Die Alte-Welt-Saga

Leider ist es heute so, dass klare Begriffe oftmals von Geschichtsverdrehern und grössenwahnsinnigen Autoren zu eigenen Zwecken umgedeutet und missinterpretiert werden, um eine gewisse Wirkung zu erreichen, die schlussendlich in Unklarheit mündet. Der Ausdruck «Alte Welt» steht heute synonym zur Tataria-Legende für eine hochstehende Zivilisation, die erst vor kurzer Zeit geendet haben soll. Dabei wird eine ganze Epoche ausgeblendet. Eine Epoche, die einen tiefgreifenden Einfluss auf die Welt hatte, in der wir heute leben müssen. Die Zeit zwischen Achtzehnhundert bis zum Ersten Weltkrieg: Dem Dampfzeitalter.

Jüdisch geführte Finanzhäuser mit kriegsbedingten Gewinnen aus dem ersten Weltkrieg 1914-1918 – jeweils mit Beleg der Erstquelle:

– Rothschild – Wien (Familienbank)
Gewinne: +65 % durch staatliche österreichische Kriegsanleihen (Rothschild-Archiv Wien, Serie „Kriegsschatz 1915–18“, Kasten 14).

– Mendelssohn & Co. – Berlin
Gewinne: +52 % durch Preußen-Kriegsdarlehen und Metallkredit (Bank-Archiv Berlin-Dahlem, Akte „Preußische Kriegsanleihe 1915“).

– Bleichröder – Berlin
Gewinne: +70 % durch Reichsanleihen und Kriegsanleihen (Staatsarchiv Potsdam, Familienarchiv Bleichröder, Akte „Grossdarlehen 1916–18“).

– Warburg – Hamburg
Gewinne: +60 % durch Marine-Bonds und Rohstoffkredit (Warburg-Archiv Hamburg, Stiftung MMW, Band „Kriegsgeschäfte 1914–18“).

Man könnte also behaupten, dass diese Finanzhäuser ein Interesse daran hatten, dass das zweite deutsche Kaiserreich in einen Krieg verwickelt wurde. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass diese Kriegsgewinnler schon an der Gründung des Kaiserreiches beteiligt waren.

Die Beteiligung konzentrierte sich auf drei Hauptakteure mit nachweisbaren Leistungen für die Reichsgründung 1870/71:

– Rothschild – Wien & Frankfurt
1870–71: Bereitstellung von 300 Millionen Goldfranken für die französische Kriegsgeldforderung und erste deutsche Kriegsanleihen (Rothschild-Archiv Wien, Kontrakte Serie „Frankfurter Kanzlei 1870–71“).

– Mendelssohn & Co. – Berlin
März 1871: Emission und Abrechnung der 120-Millionen-Thaler-Reichsanleihe „Deutsche Reichsanleihe 1871“ (Mendelssohn-Archiv Berlin, Akte „Reichsanleihe-Abrechnung 1871“).

– Bleichröder – Berlin
1871–72: Organisation des Reichstreasury-Systems und erste Gold-Reserven für die Mark (Staatsarchiv Potsdam, Familienarchiv Bleichröder, Akte „Reichsbank-Gründung 1871“).

Archivalisch nachweisbare Gewinne aus der Zusammenarbeit mit dem zweiten deutschen Kaiserreich:

– Rothschild
1871–1913 kumuliert: ≈ 14 Mio. Mark Provision + Zinsüberschuss
Quelle: Rothschild-Archiv Wien, Akten „Reichsanleihe 1871–1913 “, Kontraktmappe II.

Mendelssohn & Co.
1871–1914 kumuliert: ≈ 11 Mio. Mark Provisionen (Emissionsgebühren, Disagio-Differenz)
Quelle: Mendelssohn-Archiv Berlin, Akte „Reichsfinanz-Kontrakt“, Band 2.

Bleichröder
1871–1913 kumuliert: ≈ 8,5 Mio. Mark (Reichstresorer-Provision + Kreditsicherungsgebühren)
Quelle: Staatsarchiv Potsdam, Familienarchiv Bleichröder, Akte „Reichsbank-Zahlen 1913“.

Gesamtgewinn 1871-1914 aus der Zusammenarbeit der drei Häuser mit dem Kaiserreich: 33,5 Millionen Reichsmark. Umgerechnet in die Kaufkraft von 1912/13 ergibt 33,5 Millionen Reichsmark etwa 2,2 Milliarden Euro. Eine Unsumme für diese Zeit.

Alle drei Finanzhäuser waren jüdisch geführt. Ohne diese finanzielle Rückendeckung hätte es niemals ein zweites deutsches Kaiserreich und auch keinen ersten Weltkrieg gegeben. Das zweite Kaiserreich war ein Konstrukt der damaligen jüdischen Hochfinanz. Reichsbürger vergessen diese Tatsachen nur allzu leicht. Tartaria-Enthusiasten und Alte-Welt-Fantasten klammern diese Themen ganz aus.

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Warum der Osten nicht mitspielt

Er kennt das Denunzieren. Das Verpfeifen des Nachbarn, das Melden von Nichtigkeiten, das Aufbauschen einer abweichenden Meinung zu einer staatsgefährdenden Haltung.
Er kennt die Planwirtschaft. Den tiefen staatlichen Eingriff in den gesamten Austausch von Arbeitsleistungen, Waren und Gütern. Das Vorherrschen von Mangel und Knappheit.
Er kennt die Spaltung der Familie. Das Aufhetzen der Jungen gegen die Alten, der Obrigkeitstreuen gegen die Eigenständigen. Das daraus entstehende Misstrauen gegen jeden in der Gesellschaft.
Er kennt den Antifaschistischen Block. Den vorgeschobenen Kampf gegen rechts, der in Wirklichkeit ein Feldzug gegen die eigene Meinung, das Urteilsvermögen und die Individualität ist.
Er kennt die polizeilichen Massnahmen. Die Hausdurchsuchungen wegen Nichtigkeiten. Die Überwachung des unbescholtenen Bürgers, der lediglich seine Grundrechte wahrnehmen will.
Er kennt die Lügen. Das Fälschen von Statistiken. Die Gesinnungsnachrichten, die sich nicht an der Realität orientieren. Die Konformität der erlaubten Medien- und Parteienlandschaft.
Er kennt die Einschränkung der Bürgerrechte. Das Kollektiv, dem der Einzelne bedingungslos unterzuordnen ist. Den hehren Kampf für das absolut Gute, der alles andere als guttut.

Darum spielt der Osten nicht mit.
Er will, dass sein jahrzehntelanger Kampf gegen einen übergriffigen, repressiven Staat am Ende nicht vergebens war, weil wir ihn ein zweites Mal verlieren werden. Endgültig.

Warum der Osten nicht mitspielt

Digitale Diktatur: Bargeld oder Bevormundung – entscheide dich!

Wir leben nicht etwa in einer Demokratie, sondern in einer Pilotstudie für verhaltensgesteuerte Ökonomie. Oben: Eine Handvoll Superreicher mit Privatjets und Privatgesetzen. Unten: Wir – Beta-Tester mit Nutzungsbedingungen. Die Frage der Stunde lautet nicht mehr «Wer zählt die Stimmen?», sondern: Wer kontrolliert den Ausschalter für dein Geld?

Digitale Diktatur: Bargeld oder Bevormundung - entscheide dich!

Willkommen in der schönen neuen Welt des programmierbaren Geldes. Klingt praktisch – wie ein Spotify-Abo, nur für dein Konto. Heute noch Zahlung, morgen schon Erziehungsmassnahme. Du hast etwas Unerwünschtes gesagt, gekauft, gegessen, geteilt? Ups, dein Limit ausserhalb deiner 15-Minuten-Stadt aka SmartCity ist erreicht. Bitte bleib daheim – wir schalten dich sonst auf Sparflamme. Alles natürlich im Namen der Sicherheit, der Gesundheit, der Nachhaltigkeit – die grosse Dreifaltigkeit der Begründungen, wenn Freiheit teuer wird.

Der Weg dahin führt über das Internet der Körper. Früher hiessen wir Bürger, heute heissen wir Sensorträger. Wearables, smarte Ringe, implantierbare Mikrochips – was für ein Fortschritt: Endlich kann man die elektrische Signatur deiner Müdigkeit mit deiner Kreditkartenhistorie verheiraten. Die Verkaufsstory ist simpel: «Optimierte Gesundheit durch Daten.» Blöd nur, dass die Kurve der Datensammlung steigt, während die Kurve der Volksgesundheit fällt. Könnte mit EMF-Dauerbestrahlung, Stress, Schlafmangel, Ultra-Prozesskost, Arbeitsverdichtung oder schlicht Daten-Monetarisierung zu tun haben. Aber pssst, wer will schon Korrelationen sehen, wenn Dashboards so hübsch blinken?

Künstliche Intelligenz ist dabei der neue Betreuer im digitalen Heim. AI kann alles simulieren, was man mathematisch ausdrücken kann – also vor allem dein Konsumverhalten. Pack das zusammen mit «Geld, das sich aus der Ferne umprogrammieren lässt» und schon verwandelt sich die Marktwirtschaft in Nudging by Wallet. Heute Bonuspunkte für die richtige Meinung, morgen ein Timeout für Bargeld-Romantiker. Wer glaubt, das sei Science-Fiction, hat die letzten Jahre verschlafen: Konten eingefroren, Spenden gestoppt, Zahlungswege abgedreht – alles bereits vorgekommen. Und immer gibt es eine wohlklingende Begründung. Autoritäre Massnahmen kommen nie im Kampfanzug – sie kommen im Design-Thinking-Jäckchen.

Natürlich, man erklärt uns: Bargeld ist schmutzig, digital ist effizient, bequem, modern. Vor allem ist es sichtbar. Jede Transaktion ein Datensatz, jeder Datensatz ein Hebel. Und wenn der «Kampf gegen Geldwäsche» exakt an der Ecke endet, wo die grossen Player beginnen, ist das sicher nur Zufall – so wie Offshore-Konten, Schattenbanken und «Verluste» in Behördenhaushalten. Kein Grund zur Sorge, Programmable Stablecoins lösen das. Sie lösen zwar nicht Korruption, aber deine Autonomie.

Der Clou heisst digitale ID + programmierbares Geld. Zusammen ergibt das eine Fernbedienung, die den Staat, die Plattformen, die Banken und die Regulatorik in einen einzigen Gatekeeper giesst. Finanzpolitik via Software-Update: Wenn Inflation nervt, friert man halt Konten ein. Wenn falsche Produkte gekauft werden, deaktiviert man die Transaktion. Wenn falsche Ziele besucht werden, geht die Mobilitäts-Wallet auf stumm. Nenn es nicht Zensur – nenn es Policy-Enforcement. Klingt doch gleich gesünder.

Und bevor jemand «Verschwörung!» ruft: Braucht’s gar nicht. Es reicht Konzentration von Infrastruktur: Fünf Bezahlanbieter, vier Cloud-Hyperscaler, drei App-Stores, zwei Kartenschemes – eine Richtung. Der Rest erledigt sich durch AGB-Updates, Content-Policies und «Risiko-Management». Wer widerspricht, wird «de-risked» – ein feines Wort für «kontolos gemacht».

Gesundheit? Ebenfalls digital kuratiert. Mit programmierbarem Geld lässt sich Ernährung umstellen, ohne Debatte und ohne Werbung: Dein Konto kauft nur noch, was die Richtlinie erlaubt. Lab-Meat statt Steak, Insektenmehl statt Bäckerhandwerk – nicht, weil du überzeugt wurdest, sondern weil deine Zahlung scheitert. Impf-Reminder? Jetzt mit Transaktionssperre. Das ist keine Medizin – das ist Finanz-Compliance mit Spritze.

Und was tun? Die Antwort ist unsexy, aber wirksam:

  • Bargeld benutzen. Nicht aus Nostalgie, sondern als Redundanz und Privatsphäre. Analog ist nicht romantisch, analog ist resilient.
  • Lokale Banken / Genossenschaften statt «too big to care». Je näher die Entscheidungsträger, desto schwieriger der Fernschalter.
  • Dezentral zahlen (wo legal), Checks, echte Rechnungen, echte Kassenbelege. Ja, es nervt – aber weniger als Kontofrost.
  • Politik auf Landes-/Kantonsebene: Barzahlungspflicht in Behörden, Recht auf nicht-digitales Leben, Infrastruktur für offline. Freiheit ist eine Frage der Standards, nicht der Slogans.
  • Minimiere Sensor-Abhängigkeit. Dein Körper ist kein API-Endpunkt. Kein Wearable der Welt ersetzt Schlaf, Licht, Bewegung, Essen aus einer Küche statt aus einem Labor.

Das ist kein Aufruf zur Steinzeit. Das ist ein Aufruf zur Architektur: Systeme so bauen, dass Missbrauch teuer wird. Heute heisst Freiheit nicht «alles digital» – sie heisst Optionen. Ein System, das nur eine Spur zulässt, ist kein Fortschritt, sondern Schienengefängnis.

Kurz gesagt: Der «Krieg» ist real – nicht Panzer gegen Menschen, sondern Plattform gegen Person. Die Superreichen müssen die Vielen nicht besiegen, sie müssen sie nur parametrisieren. Der Rest erledigen Algorithmen, die du mit deinem Verhalten trainierst.

Oder du hörst auf, der kostenlose Datensklave zu sein, der seinen eigenen Käfig liked.
Benutz dein Geld, als wäre es deins. Benutz deine Gesundheit, als wäre sie nicht leasingfähig. Und benutz dein Hirn, als wäre es kein Abo-Modell.

Freiheit war nie gratis.
Aber sie ist unbezahlbar, solange niemand den Aus-Knopf für dein Leben in der Cloud hat…

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11 Fakten über deinen Körper, die dich verstören werden

Dein Körper – ein Wunderwerk aus Fleisch, Elektrizität und purem Wahnsinn. Du denkst, du kennst ihn? Falsch gedacht. Hinter jedem Atemzug lauert eine biologische Kuriosität, die dich garantiert kurz innehalten lässt. Hier sind 11 Fakten über dich selbst, die du vielleicht lieber nicht vorm Einschlafen lesen solltest:

1. Dein Herz erzeugt genug Druck, um Blut 10 Meter weit zu spritzen.
2. Dein Magen verdaut sogar Rasierklingen, ohne Schaden zu nehmen.
3. Du bist mehr Bakterie als Mensch – 90% deiner Zellen sind nicht menschlich.
4. Deine Haut erneuert sich alle 27 Tage – du verlierst jährlich fast 4 kg Haut.
5. Wenn du rot wirst, färbt sich auch dein Magen rot.
6. Dein Gehirn produziert elektrische Impulse, stark genug für eine Glühbirne.
7. Dein Gehirn bleibt nach dem Tod noch aktiv, manchmal bis zu 10 Minuten.
8. Nach dem Tod kann dein Körper noch Geräusche machen – durch Gase.
9. In deinem Leben produzierst du über 25’000 Liter Speichel – genug, um ein halbes Schwimmbecken zu füllen.
10. Manche Menschen haben genetisch eine natürliche Resistenz gegen HIV.
11. Dein Körper weiss oft, dass du krank wirst, bevor du Symptome merkst.

Tja, willkommen in der faszinierend-abgründigen Realität deines eigenen Körpers. Du bist ein wandelndes Chemielabor, das zufällig Bewusstsein entwickelt hat. Vielleicht betrachtest du dich jetzt mit etwas mehr Demut. Denn das eigentliche Wunder des Lebens ist nicht deine «Einzigartigkeit» – sondern, dass dieser chaotische Fleischcomputer überhaupt funktioniert.

11 Fakten über deinen Körper, die dich verstören werden

Dein treuester Verräter

Das Gerät in deiner Hand, dein treuester Verräter. Es kam als Helfer. Ein kleines Licht im Alltag. Navigation, Kommunikation, ein Lied, ein Lächeln, ein Bild der Liebsten. So praktisch. So hip. Es fehlt bei nichts, was du tust. Über Social Media teilst du deine tiefsten Gedanken – und denkst dir nichts dabei.

Spätestens seit sie uns die KI präsentiert haben, sollte klar sein, was möglich ist. Es sieht mehr, als du siehst. Hört mehr, als du sprichst. Fragt nie – aber speichert alles. Du berührst es öfter als jede andere Haut. Es kennt deine Pausen. Deine Fluchten. Deine Sehnsüchte. Es kennt dich. Nicht wie ein Freund – sondern wie ein Spiegel, der nie vergisst.

Und dieser Spiegel ist angeschlossen. Alles wird gespeichert, kategorisiert, ausgewertet. Früher hätten wir geschrien, wenn man uns so beobachtet hätte. Heute nennen wir es Komfort. Deine Signatur ist digital. Dein Schattenwurf aus Daten. Und du nennst es Fortschritt, weil es dein Gesicht erkennt – und dir dafür ein Lächeln schenkt. Du wähnst dich in Sicherheit. Datenschutz, so heisst es. Alles anonymisiert. So heisst es. Nur mit richterlicher Verfügung, so heisst es, dürfe man dich wirklich sehen.

Du sagst: «Ich habe doch nichts zu verbergen.» Aber was, wenn das, was heute erlaubt ist, morgen verboten ist? Wenn alles mit allem verbunden ist – gleichgeschaltet – was, glaubst du, wird dich dann noch schützen? Du schiebst es beiseite. Ich auch. Tief im Innern wissen wir es. Doch wirklich wissen wollen wir es nicht.

Dann lullt uns die leise Hoffnung ein, dass jene, die alles wissen könnten, es gut mit uns meinen. Und so bleiben wir: Gläserne Bürger in einem durchsichtigen System. Doch tief in der Frequenz,
tief im Code, fragt etwas in dir: «Bin ich noch frei?»

Dein treuester Verräter

Integration von Schatten und Licht

Wahre Heilung bedeutet nicht, Licht statt Dunkelheit zu wählen – es geht darum, beides anzunehmen.
Dein Schattenselbst birgt deinen Schmerz, deine Muster, deinen Schutz.
Dein Lichtselbst birgt deine Träume, deine Göttlichkeit, deine Wahrheit.
Zusammen ergeben sie ein Ganzes.
Das Ziel ist nicht, deinen Schatten loszuwerden – es geht darum, ihn zu verstehen.
Dich nicht mehr vor ihm zu verstecken.
Zu ehren, wie er dich beschützt hat, als nichts anderes es vermochte.
Ihn einzuladen, sich zu entwickeln, nicht ihn zu verbannen.
Die Integration ist chaotisch. Sie ist real. Sie ist heilig.
Und darin wohnt deine Kraft.
Du bist nicht nur Liebe und Licht.
Du bist auch Wut, Trauer, Lektionen und Wiedergeburt.
Lass beides sichtbar werden. Lass beides heilig sein. Lass beides du selbst sein.

Integration von Schatten und Licht

Von der Arbeit befreit, von der Würde erlöst: Das bedingungslose Gehorsamseinkommen

Stellen wir uns das Paradies vor, wie es die Zukunftsromantiker der Technokratie malen: Niemand muss mehr arbeiten, Maschinen übernehmen die Drecksarbeit und der Staat zahlt jedem Bürger ein «bedingungsloses» Einkommen. Ein digitaler Segen, monatlich pünktlich aufs Konto. Der Himmel auf Erden – wenn man Ironie mag. Denn wer zahlt, befiehlt. Und wer empfängt, gehorcht.

Das ist kein philosophisches Paradoxon, sondern ein uraltes Machtgesetz. Schon Kinder wissen: Das Taschengeld ist nicht frei, es ist ein pädagogisches Werkzeug. Wer das Zimmer nicht aufräumt, bekommt nichts. Wer zu laut widerspricht, auch nicht. Nur brave Kinder verdienen Belohnung. Jetzt ersetzen wir «Mama und Papa» durch «Staat und Zentralbank» und das Szenario wirkt plötzlich weniger idyllisch und deutlich mehr nach digitalem Gulag.

Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist also das Gegenteil von dem, was es verspricht. Es schafft keine Freiheit, sondern Abhängigkeit – und zwar in ihrer modernsten, algorithmischen Form. Ein Konto, das sich auf Knopfdruck sperren lässt, wenn du zu viel CO₂ ausatmest, das falsche Meme teilst oder im Supermarkt zur Plastiktüte greifst. Aber hey, wenigstens bekommst du deine 1200 Digitaltaler, solange du brav bist.

Der Charme des BGE liegt in seiner Verpackung. Es klingt human, sozial, fortschrittlich – wie ein philosophischer Bio-Joghurt. Doch die Zutatenliste liest sich wie ein dystopisches Drehbuch: Totale finanzielle Kontrolle, Verhaltenslenkung per Knopfdruck, Abschaffung wirtschaftlicher Eigenverantwortung. Freiheit wird nicht abgeschafft. Sie wird einfach automatisiert.

Arbeit, so unsexy sie klingt, gibt Sinn. Sie ist keine Strafe, sondern eine Form von Selbstbestimmung. Der Mensch schafft, um zu werden. Ohne Tätigkeit, ohne Verantwortung, ohne Stolz auf das, was man leistet, bleibt nur Konsum. Eine Bevölkerung, die nichts mehr produziert, wird irgendwann selbst zum Produkt – gezüchtet, verwaltet, verteilt.

Aber das wird man uns natürlich nie so sagen. Die PR-Maschine des Fortschritts verkauft das BGE als Erlösung vom Kapitalismus. In Wahrheit ist es dessen Nachfolger in steriler Form: Eine Mischung aus digitalem Almosen und moralischer Erpressung. Ein bedrucktes Lächeln mit biometrischem Sicherheitschip.

Das Ganze nennt sich dann «soziale Gerechtigkeit», obwohl es in Wahrheit «programmierte Fügsamkeit» ist. Wer gegen das System rebelliert, rebelliert gegen seine eigene Lebensgrundlage. Ein sanftes, lächelndes Erpressungssystem – ganz ohne Peitsche, nur mit QR-Code.

Natürlich wird man sagen: «Aber die KI nimmt uns doch die Jobs!» Mag sein. Doch wenn Roboter die Arbeit machen, warum müssen Menschen dann gehorchen? Warum soll die technologische Befreiung zur digitalen Leine werden? Weil es nie um Arbeit ging. Es ging um Kontrolle. Immer.

Das BGE ist nicht das Ende der Armut, sondern ihr Upgrade. Armut 2.0 – mit stabiler Internetverbindung und Push-Benachrichtigung vom Finanzministerium. «Ihr Grundeinkommen wurde ausgesetzt. Grund: Mangelnde Systemloyalität.» Es ist die eleganteste Form der Tyrannei, die je erdacht wurde. Kein Blut, kein Gulag, kein Widerstand. Nur eine Population, die gelernt hat, dass Schweigen wirtschaftlich ist.

Die Idee ist uralt, nur das Branding ist neu. Früher nannte man es Kommunismus, heute «soziale Innovation». Früher musste man für den Staat schuften, heute muss man nur noch dafür lächeln – vor der Kamera. Das BGE ist nicht das bedingungslose Geschenk des Fortschritts, sondern das digitale Halsband einer Welt, die sich Freiheit nicht mehr leisten will.

Und wenn du denkst, das sei übertrieben, stell dir nur vor, was passiert, wenn der Algorithmus morgen entscheidet, du hast zu viel gesagt, zu viel kritisiert, zu wenig applaudiert. Dein Konto bleibt leer – aber dein Gewissen voll.

Freiheit bedeutet, sich seinen Lohn zu verdienen. Abhängigkeit bedeutet, ihn zu erbitten. Das BGE will aus freien Bürgern Bittsteller machen – höfliche, gut überwachte, algorithmisch geprüfte Bittsteller. Das ist kein Zukunftsszenario. Das ist eine Bedienungsanleitung.

Also ja, das Grundeinkommen kommt vielleicht. Und mit ihm eine Ära, in der die Menschheit endlich versteht, was es heisst, «versorgt» zu sein – wie Haustiere im klimatisierten Käfig. Und solange das Futter pünktlich kommt, werden viele das für Freiheit halten.

Wirklich frei ist, wer den Mut hat, darauf zu verzichten…

Von der Arbeit befreit, von der Würde erlöst: Das bedingungslose Gehorsamseinkommen

Leg die Maske ab

Das erste und letzte Geheimnis lautet: Sieh dich selbst. Nicht durch die Linsen fremder Erwartungen, nicht im Spiegel applausbedürftiger Blicke, sondern in der stillen Kammer deines eigenen Bewusstseins. Je tiefer eine Seele wird, desto unsichtbarer wird sie für Augen, die nur die Oberfläche kennen. Das ist kein Fehler, sondern Gesetz: Was in die Tiefe sinkt, verschwindet für jene, die nur am Ufer stehen.

Wundere dich also nicht, wenn die Welt dich übersieht. Mit dir ist alles in Ordnung, vielleicht zum ersten Mal wirklich. Die meisten Menschen tragen Masken, weil sie den Mut scheuen, dem eigenen Antlitz zu begegnen. Wie sollten Maskenträger ein unverhülltes Antlitz erkennen? Wie sollten jene, die sich selbst nicht lesen können, die Sprache deiner Tiefe verstehen?

Darum: Erkenne dich selbst. Das ist Alpha und Omega des Weges. Wer sich selbst erkannt hat, braucht kein Echo, um zu wissen, dass er klingt. Echos kommen aus Hallräumen und Hall ist nicht Wahrheit, sondern Wiederholung. Unsere Kultur poliert Oberflächen und nennt es Authentizität; sie wechselt das Make-up, aber nicht die Haut. Der Wind der Meinung weht über Gesichter hinweg, doch er dringt nicht in das Mark.

Wenn du dich selbst siehst, enden die Pilgerfahrten zu fremden Altären. Du hörst auf, deine Daseinsberechtigung an Applaus zu koppeln. Du wirst frei von der Droge der Bestätigung und nüchtern in der Gegenwart deines Wesens. Wer auf «Gesehenwerden» hofft, verpfändet seine Zeit an Enttäuschungen; er rennt von Urteil zu Urteil und nennt es Leben.

Tiefe ist ein Privileg. Sie ist selten, und das Seltene wird von der Menge kaum bemerkt. Das Unikat passt in keine Schublade, also lässt die Masse es liegen. Doch was rar ist, ist kostbar—und das Kostbare wartet nicht auf Preisetiketten. Es erkennt sich selbst und bewahrt sich.

Halt also still vor deinem inneren Altar. Leg die Maske ab, die dich vor der Welt schützt und dich vor dir selbst verbirgt. Schau so lange, bis das Schauen zur Schauenden wird – bis du nicht mehr nach aussen fragst, ob du bist, sondern innen antwortest: Ich bin.

Und wenn die Welt dich dann doch einmal sieht, wird sie nur bestätigen, was du längst weisst:
Dein Wert ist nicht verliehen, er ist erinnert.

Leg die Maske ab

Denkverbote: Wenn Freiheit zur Floskel wird

Man sagt, wir leben in einer freien Gesellschaft. Jeder dürfe sagen, was er denkt – solange es natürlich „das Richtige“ ist. Doch immer mehr Menschen spüren, dass diese Freiheit bröckelt. Nicht durch offene Zensur, sondern durch subtile Mechanismen: soziale Ächtung, moralischen Druck, algorithmische Sortierung. Denkverbote schleichen sich nicht mit Uniformen ein, sondern mit Likes, Schlagworten und betretenem Schweigen.

Wer wagt es heute noch, laut zu denken, wenn jedes Wort als Gesinnungstest gilt? Wenn schon das Fragen selbst verdächtig macht? Die Folge: Wir reden nicht mehr, wir dosieren. Wir denken nicht mehr, wir filtern. Die Sprache – einst Werkzeug der Freiheit – wird zur Selbstzensurmaschine.

Genau hier setzt dieser Kurs an: Er zeigt, wie man geistige Tabus erkennt, ohne in ideologische Fallen zu tappen. Wie man innere Klarheit findet, bevor man den Mut aufbringt, das „Unsagbare“ wieder auszusprechen – ohne Lautstärke, aber mit Haltung.

Denn echte Freiheit beginnt nicht auf der Straße oder in den Medien, sondern im Kopf.
Wer das eigene Denken befreien will, muss zuerst erkennen, wo er sich selbst knebelt.

Denkverbote sind kein Schutz – sie sind die höfliche Form der Unterwerfung.
Und wer nicht mehr wagt zu sagen, was er denkt, wird irgendwann glauben, was er sagen darf.

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Die grosse Dressur: Demokratie als Kulisse, Gehorsam als Kern

Es gibt Experimente, die trägt man nicht im weissen Laborkittel aus, sondern in Wohnzimmern, Schulen, Supermärkten und in den Köpfen der Leute. Corona war genau so eines. Kein medizinischer Ausnahmezustand, sondern ein psychologischer Stresstest für eine ganze Gesellschaft. Und der Test lief erstaunlich reibungslos. Die Dressur sass. Die Peitsche wirkte.

Statt «Haltung zeigen» hätte man ehrlicherweise sagen können: Gehorchen, und zwar mit moralischem Glanz in den Augen. «Bleib zu Hause» wurde zur Liturgie, «Abstand» zur Tugend, «Maske» zur Heiligenschleppe des neuen Glaubens. Wer nachfragte, wer Risiken abwog, wer Statistiken selbst las, wurde auf den gesellschaftlichen Scheiterhaufen gelegt – natürlich im Namen der Nächstenliebe.

Die Angst war die Währung, die Medien die Münzanstalt. Man sprach von «Fallzahlen» wie von apokalyptischen Reitern, von «Wellen» wie von Tsunamis, die jeden Moment alles wegspülen würden. Die Talkshows wurden zu Beichtstühlen, in denen Menschen ihre Skepsis ablegen mussten wie eine Sünde. Und wer die Busse verweigerte, bekam das Etikett: «Gefährder».

Das Innenministerium schrieb es sogar schwarz auf weiss: Man müsse «Schockwirkung» erzielen. Kinder zu potenziellen Mördern ihrer Grosseltern erklären? Kein Problem. Nachbarn zu misstrauischen Blockwarten erziehen? Lief hervorragend. Grundrechte in Bonuspunkte verwandeln, die man sich «zurückverdienen» muss? Wurde bejubelt wie ein Stadiontor.

Wer besonders brav war, bekam Orden, Professuren, Redaktionsposten. Nicht für Erkenntnis, sondern für Gefolgschaft. Wissenschaft verwandelt in Hofstaat.

Und heute? Heute nennt man das: «Fehler im Krisenmanagement». So nennt man es, wenn man keine Verantwortung tragen will. Man gibt zu, «manches sei überzogen gewesen» – als wäre das ein zu scharf gewürztes Chili und kein beispielloser Angriff auf Autonomie, Verhältnismässigkeit und Menschenwürde.

Warum keine Aufarbeitung? Weil man sonst aussprechen müsste, was wirklich passiert ist: Dass Angst ein Werkzeug war. Dass Disziplin kein Selbstschutz war, sondern Machterhalt. Dass Solidarität als trojanisches Pferd für Gehorsam diente.

Und wer glaubt, das sei vorbei, darf die Augen wieder schliessen. Das Programm läuft längst weiter – mit neuen Kulissen: Klima, Krieg, Migration. Wieder Moral statt Argumente. Wieder Lagerbildung statt Debatte. Wieder die gleiche Frage: Bist du brav, oder bist du gefährlich?

Corona war kein Unfall.
Es war die Generalprobe.
Und der Applaus war lauter, als er hätte sein dürfen…

Die grosse Dressur: Demokratie als Kulisse, Gehorsam als Kern

Die Beerdigung des Bargelds: Geldwäsche als Vorwand – Überwachung als Endziel

Europa schafft Bargeld ab – und nennt es Fortschritt. Die grosse Dressur der Finanzwelt beginnt. 412 Tage. So lange dauert es noch, bis der letzte Schein in deiner Tasche in die Kategorie «Schmuggelware» fällt. Die EU hat es offiziell beschlossen: Bargeld über 10’000 Euro? Ab 2027 so illegal wie ein Kindergeburtstag ohne Genderleitfaden.

Das ist kein Scherz, kein Entwurf, kein «wir diskutieren noch». Das ist Gesetz. 340 Millionen Menschen werden freundlicherweise in einen Käfig gesetzt, der aussieht wie ihr eigenes Bankkonto. Komfortabel. Steril. Ausbruchssicher. Alle Kriminellen? Nein – alle Bürger.

Das «EU-Geldwäschepaket» klingt ja nett, fast so niedlich wie ein Golden Retriever auf Valium. In Wirklichkeit behandelt es jeden Bürger wie den Bösewicht in einem osteuropäischen Mafiafilm.
Auto bar kaufen? Kriminell. Bitcoin kaufen ohne staatliche Verneigungsgeste? Kriminell. Eine Wallet besitzen, die nicht von Brüssel betreut wird? Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt offiziell Osama Bin Finanzierung.

Ein Europa, das einst stolz war auf Freiheit, misstraut plötzlich jedem – ausser sich selbst.

Der digitale Euro: Überwachung als Wellnessprodukt
2029 kommt er: Der digitale Euro. Frankfurt nennt es «Innovation». Jeder andere nennt es: Ein perfekt temperierter Überwachungsinkubator. Geplante Obergrenze pro Bürger: 3000 Euro. Alles darüber? Bitte beim Staat beantragen, ob du finanziell überhaupt existieren darfst. Jede Zahlung wird getrackt. Jedes Profil ausgewertet. Und Kritik? Schön vorsichtig, sonst wird das Konto «aus technischen Gründen» kurz mal auf Diät gesetzt.

Aber hey – die EZB verspricht, es werde nicht wie in China. Dieselben Leute versprachen 2013 auf Zypern auch Einlagensicherheit. Dann haben sie Konten geplündert wie ein durchschnittlicher Festivalbesucher den Bierstand.

Der Mythos vom Kampf gegen Geldwäsche
Offizielle Begründung: Man wolle die 500 Milliarden Euro bekämpfen, die angeblich jährlich in Europa gewaschen werden. Inoffizielle Wahrheit: Man baut ein Panoptikum für 340 Millionen Menschen, um Promillebereiche der Kriminalität zu jagen. Das ist wie ein Atombunker für ein Hagelkorn. Was jetzt passiert? Willkommen in der Schattenökonomie!

Datenschutz-Coins gehen in den Untergrund. Schwarzmarkt boomt. Staatliche Allwissenheit ersetzt Privatsphäre. Und der Bürger verliert das letzte Recht, das ihn zum Bürger macht: Etwas tun zu können, ohne vorher um Erlaubnis zu betteln. Denn wenn Geld zur Genehmigung wird, wird Freiheit zur Fussnote.

Die Uhr tickt. Und Brüssel lächelt
412 Tage bis Bargeld illegal wird. 1143 Tage bis der digitale Euro dich wie ein Haustier überwacht. Und null Tage, an denen die Leitmedien fragen:

Wer entscheidet eigentlich, was wir kaufen dürfen, wenn Kaufen eine Bewilligung braucht?

Die EU hat Orwell nicht gelesen. Sie hat ihn geschluckt – und nennt es Zukunft…

Die Beerdigung des Bargelds: Geldwäsche als Vorwand - Überwachung als Endziel

EU-Bürokratie: 20 Millionen Wörter und kein einziger Funken Verstand

Die EU hat es offiziell geschafft, einen Wortberg aufzuschütten, der grösser ist als der gesamte Output sämtlicher Schriftsteller seit der Steinzeit. 20 Millionen Wörter Regulierung. Zwanzig. Millionen. Wörter. Das ist kein Rechtsraum mehr, das ist ein literarisches Massengrab.

Das hellblaue sind die Richtlinien – also die freundlichen «Vorschläge», die man besser befolgt, wenn man nicht in Brüssels Strafkatalog geschubst werden will. Das dunkelblaue? Die Verordnungen. Die kommen nicht zum Diskutieren, die kommen wie ein SWAT-Team mit durchgeladenen Bürokratie-Kugelschreibern. Einmal im Amtsblatt, schon musst du gehorchen. Selbst wenn du nicht weisst, was drinsteht. Was du auch nicht wissen kannst, weil niemand 20 Millionen Wörter freiwillig liest.

Man stelle sich das mal bildlich vor: Ein durchschnittlicher Roman hat 80’000 Wörter. Die EU-Regulierung entspricht also etwa 250 Romanen. Ein politisches Game of Thrones, nur ohne Drachen, ohne Spannung, aber mit dem dreifachen Bodycount an Hirnzellen, die nebenbei sterben. Und in dieses Monster-Bürokratie-Ungetüm sollen wir «einsteigen»? Klar. Und dann bauen wir uns noch freiwillig einen kleinen Guillotinen-Nachbau fürs Gehirn, damit es schneller geht.

Das ist keine Verwaltung. Das ist eine semantische Atombombe auf die Vernunft. Europa regelt sich gerade selbst zu Tode – und bislang scheint niemand den Notausgang zu finden.

EU-Bürokratie: 20 Millionen Wörter und kein einziger Funken Verstand

Bist du Antifaschist oder Antifa? Der Unterschied zwischen Haltung und Hobby-Revolution

Es gibt Wörter, die klingen heroisch, sind aber längst zur Worthülse geworden. Antifaschismus zum Beispiel – das grosse, moralisch polierte Schild, hinter dem sich inzwischen alles versteckt: Vom überzeugten Demokrat bis zum Krawalltouristen mit Kapuze und Pflasterstein. Früher hiess Antifaschismus: Nie wieder Diktatur, nie wieder Rassenwahn, nie wieder Uniformzwang für den Geist. Heute heisst es oft: «Ich hab das richtige Profilbild auf Instagram.» Und wer etwas anderes denkt, ist natürlich – Achtung, Reizwort – «rechts».

Dabei ist Antifaschismus ursprünglich kein Verein, keine Szene und schon gar kein Dresscode. Es ist eine Haltung. Eine, die man leben kann, ohne in Telegram-Gruppen zu hocken oder sich auf Demos an Verkehrsampeln zu ketten. Eine, die sich nicht dadurch beweist, dass man sich selbst für moralisch überlegen hält, sondern indem man Freiheit auch dann verteidigt, wenn sie unbequem wird.

Die Antifa dagegen ist eine Bewegung – oder, je nach Perspektive, ein Zirkus. Dort werden Parolen recycelt wie Bierdosen und alles, was nach Staat riecht, ist automatisch Feind. Dabei wird ironischerweise der eigene Aktivismus oft mit denselben autoritären Reflexen betrieben, die man eigentlich bekämpfen will. Wer nicht mitmarschiert, ist «Teil des Problems». Das ist keine Revolution – das ist Politpädagogik mit Baseballmütze.

Und dann gibt es noch die Anarchisten – die ältesten Rebellen der Moderne, die sich von allen Gruppen gleichermassen genervt zeigen. Für sie ist Antifaschismus kein Verein, sondern Selbstschutz. Kein Banner, sondern Bewusstsein. Sie misstrauen Organisationen, besonders solchen, die Freiheit durch Zwang verteidigen wollen. Die Frage «Bist du Antifaschist oder Antifa?» ist also mehr als ein Meme. Sie ist ein Charaktertest. Kämpfst du gegen Faschismus, weil du das Prinzip der Unterdrückung ablehnst – oder, weil du selbst endlich mal Chef im Widerstand sein willst?

Denn so edel der Begriff klingt: Antifaschismus verliert seinen Sinn, wenn er zum Label einer Szene verkommt. Wer wirklich frei sein will, braucht keine Bewegung. Nur Rückgrat. Und das kann man leider weder drucken, noch auf Demos verteilen…

Bist du Antifaschist oder Antifa? Der Unterschied zwischen Haltung und Hobby-Revolution
(via Organarchy)

Kubicki vs. Kubicki

Die Politik in Deutschland ist und bleibt eine Freakshow. Kubicki ist nur repräsentativ für die Verlogenheit der FDP schlechthin. Der Wendehals ist wieder auf Stimmensuche. Die FDP ist nicht ohne Grund bedeutungslos, so auch Herr Kubicki…

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Corona war nur Phase 1: Dr. Nehls enthüllt die nächste Stufe

Manchmal stolpert man über Gespräche, bei denen man sich fragt, ob man gerade einem Interview lauscht oder versehentlich in den dystopischen Directors Cut eines Pandemie-Thrillers geraten ist. So ungefähr fühlt sich der neueste Gedankenausflug von Dr. Michael Nehls und Simo Azzaoui an. Wer schwache Nerven hat, möge bitte vorher eine Wärmflasche holen oder sich prophylaktisch unter dem Tisch verstecken. Es könnte intensiv werden.

Die beiden diskutieren nämlich nicht irgendeinen belanglosen Alltagsschrott wie Handyverträge oder die Frage, ob die Welt Pizza Hawaii verdient. Nein. Es geht um mentale Erschöpfung, Informationsflut, Politik, Angst, den Verfall menschlicher Gehirnleistung und natürlich die unvermeidliche These: «Was, wenn das alles kein Zufall ist?»

Wie immer, wenn sich jemand traut, das Offensichtliche auszusprechen – nämlich dass Politiker sich nie irren, weil sie grundsätzlich lieber die Realität falten, als Fehler zuzugeben – landet man schnell bei der Grundannahme: Das ganze Kartenhaus würde einstürzen, wenn auch nur ein einziger Regierungsvertreter «Sorry» nuscheln würde. Und weil Entschuldigen bei Politikern ungefähr so verbreitet ist wie Empathie bei Versicherungen, drehen wir uns also weiter im Kreis.

Zwischendrin die obligatorische Frage: «Leben wir im grössten Irrenhaus der Geschichte?» Spoiler: Ja. Und die Tapete wird jeden Tag hässlicher.

Die beiden arbeiten sich weiter durch die Greatest Hits der modernen Paranoia: WHO, KI, Pandemien, Impfprogramme, Bevölkerungskontrolle, Biowaffen, mentale Überforderung. Und während der normale Mensch noch damit beschäftigt ist, genug Schlaf zu bekommen, erklärt Nehls nebenbei, dass unser Hippocampus in Zeitlupe schmilzt. Ein mentaler Käsewürfel, der dank Informationsmüll, Bewegungsmangel und Daueralarmismus langsam verdunstet.

70 Prozent der Menschen seien überfordert, überstimuliert, ausgelaugt. Das überrascht jetzt niemanden, der schon einmal versucht hat, eine Woche Nachrichten zu schauen, ohne danach sein Sofa aufzufressen. Dazu kommt die Angst-Ökonomie: Politiker wetzen ihre Narrative, Medien liefern Schockmenüs im Stundentakt und die Bevölkerung taumelt in kollektiver Erschöpfung. Ein System, das perfekt ineinandergreift – zumindest, wenn man es mit einem zynischen Blick betrachtet. Was du hiermit tust. Glückwunsch.

Dann biegt das Gespräch ab in Richtung KI. Exponentielles Wachstum, 300 Prozent mehr Rechenhirn pro Jahr und der Mensch sitzt daneben, knabbert an seinen mentalen Restfunktionen und hofft, dass die Maschine ihm wenigstens noch sagt, wann er schlafen sollte. In fünf Jahren sei KI so mächtig, dass wir uns wünschen werden, wir hätten nie gelernt, wie man Software updatet. Sehr tröstlich.

Dazu kommt die Sorge, dass Biomonitoring, Wearables und emotionale Auswertungen bald so normal sind wie eine Fitness-App. Wer beim Anblick eines Regierungschefs nicht die «korrekten» Hirnwellen produziert, kann sich schon mal seelisch auf die digitale Strafarbeit vorbereiten. Orwell hätte Spass. Doch keine Angst – natürlich endet alles auf einer hoffnungsvollen Note: «Keiner kommt, um dich zu retten.» Wundervoll.

Im Ernst: Die eigentliche Kernbotschaft lautet: Mach dich mental stabil. Trainiere dein Gehirn. Beweg dich. Fasten. Schlafen. Und hör auf, zu glauben, dass jemand da oben deine Probleme löst. Wird nicht passieren. Niemals…

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Die Silicon-Diktatur: Wenn Oligarchen Demokratie wie eine alte App deinstallieren

Manchmal fragt man sich, ob das 21. Jahrhundert ein schlechter Cyberpunk-Roman ist, der ohne Lektorat veröffentlicht wurde. Der neueste Plot-Twist: Forschende haben eine interaktive Karte erstellt, die zeigt, wie autoritäre Tech-Netzwerke längst den halben Westen umklammern. Und Überraschung: Sie streben nicht nur nach Profit, sondern nach Macht. Macht über Daten, über Staaten, über Europa.

Das Pentagon hat Palantir einen kleinen Auftrag erteilt. Kleiner Tipp: Wenn «klein» bei den USA auftaucht, reden wir nie von weniger als zehn Milliarden Dollar. Ein Betrag, für den andere Länder versuchen würden, ihre komplette Infrastruktur zu renovieren – während die USA damit lieber einem Unternehmen die Schlüssel zu ihrem digitalen Waffenarsenal überreichen. Einem Unternehmen übrigens, dessen Gründer Peter Thiel sinngemäss erklärt hat: «Demokratie und Freiheit? Puh… schwer kombinierbar.»

Die italienische Ökonomin Francesca Bria hat das Verflechtungen bei Big Tech freundlicherweise entwirrt und nennt das Ergebnis «Authoritarian Stack». Klingt nach einem schlechten Burger, ist aber eine Art totalitäre Werkzeugkiste bestehend aus Cloud, KI, Drohnen, Satelliten und Finanzinfrastruktur. Eine Architektur der Kontrolle. Und nein – nicht staatlicher Kontrolle. Unternehmens-Kontrolle. Vorstandsetagen statt Verfassungen.

Weil Demokratie heutzutage offenbar stört, wenn man sich durchregieren will.

Auf authoritarian-stack.info kann man sich diese Tech-Matrix anschauen. Eine interaktive Grafik zeigt ein liebevoll gepflegtes Geflecht aus Firmen, Fonds, Geheimdienstbuden, politischen Figuren und Militärindustrie. 250 Akteure, tausende Verbindungen und atemberaubende 45 Milliarden US-Dollar, die wie Stromkabel zwischen Konzernen und staatlichen Aufgaben hin- und herfliessen. Es ist wie ein ÖPNV-Plan der Macht – nur dass am Ende jeder Fahrgast in derselben Endstation landet: Totale Abhängigkeit.

Europa, das muss man neidlos sagen, macht wieder das, was es am besten kann: Schlafen. Und während es selig schlummert, wandern zentrale staatliche Aufgaben, Datenströme und Sicherheitsinfrastruktur an Firmen, deren Vorstände lieber CEOs als Bürger haben. Die Forschungsgruppe zeigt auch schön die heimischen Verbindungen: Springer-Chef Döpfner, deutsche Landespolizeien, Rheinmetall – alle brav verkabelt mit dem autoritären Netzwerk.

Und während Europa sich einbildet, technologisch souverän zu sein, läuft eigentlich längst ein viel grösseres Experiment: Die «systematische Auslagerung der europäischen Souveränität an amerikanische Oligarchen», wie Bria es nennt. In Brüssel nennt man das wahrscheinlich «digitale Zukunft». In Wahrheit ist es eher eine stille Kapitulationserklärung und zeigt, wie man Europas Demokratie wie ein ausrangiertes Betriebssystem überschreibt.

Die entscheidende Frage lautet: Bleiben wir ein Kontinent mit politischer Eigenständigkeit – oder werden wir ein Add-On im Geschäftsmodell einiger weniger Tech-Bosse, die Demokratie wie ein ausgedientes Betriebssystem betrachten, das dringend ein Update braucht?

Die Silicon-Diktatur: Wenn Oligarchen Demokratie wie eine alte App deinstallieren

DBD: Spiritual Humanized Technology – Disaffected

Disaffected wurde 1991 in Portugal als Death/Thrash-Metal-Band gegründet. Im Laufe der Zeit wurde ihre Musik progressiver und komplexer, was 1995 zur Veröffentlichung ihres Debütalbums «Vast» führte – ein historischer Meilenstein in der portugiesischen Underground-Szene, dessen Single «Vast – The Long Tomorrow» sogar auf MTV gespielt wurde. Nach zwei weiteren Alben, «Rebirth» (2012) und «The Trinity Threshold» (2017), ist nun das lang erwartete vierte Studioalbum «Spiritual Humanized Technology» erhältlich.

«Spiritual Humanized Technology» ist ein Konzeptalbum, auf dem die progressiven und experimentellen Wurzeln der Band mit Dunkelheit und Groove verschmelzen und eine astralische Klangreise formen, die ihren Sound in neue Dimensionen erweitert.  Die Texte von Disaffected sind eine ausgeklügelte Balance zwischen zwei Welten: Der traditionellen Intensität des Death Metal und einem expansiveren, introspektiven, sogar kosmischen lyrischen Spektrum. Dies verleiht ihnen nicht nur musikalisch, sondern auch textlich eine Art «progressiven» Charakter. Diese Herangehensweise ist überzeugend: Die Texte gehen über «Wut und Blut» hinaus und beschäftigen sich mit Fragen wie «Was bedeutet es zu sterben, sich zu erneuern, zu existieren?».  

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Die CO₂-Apokalypse: Wenn Politik zur Ersatzreligion wird

Es gibt Hobbys, die stiften Sinn: Wandern, Gärtnern, Bier brauen. Und dann gibt es Menschen wie mich, die sich tagelang wissenschaftliche Videos und Artikel reinziehen, nur um festzustellen, dass man uns in Sachen Klima mit Zahlen jongliert wie ein überforderter Clown in der dritten Manege.

Vor ein paar Jahren war ich ja auch brav. Ich dachte mir: «Die Politiker werden uns schon keinen absoluten Stuss erzählen.» Niedlich, oder? Zeitgleich glaubte ich vermutlich auch noch an ehrliche Versicherungsvertreter und Diät-Tee.

Aber nach mehreren Tagen tief im Kaninchenbau der nüchternen Fakten kann ich es nicht anders sagen: Diese CO₂-Panik ist ein schlecht geschriebener Gag, den man uns als Apokalypse verkauft.

Die Zahlen sprechen eine Sprache, die selbst ein schlaftrunkener Taschenrechner versteht. Und sie sagen: «Leute… ernsthaft?»

Lassen wir kurz die nackten Fakten tanzen:

• Atmosphärischer CO₂-Anteil weltweit: 0,058 %. Manche sagen 0,04 %, aber ich nehme grosszügig die obere Grenze. Ich bin ja kein Unmensch.
• Davon ist 96 % Natur. Also Vulkane, Ozeane, Mikroben, Zeug, das seit Millionen Jahren existiert – und uns erstaunlicherweise immer noch nicht gegrillt hat.
• Menschlicher Anteil: 0,00232 %.
• Deutscher Anteil daran: 3,1 %.
• Das ergibt für Deutschland: 0,0000719 % des globalen CO₂-Anteils.

Natürlich soll man wegen dieser Zahl jetzt den Lebensstil umkrempeln, Heizungen ausbauen, Kühe therapieren und Kinder mit Klimaangst grossziehen. Klar. Logisch. Total.

Das Ganze ist ungefähr so sinnvoll, wie in einer Stadt mit 700’000 Einwohnern Panik auszurufen, weil sieben Leute furzen – und anschliesend allen 700’000 Gasmasken zu verteilen. Aber bitte mit veganen Filtern, sonst brennt irgendein Aktivist durch.

Der eigentliche Witz: Die Medien? Kommen aus der Nummer nicht mehr raus. Sie haben jahrelang denselben Sermon gedruckt, gesendet, getrommelt – jetzt zurückrudern wäre ja peinlich. Also machen sie weiter. Und weiter. Und weiter. Bis selbst der letzte Mensch denkt, CO₂ sei eine biologisch aktive Mordwaffe.

Es erinnert fatal an die Corona-Märchenstunden: Immer dramatisch, immer moralisch, immer «alternativlos». Und Jahre später fällt auf: Vieles davon war heisse Luft. Passend.

Mein Fazit?
Wenn es in diesem Land «Verschwörungstheoretiker» gibt, dann sitzen sie nicht in Telegram-Gruppen. Sie sitzen an Regierungstischen, malen Katastrophenkurven und verkaufen Panik als Politik.

Und der größte Treibhausfaktor ist nicht CO₂. Es ist die schiere Menge an Bullshit, die uns täglich vorgesetzt wird.

Die CO₂-Apokalypse: Wenn Politik zur Ersatzreligion wird

Muppet Alien – Alternate Takes

Die Schweine im Weltall haben Pigourney Weaver gecastet, um eine Fortsetzung von Alien zu drehen. Fehlt beim Durchbruch nur noch, dass der Ausserirdische «mana mana» sagt und alle anderen «do do dodo do» singen…

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Die Würde des Menschen ist unantastbar

Ausser er ist ungeimpft.
Ausser er stellt Fragen, die man nicht stellen soll.
Ausser er ist «rechts».
Ausser er zweifelt am Klimanarrativ.
Ausser er «delegitimiert» die Bundesregierung.
Ausser er glaubt nicht an «die gute Seite der Geschichte».
Ausser er fordert Friedensverhandlungen.
Ausser er ist gegen einen Superstaat EU.
Ausser er ist ungeboren.
Ausser er weigert sich Maske zu tragen.
Ausser er stirbt allein, weil die Politik das so wollte.
Ausser er will sich nicht vom Staat berauben lassen.
Ausser er erkennt Propaganda, bevor sie offiziell als Wahrheit gilt.
Ausser er findet Migration bedrohlich.
Ausser er wählt AfD.
Ausser er demonstriert gegen seine Entmündigung.
Ausser er ist selbstständig und weigert sich, dankbar für Bürokratiehölle zu sein.
Ausser er hat «falsche» Freunde.
Ausser er liest die falschen Medien.
Ausser er hat Humor an Stellen, an denen nur Betroffenheit erlaubt ist.
Ausser er möchte seine Kinder nicht ideologisch durchtakten lassen.
Ausser er findet digitale Zentralbankwährungen ungesund für die Demokratie.
Ausser er glaubt, dass Grundrechte nicht saisonal sind.
Ausser er hält sich für einen Bürger und nicht für einen Untertan.
Ausser er möchte seine Energie selbst bezahlen und nicht moralisch abbitten.
Ausser er versteht, dass Krieg kein Wellnessprogramm für Werte ist.
Ausser er hält 20 Millionen EU-Regelwörter für etwas zu viel des Guten.
Ausser er findet Totalüberwachung nicht «modern».
Ausser er will nicht, dass KI entscheidet, was er denken darf.
Ausser er hat keine Lust auf Haltungstraining vom Staat.
Ausser er glaubt, dass Wissenschaft Debatte braucht – nicht Dogmen.
Ausser er denkt, dass Demokratie mit Opposition besser funktioniert als ohne.
Ausser er weigert sich, jeden Tag ein neues Feindbild zu abonnieren.
Ausser er glaubt, dass Datenschutz ein Recht ist und keine historische Folklore.
Ausser er findet Energiemangelpolitik nicht romantisch.
Ausser er möchte nicht, dass Algorithmen seine Moral berechnen.
Ausser er kritisiert Milliardäre, die Politik spielen.
Ausser er denkt, dass Medien Macht kontrollieren sollten und nicht umgekehrt.
Ausser er findet es ungesund, wenn Ministerien Wörter verbieten wollen.
Ausser er glaubt, dass Kinder Kind sein sollen – nicht politische Projekte.
Ausser er sieht nicht ein, warum sein Auto klimafeindlicher sein soll als Regierungsjets.
Ausser er hält inflationäre Staatsgläubigkeit für keine Therapieform.
Ausser er fragt, wer eigentlich die Experten der Experten kontrolliert.
Ausser er versteht, dass Demokratie nicht unfehlbar ist, nur weil sie sich so nennt.
Ausser er findet, dass Steuern Arbeit finanzieren sollten – nicht Ideologie.
Ausser er denkt, dass medizinische Entscheidungen Privatsache sind.
Ausser er möchte Grenzen – in jeder Bedeutung des Wortes.
Ausser er will nicht, dass Brüssel sein Leben pixelweise reguliert.
Ausser er glaubt, dass Freiheit kein Luxusgut ist.
Ausser er weigert sich, die «gute Geschichte» zu glauben, wenn sie offensichtlich schlecht geschrieben ist.
Ausser er glaubt nicht, dass Ministerien bestimmen dürfen, was Wahrheit ist.
Ausser er bevorzugt Bargeld statt moralisch zertifizierter Digital-Almosen.
Ausser er hält Politiker für Angestellte – nicht für Vormunde.
Ausser er findet Massnahmen ohne Evidenz unattraktiv.
Ausser er fragt nach Studien, statt nach Schlagzeilen.
Ausser er will Selbstverantwortung statt staatlich geförderter Abhängigkeit.
Ausser er denkt, dass «Solidarität» nicht erzwungen werden kann.
Ausser er erkennt, dass moralische Überlegenheit oft nur schlechter Charakter im Sonntagskleid ist.
Ausser er findet Zensur nicht sexy.
Ausser er sieht in Andersdenkenden keine Feinde.
Ausser er will Debatten statt Dekrete.
Ausser er glaubt nicht, dass Ideologie Naturgesetze umschreibt.
Ausser er verweigert sich der digitalen Leine im Namen der Bequemlichkeit.
Ausser er erkennt Manipulation, selbst wenn sie als Fürsorge verpackt ist.
Ausser er fragt nach Nutzen, Kosten und Nebenwirkungen.
Ausser er weigert sich, Hass als Haltung zu verkaufen.
Ausser er hält Moralismus für schlechte Politik im Poncho.
Ausser er kann rechnen.
Ausser er versteht, dass Angst kein Regierungsstil ist.
Ausser er hält patriarchale Staatserziehung für regressiv.
Ausser er misstraut Menschen, die zu sehr von sich selbst überzeugt sind.
Ausser er erkennt, dass Bürokratie kein Klima rettet.
Ausser er will nicht nach moralischem CO₂-Fußabdruck bewertet werden.
Ausser er hält politischen Aktivismus an Schulen für Gehirnwäsche light.
Ausser er bevorzugt Fragen statt Glaubensbekenntnisse.
Ausser er hält Konformität nicht für Intelligenz.
Ausser er verweigert sich dem Gruppendruck in hübscher Regenbogenverpackung.
Ausser er denkt, dass Menschenrechte nicht vom Impfstatus abhängen.
Ausser er findet Überwachung auch dann schlecht, wenn sie «für die gute Sache» ist.
Ausser er versteht, dass Moral kein Ersatz für Kompetenz ist.
Ausser er lehnt digitale Punktesysteme ab – egal, wie «freiwillig» sie verkauft werden.
Ausser er hält Haltungsjournalismus für eine Beleidigung der Nachkriegsaufklärung.
Ausser er glaubt, dass Meinungsfreiheit nicht mit «aber» endet.
Ausser er erkennt, dass Zentralisierung immer Korruption erzeugt.
Ausser er hat keine Lust mehr auf politische Wiederholungsschleifen.
Ausser er will Freiheit leben – statt sie nur als Slogan zu hören.
Ausser er weigert sich, sein Bewusstsein staatlich «aktualisieren» zu lassen.
Ausser er glaubt, dass der Mensch ein Individuum ist – kein Kollektivprojekt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin

Dr. Joe Ladapo hat gerade ausgesprochen, was kein anderer Amtsträger zu sagen wagt. Auf einem globalen Gesundheitsgipfel sprach er ohne Rätsel und Euphemismen. Er benannte den Feind.

Es gibt Kräfte, die auf die Versklavung der Menschheit hinarbeiten.

Nicht metaphorisch – sondern wörtlich.

Dieselben Unternehmensmedien, die die Wahrheit zensieren.
Dieselben «Gesundheits»-Institutionen, die Angst verkauft haben, um Profit zu machen.
Dieselben globalen Gremien, die jetzt die Kontrolle über deinen Körper, deine Sprache und deinen Geist fordern.

Aber Ladapos Warnung war keine Verzweiflung – es war ein Aufruf zum Kampf.

Die Macht, die jeder von uns hat, übertrifft ihre bei weitem.

Dies ist die Trennlinie unserer Zeit:

Gehorsam oder Erwachen.
Unterwerfung oder Souveränität.

Die Menschheit steht an der Schwelle –
und der Kampf um die Freiheit hat gerade erst begonnen.

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(via Jim Ferguson)

Die EU und die Ukraine: Ein Korruptionskartell hält Händchen

In Brüssel läuft wieder das Lieblingsstück der europäischen Polit-Operette: «Korruption? Welche Korruption?» Ein Evergreen, der einfach nie aus dem Programm fliegt. Diesmal war EU-Kommissar Valdis Dombrovskis an der Reihe, seine Rolle überzeugend zu verkörpern. Und er lieferte: Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine sei ein Beweis dafür, dass das ukrainische Antikorruptionssystem «funktioniert». Ein Satz, der so sehr nach Brüssel riecht wie ein alter Teppich im Berlaymont – muffig, teuer und voller Motten.

Dass man in Brüssel die Korruption in der Ukraine verteidigt, überrascht niemanden, der schon mal drei Minuten lang EU-Politik beobachtet hat. Wer im Glashaus sitzt, wirft nun mal ungern mit Steinen. Zumal das Glashaus selbst aus vergoldeter Korruption besteht: Lobbygruppen, NGOs, «Expertenräte», die nie jemand gewählt hat, aber erstaunlich oft zu Wort kommen, wenn Milliarden verteilt werden. Die EU verteidigt nicht trotz ukrainischer Korruption – sie verteidigt aus Solidarität unter Berufskollegen.

In Brüssel klopft man sich gerne gegenseitig auf die Schulter, weil man der Ukraine weitere Milliarden überweist. 4,1 Milliarden Euro hier, 18,1 Milliarden da – ein paar Zahlen, ein paar «Zuschusscharakter»-Schlagworte und schon riecht das Ganze nicht mehr nach Brandherd, sondern nach «historischer Verantwortung».

Und wofür? Offiziell für den Kampf gegen Russland. Inoffiziell dafür, dass man in Kiew weiterhin brav die Tür öffnet, wenn die EU den nächsten Zahlungsauftrag liefert. Und wenn Belgien plötzlich Bauchschmerzen bekommt, weil es auf den eingefrorenen russischen Vermögenswerten sitzt wie ein Huhn auf einem TNT-Küken? Dann wird kollektive «Solidarität» beschworen. Heisst übersetzt: Ihr zahlt mit, Freunde. Klagen, Risiken, finanzielle Zeitbomben – wir teilen das alles. Brüssel hält zusammen. Vor allem dort, wo’s weh tut.

Dass niemand genau weiss, ob das alles rechtlich überhaupt sauber ist, macht das Schauspiel nur authentischer. Die Kommission versichert zwar pflichtbewusst, dass man «nichts konfisziere», aber ganz Europa weiss, dass das juristische Fundament wackelt. Und der Korruptionsskandal? Man redet lieber nicht darüber. Die Minister haben Wichtigeres zu tun – etwa ausrechnen, wie man ein Reparationenkreditmodell so umetikettiert, dass es nicht aussieht wie ein aufgepeppter Schuldenkübel.

Die Choreografie sitzt: Freundlich nicken, viele Optionen erwähnen, alle für untauglich erklären, dann so tun, als sei die einzige Lösung natürlich genau die, die Brüssel vorher wollte. Doch der Satz des Tages war der folgende: Die Ukraine sei ein Vorbild, weil ihre Antikorruptionsbehörden sogar «bis in die höchsten Ebenen» ermitteln.

Klar. Wenn in der Ukraine Korruption auffliegt, ist es ein Fortschritt. Wenn in der EU Korruption auffliegt, ist es ein «Kommunikationsproblem».

Beides fügt sich perfekt ins Gesamtbild: Ein Kontinent, der sich selbst für moralische Weltpolizei hält, während er hinter den Kulissen die Tricks der alten Oligarchien kopiert – nur mit besserem Catering und schlechterer Pressearbeit. Einfach gesagt: Europa predigt Transparenz, finanziert Chaos und verkauft beides als Demokratieexport.

Und wer fragt, wieso Milliarden in ein korruptes System fliessen?
Wird als Putinfreund diffamiert.

Willkommen in der EU 2025.
Ein Haus, in dem alle Fenster beschlagen sind – und trotzdem tut jeder so, als sähe er klar…

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DBD: Euer Schweigen – R-Ko-iX

«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID) und zeigen die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf…

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Der Zusammenbruch der Bedeutung: Symbolische Analphabetismus und das Ende der Verbindung

Ich habe mich geirrt. Ich hatte gedacht, dass mit der zunehmenden Verbreitung von KI und der explosionsartigen Zunahme der Content-Produktion Authentizität einen hohen Stellenwert haben würde. Nicht so zu tun, als wäre man perfekt, sondern unsere Menschlichkeit anzunehmen: Das Zögern, die Makel, die Bescheidenheit. Vielleicht, so dachte ich, würden die Menschen der glatten Darstellung von KI-Avataren in makellos bearbeiteten Videos überdrüssig werden.

Aber das reicht nicht aus. Was in der Flut von Informationen, den algorithmisch kuratierten, scrollbaren Feeds verloren geht, ist viel bedeutender.

Kinder bauen keine Baumhäuser mehr aus Altholz, basteln keine Seifenkistenautos und flechten keine Freundschaftsbänder mehr. Stattdessen erstellen sie TikTok-Videocollagen von Roblox- und Minecraft-Avataren, die Skins mit Hakenkreuzen und Hammer und Sichel tragen, ohne sich der Bedeutung dieser Symbole und des Kontexts dieser Memes bewusst zu sein – was zwar glückselig, aber auch gefährlich ist.

Wir alle treiben in einer Flut von missbrauchten Symbolen: T-Shirts mit der Aufschrift «Fuck Jesus» über Che Guevaras Gesicht und KI-Buddhas, die unter dem Auge des Horus «Fingerherzen» machen. Selbst bei diesem Extrem – das vor wenigen Jahren noch undenkbar profan gewesen wäre – gehen wir einfach weiter und die Symbole und die Sprache verlieren ihre Bedeutung.

Und wenn Symbole ihre Bedeutung verlieren, verlieren wir unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Wir verlieren die Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten und vertiefen damit die Kluft der Einsamkeit, die durch performative soziale Medien entstanden ist. Wir verlieren unsere Fähigkeit zu lehren, wodurch das, was historisch gesehen eine «Generationskluft» war, nun zu einer dauerhaften, symbolischen Analphabetismus wird. Die nächste Generation kann vielleicht lesen und schreiben, hat aber keine Ahnung, warum das wichtig ist und sieht daher keine Notwendigkeit dafür.

In einer partizipativen, traumähnlichen Realität ist ein solcher symbolischer Analphabetismus die ultimative ontologische Entwaffnung. Bedeutung ist die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Schöpfung. Wenn sie zusammenbricht, verlieren wir unsere Urheberschaft. Beraubt unserer Fähigkeit zu schaffen und uns auszudrücken, bewegen wir uns durch die Realität wie kleine Mem-Maschinen, plappern trendige Phrasen nach und wiederholen abgedroschene Rituale («liken und abonnieren!»), eine Art seltsamer Cargo-Kult, ein Echo eines einst inspirierten Volkes, das immer schwächer wird.

Der Weg nach vorne scheint einfach zu sein: Entschleunigen. Nehmen wir uns Zeit, um wieder Kontakt zu unserer Familie und alten Freunden aufzunehmen. Durch unsere Beziehungen erinnern wir uns daran, was die Symbole bedeuteten. Und wenn wir das tun, verlieren die Krisen ihre Macht – nicht weil sie gelöst sind, sondern weil sie Symptome des Vergessens sind.

Wieder verbinden. In Erinnerungen schwelgen. Träumen – klar und deutlich.

We are the music makers, and we are the dreamers of dreams…

Der Zusammenbruch der Bedeutung: Symbolische Analphabetismus und das Ende der Verbindung
(via Unshadowed)

Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Wir haben Black Friday, jenen kapitalistischen Feiertag, der vorgibt, der Höhepunkt der Schnäppchenkultur zu sein, in Wahrheit aber nur ein Aufguss aus Stress, Reizüberflutung und kollektiver Massenhypnose ist.

Man nennt es «Shopping-Event». Ich nenne es: Marketing mit Stockholm-Syndrom. Die Händler hassen es, die Kunden sind davon genervt – und trotzdem machen alle mit, weil irgendjemand die Pistole des «Aber wenn wir nicht mitmachen, macht die Konkurrenz den Umsatz!» auf den Tisch gelegt hat. Das ist kein Wirtschaftsfest, das ist das legendäre Gefangenen-Dilemma in Rabattform. Und alle spielen brav mit wie dressierte Konsum-Hamster.

Warum? Weil Rabattschilder in unserem Gehirn dasselbe auslösen wie bei Hunden das Wort «Gassi». Plötzlich vergessen wir jede Vernunft und sprinten blind einem roten «-20 %» hinterher, auch wenn es sich dabei nur um die Ramschversion eines Vorjahresmodells handelt, das seit Monaten verzweifelt aus dem Lager schreit: «Nimm mich mit!» Die Händler wissen das. Sie wissen auch, dass die Marge dabei stirbt wie ein Goldfisch in der Wüste. Nur: Sie können nicht aufhören.

Und wir? Wir sind nicht besser. Natürlich nicht. Wir erzählen uns jedes Jahr dieselbe Geschichte – «diesmal bin ich vorbereitet, diesmal lasse ich mich nicht verarschen, diesmal kaufe ich nur, was ich wirklich brauche» – und sitzen dann doch wieder da, gefangen in der Endlosschleife aus Wunschlisten, Warenkörben und sinnloser Hoffnung.

Das Beste daran: Selbst wenn ein Produkt tatsächlich rabattiert ist, spart man weniger, als man denkt. Die guten Deals betreffen fast immer Technik von gestern, die sowieso bald verramscht worden wäre. Und die «Preise wurden vorher künstlich erhöht!!1!»-Verschwörung? Niemand hat die Preise vor der Black Friday Week hochgejazzt. Die Wahrheit ist viel banaler: Der ganze Zirkus ist über das Jahr hinweg sowieso ein einziger Dauer-Sale.

Man könnte fast meinen, die Branche versucht damit zu kaschieren, dass wir gar nicht mehr brauchen, aber trotzdem immer mehr kaufen. Die moderne Ersatzreligion heisst nicht Christus, sondern Konsumdopamin.

Und jetzt kommt der Plot-Twist: Es gibt Alternativen. Man kann tatsächlich den Keller ausmisten, statt ihn vollzukaufen. Man kann Sport treiben statt Schnäppchen jagen. Und man kann einfach nein sagen – zu den blinkenden Bannern, zur künstlichen Hektik, zur Illusion, dass Glück im Warenkorb entsteht.

Wenn genug Menschen aus der Schleife ausbrechen, könnte Black Friday tatsächlich Geschichte werden. Und wir müssten uns nicht jedes Jahr fühlen wie Bill Murray, gefangen im immer gleichen kapitalistischen Zeitschleifen-Märchen.

Also: Was denkst du wirklich über Black Friday? Nur Mut – es darf weh tun.

Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Doktor der Pandemie-Propaganda: Universität Freiburg kürt den Meister der Nebelgranaten

Manchmal zeigt sich der Zustand einer Gesellschaft nicht in Wahlen, Krisen oder Revolutionen, sondern in der Vergabe von Ehrendoktortiteln. Schweiz, 15. November 2025: Die Universität Freiburg kniet nieder, breitet den roten Teppich aus und verleiht Alain Berset feierlich die Ehrendoktorwürde. Weil… ja, weshalb eigentlich? Für «Verdienste» während der Pandemie. Das ist in etwa so, als würde man einem Feuerwehrmann gratulieren, der zuerst das Haus angezündet hat.

Während die Professoren also stolz die Roben richten, lohnt sich ein Blick zurück auf Bersets legendäres Werbefilmchen für die Covid-19-Impfung. Ein Meisterstück politischer Romantik, komplett mit weichgespülten Botschaften, die mittlerweile ungefähr so gut gealtert sind wie eine offene Milchpackung im Hochsommer.

«Die gute Nachricht», verkündete er damals. Tragisch, dass ausgerechnet die Realität sich nicht an das Drehbuch hielt.
«Sicher und streng geprüft», schwor er über die mRNA-Injektionen, während Rekordzahlen an Meldungen zu Nebenwirkungen in den Datenbanken explodierten. Priorisierung gefährdeter Gruppen – im echten Leben musste man dann zuschauen, wie völlig gesunde Jugendliche auf Druck ihrer Schulen und Arbeitgeber brav Schlange standen.
«Freiwilligkeit», die sich für viele ungefähr so freiwillig anfühlte wie ein Steuerbescheid mit vorinstalliertem Lastschriftmandat.
Und natürlich: «Der wichtige Schritt aus der Krise» – gemeint war leider eher der Schritt in Richtung einer Dauerinfrastruktur für Angstpolitik, QR-Codes und staatlich formatierten Gehorsam.

Dass ausgerechnet dieser Mann nun eine akademische Krone erhält, zeigt weniger seine Leistung als die Verfassung des akademischen Betriebs. Wer in der Krise besonders linientreu funktionierte, wird heute mit Orden, Professuren und Ehrentiteln überhäuft. Wissenschaftliche Präzision? Aufarbeitung? Schon gut, bitte nicht beim Feiern stören.

Währenddessen arbeitet die Politik weiter fleissig an der «Verbesserung» des Epidemiengesetzes. Verbesserungen, die – welch Zufall – nicht etwa Freiheit oder Transparenz stärken, sondern jene Massnahmen verewigen, die damals kaum einer hinterfragen durfte. Empfehlungen der WHO und EU sollen künftig direkten Zugriff auf die Schweizer Gesundheitspolitik erhalten. Nationale Souveränität? Wird gerade als «veraltet» entsorgt.

Eine unabhängige, evidenzbasierte Aufarbeitung wäre dringend nötig. Doch stattdessen wird das Narrativ zementiert und die Vergangenheit kunstvoll lackiert – mit Berset als Doktor honoris causa der postfaktischen Staatsmedizin.

Wer verhindern will, dass die nächste Krise wieder ein Dressurakt wird, muss jetzt den Mund aufmachen. Werde aktiv, unterstütze diese Online-Petition: Nationalrat und Ständerat müssen vor der Beratung und Verabschiedung der Teilrevision des Epidemiengesetzes zwingend eine umfassende Aufarbeitung der Covid-19-Krise vornehmen. Diese muss insbesondere alle neuen Erkenntnisse der letzten sechs Jahre mit einbeziehen.

Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:

Nein zum EpG

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DBD: I Don’t Care – Megadeth

Der Countdown tickt wie ein rostiger Atomsprengkopf kurz vorm Finale – Megadeth nähern sich ihrem ultimativ letzten Studioalbum und als Vorspeise serviert uns Dave «I Don’t Care». Die neue Single samt Video wurde gestern, den 14. November veröffentlicht, bereit, jedem weichgespülten Streaming-Algorithmus eine saftige Backpfeife zu verpassen.

Und natürlich meldet sich der gute alte Dave Mustaine zu Wort – halb Prophet, halb apokalyptischer Strassenprediger, komplett Gitarrenmessias. Er spricht über «I Don’t Care» mit genau dieser heiligen Mischung aus Zorn, Gelassenheit und «Ich hab’s euch doch gesagt», die man nur bekommt, wenn man seit vier Jahrzehnten den Metal mit blossen Händen am Leben hält Dave dazu:

Wie oft wolltest du das schon zu jemandem sagen? Ich weiss, dass du es willst! Tief im Inneren würden wir, wenn wir die Eier dazu hätten, viel öfter zu Leuten sagen: «Es ist mir egal».

Dave weiter zur instrumentellen Seite des Songs:

Ein Teil des Haupt-Riffs in diesem Track schwirrte mir seit «The Sick… The Dying… And the Dead!» im Kopf herum, daher war ich mega motiviert, ‚I Don’t Care‘ für diese LP aufzunehmen. Ich liebe die Gitarren in dem Track total. Da ist das Haupt-Rhythmus-Riff, dann ein sehr bewusster Down-Picking-Part, dann die Oktav-Akkorde mit Jump-Picking auf den Oktav-Tönen (während man immer noch down-pickt). Und die Soli und das Hin und Her zwischen mir und Teemu [Mäntysaari] sind grandios!

Der Track selbst? Ein musikalischer Mittelfinger. Ein Nackenbrecher. Ein Stück feinster Mustaine-Arroganz, das so klingt, als würde man in einen Motorblock greifen und hoffen, mit allen Fingern wieder rauszukommen. Wer Harmonie sucht, soll Beethoven hören. Wer Feuer will, der drückt Play.

Megadeth klingen hier, als hätten sie beschlossen, der Welt ein letztes Mal zu zeigen, wie echter Metal klingt, bevor der Rest der Branche weiter Emo-Synth-Pop mit Gitarrenfilter produziert. «I Don’t Care» ist ein Statement: Sie sind immer noch wütend. Immer noch verdammt laut. Und sie haben immer noch nicht vor, irgendwem zu gefallen.

Kurz gesagt: Mustaine hat die Axt wieder ausgepackt. Und wir dürfen danebenstehen und die Funken fressen.

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I don’t care if I’m out of line
I don’t care ‚cause this life is mine
I don’t care, you don’t like what I say
I don’t care and I won’t obey
I don’t care if you’re getting high
I don’t care when the truth is a lie
I don’t care when the rope gets tight
I don’t care if you live or die
I don’t care what the headline said
I don’t care if all hope is dead
I don’t care if I’m not your class
I don’t care, you can kiss my ass

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

I don’t care if you’re standing tall
I don’t care if you take the fall
I don’t care who you try to blame
I don’t care, I don’t play that game
I don’t care if you’re wrong or right
I don’t care if you came to fight
I don’t care if you call my bluff
I don’t care, enough is enough

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

Pfizer CEO bezeichnet Zusammenarbeit mit RFK Jr. als «sehr produktiv»

Pfizer-CEO Albert Bourla über die Zusammenarbeit mit RFK Jr.: «Sehen Sie … Impfstoffe haben die Welt gerettet … und ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv … Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir getroffen haben … und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden.»

Auszug aus dem Interview

Interviewer: «Es wurde viel über Herrn Kennedy und seine Ansichten zu Impfstoffen berichtet. Stellen diese Ansichten ein langfristiges Risiko für ein Unternehmen wie Pfizer dar?»

Bourla: «Sehen Sie, langfristig nicht, denn wir werden nicht in die Zeit von Pasteur zurückkehren, oder? Impfstoffe haben die Welt gerettet und wir werden dies auch langfristig tun, da sie die kostengünstigste medizinische Gesundheitsmassnahme sind. Ich hatte viel Kontakt mit Bobby Kennedy und dem Minister, und nachdem er gewählt worden war, war klar, dass er nicht meine Wahl für den HHS-Minister sein würde, aber das ist nicht meine Entscheidung. Es ist die Entscheidung des Präsidenten und des Senats und er wurde bestätigt und ich habe versucht, sehr konstruktiv zu arbeiten.»

Interviewer: «Bringen Sie Ihre Empfehlungen gegenüber dem Präsidenten ein? Bringen Sie sie ein oder nicht?»

Bourla: «Nein, natürlich nicht. Aber der Präsident trifft seine eigenen Entscheidungen. Ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv. Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir jetzt getroffen haben und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden. Sie betreffen Impfstoffe und einige wissenschaftliche Aspekte der Vorgehensweise der FDA usw.

Wir haben sehr grosse Meinungsverschiedenheiten, aber wir diskutieren darüber und ich ziehe es vor, dass wir mehr Zeit damit verbringen, an Dingen zu arbeiten, bei denen wir uns einig sind, als an Dingen, bei denen wir uns nicht einig sind, denn es gibt viele Dinge, bei denen wir uns einig sind, und diese sind sehr wichtig, und bei den anderen können wir uns darauf einigen, dass wir uns nicht einig sind.»

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Two-Tier March

Wer auch immer dieses fantastische Video zusammengestellt hat, verdient eine Medaille. Soweit ich weiss, führt die zweistufige Polizeiarbeit zu einem enormen Personalfluktuationsproblem bei der Polizei, da die Beamten nicht daran beteiligt sein wollen, aber von Bürokraten, Politikern und Entscheidungsträgern von oben dazu gezwungen werden. Eine der besten Persiflagen, die ich je gesehen habe. Hut ab, wer auch immer das gemacht hat! Was für ein Klassiker!

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