Argentinien: Forscher erklären die in Covid-Injektionen enthaltene Nanotechnologie

In einem Vortrag vor dem chilenischen Radiosender El Mirador del Gallo stellte der argentinische Arzt Martín Monteverde die Analysen vor, die die Forscher von Corona2Inspect zur Mikrotechnologie in den «Impfstoffen» von Cansino, Pfizer, AstraZeneca, Sinopharm und Sputnik durchgeführt haben.

Im Juni 2021 entdeckte der spanische Wissenschaftler Dr. Pablo Campra Graphen in Covid-«Impfstoffen». Seitdem wurde Graphen und Nanotechnologie in Covid-Injektionen von Ärzten, Wissenschaftlern und Forschern in den Vereinigten Staaten von Amerika, Polen, Deutschland, Österreich, Chile, Argentinien und Neuseeland entdeckt.

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Mikroskopierung im Studio: Smarte Splitter in Impfstoffen?

Der Dozent und European Industrial Engineer aus dem Bereich Forschung und Entwicklung, Holger Reissner, hat bei seinen Untersuchungen von hunderten Impfdosen, die zur Zeit zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingesetzt werden, beunruhigende Beobachtungen gemacht. In allen von ihm und seinem Team untersuchten Impfdosen wurden potenziell gefährliche Verunreinigungen festgestellt, die meist schon mit einem guten Mikroskop zu sehen sind.

Um seine Daten zu überprüfen, teilte er die Erkenntnisse mit verschiedenen nationalen und internationalen Institutionen (Comusav, Conuvive, Ärzten für Aufklärung, Anwälten für Aufklärung, die Basis, MWGFD, World Council for Health, Pathologen für Aufklärung, und viele mehr). Aus Spanien bekam er dann die ersten Bestätigungen, dass es sich bei einer dieser Verunreinigungen um Graphene handelt. Durch seine Analysen fand er heraus, dass Graphene Nekrosen, Fibrosen und Thrombosen auslösen können und somit eine potenziell tödliche Gefahr darstellen. Auch die Pathologen bestätigten seinen Befund und stellten derartige Partikel in den Leichen von Menschen fest, die nach der Impfung verstorben waren. Trotzdem hofft Holger Reißner immer noch widerlegt zu werden, da die Verbreitung dieses so verabreichten Materials für die Menschheit und besonders für die Kinder noch unfassbare Langzeitfolgen hätte. Zur Klärung dieses Sachverhaltes baut er einen Informationskanal auf Telegram auf und stellt hier ein Anleitungsvideo zum Mikroskopieren bereit. Nun bittet er um Mithilfe, um die Sache zu klären. Zur Zeit ist er und sein Team mit der Entwicklung geeigneter Gegenmaßnahmen beschäftigt und erzielt erste Erfolge um die katastrophalen Folgen seiner Entdeckung vielleicht noch abwenden zu können. Zitat Holger Reißner: «Ich hoffe nichts sehnlicher als mich geirrt zu haben.»

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Parallel-Justiz in Deutschland: Wie geheime Schiedsgerichte Politikfehler verschleiern (Kontraste I 09.07.2015)

Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP), so lautet derzeit das Zauberwort in vielen Kommunen und beim Bund, wenn es darum geht, Haushaltsdefizite auszugleichen. Man holt sich einen privaten Investor für den Straßenbau, die Schule oder ein Affenhaus im Zoo und macht mit ihm einen Vertrag über 20 bis 30 Jahre. Vorteil für die öffentliche Hand: statt Millionen auf einmal, werden die Kosten über Jahre abgestottert. Und wenn es schief geht? Dann wird vor so genannten Schiedsgerichten über öffentliche Gelder verhandelt – geheim und ohne öffentliche Kontrolle.

Anmoderation: Gestern hat das europäische Parlament grünes Licht gegeben für das europäisch- amerikanische FreihandelsabkommenTTIP. Doch beim umstrittenen Thema Schiedsgerichte müsse noch nachgebessert werden. Auch deshalb waren ja in den vergangen Monaten abertausende Menschen in Europa auf die Strasse gegangen. Private Schiedsgerichte, die hinter verschlossenen Türen stattfinden, eine Art Schattenjustiz seien ein Risiko für unsere Demokratie, fürchten viele! Was kaum jemand weiß: in Deutschland gehören diese geheimen Schiedsgerichte schon seit Jahren zum Alltag. Und immer öfter geht es um Steuergelder! Chris Humbs und Markus Pohl über scheue Politiker, geheime Deals – und ein tierisches Theater.

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Zeugen der Wahrheit: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

Nach zwei Jahren Propaganda, Lügen und Einschüchterung erzählen mutige Ärzte und Pfleger erstmalig, wie es wirklich aussah. Eine ergreifende Dokumentation:

Gab es Spitalsüberlastungen? Wie viele Menschen leiden wirklich an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen überhaupt gemeldet? – Was wir darüber in den etablierten Medien hören, ist nichts als Propaganda. Ungefiltert dringen kaum echte Informationen aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen. Bisher herrschte grosses Schweigen, da die Angst vor Diffamierung und Jobverlust unter den Ärzten und Pflegern viel zu gross war. Doch dieses grosse Schweigen hat nun ein Ende. Immer mehr Menschen aus Gesundheitsberufen wollen sprechen. Der enorme Widerspruch zwischen Berichten der Mainstream-Presse und ihren eigenen Erfahrungen wird immer unerträglicher. Und jetzt soll auch noch eine Covid-Impfpflicht kommen. Genug ist genug.

Deshalb nahmen hunderte Menschen ihren ganzen Mut zusammen und meldeten sich bei Elsa Mittmannsgruber. Im Dezember machte sie einen Aufruf an alle Ärzte, Pfleger, Sanitäter, Therapeuten und alle Personen, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Denn so viele von ihnen würden ihr Woche um Woche die furchtbarsten Erlebnisse aus ihrer Arbeit berichten – aber leider wollen sie nach aussen hin anonym bleiben. Elsa Mittmannsgruber suchte nun nach Menschen, die Gesicht zeigen. Die offen über ihre Erfahrungen berichten. Das braucht grossen Mut, da diesen Menschen Anfeindungen und die Kündigung blühen kann. Aber dieses Risiko gingen viele ein, die sich nach dem Aufruf meldeten. Aus ihnen wählte Elsa Mittmannsgruber 17 Personen aus. 17 Zeugen der Wahrheit, die sich mit Gesicht und vollem Namen vor die Kamera stellten. 17 mutige Menschen aus Deutschland, Österreich und Südtirol berichten über ihre Erlebnisse aus Covid-Stationen und anderen Intensivstationen, Teststationen und Impfzentren, dem ärztlichen Notdienst sowie ihren eigenen Praxen. Was diese Ärzte, Sanitäter, Pfleger und Therapeuten erzählen, bringt das Corona-Narrativ der Machthaber und ihren Medien endgültig zum Einsturz!

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DBD: Aaj – Bloodywood

«Aaj» ist ein Lied über den Moment, in dem man merkt, dass man die Kraft hat, das zu tun, was man tun muss, um zu werden, was man werden will. Wir alle haben unsere Dämonen, unsere Gründe, in einem Trott von schädlichen Mustern festzustecken und unsere Ängste, etwas Neues auszuprobieren. Dieser Track soll ein Funke sein, der im Hörer ein Feuer entfacht, um all das zu überwinden. Es geht um das furchtlose Streben nach der nächsten Stufe, solange dein Herz noch schlägt. Es ist das erste Mal, dass die Band die indische Flöte mit elektronischen Elementen sowie der üblichen Dosis schwerer Riffs, teuflischer Growls und kraftvoller Rap-Strophen kombiniert…

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In Turin essen viele Menschen draussen an einem reich gedeckten Tisch, unabhängig von ihrem Impfstatus

Geimpfte und Ungeimpfte solidarisch zusammen – hier ergibt der Terminus noch Sinn, weil Letztere keinen Zutritt zu Restaurants und Bars haben. Jetzt kommt auch wieder die wärmere Jahrzeit und wir brauchen definitiv mehr davon, denn Gaststätten, Restaurants oder Lokale, welche bei der Diskriminierung ungeimpfter Menschen mitmachen, werden niemals wieder diesen Kundenstamm haben, wie vor diesen unsäglichen «Pandemie»-Massnahmen ohne jegliche Evidenz…

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Wie man Kindern eine riesige Freude macht: Maskenpflicht aufheben

Gemäss den Corona-Jüngern haben Kinder kein Problem mit der Maskentragpflicht. Ich sehe dies etwas anders und wenn man sieht, wie die Kinder sich freuen, als ob sie einen Mega-Preis gewonnen hätten, wenn die Maskenpflicht wegfällt, bestätigt mich in meiner Meinung. Diese Freude und wie sie endlich diese Masken zerreissen, hier entladen sich alle angestauten Emotionen….

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Offener Brief von über 300 Mitarbeitern der Uniklinik Tübingen

Mitarbeitende der Uniklinik Tübingen, 29.01.2022

Sehr geehrter Herr Professor Bamberg, sehr geehrte Frau Sonntag, sehr geehrter Herr Tischler, sehr geehrte Damen und Herren des Personalrats,

ab dem 16. März 2022 gilt in Deutschland in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen COVID-19. Als Mitarbeitende des Universitätsklinikums Tübingen betrifft uns dieser Beschluss unmittelbar, aus diesem Grund wenden wir uns in diesem offenen Brief an Sie. Wir, das sind weit mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen des Universitätsklinikums Tübingen, darunter sowohl medizinisches Fachpersonal, Ärzte, Verwaltungsangestellte als auch Mitarbeitende in technischen und supportiven Bereichen.

Die letzten zwei Jahre waren für uns alle am UKT entbehrungsreich und belastend. Viele von uns sind seit COVID-19 selbstverständlich eingesprungen, wann immer es nötig war, haben sich freiwillig versetzen lassen, um Engpässe zu kompensieren, viele Überstunden wurden gemacht. Persönliche Ängste traten in den Hintergrund, um stattdessen verunsicherten und verängstigten Patienten Halt zu geben. Durch diese außerordentlichen Leistungen sind viele an ihre Grenzen gekommen und über sich hinausgewachsen.

Es fällt uns nun aber zunehmend schwer, unsere eigene körperliche Unversehrtheit von politischen Entscheidungen abhängig zu machen. Einige Kolleginnen und Kollegen sind genesen, andere haben sich aus individueller Risikoabwägung gegen die Impfung entschieden, wieder andere möchten sich nicht mehr boostern lassen, weil unklar ist, wie oft sie ihre Impfung erneut auffrischen müssen und ob die Impfung den gewünschten Effekt gegen Omikron und weitere Varianten bringt. Wir haben zunehmend Impfdurchbrüche erlebt und zugleich viele Genesene in unserem Umfeld beobachtet, die während ihrer Erkrankung keine auffälligen Symptome entwickelten. Mittlerweile sind wir auch aufgrund der Mutationen nicht mehr vom Schutz der Impfung überzeugt.

Wir fragen uns, ob es tatsächlich richtig ist, unsere persönlichen Ängste und Bedenken über die COVID-19-Impfung zu ignorieren und zu übergehen. Wir sehen, dass Risikogruppen von der Impfung profitieren; wir beobachten aber auch, dass auf den Intensivstationen hauptsächlich Risikopatienten liegen, selten jedoch Patienten ohne relevante Vorerkrankungen.

Wir wünschen uns in diesem Zusammenhang eine offene und ehrliche Kommunikation sowie Transparenz, sowohl nach innen, als auch nach außen. Seit einem halben Jahr müssen sich viele von uns mit beleidigenden und beschämenden, teilweise sogar menschenverachtenden Verhaltensweisen am UKT auseinandersetzen. Ungeimpften Kolleginnen und Kollegen wird z.B. gewünscht, einen schweren Verlauf zu bekommen oder zwangsgeimpft zu werden. In ähnlicher Weise sind auch die uns anvertrauten ungeimpften Patienten betroffen. Wir befinden uns in einer Situation, die als Mensch kaum zu ertragen, geschweige denn zu begreifen ist.

Warum gibt es intern keine einheitlichen Vorgaben und Hilfe?

Wir können nicht nachvollziehen, dass im aktuellen und akuten Personalmangel des UKT schon heute Mitarbeitende ab März nicht mehr für Ihre Dienste eingeplant werden. Überall mangelt es an Pflegepersonal und dennoch soll es nun zu Freistellungen kommen. Wieso wird die prekäre Situation intern derzeit so stark befeuert? Und warum sollte Angestellten, die keinen Patientenkontakt haben, im Homeoffice arbeiten oder in Elternzeit sind, ab 16. März 2022 eine Freistellung drohen?

Warum müssen sich ungeimpfte Mitarbeitende vor ihren Vorgesetzten, bzw. neuerdings in einer Bürgerteststelle testen? Geimpfte Mitarbeitende können sich zuhause selbst testen. Dies empfinden wir als diskriminierend. Warum setzt sich das UKT hier nicht für eine Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ein?

Warum ist der Zutritt für ungeimpfte Mitarbeitende zur Kantine komplett verwehrt? Wenigstens eine Essensabholung müsste möglich sein. Warum hat der Personalrat des UKT bislang noch keine aktive Unterstützung angeboten? Wir empfinden das als Missstand und hoffen auf Hilfe.

Was können wir gemeinschaftlich tun, um dies abzuwenden?

Wir alle wissen, wie schwer es die letzten Jahre für das UKT war, Personal zu akquirieren. Jeder einzelne Mitarbeitende ist für das UKT wertvoll und systemrelevant! Aus unserer Sicht gefährden die aktuellen politischen Maßnahmen unser fragiles Gesundheitssystem nur noch stärker. Sie schwächen den Zusammenhalt, die Qualität und die Fähigkeit, eine optimale Krankenversorgung zu gewährleisten. Der immer stärker werdende Impfdruck bewirkt eine weitere Verhärtung.

Spätestens seit der Einführung der Impfpflicht setzen sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit den oben aufgeführten Fragen auseinander. Selbst die geimpften Kolleginnen und Kollegen sind verunsichert, hinterfragen nun vieles mehr und signalisieren Solidarität. Einige sind bereits so frustriert, dass sie sich nach neuen Tätigkeitsfeldern umsehen, weitere melden sich vorsorglich arbeitssuchend bei der Agentur für Arbeit.

Wir bitten Sie eindringlich um Ihre Unterstützung!

Lassen Sie uns deshalb gemeinsam nach guten Lösungen für alle suchen. Aus unserer Sicht ist es dringend notwendig, gegenseitigen Respekt zu schaffen und zu stärken, unabhängig von Impfstatus oder anderen persönlichen Belangen.

Wir bitten Sie als unseren Arbeitgeber und unsere Vorgesetzten sowie unsere Kolleginnen und Kollegen, uns zu unterstützen, so dass wir alle gemeinsam weiterhin Krankenversorgung auf höchstem universitären Niveau anbieten können. Das ist das, was wir tun wollen!

Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Dieser offene Brief steht stellvertretend für das Anliegen über 300 Mitarbeiter (323 Unterschriften) aus den verschiedensten Bereichen der Uni-Klinik-Tübingen, die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen und dieses Schreiben unterzeichnet haben. Die über das Schreiben bereits berichtende Medien sind etwa SWR Aktuell, Gunnar Kaiser oder Boris Reitschuster.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesens wird zu dessen Kollaps führen

Ich find‘ es ist jetzt höchste Zeit

Im Buch des Lebens steht geschrieben
Menschen sollten Menschen lieben.
Wir brauchen jene Menschlichkeit,
doch nichts fehlt mehr in dieser Zeit.

Was ist denn nur mit uns gescheh’n,
dass wir den Nächsten nicht versteh’n
und dessen Sicht nicht akzeptieren?
Wollen wir es echt riskieren,
so herzlos, kalt und stur zu bleiben?
Wir könnten all den Hass vertreiben,
würden wir uns endlich schätzen,
anstatt uns ständig zu verletzen.

Sich gegenseitig schuldig sprechen,
Grenzen und auch Werte brechen.
Nein, wenn wir uns so behandeln,
wird die Welt sich nicht verwandeln.
Aufgeteilt in gut und schlecht,
denkt jeder nun er hätte recht.
Man urteilt, wertet, hetzt und mobbt
und wenn uns Menschen keiner stoppt,
dann werden wir durch solche Sachen,
die Erde noch viel kränker machen.

Begreift doch endlich, wir sind gleich,
keiner ist im Grabe reich,
keiner besser, keiner klüger.
Die Arroganz ist ein Betrüger!

Wir kamen aus dem Licht hierher
und wer glaubt er wäre mehr,
der wird am letzten Tag erfahren,
dass alle gleichen Wertes waren.

Auch jener, der jetzt hämisch lacht,
verliert am Ende seine Macht.
Drum wär‘ es schöner umzudenken,
sich einfach mehr Respekt zu schenken.

Ich find‘ es ist jetzt höchste Zeit,
für Liebe, Licht und Menschlichkeit!
– Doreen Kirsche

Ihr habt so viel Zeit, die ihr verschenkt...

Interview mit Michael Bubendorf

Michael Bubendorf ist ehemaliges Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung. Vor allen Dingen ist er aber ein Freund der Freiheit – und wird es auch bleiben. Bei StrickerTV stellt er sich Fragen und es findet ein erfrischender Austausch, frei von der Leber weg, statt. Ich glaube auch, dass die Zeit dafür reif ist, sich parallel mit den eigenen Angelegenheiten, Wahrnehmungen, Wünschen und Zielen auseinander zu setzen und alleine oder mit Gleichgesinnten etwas auf die Beine zu stellen. Und wir haben eine weitere Gemeinsamkeit, nur habe ich noch niemals dem Staat oder dessen Medien vertraut und werde das auch weiterhin in Zukunft nicht tun, es lohnt sich immer, genau hinzusehen…

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286 Millionen Euro für Corona-PR(opaganda)

Alleine 2021 gab die Bundesregierung mindestens 286 Millionen Euro für Corona-PR(opaganda) aus. Da viele Medienhäuser auf dieses Geld angewiesen sind, ist es nicht besonders verwunderlich, dass man sich zu einem reinen Hofberichterstatter hat degradieren lassen. Regierungskritik schadet dem Geschäftsmodell… und genau gleich läuft es in der Schweiz, aktuell ist der Betrag noch etwas tiefer, dies würde sich aber mit der Annahme des Mediengesetzes ändern… Und nun stelle man sich mal vor, diese Millionen wären für die Ausbildung, Fortbildung und den Ausbau im Gesundheitswesen verwendet worden…

286 Millionen Euro für Corona-PR(opaganda)

Von unabhängigen Experten empfohlen: AIDS-Test nach der 3. Impfung

Das hört sich aber nicht gut an: Der französische Arzt , Virologe und Nobelpreisträger für Medizin 2008 für die Entdeckung des AIDS-Virus, Luc Montagnier soll sich wie folgt geäussert haben:

Diejenigen, die die 3. Dosis eingenommen haben, sollten in ein Labor gehen und einen AIDS-Test machen. Das Ergebnis könnte Sie überraschen. Dann verklagen Sie Ihre Regierung.

Hat dies bereits jemand getan, welcher vorher gesund war, nicht an einer Immunschwäche litt und kein AIDS hatte? Wäre interessant zu wissen, was ein AIDS-Test für Resultate bringt…

AIDS-Test nach 3. Impfung?

In den Niederlanden wurde übrigens vor kurzem eine «neue, aggressivere HIV-Variante entdeckt«. Im Artikel wird natürlich in keinsterweise auf die den Impfstatus der Menschen, welche an dieser HIV-Variante erkrankt sind, eingegangen. Schauen wir mal, wie es diesbezüglich weitergeht, die Zeit wird die Wahrheit hervorbringen…

Wir brauchen diese staatliche Fürsorge nicht, wir sind mündige Bürger

Es ist nicht Unvermögen oder Dummheit. Es ist Vorsatz, Absicht und deswegen kriminell! Eine Regierung, die keine roten Linien kennt, ist keine demokratische Regierung. Die rote Linie sind wir! Nicht Ruhe ist erste Bürgerpflicht sondern das Gegenteil: Wahrnehmbarer intensiver Protest! Deswegen: Spazierengehen ist gut. Für Ihre Verfassung!

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Seriöser Journalismus sieht anders aus

Wenn Journalisten sich mit hetzerischen Parolen geistiger Züchtigung bewaffnen, die rhetorische Polit-Uniform zur Einschüchterung gegen unwillige Zivilisten anziehen und sich zu politischen Erfüllungsgehilfen der Regierung machen, scheinen offenbar fragwürdige und abgedroschene Rufmordmethoden im unappetitlichen eristischen Auftrag unliberaler und agitativer «political correctness» nach süddeutscher Art, nicht mehr weit. Nilz Melzer, UN-Berichterstatter über Folter, der unter anderem für die allgemeine Pressefreiheit und die Freilassung derer Kollegen – von Julian Assange – kämpft, muss nun auch noch deutsche prominente Pressevertreter an die eigenen Pflichten aus dem deutschen Pressegesetz und an den Pressekodex erinnern und sie in die Schranken und hinter die rote Linie der Inhumanität und Radikalität verweisen, wenn es um die Auslegung des Menschenrechts von Zivilsten und politisch unzulässiger und verwerflicher Sanktionen bei friedlichem zivilen Ungehorsam, auch bezüglich Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten geht? Scheinbar soll es so etwas nur in Belarus und Moskau geben, Kritik am politischen Umgang mit der zivilen Demonstrationsfreiheit in hiesigen Landen soll hingegen nicht abgedruckt werden.

Polizei schiesst mit scharfer Munition auf Demonstranten

Ein unglaublicher und zugleich verwerflicher Vorgang: Denn Melzer’s Gegendarstellung zu seiner Person und seiner Kritik der deutschen Politik und deren Umgang mit zivilem, friedlichen Protest dazu, wurde in dieser Gazette, als seine Antwort und nach deren redaktioneller Pflicht aus §11 PresseG, ausdrücklich verweigert und nicht abgedruckt – stattdessen die politischen «Zügel» angezogen und die narrative Peitsche verbaler Kriegsführung ausgepackt. Was bitte würde diese Redaktion dann als nächstes viral verbreiten wollen, dann, wenn dann Schusswaffen gegen friedliche, unbewaffnete Spaziergänger verwendet würden, wie von einigen Amtsträgern schon angeordnet? Etwa auch noch rufen:

Erschiesst sie, die Feinde der Grundrechtseinschränkungen, alle Kollaborateure und den UN-Berichterstatter gleich mit dazu! Die Lufthoheit der Freiheit, wer demonstrieren darf und wer nicht, gehört allein der Regierung!

Polizist zur Pandemie: Es könnte morgen vorbei sein, wenn die Leute nur ihre Angst verlieren würden!

Ich erinnere: Prof. Dr. Nils Melzer ist der UN-Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über Folter, unter anderem in Europa – und zudem ist er auch noch Rechtswissenschaftlicher und Völkerrechtler! Diese Journalisten sollten sich schämen! Was ist bloss aus Euch geworden, dass Ihr verbal auf Menschen und deren Menschenrechtsverteidiger spuckt? Was für ein Skandal! Mässigt Euch! Es ist übrigens die selbe Redaktion, die scheinbar freischaffende Kollegen im Pressewettbewerb aus der Bundespressekonferenz mobben möchten und damit die Pressefreiheit, Berufsfreiheit und Meinungsfreiheit unterdrücken würden, nur weil diese Kollegen von Berufswegen originär unbequeme Fragen stellen und stattdessen nicht salutierend die politideologischen Hacken zusammengeschlagen haben.

Ein Auffrischungskurs über Grund- und Menschenrechte, z.B. zur Versammlungsfreiheit, Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit, Schutz der Ehre, Diskriminierungsverbot und aber auch über die tatsächliche Aufgabe von Journalismus, das ist für einige deutsche Reporter und Redaktionen hierbei wirklich sehr empfehlenswert – falls ein Blick ins deutsche GG, EMRK, ICESCR, ICCPR, VStGB und den deutschen Pressekodex nicht mehr genügt. Das alles wäre uns mit Heribert Prantl in dieser Redaktion nicht passiert, der das deutsche Grundgesetz immer hoch gehalten hat und es immer noch tut.

«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.«, sagte einst Kurt Tucholsky über die Faschisten. Bis Ende des 2. Weltkrieges gab es keine UN-Berichterstatter mit internationalen Befugnissen und das machte Totalitarismus in Deutschland einst möglich. Übrig blieben nur wenige zivile Ungehorsame, die dem damalig ideologischen Massaker von deutscher, nach Hass stinkenderer, Politpropaganda standhielten. Corona scheint als politische Abrissbirne der demokratisch, freiheitlichen Grundordnung und Meinungszensur herhalten zu sollen. Seien wir also froh, das wir Menschen wie Nils Melzer haben und er immer wieder bei unsäglichen Entwicklungen mahnend einschreitet. Hier, also, nun die Gegendarstellung des UN-Sonderberichterstatters über Folter, auf diesem Wege – welche, wenn ihr es denn wollt, per Teilung den Weg in die Medien finden wird:
https://twitter.com/NilsMelzer/status/1486698976955052033

Genau was hier vorgeht ist ein Musterbeispiel für «Journalismus» der letzten zwei Jahre und dies ist leider nicht auf einzelne Länder begrenzt, diese Populismus getarnt als Berichterstattung findet weltweit statt. Die unsägliche Entwicklung in grossen Teilen der Presse, die Schmutzverursacher zu schützen und zu legitimieren anstelle deren Skandale aufzudecken, nimmt in den letzten Jahren massiv an Fahrt auf und es ist gruselig, in welchem Tempo zivilisatorische Errungenschaften abgeschmolzen werden. Die aktuell vielbenannte «Radikalisierung» geht ganz klar von solchen Presseerzeugnissen aus – und wird von der Bevölkerung gespiegelt. Wir erleben grade ein Musterbeispiel wie man Häme, Lügen und Hetze Hass sät, dies ganz im Sinne von «Divide et Impera». Wir Schweizer haben aber die Möglichkeit, der Politik und Behörden zu untersagen, dass die Pressehäuser noch mehr Geld erhalten, um weiter regierungstreue Propaganda zu betreiben! Darum ein klares NEIN zum Mediengesetz!

Polizist zur Pandemie: Es könnte morgen vorbei sein, wenn die Leute nur ihre Angst verlieren würden!

DBD: Leben und Tod des Imperialismus – Kilez More

«Und der Mittelpunkt im Spiel ist jetzt die Ukraine! Es ist kein Zufall wie in Brzezinskis Buch beschrieben! Denn die Vorherrschaft am Kontinent wird an dem Punkt entschieden!» Je lauter die Säbel rasseln, desto lauter müsst ihr diesen Songs drehen, um tiefer einzutauchen… Truthrap – Das Antiserum zum Mainstream!

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Österr. Polizei-Oberst an Politik: «Beenden Sie die Ausgrenzung Hunderttausender!» (21.01.2022)

Da lehnt sich einer weit aus dem Fenster, Hut ab! Oberst Manfred Scheinast, im Innenministerium für Personal-Agenden zuständig, wettert in einem 18-minütigen Video gegen Impfpflicht, Corona-Maßnahmen und Verhalten der Exekutive im Umgang mit Corona-Demonstranten. Es kam, wie es kommen musste: ÖVP-Innenminister Gerhard Karner lässt, wie die Kronen Zeitung schreibt, „dienst- und disziplinarrechtliche Konsequenzen“ gegen den Oberst prüfen. (https://www.krone.at/2610284)

Wer seine Meinung sagt, muss mit Konsequenzen rechnen
Damit hat der frühere Salzburger Personalchef, der nach Wien versetzt wurde, wohl gerechnet. Denn in seinem Video-Beitrag spricht er genau dieses Thema an: Wer seine Meinung kundtut als Polizist, müsse mit Verhängung von Disziplinarmaßnahmen, Vertragsbedienstete sogar mit Entlassung rechnen. Das gebe ihm zu denken. Auch, dass in einem westlichen und zivilisierten Land wie Österreich Ärzte für ihre kritische Haltung zur Impfung gekündigt würden oder Berufsverbot erhielten, wundert den ranghohen Beamten.

“Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen?”
Diese Reaktion der Vorgesetzten bezeichnet Scheinast als „letztes Klammern an die Macht“. Er verstehe seine Kollegen, die gute Miene zum bösen Spiel machen würden, weil ihre Karriere sonst zu Ende gehe. Denn die gleichen Leute, die über Versetzung oder Karrieresprung entscheiden, würden auch Konsequenzen verhängen, wenn jemand gegen die Corona-Politik wettert. Wörtlich sagte er:

Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen und der politisch vorgegebenen Meinung widersprechen.

Mehr Schutz für “sehr friedliche Demonstranten”
Laut eigenen Angaben hat der Polizei-Oberst schon zweimal an den Anti-Corona-Demonstrationen teilgenommen. Er wünscht sich von der Exekutive mehr Schutz der „sehr friedlichen Demonstranten“. Scheinast erinnert in diesem Zusammenhang an Kundgebungen der Polizei in den 1990er-Jahren. Damals seien die Beamten mit Polizeibussen nach Wien gekarrt worden, wo sie am Ring mit Uniformen und mit Trillerpfeifen für mehr Gehalt protestierten.

Respekt vor Mut des ranghohen Polizisten
In dem Video nimmt sich der Polizei-Oberst jedenfalls kein Blatt vor den Mund. Keine Impfquote rotte das Virus aus, Ungeimpfte hätten die Pandemie weder ausgelöst, noch verlängert. Dennoch habe die Politik den Schuldigen für das Virus in den Impffreien gefunden, die sich nicht stechen lassen würden, weil sie das Risiko eines Impfschadens nicht eingehen wollten.

Die „Gedanken eines österreichischen Polizisten“, wie Manfred Scheinast seinen Online-Aufreger nennt, ist eine einzige Abrechnung mit den Corona-Maßnahmen der Regierung. Dass er dies im vollem Bewusstsein seiner ranghohen Stellung in der Exekutive macht – und nicht wie viele, die sich bereits in Pension befinden -, verdient Respekt.

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Wichtig Warnung aus der Quer(denker)-Sendung

Dass ist die Quer Sendung vom 30. Januar 2020, welche leider in der Mediathek nicht mehr auffindbar ist und auf YouTube, wenn sie auftaucht, schnell gelöscht wird. Doch diese Warnung ist so enorm wichtig, dass ich euch dies keinesfalls vorenthalten will! Bitte nehmt das ernst und warnt auch alle, die euch lieb und teuer sind!

Mit Angst- und Panikmache wollen Rechte das Vertrauen in den Staat zerstören. Verschwörungstheorien sind an der Tagesordnung. Das dürfen wir nicht zulassen! Wie richtig sie damals doch lagen… zwar war es auch damals keine «Rechte» Verschwörung und die Grenzschliessungen wurden ganz offiziell von den jeweiligen Regierungen veranlasst. Die Bedeutung von «links» und «rechts» hat sich in meiner Wahrnehmung aber eh so ziemlich komplett aufgelöst. Das Framing «Rechts = das absolute Böse», «Links», das gar nicht mehr meins ist, wird vollkommen umgedeutet und entspricht nun dem «wahrhaftig Guten». Wie auch immer, ich glaube fast, das war einer der letzten sehenswerten Beiträge dieses Formats, ehe es dann wie alle andern ins Reich der Panikschürer abgedriftet ist…

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Eine einseitige, geistige Ernährung führt zu Long-Doofit

Irrlichternden Zeitgenossen sei noch zur Orientierung mitgeteilt, es handelt bei diesem Beitrag um Satire. Real existierenden Personen sind erfundene Zitat und Handlungen zugesprochen worden :) Anders kann man den täglichen Wahnsinn nicht mehr beschreiben. Lasst uns den Humor behalten in diesem Kampf um unsere Freiheit, das Narrativ beginnt zu bröckeln – doch keine Angst, wir werden diese Show der Panikmache im Herbst sicherlich wiedersehen, noch intensiver und noch übergriffiger…

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Ägypten

Meine lieben Freunde der fröhlichen Auslandsreisen, nein, die Menschen im Land der Pharaonen leiden nicht an Carola, sondern an der Touristenflaute – und dieser Überlebenskampf ist schlimmer als jede Seuche. Ich hätte da einmal eine Frage. Darf man überhaupt noch krank werden? Benötigt man dafür ein Zertifikat? Darf man heute überhaupt noch sterben? Alles Fragen, die Marco Rima (und auch mich) in der heutigen Ausgabe beschäftigen…

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Chef-Redaktor fragt scheinheilig: «Es ist Zeit zu fragen, was warum falsch gelaufen ist»

Sonntags-Blick Chef-Redaktor Gieri Cavelty fragt in seinem Editorial scheinheilig: «Es ist Zeit zu fragen, was falsch gelaufen ist». Gieri, ich kann dir sagen was falsch gelaufen ist: Es ist die ständige Panikmache, die Hetze, die Häme und der dauernd anhaltende Konjunktiv der Systempresse und du «lieber» Gieri bist einer der Rädelsführer dieser verabscheuungswürdigen Staats-Propaganda. Wenn du nicht verstehst was ich meine, dann kann du ja mal deinen Chef, Ringier-CEO Marc Walder fragen. Vielleicht geht dir, «lieber» Gieri, dann ein Licht auf?! Und noch etwas zum Schluss: Nein, es ist nicht das Virus, dass seit zwei Jahren Angst und Schrecken verbreitet, sondern es sind die Massenmedien zusammen mit den korrupten Politikern und Experten in diesem Land!

Und genau aus diesem und noch einigen weiteren Gründen, am 13. Februar ein klares NEIN zum Mediengesetz!

Chef-Redaktor fragt scheinheilig: "Es ist Zeit zu fragen, was falsch gelaufen ist"

Je mehr geimpft wird, desto höher ist die Bettenbelegung und die Sterblichkeitsrate

Was seriöse Wissenschaftler bereits vor 2 Jahren prophezeit hatten, ist nun mittlerweile anhand von Zahlen belegbar, es ist mittlerweile eine Pandemie der Geimpften. In dem einzigen Land in dem viele schon doppelt geboostert sind gibt es laut offiziellen Zahlen so viele Covid-Todesfälle wie noch nie seit Beginn der «Pandemie». Der Chef einer Corona-Station Professor Yakoov Jerris äusserte sich in Israel National News dazu: «Im Moment sind die meisten unserer schweren Fälle geimpft, sie hatten mindestens drei Injektionen. Zwischen siebzig und achtzig Prozent der schweren Fälle wurden geimpft. Bei schweren Erkrankungen hat die Impfung also keine Aussagekraft, weshalb nur 20 bis 25 Prozent unserer Patienten ungeimpft sind.»

Je mehr geimpft wird, desto höher ist die Bettenbelegung

Weiter, vergleicht man die Zahlen der verabreichten Impf-Dosen (rot) mit der Gesamtsterblichkeitskurve (blau) aus Neuseeland, könnte man meinen, die beiden Kurven sprechen sich ab! Ist aber wahrscheinlich wie immer: Ich sehe klare Zusammenhänge und am Ende ist alles nur Zufall… Dabei sind die Neuseeländer doch so dankbar für ihre strenge, weitsichtige und führsorgliche Premierministerin! Wenn man aktuell beobachtet, was gerade in Neuseeland passiert, ist die Tendenz gegenläufig und Madame sollte sich schon mal nach einem weit entfernte Wohnort umhören, so rein vorsichtshalber – vielleicht hat Justin Trudeau noch ein Plätzchen für sie?

Je mehr geimpft wird, desto höher ist die Sterblichkeitsrate

Arbeiten beim Blick Hellseher?

Die Pressekonferenz des Bundesrates war am 2. Februar auf 14:30 Uhr angesetzt. Um 14:33 Uhr startet der Live-Stream. Dann dauert es mehrere Minuten, bis der Bundesrat die relevanten Mitteilungen machte, siehe dazu auch das Video der PK: youtube.com/watch?v=8p-8x7vNPvI

Blick berichtet spannenderweise schon um 14:31 Uhr, was der Bundesrat verkündet hat, BEVOR der Bundesrat dies an der Pressekonferenz präsentiert:
https://www.blick.ch/politik/medienkonferenz-um-14-30-uhr-wann-koennen-wir-die-masken-fallen-lassen-id17199581.html

Muss man jetzt davon ausgehen, dass die Blick-Mitarbeiter Hellseher sind? Wohl kaum, denn es liegt ganz klar am Medienkartell, welches seit zwei Jahren mit dem Bundesrat gemeinsame Sache macht, wie auch bereits mehrfach bewiesen wurde. Wir brauchen so etwas nicht, was wir brauchen ist wahrhaftiger Journalismus und nicht staatsnahe Propaganda und Hetze! Es wird Zeit, dass einerseits die Verantwortlichen allesamt vor Gericht verurteilt werden, welche mit Konjunktiven eine Pandemie heraufbeschworen haben, wo es nun nachgewiesenermassen nie eine gab und andererseits diese Machenschaften nicht noch mehr zu (unter)stützen. Daher ein klares NEIN zum Mediengesetz am 13. Februar!

Arbeiten beim Blick Hellseher?

Impfpflicht ist der einzige Weg raus aus der Demokratie

Österreichs Verfassungsministerin Karoline Edtstadler: «Impfpflicht ist der einzige Weg raus aus der Demokratie.» Freudscher Versprecher? Ach, ich schätze ehrliche Politiker. Danke, Karoline Edtstadler, für diese aufrechten Worte…

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Vertrauen – Wahrheit – Propaganda

Welch drastischer Qualitätsunterschied in der Debattenkultur zu den öffentlichen Medien. Ein Glück, dass es solche Möglichkeiten der Information gibt. Ich erkenne gerade das ich immer mehr den Begriff «In-form-ation» hinterfrage. Ich sehe darin ein Bestreben, jemanden (oder sich selbst) in eine bestimmte Form zu bringen, was Ähnlichkeit mit Manipulation hat. Gerade solche Sendungen empfinde ich viel mehr als Inspiration, als Anreiz, mir meine eigenen Gedanken zu machen. Das hier ist Journalismus. Es tut gut, dass es dieses Format «Fairtalk» gibt. Hier sind Menschen am Tisch, die nicht die Wahrheit mit Löffeln gegessen haben, anders als bei diversen Politikern, das macht es lebendig, ehrlich und wertvoll…

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Früherkennung bei Prostatakrebs: Das Geschäft mit der Angst (Kontraste I 16.05.2013)

Die Angst vorm Prostatakrebs ist groß, deshalb zahlen Jahr für Jahr etwa 700.000 Männer auf Anraten ihrer Ärzte selbst den PSA-Test zur Früherkennung. Die Krankenkassen halten den Test für unnütz und gefährlich – denn er setzt oft eine gefährliche Spirale medizinisch fragwürdiger Behandlungen in Gang. Studien belegen: Nur selten ist ein Prostatakrebs, der durch den PSA-Test entdeckt wird, lebensgefährlich. Wer sich dennoch operieren lässt, kann impotent und inkontinent werden.

Die Angst vor Krebs treibt viele um, das macht die weltweite Diskussion um Angelina Jolie gerade nochmals deutlich. Wer etwas für seine Gesundheit tun will, nimmt deshalb regelmäßig an Früherkennungsuntersuchungen teil. Hunderttausende Männer lassen sich darum auch jedes Jahr auf Prostatakrebs testen, die häufigste Krebsart unter Männern. Doch unsere Recherchen ergaben: Der so genannte PSA-Test kann manchmal der Anfang eines langen Leidensweges sein. Ursel Sieber über das Geschäft mit der Angst.

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Impforever: Die Spritze gegen alles

Jetzt kommt sie endlich! Die finale Lösung für all unsere Probleme! Freuet euch über diesen Artikel von El Mundo, hier ein kleiner Auszug daraus:

Universeller Impfstoff gegen alle Varianten und gegen zukünftige Coronaviren rückt näher
Mehrere Arbeitsgruppen untersuchen ein einziges Medikament, das gegen alle Varianten und sogar zukünftige Coronaviren schützt. Und um die Infektion und Übertragung des Virus zu verhindern, könnten nasale Impfstoffe eine Lösung sein.
[…]
Daher arbeiten viele Forscher weltweit an der Entwicklung eines universellen Covid-19-Impfstoffs, wenn nicht gar eines universellen Coronavirus-Impfstoffs, des «Pan-Coronavirus»-Impfstoffs, der nicht nur gegen Sars CoV-2, sondern auch gegen alle bekannten menschlichen Coronaviren (einschließlich der vier Erkältungsviren) schützen kann.

Ob er so gut «immunisiert» wie der bisherige? Sicher besser und wirkt bestimmt auch gegen Klimaerwärmung und Erdbeben 🤦🏼‍♂️

Impforever: Die Spritze gegen alles

Virenexperimente, viel gefährlicher als Tschernobyl

Das Thema lautet Wissenschaftskriminalität, die von politischer Kriminalität und politischer Inkompetenz gefördert und teilweise erzwungen wird. Was Prof. Wiesendanger über diese Experimente berichtete, lässt einem schaudern. Was noch viel schlimmer ist, dass die ganzen Menschen die sich jetzt impfen lassen, vertrauen denen, die diese Grausamkeiten erst möglich gemacht haben.

„Wir haben heute immer mehr Hinweise auf einen Labor-Ursprung von SARS-CoV-2“, sagt der Physiker Prof. Dr. Roland Wiesendanger von der Universität Hamburg: „Wir haben diese Erkenntnisse durch jüngste Offenlegung einerseits eines E-Mails-Verkehrs von Anthony Fauci, also dem Gesundheitsberater in den USA, Leiter einer Unterabteilung des National Institutes of Health, und wir haben es andererseits aus der Offenlegung von Forschungsanträgen von Virologen aus den USA, und dem Wuhan-Institut. Dort wird genau beschrieben, dass tatsächlich Forscher vorhatten, dieses SARS-CoV-2 mit einer Furin-Spaltstelle auszustatten, um diese Viren letzten Endes für den Menschen übertragbarer zu machen, also für eine leichtere Mensch-zu-Mensch-Übertragung zu sorgen.“ Was der Physiker im Interview mit mir über diese Experimente berichtete, ließ mich erschaudern. Es ist nichts für schwache Nerven. Aber hören Sie es sich lieber im Original an. Drosten hat bereits höchst gereizt reagiert (siehe hier).

Weiter berichtet Wiesendanger über die Vertuschungsversuche: „Und insbesondere wissen wir aus der Offenlegung der Fauci-E-Mails nun, dass zahlreiche führende Virologen Fauci bereits im Januar, Anfang Februar 2020 darüber informiert haben, dass genau dieses Charakteristikum, eine so genannte Furin-Spaltstelle, hier auf einen Laborursprung schließen lässt. Führende Virologen haben sich dann innerhalb von zwei, drei Tagen letzten Endes abgesprochen und diese ursprüngliche Vermutung ins Gegenteil verkehrt, und hier die gesamte Weltgemeinschaft durch mehrere Aktionen in die Irre geführt. Das hat dazu geführt, dass sich in der Medienwelt letzten Endes die Labortheorie als Verschwörungstheorie verbreitet hat, während wir lernen mussten in den vergangenen Tagen, dass das Umgekehrte der Fall ist, dass einige Virologen eine Verschwörungstheorie hier ins Leben gerufen haben, das der Zoonose, das jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.“ Was Wiesendanger über die Experimente in Wuhan erzählt, ist atemberaubend. Vernichtend ist auch seine Analyse der Rolle von Christian Drosten.

Einfach alles, mit weiteren geförderten Virologen – ohne weitere Faktenbasis – als Verschwörungstheorie abtun, auch wenn andere Wissenschaftler eine 99.8% Wahrscheinlichkeit für die Virus-Labortheorie berechnen. Trust $ci€nc€! Etwas anderes bleibt da gar nicht mehr übrig, denn was aktuell von Politik, Presse und ihren immergleichen «Experten» mit ihren von der Pharmafia bezahlten Studien betrieben wird, ist reine Ideologie ohne jegliche Evidenz und hat mit faktenbasierter Wissenschaft rein gar nichts zu tun!

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Musterschreiben zur Impfpflicht

Teilt das breitflächig und weist jeden aus dem Kreis des Pflegepersonals jeglicher Art PERSÖNLICH darauf hin! Hier gibt es zwei verschiedene Musterschreiben von Prof. Martin Schwab. Es ist sehr wichtig, dass man beide kennt und dasjenige auswählt, das auf die persönliche Situation zutrifft, nämliche entweder…

Musterschreiben «unter Druck zugestimmt»
oder
Musterschreiben «trotz Druck nicht zugestimmt»

Einen Arbeitgeber, der sich generell konziliant und gesprächsbereit zeigt, sollte man mit solch einem Schreiben nicht belästigen. Wenn der Arbeitergeber sich jedoch konfrontativ zeigt und Druck ausübt, dann unbedingt und vor allem rechtzeitig!

https://kurzelinks.de/r0l2

Musterschreiben zur Impfpflicht

DBD: Svartravn – Nytt Land

Live-Performance des Songs «Svartravn» aus dem Album «Ritual vom 13. August 2021…

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Lyrics (Altnordisch):

Sár hefi ek sextán,
slitna brynju:
svart er mér fyrir sjónum,
sék-a ek ganga;
hneit mér við hjarta
hjörr Angantýs,
hvass blóðrefill
herðr í eitri.

Hvarf ek frá hvítri
hlaðs beðgunni
á Agnafit
útanverðri;
saga mun sannask,
sú er hon sagði mér,
at aftr koma
eigi mundak.

Hrafn flýgr austan
af háum meiði,
flýgr honum eftir
örn í sinni;
þeim gef ek erni
efstum bráðir;
sá mun á blóði
bergja mínu.

Hier die englische Übersetzung aus dem Altnordischen:

Sixteen times I wounded
chain mail is torn,
black before the eyes
I don’t see the way
hurt my heart
blade of Angantura,
sharp tip of the sword
hardened in poison.

I’m coming from a white
battlefields
on Agnafit
from here out;
the story is confirmed
told by her
about what’s
I will not be back.

A raven flies from the east
from a high tree
flies after him
eagle next;
with the eagle
I will give them food
will taste that
my blood.

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