Das vermeintliche iPhone-Dock
Die Fertigungsqualität ist gerade bei den billigeren Docks oft nicht so hoch. Mit ein bisschen mehr Gewalt sollte es funktionieren… ;)

Die Fertigungsqualität ist gerade bei den billigeren Docks oft nicht so hoch. Mit ein bisschen mehr Gewalt sollte es funktionieren… ;)

Benji Brand surft am sagenumwobenen Skeleton Bay in Namibia in Zeitlupe durch eine endlos scheinende Welle…
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Die Europäische Weltraumorganisation ESA bereitet ihre angehenden Astronauten auf Weltraumeinsätze in einem Höhlenerkundungs-Workshop namens CAVES vor: «Dabei stellen sich die Astronauten den Schwierigkeiten einer neuen Arbeitsumgebung, in der sie mit begrenzten Ressourcen ein vollständiges wissenschaftliches Programm durchführen werden – unter ähnlichen Bedingungen wie auf der Internationalen Raumstation ISS.»
Antonio Bellu hat als Vorbereitung dafür ein Trainingsprogramm entwickelt, das man ohne Geräte auf kleinstem Raum in nur 15 Minuten durchführen kann, dies an 3-4 Tagen in der Woche 2x täglich bei 8-9 Wochen Laufzeit. Danach ist man dann Astronauten-fit. Ein echtes Astronautentraining kostenlos mit wirklich allem, was man da so an Anleitung braucht. Nachfolgend ein Video mit allen Übungen, die Anleitungen und Trainingspläne gibt es hier auf dem CAVES-Blog.
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Im Victoria & Albert-Museum in London gibts eine tolle Ausstellung über Objekte zivilen Ungehorsams. Im Blog werden ein paar der gezeigten Protest-Tools vorgestellt: Zwei PDFs erklären, wie man Flyer-Bomben und DIY-Gasmasken bastelt, den Katalog zur Ausstellung gibt’s im Shop.
Der Trailer zu «As Above, So Below», der in Deutsch «Katakomben» heisst, hat ein saucooles Poster und der Horror im Trailer kommt sehr packend rüber. Und dann noch dieser schnelle Cut zu der Statue. Scheint ziemlich gut durchdachter Psychokram zu sein, der irgendwas mit den Toren zur Hölle anstellt, die sich da unter Paris befinden sollen.
Miles of twisting catacombs lie beneath the streets of Paris, the eternal home to countless souls. When a team of explorers ventures into the uncharted maze of bones, they uncover the dark secret that lies within this city of the dead. A journey into madness and terror, As Above, So Below reaches deep into the human psyche to reveal the personal demons that come back to haunt us all.
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Das schlechte Image, aber auch die uncharmante Kategorisierung “Kampfhund” machen Staffordshire Terrier und Pit Bull eher zum Ladenhüter Nummer eins in einem Tierheim. Fotografin Sophie Gamand wagte den naiven Versuch, die Liebenswürdigkeit dieser Hunderassen fotografisch zu akzentuieren. Vor der Kamera standen dabei allesamt unvermittelte Kampfhunde aus dem Tierheim New York.
I realized pit bulls were always portrayed in very urban, gritty photographs. The imagery associated with these dogs is often harsh, very contrasted, conveying the idea of them being tough. In my opinion, this feeds the myth that these dogs are dormant psychopaths. So I decided to take the other route and portray them like hippies, soft fairy-tale-inspired characters, feminine and dreamy.





Der wertvollste Besitz von Star-Lord ist ein Mix-Tape seiner Mutter, dass ihm geblieben ist. Aber nachdem das Tape jeden Tag über 20 Jahre lang gespielt wurde, hat sich die Qualität verschlechtert… nur ein wenig…
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In China werden offensichtlich Pfirsiche als Sexy Hintern verkauft. Da kriegt die Aussage «ein Hintern zum reinbeissen» eine völlig neue Bedeutung :)
Der US-Schauspieler Richard Kiel, der in zwei James-Bond-Filmen mit Roger Moore den Bösewicht spielte, starb gestern im Alter von 74 Jahren in einer Klinik in Fresno im US-Bundesstaat Kalifornien. Kiel war letzte Woche mit einem gebrochenen Bein in die Klinik eingeliefert worden. Die Todesursache für seinen plötzlichen Tod ist noch nicht bekannt. Der 2,18 Meter grosse Schauspieler wurde vor allem durch seine Rolle als Bösewicht in den James Bond Filmen bekannt. In «The spy who loved me» (Der Spion, der mich liebte) und «Moonraker» spielte Kiel an der Seite von Roger Moore den sogenannten Beisser und diese Rolle verfolgte ihn sein ganzes Leben.

In beiden Bond Filmen musste Kiel ein metallenes Gebiss tragen, das ihn weltweit berühmt machte und sprach nur in Ausnahmefällen, zeigte aber gern seine Zähne, mit denen er zur Not auch Stahl knacken konnte. Seinen ersten Filmauftritt hatte Kiel in «Eegah» im Jahr 1962. In dem Film stossen Teenager auf einen Höhlenmenschen, der Amok läuft. Zwischenzeitlich jobbte er als Türsteher, Grabplatz-Verkäufer und Mathelehrer in Abendschulen. Später ergatterte er Rollen in mehreren Horror-Serien. Den endgültigen Durchbruch schaffte er als «Beisser», sprich Jaws, wie der Beisser offiziell hieß.
Der in Detroit im Bundesstaat Michigan geborene Schauspieler drehte zahlreiche Kino- und Fernsehfilme und arbeitete unter anderen mit Gene Wilder und Clint Eastwood. Trotz der zahlreichen Auftritte in etlichen anderen Filmen und TV-Shows, etwa im Actionstreifen «Die härteste Meile» oder der Sportkomödie «Happy Gilmore», konnte Kiel der öffentlichen Wahrnehmung als «Beisser» nicht entkommen. Seine Parade-Rolle nahm er sogar nochmal in einen Film ein, der nichts mit der Bond-Reihe zu tun hat. 1999 spielte er den Charakter für «Inspektor Gadget». Nachdem er bei einem Unfall verletzt wurde und nur noch schlecht laufen konnte, hörte er langsam mit der Schauspielerei auf. «Bis zum heutigen Tag gehe ich mit Sonnenbrille und Hut raus, weil die Leute mir vom anderen Ende der Strasse ‚Hey, Beisser!‘ zurufen würden», sagte er erst zu Jahresbeginn der Zeitung Daily Mail. Kiel wäre am Samstag 75 Jahre alt geworden.
Meiner Meinung nach war er der beste Bond Bösewicht aller Zeiten. Eine absolute Kultfigur. R.I.P. Beisser!
Wie immer eine grossartige Live Performance von Machine Head – hier könnte man nur dem Publikum bei 1:55 sagen, ok ihr könnt aufhören zu klatschen, bei 2:09 bitte hört auf zu klatschen und bei 2:14 FUCK! Lernt mit dem Takt zu gehen! Bei 2:22 endlich, bitte fahren Sie fort Mr. Flynn…
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Ein Kohl für alle Fälle…
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Wie wir alle wissen, sind die Teenage Mutant Ninja Turtles real und sie sind nicht sehr glücklich was Michael Bay aus ihnen gemacht hat in seinem neusten Film…
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Viel mehr gibt es zum neuen iPhone nicht mehr zu sagen, als: Willkommen liebe Apple Jünger im Jahre 2012! Da braucht es schon ein gratis Album von U2 um überzeugen zu können… ;)

(via Geeks are sexy)
Eine kurze Geschichte des Landes Namens Israel, Palästina, Kanaan, Levante…
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Die Mumins, die nilpferdartigen Trollwesen der finnischen Schrifstellerin Tove Jansson, machen einen Ausflug an die Riviera. Der Film erzählt vom Aufenthalt der Mumins in einem luxuriösen Badeort, an dem sich die Familie langsam voneinander entfremdet. Der Zeichentrickfilm entstand unter der Leitung von Regisseur Xavier Picard und Produzentin Hanna Hemilä in den Studios Pictak und Handle Productions. «Die Mumins an der Riviera» (Muumit Rivieralla, Moomins on the Riviera) kommen am 10. Oktober als handgezeichneter Film ins Kino, dies vorerst aber nur in Finland. Ein französischer Kinostart ist für den 4. Februar 2015 angekündigt.
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Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines mit Internet herangewachsenen Jugendlichen beträgt ja ungefähr die Länge eines kurzen Youporntube-Videos. Und vermutlich geht es euch auch so, dass ihr, während ihr Videos schaut, nebenbei noch andere Dinge tut, aber keine richtige Ruhe habt. Mir geht es jedenfalls so, aber ich kann mich immer noch damit herausreden, dass ich ja viel scannen muss, weil ich ja irgendwie diesen Blog füllen muss… Normalerweise find ich College Humor auch nicht wirklich berauschend, aber das Video hier, indem wir herausgefordert werden, es komplett ohne Unterbrechung zu schauen, finde ich doch ziemlich clever… und langweilig!
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Youtube Nutzer taltigolt spielt hier einen GTA-IV-Mod, welche die Spielfigur mit Groot austauscht. Das Prinzip ist ja bekannt. So richtig verrückt wird es allerdings, wenn man als Spielercharakter, in diesem Falle Groot, den nächsten Stripclub besucht… Tja, Groot kann eben auch ein paar andere Moves…
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Garfield’s Diät könnte Jons letztes Probleme werden…
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Heute für euch die schweizerdeutsche Version von «The Call Of The Mountains» aus dem neuen und grossartigen Eluveitie Album «Origins»…
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Hier ein japanischer Badass Schwertkampf Kurzfilm mit Céline Tran (@Katsuni) und Kefi Abrikh. Und wenn ihr etwas zu Lachen haben wollt, schaut euch den Film unbedingt bis zu Ende an…
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Hier ein schöner Miniausflug ins Surreale: «Mother» von Fabrice Le Nezet, der Künstler selbst dazu:
Eine epische und poetische Reise durch eine surreale Welt. Hier ist ein kleiner Tribut an moderne Architektur, isometrische Videospiele und Science Fiction-Literatur.
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Über die folgenden drei Minuten und dreiundvierzig Sekunden könnte man stundenlang nachdenken und diskutieren. Der Kurzfilm «Socialist Circle» von Pansak Sakpiboonrat enthält fünf bewegte Szenenbilder, die jeweils vor Wiederholung nur so strotzen und trotzdem immer auf ein sicheres Ende durch Implosion, Explosion oder einen sonstigen Knall hinarbeiten. Dies ohne deutlich erkennbaren Moral-Hammer, dafür massiv unterhaltsame Denkanregung…
We don’t know anything about this fresh, creative piece of animated filmmaking except that it was made by a mysterious (Thai?) filmmaker who goes by Pansak Sakpiboonrat.
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Die Idee, dass Meerjungfrauen eigentlich irre Monster sind, was ja historisch auch nicht so weit hergeholt ist, schliesslich hat man ja oft Nixen dafür verantwortlich gemacht, wenn Schiffe zu nahe an Küsten gesegelt sind, plus das Setting machen den Film cool. Die Synopsis wirkt vielleicht ein bisschen generisch, allerdings macht der Trailer dafür echt vieles wieder wett. Ab heute, dem 9. September können wir uns von dem Film auf DVD überzeugen lassen.
Zwei spasssüchtige Amerikanerinnen sind im Urlaub. Obwohl ein alter Seebär (Franco Nero) vor dem Betreten der serbischen Insel Mamula warnt, können sie es kaum erwarten, mit ihren zwei Begleitern das verlassene Inseldorf zu erkunden. Schon bald entdecken sie ein Gefängnis, in dem ein kauziger alter Mann eine Kreatur aus einer längst vergessenen Zeit festhält, die regelmässig gefüttert werden muss. Der Urlaub wird schnell zum Höllentrip, als die Touristen ihr Boot verlieren und auf dem Eiland um ihr Leben rennen müssen.
Aus dieser herrlich frischen Grundidee hätte man mehr machen können. Aber die schlechten Schauspieler und die noch schlechtere Kameraführung machen aus der an sich interessanten Geschichte einen Trash-Horrorfilm, da kann selbst Filmlegende Franco Nero nicht helfen, auch wenn er immerhin ein paar gute Monologe erhalten hat…
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Im neuen Trailer zur Staffelpremiere zu «The Walking Dead» muss sich Rick als Anführer behaupten. Andrew Lincoln hat es schon angekündigt: Die neue Staffel wird eindeutig nichts für Zartbesaitete und mit dem folgenden, neuesten Trailer bekommen wir einen guten Eindruck dessen, was uns an Brutalität in der neuen Staffel erwarten wird. In diesem eine Minute langen Video wird uns das Motto der neuen Staffel anschaulich vor Augen geführt: «Hunt or be hunted» (Jage oder werde gejagt). Am 12. Oktober 2014 kehrt die 5. Staffel zurück auf die Bildschirme und wie wir im Trailer sehen können, wird uns die erste Folge («Never Let Your Guard Down») wohl kaum enttäuschen !
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Dabei wollten wir doch einfach nur sehen, wie riesige Monster gegeneinander kämpfen… :)
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Im neuen Hornbach-Werbespot geht es um ein Gothic-Mädchen, das mit dem Vater zusammen in eine spiessige Stadt zieht und seitdem zum Aussenseiter wird. Grund ist ihre Liebe zur Farbe Schwarz. In der Schule wird sie ausgegrenzt und in der Stadt blöd angeguckt. Doch ihr Vater zeigt sich solidarisch und verpasst dem Haus einen neuen Anstrich und setzt gleichzeitig ein Zeichen…
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Hier ein wunderschön animiertes 8-Bit-Musikvideo. Den Song selbst würde ich mir so vermutlich nie anhören, aber zusammen mit dem Video ist das schon irre hübsch. Vor allem diese Videospieleoptik… voll retro – und doch so futuristisch. Grossartig!
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Led Zeppelin werden im Oktober die Neuauflage ihres Album «Led Zeppelin IV» veröffentlichen. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben sie den Song «Black Dog» in einer bislang unveröffentlichten Version online gestellt…
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Ein Ring, sie alle zu begeistern! Nachfolgend ein faszinierendes Video zum berühmten Strassenkünstler Isaac Hou, der seine Fähigkeiten mit dem Cyr-Wheel hier in Taiwan präsentiert…
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