenn man sie in Kunstharz giesst…
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Aber viellecht erst noch etwas Pediküre – man reiche mir den Dremel! :)

(via Erica Falcon)
Hier das Allheilmittel gegen Grummelei: Quietsche-Schuhe! Hilft allerdings nur bei grummelnden Kinder – die Eltern werden damit in den Wahnsinn getrieben…
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Der Youtube-Kanal «What’s Inside?» hat sich der neuen Generation Furby (2016) angenommen und um diese mit der alten aus dem Jahr 1996 vergleichen zu können, je ein Exemplar aufgeschnitten. Um zu sehen, wie sich im Innern befindet, solltet ihr euch das folgende Video ansehen, richtig interessante wird es um 2:40…
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Aus dem Waisenking Tom Vorlost Riddle wird der Alptraum aller Zauberer: Lord Voldemort, in den „Harry Potter“-Filmen gespielt von Ralph Fiennes. Joanne K. Rowling enthüllte die Hintergrundgeschichte Voldemorts Stück für Stück – einigen Fans aber ist das nicht genug. In «Voldemort – Origins Of The Heir», einem geplanten Fanfilm ohne Gewinnabsicht dahinter, will die Gruppe um Regisseur Gianmaria Pezzato die fehlenden Puzzleteile einfach selbst liefern. Der Titel «Voldemort: Origins of the Heir» – zu deutsch «Der Ursprung des Erben». Das Projekt stand zunächst unter keinem guten Stern – denn die sehr erfolgreiche und beliebte Kickstarter-Kampagne zog nicht nur Fans, sondern auch die Anwälte von Warner Brothers, den Rechteinhabern der «Harry-Potter»-Lizenz, an. Die Kickstarter-Page musste gesperrt werden. Das Argument der Filmemacher, mit dem Projekt keinerlei Gewinnabsichten zu verfolgen, war nun aber offenbar erfolgreich. Neben Tom Riddle werden Charaktere wie Gellert Grindelwald oder die steinreiche, aber naive Hexe Hepzibah Smith eine Rolle spielen. Und nicht zuletzt wird eine neue Gegnerin Voldemorts eingeführt, die in den Büchern bisher nicht vorkam – laut ihrem Namen aber mit einer großkotzigen Figur aus Harrys Haus verwandt ist…
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Der Thriller «Berlin Syndrom» basiert auf dem gleichnamigen Roman der australischen Autorin Melanie Joosten, für den sie im Erscheinungsjahr des Buches 2012, mit dem Kathleen Mitchell Award als beste Nachwuchsautorin ausgezeichnet wurde. Der Begriff «Berlin Syndrome» bezeichnet im Englischen eigentlich das Nijmegen-Breakage-Syndrom, eine seltene, angeborene Krankheit, bei der die Reparaturfunktion der DNA gestört ist. Die Brüchigkeit der Chromosomen hat Symptome wie ein verzögertes Wachsen, kleine Schädel und auch geistige Entwicklungsstörungen zur Folge. Als Titel des Films von Cate Shortland nimmt der Begriff aber wohl eher in abgewandelter Form auf das Stockholm-Syndrom Bezug – ein psychologisches Phänomen, bei dem das Opfer einer Geiselnahme Sympathien für ihren Geiselnehmer entwickelt.
Clare (Teresa Palmer) kommt aus Australien und ist eine Fotojournalistin, die in Berlin als Rucksacktouristin Urlaub macht. Ihre Reise nimmt schon kurz nach ihrer Ankunft in der deutschen Hauptstadt eine angenehme Wendung, denn Clare begegnet dem sympathischen Berliner Andi (Max Riemelt). Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und so kommt eins zum anderen und die beiden landen zusammen im Bett. Am Morgen nach dem One-Night-Stand will Clare Andis Wohnung wieder verlassen, muss jedoch feststellen, dass ihr neuer Bekannter sie eingeschlossen hat. Zunächst glaubt Clare, dass ihm dieser Fehler versehentlich unterlaufen ist, als er zur Arbeit gegangen ist, während sie noch geschlafen hat. Doch wie sie bald herausfinden muss, hat Andi nicht die Absicht, sie jemals wieder gehen zu lassen. Seine Wohnung wird zu ihrem Gefängnis und der Urlaub wandelt sich zum Horror-Trip.
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Dieser Helikopter soll auf dem kleinen Landeplatz eines im Hochwellengang hin und her schaukelnden Schiffes landen. Der Pilot bleibt hartnäckig und wir bekommen beeindruckende und etwas furchterregende Aufnahmen sowohl aus der Sicht des Piloten als auch vom Boot selbst zu sehen. Beeindruckendes Video der dänischen Luftwaffe…
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Lance Phan hat mit einer einfachen Übung begonnen und macht mittlerweile sehenswerte Kunst damit. Denn vor einiger Zeit hat er einfach wildfremde Leute gefragt, ob sie ihm nicht mal ein Bild schicken können, damit er seine Fähigkeiten in der 3D-Cartoon-Kunst verbessern und erweitern kann. Dass er mittlerweile ein Meister seines Fachs geworden ist, erklärt sich dabei fast von selbst…






Für Fans von Ozzy, Danzig, Type O Negative oder Sentenced and the likes haben die finnischen Newcomer von Black Dreams die Single «My Hell» veröffentlicht und spielen darauf einen Art von Blues getriebenen Heavy Metal mit Gothic und Doom Metal Einflüssen…
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Was für viele uns ein alltäglicher Vorgang ist, bereitet einigen Personen richtige Probleme. Essen. Durch Krankheiten oder Behinderungen ist ein ruhiges Bewegen nahezu unmöglich – oder zumindest ein Kraft- und Krampfakt. Liftware möchte helfen und hat mit dem «Level» einen stabilisierenden Löffel geschaffen, der auf Wunsch ungewünschte Bewegungen ausgleicht. Die Idee ist eigentlich ganz simple, die Umsetzung hat allerdings Jahre gedauert. Ganz tolle Erfindung!
Liftware Level is a new robotic device designed to help people with limited hand and arm mobility hold a utensil at the angle needed to enjoy any meal.
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Falls jemand jemals Zweifel an Fähigkeiten von Stephen Amell als Superheld hegte, wurden diese am Donnerstagabend nach dem Auftritt des Schauspielers bei «American Ninja Warrior» zerstreut. Während der Show zum «Red Nose Day» nahm Amell den Kurs komplett auseinander und sammelte mit jedem Hindernis Gelder für wohltätige Zwecke. Der Mann hinter der Kapuze des Green Arrow hatte absolut keine Schwierigkeiten mit den Hindernissen, die er auf dem Parkour zu bewältigen hatte. Und da Stephen ein grosszügiger Typ ist, hat er sich entschlossen, nach dem eigentlichen Kurs gleich noch ein zusätzliches Hindernis zu machen, um noch ein paar Dollar mehr für den guten Zweck zu verdienen. Damit beweist sich Amell als einer der besten Athleten im Show-Business – es wird interessant zu sehen sein, was seine nächste off-Screen-Herausforderung sein wird…
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Steve Cutts ist ein in London ansässiger Illustrator und Animator, der die Macht der Bilder nutzt, um den traurigen Zustand der Gesellschaft zu kritisieren. Gier, Umweltzerstörung, Junk- Food und TV-Kosum, Smartphone-Sucht und die Ausbeutung von Tieren haben seine Arbeit inspiriert. Cutts Illustrationen erfassen den ganzen Stress, die Verzweiflung und die Frustration unserer Welt, in der wir um die Räder weiter drehen zu lassen, den Planeten konsumieren und zerstören. Cutts Kunst ist deprimierend, aber nur, weil seine Bilder so nah an der Wahrheit sind. Hier ist eine Auswahl unserer Favoriten, mehr findet ihr auf Steves Website…
















Schöne Stop Motion Animation von Jayel Draco in der Remastered-Version aus dem Jahr 2008. Die Original-Version ist ein paar Jährchen älter und hat mich damals schon begeistert…
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Ein junges Paar heuert eine Nanny (Lindsay Elston) an, die auf ihren kleinen Sohn aufpassen soll, während sie tagsüber arbeiten. Eine Weile läuft alles wie am Schnürchen, doch dann passiert aufgrund einer Unachtsamkeit des Kindermädchens ein schrecklicher Zwischenfall. Sie muss das Haus der Familie darauf hin verlassen und verliert den Job. Doch so einfach lässt sich die Dame nicht abschütteln… und der Babysitter wird zur gefährlichen Furie…
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Weil klassische Billard-Trickshots auf einem Tisch ja irgendwie langweilig sind, hat man in der Sports Bar in Bristol einfach etliche miteinander verbunden. Und so führt die kugelreiche Rube Goldberg Machine durch die komplette Location…
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Genau! Aber sofort!

(via Probleme und Lösungen im Islam)
Ich weiss, Teich und Aquarium klingt erstmal so, als ob es sich ausschliesst – tut es allerdings so gar nicht. Luxusburger hat sein Aquarium direkt in seinen Teich gebaut. Ich wusste bis vor Kurzem nicht mal, dass es solche Aussichtstürme für Teichfische gibt. Doch die Teile gibt es schon länger und die Fische scheinen das ganz interessant zu finden.
Why would an Aquarium only fir inside? I made one in my Pond, sort of Watch Tower, or Panorama Suite for my Pond Fish. Easy to make and.. They love it. Watch yourself.
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Die Schweden von Skallbank haben am 23. Mai ihre neue 7» veröffentlicht und daraus givts nun für euch «Grav Efter Grav»…
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Mario, vor dem Gesetz kannst du nicht davon laufen…
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Von Jorge Luengo Ruiz hat in diesem Supercut einige der schönsten Szenen aus den klassischen Disney Filmen zusammen geschibbelt…
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Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Welche Ausmasse ein rassistisch motiviertes Hassverbrechen haben kann, zeigt Deon Taylors Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Ein nahezu zeitloses Thema, bei dem die beiden Seiten zunächst klar abgesteckt zu sein scheinen. Auf der einen Seite ein vor nichts zurückschreckender hasserfüllter Racheengel, der eine offenbar völlig unschuldige Familie überwältigt. Auf der anderen Seite verzweifelte Opfer, nackte Panik und die niemals endende Debatte um den Rassismus. Allzu viel Idealismus gibt es weder bei den Tätern, noch bei den Geiseln, zumindest nicht lange. Bis zuletzt wird ein Geheimnis nach dem anderen offenbart, das die Motive der Beteiligten in jeweils neuem Licht erscheinen lassen.

Wenn man das Thema Rassismus filmisch bearbeitet, geschieht es leicht, dass man übertrieben pathetisch wird, sich zu sehr auf die Täter konzentriet und die Opfer aussen vorlässt oder umgekehrt, nur das Leiden der Opfer darstellt ohne auf Ursachen und mögliche Gegenmassnahmen einzugehen. «Supremacy» schafft es, all diese Fallgruben zu umgehen und im Rahmen der Dynamik einer Geiselnahme sein Thema interessant zu illustrieren. Man möchte Tullys Ideologieversessenheit und seinen Gewaltfanatismus von Herzen verabscheuen, kommt an ihm als gebrochenem und scheinbar wiederauferstandenem Charakter aber nicht vorbei. Ähnlich verhält es sich mit dem von Danny Glover hervorragend gespielten Walker, der mehr mit Tully gemeinsam hat, als es zunächst scheint. Auch Doreen verbirgt mehr, als man ihr anfänglich zutraut, womit sie eines der größten Risiken eingeht. Es hätte so einfach sein können – fanatische Geiselnehmer versus bemitleidenswerte Opfer. Dass es die Regie dem Zuschauer nicht ganz so einfach macht, spricht in jedem Fall für den Film.

So zeigt sich im Verhältnis der beiden Geiselnehmer Doreen und Tully nicht nur die eine oder andere Widersprüchlichkeit in rassistischer Ideologie auf, sondern auch Differenzen innerhalb der White Supremacy Bewegung und sogar in den Charakteren selbst. Die Charaktere verkommen dabei allerdings nicht zu einfachen Stereotypen, sondern werden als dreidimensionale Personen präsentiert, die zwar tief gestört, aber auch irgendwie nachvollziehbar sind. Gewalt wird hier nicht als Machtausübung, sondern als Kontrollverlust dargestellt. Jedesmal wenn Tully oder Doreen ihre Waffe erheben, ist in ihren Gesichtern eher Panik und Ratlosigkeit als Entschlossenheit zu sehen. Dem entgegen steht vor allem die eiserne Ruhe des zerbrechlichen, alten Mr. Walker, der brilliant von Danny Glover dargestellt wird. Sein Charakter ist durchgehend interessant und läuft in seinem Schlussmonolog nochmal zu richtiger Höchstform auf.

An keiner Stelle wird das pseudoarische Gedankengut verherrlicht, der ihm verfallene Mensch wird dennoch als Charakter ernst genommen und verkommt nie zur geifernden Karikatur eines ewiggestrigen Spinners. Visuell wird die beklemmende Zwickmühle, in der sich hier fast jeder befindet, passend dargestellt. Die Handkamera unterstreicht die vorherrschende Stimmung. Gelegentlich verliert man dank ihr ein wenig die Orientierung in der Szene, dann folgen aber wieder ruhig gefilmte Sequenzen, die für die Verwirrung entschädigen. Darüber hinaus darf man nicht erwarten, in diesem Film die definitive Antwort auf das Rassismusproblem schlechthin zu erhalten. Diesem Anspruch wird der Film, der immer seine Figuren in den Vordergrund stellt, nicht gerecht. Muss er auch nicht. Zu sehen, wohin entsprechende Ideen Menschen bringen können, die ausserdem noch von ganz anderen Dämonen geplagt werden, ist beängstigend genug. Dank hervorragender Darsteller und der schleichenden Enthüllung entscheidender Details ist es in jedem Fall ein spannender Thriller, der zeigt, dass Gewalttätigkeit nicht nur durch möglichst viele Blutlachen im Bild dargestellt werden kann und nackter Psychoterror auch ohne übernatürliche Geistererscheinungen möglich ist. Ein harter Film mit einem Ende, an das man mitunter nicht mehr geglaubt hat.
Am 19. Mai spielten Metallica bei ihrem Konzert in Foxborough, Massachusetts den Track «Fuel» live. Aktuell ist die Band im Rahmen ihrer «WorldWired»-Tour mit Volbeat und Avenged Sevenfold in Nordamerika unterwegs…
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Die «Mini Golf Marble Machine» von Ben Tardif ist ein Mini-Minigolfplatz, der zur Weitergabe und Durchreichung von Murmeln designt wurde. Leider gibt es in diesem 23. und finalen Teil seine Aufbaureihe noch keinen kompletten Rundlauf mit Kugeln zu sehen, aber das fertige Modell sieht schon einmal genial aus!
It is a themed marble machine with 4 different tracks and about a dozen holes. All four tracks are now complete and it works! In this video, I finish all the elements that still needed to be completed such as the waterfalls, painting the outside walls, and sealing the paint. Follow along as I finish building this marble machine!
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Freunde, wusstet ihr, dass auch Frauen «Star Wars» mögen? Neuerdings stossen immer mehr Frauen in männliche Gefilde vor und da ist natürlich auch Star Wars dran. Das ist so neu, dass das tatsächlich erst seit dem Erscheinen des ersten Films im Jahr 1977 geschieht und das sind ja gerade mal 40 Jahre. Da kann man jetzt noch nicht von einem Trend, sondern wirklich nur von einem Phänomen reden, das so vermutlich keinen Bestand haben wird. Männer fangen doch auch nicht an, auf einmal zu kochen, zu putzen oder über Gefühle zu reden. So ein Unsinn alles. Die Dokumentation ist aber tatsächlich interessant. Gefilmt wurde sie dieses Jahr auf der Star Wars Celebration in Orlando, wo Frauen über ihren Bezug zu «Star Wars» sprechen. Auf der dazu passenden Seite gibt es noch mehr Infos und der Film soll im Sommer nächsten Jahres erscheinen…
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Grossartige Illustrationen und Concept-Arts von Jakub «Mister Werewolf» Rozalski mit jeder Menge gigantischer Mechas und Werwölfen und Samurai, die gegen nochmal gigantischere Nazi-Roboter in alternativen Weltkriegen kämpfen und auch oft einfach vor Landarbeitern in der Gegend rumstehen mit ihrem Bären Wojtek. Ein paar annotierte Bilder vom Entstehungsprozess der Malereien gibt es auf Artstation. Aus den Illustrationen ist mittlerweile auch eine hervorragende Brettspielumsetzung names «Scythe» entstanden und ein Videospiel ist in Arbeit…





















Ich mag ja diesen Trash ziemlich gerne, in dem die Story eher in den Hintergrund rückt und es eigentlich nur um die Splattereffekte geht. Das ist schön und einfach und manchmal einfach bitter nötig. «Pool Party Massacre» scheint genau diese Art von Film zu sein – und zudem treten hier die meisten Protagonisten in Badeklamotten auf und das ist ja auch nicht unbedingt schlecht. Der Film soll angeblich irgendwann dieses Jahr erscheinen, vermutlich direkt auf DVD, aber der Trailer ist schon mal sehr schnieke…
Blair Winthorpe, a high-maintenance young socialite, is having a pool party while her parents are out of town. What should have been a relaxing summer day spent tanning for the girls quickly becomes a blood soaked nightmare when an unknown guest crashes the party. He finds a garage full of dangerous toys and gets to work stalking and dismembering them one by one.
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Nein, aber auch…

So geht das, meine Herren! ;)

(via gfycat)
Bobby Blotzer’s Ratt haben eine neue Version des Songs «Shame Shame Shame» vom Album «Detonator» mit ihrem neuen Sänger Seann Nicols (Ex-Quiet Riot) online gestellt. Nicols ersetzt den im Januar ausgestiegenen Joshua Alan und wird die laufende US-Tour mitspielen…
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Japanische Parkour Ninja Schulmädchen trinken Soda! Verrückte Jagd durch eine japanische Stadt…
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