Deeper Underground

Ich kann mir niemals mehr einen Londoner U-Bahn-Tunnel ansehen, ohne mir vorzustellen, dass der American Werewolf irgendwo lauert. Well done, John Landis!

We have a thing with tunnels. The underground of London is one of the most impressive infrastructures of the world. It’s a network that transports millions of people every day. Some call it hell. We see beauty.

The infinite tunnels pull us in with their symmetry. The ceiling lights guide our eyes to the horizon. The tiles and posters form patterns that please the eye. The echoes of rushing crowds, a flickering light, a train zooming by.

We’ve spent days in the underground looking for the most eye-catching tunnels and made this supercut, capturing the beautiful symmetry underneath the city surface.

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Wie Schmetterlinge im Bauch entstehen

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Anya Anti hat mit Studio einrichten, Requisiten herrichten, Fotos schiessen und viel Photoshop-Magie dreieinhalb Stunden hat für das obige Motive gebraucht. Für uns stampft sie den Entstehungsprozess in 3,5 Minuten Timelapse-Video zusammen, in denen wir gezeigt bekommen, wie es zu Schmetterlingen im Bauch kommt.

Butterflies in my stomach – is an anxious and nervous feeling inside yourself (inside your stomach). This image is metaphor of dealing with stress, anxiety and releasing my inner bugs. I’ve had issues with dark thoughts and depression for the past couple of years and this image represents my attempt to reconsider my life and to be reborn into a new person.

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DBD: Copperhead Road – DevilDriver

Am 6. Juli Bringen DevilDriver ihr Country-Metal-Cover-Album «Outlaws ‚Til The End» auf den Markt. Als weiteren Vorgeschmack auf die Scheibe hat die Band ihre Version des Steve Earle-Songs «Copperhead Road» mit einem Gastauftritt von 36 Crazyfists-Frontmann Brock Lindow als Lyric-Video veröffentlicht…

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Wie Japans seltene, weisse Erdbeeren kultiviert werden

In Karatsu, Japan, baut Yasuhito Teshima weisse Erdbeeren an. Natürlich sind die Dinger, so gross wie Tischtennisbälle nicht billig, kosten würde ich sie bei Gelegenheit dennoch sehr gerne mal. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

In Japan, there’s a specialty fruit craze sweeping the nation, from square watermelons to grapes the size of Ping-Pong balls. Still, the crown jewel of the luxury fruit basket is the white strawberry, bred to be a whole lot bigger and a whole lot sweeter than its classic red counterpart. We took a tour of Yasuhito Teshima’s farm in Karatsu, Japan, to find out why so many people are spending a pretty penny for a taste of these famous white berries.

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Vinnie Paul: A Public Celebration Of Life – Video von der Trauerfeier

Am 1. Juli wurde der am 22. Juni verstorbene Pantera/Hellyeah-Drummer Vinnie Paul Abott mit einer öffentlichen Trauerfeier in der «Bomb Factory» in Dallas geehrt, welche über die Pantera-Facebook-Seite live gestreamt wurde. Vinnie wurde am 30. Juni auf dem «Moore Memorial Gardens»-Friedhof in Arlington neben den Gräbern seines Bruders «Dimebag» Darrell Abott und seiner Mutter Caroylin beigesetzt. Vinnie starb im Schlaf in seinem Haus in Las Vegas. Die Todesursache wurde bisher noch nicht offiziell bekannt gegeben. Genau wie sein Bruder Dimebag Darrell wurde Vinnie Paul in einem KISS-Sarg, der von Gene Simmons und Paul Stanley gestiftet wurde, zu Grabe getragen. Ruhe in Frieden alter Haudegen. Vinnie and Dime forever in our hearts!

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It Stains the Sands Red

Die Story von «It Stains the Sands Red» dreht sich um eine Stripperin, die in der Wüste von Las Vegas von einem Zombie verfolgt wird und schnell lernt, wie sie dem Untoten aus dem Weg gehen kann. Sie wird ihn aber nicht los und muss schliesslich mit allen Mitteln um ihr Überleben kämpfen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum leider weniger…

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In den eröffnenden Luftaufnahmen von Las Vegas ist ein abgestürztes Flugzeug im berühmten Fontänen-Brunnen vor dem Bellagio Hotel zu sehen, aber das ist dann auch schon alles, was man von der offenbar kürzlich ausgebrochenen Zombie-Apokalypse mitbekommt. Denn schon in der nächsten Szene gleiten Molly (Brittany Allen) und ihr Macho-Macker Nick (Merwin Mondesir) in seinem Sportwagen durch die einsame Wüste. Nach einem noch recht geradlinigen Beginn entwickelt «It Stains The Sands Red» seine Qualitäten vor allem im zweiten Drittel, das sich auch ganz treffend als «Swiss Army Man» mit Zombie statt Leiche umschreiben liesse. Nachdem Molly von ihrem ungebetenen Begleiter zunächst noch angemessen angenervt ist, stellt sie nach und nach fest, dass so ein Verfolger (sie nennt ihn «Smalls» als Abkürzung für «Small Penis») auch seine Vorteile haben kann. So fungiert er zum einen als ihr persönlicher Kummerkasten und permanenter Motivationscoach, weil er sie konsequent zum Weitermarschieren anhält. Zusätzlich eignet er sich aber auch ganz hervorragend als Lastenträger, nachdem Molly ihm einen Autoreifen mit angebundenem Schlauchboot um den Hals gelegt hat. Dass sich Molly schliesslich nicht nur mit der Situation arrangiert, sondern tatsächlich freundschaftliche Gefühle für den Zombie entwickelt und sich um sein «Überleben» sorgt, kommt dann zwar etwas plötzlich und ist auch nicht wirklich glaubhaft, aber das ist gar nicht schlimm – Molly und Smalls sind ein sehenswertes Team.

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Weil Smalls als Zombie naturgemäss nur Grunzlaute von sich gibt, gestaltet sich der grösste Teil von «It Stains The Sands Red» als Monologshow, die Brittany Allen (Saw: Legacy) in ihren Leopardenmuster-Leggins mit staubtrockenem Pragmatismus, etwa wenn sie ihren menstruationsblutgetränkten Tampon zum Stöckchenspielen einsetzt, ganz hervorragend meistert. Die ehemalige Seitenoperndarstellerin (222 Folgen von «All My Children») hätte locker die nötige Ausstrahlung besessen, um ein solches Wüstenkammerspiel im Alleingang über die Zeit zu bringen. Aber Regisseur und Co-Autor Colin Minihan bürdet ihr dazu nicht nur einen unnötigen und arg klischeehaften Erlösungsplot auf, sondern der Film geht auch noch ewig lange weiter, nachdem sich Smalls schon aus der Story verabschiedet hat – und das ist dann wirklich nur noch «The Walking Dead» mit wenig Budget und den gleich schlechten Ideen. Statt sich konsequent auf sein zentrales Duo und dessen Hitzemarsch zu beschränken, erweitert Minihan seine Story im letzten Drittel noch unnötig – und offenbart so, dass er selbst gar nicht verstanden hat, wo genau die Qualitäten seines Films eigentlich liegen. Alles mit Molly und ihrem Zombie ist toll, alles drum herum weniger – da wäre weniger mal wieder mehr gewesen.

Le clitoris

Diese animierte Dokumentation von Lori Malépart-Traversy ist eher ein traumhaft rührender Film, über ein hochinteressantes Organ, das nur etwas geliebt werden möchte. «Le Clitoris» ist exakt das, was wir gerne im Biounterricht gesehen hätten… ;)

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Tim Burtons «Dumbo» – Trailer zum Realfilm

Der fliegende Elefant mit grossen Ohren kommt zurück in die Kinos! Das Original aus dem Jahr 1941 war ein Zeichentrickfilm, diesmal sind echte Schauspieler wie Michael Keaton und Danny DeVito dabei, nur «Dumbo» ist computeranimiert. Die Story ist die alte: Ein alter Zirkusbesitzer (DeVito) ärgert sich darüber, dass sein langohriger Elefant Dumbo die totale Lachnummer ist. Also engagiert er einen früheren Zirkus-Star (Colin Farrell), um sich um das Tier zu kümmern. Der entdeckt dann schliesslich gemeinsam mit seinen Kindern, dass Dumbo fliegen kann. Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) und Artistin Colette Marchant (Eva Green) sehen die Chance, so richtig abzukassieren. «Dumbo» von Tim Burton ist einer von mehreren Realfilmen zu bekannten Disney-Zeichentrickabenteuern, die in den kommenden Jahren in die Kinos kommen (Guy Ritchie etwa arbeitet an einem «Aladdin» mit Will Smith als Dschinni). «Dumbo» startet am 4. April 2019 in den Kinos, «Aladdin» folgt wenig später am 23. Mai…

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Die personifizierte Ineffektivität

Das folgende Video wurde hoffentlich nur zu Anschauungszwecken gemacht. Falls nicht sollte man den Typen direkt mit seinem Käscher windelweich prügeln. Das ist dann bestimmt auch so einer, der hinterher weint, wenn er nicht am meisten gelobt wird…

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Cogs: Sei kein Zahnrad im System

Wie funktioniert die Welt? Doch auch nach der Lektüre klassischer Theoretiker wie Karl Marx bis hin zur Auseinandersetzung mit modernen Aktivisten wie Vandana Shiva, scheint nach wie vor die Binsenweisheit «arm bleibt arm» den Ton anzugeben. Die australische Hilfsorganisation AIME hat vor, weltweit an bestimmten Stellschrauben im System zu drehen, um den sozialen Aufstieg für Benachteiligte zu erleichtern. Wie bei «Willy Wonka & the Chocolate Factory» gibt es goldene Tickets zu ergattern, um vielleicht nicht gleich die ganze Welt, aber doch das eigene Umfeld zu verändern. Das alles soll durch innovative Bildungsmassnahmen in die Wege geleitet werden. Zum Start des Projekts hat der Oscar-prämierte Filmemacher Laurent Witz mit «Cogs» (engl. Zahnräder) eine wichtige Botschaft zu übermitteln. Der Film zeigt, was möglich sein könnte, wenn die ausgetreten Wege des Hamsterrads verlassen würden. Das ganze System, wie wir es kennen, käme zum Erliegen und würde womöglich den Weg frei machen für eine neue, kooperative Welt…

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DBD: The Way Of Victory – Darkfall

Die österreichischen Thrasher «Darkfall​» haben ein Lyricvideo zum Track «The Way Of Victory» rausgehauen. Der Song stammt vom aktuellen Album «At The End Of Times» welches im September 2017 veröffentlicht wurde…

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Hot Wheels Crazy Inferno Race Track

The Mad Track Brothers haben eine utopische Bahn auf die Pfeiler gestellt. Passend zu den «Hot Wheels» haben sie das kleine Modellaufziehauto in Brand gesteckt…

The Mad Track Brothers make the impossible possible. Burning car (car on fire) take countless loops. Darda race track by night with Hot Wheels Ultra speed Race Car with burning Firelighter.

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Ein Notausgang wie ein Geburtskanal

In Amerika haben sie einen aus Stoff gemachten Notausgang erfunden, der wenn es oben brennt, es ermöglicht da rein zu springen und ohne Verletzungen unten anzukommen. Sieht an sich ganz logisch aus und gibt es bei uns schon ein paar Jahre. Nur sollte man wohl auch nicht der Dicke sein, der dann dort hängenbleibt und alle anderen am Notausgehen hindert…

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Punk Samurai Slash Down – Trailer

Der japanische Film «Punk Samurai Slash Down» basiert auf der Novelle «Panku Zamurai Kirarete Soro» von Kô Machida, welche im Jahr 2004 bei Magazine House veröffentlicht wurde. Die Handlung dreht sich um den Ronin Junoshin Kake (Gou Ayano). Um von der Kurokaze Han angeheuert zu werden, lügt er und erzählt ihnen, dass eine religiöse Gruppe versucht, sie zu zerstören. Er wird von den Kurokaze Han angestellt – bis diese erfahren, dass Junoshin gelogen hat. Junoshin wird zum Tode verurteilt und so muss er sich einen Fluchtplan ausdenken. Der Cast ist mit Gô Ayano, Keiko Kitagawa, Masahiro Higashide, Shôta Sometani, Tadanobu Asano, Masatoshi Nagase, Jun Murakami, Ryûya Wakaba, Kôen Kondô, Kiyohiko Shibukawa, Jun Kunimura und Etsushi Toyokawa besetzt. Der Film feierte in Japan am 30. Juni 2018 Premiere, ob und wann der Film bei uns zu sehen ist, wurde noch nicht bekannt gegeben…

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Dust Buddies

Egal wie sehr wir es versuchen, wir werden diese Wollmäuse nie wirklich los, da sie sich auch an den seltsamsten Stellen verstecken, bevor unsere Besen ihre zerbrechlichen Körper komplett auslöschen. Wenn Wollmäuse aussehen würden, wie diese kleinen Lebewesen in Beth Tomashek und Sam Wade animiertenKurzfilm, würden wir sie wahrscheinlich fangen und in Terrarien halten…

A story about the friendship between two dust bunnies, Fuzz and Lint, who live peacefully under a couch. When an evil maid comes to clean the house and sucks Fuzz into her vacuum, Lint must overcome his fears and set out to rescue his friend.

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Apocalypse Now Now

Ein soziopathischer Schoolboy und sein Hippie-Kopfgeldjäger-Kumpel in einer post-apokalyptischen Stadt, der erstmal eine Ratte köpft und sich dann eine Line Koks gönnt. So beginnt der Kurzfilm «Apocalypse Now Now», der sich quasi in Form eines langen Trailers als richtiger Spielfilm bewirbt. Ich will mehr. Hier die Story der Buchvorlage:

Neil Gaiman meets Tarantino in this madcap, wildly entertaining journey into Cape Town’s supernatural underworld. I love the smell of parallel dimensions in the morning. Baxter Zevcenko’s life is pretty sweet.
As the 16-year-old kingpin of the Spider, his smut-peddling schoolyard syndicate, he’s making a name for himself as an up-and-coming entrepreneur. Profits are on the rise, the other gangs are staying out of his business, and he’s going out with Esme, the girl of his dreams.
But when Esme gets kidnapped, and all the clues point towards strange forces at work, things start to get seriously weird. The only man drunk enough to help is a bearded, booze-soaked, supernatural bounty hunter that goes by the name of Jackson ‚Jackie‘ Ronin.
Plunged into the increasingly bizarre landscape of Cape Town’s supernatural underworld, Baxter and Ronin team up to save Esme. On a journey that takes them through the realms of impossibility, they must face every conceivable nightmare to get her back, including the odd brush with the Apocalypse.

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DBD: Lose Yourself – Sharks In Your Mouth

Die Metalcore-Band «Sharks In Your Mouth» haben den Eminem-Song «Lose Yourself» gecovert und dazu das folgende Video veröffentlicht. Das neue Album soll im kommenden Winter veröffentlicht werden…

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Olivenöl vom Friedhof

Lecker Olivenöl von 150 Jahre alten Olivenbäumen von Adelaides ältestem Friedhof. Etwas ganz besonderes. Mahlzeit!

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It may seem at first like an unlikely source, but Adelaide’s oldest cemetery has released its very own olive oil harvested from trees growing on its property. There are around 60 olive trees at the West Terrace Cemetery, believed to be Olea Europaea — a small and fairly common type of olive. The majority sit in a row between the property and the main road. […]

West Terrace Cemetery is Adelaide’s oldest, with the first burial at the site dating back to 1837. The olive trees have been around since the 1860s, but how they came to be there remains a mystery, according to Mr Pitt. […]

The olive oil is part of an effort by the Adelaide Cemeteries Authority to help people think of cemeteries as not just a places to mourn the dead, but as spaces with a new lease of life.

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(via ABC)

Deeper Underground: Tunnelblick

Die Leute von «In Return» haben einige Tage im Untergrund Londons gefilmt. Dabei kam «Deeper Underground» heraus, rund anderthalb Minuten tolle Motive. Tunnel, lange Gänge, Symmetrie…

We have a thing with tunnels. The underground of London is one of the most impressive infrastructures of the world. It’s a network that transports millions of people every day. Some call it hell. We see beauty. The infinite tunnels pull us in with their symmetry. The ceiling lights guide our eyes to the horizon. The tiles and posters form patterns that please the eye. The echoes of rushing crowds, a flickering light, a train zooming by.

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50 Jahre Hot Wheels

Hot Wheels feiert 50-jähriges Bestehen und zeigt uns in folgendem Video die Entwicklung der hochwertigen Spielzeugautos. Matchbox oder Hot Wheels, was waren eure Lieblinge?

We believe that every child deserves the opportunity to play, and as such our social impact programs are focused on allowing more children access to play. Through our partners, funding, volunteers, brand campaigns and consumer activation, we are addressing the barriers to play by providing children time to play, a place to play, tools to play and an advocate for play in their lives.“ -Mattel

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Ink Masters über Tattoos der Promis

«Ink Master» schaut Tätowierern über die Nadel und als kleine Promo haben sie ein bisschen über Promi-Tattoos gesprochen. Leider wirklich nur ein «bisschen», mich hätte die professionelle Meinung hinsichtlich der Technik und Komplexität der Werke interessiert…

We asked the hosts of Spike TV’s Ink Master to review celebrity tattoos. From Justin Bieber and Chris Brown, to Rihanna and Nicki Minaj, Chris Nunez and Oliver Peck comment on the artisanship that went into these tattoos.

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Disney Imagineering baut eigene Stunt Roboter

Disney Engineering hat fliegende Stunt-Roboter entwickelt, die wohl bald die Stuntmen in den Themenparks ersetzen werden. Die Roboter werden wahrscheinlich bei Star Wars und Marvel Attraktionen debütieren. Und dann werden sie uns wahrscheinlich alle töten. Westworld lässt grüssen. Welches Szenario aus welchem dystopischen Film wird eurer Meinung nach zuerst eintreten?

So what this is about is the realization we came to after seeing where our characters are going on screen…whether they be Star Wars characters, or Pixar characters, or Marvel characters or our own animation characters, is that they’re doing all these things that are really, really active. And so that becomes the expectation our park guests have that our characters are doing all these things on screen — but when it comes to our attractions, what are our animatronic figures doing? We realized we have kind of a disconnect here.

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(via Tech Crunch)

Schwarzenegger erklärt Trump die Welt

Mit einer neuen Videobotschaft hat sich Arnold Schwarzenegger erneut an US-Präsident Donald Trump gewandt. Dabei hält der Ex-Gouverneur von Kalifornien eine Wackelkopf-Trump-Puppe in seiner Hand und erklärt dem Präsidenten, warum die von ihm angestrebte Rückkehr zur Kohle-Industrie schlichtweg «töricht» ist. Trump solle sich darauf besinnen, künftige Generationen zu schützen, statt einen längst überholten Industriezweigs wiederzubeleben und so genau das Gegenteil zu bewirken. Die Rückkehr zur Kohle-Industrie sei «eine Bedrohung», warnt Schwarzenegger eindringlich. «Es ist töricht, eine lächerliche und veraltete Technologie wiederzubeleben», so die Steirische Eiche und fragt mit einem Augenzwinkern: «Was kommt als Nächstes? Floppy disks?» Trump solle stattdessen seinen Blick auf die Zukunft, auf moderne und vor allem erneuerbare Energiequellen richten und nicht weiterhin in der Vergangenheit verharren…

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Titan – Evolve or Die

Mit dem Sci-Fi-Thriller «Titan – Evolve or Die» gelingt Lennart Ruff bei weitgehendem Verzicht auf teure visuelle Effekte über lange Strecken ein ebenso stimmungsvolles wie originelles Regiedebüt. Allerdings geht ihm erzählerisch mit zunehmender Filmdauer leider die Luft aus.

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Meist kennen Wissenschaftler und Science-Fiction-Autoren wenn es um die menschliche Besiedlung fremder Planeten geht nur eine Lösung: Terraforming. Dabei wird das Ökosystem des jeweiligen Himmelskörpers so verändert, dass es genug Sauerstoff zum Atmen bietet, Landwirtschaft ermöglicht und generell das Überleben des Menschen erlaubt. In Lennart Ruffs «Titan – Evolve or Die» wird nun von einer Alternative zu diesem langwierigen Prozess erzählt und die Prämisse gleichsam umgedreht: Hier will sich der Mensch den Lebensbedingungen seiner neuen Heimat angleichen und nicht umgekehrt. Der SciFi-Thriller punktet mit einer originellen Ausgangsidee und einer stimmigen Atmosphäre, im letzten Drittel geht ihm aber erzählerisch allerdings die Luft aus.

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Nachdem sich der deutsche Regisseur in seinem Langfilmdebüt zunächst viel Zeit nimmt, die Ausgangssituation darzulegen, konzentriert er sich auf die wissenschaftlichen Experimente zur gentechnischen Erschaffung einer Art von Supermensch. Dabei nimmt die körperliche Verwandlung von Rick immer krassere Formen an, die alsbald an David Cronenbergs Body-Horror erinnert. Wenn dem Protagonisten Haare ausfallen, er sich häutet und aus den Augen blutet, ist das nicht zuletzt deshalb schockierend, weil die Maskenarbeit und die Effekte trotz des bescheidenen Budgets absolut überzeugen. Regisseur Ruff macht insgesamt viel aus den beschränkten Mitteln, die ihm zur Verfügung stehen. Er verzichtete beim Dreh auf Gran Canaria auf aufwändig in Szene gesetzte Ausflüge in den Weltraum und beschränkte sich diesbezüglich weitgehend auf einige bedeutungsvolle Blicke in den Sternenhimmel. Die eher bodenständige Inszenierung mit ihren in nüchterne blaugraue oder hellblaue Töne getauchten Bildern von unpersönlichen Wohnkomplexen und Forschungseinrichtungen schafft eine faszinierende Atmosphäre und trägt dazu bei, dass der Film über lange Zeit eine suggestive Spannung in sich trägt. Nachdem der körperliche Transformationsprozess abgeschlossen ist, werden die bis dahin sorgsam geschürten Erwartungen allerdings recht herbe enttäuscht.

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Drehbuchautor Max Hurwitz (er schrieb einige Folgen der Western-Serie «Hell on Wheels») verfällt im halbgaren Finale auf einen allzu gewollten Konflikt und spielt mit dem Vorschlaghammer Ethik und Menschlichkeit gegen rationale Wissenschaft und Pflichtbewusstsein aus. Auch bei der Figurenzeichnung fehlt letztlich insgesamt ein wenig die Raffinesse. Am ehesten überzeugt Taylor Schilling (Orange Is The New Black), ihre komplex angelegte Abigail kommt dem zwielichtigen Collingwood mit Mut, Cleverness und wissenschaftlichem Sachverstand auf die Schliche. Sam Worthingtons Auftritt wirkt dagegen eher dröge. Er macht nach seinen Parts in «Terminator: Die Erlösung» und «Avatar – Aufbruch nach Pandora» zwar abermals eine körperliche Wandlung durch, die kann aber über die Eindimensionalität der Rolle nicht hinwegtäuschen. Der Film ist kein Meisterwerk, vermag aber über weite Strecken zu fesseln und regt zum nachdenken an.

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