Master of Macarena – Metallica feat. Los del Rio
Pretty much how Metallica sounds to my ears since the Black Album. Macarena Of Puppets… \,,/
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Pretty much how Metallica sounds to my ears since the Black Album. Macarena Of Puppets… \,,/
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Guns N‘ Roses haben zu ihrem 1986 aufgenommenen Song «Shadow Of Your Love» einen Lyric-Clip verpasst. Der Track erschien 1987 in einer Live-Version auf der «It’s So Easy»-Vinyl-Single und als B-Seite auf «Live And Let Die» (1991). Ende Juni ist die Nummer auf der «Appetite For Destruction»-Deluxe-Edition veröffentlicht worden…
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Im ersten Horrorfilm, der von einer Nordirin inszeniert wurde, greift Regisseurin Aislinn Clarke in ihrem Debütwerk «The Devil’s Doorway» auf eine pseudodokumentarische Aufmachung zurück. «The Devil’s Doorway» handelt von den Priestern Thomas Riley (Lalor Roddy, Rebellion) und John Thornton (Ciaran Flynn, The Survivalist), die im Jahr 1960 im Auftrag des Vatikans eine Einrichtung für «lasterhafte» Frauen in der nordirischen Provinz aufsuchen, um dort einem Wunder auf den Grund zu gehen. Berichten zufolge soll einen Marienstatue blutige Tränen vergossen haben. Bewaffnet mit 16-mm-Kameras, mit denen die Kirchenmänner ihre Untersuchungen festhalten wollen, sehen sie sich allerdings einem Gruselkabinett, bestehend aus sadistischen Nonnen, Satanismus und Besessenheit, gegenüber. Übernatürliche Kräfte sind hier unverkennbar am Werk, gehen jedoch nicht auf das Wirken Gottes zurück. Inspiriert wurde «The Devil’s Doorway» von der berüchtigten Geschichte der sogenannten Magdalenenheime, in denen «gefallene» Frauen von der katholischen Kirche festgehalten wurden. US-Zuschauer kommen ab dem 13. Juli in ausgewählten Kinos und über VOD in den Genuss der Schauergeschichte, die Clarke gemeinsam mit Martin Brennan und Michael B. Jackson zu Papier brachte. Über eine Veröffentlichung in unseren Breiten ist bislang noch nichts bekannt…
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Das kann passieren, wenn man seine Kopfhörer mit einem Käfer teilt. Nein, er flieht nicht… Also Freunde, achtet darauf, diese possierlichen Tierchen nicht zu zertreten, sollten sie euren Weg kreuzen! \,,/
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Vor kurzem haben «Grand Massive» ein Glenn-Danzig-Cover-Album unter dem Titel «Gdansk – A Tribute To Glen Danzig» veröffentlicht. Zusammen mit namhaften Danzig-Fans (u.a. Thobbe Englund (ex-Sabaton), Guernica Mancini von (Thundermother), Nick Douglas und Luca Princiotta (Doro), Christof Leim (The New Black), Britta Görtz (Cripper/Critical Mess) und Andy Bock (Emil Bulls) zollen «Grand Massive» Songs aus dem ganzen Schaffen von Glenn Danzig Tribut – von den Misfits, Samhain bis zu seiner Soloband. Als erster Eindruck gibt es nachfolgend das Lyric-Video zu Danzigs grösstem Hit «Mother»…
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Was für Kinder, Tiere und überhaupt alle Lebewesen gilt, gilt natürlich auch für Gummibärchen.

(via Webfail)
Fluchen, Schimpfen, Beleidigen kann man in praktisch jeder Sprache, so auch in Gebärdensprache und ich finde was wir in folgendem Video lernen können um einiges cooler als so einen schlichten Mittelfinger. So weiss ich nun auch, dass die «Pommesgabel» dann doch auch eine andere Bedeutung in der ASL zu haben scheint…
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Freunde, habt ihr euch je gefragt, wie James Hetfield zu Songs von Iron Maiden klingen würde? Oder wie wäre es mit Bruce Dickinson als Sänger von Metallica? Nico von der Band Parasyche hat den Versuch gemacht und das ganze klingt etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht mal schlecht… :)
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Der Slasher «Murder in the Woods» ist an 90er-Jahre-Horrorthriller wie «Scream – Schrei!» und «Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast» angelehnt und hat mit Danny Trejo ein mit dem Genre bestens vertrautes Gesicht zu bieten. Schon der Titel des Films deutet an, dass eine klassische Slasher-Ausgangslage vorliegt. Sechs junge Menschen fahren in ein Haus in der Pampa, um Spass zu haben und ausgelassen den Geburtstag einer Freundin zu feiern. Dummerweise macht allerdings zur selben Zeit ein Killer die Gegend unsicher und nimmt alsbald auch die Partymeute ins Visier. Ob Danny Trejo als Sheriff die Teenager vor Schlimmerem bewahren kann? Neben dem markanten Schauspielveteranen sind in dem von Yelyna De Leon geschriebenen und Luis Iga inszenierten Streifen José Julián (Shameless), Jeanette Samano (Reversion), Chelsea Randon (The Mentalist), Catherine Toribio (Paranormal Activity: Die Gezeichneten), Kade Wise (Empire) und Jordan Diambrini (Bad Sister) zu sehen. Wann «Murder in the Woods», der gezielt Latino-Klischees aus Film und Fernsehen unterlaufen will, in den Kinos startet, steht derzeit noch nicht fest. Die Rede ist allerdings davon, dass bald mit einer Veröffentlichung zu rechnen sei…
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«The Tearoom» wirkt auf den ersten Blick wie ein einfacher Toiletten-Simulator, mit Hintergrundinfos wird das Spiel aber zu einem historischen Diskriminierungs-Akt der amerikanischen Polizei gegenüber Homosexuellen. 1962 haben die Cops doppelsichtige Spiegel benutzt und haben so Leute überwacht, um im Falle einer homosexuellen Anbahnung sofort eingreifen zu können. Damit man die Zensurstellen umgeht, war man gleich besonderschlau und hat statt das Risiko durch heraushängende Geschlechtsteile auf dem Index zu landen, diese einfach durch fleischgewordene Waffen ersetzt. Lustmusketen, wenn man so will. Die sind absurderweise kein Problem, auch nicht, wenn man sie in den Mund nimmt. Schöner Seitenhieb an die prüden Amis, die jegliche sexuellen Inhalte verbieten, aber ihren Kids zum Geburtstag eine Waffe schenken. Das Game kann man sich hier gegen eine Entlohnung seiner Wahl herunterladen…
In 1962, the Mansfield, Ohio police department setup a hidden surveillance camera behind a two-way mirror, and secretly filmed dudes having sex with dudes in a public bathroom. The police used the film footage to imprison them for a year or more under Ohio’s sodomy laws.
Today in 2017, police still target men who have sex with men — and in video game land, I still have to deal with Twitch banning my gay games by secret trial as if they’re the fucking game police. So to appease this oppressive conservative gamer-surveillance complex, I have swapped out any pesky penises in my game for the only thing that the game industry will never moderate nor ban — guns. Now, there’s nothing wrong with guys appreciating other guys‘ guns, right?
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Der Song «Coffin Crusher» fungiert als Opener auf dem letzten Album «Cosmic Conqueror». Die Aufnahmen zum Musikvideo fanden Anfang des Jahres während der Tour von Dr. Living Dead! statt…
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Immer wieder stolpern wir über Gadgets, die das Auto smart machen sollen, den Fernseher oder was auch immer. Fahrräder stellen dabei keine Ausnahme dar. SmartHalo heisst der Spass, der vor knapp zwei Jahren bei Kickstarter mit über einer halben Million Dollar ziemlich durch die Decke gegangen ist. SmartHalo ist eine Hardware-Erweiterung für das Rad und wird auf dem Lenker befestigt. Nach der Montage wirkt SmartHalo sehr unauffällig – ein Vorteil gegenüber anderen Systemen oder auch irgendwelchen abenteuerlichen Befestigungen für Smartphones. Grundsätzlich haben wir es mit zwei Leucht-Komponenten zu tun, ein LED-Frontlicht für das Ausleuchten des Weges vor dem Rad, wenn man im Dunkeln unterwegs ist und ein farbiger LED-Ring oben auf der Hardware, den man mit dem Blick auf den Lenker stets einsehen kann.
Per Bluetooth und passender App kann man sich auch mit dem Smartphone verbinden. Die App gibt es natürlich kostenlos und sowohl für Android als auch iOS. Durch diese Verbindung wird dann das, was man mit dem Rad veranstaltet, getrackt. Das geschieht automatisch, sobald man sich mit dem Fahrrad in Bewegung setzt, so dass man nicht erst selbst das Tracken starten oder beenden muss. Ermittelt werden die Werte Fahrzeit, Entfernung, Durchschnittsgeschwindigkeit, verbrauchte Kalorien, Höhenunterschiede und die Strecke selbst. Auch Turn-by-Turn-Navigation ist möglich, dabei kommt der LED-Ring zum Einsatz, indem die Dioden genau dort aufleuchten, wohin man sich bewegen soll. Man sieht also nicht etwa einen Kartenausschnitt, der den Blick unnötig lange von der Strasse ablenkt. SmartHalo kann aber natürlich noch mehr: Dank GPS-Signal wird nicht nur die Strecke getrackt, es funktioniert auch als Alarmanlage. Entfernt sich nämlich das Rad durch fremden Zugriff vom Besitzer, schlägt das Gadget dank Bewegungssensor Alarm. Dabei muss man keine Angst haben, dass jemand die SmartHalo-Leuchte einfach abmontiert, sie ist durch manipulationssichere Schrauben gesichert. Nähert sich der Besitzer dem Rad, wird der Alarm dank verbundenem Smartphone deaktiviert. Ist der Smartphone-Akku mal etwas schwach auf der Brust, kann der Alarm natürlich auch manuell deaktiviert werden.
Ausserdem kann man mit SmartHalo Fitness-Ziele definieren, die ebenfalls durch den LED-Ring angezeigt werden, das selbe gilt für Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Selbstverständlich hat man es selbst in der Hand, über welche Benachrichtigungen man verständigt werden möchte und über welche nicht. Dabei leuchtet natürlich wieder nur das Licht auf dem SmartHalo auf, ein Display ist keines vorhanden. Das ist insofern klug, weil der Fokus ja auf die Strasse gerichtet bleiben soll und man nicht auf dem Rad fahrend WhatsApp- oder Facebook-Nachrichten lesen sollte. Auch fungiert SmartHalo als normales Frontlicht. Automatisch wird erkannt, wann es auf der Strasse so dunkel ist, dass Licht benötigt wird und das 200 Lumen helle LED-Licht aktiviert sich dann auch gleich von selbst. Durch die Bewegung wird erkannt, dass man auf dem Fahrrad fährt, stellt man das Rad ab, deaktiviert sich das Licht auch wieder selbstständig nach wenigen Sekunden. Wem das noch nicht an Funktionen reicht, mit SmartHalo-App findet man das das Fahrrad jederzeit wieder, falls man mal wieder vergessen hat, wo genau man es abgestellt hat. Die App navigiert einem zielsicher zum Drahtesel!
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Felix Hernandez Rodrigez, ein kreativer Fotograf aus Mexiko, lässt berühmten Szenen wieder auferstehen und verzichtet dabei bewusst auf die Computergrafik. So baut er die rasanten Verfolgungsjagden und Auto-Akrobatik aus dem Filmhit der 80er «Zurück in die Zukunft» nach und kann doch nicht auf Fotomontage vollends verzichten. Jedoch existiert das futuristisch anmutende Auto wirklich, dies als ein detailreiches 1:18 DeLorean-Modell. Übrigens sind die Blitze, der Rauch und Sandsturm ebenfalls real, von dem Künstler eigenhändig erzeugt, natürlich im Miniaturformat und daher völlig harmlos. Was bleibt, ist es, die Bilder zu kombinieren, für Lichteffekte zu sorgen und da ist es schon – ein DeLorean aka Zeitmaschine inmitten einer fantastischen Landschaft…
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Hihihihi….. :)
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Nach dem 2015er Debütstreifen um den Grössentrickser folgt am 26. Juli 2018 «Ant-Man and the Wasp». Dabei erhält Trickbetrüger und «Ameise» Scott Lang Unterstützung von «Wespe» Hope van Dyne, die von «Lost»-Start Evangeline Lilly verkörpert wird. Selbstverständlich ist Dr. Hank Pym (Michael Douglas) auch wieder mit dabei. Der folgende Trailer und Kinospot versprechen viel Action, wenn es um das Verkleinern von Personen oder das Vergrössern von eigentlich kleinen Gegenständen geht. Die Sequenz gen Ende des Trailers erinnert zwar etwas an «Deadpool», aber da zitiert man sich ja quasi im gleichen Marvel Cinematic Universe. Der Film dürfte jedenfalls Unterhaltung für Gross und Klein werden. Wobei «Klein» voraussichtlich «ab 12 Jahren» bedeuten wird. Sorry, noch jüngere Menschen, aber ihr könnt den Streifen ja dann im Zuge von möglichen weiteren Fortsetzungen wie «Ant-Man and the Ladybug» oder «Ant-Man and the Fruit Fly» nachholen… ;)
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Natürlich ists danach erlaubt und erwünscht. Wozu gibt es sonst Groupies?

(via Webfail)
In diesem animierten Kurzfilm von David James Armsby treffen wir auf die mechanischen Nachfolger der Menschheit…
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«Demon Head» aus Kopenhagen folgt musikalisch seinem eingeschlagenen Weg konsequent. Alternative Rock, das ist es, was die Jungs sich auf die Fahnen geschrieben haben. Textlich ist auch ganz schön was los, Larifari Singsang gibt es woanders. Für Fans geerdeter Rock Musik mit Anspruch…
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Der Leihfahrrad-Anbieter OBike hat in Asien Insolvenz anmelden müssen und nun stehen auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz tausende Fahrräder rum. Nach Angaben mehrerer Städte reagiert die asiatische Muttergesellschaft nicht mehr auf Anfragen. Fahrradleichen werden jedoch trotz Aufforderung mehrerer Städte wie Zürich nicht entfernt. Netzaktivisten rufen nun dazu auf, die OBikes zu hacken und zeigen bei LibreBike eine Anleitung, wie man die Dinger zu öffentlichen Rädern machen kann. Ziemlich naheliegende Idee, vermutlich nicht wirklich erlaubt.
In letzter Zeit hat eine Welle von gelben Fahrrädern aus China die Städte dieses Planeten überrollt, und mit ihr erobern diese klapprigen Stahlkonstruktionen die Welt. Aber was machen diese Räder eigentlich? Sind sie hier um die Mobilität der urbanen Bevölkerungen zu verbessern, oder uns auf jedem Schritt zu überwachen? Werden sie lange Zeit genutzt und regelmäßig repariert werden, oder beim ersten Gebrechen weggeschmissen? Brauchen wir privatisiertes Bikesharing in unseren Städten überhaupt?
Jetzt, da sich die Berichte häufen, dass oBike – eines dieser Bikesharing-Startups – zusperrt (und dabei Millionen der von Kund*innen bezahlten Kautionen den Bach runtergehen), ist es wichtig sich neue Wege auszudenken auf die diese Fahrräder genutzt werden können.
Genau dafür ist LibreBike da. Was, wenn du nicht für’s Benutzen von Fahrrädern zahlen müsstest? Wenn Fahrräder einfach ein öffentliches Gut wären, dafür da um von allen benutzt zu werden? In nur fünf einfachen Schritten wird jedes oBike zu einem LibreBike – einem Fahrrad für alle!

(via MoGreens)
Vor kurzem hat Warner Bros. ein erstes Foto aus «Godzilla: King of the Monsters» veröffentlicht. Die Regie des Films übernahm Michael Dougherty (Krampus) und unter anderen sind Ken Watanabe (Godzilla), Vera Farmiga (The Conjuring), Millie Bobby Brown (Stranger Things), Thomas Middleditch (Silicon Valley) und Bradley Whitford (Get Out) zu sehen. «Godzilla: King of Monsters» ist der dritte Film aus dem «MonsterVerse», welches letztes Jahr durch «Kong: Skull Island» erweitert wurde. Bisher ist nur wenig über die Handlung des Films bekannt, aber Godzilla soll sich im Gefecht mit den beliebten Kaiju Mothra, Rodan und sogar King Ghidorah bestmöglich auf die Schlacht gegen King Kong im dritten Teil vorbereiten können. 2020 sollen die beiden Monster dann in «Godzilla vs. Kong» aufeinandertreffen. Ein Jahr zuvor kommt die Godzilla-Fortsetzung in die Kinos, offizielle Starttermin ist der 31. Mai 2019.
Die Schwestern Aruni Aunhawarakorn und Jantima Manasviyoungkul aus Bangkok haben als Tribut eine Illustration erstellt die zeigt, welche Menschen und Organisationen an der Rettungsaktion beteiligt waren. Die 12 Fussballer und ihr Trainer werden von Ebern vertreten. Eine der Robben hat einen Heiligenschein und Flügel, dies ist der ehemalige thailändische Marine SEAL Saman Gunan, der bei den Rettungsbemühungen ums Leben kam. Die anderen Tiere stehen repräsentativ für:
- Weisser Elefant – Ehemaliger Gouverneur von Chiang Rai Narongsak Osatanakorn
- Weisses Pferd – Die königliche Familie und verschiedene thailändische Regierungsbehörden
- Pferd mit rotem Kreuz – Ärzteteam und Krankenschwestern
- Robben – Navy SEALs
- Frösche – Andere Taucher
- Ente – Die Erdkunde-Team
- Blauer Löwe – Britisches Rettungsteam
- Schwarz, gelb, roter Löwe- Belgisches Rettungsteam
- Rot, weiss, blauer Löwe- Niederländisches Rettungsteam
- Känguru – Australisches Rettungsteam
- Panda – Chinesisches Rettungsteam
- Kranich – Japanisches Rettungsteam
- Elch – Schwedisches Rettungsteam
- Tiger – Rettungsteam aus Myanmar (ehemals Burma)
- Brauner Elefant – Laos Rettungsteam
- Adler – Amerikanisches Rettungsteam
- Bär – Finnisches Rettungsteam
- Hahn – Französisches Rettungsteam
- Falke – Rettungsteams aus den Philippinen, Deutschland und der Tschechischen Republik
- Biber – Kanadisches Rettungsteam
- Schwan – Dänisches Rettungsteam
- Kobra – Israelisches Rettungsteam
- Iron Man – Elon Musk
- Hunde – K9 Hundeführer Teams
- Schwalbe – Ein Team von Bergsteigern aus Libong, Thailand
- Drache – Wasserpumpen und Bohrteams
- Schwein – Lokale Bauern
- Vögel – die Reporter
- Krähe – Probleme und diejenigen, die Uneinigkeit säen
(via SISIDEA)
Der mit Hochspannung erwartete Trailer zur dritten Staffel von «Stranger Things» verrät noch nicht viel, dafür ist aber der Werbefilm über das Einkaufszentrum in Hawkins umso amüsanter…
Coming to Hawkins in the Summer of 1985…the Starcourt Mall! Starcourt Mall will be one of the finest shopping facilities in America and beyond with options for the entire family. Including The Gap, Waldenbooks, Sam Goody, Claire’s and more! Don’t forget to cool off at Scoops Ahoy Ice Cream shop. Starcourt Mall has it all!
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Drei Teenager aus einer kleinen Stadt aus der kleinen südpazifischen Nation Neuseeland haben es mit ihrem einzigartigen Thrash-Metal-Sound geschafft, die Fantasie der Menschen auf der ganzen Welt anzukurbeln. Viele Songs der Band «Alien Weaponry» sind in einer Sprache produziert worden, die dem internationalen Publikum unbekannt ist – Neuseelands Muttersprache Te Reo Māori. Ein weiteres Element neben der Sprache ist die Orientierung am traditionellen Kriegstanz Haka.
Wenn man sich den Song «Rū Ana Te Whenua» anhört, bekommt man eine Idee davon, was gemeint ist. Der Song beginnt mit einem wirklich furchterregenden Kriegsschrei – um dann dem Hörer in allerfeinster Thrash-Manier ordentlich um die Ohren zu fliegen. «Alien Weaponry» spielen eine schwerfällige, groovebetonte Art des Thrash, der den Einfluss von «Sepultura» und «Bolt Thrower» mit neuseeländischen Touch paart. Das Trio junger Musiker stammt aus Waipu, Neuseeland und besteht aus den Brüdern Lewis de Jong (Vocals und Guitar) und Henry de Jong (Drums) und Ethan Trembath (Bass) und wurde 2010 gründet, damals waren sie gerade 10 und 12 Jahre alt. Alle drei stammen von Maori-Stämmen ab. Lewis und Henry besuchten eine Kura kaupapa Maori, eine Schule, in der die Sprache der Maori Unterrichtssprache ist. Dies ist ein Grund dafür, dass «Alien Weaponry» die Maori-Sprache auch in ihren Songs verwenden.
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Das furiose Debütalbum «Tū» steht kurz für «Tūmatauenga», dem Māori-Gott des Krieges. «Tū» bedeutet auch, stark und stolz für etwas zu stehen. Für etwas Wichtiges zu stehen ist etwas, was die Band in Englisch oder in Māori genauso gut macht. Bei diesem Album wird einem eine uralte Tatsache wieder bewusst und zwar, dass sich alle Kulturen ziemlich ähnlich sind. Es macht keinen Unterschied, ob eine Band aus Neuseeland, Brasilien oder den USA kommt, letztlich macht sie immer eine ziemlich ähnliche Art von Metal. Und selbst wenn man den Exotenbonus abzieht, handelt es sich bei «Tū» um ein ziemlich fettes Album. Ein Highlight der Scheibe ist zweifellos «Kai Tangata». Das Stück bietet ne Menge fette Riffs und einen interessanten Text, der von einer Kannibalenhöhle handelt. Das bereits Eingangs erwähnte «Rū Ana Te Whenua» punktet mit der unerwartet breiten, stilistischen Palette, wo die Dynamik schier schwindelerregenden Wechsel erfährt.
«Rū Ana Te Whenua» ist dem Urururgrossvater Te Ahoaho gewidmet, der im Jahr 1864 zusammen mit etwa 230 anderen Maori gegen die britische Armee kämpfte und sein Leben liess. Es war der schwerste Artilleriebeschuss, den die britische Armee je gegen die Maori richtete. Der nachfolgende Kampf brachte dann allerdings eine demütigende Niederlage für die 1700 britischen Soldaten. Die Band war sich zunächst unsicher, wie ihre Musik und auch die Themen, die sie in ihren Songs verarbeiten, bei den Leuten ankommen werden. Es geht zum einen um die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihres Landes, aber auch um persönliche Themen. So hat Lewis einen Song über die Angst, aus der Gruppe von Gleichaltrigen ausgeschlossen zu werden, geschrieben. Das Schreiben habe ihm dabei geholfen, mit der Angst umzugehen. Er meint, dass es viele Menschen gibt, die Ähnliches erleben und der Song «Holding My Breath» daher bei ihnen gut ankommen wird. Und er ist vielen zugänglich, da er in englischer Sprache verfasst ist.
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Die Unsicherheit, wie ihre Musik gerade auch bei den Maori ankommen würde, begründete sich auch in der Hellhäutigkeit der Jungs. Ein Teil der Neuseeländer entstammt der Verbindung aus Maori und Europäern und viele dieser «Pale Māori» sagen, dass ihnen die Songs zu Verbundenheit und Stolz verholfen hätten. Nun wollen «Alien Weaponry» der Welt zeigen, dass drei Teenager aus einer kleinen Stadt in einem kleinen Land am Ende der Welt, die in ihrer Landessprache singen, ein bemerkenswertes Album hervorbringen können. Ein paar schnellere Nummern hätten es zugunsten einer dynamischeren Atmosphäre aber schon sein dürfen. Interessant wird sein, ob sich die melodischen Ansätze, vor allem auch im Gesang, durchsetzen können und dem Trio einen noch alternativeren Touch verpassen. Der Vergleich mit dem Sepultura-Meisterwerk «Roots» (1996) liegt auf der Hand, «Tū» weist jedoch einen sehr viel stärkeren experimentellen Charakter auf. Den ganz grossen Wahnsinn kriegt man von «Alien Weaponry» trotz der recht grotesken Grundvoraussetzung leider nicht geboten. Eine bunte Mischung, die auf zukünftiges hoffen lässt – noch nicht formvollendet, aber mit hohem Spannungspotenzial. Freunde des Groove Metal werden definitiv ihren Spass haben.
Tracklist:
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Rob Zombie hat auf seinem Instagram-Account seinen Fans angekündigt, dass er während seiner laufenden Nordamerika-Tour mit Marilyn Manson einen Trailer von seinem neuen Film «3 From Hell» zeigt. Die Fortsetzung von «The Devil’s Rejects» mit Sheri Moon Zombie (Baby Firefly), Sid Haig (Captain Spaulding) und Bill Moseley (Otis B. Driftwood) «Three From Hell» kommt anfangs 2019 in die Kinos, Rob dazu:
Haltet während der Show eure Augen für den THREE FROM HELL-Trailer geschält! Eine kleine Preview für euch alle. Man sieht nicht oft, wie sich 14.000 Menschen einen Trailer anschauen.
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Kürzlich haben sich in Helsinki Donald Trump und Wladimir Putin getroffen. Die beiden mächtigsten Männer der Welt haben trotz aller Differenzen viel gemeinsam – unter anderem eine tiefe Abneigung gegenüber einer freien kritischen Presse. Die grösste finnische Tageszeitung, Helsingin Sanomat, hat die Gunst der Stunde genutzt, um die beiden Präsidenten mit einer gewitzten Kampagne auf die Bedeutung der Meinungs- und Pressefreiheit hinzuweisen. Über 300 solche oder solch ähnlicher Plakate hängen in Helsinki verteilt.






(via Horizont)
Heute geht es bei den 100 Leuten um den Akt der Liebe und den originellsten Ort, an dem er bereits vollzogen wurde…
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Mit dem folgenden, deutschen Trailer dürfen wir uns jetzt bereits ein erstes Bild von Herschell Gordon Lewis‘ Klassiker-Remake machen. Im Film mit Robert Rusler, Sophie Monk und Caroline Williams zieht Fuad Ramses (Robert Rusler) mit seiner Familie nach Frankreich, wo sie ein American Dinner betreiben. Aufgrund schlecht laufender Geschäfte ist er allerdings gezwungen, als Nachtwächter in einem Museum mit Gegenständen aus der ägyptischen Kultur anzuheuern. Dort fühlt er sich auf mysteriöse Weise von einer Statue der göttlichen Ishtar in den Bann gezogen. Fuad beginnt ein völlig neues, blutrünstiges Leben. Um seine neue Meisterin zu ehren, organisiert er ein aussergewöhnliches Festmahl, bei dem Blut, Organe und Körperteile verzehrt werden. Er droht in den Wahnsinn abzudriften und dass so sehr, dass selbst seine Frau und Tochter nicht mehr länger vor ihm in Sicherheit sind, denn Ishtar verlangt auch nach ihrem Blut. Aufgrund der massiven Gewaltdarstellung wollte die FSK das Remake von Marcel Walz zunächst nicht freigeben, erst der Griff zur Schere ergab eine «Keine Jugendfreigabe» für die bearbeitete Fassung. Derzeit ist allerdings noch ungewiss, ob hierfür die bereits zensierte US-Fassung mit R-Rating oder die ursprüngliche Unrated-Variante vorgelegt wurde. Am 2. August schafft das Remake nun auch den Sprung zu uns…
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Primitive Technology zeigt uns immer wieder, wie man in der freien Natur mit nichts als einem Lendenschurz überleben kann. Wissen, dass man mit einem Präsident Trump sicher irgendwann gebrauchen kann. Heute sehen wir, wie man sich aus Lianen und Zeug, dass der Wald halt so hergibt, Schuhwerk selber bastelt.
I made a pair of sandals from loya cane. Walking bare footed in the bush generally doesn’t cause problems for my feet. But when repetitively carrying loads of various materials the soles of the feet become cracked and split. So I made some basic footwear for the purpose of working on rough surfaces.
I cut some cane and measured out a length 6 times the length of the foot (about 1.5 m), folded it into loops and wove more cane between the loops to form the sole, adding new cane as needed. Next, I made bark fiber cordage and threaded it through the sandal to keep it on. The pair took about 1 hour to make (longer due to setting up the camera).
The sandals do protect from the ground, preventing the feet from cracking. I personally don’t like wearing footwear in the forest as bare feet give better grip, especially on inclines. But for heavy work or when my feet are injured I’ll wear these. These sandals are so quick to make that I’ve already got 2 pairs. The material used to make them (loya cane) is everywhere here but pretty much any rope like material will do. Bark fiber rope, grass, vine, flexible roots etc. will all make usable alternative materials.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=i-WYT2UotIc» /]
Zu ihrer Single «Inhumane» haben Gruesome ein Musikvideo am Start. Der Song ist Teil des Albums «Twisted Prayers», das Anfang Juni erschienen ist…
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Wow! Was für unglaublich beeindruckende Aufnahmen! Red Bull hat einen Adler mit einer 360-Grad-Kamera ausgestattet und dieser hat von seinem Flug bei strahlendem Sonnenschein über die wunderschöne Bergwelt der Dolomiten unfassbar schöne Bilder mitgebracht, die so und aus dieser Perspektive vielleicht noch nie zu sehen waren…
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