Keine Ahnung, wie viel Löffel von welchen Drogen man braucht, um sich sowas auszudenken, aber ich hätte ja auch nichts dagegen, wenn Roy Kafri mehr von diesem heissen Scheiss aus der Besteckkiste kramt…
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Was Zach Smothers da auf die Beine gestellt hat, finde ich ziemlich grossartig! Die ersten Folgen der insgesamt 70 Episoden starken TV-Comedy Serie «The Munsters» erschienen im Jahr 1964 noch in schwarz/weiss. Zach hat sich nun zum Beispiel das Intro der Serie vorgenommen und jedes einzelne der fast 1300 Frames von hand nachkoloriert. Verdammt cool geworden. Auf seiner Website beschreibt er den Prozess der Entstehung und die Hürden:

I spent a day or two thinking of how I was going to approach colorizing hundreds upon hundreds of individual images and I finally streamlined a process. After importing all 1,317 frames of the 44-second opening, I broke them down into scenes. Each scene consists of an establishing shot of the character, followed by a quick zoom into a closeup. The establishing shots and close ups would be easy enough, but the zooms seemed like a challenge when coloring frame by frame. Using the same color palette for both parts of the shot did not work well, so I had to color each section (establishing and close-up) separately and find a way to transition the colors during the zoom.
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Guns N‘ Roses haben eine bisher ungehörte Piano-Version ihres Hits «November Rain» veröffentlicht. Diese Variante des Tracks ist auch auf der «Appetite For Destruction»-Re-Release-Box vorhanden, welche seit Ende Juni erhältlich ist…
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Mit «Stephanie – Das Böse in ihr» startet Akiva Goldsman einen zweiten Versuch als Spielfilmregisseur. Der Horrorthriller bietet ein paar originelle Ideen und überzeugt durch eine unheilvolle Atmosphäre, doch der Plot weist einige Hänger auf.

Akiva Goldsman ist erfolgreicher Produzent und oscargekrönter Drehbuchautor (für Ron Howards «A Beautiful Mind»). Nachdem er mehrere Folgen der von ihm geschrieben Krimi-Serie «Fringe – Grenzfälle des FBI» inszenierte hatte, übernahm er bei «Winter’s Tale» erstmals auch die Regie bei einem Kinofilm, hatte aber damit wenig Erfolg. Das schwerfällige Historiendrama fiel sowohl bei der Kritik als auch an der Kinokasse durch und spielte weltweit nur die Hälfte seiner Produktionskosten in Höhe von 60 Millionen US-Dollar wieder ein. Der Horrorthriller «Stephanie – Das Böse in ihr» ist nun der zweite Versuch Goldsman als Spielfilmregisseur. «Stephanie – Das Böse in ihr» zeichnet sich über weite Teile durch eine latent unheilvolle Atmosphäre aus, zumal das Böse ohne Gestalt bleibt und sich lediglich durch Geräusche ankündigt. Ein weiterer Pluspunkt ist Hauptdarstellerin Shree Crooks, die nicht nur glaubhaft, sondern auch recht facettenreich ihr Können unter Beweis stellt und somit die erste halbe Stunde scheinbar mühelos allein stemmt. Nachdem jedoch das Kerngeheimnis gelüftet ist, gestaltet sich die Angelegenheit teilweise ein wenig lahm, wogegen zum Finale ein paar kleine Schauwerte aufgefahren werden und die letzten Bilder schon beinahe apokalyptisch anmuten.

Das erste Drittel überrascht durch seine extreme Reduziertheit – und Regisseur Akiva Goldsman zieht dabei unerbittlich die Spannungsschraube an. Goldsman erzeugt in dieser Frühphase des Films subtil eine unheilvoll-suggestive Gruselatmosphäre. Wenn dann bei der Attacke in Stephanies Kinderzimmer nur ein Rasseln und Grollen zu hören ist, die bösartigen Angreifer aber im Verborgenen bleiben und nicht zu sehen sind, macht er aus der Not eines knapp bemessenen Budgets von weniger als zehn Millionen Dollar eine Tugend. Leider häufen sich in «Stephanie – Das Böse in ihr» im zweiten Drittel mit der Rückkehr der Eltern langatmige Momente. Die apokalyptische Welt ausserhalb bleibt mit Ausnahme einiger Fernsehberichte weiterhin ausgeblendet und der Film wandelt sich zunehmend zu einem unterkühlten Familiendrama mit wohl dosierten Schockeffekten. Einige Dialoge um die Gewissenskonflikte der Eltern, die sich verzweifelt fragen, wie sie mit ihrer unberechenbaren und bedrohlichen Tochter umgehen sollen, geraten etwas zäh statt aufwühlend, aber bevor der Leerlauf in Langeweile umschlägt, sorgt Goldsman mit deutlichen Anspielungen auf andere Horrorfilme mit mörderischen Kindern wieder für Abwechslung.

In einer Albtraumsequenz dreht Stephanies Vater à la «Der Exorzist» seinen Kopf um 180 Grad nach hinten und im effektgeladenen Finale hinterlässt Stephanie eine Schneise der Verwüstung wie einst Drew Barrymore in «Der Feuerteufel», zu dem Goldsman bereits im April 2017 ein Remake angekündigt hat. Das sind äussere Höhepunkte in einem Film, dem nach dem starken Anfang etwas die innere Spannung fehlt, was auch an den uneinheitlichen Schauspielleistungen liegt. «Fringe»-Star Anna Torv bleibt als besorgte Mutter ähnlich eindimensional wie Frank Grillo (The Purge: Election Year) als aufopferungsvoller Vater. Anders Stephanie-Darstellerin Shree Crooks (Captain Fantastic), die zum Zeitpunkt des Drehs gerade einmal elf Jahre alt war: Sie stiehlt den erwachsenen Darstellern die Schau und hinterlässt einen äusserst starken Eindruck. Mit ihrer Mischung aus Altklugheit, Boshaftigkeit und kindlicher Verletzlichkeit wird Stephanie zu einer komplexen Figur voller faszinierender Facetten. Nur schade, dass sie ihre dämonische Seite nicht häufiger zur Schau stellen darf und sich die Filmemacher stattdessen weitgehend vergeblich um moralische Tiefgründigkeit bemühen.

«Stephanie – Das Böse in ihr» ist ein atmosphärisch dichter Horrorthriller mit einer beeindruckenden jungen Hauptdarstellerin, wird seinen erzählerischen Ambitionen allerdings nur zum Teil gerecht. Die Ansätze sind passabel und erzeugen phasenweise eine dichte Atmosphäre und einige Spannungsmomente, was primär auf die erste Hälfte zutrifft. Nachdem die Katze aus dem Sack ist, mangelt es ein wenig an kreativen Einfällen, die Pointe kommt indes angemessen garstig rüber. Wer den gängigen Produktionen von Blumhouse etwas abgewinnen kann, sollte einen Blick wagen.
In Nagoya, Japan sass eine Mantis religiosa auf der Frontscheibe eines Autos, das dort über einen Highway fuhr. Das im Auto sitzende Pärchen dachte, die Dame würde derweil das Weite suchen, was sie nicht tat und einen Tanz aufführte…
There was a mantis already on the dashboard of our car, we thought he would go elsewhere as the car was put in drive. As we proceeded to drive the mantis started to dance.
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Nach «Conjuring – Die Heimsuchung», dessen Nachfolger und den ersten Spin-offs «Annabelle» und «Annabelle 2» wird «The Nun» das Horror-Universum um einen Film erweitern. «The Nun», der wieder von Conjuring-Regisseur James Wan produziert wird, widmet sich dem bösen Dämon Valak in der Form der schaurigen Horror-Nonne. Diese sorgte schon in «Conjuring 2» für schlaflose Nächte. Regie führt Corin Hardy, der auch kein unbeschriebenes Blatt unter Horror-Fans ist. 2015 begeisterte er Zuschauer und Kritiker mit seinem Film «The Hallow». In «The Nun» reisen wir zurück in die Zeit. Der Film spielt in Rumänien in den 1950er Jahren. Gesandte des Vatikans untersuchen dort den Mord an einer Nonne und stossen dabei auf dunkle Geheimnisse. Die junge Nonne Irene (Taissa Farmiga, Schwester von Conjuring-Star Vera Farmiga) muss in das abgeschottete Kloster reisen und stellt fest, dass dieser Ort nicht viel mit Gott zu tun hat. Während eines nächtlichen Rundgangs scheint Schwester Irene nicht ganz alleine zu sein. Auf Schritt und Tritt folgt ihr eine als Nonne gekleidete, Gestalt. Als sich die junge Frau umdreht, wird sie kurzerhand von der Seite attackiert. Ob es sich bei dem Angreifer um den Dämon Valak handelt oder wer die Gestalt hinter Irene ist, wissen wir nicht. Der Trailer verrät uns bis jetzt nicht viel über den Film, aber gibt uns einen ersten, schaurigen Vorgeschmack auf das, was uns Anfang September erwartet. Ab dem 6. September 2018 müsst ihr beim Schlafen wieder das Licht anlassen, denn dann startet der fünfte Teil der Conjuring-Reihe, in den Kinos…
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Lars Von Retriever ist seines Zeichens begnadeter Sound-Tüftler. Er mischte die Lache von Tom Araya, James Hetfield & Co. in deren eigene Songs rein…
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…und hier für euch die All-Star-Burp-Band:
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Da ruft Mutter mal wieder schweissgebadet an und hat das Internet gelöscht, den Computer kaputt gemacht oder Angst vor einem Update. Ben Meinhardt hat die dramatische Not-Situation in diesem animierten Kurzfilm wunderbar illustriert. «It Should Be Easy», aber für manche ist dieser neumodische Technik-Krams halt einfach ein Monstrum…
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Grossartiges «Handy Video», mit viel Selbstirone von Swiss & Die Andern zum Track «Hassen oder Lieben», welcher auf der kommenden Scheibe «Randalieren für die Liebe» zu finden sein wird.
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Was passiert, wenn sich Ballons aus metallischer Polyester-Folie, in diesem Fall Mylar, an einem Stromleitungsmast verheddern und da dort so rumzappeln? Ein Feuerwerk erster Güte. Wie in folgendem Video geschehen in Long Beach, Kalifornien…
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(via SerialKillerCalendar.com)
Little Big World veröffentlicht aufwändige Tilt-Shit-Timelapse-Videos von Städten und Dingen, die dadurch wie kleine Modelle wirken und uns alles aus ganz tollen Blickwinkeln zeigen. Gemacht sind diese Clips von Jörg Daiber, der dieses Mal in Helsinki unterwegs war, um uns diese tolle Video zu basteln, das uns zeigt, warum Helsinki eine der schönsten Städte der Welt ist…
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Mit «Peppermint» teilt Jennifer Garner so richtig aus. Die Handlung in «Peppermint» dreht sich um die junge Mutter Riley North (Garner), die aus dem Koma erwacht, nachdem ihr Mann und ihre Tochter bei einem brutalen Angriff auf die Familie getötet wurden. Da das System die Mörder vor der Gerechtigkeit abschirmt, macht sich Riley selbst daran, sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Aus Frustration wird Motivation, als sie sich von einer braven Bürgerin in eine urbane Guerilla-Kriegerin verwandelt. Riley verbringt Jahre damit, Körper und Geist im Verborgenen zu trainieren, um zur unaufhaltsamen Macht zu werden und ihre Rache zu bekommen, während sie der Unterwelt, dem LAPD und dem FBI entschlüpft. Regie führte Action-Experte Pierre Morel (96 Hours) und in weitere Rollen sehen wir John Ortiz (Kong – Skull Island), John Gallagher Jr. (10 Cloverfield Lane), Method Man (Keanu), Richard Cabral (Lethal Weapon) und Tyson Ritter (Preacher). Einen Kinostart bei uns gibt es noch nicht, in den US&A kommt «Peppermint» am 7. September in die Lichtspielhäuser.
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Ist vielleicht nix für Leute, die sich die Schuhe doll zuschnüren…

(via I am Rocker/Metalhead)
Mit «Ménage à Tetris» sehen wir verliebte Tetrisblöcke voll Glitches und Störungen. Die australische Kreativagentur Vandal hat gemeinsame Sache mit BMF gemacht, um für die TEDxSydney-Reihe diesen Kurzfilm zu erstellen, der möglichst zum Thema «Unconventional» passt…
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Mit «Kill The Silence» haben die drei brasilianischen Thrash-Damen von «Nervosa» einen neuen Song ihres Anfang Juni veröffentlichten Studioalbums «Downfall Of Mankind» rausgehauen…
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Die unheimlich glänzenden Kugeln, die dich von den Büschen aus anstarren, wenn du den Müll nachts entsorgst, könnte eine beliebige Anzahl von Tieren sein, aber warum leuchten ihre Augen so? SciShow erklärt es dir…
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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Döner. Der Schlachtruf der neuen Revolution…

(via Clare Hymer)
I scream, you scream, we all scream, cause we’re terrified of what’s around the corner…

(via Nihilist Memes)
In der neuen Netflix-Zeichentrickserie «Super Drags» retten als Frauen und Superhelden kostümierte Männer die Welt. Im ersten Trailer wird der Zuschauer vorgewarnt, er solle sich auf einen epischen Kampf einstellen. In der Serie nimmt es eine Gruppe Drag Queens, die tagsüber im Kaufhaus knechten müssen, nachts mit fiesen Schurken auf. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht der Glitzer der Welt, der vor dem Bösen beschützt werden muss. Worum es sich dabei handelt –- keine Ahnung, aber es klingt durchaus fabulös. «Super Drags» wird in Brasilien von der Animationsfirma Combo Studio produziert, die erste Staffel wird wahrscheinlich noch 2018 auf Netflix erscheinen.
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Superhelden meistern in Comic, Film und Fernsehen ein anstrengendes Doppelleben zwischen engagiertem Lebensretter und unscheinbarer Privatperson, um ihre Identität zu schützen. Nicht minder schwierig ist der Spagat für Superheldendarsteller, wenn sie sich ihre Superkräfte am Set nur vorstellen können. Wirft man einen Blick hinter die Kulissen der Serie «Supergirl», wird der Anblick armfuchtelnder und pustender Schauspieler zur Lachnumer. Und sind wir mal ehrlich, auch mit den eingefügten Spezialeffekten bleibt ein alberner Beigeschmack…
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Diese Möwe weiss genau was sie will – und holt es sich einfach… :)
I was grabbing some breakfast in Gregg’s restaurant in south Shields, when I saw the bird was looking in, checking the coast was clear. That’s when I started filming. As soon as the bird got what he wanted he ran for the exit. The bird clearly knew what he was going.
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Der Titel «Kai Tangata» bedeutet übersetzt so viel wie ‚Menschen essen‘ und bezieht sich auf eine alte Maori-Tradition, bei der das Fleisch der Feinde nach einem Kampf gegessen wurde, um sie zu beleidigen. Der Track erzählt die Geschichte der sogenannten Musketenkriege im frühen 19. Jahrhundert, bei denen die Ngapuhi-Stämme, neu bewaffnet mit Musketen, die Te-Arawa-Vorfahren der Brüder de Jong Angriffen und niedermetzelten, die zu diesem Zeitpunkt noch traditionelle Waffen benutzten. «Kai Tangata» ist ein Song vom aktuellen Album «Tū», dessen Titel sich auf die Symbole des Tūmatauenga (Kriegsgott der Maori) bezieht und seit Anfang Juni in den Regalen steht. Teile des folgenden Clips wurden in den Waipu-Höhlen gedreht, nicht weit von der Heimat der Bandmitglieder entfernt. Weitere Sequenzen filmten die Thrasher auf dem Territorium der Te Arawa, von denen Lewis und Henry de Jong abstammen. Viele der Menschen, die im Video zu sehen sind, stammen aus der Ngati-Pikiao-Whanau-Familie und dem erweiterten Te-Arawa-iwi-Stamm…
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Was macht eigentlich so Captain Planet? Entweder stirbt man als Held oder man lebt lange genug, um der Bösewicht zu werden…

(via Age of the Geek)
Erster Trailer zum Remake von Dario Argentos Giallo-Klassiker «Suspiria» von Luca Guadagnino (A Bigger Splash, Call me by your Name) mit Dakota Johnson. Nach den heftigen Reaktionen auf eine vorab gezeigte Szene aus der «Suspiria»-Neuauflage verzichtet der erste Trailer nun zwar noch auf allzu drastisch-explizite Bilder, doch besticht die Vorschau dennoch mit beklemmender Atmosphäre und Retro-Look. Der Trailer mag sich mit verstörenden Bildern noch etwas zurückhalten, bietet aber trotzdem schon mal einen stimmungsvollen Ausblick darauf, womit es die Leiterin einer Berliner Ballettschule (Tilda Swinton) und deren neue amerikanische Schülerin (Dakota Johnson) zu tun bekommen, sind in der renommierten Tanz-Akademie doch offenbar finstere Mächte am Werk. Zur weiteren Besetzung neben Tilda Swinton (Doctor Strange) und «Fifty Shades Of Grey»-Star Dakota Johnson gehören unter anderem Chloë Grace Moretz (Kick-Ass) und Mia Goth (A Cure For Wellness). Das von Amazon produzierte Horror-Drama kommt am 2. November 2018 in die US-Kinos, einen Termin für unsere Breiten gibt es bislang noch nicht. Sieht schick aus und der Film hält sich offensichtlich nicht sklavisch an das legendäre Original, sondern scheint, etwas sehr eigenes aus dem Stoff zu machen. Könnte eins dieser seltenen gelungenen Remakes werden…
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Dieser fantastische Clip von Jose A. Hervas bringt uns die Schönheit der Färöer Inseln näher…
Faroes Islands are a truly spectacular place for photography, such an amazing location, with a lot of drama on its cliffs and a really amazing light.
This time it has not been really easy to do this work, because to reach the most famous sites like Drangarnir, Traelanipan or the lighthouse of Kallur you have to walk long distances on a complicated terrain due to its inclination, also the photographic equipment and the drone weight’s, made it very hard.
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Die Band Pissjar wollte für das Cover ihres Albums «Apathy & Cheap Thrills» einen extra-authentischen und hingepissten Schriftzug haben. Also haben sie die Typografie auf ein Bettlaken gepinkelt und daraus einen Font gebastelt, denn ihr euch hier runterladen könnt.






(via BoingBoing)
Vor wenigen Tagen haben Alter Bridge-Gitarrist Mark Tremonti, Gitarrist Eric Friedman und Schlagzeuger Garrett Whitlock mit «A Dying Machine» das vierte Studioalbum veröffentlicht. Den Opener «Bringer Of War» könnt ihr euch im folgenden Video zu Gemüte führen….
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Die tägliche Herausforderung des Lebens, an der sich Spreu und Weizen trennen, an dem sich entscheidet, wer Mann und wer Maus ist. Nichts spaltet die Nation mehr als der Zeitpunkt, zu dem man aufstehen kann. Und nichts spaltet die Nationen mehr, als die Art und Weise, wie man aufstehen kann. Während andere sich wie ein Schluck Wasser aus dem Bett pellen und die nächsten 3 Stunden damit verbringen, eine menschliche Form anzunehmen, springen die einen wie ein Flummi aus dem Bett, übers Bett und unters Bett. Letztendlich kann man sich einreden, dass das alles nur Einstellungssache und eine Frage des eigenen Willens ist. Genauso könnte eine künstlich aufgesetzte «Gute Laune» helfen – und wer auch die richtige Form des Anziehens wählt, hat selbst damit kein Problem mehr – und hält sich erst noch fit. Ich glaub, ich leg mich erst mal wieder hin… :)
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Von Russland kann man natürlich halten, was man will, aber Moskau so als Stadt, besonders in der Drohnenperspektive ist schon sehr beeindruckend…
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