Ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass es für viele Menschen um uns herum einer gewaltigen Kraftanstrengung bedarf (vor allem auf psychologischer Ebene), sich nach über 2 Jahren weiterhin konsequent Fakten und Zahlen zu verschliessen. Die Angst, den eigenen Tellerrand zu überwinden und viel mehr noch: Das Risiko eines Zusammenbruchs kompletter Weltbilder (denn: «Wenn die uns hier belügen, wo denn bitte noch?», «Wenn das manipuliert ist, was manipulieren die noch?», «Wenn hinter diesen Dingen andere Interessen stehen, wo ist das dann noch der Fall?»), ist für viele (vor allen dingen labile) Menschen schwer zu ertragen.
Dies hier ist so ein Beispiel: Die zählweise von Coronatoten ist seit Beginn der «Pandemie» klar und so unverändert absurd, dass mir die Hirnrinde schmerzt. Vor allem aber ist dieser Fakt offenbar den meisten Menschen SO KLAR, dass auch heute noch, 2 Jahre nach Beginn der Show, immer wieder Faktenchecker bemüht werden, die dann leider die (ohnehin offen zugänglichen) Fakten eingestehen müssen. Ich war bei diesem Thema selbst schon – erfolglos aus deren Sicht – Prüfobjekt. Dass die hospitalisierungsraten in diesem Land ebenso seit zwei Jahren höchst dubios sind, das juckt den gemeinen Tellerandbürger jedoch ebensowenig. Er hat da einfach seit geraumer Zeit eine recht solide Mauer im Kopf hochgezogen. Da dringen keine Fakten durch.
So taten erst kürzlich Journalisten das, was früher ihr Job war: Sie recherchierten. Heraus kamen Belege für haarsträubende Manipulationen, mit denen eben eine «Pandemie» generiert wird:
Als «Covid19-hospitalisierung» gilt ein Patient, der wegen Covid19 hospitalisiert wird. Das ist die offizielle Definition des RKI. Jeder, der jetzt ruft «schon klar, wir sind ja nicht völlig degeneriert», dem sei gesagt: Offenbar scheint das offiziellen Stellen klar. Ausgerechnet die Bildzeitung machte kürzlich einen Check, heraus kam:
- Im November und Dezember sind im Saarland 260 Patienten mit Corona im Krankenhaus behandelt worden – so die offizielle Corona-Statistik. Allerdings war tatsächlich in nur 126 Fällen die Corona-Infektion auch ursächlich für die Behandlung im Krankenhaus. Bei 33 Prozent der infizierten war der Grund für den Krankenhausbesuch ein ganz anderer und bei 18 Prozent war der Grund gar völlig unbekannt.
- Von den bis Jahresende in Bremen als «wegen Covid hospitalisierten» 176 Patienten waren es am Ende nur 120, also 68 Prozent der Patienten, die tatsächlich wegen Corona ins Krankenhaus gekommen sein – bei 32 Prozent gab es sogar einen völlig anderen Grund.
- Am 22. Dezember meldete Rheinland-Pfalz für die vergangenen sieben Tage 139 Patienten, die mit einem positiven Corona-Test ins Krankenhaus eingeliefert worden. Tatsächlich konnten die Behörden aber nur bei 55 Patienten (44 Prozent) Corona als Grund für die Einlieferung ausmachen.
Ich kann, auch nach 2 Jahren und sehr tiefgehender Analyse von Zahlen und Fakten immer noch keine «Pandemie» in diesem Land finden. Und ich befürchte, es geht immer mehr Menschen so, deren Grundrechte immer konsequenter eingeschränkt werden und die ebenso konsequent an mehrfach verurteilte, kriminelle Pharmafia-Konzerne verscherbelt werden.
Es geht nicht um Gesundheit, es geht um Kontrolle.







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