Die loyalsten Männer, die du je treffen wirst, tragen keine Rüstung aus lautem Gerede. Sie tragen ihr Herz hinter stillen Augen, ihre Stärke in Taten, nicht in Worten. Das sind die Männer, die morgens früh aufstehen, ohne zu klagen. Die zur Arbeit gehen, Tag für Tag, um für die zu sorgen, die sie lieben. Die abends müde ins Bett sinken, das Handy in der Hand, nicht um sich Bestätigung zu holen, sondern um mit den zwei Menschen zu schreiben, die ihnen seit Jahren geblieben sind.

Sie brauchen keine Bühne. Keine Aufmerksamkeit von der Masse. Sie definieren sich nicht über Likes, nicht über Eroberungen, nicht über Applaus. Sie rennen keiner Frau hinterher, nur weil sie ihnen ein Lächeln schenkt. Sie kennen den Unterschied zwischen echter Nähe und leerer Geste. Ihr Kreis ist klein, aber echt. Ihr Alltag vielleicht unspektakulär, aber getragen von Beständigkeit, von Prinzipien, von stiller Grösse.

Sie tragen die Last ihrer Verantwortung wie ein Mantel, nicht, weil er leicht ist, sondern weil sie wissen, dass es niemanden gibt, der ihn für sie trägt. Sie träumen, auch wenn sie es selten zeigen. Und sie kämpfen – meist im Stillen. Gegen Sorgen, gegen Zweifel, gegen innere Kriege, die keiner sieht. Sie sagen nicht viel. Aber wenn sie handeln, spricht jede Geste für sich. Ehrlich. Klar. Unverrückbar.

Diese Männer lieben nicht viele – aber wenn sie lieben, dann mit allem, was sie sind. Sie bleiben, auch wenn es schwer wird. Und sie gehen nur, wenn sie sich selbst verlieren. Wenn du so einen Mann an deiner Seite hast – erkenne ihn. Sieh ihn. Schätze ihn. Nicht für das, was er laut zeigt, sondern für das, was er leise trägt.

Denn echte Loyalität schreit nicht. Sie bleibt. Und das… ist heute selten geworden.

Wenn Loyalität kein Wort, sondern eine Haltung ist

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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