ORCA

Shuli Tager hat sich für ihren 2 minütigen Kurzfilm von der Dokumentation «Blackfish» über drei für Aquarien gefangene Orcas inspirieren lassen. Sehr melancholisch, sehr schön und sehr sommerlich…

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Schlimmste Fahrradkleidung Ever

Die kolumbianischen Radrennfahrerinnen sorgen am Giro della Toscana für Aufsehen. Allerdings weniger durch ihre Leistung als durch ihr hautfarbenes Dress. Was hat sich der Trikot-Designer bloss gedacht? Denn dieser Velodress sorgt nicht nur bei Ästheten für Stirnrunzeln. Das Trikot scheint nur im ersten Moment durchsichtig, tatsächlich ist es aber im Taillen- und Hüftbereich hautfarben und lenkt die Aufmerksamkeit unter die Gürtellinie der Sportlerinnen. Gemäss dem Nachrichtenportal «Colombia Reports» ist das Team-Dress von der Stadtregierung Bogotas gesponsert…

Schlimmste Fahrradkleidung Ever

Gold Godzilla

Juwelier Ginza Tanaka aus Tokyo hat zum 60. Geburtstag des King of Monsters einen 15kg schweren Godzilla aus Gold gemacht, den er auch für 150 Millionen Yen, also gut 1.5 Mill Euro, verkaufen würde. Goldzilla also. Selten sahen 15 kg Gold so ansprechend aus – ausser vielleicht am Hals von Mr. T. :)

Gold Godzilla

Is my email leaked?

Bekanntlich wurden ja vor kurzer Zeit über 15 Millionen Passwörter von Yandex, Mail.ru, Gmail, Yahoo, Hotmail-Konten geknackt. Kaum ein Internet-Nutzer hat kein Konto bei einem dieser Anbieter. Wer nun gerne seinen eigene Account prüfen möchte, kann sein Konto mit dieser Datenbank kontrollieren…

Is my email leaked?

Musikindustrie 2014


Japan hat den besten Trailer zu «Guardians of the Galaxy»

Waschbären sind niedlich und Pflanzen friedlich. Was das aber mit den Kaffeetassen sollte, hab ich dann nicht so richtig verstanden, weil da vermutlich mein Japanisch doch ein bisschen zu holprig ist. Jedenfalls ist Guardians ja am Wochenende auch in Japan gestartet und wird vermutlich dafür sorgen, dass der Film auf lange Zeit der erfolgreichste Marvel-Film aller Zeiten sein wird. Und das völlig zu recht!

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Young Ones – Trailer und Poster

Young Ones - Poster

Dieser laufende Roboter im Trailer zum Sci-Fi-Western «Young Ones» erinnert mich total an das Pferd vom Tod in «East of West», was ja auch irgendwie ein Sci-Fi-Western ist. Ansonsten sind die Sci-Fi-Elemente in dem Film scheinbar doch eher subtil, aber warten wir mal ab. Das Setting sieht ganz nett aus und der Kampf um Wasser ist ja auch aktueller den je und wird ein zentraler Punkt in naher Zukunft werden. Hier die Synopsis:

YOUNG ONES is set in a near future when water has become the most precious and dwindling resource on the planet, one that dictates everything from the macro of political policy to the detailed micro of interpersonal family and romantic relationships. The land has withered into something wretched. The dust has settled on a lonely, barren planet. The hardened survivors of the loss of Earth’s precious resources scrape and struggle. Ernest Holm (Michael Shannon) lives on this harsh frontier with his children, Jerome (Kodi Smit McPhee)and Mary (Elle Fanning). He defends his farm from bandits, works the supply routes, and hopes to rejuvenate the soil. But Mary’s boyfriend, Flem Lever (Nicholas Hoult), has grander designs. He wants Ernest’s land for himself, and will go to any length to get it. From writer/director Jake Paltrow comes a futuristic western, told in three chapters, which inventively layers Greek tragedy over an ethereal narrative that’s steeped deeply in the values of the American West.

In den US&A erscheint der Film schon am 17. Oktober, wann er in unseren Breiten anläuft, ist leider noch nicht bekannt…

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Charles Bukowski. Uncensored.

Drew Christie hat ein Interview mit Bukowski sehr schicke animiert. Bei Bier und Kippe faselt er über Erfolg, sein Werk, Inspiration und sein Erbe.

In 1993, candid conversations between Charles Bukowski, his wife, and his producer took place in Bukowski’s home during the recording session for his classic Run With the Hunted.

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Fluchende Kinder in Hollywood-Filmen

Yeah, Supercut meets Gangster Rap! In den USA schätzt man in den Medien eine gewisse Political Correctness. Sprich Schimpfwörter wie Fuck, Shit, Bitch oder Motherfuck werden im Radio und TV prinzipiell zensiert. In Filmen geht man ein bisschen offener damit um, dass nennt man dann wohl künstlerische Freiheit. Für ganz radikale Fälle gibt es ja noch immer die Altersbeschränkung. Vimeo-Userin Avaryl Halley hat einen Supercut mit ausschliesslich ausfallend werdenden Kindern aus Filmen zusammen geschnitten…

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Exklusive Hörprobe zu Farin Urlaubs neuem Album «Faszination Weltraum»

Farin Urlaub Racing Team - Faszination Weltraum

Am 17. Oktober 2014 erscheint das neue Album des Farin Urlaub Racing Team. Es heisst «Faszination Weltraum», ist über 50 Minuten lang und bietet einen Haufen Rockmusik, Freude, Wut, Herzschmerz, Vorschläge zur Verschönerung von Innenstädten und bisher unterschätzte quasiphysikalische Gesetze. Das Racing Team (sechs Damen und drei Herren) rockt, rollt, säuselt und donnert, während Farin Urlaub das macht, was er am zweitbesten kann: Gitarre spielen und singen. Die Erde wird ab Mitte Oktober ein schönerer, ein besserer, ein wohlklingenderer Planet sein! Um die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen, hier eine kleine Hörprobe aus dem kommenden Album – erster Versuch! ;)

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The Demon’s Rook – Trailer (HD)

Der Film sieht absolut toll aus und dass ist vermutlich so, weil es keine oder kaum CGI-Effekte gibt. Hier ist echt alles Maske und Kunstblut und sowas gibt es ja heutzutage wirklich nur noch sehr selten. Bestimmt sorgen aber auch die ambitionierten Schauspieler dafür, dass der Film einen guten Eindruck macht. Zur Synopsis:

Chaos descends upon a quiet town when Roscoe, the pupil of a wizard monk from an ancient race of demons, unknowingly opens a portal that allows an unspeakable evil to travel freely into our world. When three grisly beasts cross into our dimension, the living are possessed and the dead rise to destroy everything in their path. Armed with demons’ magic, Roscoe is the only fighting chance to put an end to their eternal path of destruction.

Der Film erscheint am 30. September auf verschiedenen Video-on-Demand-Plattformen oder halt ihr wisst schon wie. Ich mag ja, wie die Filme heutzutage eher digital vertrieben werden…

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Vergesst Flappy Bird, Timberman ist da!

3, 2, 1, hack hack hack hack!!! Mit Timberman hackt ihr eure Langeweile in kleine Stücke. Millionen User in über 20 Ländern machten ihn in den vergangenen Tagen zum buchstäblichen Smash-Hit im Play Store.

Timberman

Dabei ist das Gameplay von Timberman denkbar einfach: Man muss unendlich hohe Bäume niederhacken, bis man stirbt. Für jeden Meter bekommt man einen Punkt und wenn 100 auf einmal oder 1’000 insgesamt erreicht wurden, schaltet man den zweiten Character frei und dann den dritten und so weiter. Klingt simpel, macht aber unglaublich süchtig und sieht komisch aus, wenn man es nicht selbst spielt. Der Zeitdruck und der Ärger über die Äste, die einen ständig erschlagen, weil man nicht aufgepasst hat, tun ihr Übriges.

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Wer gleich sämtliche Kostüme freischalten oder die Werbeeinblendungen los werden möchte, der kann 98 Cent als In-App-Kauf berappen. Wem das Hacken auch so Spass macht, der kann das Spiel komplett kostenlos spielen. Die App ist seit Mai erhältlich, bekam aber erst durch die Empfehlung von Apple den Aufwind, der ihr in den vergangenen drei Tagen eine Million der insgesamt 2,5 Millionen Downloads bescheren sollte. Dankenswerterweise hat der Entwickler sie auch für Android 2.2 oder höher bereitgestellt.

[appbox googleplay com.dm.timber]

Spinnen tunen ihre Netze wie eine Gitarre

Wenn man an einem Faden eines Spinnennetzes zupft, beginnt diese zu schwingen wie eine Gitarrensaite. Über Sensoren in den Beinen weiss die Spinne somit, dass sich eine Mahlzeit im Netz verfangen hat…

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DBD: The Devil In I – Slipknot

Hier neues Material von Slipknot. Die Band präsentiert im neuen Video zu «The Devil In I» erstmal ihre neuen Masken – und verstört mit harten Bildern. Das neue Slipknot-Album «.5: The Gray Chapter» ist definitiv eine brettharte Slipknot-Scheibe. Wie Frontmann Corey Taylor bereits vorab einschätzte, liegt die Scheibe klanglich irgendwo zwischen «Iowa» und «Vol. 3: (The Subliminal Verses)».

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Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus Papier

Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus Papier

Für eine Ausstellung in Amsterdam wurde eine «funktionierende» Guillotine komplett aus Papier mit eingebauter GIF-Kamera gebaut. Dazu unbedingt auch die Galerie der rollenden Köpfe ansehen!

Lebensgrosse, funktionierende Guillotine komplett aus PapierPaper Cuts is an interactive paper sculpture that invites people to experience the world’s most recognizable instrument of death, head first. However, unlike its deadly ancestor, this blade offers nothing more final than a paper cut.

This experience brings a new twist to this infamous apparatus while arousing people’s natural fascination for the macabre. It will transform a powerful and oppressive symbol of death into a thing of beauty. Delicate, inviting and something people may even line up for. Voluntarily this time.

Every time the paper blade falls a camera will be triggered to capture the expression of those who have put their neck on the line for an art experience like no other. Each fearful facial expression, forever immortalized on the PaperCuts-Exhibtion.com as a sharable Gif.

Solitude – Trailer

Der Film «Solitude» erzählt einen Horrorfilm in fünf verschiedenen Genres. Eigentlich sind es ja sechs, wenn man die Hauptstrang dazu nimmt, in der ein Typ eine Kiste voller Polizeiakten findet, die davon erzählen, dass am Solitude River ständig Morde geschehen. So richtig interessant wird es dann aber erst, als in Rückblenden diese Morde als verschiedene Genres nacherzählt werden. Hier die Synopsis:

In 2014, James Erikson finds an old storage locker filled with journals and newspapers of his family’s history. As he researches it, he finds out about the evil that his family has tried to contain for several generations.
Besides present day, the other segments in this film are as follows:
1939 – Frank Erikson is a scientist doing research in North Dakota when a mysterious monster attacks his research team. This will be reminiscent of classic monster movies of the time period, such as “The Mummy” or “Frankenstein”.
1961 – Frank Erikson returns to the Solitude River to try to destroy the monster once and for all. This segment is influenced by Alfred Hitchcock’s films, as well as other B-movie’s of the 50′s and 60′s.
1977 – The 1977 segment follows Donald Erikson, Frank’s son who is a real estate broker and is planning on building river homes in Solitude, but does not realize what the land holds. It is in the style of supernatural horror films of the 70′s, such as “The Omen” or “The Exorcist”.
1986 – And here’s the slasher! A group of college friends are planning on spending a weekend camping and partying near the Solitude River, not knowing of the evils that dwell there. This segment takes influence from classic 80′s slashers such as the “Friday the 13th” or “Nightmare on Elm Street” series.
1999 – The last segment before present day is going to be found footage, similar to “The Blair Witch Project”. It follows a group of film students who heard the rumors of the deaths near Solitude and are shooting a documentary about them.

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DBD: Exit 63 – SpiralArms

Aus ihrem aktuellen Album «Freedom» stammt der vorliegende Song «Exit 63». SpiralArms ist einfach ne geile Band, die es versteht eine coole Athmosphäre zu schaffen. Rocksound wie er eben sein soll. Im Oktober geht es wieder ins Studio und Anfang 2015 gibts dann einen neuen Longplayer, den dritten. Letztes Jahr waren die Jungs in der Schweiz mit Scorpion Child unterwegs, hier gehts es zum Konzert Review, und ich hoffe, dass es bald wieder klappt mit einem Gig in der Schweiz!

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Honigbienen in Slow Motion

Fleissige Bienen bei der Arbeit. Etwas nervös geschnitten, dafür aber mit Informationen über die Honigmacher angereichert.

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Wie man ein Hotelzimmer korrekt hinterlässt

Freunde, heute gibt es etwas aus der hohen Schule für fortgeschrittene Streiche… :)

Album Review: Abandon Hope – Settle The Score

Bands aus Amerika haben schon längst kein Monopol mehr auf groovigen, dreckigen Südstaaten-Rock, denn moderner Heavy Metal, mit Southern Rock Einschlag, kommt auch aus dem deutschen Münster! Das groovende Quartett «Abandon Hope» stammt aber sicherlich aus der südlichsten Ecke der Stadt. Irgendwo zwischen der örtlichen Whiskey-Destillerie und einer Lagerfeuerstätte, wo man in die laue Sommernacht hinein zusammen abhängen kann, um, vom Klang der zirpenden Grillen begleitet, die Gitarre auszupacken. Das Lagerfeuer wird dann auch mal schnell plattgewalzt und die akustische Gitarre am Baum zerschmettert. Denn «Abandon Hope» rocken und das gewaltig. Da steckt viel drin von der tief-düsteren, schwermetallisch-endzeitlichen Whiskey-Seligkeit der «Black Label Society». Bei «Abandon Hope» klingt schon der Bandname düster und so ist auch die Atmosphäre, welche das Album «Settle The Score» verbreitet.

Abandon Hope - Settle The Score

Obwohl die Band bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv ist, stellt das aktuelle Werk «Settle The Score» erst die zweite Veröffentlichung neben der EP «Existence» dar. Und das Debüt «The Endless Ride» hat auch schon satte acht Jahre auf dem Buckel. «Settle The Score» ist allgemein betrachtet eine ordentlich produzierte Scheibe, die einige Durchläufe benötigt, da man im ersten Augenblick etwas verwirrt ist. Man bekommt den Gedanken nicht los, dass hier vielleicht mehrere Bands auftrumpfen, denn Einflüsse von Zakk Wylde, Life of Agony, Danzig, Soundgarden, Pantera, Alice in Chains, Clutch, Orange Goblin und Co. lassen sich nicht leugnen. Doch diese sind nicht der Massstab, sondern lediglich die Inspirationsquelle der Band. Denn sicherlich erreichen «Abandon Hope» nicht die Qualität dieser Grössen, aber den besonderen Effekt an einem Song hängen zu bleiben und abzugehen, erreichen sie allemal.

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Auf «Settle The Score» ziehen die vier Musiker los, als hätten sie noch eine Rechnung zu begleichen. Generell gefällt die abwechslungsreiche Gitarren-Arbeit von Waik auf diesem Album sehr gut. Die stöhnend-röhrenden Riffs klingen schmutzig, flutschen aber «wie geölt» und peitschen die Mucke ordentlich vorwärts. Die Felle von Drummer Alex sind stramm gespannt und Sänger Hommel singt dazu angenehm unfreundlich. Zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, da diese beim ersten Höreindruck «unsauber» wirkt, als ob er die Töne nicht richtig treffen würde. Vermutlich stehen hier – wie auch bei der Musik – wohl eher der Transport der Emotionen und der dazu nötige Ausdruck der Stimme im Vordergrund, als immer die «richtige» Tonlage zu treffen oder zu halten. Aber ich kann verstehen, wenn das dem einen oder anderen vielleicht den Genuss der Musik von «Abandon Hope» schmälert.

Abandon Hope

Schon im Opener «Right Or Not» hebt der Gesang im Refrain zu einem Aufwärtsschlenker ab. Auch «Catharsis» startet betörend dampfwalzig und lässt später Dichte und Druck variieren, wenn es im Gesang und auch in den Solo-Lines melodiös wird. Auch «Jackyll & Daniels» geht mit wildem Anlauf in einen getragenen, atmosphärisch Chorus und ganz zum Schluss erstarrt der Song wie kalt werdende Lava. Am Besten gelingt der Spagat aber bei «The Core», einem Highlight des Albums: Erst nackenbrechender Kopfschüttler, dann halluzinös-ruhig, in grungiger, zäher Düsternis. Später fährt man noch ein Stück weiter runter und addiert tiefe Pianoklänge. Vielschichtigkeit beherrschen Abandon Hope also. So drückt «Sweet Surrender» tüchtig aufs Tempo und «The City» macht richtig Lärm und zerrt im Refrain heavy-doomig an der Spannungskurve. Positiv auffällig sind die beiden Stücke, zu denen man auch Videos veröffentlichte: «Sally» ist so eine Art «Powerballade» und könnte auch mal auf einer Nevermore-Scheibe gewesen sein. Und dann sticht da noch der Titeltrack «Settle The Score» heraus, der gaaaanz langsam ausgepackt wird…

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Das Album klingt unterm Strich noch zu oft zu erwartbar, nachdem man die Richtung kapiert hat und der Gesamt-Wumms kommt nicht an Kapellen wie besagte Black Label Society ran. Dennoch eine feine Sache und man hört den Jungs an, dass diese Musik genau das ist, was sie machen wollen. «Abandon Hope» machen hier deutlich mehr richtig als falsch. Die Musik rockt heftig aus den Boxen, der Sound ist erdig aber nicht zu matschig. Die Songs sind abwechslungsreich ohne stilistisch beliebig zu wirken. Dabei spricht die Musik deutlich mehr das Gefühlszentrum im Bauch an, als die feinen Synapsen im Gehirn. Aber es fühlt sich einfach richtig und gut an. «Settle The Score» ist ein Album, bei dem der Hörspass im Vordergrund steht.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist:

  1. Right or Not
  2. Catharsis
  3. Turmoil
  4. The Core
  5. Settle the Score
  6. Jackyl & Daniels
  7. Memories
  8. The City
  9. Sally
  10. Sweet Surrender

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Der kleine Medicus – Trailer und Teaser

«Der kleine Medicus» ist die Verfilmung der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Dietrich Grönemeyer. Neben dem ersten Trailer gibt es auch einen längeren Clip mit zwei längeren Szenen. Leider sieht man dem Projekt sein limitiertes Budget, die engen Deadlines und die überfrachteten Ambitionen an. Die deutsche Produktion aus dem Hause WunderWerk entsteht unter der Regie von Peter Claridge. Dieser war vor allem mit Arbeiten fürs Fernsehen präsent, wie z.B. Folgen für «Aktenzeichen XY ungelöst» oder «HeliCops». Mit «Der kleine Medicus» gibt er sein Kino- und sein Animationsfilmdebüt. Die gesamte Herstellung des Films wurde vom Würzburger Animationsstudio Virgin Lands (das auch beim «Der 7 Zwerg» beteiligt war) umgesetzt und wurde komplett in englischer Sprache geschrieben und produziert. «Der kleine Medicus» kommt am 30. Oktober in die Kinos.

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Der zwölfjährige Nano wird Zeuge einer finsteren Tat: Der fiese Professor Schlotter injiziert seinem Opa den Gobot, einen winzigen Roboter, um damit sein Opfer fernsteuern zu können. Nano will Hilfe bei Dr. X holen, dem Hausarzt seiner Familie. Doch auch in der Praxis von Dr. X gehen unglaubliche Dinge vor: Gemeinsam mit Micro Minitec, einer genialen Wissenschaftlerin, hat der Arzt ein Mikrotisierungsverfahren entwickelt, mit dem er ein U-Boot schrumpft und es auf medizinische Entdeckungsreise durch den menschlichen Körper schickt.

Zusammen mit seiner Freundin Lilly lässt Nano sich verkleinern und begibt sich auf die riskante Reise in den Körper seines Opas, um den Gobot zu besiegen. Doch Professor Schlotter und sein Gehilfe Serge geben so schnell nicht auf. Sie stürmen Dr. X’ Praxis und bringen die Wissenschaftler in ihre Gewalt. Nun sind Nano und Lilly im Inneren des Körpers von Nanos Opa auf sich allein gestellt. Dort müssen sie nicht nur gegen den Gobot antreten, sondern auch gefährliche Killerzellen, die ätzende Magensäure und das verwirrende Labyrinth des Gehirns überstehen. Und die Zeit drängt, denn der Sauerstoff im U-Boot ist begrenzt. Nur gut, dass es das sprechende rosa Versuchskaninchen Rappel gibt, das noch eine Rechnung mit Professor Schlotter offen hat…

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Cat Mosh Pit

Hier das Video des Tages: Der Katzen-Moshpit! Immer auf die Fresse! Yeah!

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