Ich freu mich drauf und geh ohne grosse Erwartungen rein. Asserdem mag ich Emilia Clarke (genial als Daenerys Targaryen, besch-eiden als Sarah Connor) :) Man kann sich immer noch aufregen, dass der Film schlecht ist wenn man ihn gesehen hat – vorher ist wohl etwas blöd… ;)

Unter dem Blick des britischen Fotokünstlers und Grafikdesigners Paul Hollingworth wird der Schädel mit einem Mal ästhetisch. In seinem selbst initiierten Projekt «Artificial Anatomy» sucht er nach einem neuen Verständnis von Oberfläche, Struktur und Raum und zwar nicht irgendwo sondern in unseren Köpfen. Bereits in dem Vorgängerprojekt schuf er spannende Eindrücke des Schädels. Damals verwendete er Farbe und die Struktur des Kopfes als Leinwand. Jetzt erhellt er uns durch das geschickte Spiel mit Lichtreflexen und zeigt in diesem kurzen Film die faszinierende Ästhetik der Anatomie.
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Maschinen, die fleissig diverse Metallstreben biegen und ineinander haken. Vielleicht auch in anderer Reihenfolge, die Wege Gottes sind schliesslich unergründlich. So sieht das jedenfalls aus…
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Abby (Jaimi Paige) möchte mit ihrem Sohn Sam (Toby Nichols) und ihrer besten Freundin Jen (Alyshia Ochse) die Asche ihres verstorbenen Mannes verstreuen. Dazu unternehmen sie einen Wandertrip in ein entlegenes Waldgebiet, fernab von jeglicher Zivilisation. Bald jedoch merken sie, dass ihnen ein einsamer Wanderer folgt. In der Wildnis sieht sich die kleine Gruppe bald mit ihren grössten Ängsten konfrontiert…
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Hier der Bau der Lego Ghostbusters Feuerwache in Stopmotion. Fast so gut, wie wenn man es selbst aufbaut. Ben Adams hat sich dem ikonischen Ghostbusters-Hauptquartier angenommen und ordentlich Lebenszeit in den Aufbau gesteckt. Als wäre der nicht schon aufwendig genug, hat er uns ein Stopmotion-Video dazu gebastelt, wobei mir vor allem die Integration der Figuren als Aufbauhelfer gefällt…
This took me over 40 hours but was an incredible build. I’d recommend it to anyone who loves Ghostbusters. The detail & level of craftmanship is just unbelievable. Set number: 75827
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Schöne Drohnen-Aufnahmen, Hawaii von oben, wo Lava aufs Meer trifft…
„Hawaii – The Pace of Formation“ is a window into the creation of an island. The Kilauea Volcano’s continued flow of lava into the ocean is one of the few places in the world to provide a front row seat of an island’s formation. The Big Island is literally changing before your eyes. This vast island contains 8 out of 13 different climate zones in the world, each with unique ecosystems, making the Big Island one of the most ecologically diverse places in the world. To showcase its diversity, we wanted to slow things down and let its beauty speak for itself.
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Anfang Oktober ist das Album «The Missing Peace» erschienen und dem Track «The Flood’s The Fault Of The Rain» haben die L.A. Guns ein Video verpasst. Die Scheibe markiert die erneute Zusammenarbeit der beiden kreativen Köpfe Tracii Guns und Philip Lewis unter dem L.A. Guns-Banner. Die beiden Musiker hatten zuletzt im Jahr 2000 zusammen an der Entstehung des später veröffentlichten Albums «Waking The Dead» (2002) gearbeitet, bevor Gitarrist Guns die Band im Jahr 2002 verliess…
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(via Jake likes Onions)
Alle Jahre wieder erscheint von Beutler Ink die Zusammenfassung des Jahres als Illustration, wie zum Beispiel für das Jahr 2015 und 2016. Mit viel Kreativität und wunderbar komprimiert hebt sich dieser Jahresrückblick erfrischend von den drölftausend Jahres-Rückblicken und Zusammenfassungen ab. Dazu ist es ein bisschen wie ein Suchbild: Wie viele der kleinen Anspielungen und Jahresthemen kann man entdecken? Dieses Jahr beinhaltet wieder mal viele Details. ISo sehen wir Wonder Woman vorne, Politiker und Demonstranten, viele Popstars und Athleten, sowie jede Menge fiktionale Charaktere. Ausserdem gib es eine überfüllte RIP-Abteilung. Das Bild kannst du dir hier in voller Pracht ansehen und bei Beutler Ink kann die Illustration auch als Posters erstanden werden.

Scheiss auf Fussball, Boxen oder Wrestling. In den Arenen von heute kloppen sich Roboter. Hier Blacksmith vs. Minotaur…
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(via Kerry Callen)
George R.R. Martin ist ein vielbeschäftigter Mann. In der Tat ist er so beschäftigt, dass er das sechste Buch in seiner «Song of Ice and Fire»-Reihe nicht beenden kann, obwohl das «Buch» bereits auf HBO ausgestrahlt wurde. Hier ist eine Reihe Comics von Rock Paper Cynic, die einen Blick auf einige der Sachen werfen, die George so macht, anstatt sein Buch zu schreiben. Wöchentlich wird auf «What’s George R.R. Martin Doing Today?» einen neuer Comic veröffentlicht, solange der Autor nicht mit «The Winds of Winter» fertig ist…






Aus Bösewichten werden schnell selbst Gejagte und ein scheinbar einfacher und leicht zu bewältigender Plan eskaliert zu einem Horror-Trip, der alle Voraussagen ad Acta legt. Regisseur Alastair Orr würzt diese Idee in seinem Horror-Schocker «Demon Girl» mit einer ordentlichen Prise Blut und Okkultismus.

Tiberius Films hat sich dem Film für eine Veröffentlichung auf dem deutschen Markt angenommen und ihn auch gleich von «From a House on Willow Street» in den leichter von der Zunge rollenden «Demon Girl» umbenannt. Die professionelle Optik des Films erfreut das Fan-Herz, doch beim genaueren Blick unter die Haube tritt schnell Ernüchterung auf, denn «Demon Girl» ist alles andere als perfekt. Wie schon in einigen Vorgängern dieses Filmes kämpfen hier abermals dumme Protagonisten gegen das Böse und schlagen es trotz geistiger Umneblung am Ende in die Flucht. Neu ist im direkten Vergleich das Gespür fürs Visuelle. In «Demon Girl» sind makellose Hochglanzaufnahmen zu sehen, die es gut und gerne mit Horrorproduktionen grosser Studios aufnehmen können. Der aus einer Hand voll Personen bestehende Cast besteht zu einem grossen Teil aus eher unerfahrenen Darstellern. Einzig Sharni Vinson als Hazel dürfte vielen als Erin aus dem Home-Invasion-Kracher «You’re Next» bekannt sein. Für manche der Hauptdarsteller ist dies sogar ihr Spielfilmdebüt.

Eigentlich hätte aus «Demon Girl» fesselnder Horror werden können, der bis in den Schlaf verfolgt. Leider macht die zweite Filmhälfte aus diesem Horrorthriller dann doch nur eine übertriebene Gruselachterbahn ohne tieferen Sinn, die aber immerhin ohne Längen daher kommt. Während Regisseur Alastair Orr in den ersten 45 Minuten Spannung durch mysteriöse Vorfälle aufbaut, die auf subtilen Grusel mit Hirn hoffen lassen, lösen sich Vorfreuden spätestens ab der Halbzeit in Luft auf. Genau das Gegenteil flimmert nämlich über die Mattscheibe und dürfte Feingeister die Haare zu Berge stehen lassen. So wird aus einer unheimlichen Entführung plötzlich vorhersehbarer Dämonen-Horror, der sich zu sehr den Konventionen des Horrorkinos unterwirft und sich in einem faden Brei aus Klischees und Effekthascherei verfängt. Hier hätte man mehr draus machen können, zumal dem Drehbuch in den letzten Zügen auch noch die Ideen ausgehen und die immer gleichen Spezialeffekte aus der Effektkiste gekramt werden. Da schweben besessene Zombie-Freunde durch die Luft und dämonische Wurmparasiten krabbeln aus Mündern, weil sie nach neuen Wirtskörpern suchen.

Weil die immer gleichen Effekte zelebriert werden und die Helden auch noch spannungsarm vor einem Dämon in Menschengestalt flüchten müssen, versinkt «Demon Girl» schnell in der Belanglosigkeit. Das hat man irgendwie alles schon mal besser gesehen, wobei ich an dieser Stelle noch einmal die Horrorstreifen «Don’t Breath» und «The Autopsy Of Jane Doe» in Erinnerung rufen möchte. Bei genauerer Betrachtung ist «Demon Girl» nichts anderes, als ein Mix genannter Grusel-Hits. Leider erreicht der Film nicht mal annähernd jene Qualitäten. Leider schafft es der in Südafrika gedrehte «House on Willow Street» auch nicht aus der Masse wirklich hervorzustechen. Wer jedoch auf der Suche nach einem anspruchslosen Grusler ist und sonst schon alles gesehen hat, kann durchaus einen Blick wagen.
Was könnte besser sein als Unterwäsche, die wie ein Traum passt? Unterwäsche, die auch im Dunkeln leuchtet! «Make It Good Apparel» aus Oregon stellt galaktische Unterwäsche für Männer und Frauen her, die im Dunkeln leuchtet. Und wer die Unterwäsche nicht mag, schaut sich die galaktischen Leggings an….







Clark Zhu hat acht Monate lang an seinem «Moving Pictures 2017» gewerkelt und herausgekommen ist ein ansehnliches Video, mit einer beachtlichen Filmliste…
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Wer hat sich, wenn er mit dem Fahrrad unterwegs war und auf einen steileren Hügel ugefahren ist, nicht schon etwas Unterstützung gewünscht? Nun gibt es auch für das Zweirad, dass man auf herkömmliche Weise mit den Füssen beschleunigen muss, demnächst ein System, das daraus ein E-Bike macht. Swytch heisst das System und ist mit jeder Art von Fahrrad kompatibel. Dazu muss man einfach nur das Vorderrad tauschen und ein paar Bauteile anbauen – und schon ist man mit elektrischer Power unterwegs.

Im Set enthalten sind neben dem Vorderrad mit eingebautem Motor auch ein Bremsen- und ein Pedalsensor sowie eine Tasche mit dem Akku, welche man ganz einfach am Lenker anbringen kann. Anschliessend fährt das Fahrrad mit elektrischer Unterstützung bis zu 32 km/h schnell. Auf Indigogo hat Swytch den angestrebten Betrag zu 577% erreicht, ursprünglich wollten die Macher rund 42’300 Euro für die Serienproduktion, geworden sind es dann mehr als 299’000 Euro.

The Swytch Kit is an all-in-one electric conversion kit that is compatible with ANY type of bike, road bikes to beach cruisers and everything in between. Easily convert your own bike to electric power, while maintaining the look and feel of your original ride.







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In Travis Nicholas Zariwny (Cabin Fever) nächster Regiearbeit haben zwei grosse Horror-Ikonen ihren Auftritt: Robert Englund (A Nightmare On Elm Street) und Lin Shaye (Insidious)! Wieder zeigt sich, dass man von manchen Spielen besser die Finger lassen sollte. Als Gabrielle Haugh und Grayson Gabriel in «The Midnight Man» ein altes heidnisches Ritual ausgraben, setzen sie damit unwissentlich ein unbeschreibliches Übel frei, das ihre schlimmsten Ängste gegen sie einsetzt und selbst am helllichten Tag für grauenerregende Albträume sorgt. Fans von «Ouija» oder auch «The Bye Bye Man» dürfen sich auf bewährte Genrekost freuen, die bekannte Stilelemente zuletzt erfolgreicher Horrortitel verschmelzen lässt. Weitere Rollen gingen an Gabrielle Haugh, Summer Howell, Keenan Lehmann, Meredith Rose, Michael Sirow und Kyle Strauts.
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Wer in Gegenden mit hohem Nachtschwärmer-Anteil wohnt oder unterwegs ist, weiss, wie sehr Wildpinkler nerven können. Aber was tun dagegen? Uritrottoir in Paris versucht es mit öffentlichen Bio-Pissoirs mit integriertem Mini-Garten. Am Gare de Lyon stehen wohl schon einige und arbeiten so gegen das Problem mit Wildpinklern. Die roten Kästen haben nicht nur einen hübschen Kleingarten obendrauf, sondern sind auch mit Stroh und/oder Holzchips gefüllt, die dann zusammen mit dem Urin zu Düngemittel für öffentliche Gärten und ähnliches werden. Hübsche Idee!

The so-called Uritrottoir is more than just a public urinal. The flashy red boxes, which have already been installed at the Gare de Lyon, come with a miniature garden on top, allowing the user to gaze at a natural plant display while relieving himself. Filled with straw or wood chips to absorb the liquid, the content of the boxes later turns into a natural fertilizer, which might be used in public parks or gardens. Another pleasant side-effect of the material is a dramatic reduction in smell.
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Hier der ultimative Hinterhof Hot Wheels Track! In folgendem Video Überqueren wir hohe Holzbrücken, steigen in eine vertikale Schleife und tauchen unter dem Gartenzaun durch. Die Achterbahnfahrt deines Lebens. Bei einer Länge von 141 Fuss benötigt das Auto knapp 25 Sekunden, um die Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6 Kilometer pro Stunde zu bewältigen…
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Der von Maxime Hélier, Guilherme Pereira, Marion Chopin, Sophie Loubière und Carla Gandolfi inszenierte Kurzfilm überzeugt mit tollen Animationen, atmosphärischen Aufnahmen und selbst wenn ihr es mittendrin vielleicht etwas verstörend findet – schaut euch unbedingt die wässrige Auflösung an. Sehr schön gemacht!
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Hier der Videoclip zum Song «The Race» vom aktuellen Album «Will To Power», die zweite Arch Enemy-Platte mit Frontfrau Alissa White-Gluz am Mikro…
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Herrlich schräge Werbespots und ich sage jetzt nicht, für was die Spots sind, aber inhaltlich ist das schon wunderbar verrückt. Ein singender Shrimp, eine mehr als ungewöhnliche Piñata und Hunde, die den Kohl auf ganz eigene Art und Weise waschen…
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Verehrte Damen und Herren, darf ich vorstellen: Die Pandarine! :)

(via Miss Megaphon)
200 beziehungsweise 108 Meter hoch werden die Nanjing Towers sein, wenn sie im kommenden Jahr fertig sind. Dann wird der höhere der beiden Türme Büros, ein Museum, eine Architektenschule und einen Club beherbergen. Im kleineren Turm gibt es dann ein Hotel mit 247 Zimmern und einen Pool auf dem Dach. Auf den Balkons können die Angestellten, Gäste und Besucher die Bäume anschauen, die pro Tag etwa 60 Kilogramm Sauerstoff produzieren. Entwickelt wurde das Projekt vom italienischen Architekten Stefano Boeri…






Wenn draussen nasser Schnee liegt und einem eisige Bedingungen erwarten, ist es vielleicht eine gute Idee, die Scheibenwischer vom Glas zu trennen, damit das Gummi nicht beschädigt wird, wenn man die Windschutzscheibe kratzen muss. In folgendem Fall war es eine gute Idee, um zu erkennen, welches Auto unter all dem Schnee steht… ;)

(via Imgur)
MarketWatch hat ein Interview mit einer Dame namens Theodora, eine «Finanz-Dominatrix», geführt. Ihre sexuelle Dominanz übt sie durch die Kontrolle über die Finanzen ihrer Minions aus, inklusive Bank-Account, Wallet und Kreditkarte und sie erklärt ihren Sklaven auch, wie man Bitcoins für sie ausrechnet. Seeehr clever! Crypto whores for a brave new world! Wieso können sich Männer nicht mehr einfach einen runterholen und gut is?

Based in Paris, Theodora has been working as a dominatrix for eight years and accepting cryptocurrency for four. She also specializes in “femdom hypnosis,” a process through which she says she’s able to dominate men using hypnotism. Her clients, all men, are in their late 30s to early 50s and usually come from the U.S. and the U.K., she said. They include a core group of 20 to 25 regular big spenders who make donations as high as $100,000 at once — some of whom she does “real time” sessions with in person — as well as 200 to 300 people who make smaller contributions online, most of whom never meet her in person. She communicates with them mostly online and by phone (she charges $25 a minute to call her and be ignored; $69 a minute to actually be spoken with).
As bitcoin BTCUSD, +2.26% ’s value continues to rise, her profits have increased. Theodora estimates she makes between $7,000 and $10,000 a month in cryptocurrencies, in addition to the $10,000 a month she earns by making video hypnosis sessions and financial domination videos, and donations from clients in dollars. She’s amassed well over $1 million in cryptocurrencies as they have taken off. […]
Theodora claims to be the first dominatrix to create a hive of crypto followers, but she said many women are now attempting to follow in her footsteps. MarketWatch spoke with the unlikely crypto investor on how she pays her bills and what she thinks about the future of crypto. […]

Theodora: In this business of domination, it’s common for dominatrixes to take crypto payments. We cannot take PayPal because they blacklist sex workers. I have been making my clients mine for me for a couple of years. […]
MarketWatch: How do you make money in cryptocurrencies?
Theodora: I take donations and also have people mining for me. I take a lot of geek clients who like new technology and they were really excited when I taught them how to build a mining rig for me so they could mine 24/7 from their home. […]
MarketWatch: How do you decide what to do with your clients’ money?
Theodora: Relinquishing control from them is not just them paying me — it is me holding their credit card, having access to their bank accounts, and determining how much they need to live and how much I can take from them. I need to put them right on the limit. The point of financial domination isn’t about taking everything they have and leaving them on the street — the fetish is controlled and consensual.
Condé Nast Traveler hat Leute aus aller Herren Länder gefragt, ob sie uns zeigen können, wie ein Amerikaner so ist. Woher die Nachahmungen in folgendem Video wohl herkommen? Touristen oder aus Filmen? Ich würde Filme tippen. Übrigens die Dame aus Südafrika, die über Texas spricht, ist mein Favorit. Oder doch vielleicht eher der Japaner, der die Amis beim Essen nachahmte…
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Vergangenen Freitag startete SpaceX bekanntermassen ihre Falcon 9 Rakete, die über dem Himmel Kaliforniens so spektakuläre Bilder abgab, dass nicht wenige Anwohner wegen vermeintlichen UFO-Alarms die Polizei informierten. Jetzt gibt es ein Timelapse-Video des Starts und das sah wirklich verdammt beeindruckend aus! :-o
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Sleepy Skunk fasst mit seinem diesjährigen Movie Trailer Mashup das Kino-Jahr gekonnt zusammen. Die komplette Auflistung aller zum Einsatz gekommenen Filmtitel gibt es hier zu sehen. Leider wird «Sharknado 5″ nicht erwähnt und der war ja nun wirklich ein Highlight des Filmjahres 2017… :)
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Die Tina S fetzt ein wie Yngwie Malmsteen in unserer Sturm- und Drangzeit. Manch einer wird bemäkeln, dass das Ganze arg freudlos vorgetragen wird, was ich nicht finde. Mir scheint eher, sie geht voll auf bei dem, was sie macht. Daher ist das sanfte Lächeln hinterher mehr als die völlig übertriebene Euphorie andernorts, die so oft wegen jedem Pillepalle gezeigt wird…
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