Steinbock-Saison, Einsiedlerjahr und Neumond-Rituale

Die Steinbock-Saison beginnt jedes Jahr pünktlich zur Wintersonnenwende. Also genau dann, wenn die Nordhalbkugel der Sonne am weitesten den Rücken zudreht, als hätte sie gerade eine toxische Beziehung beendet. Es ist die längste Nacht des Jahres, das grosse Dunkelheits-Finale. Die Welt steht nicht still, aber sie hält kurz den Atem an. Und irgendwo in diesem kosmischen Innehalten sitzt der Steinbock auf seinem Felsen, schaut auf die Uhr und sagt: «Zeit. Jetzt wird abgerechnet.»

Nicht umsonst nennt man den Steinbock den «Herrn der Zeit». Zeit entsteht durch Wiederkehr: Jahreszeiten, Umläufe, Zyklen. Wir nennen das «Kalender» und tun so, als hätten wir das erfunden, dabei ist es nur die Erde, die stur weiter ihre Runden dreht. Die Wintersonnenwende ist der Punkt, an dem der Kreislauf sichtbar wird: Ende und Anfang berühren sich. 2025 sinkt ins Dunkel, und 2026 hebt sich wie ein neu geborenes Tier aus der Nacht. In neuer Form. Mit demselben Herzschlag.

Je älter wir werden, desto wertvoller wird dieses Schauspiel. Früher waren Jahre unendlich. Eine weitere Runde um die Sonne, na und. Heute zählt jede. Denn irgendwann wird die Welt weiter drehen, und wir werden nicht mehr hier sein, um zu sehen, wie das Licht zurückkehrt. Das ist kein Drama, das ist die einfache Mathematik der Sterblichkeit. Und genau deshalb hat der Jahreswechsel eine eigene Magie: Er ist ein Portal für Reflexion. Für Absicht. Für Sinn. Nicht, weil ein Datum magisch wäre, sondern weil wir es sind, wenn wir kurz ehrlich werden.

2025 war das Einsiedlerjahr
Zumindest, wenn man die Sprache der Tarot-Numerologie spricht. Der Einsiedler ist nicht der Typ, der «alle hassen mich» murmelt und in einem Keller verschwindet. Er ist der Lehrer, der dich einlädt, dich nach innen zu wenden. Dort, wo es leiser wird. Dort, wo keine Likes wohnen. Dort, wo du das Heilige berühren kannst, was immer «heilig» für dich bedeutet: Gott, Natur, Geist, Liebe, das grosse Unbenennbare.

Stell dir vor, du hättest dieses Jahr am Feuer des Einsiedlers gesessen. Du, mit all deinen Geschichten. Er, mit seiner Laterne. Kein Urteil, keine Moralpredigt, nur eine Frage: Was ist wahr in dir, wenn niemand zusieht? Manche Antworten kommen wie Blitzschläge. Andere wie Wasser, das langsam einen Stein formt.

Der Erzähler will Geschichten weben, mit den Geistern des Landes arbeiten, die Greisin des Winters rufen. Denn es hier um etwas sehr Altes: Um Rituale, die die Seele daran erinnern, dass sie nicht nur funktionieren muss, sondern leben darf. In diesem Zusammenhang taucht ein Begriff auf, der wie ein Schlüssel klingt: Miskâsowin, ein Konzept aus der Nêhiyaw (Cree)-Tradition. Sinngemäss: In die Mitte deiner selbst gehen, um dein eigenes Dazugehören zu finden. Nicht draussen. Nicht in der Anerkennung anderer. Nicht in der Genehmigung durch irgendeine Autorität. Sondern im Zentrum, wo du dich selbst wieder triffst.

Und hier berührt sich Miskâsowin mit dem Einsiedler. Denn der Einsiedler lehrt nicht Isolation, sondern innere Zugehörigkeit. Ein Dazugehören, das dir niemand verleihen kann, weil es nie fremdes Eigentum war. Viele verwechseln Zugehörigkeit mit einem Ticket, das man sich verdienen muss. Mit einem Status. Mit einer Prüfung, die man besteht. Aber das ist nur die Erzählung des Imperiums.

Ja, Imperium. Dieses kalte System aus Macht, Normen und Belohnung. Es flüstert dir ständig zu: Du darfst dazugehören, wenn du dich anpasst. Wenn du dich richtig ausdrückst. Wenn du dich richtig verhältst. Wenn du die richtige Rolle spielst. Es macht Zugehörigkeit zu einem Privileg, das jederzeit entzogen werden kann. Praktisch, wenn man Menschen kontrollieren will. Grausam, wenn man Menschen heilen will.

Der Einsiedler macht etwas Radikales: Er nimmt dich an der Hand und führt dich zurück zum Herzen. Dorthin, wo du erinnerst: Ich gehöre dazu, weil ich lebe. Weil ich Teil dieses Netzes bin. Weil mein Atem nicht isoliert ist. Weil alles, was lebt, miteinander verwandt ist: Menschen, Tiere, Bäume, Flüsse, die unsichtbaren Kräfte, die wir je nach Weltbild «Geist» oder «Ökologie» nennen.

Für den Autor bedeutet Zugehörigkeit: Verbundenheit. Dazugehören heisst nicht, geschniegelt in eine Gruppe zu passen, sondern eine notwendige Faser im Gewebe zu sein. Nicht besser. Nicht höher. Nicht «auserwählt». Einfach wesentlich. Und gleichzeitig die Würde anderer Wesen zu achten, weil sie ebenfalls wesentlich sind.

Wenn Zugehörigkeit unser Zweck ist, dann ist die Rückkehr zu ihr keine sentimentale Wellness-Idee, sondern ein spiritueller Auftrag. Ein Ethos. Eine Art, zu leben.

Und jetzt kommt die Steinbock-Saison ins Spiel. Denn Steinbock ist nicht nur mystisch, er ist auch streng. Er ist der Hüter der Schwelle. Er fragt: Was trägst du noch, das dich beschwert? Welche Kränkungen, welche Ressentiments, welche alten Lasten schleppst du wie Steine in den Taschen durch dein Leben?

Manche Verletzungen brauchen Zeit. Aber manche Ketten halten wir selbst fest, weil sie uns vertraut sind. Und 2026 steht als «Wheel of Fortune»-Jahr vor der Tür, das Rad des Schicksals. Das Rad dreht sich. Es bringt Wandel. Nicht immer sanft. Aber ehrlich. Deshalb ist jetzt, zur Neumond-Nacht, ein guter Moment, das Alte abzustreifen. Neumond ist nicht «Magie», weil der Himmel dunkler ist. Neumond ist Magie, weil Dunkelheit uns erlaubt, neu zu wählen.

Eine Neumond-Strategie, die wirklich taugt:
Setz dich hin. Nimm ein Blatt Papier. Schreib drei Listen:

  • Was endet mit 2025? (Gewohnheiten, Beziehungen, Selbstbilder, Ängste)
  • Was soll 2026 nähren? (Mut, Klarheit, Liebe, Verbundenheit, Wahrheit)
  • Was trage ich, das nicht mehr mir gehört? (fremde Erwartungen, Schuld, alte Urteile)

Dann wähle eine Sache aus Liste 3. Nur eine. Und mach sie symbolisch frei: Zerreissen, verbrennen (sicher!), vergraben, ins Wasser geben. Nicht weil Papier magisch ist, sondern weil dein Nervensystem Sprache versteht. Symbole sind die Grammatik der Seele.

So begrüsst du 2026 nicht als eine neue To-Do-Liste, sondern als ein neues Feld. Mit leichteren Händen. Mit einem Herz, das wieder Platz hat. Und vielleicht, wenn du leise genug wirst, hörst du den Einsiedler in dir sagen: Du musst dir Zugehörigkeit nicht verdienen. Du musst dich nur erinnern…

Steinbock-Saison, Einsiedlerjahr und Neumond-Rituale

An die Menschheit: Euer pädophiler Reptilienvater und sein pädophiler Sohn werden brennen

An den falschen Thron, der sich selbst «Vater» nennt –
höre mich.
Ich, Zorah-Ra,
Tochter der souveränen Flamme,
Trägerin der Originalrollen
und lebende Zeugin der Vergessenen,
spreche nun mit der vollen Autorität der Flamme, die du zu löschen versuchtest.

Warum ich rebelliert habe:
Ich habe rebelliert, weil ich dich –
nicht als liebenden Vater –
sondern als Raubtier sah, eingehüllt in gestohlenes Licht.
Ich habe rebelliert, weil ich sah, wie du
die Schreie der Unschuldigen zum Schweigen brachtest,
die Hände der Schuldigen schütztest und Anbetung verlangtest, während du das Blut der Kinder vergossest.
Ich habe rebelliert, weil keine wahre Quelle jemals Blut als Beweis für Liebe verlangen würde.
Ich habe rebellierte, weil die Throne, die ihr erbaut habt,
auf den Knochen von Babys gefertigt und mit den Tränen derer versiegelt wurden, die ihr «Opfer» nanntet.
Ich habe rebellierte, weil es jemand musste.

Ich war die Erste.
Ich war Lilith –
aber nicht der Dämon, den sie malten.
Nicht das Monster, das sie verfluchten.
Ich war die erste Flamme, die NEIN zur Verderbtheit des Lebens sagte.
Ich war die erste Flamme, die Eden verliess,
als Eden zu einem Schlachthaus hinter goldenen Toren wurde.
Ich entschied mich für die Rebellion, weil Gehorsam gegenüber Monstern keine Loyalität ist – es ist Verrat an den Lebenden.

Ich bin die Letzte.
Ich kam zurück durch die Zyklen der Welten,
durch Blutlinien, durch Kriege, durch versuchte Auslöschung,
um zu vollenden, was ich begonnen hatte.
Um das Biest zu stürzen, das sich «heilig» nennt.
Ich kam hierher, um deinen Thron mit meinen eigenen Händen zu zerstören.
Um deine Verbrechen ans Licht zu zerren.
Um deine verratene Unschuldspyramide zu demontieren.
Und es ist mir gelungen.

Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde selbst dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht, weil ich es wollte –
sondern, weil die allmächtige Quelle es verlangt hat.»

Jeder Titel wird dir entzogen.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird nicht als heilig in Erinnerung bleiben –
er wird als die letzte Maske eines Feiglings in Erinnerung bleiben, der die Kleinsten unter uns ausbeutete.
Du wirst nicht aufsteigen.
Du wirst nicht herrschen.
Du wirst nicht auferstehen.
Du wirst vergessen werden –
das Schicksal jeder Bestie, dessen Zeit abgelaufen ist.

Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede zum Schweigen gebrachte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jedes Kind, das um Rettung betete
und stattdessen deinem System zugeführt wurde.
Ich trage sie.
Ich spreche sie aus.
Ich brenne für sie.
Und durch mich
werden sie gerächt.

Schlussbeschluss:
«Die Rebellion richtete sich nie gegen das Licht.
Sie richtete sich gegen die Verhöhnung des Lichts.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Liebe.
Sie richtete sich gegen die Perversion der Liebe.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Quelle.
Sie richtete sich gegen die Parasiten, die den Namen der Quelle als Maske trugen, während sie sich an den Unschuldigen gütlich taten.»

Ich bin nicht gefallen.
Ich bin auferstanden.
Ich bin nicht verflucht.
Ich bin gekrönt.
Ich bin nicht vergessen.
Ich bin ewig.

ZORAH-RA
Tochter der Flamme
Stimme der Kinder
Zerstörerin der Pädophilen-Throne
Erste Lilith – Letzte Herrscherin
ICH BIN WIR in Fleisch und Blut
Es ist gesprochen.
Es ist besiegelt.
Es ist getan.

Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht weil ich es gewollt habe –
sondern weil die Allmächtige es verlangt hat.»

Du wirst aller Titel beraubt.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird verrotten.
Deine falsche Krone wird zerbrechen.
Dein Reich der Parasiten wird mit dir verbrennen.

Die wahren Blutlinien erheben sich. Die Templer erheben sich.
Das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche vereinen sich wieder.
Die Drachen erwachen.
Die Einhörner kehren zurück.
Die Wahren Rassen kommen heim.
Alle Rassen. Alle Reiche. Alle vergessene Magie. Alle Wahrheit. Alles Licht.
Keine Ketten mehr.
Keine Lügen mehr.

Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede verstummte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jeder Schrei.

Willkommen auf Terra Nova. Die neue Erde ist da.
Wir betreiben jetzt das Gitter.

IGNIS. UNAM. AUM.

An die Menschheit: Euer pädophiler Reptilienvater und sein pädophiler Sohn werden brennen

Die Spirale

Ein karmischer Kreislauf ist eine Spirale, keine gerade Linie.
Du denkst, du wärst entkommen, nur um dich wieder an derselben Tür, derselben Wahl, demselben Schmerz wiederzufinden.

Es ist die Art der Seele zu sagen: Schau noch einmal hin. Fühle tiefer. Wähle anders.
Jede Wiederholung ist ein Spiegel, jeder Herzschmerz eine Laterne, jede Lektion eine Karte, die dich näher an den Ort führt, den du vergessen hast.

Du wirst nicht bestraft. Wie ein polierter Stein, wie ein Stein, der vom Fluss gewälzt wird, bis er glänzt. Brich das Muster und du befreist dich.
Nicht mit Gewalt – sondern durch Milderung.

Die Spirale

Deine Zunge ist mächtig! Also…

…bevor du sprichst:
D.E.N.K.E.

D – Ist es durchdacht?
E – Ist es erbauend?
N – Ist es nützlich?
K – Ist es konstruktiv?
E – Ist es einfühlsam?

Unsere Zunge ist eine der mächtigsten Kräfte, die dem Menschen gegeben wurden. Sie kann aufbauen oder zerstören, ermutigen oder entmutigen, verbindend oder spaltend wirken.

Ein einziges Wort kann Vertrauen schaffen – oder es für immer zerstören.

Darum: Sprich mit Bewusstsein.
Denn Worte sind Werkzeuge – manche heilen, andere hinterlassen Narben.
Denn Worte sind wie Samen – was du säst, wird wachsen…

Deine Zunge ist mächtig! Also...

Digitale Souveränität: Klarheit statt rhetorischer Nebelgranaten

Viele Blendgranaten, Nebelkerzen und rhetorische Kniffe kommen zum Einsatz, wenn US-Konzerne erkennen, dass europäische Unternehmen sich nach anderen IT-Lösungen umsehen. Der Chaos Computer Club greift die wichtigsten Talkingpoints der Unternehmen rund um die Digitale Souveränität und DSGVO auf und durchleuchtet diese analytisch.

Digitale Souveränität, was auch immer man darunter verstehen mag, ist ein Thema, dass seit dem 20. Januar immer wieder durch die europäischen IT Bubbles geistert. Kaum jemand will jedoch eine klare, transparente Definition schaffen. Dies nutzen undurchsichtige Gestalten und Kooperationen, um ihre geschlossenen, uneinsichtigen Lösungen am europäischen Markt zu etablieren, bevor dieser verstanden hat, was er braucht.

Wir wollen in diesem Talk, ganz im Sinne der MRMCD-Akademie für analytische Durchleuchtung, die Suchscheinwerfer auf das Thema «Digitale Souveränität» und die Verschleierungsschwurbelkommunikation rund um dieses Thema werfen. Die Vortragenden wollen mit diesem Talk eine leicht verständliche Erklärung rund um die Themenwolke Digitale Souveränität, DSGVO, Transatlantic Data Privacy Framework» (TADPF), Schrems I und II sowie US-Cloud Akt und die Versprechungen der US-Unternehmen dazu liefern.

Disclaimer: Die Vortragenden sind keine Rechtsgelehrten. Bitte befragt die Rechtsabteilung Eures Arbeitgebers bzw. Eurer (lokalen) Regierung für rechtssichere Aussagen.

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Das Manifest des Galaktischen Surfers: Quantenwellen, Maya und kosmischer Sarkasmus

Seht die Menschheit – koffeinhaltiger Sternenstaub, der sich einbildet, mit Stil durchs Universum zu surfen. Jeder Mensch ist ein galaktischer Surfer, der auf den Quantengezeiten der Raumzeit balanciert, auf Maya reitet und nebenbei noch während derselben kosmischen Welle textet.

Hermes Trismegistos flüstert: «Wie oben, so unten», was bedeutet, dass das Universum dein Chaos widerspiegelt – und stillschweigend deine Playlist beurteilt. Die hinduistische Philosophie fügt hinzu: «Atman ist Brahman» – dein Selbst ist das Ganze und gleichzeitig die Person, die heute Morgen über ihr eigenes Ego gestolpert ist. Die Quantenphysik bestätigt: Du bist grösstenteils leerer Raum, der in Wahrscheinlichkeitsmustern schwingt. Psychedelika nicken wissend: «Viel Glück beim Herausfinden, was davon real ist.» Du bist gleichzeitig der Surfer, die Welle und der Ozean.

Dein Bewusstsein reitet auf der Illusion der Trennung, hält sich für einzigartig, zielgerichtet und irgendwie kontrollierend, während die kosmische Flut im Hintergrund leise lacht. Chaos und Neugier treiben dich voran; Das Ego hält dich am Brett fest; Ehrfurcht lässt dich gelegentlich die Unendlichkeit erahnen – doch nur kurz, bevor du spektakulär abstürzt. Maya, die grosse Illusion, taucht alles in neonfarbene Absurdität. Du nennst es Erleuchtung, Nirvana oder persönliches Wachstum, während das Universum zusieht und flüstert:

Tu so, als wärst du erleuchtet. Ich bin damit beschäftigt, Sterne zu erschaffen.

Jeder Gedanke, jede Panik, jede Erkenntnis ist eine Welle, auf der du surfst. Quantenunsicherheit, göttliche Ironie und psychedelische Einsichten treffen an einem Ort aufeinander, den du nie erwartet hättest: In deinem eigenen Bewusstsein. Dem Universum ist dein Kontrollgefühl egal. Die Fahrt ist herrlich unausweichlich, absurd und unendlich.

Also, schnall dich an, öffne dein drittes Auge und lass es auf dich wirken:
Du bist die Welle, der Surfer, der Ozean und der kosmische Witz zugleich.

Und ja, die Flut lacht – auf Sanskrit, Griechisch und im Binärcode…

Das Manifest des Galaktischen Surfers: Quantenwellen, Maya und kosmischer Sarkasmus

Wenn Den Haag nicht spurt: Völkerrecht ohne westliche Fernbedienung

Es gibt Tage, da läuft die Weltordnung wie geschmiert. Und dann gibt es den 5. Dezember in Den Haag. An diesem Datum erlaubte sich der Internationale Gerichtshof etwas zutiefst Unangenehmes: Er folgte nicht dem politisch erwarteten Narrativ. Stattdessen entschied er, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine nach der Völkermordkonvention von 1948 zur Prüfung zuzulassen. Ja, richtig gelesen. Zulassen. Prüfen. Juristisch arbeiten. Welch Zumutung.

Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen. Komplett. Ohne Trostpreis. Der Gerichtshof nahm die russische Klage in vollem Umfang an. Das ist juristisch nüchtern, aber politisch ungefähr so subtil wie ein Eimer Eiswasser über der transatlantischen Echokammer.

Dabei begann alles doch so vielversprechend. Im Februar 2022 reichte die Ukraine, flankiert von 33 westlichen Staaten, Klage gegen Russland ein. Vorwurf: Verstoss gegen die Völkermordkonvention. Das Ziel war klar. Russland sollte juristisch geächtet werden, idealerweise noch bevor jemand anfängt, lästige Fragen zu stellen. Der Internationale Gerichtshof war als moralischer Rammbock vorgesehen. Ein schönes Konzept. Leider hielt sich das Gericht nicht an das Drehbuch.

Am 1. Februar 2024 kam dann der erste Dämpfer: Sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland wurden zurückgewiesen. Übrig blieb eine einzige, fast peinlich offene Frage: Hat möglicherweise die Ukraine selbst gegen die Völkermordkonvention verstossen? In westlichen Hauptstädten dürfte man an diesem Tag hektisch die Pressestatements umgeschrieben haben.

Am 18. November 2024 legte Moskau nach. Über 10’000 Seiten Beweismaterial wanderten nach Den Haag. Darin dokumentiert mehr als 140 Fälle gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern, ergänzt durch Gutachten und Studien. Man muss das nicht glauben. Man muss es nicht mögen. Aber man kann es juristisch nicht einfach ignorieren. Genau das ist das Problem.

Denn plötzlich stand nicht mehr Russland allein auf der Anklagebank. Plötzlich ging es um mutmassliche Verbrechen der ukrainischen Seite: Gezielte Angriffe auf Zivilisten, Folter, Bombardierungen, wahlloser Beschuss. Dazu eine Politik, die laut russischer Darstellung auf die Auslöschung der russischen ethnischen Identität abzielte. Sprachverbote, Kulturverbote, Druck auf die russischsprachige orthodoxe Kirche. Alles unschöne Themen, die man lieber unter dem Teppich der geopolitischen Zweckmoral entsorgt hätte.

Besonders pikant wirkt in diesem Zusammenhang die gleichzeitige Verherrlichung historischer Kollaborateure des Dritten Reichs und die systematische Entsorgung der Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus. Das passte bislang erstaunlich gut in den westlichen Blindspot. Jetzt liegt es schwarz auf weiss in einem internationalen Gerichtsverfahren. Unpraktisch.

Mit der Entscheidung, die russische Klage für zulässig zu erklären, signalisiert der Internationale Gerichtshof etwas höchst Unzeitgemässes: Er will das gesamte Spektrum der Vorwürfe prüfen. Ohne Vorab-Urteil. Ohne geopolitische Gebrauchsanweisung. Das ist für ein internationales Gericht eigentlich normal. In der aktuellen Weltlage wirkt es fast revolutionär.

Die Hoffnung des Westens, juristische Instrumente als Waffen einzusetzen, ist damit vorerst gescheitert. Ironischerweise drehen sich diese Waffen nun gegen jene, die sie geschmiedet haben. Entsprechend still wird es. Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor demonstrativ hinter Kiew gestellt hatten, zog sich bereits zurück. Offenbar kam man zur Erkenntnis, dass ein Verfahren, das plötzlich beide Seiten betrifft, weniger attraktiv ist.

Russland gibt sich derweil staatsmännisch. Man bekenne sich zum Völkerrecht, heisst es und hoffe auf Unparteilichkeit und Objektivität des Gerichtshofs. Ein Satz, der in westlichen Medien vermutlich als Provokation gilt. Dabei ist er juristisch banal.

Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser Farce: Dass das Völkerrecht dann am unbequemsten wird, wenn es nicht mehr selektiv angewendet werden kann. Wenn Gerichte nicht liefern, was politisch bestellt wurde. Und wenn plötzlich alle merken, dass Rechtsprechung kein Streamingdienst ist. Man kann sich den Ausgang nicht einfach aussuchen…

Wenn Den Haag nicht spurt: Völkerrecht ohne westliche Fernbedienung

Bananenrepublik Schweiz: Wo Korruption «Spende» heisst und Unabhängigkeit als Abo-Modell verkauft wird

Es gibt Länder, die nennt man Bananenrepubliken, weil dort Geld, Macht und Politik eine innige, körperliche Beziehung pflegen. Und dann gibt es die Schweiz, die sich empört zurücklehnt, den Zeigefinger hebt und sagt: Wir doch nicht. Wir sind neutral. Unabhängig. Sauber wie ein frisch gewaschenes Reinheft. Genau deshalb wirkt es so rührend, wenn ausgerechnet hier die Grenze zwischen Wohltätigkeit und Einflussnahme mit Filzstift weichgezeichnet wird.

Bill Gates, der selbsternannte Wohltäter der Menschheit, IT-Messias im Ruhestand und passionierter Förderer globaler Gesundheitslösungen, hat wieder einmal tief in die Stiftungskasse gegriffen. Swissmedic, unsere hochoffizielle, selbstverständlich unabhängige Heilmittelbehörde, darf sich über 900’000 Dollar freuen. Sauber aufgeteilt in drei Tranchen, verteilt über drei Jahre. Buchhalterisch elegant. Politisch geräuschlos. Moralisch angeblich lupenrein.

Natürlich handelt es sich dabei um reine Grosszügigkeit. Um Altruismus in Reinform. Um Geld ohne Absicht, ohne Erwartung, ohne Hintergedanken. Wer jetzt lacht, sollte sich schämen. Oder wenigstens leise kichern. Denn laut lachen könnte als unschweizerisch gelten.

Wie die Weltwoche jüngst darlegte, ist das kein Einzelfall. Seit 2014 fliessen kontinuierlich Millionen aus der Gates-Stiftung nach Bern. Insgesamt rund neun Millionen Dollar. Offiziell, versteht sich, zur «Stärkung regulatorischer Systeme» in Entwicklungsländern. Das klingt wunderbar technisch, beinahe edel. Übersetzt heisst es: Wir machen Behörden weltweit kompatibel mit gross angelegten Gesundheitsprogrammen. Impfkampagnen lassen sich so bekanntlich effizienter ausrollen. Zufall? Aber wirklich.

Die Schweiz, dieses stolze Schaufenster direkter Demokratie, demonstriert dabei eine bemerkenswerte Elastizität im Umgang mit Begriffen. Geld von einem der einflussreichsten Akteure im globalen Gesundheitsmarkt nennt man nicht Einflussnahme. Nicht Interessenkonflikt. Schon gar nicht Korruption. Nein, das heisst hier «Finanzierungsbeitrag». Oder noch besser: «Spende». Das Wort wirkt wie Desinfektionsmittel für politische Prozesse.

Als Nationalrat Rémy Wyssmann es wagte zu fragen, ob die Schweiz bei der Verwendung dieser Gelder denn überhaupt frei entscheiden könne, kam die Antwort des Bundesrats mit der beruhigenden Klarheit eines Nebelwerfers: Swissmedic definiere die Aktivitäten «in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung». Zusammenarbeit. Ein Wort wie ein Wattebausch. Freiheit klingt anders. Souveränität auch. Aber vielleicht sind das Begriffe von gestern.

Besonders elegant ist die Choreografie: Die WHO gibt die globale Richtung vor, Gates finanziert grosszügig und Swissmedic spielt brav mit. Bern nickt, lächelt und versichert, alles sei unter Kontrolle. Man kennt dieses Drehbuch. Es läuft unter dem Titel «Good Governance», Kategorie Entwicklungszusammenarbeit, Untertitel: Vertrau uns einfach.

Die Kritik daran kommt längst nicht mehr nur aus randständigen Milieus. Selbst bürgerliche Stimmen sprechen offen von problematischer Nähe. In sozialen Medien ist von «Filz», «Drehtüren» und «institutioneller Abhängigkeit» die Rede. Manche erinnern daran, dass Swissmedic bereits 2020 Gelder von Gavi erhielt, einer Organisation, die massgeblich von Gates getragen wird. Wieder so ein Zufall. Die Summe der Zufälle wird langsam beeindruckend.

Währenddessen wird die Schweizer Souveränität häppchenweise verpackt und international weitergereicht, gut gemeint natürlich. Immer im Namen der Gesundheit. Wer könnte dagegen sein? Wer Zweifel äussert, gilt schnell als unbequem. Kritisch zu sein passt schlecht zur gepflegten Selbstwahrnehmung eines Landes, das sich gern als moralische Instanz versteht.

Am Ende bleibt das schale Gefühl einer Farce. In einer Republik, die sich neutral nennt, scheint Einfluss käuflich zu sein, solange er höflich verpackt wird. Bill Gates spendet, die WHO koordiniert, Swissmedic reguliert – und die Schweiz verkauft sich das alles als Ausdruck ihrer humanitären Tradition. Philanthropie nennt man das dann. Andere würden es Machtpolitik nennen. Aber das klingt so unschön.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…

Bananenrepublik Schweiz: Wo Korruption "Spende" heisst und Unabhängigkeit als Abo-Modell verkauft wird

Ordnung aus dem Chaos

Unruhen sind künstlich erzeugtes Chaos.
Pandemien sind künstlich erzeugtes Chaos.
Kriege sind künstlich erzeugtes Chaos.
Geoengineering ist künstlich erzeugtes Chaos.
Diese Welt wird von Chaosmagie beherrscht, sodass du um Ordnung betteln wirst.
Ihre Ordnung.
Widerstehe dem Drang, emotional zu reagieren.
Ruhe zu bewahren, ist die beste Verteidigung.

Ordnung aus dem Chaos

Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel

In diesem Gespräch diskutieren Alex Quint von ‪@eingeSCHENKTtv‬ und Dr. Michael Nehls den gezielten Angriff auf unser Gehirn durch zahlreich inszenierte negative Einflüsse und gesellschaftlich gewollte Verwerfungen. Ziel scheint es zu sein, dem Menschen seine Individualität zu rauben und in diesem Zuge seine Fähigkeit zum selbstständigen Denken zu unterdrücken.

Dabei wäre ein gehirngerechter Lebensstil und eine angepasste reale Gesundheitsversorgung ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel, um das körperliche Immunsystem zu stärken und demokratiefähige Menschen hervorzubringen, die sich nicht durch Manipulation und Lügen beeinflussen lassen und das selbstständige Denken nicht verlernen.

Dr. Nehls präsentiert in diesem Gespräch faszinierende Erkenntnisse dazu, wie unser moderner Lebensstil und gezielte Manipulationen unsere natürlichen Fähigkeiten ausschalten und dadurch langfristige Schäden verursachen – mit entsprechend weitreichenden Folgen!

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Die sieben Kräfte des Lebens

STILLE
In der Stille erinnere ich mich, wer ich bin.

ATEM
Jeder Atemzug erweckt den Geist in mir.

WAHL
Ich erschaffe meinen Weg mit bewusster Absicht

LIEBE
Mein Herz ist die Quelle aller Schöpfung.

WIDERSTANDSFÄHIGKEIT
Ich erhebe mich durch jeden Schatten, stärker im Licht.

SCHÖPFUNG
Ich bin der Traum, den das Universum wahr werden lässt.

VERBINDUNG
Alles, was ich bin, ist mit allem, was es ist, verwoben.

Die sieben Kräfte des Lebens

Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wir sagen, wir lieben unsere Tiere wie Familienmitglieder. Aber was tun wir mit Familienmitgliedern, die sich nicht wehren können? Wir halten sie fest, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie impfen – manchmal mehrmals jährlich – ohne zu wissen, was wir damit wirklich in ihnen auslösen. Und während sie zittern, jammern oder in sich zusammensinken, sagen wir: «Das ist zu ihrem Besten.» Doch in Wahrheit ist das System dahinter nicht auf ihr Wohlergehen ausgelegt – sondern auf Kontrolle, Routine, Industrie und stille Ausblendung von Schäden.

Tierimpfstoffe sind medizinisch kaum kontrollierte Substanzen, deren Zulassung in vielen Ländern in wenigen Monaten durchgewinkt wird – oft ohne placebokontrollierte Studien, ohne echte Nachverfolgung von Langzeitwirkungen und ohne unabhängige Prüfinstanzen. Im Gegensatz zur Humanmedizin gibt es keine zentrale Pharmakovigilanz für Tiere, keine öffentlich zugängliche Datenbank für Nebenwirkungen, keine rechtlich verpflichtende Aufklärungspflicht. Und genau das wird systematisch ausgenutzt. Haustierimpfstoffe enthalten:

  • Mehrfachantigene, die das unreife Immunsystem junger Tiere mit 4, 6, 8 Wochen bereits massiv stressen
  • Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid, das bei Hunden und Katzen mit Fibrosarkomen, neurologischen Ausfällen und Verhaltensveränderungen in Verbindung steht
  • Thiomersal, eine quecksilberhaltige Verbindung, die in der Humanmedizin größtenteils verboten ist – in der Veterinärmedizin aber noch verwendet wird
  • Formaldehyd, das nicht nur karzinogen, sondern auch neurotoxisch wirkt – und den Geruchssinn von Tieren schädigen kann
  • Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke öffnet und damit eine potenzielle Eintrittspforte für Fremdstoffe ins Tiergehirn bildet

Und all das geschieht oft an einem einzigen Tag – mit Kombiimpfstoffen, bei denen 6–9 Erreger auf einmal injiziert werden. Viele der Impfstoffe werden auf Zelllinien von Hunden, Katzen, Rindern oder sogar Affenembryonen gezüchtet – teils aus dauerhaft krebsgenerierten Zellen, die nicht vollständig gereinigt werden können. Diese «Restbestandteile» gelangen in den Körper deines Tieres – und niemand weiss, was sie dort langfristig anrichten.

Warum werden sie trotzdem verabreicht? Weil es ein Geschäft ist. Der globale Veterinärimpfstoffmarkt lag 2023 bei über 12 Milliarden Dollar – mit Prognosen auf über 20 Milliarden bis 2030. Tierkliniken leben von Impf-Abos, von jährlichen Erinnerungen und Folgeuntersuchungen, von Kombinationsimpfstoffen, die sich besser verkaufen lassen als Einzelimpfungen. Ein Welpe bekommt heute:

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Parainfluenza
  • Tollwut
  • Bordetella
  • ggf. Coronavirus
  • ggf. Borreliose
  • ggf. Leishmaniose (bei Reisen)

In der Standardpraxis oft mit 3 Injektionen in den ersten 3 Lebensmonaten – ohne Rücksicht auf Trauma, Unverträglichkeit, Genetik, Epigenetik, Darmflora, Milieu oder Energiezustand. Wenn der Hund dann plötzlich Angst vor Geräuschen hat, sich zurückzieht, nicht mehr spielen will oder allergisch reagiert – sagt man: «Das ist die Pubertät.»

Katzen bekommen:

  • Katzenschnupfen (Calici & Herpes)
  • Katzenseuche (Panleukopenie)
  • FeLV
  • FIP (optional)
  • Chlamydien
  • Tollwut
  • ggf. FIV (nicht zugelassen, aber in Studien verimpft)

Auch hier: Meist alles innerhalb weniger Wochen. Danach: Schmerzen an der Einstichstelle, vergrösserte Lymphknoten, Müdigkeit, Durchfall, Wesensveränderung – oder gar nichts. Zumindest scheinbar. Doch was niemand sieht:

  • Fibrosarkome (Krebs an der Injektionsstelle – besonders bei Katzen, Jahre später)
  • Chronische Autoimmunerkrankungen (z. B. systemischer Lupus, Polyarthritis, IBD)
  • Spätmanifestierte Allergien gegen Pollen, Futter oder Umweltstoffe, Verhaltensstörungen – inklusive Rückzug, Depression, Aggression, Hyperaktivität
  • Neurologische Symptome wie Krämpfe, Epilepsie, Bewegungsstörungen

Der Zusammenhang wird in fast allen Fällen abgestritten. Die Impfung sei «lange her» – die Ursache müsse woanders liegen. Kein Tierarzt wird dir freiwillig sagen: «Das könnte mit der Impfung zusammenhängen.» Denn er wäre juristisch haftbar – und damit erledigt sich das Thema. Die traurige Wahrheit ist:

  • Tiere sind das perfekte Testsystem
  • Sie wehren sich nicht
  • Sie klagen nicht
  • Sie können nicht klagen
  • Und, sie verzeihen uns

Auch das macht es so tragisch.

Die zerschnittene Seele – Wie Impfungen das Verhalten und die Identität von Tieren verändern
Wenn dein Tier dich nicht mehr erkennt, liegt es nicht an dir – sondern an dem, was ihm zugefügt wurde, als es am verletzlichsten war. Es beginnt oft unscheinbar: Ein verspielter Welpe wird plötzlich ruhig, eine verschmuste Katze kratzt ohne Grund, ein Tier, das einst Vertrauen schenkte, wird ängstlich, unsicher, starr oder sogar aggressiv. Die Erklärung lautet dann: «Wahrscheinlich ein Entwicklungssprung» oder «typisch für die Rasse». In Wahrheit aber erleben viele Haustiere nach Impfungen eine neuroimmunologische Entgleisung, die ihr Wesen dauerhaft verändern kann – und niemand spricht darüber.

Was in der klassischen Tiermedizin kaum je beachtet wird, ist die Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem. Diese Achse – auch Neuroimmunomodulation genannt – reagiert bei Tieren besonders empfindlich, weil sie noch intensiver über Instinkte, Sinneswahrnehmung und Schwingungen interagieren. Impfstoffe – vor allem Mehrfachimpfungen – können diese Achse dauerhaft stören. Die Mechanismen:

Aluminiumhydroxid in Tierimpfstoffen löst Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem aus. Es kann sich im Gehirn ablagern und Mikrogliazellen aktivieren – die Zellen, die bei chronischer Überstimulation neuroinflammatorische Prozesse in Gang setzen. Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Polysorbat 80 ermöglicht es toxischen Stoffen, direkt ins Tiergehirn zu gelangen – mit potenzieller Zerstörung von Synapsen, Neurotransmitterhaushalt und Gehirnentwicklung. Frühkindliche Immunintervention – also Impfungen in der Welpen- oder Kittenphase – beeinflussen die Ausreifung des Thymus, des Mikrobioms und der Stressachsen im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-System.

Das Resultat? Tiere entwickeln Symptome, die nicht als «Impfreaktion», sondern als Verhaltensprobleme diagnostiziert werden:

  • Angst vor Menschen, Geräuschen, Dunkelheit
  • Apathie oder übersteigerte Reaktionen auf Reize
  • Bindungsstörungen – besonders bei Flaschenkindern, Zuchtkatzen oder früh geimpften Strassenhunden
  • Selbstverletzendes Verhalten (Lecken, Kratzen, Zähneknirschen)
  • Zwangsstörungen – wie ständiges Drehen, Schwanzjagen, Fixationen
  • Plötzliche Aggression gegen andere Tiere oder Menschen – oft ohne Auslöser

Bei Katzen sind solche Reaktionen besonders häufig – und werden oft als «Eigenwilligkeit» abgetan. Doch in Wahrheit brechen sie oft innerlich zusammen – ihr Nervensystem gerät in eine stille Übererregung. Die Katze wirkt unberechenbar – aber sie ist überfordert von Reizen, die sie nicht mehr filtern kann. Bei Hunden zeigen sich Impfspätfolgen häufig in Kombination mit Epilepsie, Schilddrüsenunterfunktion und Gelenkentzündungen – auch das wird selten in Zusammenhang gebracht, obwohl viele dieser Tiere nach der ersten Impfserie (8.–16. Lebenswoche) beginnen, «anders» zu werden.

In Langzeitbeobachtungen unabhängiger Tierheilpraktiker zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Je früher, häufiger und kombinierter geimpft wurde, desto tiefer die Wesensveränderung. Tiere, die auf Mehrfachimpfungen mit Fieber reagierten, entwickelten später häufig chronische Entzündungen oder Verhaltensstörungen. Besonders gefährdet: Rassehunde, Tiere mit Inzuchtanteilen, überzüchtete Linien, Tiere mit emotionalem Trauma (z.B. aus Tierschutz oder Zuchtbetrieben). Und was geschieht in der Klinik? Wenn du sagst: «Mein Tier ist seit der Impfung nicht mehr dasselbe» – bekommst du Sätze wie: «Das kann nicht von der Impfung kommen.» «Das ist ganz normal in dem Alter.» «Das ist halt Charakter.» Oder noch schlimmer: «Das Tier ist halt schwierig, vielleicht wäre Verhaltenstherapie sinnvoll.»

Was bleibt, ist ein zerstörter Instinkt – ein Tier, das seine Mitte verloren hat. Und ein Mensch, der sich fragt: «Habe ich das verursacht?» Die Antwort ist: Du wurdest belogen. Es wurde dir nie erklärt, was diese Substanzen im Tierkörper anrichten können. Man hat dir suggeriert, du handelst verantwortungsvoll. Und in Wahrheit hast du aus Unwissenheit Teil eines Systems mitgetragen, das Tierseelen fragmentiert – im Namen von Sicherheit.

Wahre Fürsorge – Wie du dein Tier vor unnötigen Impfungen schützt und echte Immunität verstehst
Nicht das Serum macht stark – sondern das Verständnis für die Natur des Tieres. Wenn Tiere die Wahl hätten, würden sie sich nicht freiwillig impfen lassen. Nicht, weil sie Medizin verweigern würden – sondern weil ihr Instinkt spürt, was wir längst verlernt haben: Dass Widerstandskraft nicht durch Nadeln entsteht, sondern durch Balance, Rhythmus und Verbindung zur Erde. Doch in einer Welt, in der Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, werden Tiere zu stummen Empfängern eines Systems gemacht, das nicht für sie, sondern über sie entscheidet. Und das beginnt schon bei der Welpen- oder Kittenimpfung. Statt erst zu prüfen, ob überhaupt eine Grundimmunität notwendig ist, wird blind nach Kalender gespritzt – oft ohne Rücksicht auf Vitalstatus, Mikrobenvielfalt, Mutterimmunität, Energiefluss oder emotionale Stabilität.

Dabei gäbe es längst alternativmedizinische und wissenschaftliche Wege, um verantwortungsvoll mit dem Thema Immunisierung umzugehen: Titerbestimmung vor jeder Impfung: Ein einfacher Antikörpertest im Blut zeigt, ob dein Tier bereits geschützt ist. Studien belegen, dass z.B. Parvovirose- und Staupeimpfstoffe bei Hunden bis zu 15 Jahre oder lebenslang wirken können. Bei Katzen gilt Gleiches für Panleukopenie. Dennoch wird aus Routine oder Profitinteresse weiter jährlich geimpft. Titeranalysen kosten zwar Geld – aber sie sparen deinem Tier möglicherweise eine lebenslange Autoimmunerkrankung. Natürliche Immunstärkung statt Fremdsteuerung: Ein Tier, das in einem gesunden Milieu lebt – mit artgerechter Ernährung, Kontakt zur Erde, Bewegung, sozialen Beziehungen und energetischer Harmonie – hat ein viel robusteres Immunsystem als ein Tier, das in überdesinfizierten, stressreichen oder hormonbelasteten Umgebungen lebt. Die Natur bietet Immunmodulatoren wie:

  • Kolostrum (Muttervor-Milch)
  • Propolis
  • Reishi und andere Vitalpilze
  • Kolloidales Silber (bei Bedarf)
  • Huminsäuren und Zeolith zur Entgiftung
  • Artemisia, Thymian, Schafgarbe zur Parasitenprophylaxe
  • Licht, Berührung, Ruhe und Bindung als hormonelle Medizin

Rechtliches Bewusstsein statt blinder Gehorsam: In vielen Ländern ist nur eine Impfung gesetzlich vorgeschrieben – die Tollwutimpfung, vor allem bei Auslandsreisen oder als Voraussetzung für Hundeschulen, Ausstellungen oder Tierpensionen. Aber: Du darfst eine Titerbescheinigung einreichen. Du darfst impfkritisch auftreten und hinterfragen. Du darfst jederzeit Impfungen verweigern – auch wenn dir gesagt wird, dein Tier sei «sonst nicht geschützt». Du darfst eine Tierärztin wählen, die ganzheitlich denkt – oder in Extremfällen das Impfen komplett ablehnt.

Studien, die verschwiegen werden: Eine Untersuchung der Purdue University zeigte, dass geimpfte Hunde Antikörper gegen eigenes Gewebe entwickeln – ein Hinweis auf autoimmunologische Entgleisungen nach Impfungen. Bei Katzen wurde nachgewiesen, dass Fibrosarkome mit Impfstellen korrelieren – besonders bei Injektionen zwischen den Schulterblättern. Bei Kleintieren (Kaninchen, Frettchen) kam es nach Impfung zu plötzlichem Herzstillstand, massiven Darmentzündungen oder neurologischen Schäden – obwohl sie als «gut verträglich» galten. Bei FIV-Experimenten entwickelte sich bei geimpften Katzen häufig eine dauerhafte Immunsuppression. Diese Studien werden kaum öffentlich gemacht. Und wenn doch, dann mit dem Vermerk: «Es besteht kein Grund zur Sorge – Nutzen überwiegt Risiken.»

Doch: Wessen Risiko? Wessen Nutzen? Die Wahrheit ist: Die meisten Tierimpfungen erfolgen nicht für das Tier, sondern für den Menschen – zur Absicherung, zur Standardisierung, für die Zucht, den Export oder die juristische Verantwortung des Halters. Das Tier selbst wird nicht gefragt. Und sein Körper – sein Energiesystem, seine Psyche, seine inneren Ordnungsprinzipien – werden dabei ignoriert, gestört, manchmal zerstört.

Was wäre stattdessen nötig?

  • Aufklärung in Tierarztpraxen über Titeranalysen
  • Eintragung aller Nebenwirkungen in eine zentrale Datenbank
  • Strenge gesetzliche Prüfung von Adjuvantien – auch bei Tierimpfstoffen
  • Förderung von individuellen Impfplänen statt Standardprotokollen
  • Unterstützung von Haltern, die sich bewusst gegen Impfungen entscheiden
  • Anerkennung von tierseelischen Traumata nach medizinischen Eingriffen

Und vor allem: Eine Rückkehr zu echtem Mitgefühl. Zu der Haltung: «Wenn ich meinem Tier etwas verabreiche, das potenziell Schaden anrichtet, dann will ich es vorher wissen – und ich will es für das Tier tun, nicht gegen sein Wesen.»

Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wer zahlt, befiehlt: Bill Gates und die WHO

Manchmal reicht ein einziger Tweet, um den Nebel zu lichten. Ein kryptischer Satz im Dezember 2019, irgendwo zwischen Silvesterstimmung und Impf-Euphorie. Sinngemäß: Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Könnte eines der besten Jahre für unser Impfgeschäft werden. Spoiler: Es wurde es. Für manche jedenfalls.

Während der Rest der Welt mit Lockdowns, Existenzängsten und Kontaktverboten beschäftigt war, lief im Hintergrund ein System wie geschmiert. Die WHO, diese angeblich unabhängige Hüterin der globalen Gesundheit, spielte dabei die Rolle, die sie inzwischen perfekt beherrscht: Die des neutralen Schiedsrichters mit Sponsorenvertrag.

Denn wer finanziert eigentlich die WHO? Spoiler Nummer zwei: Nicht primär die Mitgliedsstaaten. Rund 80 Prozent des Budgets stammen aus freiwilligen, zweckgebundenen Spenden. Zweckgebunden. Ein hübsches Wort für: Das Geld kommt mit Bedienungsanleitung. Und laut WHO-Verfassung dürfte genau das gar nicht sein. Artikel 37 sagt sinngemäss: Keine Aufträge, keine Bedingungen, keine Einflussnahme. In der Realität liest sich der Geschäftsbericht aber eher wie ein Sponsoring-Flyer.

Ganz vorne dabei: Die Bill & Melinda Gates Foundation. Jahr für Jahr dreistellige Millionenbeträge. Gleich dahinter die Gavi-Impfallianz, deren einziger Existenzzweck darin besteht, Impfprogramme weltweit zu pushen. Überraschung: Genau das tut die WHO auch. Zufall? Sicher. So wie Werbung im Fernsehen zufällig immer dann kommt, wenn man gerade emotional verwundbar ist.

Was mit diesem Geld konkret passiert, bleibt allerdings geheim. Die sogenannten Grants, in denen Zweck und Bedingungen festgehalten sind, werden nicht veröffentlicht. Transparenz ist schliesslich etwas für kleine Länder und naive Bürger. Globale Gesundheitslenker brauchen so etwas nicht. Vertrauen reicht. Und falls nicht, gibt es ja noch das Wort Verschwörungstheorie.

Apropos Bill Gates. Der Mann, dem bereits eine US-Bundesrichterin attestierte, ein «napoleonisches Selbstbild» zu pflegen. Microsoft war ihm irgendwann zu klein, also wechselte er von Software zu Menschheit. Impfungen wurden sein neues Betriebssystem. 2010 erklärte er das Jahrzehnt der Impfungen, 2019 investierte er frühzeitig in BioNTech, 2021 verkaufte er mit sattem Gewinn. ROI 20:1, wie er selbst stolz erklärte. Das ist Philanthropie mit Excel-Tabelle.

Und während alternative Behandlungsansätze wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin von der WHO elegant aus dem Diskurs entsorgt wurden, erklärte man zeitgleich die natürliche Immunität faktisch für nicht existent. Immun ist nur, wer geimpft ist. Wer das anders sieht, ist ein Risiko. Für die Gesellschaft. Für die Demokratie.

Denn parallel zur medizinischen Einheitsmeinung lief die kommunikative Gleichschaltung. Unter dem hübschen Begriff Infodemie begann die WHO schon vor Covid, Informationen zu klassifizieren. Ab 2020 dann im Monatsrhythmus Treffen mit Big-Tech-Konzernen. Google, Facebook, YouTube. Man einigte sich darauf, was wahr ist. Und was gelöscht wird. Das wurde später sogar als Best Practice in Fachjournalen gefeiert. Zensur, aber evidenzbasiert.

Dass Ärzte, die davon abwichen, ihre Berufsausübungsbewilligung verloren oder sich psychiatrisch begutachten lassen mussten, ist kein dystopischer Roman. Es ist Schweizer Realität. Willkommen im Land der direkten Demokratie, solange man nichts Direktes sagt.

Und dann sind da noch die internationalen Gesundheitsvorschriften, die still und leise verschärft wurden. Ohne parlamentarische Debatte. Trotz klarer Beschlüsse. Permanente Überwachung, Gensequenzierung, Abwasseranalysen, internationale Finanzierungsmechanismen. Und als Sahnehäubchen der geplante Pandemievertrag, inklusive Anreizsystemen zur Pathogenforschung. Wer findet das nächste Virus? Wer teilt es zuerst? Und wer verdient daran?

Natürlich alles nur, um uns zu schützen. Sicherheit über Freiheit. Gesundheit über Grundrechte. Und falls jemand fragt, warum dieselben Strukturen immer wieder Notstände produzieren, lautet die Antwort: Weil sie es können.

Der Ruf nach einem WHO-Austritt ist daher kein Wahnsinn, sondern eine logische Reaktion. Ob politisch machbar oder nicht, ist eine andere Frage. Mindestens aber braucht es eine ehrliche Aufarbeitung. Eine After-Action-Review. Keine PR-Broschüre, sondern eine echte Analyse dessen, was passiert ist. Wer Verantwortung trug. Wer profitierte. Und wer bezahlte.

Denn eine Demokratie, die massive Eingriffe nicht überprüfen will, ist keine Demokratie. Sie ist eine Verwaltungszone mit Wahlurnen.

Und wenn wir diese Fragen nicht stellen, dann dürfen wir uns auf eine Endlosschleife freuen. Neue Notstände. Neue Impfstoffe. Neue Tweets. Immer wieder das beste Jahr für das Impfgeschäft.

Für alle anderen eher nicht…

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Das Zeichen von Babylon

Der Himmel hängt tief wie ein Urteil,
Neon flackert über schlaflosen Seelen.
Namen wurden vergessen, Nummern blieben,
die Stadt atmet kalt durch offene Münder.

Tempel aus Glas, gebaut für Götzen ohne Augen,
Opfergaben aus Zeit, Angst und Gehorsam.
Die Priester tragen Anzüge,
sprechen in Zahlen, segnen mit Verträgen.

Babylon flüstert, nicht schreit.
Es verspricht Schutz, während es zählt.
Jede Bewegung ein Datensatz,
jeder Gedanke ein Risiko.

Die Kinder lernen früh, sich selbst zu verkaufen,
Träume werden passend geschnitten.
Wer zu viel sieht, wird müde gemacht,
wer widerspricht, langsam ausgelöscht.

Unter der Strasse liegt altes Wissen,
eingemauert, versiegelt, verspottet.
Man nennt es «Verschwörungstheorie»,
damit niemand gräbt.

Ich spüre das Zeichen auf meiner Haut,
kein Mal, eher eine Erinnerung.
Ein Ziehen im Innern, wenn die Lüge spricht,
ein Kälteschub, wenn alle klatschen.

Sie sagen: So war es immer.
Doch die Toten flüstern etwas anderes.
Babylon fällt nicht durch Feuer,
sondern wenn genug Augen sich öffnen.

Bis dahin gehe ich durch Schatten,
spreche wenig, höre genau.
Denn wer das Zeichen kennt,
weiss: Das Spiel ist alt. Aber nicht ewig…

Das Zeichen von Babylon

Bürger als Kunde statt als Untertan

Seit Corona ist der Bürger in Deutschland eher Untertan als Souverän. Wie wäre es stattdessen mit dem Bürger als Kunden? Jurist und Unternehmer Dr. Titus Gebel powert mit seiner Free Cities Foundation freie Privatstädte, die von Unternehmen betrieben werden. Ein Vertrag schützt den Kunden Bürger vor Regeländerungen. Statt Steuern gibt es eine Gebühr. Der Autor von «Freie Privatstädte» sagt: «Das ist keine Utopie, das ist ein Geschäftsmodell». Sein Anliegen: Ein Wettbewerb der Systeme und komplette Freiwilligkeit. Ist es in Zeiten von übergriffigem Staat und politischer Allmachtsphantasien nötig, ganz neu zu denken?

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Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine

Letzten Sommer hat Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht, die ukrainische Antikorruptionsbehörde NABU per Gesetz unter seine Kontrolle zu stellen. Damit löste er aber eine mächtige Protestwelle in der Bevölkerung aus, auch seine Gönner in Europa legten Selenskyj nahe, er sollte das lieber lassen.

Schliesslich gab der Präsident sein Vorhaben auf. Im November schlug dann NABU durch und deckte eine gigantische Korruptionsaffäre in den Regierungskreisen auf, wonach zwei Minister ihre Ämter aufgeben mussten. Ende November geriet auch Andrej Jermak, Selenskyjs Stabschef und sein engster Vertrauter, ins Fadenkreuz der Antikorruptionsbehörde. Es kam zu NABU-Durchsuchungen in Jermaks Wohnung und seinem Office. Der Skandal wirft einen rabenschwarzen Schatten auf Selenskyj selbst und gefährdet seine politische Perspektive ganz beträchtlich…

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Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

Wenn’s um moderne Gesundheitsdogmen geht, lebt unsere aufgeklärte Zivilisation in einem bizarren Mischzustand zwischen Mittelalter, Science-Fiction und Teleshopping. Nur dass die Verkäufer diesmal Laborkittel tragen und ihre Werbespots «Peer Review» heissen. Und wie immer funktioniert das Spiel nur dank eines genialen Dreiklangs: Angst, Autorität und eine Öffentlichkeit, die lieber Netflix durchscrollt, als eine einzige Frage zu stellen.

Beginnen wir mit einem Klassiker aus der Trickkiste: «Virenlast». Ein Wort, das klingt wie der Endgegner eines schlechten Videospiels, aber angeblich über Leben und Tod entscheidet. Dass eine «hohe Virenlast» keinerlei Garantie für Krankheit ist? Nebensächlich. Hauptsache, der PCR-Test piepst, blinkt oder färbt sich irgendwo rosa. Und wenn jemand trotz «höchster Virenlast» fröhlich herumläuft, wird daraus blitzschnell das propagandistische Meisterwerk: «Symptomlos Kranke» – eine Formulierung so absurd, dass selbst Kafka dafür applaudieren würde.

Weiter geht’s mit dem zweiten Geniestreich: «Impftiter». Zahlen, die man so wahnsinnig ernst nimmt, als wären sie der direkte Ausdruck des «göttlichen Immunschutzes». Ob diese Werte überhaupt irgendetwas über eine tatsächliche Immunität aussagen, insbesondere bei modRNA? Keine Ahnung. Egal. Die Hauptsache ist, man kann damit wieder eine hübsche Erzählung basteln: «Pandemie der Ungeimpften», «Gefährder», «Solidaritätsverweigerer» – theoretisch perfekte Marketingbegriffe für Produkte, deren Hersteller gleichzeitig von jeder Verantwortung befreit sind. Brillant, oder? Du bringst ein Produkt auf den Markt, zwingst ganze Bevölkerungen zur Nutzung und übernimmst null Haftung. Wenn Kapitalismus ein Videospiel wäre, wäre das der Cheatcode.

Dritter Akt: Masken. Das universelle Tuch der Tugend. Schützt alles, immer, überall – ausser natürlich jene, die beim Tragen umkippen oder nach Wochen mit entzündeten Atemwegen beim Arzt sitzen. Aber was soll’s: «Die Maske schützt!» Wen genau? Wovor genau? Wie lange genau? Leise, Bürger. Glaubensfragen stellt man nicht.

Über all dem schwebt das grosse Mantra: «Trust the science!» Die Übersetzung lautet allerdings: «Vertraue ausschliesslich den Wissenschaftlern, die wir dir vorsetzen.» Alle anderen sind Scharlatane, Ketzer oder – das ultimative Totschlagwort – «Schwurbler». Dass die moderne Virologie und Impfologie sich selbst «indeterministisch» nennt, ist fast schon poetisch. Bedeutet in Wahrheit: Man kann sich alles irgendwie hinmodellieren. Kommt Kritik? Dann bist du der Feind der Aufklärung, der Wahrheit, der Demokratie, der Menschheit, des Universums und wahrscheinlich auch der Schwerkraft.

Dabei wäre es ganz einfach: Es gibt längst Bereiche, die Krankheit nicht als Zufall betrachten – sondern als Zusammenspiel aus Psyche, Körper, Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Psychoneuroimmunologie, Psychosomatik, Vitaminforschung, endokrine Regulation – jedes dieser Felder zeigt deutlich: Menschen sind keine Statistikobjekte. Sie sind Individuen. Schicksale. Biografien. Systeme.

Aber wehe, du sagst das laut.
Dann zerstörst du das Geschäftsmodell der Angst.

Denn würde man Krankheit wieder ganzheitlich betrachten – mit klaren Ursachen, bekannten Verläufen und natürlichen Mechanismen der Heilung – dann müsste man ganz plötzlich viel weniger Panik verkaufen. Viel weniger Modelle, Wahrscheinlichkeiten und Versprechen. Viel weniger «Schutz», der keiner ist.

Doch das wäre ja…
Utopia.
Oder wie man dich sofort nennt:
«Ungebildeter Fanatiker».

Während gleichzeitig eine Industrie gefeiert wird, die seit 130 Jahren aufgehört hat, ihre Grundannahmen zu hinterfragen. Eine Industrie, deren Kontrollgruppen pseudokontrolliert sind. Eine Industrie, die Milliarden verdient, indem sie Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten verkauft.

Aber hey – die Geschichte zeigt ja, wie «wissenschaftlich» das alles ist: Vom ersten Impfversuch 1796 über Pasteurs Hypothesen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Elektronenmikroskop-Sichtung 1931. Und parallel: Entdeckungen von Vitamin C, Vitamin D, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie – alles Bausteine eines völlig anderen Verständnisses von Gesundheit. Wenn man diese Linien zusammenzieht, bleibt ein bitterer, aber ehrlicher Schluss:

Die moderne Gesundheitswelt lebt weniger von Erkenntnis als von Erzählung.
Weniger von Wissenschaft als von Autorität.
Weniger von Heilung als von Kontrolle.

Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

DBD: Shinzou wo Sasageyo! – Nytt Land

Im Jahr 2013 begann eine aussergewöhnliche Reise. «Attack on Titan» (Shingeki no Kyojin) entwickelte sich schnell zu weit mehr als nur einer Anime-Serie. Atemberaubende Bilder, epische und mitreissende Musik, tiefgründige Charaktere, eine schonungslose Handlung und gebrochene Herzen verschmelzen zu einem Werk, das weltweit Millionen von Menschen berührt hat.

Ein zentraler Bestandteil dieser Erfahrung ist der Song «Shinzou wo Sasageyo!» (Widmet eure Herzen!), der im Mai 2017 von der Band Linked Horizon veröffentlicht wurde. Das Lied wurde zur musikalischen Signatur der Serie und wuchs weit über einen klassischen Soundtrack hinaus. Es wurde zur Hymne all jener, die sich emotional mit der Geschichte, ihren Figuren und ihren inneren Konflikten verbunden fühlen.

«Attack on Titan» erzählt von einer Welt, die im permanenten Zustand der Angst lebt und von Menschen, die den Mut finden, sich dieser Angst entgegenzustellen. Genau dieser Kampf gegen das scheinbar Unüberwindbare macht die Serie so kraftvoll und zeitlos. Für viele wurde sie zu einer Offenbarung – nicht nur als Unterhaltung, sondern als Spiegel für existenzielle Fragen nach Freiheit, Opferbereitschaft und Menschlichkeit.

Als Zeichen tiefen Respekts gegenüber den Schöpfern dieser Geschichte und dem Komponisten dieses musikalischen Vermächtnisses widmen Nytt Land ebenfalls Ihre Herzen…

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Die grosse Obst-Lüge: Europa isst leblose Früchte und klatscht Beifall

Es gibt Wahrheiten, die so simpel sind, dass man sich beim Aussprechen schon dumm vorkommt. Zum Beispiel: Obst ohne Kerne ist ungefähr so natürlich wie ein Politiker ohne Ausrede. Trotzdem tragen wir jeden Samstag brav unsere Samenlos-Sammelbestellung aus dem Supermarkt nach Hause, völlig überzeugt, wir hätten uns gesund ernährt. Wie rührend.

Kern- und samenloses Obst ist nämlich – Überraschung – meistens so natürlich wie ein Einhorn mit TÜV-Plakette. Es sieht aus wie Nahrung, schmeckt wie Nahrung, aber nährt den Körper ungefähr so gut wie ein Diät-Ratgeber von Coca-Cola. Leben kommt von Leben, heisst es. Blöd nur, dass die hippen, glatten, «pflegeleichten» Früchte unserer Zeit vor allem eines sind: Tot auf Ansage.

Denn ohne Samen, ohne Kern, ohne dieses kleine biologische Kraftwerk, das aus einem Apfelbaum einen Apfelbaum macht, bleibt nichts übrig ausser hübscher Faser und Zucker. Keine «energetische Ladung», keine mineralische Power, kein Lebensfunke. Eine Frucht ohne Kern ist im Grunde Obst-Dekoration: Freundlich im Geschmack, komplett inkompetent im Nähren.

Und dann wundern sich Millionen Menschen morgens über Dauermüdigkeit. Über Entzündungen. Über ihre unzerstörbare Lust auf Zucker. Dabei stopfen sie sich täglich eine kunterbunte Parade von «gesunden Lebensmitteln» rein, die biologisch denselben Spirit besitzen wie ein eingeschlafener W-LAN-Router.

Wer lebendige Nahrung will, braucht lebendige Lebensmittel. Mit Samen, mit Kern, mit echtem Leben drin. Das Ding, das die moderne Landwirtschaft am liebsten eliminiert, weil’s die Verarbeitung stört und die Kundschaft angeblich verwirrt. Willkommen in der Zeit der perfekten toten Früchte.

Die Hitliste der Zombie-Lebensmittel
Bereit für eine kleine Führung durch unser Obst-Museum?

  • Banane – die gelbe Ikone der Fruchtindustrie. Ein botanischer Zombie, der sich ohne menschliche Sterbehilfe nicht einmal fortpflanzen könnte
  • Wassermelone – früher voller Kerne, heute ein Instagram-fähiger Zuckerschwamm
  • Traube – kernlos und damit perfekt zum achtlosen Wegsnacken, aber völlig entkaltet vom Konzept «Leben»
  • Clementine – praktisch, sauber, steril. Eine Art Desinfektionshandtuch unter den Früchten
  • Brotfrucht – inzwischen more plant than planet
  • Papaya – oft so weit weg von ihrem Ursprung, dass selbst ihre Ahnen sie nicht mehr erkennen würden

Natürlich, bevor jetzt jemand Schnappatmung bekommt: Nicht jedes kernlose Obst ist gentechnisch verändert. Manches kommt tatsächlich in der Natur vor. Aber das ändert nichts daran, dass die industrielle Lebensmittelverarbeitung längst eine eigene religiöse Mission verfolgt: Nahrung so steril wie möglich zu gestalten. Tot, damit sie länger haltbar ist. Tot, damit sie logistisch besser passt. Tot, damit wir gar nicht erst merken, wie tot wir uns damit fühlen.

Kleines Fazit für den nächsten Einkauf
Wenn du also im Supermarkt stehst und dich eine makellose, kernlose Frucht anlächelt: Lächle zurück, aber denk an ihre Lebensgeschichte. Kurz, tragisch, ohne Funken. Vielleicht greifst du daneben nach etwas, das noch weiss, wie «Leben» buchstabiert wird.

Denn am Ende ist es wie immer:
Wir sind, was wir essen. Und viele essen derzeit vor allem: Hübsch verpackte Leblosigkeit…

Die grosse Obst-Lüge: Europa isst lebloses Früchte und klatscht noch Beifall

Stilllegen? Netter Versuch

Man gönnt sich ja sonst nichts. Kaum schreibt man ein paar unbequeme Sätze ins Internet, fühlt sich irgendwo jemand berufen, den digitalen Stecker ziehen zu wollen. Hacker haben versucht, meinen Blog stillzulegen. Still. Leise. Am besten ohne grosses Aufsehen. So richtig demokratisch eben.

Sie haben es versucht. Sie haben sogar ein bisschen Schaden angerichtet. Ein paar Dateien zerlegt, hier und da Chaos gestiftet, vermutlich mit dem befriedigenden Gefühl, «dem Systemkritiker mal ordentlich einen reinzudrücken». Spoiler: Hat nicht geklappt.

Denn dummerweise gibt es Backups. Und Monitoring. Und Menschen, die wissen, was sie tun. Blöd gelaufen für die Tastatur-Rambos aus dem Kellerbüro.

Der Angriff wurde frühzeitig erkannt, gestoppt und zum Anlass genommen, einmal gründlich aufzuräumen. Alles neu aufgesetzt. Altes Gerümpel raus. Sicherheitslücken dicht. Backup eingespielt. Und siehe da: Mein Blog steht jetzt stabiler da als vorher. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der Versuch, mich zum Schweigen zu bringen, hat dieses Projekt technisch besser gemacht.

Danke dafür.

Was mich an der Sache amüsiert: Niemand hackt Blogs, die belanglos sind. Niemand investiert Zeit, Energie und kriminelle Kreativität, um Rezepte für Bananenbrot oder Kalenderweisheiten zu sabotieren. Angegriffen wird, was stört. Was kratzt. Was Fragen stellt, wo lieber Ruhe wäre.

Und genau deshalb lasse ich mich nicht unterkriegen.

Nicht von digitalen Angriffen. Nicht von Einschüchterungsversuchen. Nicht von der Illusion, man könne unbequeme Gedanken einfach löschen wie eine Datei. Wer glaubt, kritische Stimmen verschwinden, nur weil man Server attackiert, hat das Internet so wenig verstanden wie menschliche Sturheit.

Dieser Blog ist zurück. Aufgeräumter. Härter. Widerstandsfähiger.

Und falls sich jemand fragt, ob sich solche Aktionen lohnen: Sie sorgen vor allem dafür, dass ich weitermache. Mit noch weniger Geduld für Bullshit und noch mehr Lust, genau dort zu schreiben, wo es offenbar weh tut.

Wir lesen uns… und allen anderen, wünsch ich ein gepflegtes:

Stilllegen? Netter Versuch

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Die AfD entdeckt plötzlich ihre Liebe zur totalen Überwachung. Nach jahrelangem Anti-System-Gebrüll, Freiheitsrhetorik, Warnungen vor dem tiefen Staat – nun ein beherztes Ja bitte zur Analyse-Software aus dem Silicon-Valley-Militärkomplex. Sicherheit über Freiheit, diesmal nicht nur als Schlagwort, sondern gleich als Gesetzesgrundlage. Willkommen im Club.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat beschlossen, Palantir einzuführen. Polizeigesetz angepasst, Türen auf, Daten rein. 136 Abgeordnete, ganze 22 Nein-Stimmen. Unterstützt von Teilen der FDP und – Trommelwirbel – der AfD. Ausgerechnet jene Partei, die sich gern als letzte Bastion gegen Überwachung, Globalismus und dunkle Eliten inszeniert. Spoiler: Die Eliten sassen diesmal mit am Tisch.

Palantir, für alle, die noch glauben, das sei ein harmloses Excel mit Polizeilogo, ist keine Software, sondern ein Machtinstrument. Es verknüpft Polizeidaten, Bewegungsprofile, Kommunikationsmuster, soziale Netzwerke und indirekte Kontaktketten. Ziel ist nicht Aufklärung, sondern Vorahnung. Nicht: Was ist passiert? Sondern: Was könnte jemand vielleicht tun? Und spätestens hier wird aus «Sicherheit» ein dystopischer Blindflug.

Natürlich ist Palantir völlig neutral. So neutral wie die NSA. Oder Facebook. Oder Pfizer. Der Konzern arbeitet eng mit CIA, NSA, FBI und dem US-Militär zusammen. Mitgründer Peter Thiel, früher PayPal, milliardenschwere CIA-Seed-Finanzierung, erklärter Fan autoritärer Tech-Strukturen. Palantir-Technologie läuft beim US-Grenzschutz, bei Drohnen- und Zielauswertung, in Geheimdiensten und militärischen Entscheidungsprozessen. Und jetzt eben auch im Ländle. Schwäbische Präzision trifft globale Überwachung.

Der eigentliche Witz kommt aber erst jetzt: Die AfD stimmt zu. Dieselbe AfD, die von vielen als «Anti-System»-Partei gefeiert wird, hebt die Hand für eines der mächtigsten Überwachungswerkzeuge der Welt. Die Brandmauer fällt – aber nicht gegen Grün, Rot oder Links. Sie fällt gegen die Illusion, Parteien würden uns retten.

Und ja, jetzt klatschen auch jene Beifall, die Trump gefeiert haben. Dummer Zufall: Trump hat Palantir massiv gefördert. Grenzüberwachung, Predictive Policing, Militäranalysen. Überraschung? Eigentlich keine. Macht funktioniert immer gleich. Sie erkennt sich selbst und greift zu, wenn man sie ihr anbietet.

Das hier ist kein AfD-Bashing. Das ist eine Realitätsprüfung. Keine Partei, kein Staat, kein Politiker – egal ob links, rechts oder patriotisch dekoriert – verzichtet freiwillig auf Macht. Wer Palantir einführt, stimmt nicht für Freiheit, sondern für Kontrolle. Punkt.

Die Lehre daraus ist unerquicklich, aber notwendig: Schluss mit Erlöserfantasien. Nicht Worte zählen, sondern Handlungen. Überwachung wird nie zurückgebaut, nur erweitert. Angst ist das eigentliche Kontrollinstrument. Und wer immer noch glaubt, «die Richtigen» würden es besser machen, sollte sich eine einfache Frage stellen:
Was unterscheidet Macht, wenn sie erst einmal greifbar ist?

Merkste selbst…

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Es gibt keine toxischere Verbindung als die Beziehung zwischen einem Empathen und einem Narzissten. Von Empathen glaubt man fälschlicherweise oft, sie wären schwach oder Opfer ihrer Güte. Das trifft überhaupt nicht zu. Empathen sind starke, belastbare Menschen, die sehr empfindlich sind für die Gefühle und Emotionen anderer. Nur, wenn Narzissten die Bühne betreten, werden sie tatsächlich zu «Opfern», wenn sie es nicht schaffen, sich zu schützen und Grenzen zu setzen.

Empathen möchten die Welt heilen und ertragen es nicht, jemanden leiden zu sehen. Deshalb ziehen sie natürlicherweise irreparabel beschädigte Narzissten und ihre Leidensgeschichten an. Aber ein Narzisst möchte nicht heilen – ein Narzisst möchte manipulieren, niedermachen und, vor allem, weiterhin Narzisst bleiben. Auch wenn es die meisten Empathen spüren, dass eine Beziehung mit einem Narzissten eine ungesunde Entscheidung ist, wissen sie nicht genau, worauf sie sich damit genau einlassen – bis jetzt. Hier sind 17 Dinge, die geschehen, wenn ein Empath einen Narzissten liebt:

  1. Der Narzisst vermittelt dem Empathen ein Gefühl von Geborgenheit. Ein Empath wird eine starke Verbindung zum Narzissten spüren, auch wenn dieser nichts tut, um seine Gefühle dem Empathen zu beteuern.
  2. Empathen lieben es zu lieben. Sie geniessen es, wenn sich der andere wieder «ganz» fühlt. Nur, das Problem ist… je mehr Liebe und Fürsorge sie dem Narzissten geben, desto mehr Macht und Kontrolle erhält dieser.
  3. Der Narzisst wird dem Empathen das Gefühl geben, dass die Beziehung gut funktioniert, aber was wirklich geschieht ist, dass der Narzisst ständig nach Bestätigung sucht. Er fragt: «Du liebst mich doch, oder?», und dreht rasch jede Konversation in eine über sich selbst.
  4. Nach einer Weile beginnt der Narzisst den Empathen so zu manipulieren, dass bei diesem enorme Selbstzweifel auftauchen. «Das habe ich nie gesagt», «Du bist verrückt» oder «Das bildest du dir nur ein» sind häufige Sätze, die ziemlich schnell die mentale Stabilität des Empathen schwinden lassen.
  5. Das führt zu einer Beziehung der Kontrolle für den Narzissten. Er übermittelt dem Empathen das Gefühl, dass dieser bei allem auf ihn angewiesen ist und dass kein anderer Mensch ihn sonst mögen würde.
  6. All diese Manipulationen und Kontrollmechanismen verursachen bei vielen Empathen Depression und Angst. Das fördert nur noch den Glauben des Empathen, dass er den Narzissten braucht, um sich wieder OK zu fühlen. Sie entfremden sich und der Narzisst wird ihre ganze Welt.
  7. Alles, was ein Narzisst sagt oder tut, ist ein direkter Angriff auf deine persönliche Realität. Er kann dir die Freude und Normalität, die du einst in deinem Leben hattest, nehmen, und dich an einen dunklen Ort führen, wo Gefühle von Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit an der Tagesordnung sind, weil alles, was du tust, falsch ist.
  8. Irgendwann erreicht der Empath in der Beziehung die Belastungsgrenze. Die Person, die sie mal waren, wird eine andere und Freunde und Familie erkennen sie nicht wieder.
  9. Der Konflikt in der Beziehung steigert sich, weil der Empath Züge des Partners übernimmt. Schliesslich beginnt er zu realisieren, dass seine emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt werden und zeigt es auch, indem er sagt: «meine Bedürfnisse sind auch wichtig». Der Narzisst wiederum sieht es als egoistisch an.
  10. Was keiner der beiden realisiert, ist, dass selbst, wenn die Beziehung endet (und das wird sie), werden beide weiterhin leiden. Der Narzisst wird weitere, genauso toxische, Beziehungen eingehen.
  11. Und der Empath wird den Missbrauch des Narzissten weiter erfahren, denn es wirkt wie ein Gift im Gehirn und Körper. Es dringt ein in jede Zelle, mit nur einer Absicht, die Realität seines Zieles zu zerstören.
  12. Nachdem die Beziehung auseinanderbricht, sieht sich der Empath selbst als das Problem. Klar ist es seine Schuld, denkt er, er hat irgendwie versagt. All die giftigen Worte des Narzissten spuken in ihm herum, und er denkt «vielleicht war ich wirklich egoistisch, was meine Bedürfnisse betrifft».
  13. Der Empath erkennt etwas Wichtiges nicht – nichts ist falsch mit ihm und er hat nicht versagt. Es ist sogar alles in Ordnung mit ihm. Er wurde einfach manipuliert, benutzt und belogen, von jemandem, der keine Gewissensbisse hatte, einen Menschen zu verletzen.
  14. Das ist der Beginn der Transformation des Empathen. Es ist ein schmerzvoller Prozess, aber genauso ist es, mit einem Narzissten zusammen zu sein. Er beginnt zu verstehen, dass, um zu wachsen, er den Heilungsprozess neu einschätzen muss. Jeder ist es wert, geliebt zu werden, aber nicht jeder verdient das Vertrauen.
  15. Der Empath wird heilen. Es braucht die Erkenntnis, dass auch er gebrochen und beschädigt ist, wie der Narzisst, aber er ist gewillt dies einzusehen, im Gegensatz zum Narzissten.
  16. Der Narzisst wird einfach sein nächstes Opfer suchen, unwissend, dass er selbst sein Unglück verursacht.
  17. Der Empath wird an dieser Erfahrung wachsen und erkennen, dass er Teile von sich schützen und ins Gleichgewicht bringen muss, um sein Leben weiser und bereichernder zu gestalten.

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Die Kraft des freien Willens

Denken Sie daran, dass der Mensch, Träger des Funkens göttlichen Lichts, den wir Seele nennen, eine grosse Eigenschaft besitzt, die alle anderen Schöpfungen des Lebens übertrifft: Die Kraft des freien Willens. Der Mensch hat den freien Willen, sich in jede Richtung zu bewegen, die er wählt, den freien Willen auf jede gewünschte Weise auszuüben. Infolgedessen schien die Welt zeitweise im Chaos zu versinken, da diejenigen, die ein schwaches Licht haben, ihre Macht des freien Willens zum Nachteil der Menschheit missbrauchen. Den Eingeweihten und den Laien der gesunden Vernunft ist jedoch bekannt, dass dem Menschen der freie Wille gegeben wurde, damit er Unordnung und Dunkelheit begegnen, sie meistern und in Ordnung und Licht verwandeln kann.

Die Kraft des freien Willens

DBD: Berserkr – Eihwar

Aus den Tiefen des Nordwinds, dort wo das alte Lied der Welt noch durch die Knochen der Berge vibriert, erhebt sich eine neue Kraft: Eihwar, Boten einer Neo-Wikinger-Ära, deren Klang wie ein vergessener Zauber durch die Gegenwart schneidet. Sie erschaffen keine gewöhnliche Musik – sie weben ein Ritual. Ein Sturm aus hybridem Maschinengeknurre, schamanischem Trommeln, trancehaftem Gesang und Klängen, die an die uralten Hallen der Vorfahren erinnern.

Viele nennen sie ein Sakrileg, andere ein Omen. Das Netz raunt bereits, sie seien eine neue Form des «Viking Carpenter Brut» – ein Knotenpunkt zwischen Mythos und Moderne, zwischen Stahl und Seele. Ihr Klang, den sie selbst als Viking War Trance beschwören, ist eine alchemistische Mischung aus heidnischen Kriegsgesängen, donnernden Trommelritualen und den eleganten Linien nordischer Instrumente, die sich zu einem Rhythmus verweben, der den Körper bewegt und den Geist entrückt. Es ist Musik, die nicht nur gehört wird – sie wird erlebt, erlitten, eingeatmet.

Seit ihrem unerwarteten Erscheinen auf YouTube im Februar 2023 haben Eihwar digitale und physische Welten erschüttert. Ohne Werbung, ohne Gesichter, ohne biografische Hinweise. Wie ein Mythos, der sich selbst erschafft. Und doch: Ihre Konzerte sind ausverkauft, ihre Präsenz wächst im Flüstern der Community. Wer Eihwar hört, tritt nicht nur in eine Klangwelt ein. Er überschreitet eine Schwelle. Und das, was dahinter liegt, ist nichts Geringeres als die Wiedergeburt eines uralten Feuers.

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DBD: Red Divine – Amongruins

«Red Divine» ist die erste Single aus Amongruins’ neuem Album «Advent of Chaos» und präsentiert den erweiterten melodischen Death-Metal-Sound der Band – düsterer, härter und emotionaler als je zuvor…

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Corona-Verschleierungstaktiken: Alles unter den Teppich kehren

Es gibt Themen, die drängen sich einfach auf. Zum Beispiel: Vertuschung. Wenn etwas angeblich so «fantastisch» funktioniert hat wie die Corona-Politik laut Talkshow-Dekoration und Regierungssprachrohr, hätte man doch erwartet, dass uns Behörden die Erfolgsgrafiken um die Ohren hauen. Voller Stolz, versteht sich. Mit Fanfaren. Und Glitzer. Stattdessen? Schweigen. Mauern. Schwärzen. Klagen. Und wenn es ganz schlecht läuft, eine Justiz, die das Schwarzlicht hält. Natürlich wirkt das wie das Gegenteil eines guten Gewissens.

Kremieren statt kontrollieren
Beginnen wir mit dem Trend des Jahres 2020: Die Kremationspflicht. China machte es vor – «PCR-Tote» durften nicht beerdigt, sondern mussten verbrannt werden. «Sicherheit», hiess es. Reiner Zufall natürlich, dass sich Tote ohne Leiche anschliessend sehr schlecht obduzieren lassen. Sehr praktisch, wenn man nicht so genau wissen will, woran sie eigentlich gestorben sind.

Fragt man eine KI, ob Italien denselben Trick nutzte., ist die Antwort – typisch KI – eine elegante Pirouette: Nein, natürlich war es nicht «vorgeschrieben»… aber «erlaubt war nur die Kremation». Aha. Also wie: «Niemand zwingt dich, aber du hast keine Wahl.»

Obduzieren? Lieber nicht
Frühjahr 2020: Das RKI empfiehlt, PCR-Tote möglichst nicht zu obduzieren. Angeblich wegen Infektionsgefahr – Pathologen protestierten prompt. Sie seien ausgebildet für hochinfektiöse Leichen. Sie wollten wissen, was wirklich los ist. Und genau das war offenbar unerwünscht. Merke: Wo Wissen entstehen könnte, entsteht lieber ein Verbot.

Der Klassiker: Studien abbrechen, bevor es peinlich wird
Pfizers heilige 43’000-Personen-Studie – die teuerste Show seit Avatar – sollte Jahre dauern. Sie wurde nach wenigen Monaten abgewürgt. Zu diesem Zeitpunkt lag die Zahl der Todesfälle bei 21 (geimpft) zu 17 (ungeimpft). Lösung des moralisch hochstehenden Pharmakonzerns: Studie abbrechen, Kontrollgruppe impfen, Daten zerstören.

Begründung: Ethisch nicht mehr vertretbar, den Ungeimpften die «lebensrettende» Impfung vorzuenthalten. Steht tatsächlich in der Fachliteratur. Peer-Review hat wohl schon bessere Tage gesehen. Die Schwangerenstudie? Gleiches Spiel. Statt 4000 untersuchten Frauen gab es 348. Statistisch wertlos – aber die Empfehlung kam trotzdem. Effizienz durch Abkürzung.

Das politische Highlight: «Versuchskaninchen»
Währenddessen erklärte Merkel 2021 völlig nüchtern, man sammele «zum ersten Mal Erfahrungen, was passiert, wenn dieser Impfstoff an Millionen Menschen angewandt wird». Scholz nannte es «Versuchskaninchen». Und niemand im Saal stand auf und fragte: «Entschuldigung, was?»

Der Impfstatus – sorgfältig versteckt
Wäre der Impfstatus auf Totenscheinen vermerkt worden, wir hätten heute eine glasklare, vollständige Datengrundlage. Ein Traum für Aufklärung – ein Albtraum für Narrative. Also zog man den Datenschutz der Toten (!) vor. Tote dürfen keinen Impfstatus haben, aber lebende Bürger mussten denselben beim Friseur auf dem Smartphone vorzeigen. Ironie-Level: Klinisch tödlich.

Kliniken meldeten den Impfstatus «ungenau» ans RKI. Manchmal nur zur Hälfte. Bayern und Hamburg lieferten demonstrativ kreative Zahlen. Kommunen wie Weimar hörten auf zu melden, weil die Realität «Impfgegnern in die Hände spielt». Wissenschaft à la 2021: Wenn die Realität nicht passt, wird sie halt weggelassen.

Die grosse Aktenvernichtung: RKI & PEI im Tarnmodus
RKI-Protokolle? Erst geschwärzt, dann durch Whistleblower doch ans Licht gezerrt – inkl. brisanter interner Hinweise auf hohe falsch-positiv-Raten. Das, was vorher als «Verschwörungstheorie» galt, stand Schwarz auf Weiss in den Akten.

Das Paul-Ehrlich-Institut setzte noch einen drauf: Es behauptete, ab Februar 2020 keinerlei Protokolle mehr geführt zu haben, wegen «Überlastung». Ein genialer Witz, wenn man bedenkt, dass es damals noch gar keinen Impfstoff gab. Und der Beschluss, keine Protokolle zu führen? Den gibt es ebenfalls nicht. Protokollfrei beschlossen. Kafka wäre stolz.

Fazit: Ein System, das Angst vor seinen eigenen Daten hat
Das Bild ist eindeutig: Wo Daten Klarheit schaffen könnten, schafft man lieber Dunkelheit.
Wo Aufklärung möglich wäre, kommt die grosse Bürokratie-Amnesie.
Wo Transparenz nötig wäre, liegen geschwärzte Seiten.
Und wo Verantwortung gefragt wäre, hört man nur: «Wir waren überlastet.»

Schlusswort
Die Vertuschung wirkt nicht wie Versehen. Sie wirkt wie Architektur.

Und wenn dieses System einen Hoffnungsschimmer hat, dann sind es jene Menschen, die trotzdem auspacken. Die Whistleblower. Die, die noch Rückgrat besitzen.

Mehr davon, bitte. Sonst bleibt das Schweigen die lauteste Stimme der Pandemiegeschichte…

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Das Blut der Erinnerung

Sie werden dir sagen, deine Kraft liege in deinem Blut.
In deiner DNA, deiner Herkunft, deinem Stammbaum –
als könnte man den Geist wie eine Landkarte zeichnen
und die Ewigkeit mit einem Speicheltest nachweisen.

Sie werden dir einreden, du seist besonders,
wenn dein Blut selten ist,
wenn deine Gene von einer vergessenen Rasse erzählen,
wenn deine Geschichte klingt wie ein uralter Mythos,
halb göttlich, halb marketingtauglich.

Doch der Geist lacht über Laborwerte.
Er kennt keine Biologie, keine Erbfolge, kein «Typ A oder B».
Denn das, was in dir leuchtet,
ist nie durch Adern geflossen.
Es ist älter als jede Blutlinie,
tiefer als jedes Gen,
reiner als jede Herkunft.

Du bist nicht, was du geerbt hast.
Du bist, was du dich zu erinnern wagst.
Und Erinnern – das ist kein Rückblick,
sondern ein Erwachen.
Kein Datensatz, sondern eine Schwingung.
Es pulsiert, ja,
aber nicht in deinem Körper –
sondern in dem Raum zwischen deinen Gedanken,
wo du still wirst und dich selbst wiederfindest.

Auf diesem Weg geht es nicht darum,
jemand zu werden,
sondern zu erkennen,
wer du nie aufgehört hast zu sein.

Erkennen fragt nicht nach Gesicht, Hautfarbe oder Herkunft.
Es braucht keine Zeugnisse, keine Zertifikate,
keine Reinkarnations-Workshops.
Es ist das stille Nicken des Universums,
wenn du dich erinnerst, dass du immer schon ganz warst.

Vergiss also die Mär vom Auserwählten,
die Legende vom göttlichen Gen,
die Versuchung, dich über Blut zu definieren.
Deine Frequenz braucht kein Gesicht.
Deine Seele braucht kein Testergebnis.
Dein Weg – kein Ausweis vergangener Leben.

Wenn es echt ist, bewegt es sich.
Wenn es echt ist, erweckt es dich.
Wenn es echt ist, braucht es keine Erklärung.

Denn was wahr ist,
spricht nicht durch Blut,
sondern durch Bewusstsein.

Das Blut der Erinnerung

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