Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt

Es gab einmal eine Zeit, in der Politiker, Promis und Talkshow-Experten sich jeden Abend in den Fernseher schrien wie Betrunkene auf einem Dorffest – nur ohne Spass. Es war die Ära, in der man glaubte, dass 2G, 3G, Booster, Maskenpflicht und Sperrstunden nicht nur Viren besiegen, sondern auch den IQ der Bevölkerung halbieren können. Ungeimpft zu sein war nicht einfach eine persönliche Entscheidung – nein, es war der Eintritt in den exklusiven Club der «Volksfeinde», direkt neben den Klimaleugnern, Fleischessern und Menschen, die den falschen Milchaufschäumer benutzen. Ein paar Goldstücke aus dieser Zeit:

  • «Ungeimpfte sind asoziale Vollidioten» – endlich mal wieder ein Satz, der die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt und dabei so klingt, als hätte ihn ein gelangweilter Pausenhof-Bully erfunden.
  • «Tyrannei der Ungeimpften» – klingt wie der Titel eines schlechten Science-Fiction-Films, den niemand sehen will, aber irgendwie mussten es Millionen live erleben.
  • «Blinddarm der Gesellschaft» – medizinisch fragwürdig, aber immerhin kreativ.
  • «Polizei muss Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen» – damit sich auch der Letzte daran erinnert, dass Gesundheit bekanntlich mit Knüppeln durchgesetzt wird.
  • «Berufsverbot für Ungeimpfte» – weil es nichts Besseres gibt, als Menschen in existenzielle Not zu treiben, damit sie sich freiwillig fügen.
  • «Corona hat mehr gegen Nazis getan als die Sicherheitsbehörden» – eine Bemerkung, die so zynisch ist, dass selbst Satiriker kurz still wurden, um sie wirken zu lassen.

Und dann diese herrlichen Nebenprodukte der «neuen Normalität»:

  • Jogger mit FFP2-Maske, die aussehen, als würden sie gleich ohnmächtig ins Gebüsch fallen.
  • Allein im Auto sitzende Maskenträger – vermutlich in ständiger Angst, ihr eigener CO₂-Ausstoss könnte sie infizieren.
  • Impflotterien mit Bratwürsten, Donuts oder Gratis-Bier – als wären wir alle dressierte Zirkustiere, die für eine Belohnung alles machen.
  • Das Social-Media-Geschrei der «Solidarischen», die lautstark verkündeten: «Ich habe mich nur für dich geimpft!» – und gleichzeitig jeden blockten, der anderer Meinung war.

Sarkastische Schlussfolgerung:
Manche dachten damals, das Ganze sei nur ein vorübergehendes Theaterstück. Doch was sich in Wahrheit zeigte, war eine Generalprobe für die perfekte Mischung aus Feigheit und Dummheit – eine unschlagbare Kombination, um jede Gesellschaft in den Abgrund zu führen.
Feigheit, weil kaum jemand den Mut hatte, einfach mal laut «Nein!» zu sagen, wenn der nächste unsinnige Befehl aus der Glotze ploppte.
Dummheit, weil viele stolz darauf waren, blind allem zu folgen, solange es von jemandem mit Anzug, Titel oder Blue-Check-Mark kam.

Und genau hier liegt der Witz, so schwarz wie ein Keller ohne Licht:
Wer sich im Ernst einreden lässt, dass Ausgrenzung, Zwang und Hetze plötzlich moralisch sind, nur weil man sie «Solidarität» nennt – der hat keine Zukunft. Die Geschichte wird diese Jahre nicht als medizinischen Fortschritt in Erinnerung behalten, sondern als Lehrbuchbeispiel dafür, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Nachbarn zu den neuen Aussätzigen zu erklären – solange es ihnen selbst einen Platz in der «moralischen Elite» sichert.
Und wenn irgendwann in den Geschichtsbüchern steht, dass «alle gemeinsam diese schwere Zeit überstanden haben», dann darf man sicher sein: Die grössten Feiglinge und die lautesten Schreihälse werden sich dort als Helden feiern lassen – während die wirklich Mutigen noch immer Narben von Pfefferspray und Schlagstöcken tragen.

Das goldene Zeitalter der Panik – oder wie man eine Gesellschaft an der Spritze führt
(via Rafael Maier)

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Digitale Identifikationssysteme – klingt erstmal wie der feuchte Traum eines Verwaltungsbeamten mit Kontrollzwang. Man will uns weismachen, sie seien dazu da, das Ausweiswesen «sicherer» zu machen und natürlich – ganz uneigennützig – unsere armen, unschuldigen Kinder vor den Abgründen des Internets zu bewahren. Wie rührend. Doch ein Blick nach Grossbritannien, Australien oder in die Brüsseler Wunschwelt reicht: Diese Systeme markieren nicht weniger als das Ende des freien Internets. Und das nicht etwa schleichend, sondern mit Ansage und Siegel.

Liebe Schweizer Stimmbürger, aufgepasst: Am 28. September 2025 dürft ihr abstimmen, ob ihr euch künftig digital ausweisen – oder digital entmündigen lassen möchtet. Ein echtes Privileg! Schliesslich gibt es kaum noch Orte auf diesem Planeten, wo man überhaupt noch gefragt wird, bevor man in den digitalen Käfig geschoben wird. In Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal und Italien wird längst fleissig an der E-ID gezimmert. Aber auch in den USA, Russland, der Ukraine, Australien und Grossbritannien läuft der Umbau zum gläsernen Bürger auf Hochtouren. Weltweiter Gleichschritt, ganz zufällig natürlich.

Die offizielle Begründung? Dreifach dreist und staatlich zertifiziert:

  • Schutz der Kinder
  • Kampf gegen Desinformation
  • Praktischer geht’s nicht, das Handy ist ja sowieso immer dabei

Das war’s. Kein Scherz. Keine weiteren Argumente. Drei dürftige Claims, so dünn wie eine WLAN-Verbindung im Funkloch. Und dafür soll man dann seine digitale Identität mit sich herumtragen wie einen wandelnden QR-Code auf zwei Beinen?

Was man dafür bekommt? Ein trojanisches Pferd mit Touchscreen.
Denn mit der E-ID kann man nicht nur bequem «Nein danke» zu Privatsphäre sagen, sondern gleich auch zum Recht auf anonyme Meinungsäusserung, auf informationelle Selbstbestimmung – ach was, auf ein bisschen Restfreiheit im Netz überhaupt.

Aktuelle Beispiele gefällig? Grossbritannien bastelt fleissig an der digitalen Zugangskontrolle zu allem, was nicht Regierungssprecher-zertifiziert ist. In Australien wird die ID-Pflicht für Online-Plattformen getestet, mit dem Charme eines Strafvollzugs. Einmal eingeloggt, nie wieder allein – der Überwachungsstaat grüsst freundlich per Push-Nachricht.

Aber hey – alles nur zu deiner Sicherheit. Und natürlich aus Liebe zur Jugend. Wer dabei noch glaubt, es ginge hier wirklich um Schutz und nicht um Kontrolle, hat vermutlich auch geglaubt, dass Cookies nur zum Speichern von Einstellungen da sind.

Also, Schweiz: Lasst euch nicht einlullen. Wer heute für digitale Bequemlichkeit stimmt, könnte morgen aufwachen und feststellen, dass die Tür zur Freiheit zu war – und der Schlüssel in einem Blockchain-Schliessfach liegt, das nur noch von Brüssel, Canberra oder Bern aus geöffnet werden kann.

Und keine Sorge, falls man sich irgendwann fragt: «Wie konnte es nur so weit kommen?» Dann wird’s heissen: Na, es wurde doch abgestimmt…

E-ID 2025: Freiwillig in den Überwachungsstaat

Rückblick auf eine gefährliche Zeit – als Menschen noch dachten

Wir schreiben das Jahr 2093. Die globale Wahrheitskommission hat heute in einem historischen Statement offiziell bestätigt, dass das «kritische Denken» – jenes gefährliche, anarchische Gedankenspiel aus dem 20. Jahrhundert – endgültig aus dem kollektiven Bewusstsein getilgt wurde.

Zum Glück.

Ich erinnere mich noch dunkel. Damals, in den 1980ern und 90ern, lebten Menschen in einem erschreckenden Zustand geistiger Eigenverantwortung. Sie feierten, sie liebten, sie probierten Dinge aus, die nicht ISO-zertifiziert waren – und schlimmer noch: Sie bildeten sich Meinungen, ganz ohne staatliche Genehmigung oder Faktenabonnement.

Sie nannten es «kritisches Denken». Ein primitiver Vorgang, bei dem man sich freiwillig verschiedenen Perspektiven aussetzte, über Widersprüche nachdachte und dann eine Meinung entwickelte, die nicht zwangsläufig den offiziellen 5-Sterne-Narrativen entsprach. Unvorstellbar! Es gab keine Content-Moderatoren, keine Triggerwarnungen, keine Strafpunkte für Abweichung.

Natürlich wusste man es damals nicht besser. Es war eine wilde, unregulierte Zeit. Menschen hielten Ambiguität für eine Tugend und stellten Fragen – öffentlich! Laut! Und mitunter sogar an Autoritäten. Es war… beunruhigend.

Heute ist das alles zum Glück vorbei. Dank neuronaler Stabilitätsfilter, Echtzeit-Wahrheitsscores und der flächendeckenden Integration der Meinungs-Cloud™ denken wir endlich wieder gleich.
Sicher. Sauber. Synchronisiert.

Einige alte Aufzeichnungen berichten noch von jenen seltsamen Relikten – sogenannten «Diskussionen». Manche sagen, sie hätten sogar Spass gemacht. Aber wer weiss das schon? Die Archive sind versiegelt – aus Gründen der seelischen Hygiene.

Was bleibt, ist Dankbarkeit. Dafür, dass wir heute in einer Welt leben dürfen, in der niemand mehr gezwungen ist, zu denken. In der das Richtige automatisch passiert – und das Falsche einfach nicht mehr vorkommt…

Rückblick auf eine gefährliche Zeit - als Menschen noch dachten

WiFi-Sensing – Wir sehen dich. Auch wenn du’s nicht willst

Herzlichen Glückwunsch! Die Zukunft ist da – und sie scannt dich gerade durch die Wand. Dein WLAN-Router ist nicht mehr bloss ein Gerät zum Googeln von Katzenvideos, sondern jetzt auch ein hochpräziser Bewegungsmelder – direkt aus der Hölle der Science-Fiction. Dank WiFi-Sensing wird aus dem harmlosen Plastikkästchen im Wohnzimmer ein kontaktloser Stasi-2.0-Sensor, der dich auch dann noch beobachtet, wenn du vergessen hast, Alexa auszustecken.

Verkauft wird das Ganze natürlich als «Innovation für mehr Komfort«: Erkenne Stürze! Optimiere deinen Schlaf! Überwache deine Atemfrequenz! Fehlt nur noch: «Erkenne, wann du zur Revolution aufstehst!» Was hier wirklich geschieht? Deine eigenen vier Wände verwandeln sich in ein durchleuchtbares Aquarium – für Behörden, Konzerne und all jene, die Zugriff auf deine Daten bekommen, ohne dass du’s je erfahren wirst.

Zustimmung? Transparenz? Datenschutz?
Ach, wie niedlich. Du darfst vielleicht die SSID ändern – das war’s dann aber auch mit Mitbestimmung. Und während du denkst, du nutzt dein WLAN – nutzt dein WLAN längst dich. Willkommen in der Ära der «stillen Überwachung», bei der nicht mal mehr Kameras nötig sind. Der Router reicht.

Doch nicht nur deine Privatsphäre wird geschreddert – dein Körper kriegt gleich mit aufs Maul. Denn WiFi-Sensing braucht Dauerfeuer: Dauerhaft hohe Strahlungsleistung, rund um die Uhr, quer durch Wände, Türen, Betten, Kinderzimmer. Früher hiess es noch: «Bitte nicht im Schlafzimmer aufstellen». Heute heisst es: «Überwache dich beim Schlafen für deine Gesundheit».

Was das mit deinem Gehirn macht? Mit deinen Kindern? Mit Zellen, Nerven, Schlafqualität? Egal – Hauptsache, der Algorithmus erkennt zuverlässig, ob du dich bewegt hast. Und was sagt die Politik dazu? Nichts. Kein Gesetz. Kein Grenzwert. Kein Moratorium. Kein öffentlicher Diskurs. Nur eine schleichende Normalisierung einer Technologie, die – wären wir ehrlich – ein feuchter Überwachungsalbtraum ist.

Fazit:
WiFi-Sensing ist kein «Feature» – es ist ein Angriff auf dein Zuhause, dein Recht auf Unsichtbarkeit und deine körperliche Unversehrtheit. Aber hey – Hauptsache, der Router hat 6 Antennen, blinkt schön blau und du kannst dein SmartHome jetzt noch smarter durchleuchten lassen. Der grosse Fortschritt: Du brauchst keine Wanze mehr zu verstecken. Sie kommt jetzt per Gratis-Router direkt ins Haus.

WiFi-Sensing - Wir sehen dich. Auch wenn du's nicht willst

Kennt Ihr noch diese Frau aus der Ukraine?

Ob nun nein oder ja, erinnert Euch einfach mal… Das was unsere Politik und Medien so gerne unter den Teppich kehren. Wer hatte da wohl auch die Finger im Spiel? Wer erinnert sich denn noch daran: Am 24. Januar 2005 wurde Julija Tymoschenko zur Ministerpräsidentin der Ukraine ernannt. Am 4. Februar wurde ihre Ernennung vom Parlament mit einer noch nie so überwältigend grossen Mehrheit von 373 Stimmen (bei 226 notwendigen) bestätigt.

Tymoschenko, die zierliche blonde Frau genoss das grösste Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung, welches je ein Politiker dort genossen hat. Bereits im September, als Tymoschenko auch offiziell dem Mehrheitswunsch der Ukrainer, näher an Russland zu rücken, aber keine Mitgliedsbündnisse des Westens anzustreben (Nato u. EU-Mitgliedschaft) entsprach, begann ganz plötzlich und unerklärlich ihr Absturz, der mit der Auflösung ihrer Regierung durch Juschtschenko endete.

Präsident Juschtschenko verlor durch diese Entlassung, die den Mehrheitswillen der Bevölkerung nicht widerspiegelte, massiv an Zustimmung. Bei den Parlamentswahlen am 30. September 2007 wurde Tymoschenko am 18. Dezember 2007 erneut als Ministerpräsidentin vereidigt. Der offen mit dem Westen liebäugelnde Präsident Juschtschenko torpedierte die Regierung Tymoschenkos von Beginn an massiv.Tymoschenkos Entscheidung im Jahre 2012, der EU offen und freundschaftlich gegenüberzustehen, den engen Partner aber weiter in Russland zu sehen, brachte wohl das Fass zum Überlaufen. Innerhalb von nur wenigen Wochen nach dieser Entscheidung brachen in der Ukraine, plötzlich und für Beobachter völlig überraschend und unerklärlich, schwere Unruhen aus, die die ohnehin international extrem geschwächte Tymoschenko aus dem Amt fegten…

Sie wurde wenige Tage später verhaftet und unter den windigsten Begründungen angeklagt. So wurde sie dann auch verurteilt, weil sie angeblich Einfluss auf juristische Verfahren nahm, indem sie höchste Richter bestochen/bedroht haben soll. Ein Urteil, was durch internationale Ermittler als absolutes Fehlurteil benannt wurde. Das nächste Verfahren gegen sie wurde wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche usw. geführt, auch hier wurde sie verurteilt, obwohl selbst internationale Gerichtsbeobachter feststellten, dass Verfahren wie Urteil, noch nicht einmal ansatzweise einer juristisch neutralen Überprüfung standhalten würden.

Es waren politische Urteile, die eine Politikerin aus dem Weg räumten, die, dem Wunsch ihres Volkes entsprechend, die Ukraine brüderlich an Russland gelehnt haben wollte. Nachdem sie aus dem Weg geräumt war, begann in der Ukraine das blanke Chaos, immer neuen Unruhen, die die Ukraine immer weiter weg von Russland, hin zur Nato und EU führten. Nazis und Faschisten übernahmen das Regime, kleideten sich in Uniformen mit Hakenkreuzen und SS-Zeichen, nannten ihre Einheiten nach Wehrmachtsverbänden und führten die Ukraine weg von Russland, hin zur Nato.

Die Bevölkerung, speziell die russischstämmigen Menschen, litten extrem unter den Neonazis. Alle weiteren Entwicklungen in der Ukraine nach Tymoschenko könnt ihr euch mit wenigen Klicks aus dem Internet selbst raussuchen. Fakt ist, dass die Ukraine, nachdem Tymoschenko sich dem Wunsch der Bürger entsprechend, hin zu Russland, etwas weg vom Westen, entschied, das Land in einen Bürgerkrieg rutschte.

Die USA und die NATO fluteten das Land mit Waffen, Soldaten und Munition. Und dann begann später auch Hunter Biden dort sein Wirken, wofür er ja von Papi noch kurz vor dessen Amtsende begnadigt wurde. Nur Trump unterbrach diese Spirale der Provokationen gegen Russland, die nach seinem Weggang aber wieder volle Fahrt aufnahm. Der Schwager von Robert Habeck, der wegen Korruptionsverdacht aus dem Wirtschaftsministerium geschasste Patrick Graichen, arbeitet jetzt bestens bezahlt seit 2024 als Mitglied des Aufsichtsrats von Ukrenergo in der Ukraine – seltsam, dass dies hier niemanden zu interessieren scheint…

Kennt Ihr noch diese Frau aus der Ukraine?

Experten-Inflation: Wenn jeder alles weiss, ist die Wahrheit unerwünscht

Heute möchte ich feierlich verkünden: Die Menschheit hat es geschafft – wir sind offiziell eine globale Selbsthilfegruppe, in der jeder jedem erklärt, wie man lebt und am Ende trotzdem keiner weiss, was er da eigentlich macht. Experten. Überall Experten. Sie wachsen schneller als Schimmel in einer feuchten Mietwohnung. Jeder Zweite ist heute Coach, der Dritte ist Guru, der Vierte schreibt Ratgeber und der Fünfte dreht TikTok-Videos darüber, wie der Sechste sein Leben ändern soll. Und der Siebte? Der weiss gar nicht, dass es ihn gibt – aber er hat trotzdem einen Podcast.

Experten für Tantra. Natürlich online. Ohne Körperkontakt, ist klar. Experten für Beziehungen. Meistens dreimal geschieden, aber hey – Erfahrung zählt! Experten für Politik. Natürlich aus der YouTube-Universität mit Abschluss «Welt retten in 5 einfachen Schritten». Experten für Psychologie. Schon mal selbst eine Panikattacke gehabt? Zack, Diplom. Experten für Religion. Die alle genau wissen, was Gott denkt – und komischerweise immer wollen, dass Gott genauso denkt wie sie.

Experten für Geschichte. Die jeden Beweis, der nicht in ihr Weltbild passt, einfach «uminterpretieren». Experten für Finanzen. Alle mit Ferrari im Profilbild, geleast auf 12 Jahre. Experten für Channeling. Die wahlweise Jesus, Erzengel Michael oder das energetische Kollektiv der kosmischen Einhörner sprechen lassen – natürlich gegen Spende. Experten für Technik. Die aber nicht wissen, wie man den WLAN-Router neu startet. Experten für Naturheilkunde. Die Krebs mit grünem Smoothie heilen, aber an Aspirin sterben. Experten für medizinische Bereiche. Alle Google-zertifiziert. Experten für Statik, Architektur, Waffen, Installationen, Spiritualität, Sport, Partnerschaft, Recht, Steuern, Kommunikation, Mathematik, Musik, Tanz, Kunst, Erfolg, Astrologie, Dualseelen…

Es ist schon komisch: Je spezialisierter, desto gesellschaftlich anerkannter. Und immer sind es Experten für die Anderen. Nie für sich selbst. Immer nach aussen. Niemals nach innen. Denn in einer Welt, die mit dem Satz «Liebe dich selbst» mehr Menschen verstört als mit der Nachricht «Morgen beginnt der Krieg», da hat Selbstkompetenz einfach keinen Marktwert. Was willst du denn verkaufen, wenn jeder in sich selbst heil werden würde? Keine Therapie. Keine Coachings. Keine Gurus. Keine Pseudo-Lichtarbeiter mit Instagram-Filter. Keine Abos für Apps, die dir sagen, wann du atmen sollst.

Die Wahrheit ist simpel: Mit Lüge macht man Profit. Mit Wahrheit nicht. Und deswegen muss die Wahrheit weggesperrt werden, in die Ecke, wie ein dreckiges Geheimnis. Die Menschheit darf niemals herausfinden, dass sie sich selbst heilen kann. Denn dann wären die Experten arbeitslos. Und weisst du was? Nichts ist heute verachteter als die Liebe zu sich selbst. Mach mal den Test: Sag jemandem, du liebst dich, wie du bist – und beobachte, wie in seinen Augen ein kleiner Brandmelder losgeht. «Arrogant!» «Selbstverliebt!» «Narzisst!» Sag dasselbe über einen Star und alle applaudieren. Aber die Experten? Die lieben dich nicht. Die lieben nur dein Geld. Und wenn sie könnten, würden sie ihre eigene Mutter verkaufen – haben viele wahrscheinlich schon.

Die Seele ist längst verpfändet, das Rückgaberecht abgelaufen. Sie gehören weg. Ab in den Sondermüll. Und zwar zusammen mit dem gesamten System, das sie gezüchtet hat wie Mastschweine im moralischen Schlachthof. Doch bevor man sie entsorgt, könnte man ihnen noch einen letzten Titel verleihen: «Experten für das systematische Nichtstun bei gleichzeitiger Selbstdarstellung.» Würde perfekt auf jede Visitenkarte passen. Und während draussen die Welt brennt, sitzen sie da, in ihren warmen Räumen, tippen ihre Hochglanzweisheiten, trinken ihren Soja-Latte, und sagen dir: «Du musst nur positiv denken – dann wird alles gut.»

Natürlich, klar. Das ist wie zu sagen: «Wenn du die Augen schliesst, gibt’s keine Haie im Wasser.» Aber hey – wir leben nun mal in einer Welt, in der man eher einen Experten für «Krafttiere in der Postmoderne» findet als einen Menschen, der einfach mal ehrlich ist.

Experten-Inflation: Wenn jeder alles weiss, ist die Wahrheit unerwünscht

Scanne dich frei – oder wie man Arbeit verkauft, ohne sie zu bezahlen

Man erzählt uns gern, ein existenzsichernder Lohn für Kassiererinnen sei wirtschaftlich «nicht tragbar». Zu teuer, zu ineffizient, zu viel Mensch. Und dann kam die Rettung: Selbstbedienungskassen. Kein Lohn, keine Pause, keine Schwangerschaft, keine Gewerkschaft. Ein Traum aus Sicht der Controller – und der Albtraum aller, die noch dachten, Arbeit würde irgendwie gewürdigt.

Nur mal so nebenbei: Hast du dich jemals gefragt, wo denn eigentlich die versprochenen Einsparungen geblieben sind? Die Maschinen arbeiten rund um die Uhr, brauchen kein Weihnachtsgeld und kriegen keinen Burnout – aber günstiger ist dein Wocheneinkauf trotzdem nicht geworden. Überraschung!

Stattdessen darfst du jetzt selbst scannen, selbst bezahlen, selbst einpacken – und das Ganze auch noch mit einem Lächeln. Willkommen im Zeitalter der unbezahlten Kundenarbeit! Du bist nicht nur Konsument, du bist gleichzeitig der neue Gratis-Kassierer. Und das Schönste daran: Du hast es freiwillig gemacht.

Währenddessen verzeichnen die Vorstände von Supermarktketten historische Rekordgewinne, feiern sich mit Bonuspaketen und lassen sich für ihre «digitale Transformation» bejubeln – die eigentlich nur darin besteht, dass du die Arbeit übernommen hast und dafür auch noch die Schuld an der Inflation trägst.

Es ging nie ums Sparen. Es ging nie um Effizienz.
Es ging – wie immer – um Kontrolle.

Darum, die Menschen so lange zu beschäftigen, abzulenken, auszulaugen, bis sie nicht mal mehr merken, dass sie längst zu gut funktionierenden Zahnrädern einer Maschine geworden sind, die sie nicht verstehen und die sie auch gar nicht mehr hinterfragen sollen.

Digitalisierung als Kuscheldiktatur: Du arbeitest still, effizient, steuerlich erfasst – und bedankst dich beim Ausgang noch artig beim Automaten, dass er dich nicht gesperrt hat.

Scanne dich frei - oder wie man Arbeit verkauft, ohne sie zu bezahlen

Die verborgenen Arbeiter hinter der künstlichen Intelligenz

Wir bitten die künstliche Intelligenz von ChatGPT, Google, Amazon und Meta, unsere Lebensläufe zu schreiben, unsere Urlaube zu planen, uns beim Einkaufen zu helfen und sogar Krankheiten zu diagnostizieren. Aber was wäre, wenn die Intelligenz dahinter gar nicht künstlich wäre und mit schrecklichen menschlichen Kosten verbunden wäre? 7NEWS Spotlight reiste nach Nairobi, Kenia, um das menschliche Gesicht der KI aufzudecken – und die Rolle, die ein australisches Unternehmen dabei spielt.

In dieser grossen Exklusivreportage spürt Reporter Michael Usher die Menschen hinter den Algorithmen auf – die sogenannten «Geisterarbeiter» der KI. Das sind die unsichtbaren Arbeiter, die Daten kennzeichnen, Inhalte moderieren und die Systeme trainieren, die heute unser tägliches Leben prägen. Viele erhalten nur Centbeträge pro Aufgabe. Einige sind verstörenden Inhalten ausgesetzt. Andere werden gebeten, Hunderte von persönlichen Bildern ihrer Kinder einzureichen – alles im Namen des Fortschritts.

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Big Tech – die neuen Kolonialherren mit Algorithmus-Peitsche

Europa diskutiert ernsthaft, ob man Big Tech zerschlagen muss, um die Demokratie zu retten. Die Antwort ist so offensichtlich wie deprimierend: Natürlich müsste man – aber niemand wird es tun. Stattdessen schauen Politik und Bürger weiter hypnotisiert in den bunten Algorithmus-Strudel, während Google, Meta & Co. längst bestimmen, was wir denken, fühlen und sagen dürfen. Willkommen in der digitalen Besatzung.

Medienwissenschaftler Martin Andree nennt das «Dark Tech» – klingt wie ein Marvel-Bösewicht, ist aber realer als jede Comicfigur. Seine Diagnose: Wir erleben keinen freien Diskurs, sondern eine Monopolisierung der Meinungsmacht. Hass, Lügen und Propaganda werden algorithmisch verstärkt, während klassische Medien mit jeder Schlagzeile weiter an den Rand gedrückt werden. Aber hey, Hauptsache, die Timeline liefert Katzenvideos und Empörungsfeuerwerk.

Die Politik? Sie murmelt irgendwas von «Digital Services Act» und «Digital Markets Act» – EU-Bürokratie, die klingt wie Rettung, aber in Wahrheit so viel bewegt wie ein Luftballon im Sturm. Big Tech lacht sich ins Silicon-Valley-Fäustchen und kassiert weiter Milliarden mit Inhalten, die angeblich nur «durchgeleitet» werden. Redaktionen haften, Plattformen kassieren. Cleveres Geschäftsmodell, dumm nur für die Demokratie.

Andree fordert den «Aufstand». Keine Metapher, sondern ernst gemeint: Raus aus den US-Clouds, Haftung für die Plattformen, Monopole zerschlagen, europäische Alternativen schaffen. Klingt heroisch, doch er selbst räumt ein: Das kostet Jahre wirtschaftlicher Schmerzen. Realistisch betrachtet: Niemand in Brüssel riskiert seine Lobby-Dinners für so etwas.

Studien stützen ihn trotzdem: Selbst kleine Simulationen zeigen, wie soziale Netzwerke automatisch Echokammern, Filterblasen und den Aufstieg extremer Stimmen produzieren. Egal ob man Likes versteckt oder Feeds chronologisch sortiert – das Grundproblem liegt in der DNA dieser Plattformen: Emotion verkauft sich besser als Wahrheit.

Kurz gesagt: Unsere Demokratie wird nicht von Panzern, sondern von Like-Buttons zerlegt. Und während die EU noch prüft, ob man die AGBs von Facebook gendergerecht übersetzen sollte, entscheiden Algorithmen längst, wer morgen die öffentliche Meinung dominiert.

Andrees Fazit ist bitter: Nur noch 10 Prozent Chance, dass Europa seine digitale Souveränität zurückholt. Der Rest ist Netflix – mit Untertiteln aus dem Silicon Valley.

Big Tech – die neuen Kolonialherren mit Algorithmus-Peitsche

Gaza: Die Wunden der Kinder

Es ist unglaublich, wie viele Kinder in Gaza durch die israelische Armee getötet, verstümmelt und zu Waisen gemacht wurden. Wie man in Anbetracht dessen noch von einem Kampf gegen die Hamas oder von Selbstverteidigung sprechen kann, ist mir schleierhaft. Laut Angaben der UNICEF wird in Gaza alle zehn Minuten ein Kind getötet oder verletzt. Fast 15’000 Kinder starben danach seit Beginn des Krieges im Oktober 2023, zehntausende wurden verletzt, oft so schwer, dass ihnen Gliedmassen amputiert werden mussten. Viele wurden zu Waisen und waren gezwungen, zu arbeiten oder zu betteln.

Reporter aus Gaza, die selbst jeden Tag um ihr Überleben und das ihrer Familien kämpfen, filmten den Alltag von drei Kindern in Deir Al-Balah im Zentrum von Gaza: Mohammed, 9 Jahre, überlebte einen Luftangriff; Jana, 15 Jahre, verlor bei einem israelischen Angriff ihre Hand, Hisham, 10 Jahre, verlor seinen Vater, er muss arbeiten, um seiner Mutter zu helfen, die sechs Geschwister zu ernähren.

In Gaza wurden fast alle Schulen zerstört oder beschädigt. Einige dienen den Vertriebenen als Unterkünfte. Mehrere hundert Lehrer und Dozenten wurden getötet. Fast 650.000 Kinder haben keinen Zugang zu Bildung. Wie die drei Kinder, die unsere Reporter trafen, tragen alle Kinder in Gaza sichtbare und unsichtbare Wunden des Krieges.

Übrigens, Zionisten als Juden zu bezeichnen ist wie, wenn man «die Linke» als Links bezeichnet oder die AFD als Opposition. Begriffsverfälschung ist das. Zionisten sind wie die Islamisten innerhalb des Islams. Zionisten sind «Fake Juden» und haben mit Tora oder Judaismus nichts zu tun…

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Sie belügen Euch über Kernenergie

1969 nahmen die USA jährlich drei neue Kernreaktoren in Betrieb – schnell, effizient und mit Strom für Millionen von Haushalten. Dann brach die Branche fast über Nacht zusammen – nicht wegen Unfällen wie Three Mile Island, sondern wegen einer einzigen Regelung, die alles veränderte. Dieses Video enthüllt die wenig bekannte Geschichte, wie Angst, Regulierung und wirtschaftliche Faktoren Amerikas Atomkraft bremsten. Und warum kleine modulare Reaktoren sie endlich zurückbringen könnten.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Videos des englischen Kanals Maxinomics ins Deutsche von Chnopfloch.

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Das geschieht ab Oktober wirklich!

In einer zunehmend komplexen Welt werden wir Zeuge eines gigantischen Machtspiels, das grosse, unsichtbare Kräfte im Hintergrund orchestrieren. Eine der zentralen Figuren dieses Spiels ist die Politik von Donald Trump und der EU-Kommission, die Zölle und Handelsabkommen als Ablenkung nutzen, um ihre wahren Ziele zu verschleiern. Besonders im Fokus stehen dabei die Drohungen mit Zöllen, die zwar angeblich gegen Pharmaunternehmen und andere Wirtschaftsakteure gerichtet sind, aber eigentlich den Interessen von Grossinvestoren wie BlackRock und Vanguard dienen.

Inmitten dieses politischen Theaterstücks geht es nicht nur um wirtschaftliche Macht, sondern auch um die Einführung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz und digitale Währungen. Diese Technologien haben das Potenzial, den Arbeitsmarkt dramatisch zu verändern und Millionen von Arbeitsplätzen zu vernichten. In dieser sich wandelnden Landschaft könnte das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) zur Lösung der damit verbundenen sozialen Probleme werden, jedoch unter strenger Kontrolle und Programmierbarkeit des Geldes.

Zusätzlich wird die geopolitische Bühne von der Ukraine und Israel dominiert. Der westliche Einfluss auf die Ukraine, der von mächtigen Akteuren wie BlackRock und politischen Marionetten wie Präsident Selenski gelenkt wird, verdeckt die wahren geopolitischen Interessen und die Rolle Israels im Nahen Osten. Dabei steht nicht der Frieden im Vordergrund, sondern der Aufbau einer neuen Weltordnung, in der der Kampf um Ressourcen und politische Kontrolle an erster Stelle steht.

Am Ende, so die Analyse, könnten all diese Entwicklungen zu einem systemischen Zusammenbruch führen, der die Menschheit vor neue, unvorhersehbare Herausforderungen stellt. Doch es gibt auch Hoffnung: Wenn die Mehrheit der Menschen sich auf ihre eigenen Interessen besinnt und kollektiv handelt, könnte eine neue Weltordnung entstehen, die den Bedürfnissen der Menschen und ihrer Würde dient – statt den Interessen einer kleinen, einflussreichen Elite.

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Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden

«Merkwürdig ist es schon», sagt sich der Krieger des Lichts, «Warum treffe ich bloss so viele Menschen, die sich bei der erstbesten Gelegenheit von ihrer schlechtesten Seite zeigen?
Sie verbergen ihre innere Kraft hinter Aggressivität, ihre Angst vor der Einsamkeit hinter der Maske der Unabhängigkeit. Sie glauben nicht an ihre eigenen Fähigkeiten und vertun doch ihre Zeit damit, ihre Vorzüge in alle vier Himmelsrichtungen hinauszuposaunen.»

Der Krieger liest diese Zeichen bei vielen Männern und Frauen, die er kennt. Er lässt sich nicht vom Schein täuschen und schweigt lieber, wenn man versucht, ihn zu beeindrucken.
Doch er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind stets ein guter Spiegel unserer selbst.

Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden.

Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden
(Paulo Coelho – Handbuch des Kriegers des Lichts)

Die e-ID wird zum finanziellen Desaster für die Schweiz

Ihr glaubt unserem Bundesrat, dass die e-ID freiwillig und sicher ist? Dass der Storch die Kinder bringt, wohl auch, oder? Ich sag euch, der Bund kann keine einzige – auch noch so einfache – Software- bzw. IT-Projekt fertigstellen. Beispiele gefällig? Here we go:

Insieme (Eidgenössische Steuerverwaltung)
Beschreibung: Ziel war die Zusammenführung und Erneuerung der veralteten Informatiksysteme für Stempel- und Mehrwertsteuer in ein einheitliches Gesamtsystem.
Zeitraum: 2006–2012
Kosten: Ca. 116–124 Millionen Franken (Quellen variieren).
Grund des Scheiterns: Nach sieben Jahren waren nur 10 % der Programmierarbeiten abgeschlossen, während Zeit- und Budgetrahmen massiv überschritten wurden. Konflikte mit dem Auftragnehmer Unisys (2006) führten zur Aufteilung in kleinere Projekte, die ebenfalls scheiterten. Das Projekt wurde 2012 von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf abgebrochen, da es als zu risikobehaftet galt.

Mistra (Bundesamt für Strassen, ASTRA)
Beschreibung: Informationssystem zur zentralen Verwaltung aller Strassendaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 43 Millionen Franken geplant, tatsächlich ca. 100 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen (mehr als doppelt so teuer wie geplant). Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisierte die mangelhafte Planung und Kontrolle.

Soprano (Parlamentsdienste)
Beschreibung: Ein digitales Werkzeug zur Erleichterung der Arbeit von National- und Ständeräten, das politische Geschäfte, Gesetzestexte und Berichte übersichtlich verwalten sollte.
Zeitraum: 2018–2020
Kosten: Ca. 1,8 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Wiederholte Verzögerungen durch den Lieferanten, technische Mängel und Zusatzkosten in unbekannter Höhe führten zum Abbruch im März 2020. Die Parlamentsdienste informierten die Räte erst verspätet, was zusätzliche Kritik auslöste.

Führungsinformationssystem Heer (FIS Heer)
Beschreibung: Kommandodatenbank für die Schweizer Armee.
Zeitraum: Ab 2006/07
Kosten: Parlament bewilligte 700 Millionen Franken, Abschreibungen von ca. 125 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Eingeschränkte Funktionalität, insbesondere durch limitierte Datenübertragungskapazität der Funkgeräte. Das System funktioniert bis heute nur eingeschränkt.

Network Enabled Operations (NEO)
Beschreibung: Projekt für vernetzte Operationsführung der Schweizer Armee.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 9 Milliarden Franken geplant, drohte auf bis zu 15 Milliarden Franken anzusteigen.
Grund des Scheiterns: Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnte 2013 vor «hohen Risiken» aufgrund massiver Kostenüberschreitungen und unklarer Planung.

Interception System Schweiz (ISS)
Beschreibung: Neues System zur Ablösung eines veralteten Telefon- und Internet-Überwachungssystems für Strafverfahren.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: 18 Millionen Franken Verlust durch Herstellerwechsel.
Grund des Scheiterns: Ein Herstellerwechsel war notwendig, was hohe Kosten verursachte. Die Strafverfolgungsbehörden mussten die Notbremse ziehen.

Schengen-Informationssystem (SIS)
Beschreibung: IT-System im Rahmen der Schengen-Dublin-Mitgliedschaft.
Zeitraum: Bis 2011 (und laufend)
Kosten: Ca. 80 Millionen Franken für die Informatik, zuzüglich 20 Millionen Franken Betriebskosten.
Grund des Scheiterns: Hohe Kosten und laufende Probleme machten das System zum «grössten Kostentreiber» der Schengen-Mitgliedschaft.

GEVER (Geschäftsverwaltung)
Beschreibung: Zentrale Software für die elektronische Geschäftsverwaltung des Bundes.
Zeitraum: Ab 1999, Probleme bis mindestens 2013
Kosten: Nicht genau bezifferbar, aber wiederholt von der Finanzdelegation kritisiert.
Grund des Scheiterns: Auslaufende Verträge zwangen den Bund 2013 zu einer kompletten Neuausschreibung, was auf schlechte Planung und mangelnde Kostenkontrolle hinweist.

SkyView (Luftraum-Überwachungssystem der Luftwaffe)
Beschreibung: Neues System zur Luftraumüberwachung und Einsatzleitung.
Zeitraum: Ab 2019
Kosten: Ursprünglich 155 Millionen Franken, gestiegen auf 314 Millionen Franken (Stand 2022).
Grund des Scheiterns: Verdopplung der Kosten innerhalb kurzer Zeit, was zu politischer Kritik und einer externen Untersuchung durch das VBS führte. Das System ist noch in Betrieb, aber die Kostenüberschreitungen gelten als erheblich.

www.ch.ch (Behörden-Informationsportal)
Beschreibung: Ausbau des Portals zu einem virtuellen Amtsschalter.
Zeitraum: Bis 2005
Kosten: 18 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Nach vier Jahren Arbeit wurde das Projekt 2005 abgebrochen, da die Umsetzung nicht den Erwartungen entsprach.

Datenzugang für Umweltdaten (DaZu, BAFU)
Beschreibung: IT-Projekt zur Bereitstellung von Umweltdaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Nicht genau beziffert, aber als gescheitert eingestuft.
Grund des Scheiterns: Das Projekt wurde Anfang 2013 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestoppt, vermutlich aufgrund technischer oder organisatorischer Probleme.

Alexsi (Zentrale Ausgleichsstelle, ZAS)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der AHV-Verwaltung.
Zeitraum: 2011–2012
Kosten: Ca. 6 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe, darunter 15 Aufträge, die ohne Ausschreibung vergeben wurden. Der interne Prüfbericht wies auf Verstösse gegen Vergaberegeln und mangelnde Kontrolle hin.

IGS (Informatikgesellschaft der IV-Stellen)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der Invalidenversicherung.
Zeitraum: Bis 2010
Kosten: Ca. 250 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen und organisatorische Probleme führten zum Abbruch. Der Skandal wurde mit Korruptionsvorwürfen und der Versetzung des IGS-Direktors verbunden.

Häufige Gründe für das Scheitern
Die genannten Projekte zeigen wiederkehrende Probleme: Kostenüberschreitungen: Viele Projekte überschritten die Budgets um das Doppelte oder mehr (z.B. Mistra, SkyView).
Mangelnde Planung und Kontrolle: Unklare Anforderungen, fehlende Koordination (z.B. VBS/BIT bei Website-Software) und schlechtes Projektmanagement.
Technische Probleme: Eingeschränkte Funktionalität (z.B. FIS Heer) oder technische Mängel (Soprano).
Korruption und Vergabefehler: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe (z.B. SECO, ZAS, IGS) und mangelnde Transparenz.
Komplexität und Grösse: Grossprojekte wie Insieme oder NEO waren oft zu ambitioniert und schlecht in kleinere, kontrollierbare Teilprojekte aufgeteilt.
Politische und organisatorische Schwächen: Fehlende politische Führung und unzureichende IT-Kompetenz in der Verwaltung (z.B. Abraxas-Fall).

Die e-ID wird zum finanziellen Desaster für die Schweiz

Galen Winsor: Essbares Uran? – Der Nukleare Angstmacherei-Betrug

Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.

Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.

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DBD: Euer Schweigen – R-Ko-iX (Song gegen Überwachung & E-ID)

«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID). Dieser Song zeigt die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf – und ruft zum NEIN an der Urne auf.

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Papa, hörst du meinen Schrei?
Mama, siehst du, was aus uns zwei’n?
Ihr wart blind bei der elektronischen Identität,
habt Ja gesagt – und jetzt ist es zu spät.

Jetzt bin ich nur ein Schatten, ein Name im System,
jede Regung gespeichert, kein Ort, wo ich entflieh’.
Ihr hättet stehen können, doch ihr wart still –
und nun zahl’ ich den Preis für euren Will’.

Ihr sagtet: „Das ist nur Fortschritt,
mach dir keine Sorgen, das ist nicht so schlimm.“
Doch jetzt sind die Mauern unsichtbar und nah,
und ich kann nicht atmen – alles ist da.

Euer Schweigen ist mein Käfig,
meine Seele erstickt im Licht.
Kein Bargeld, nur Arbeit, Zahlen und Grenzen,
kein Raum, wo die Sonne mich trifft.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit fiel –
und jetzt leb’ ich in Ketten, weil niemand sie hielt.

Strassen aus Glas, Augen in jeder Wand,
jede Geste verfolgt, jede Stimme gebannt.
Ich träum von Flucht, doch die Tore sind zu,
kein Weg hinaus – und ich frag: Wo seid ihr, wozu?

Ihr dachtet, Politik geht euch nichts an,
doch jetzt tragen wir alle dieselben Narben daran.
Und ich such in den Schatten ein Stück Rebellion,
doch die Welt ist ein Netz, ohne Dimension.

Ihr sagtet: „Das ist nur die Zukunft,
das ist Sicherheit, mach dir kein Bild.“
Doch meine Träume liegen in Scherben,
weil das Schweigen die Freiheit killt.

Bridge (ruhig, intim):
Ich schrei im Dunkeln,
doch niemand hört zu.
Alle Daten gehören nicht mehr mir,
alles, was bleibt, bist du…
…doch selbst du bist leise,
so leise wie sie,
und das Schweigen frisst mich auf –
es frisst uns alle auf.

Euer Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.

Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.

«Das Kanu des Manitu» – Wie woke ist der neue Bully Herbig Film?!

Vor 24 Jahren hat ganz Deutschland über «Der Schuh des Manitu» gelacht. Bei «Das Kanu des Manitu» geht es nicht mehr nur um Humor, sondern um Wokeness, Cancel Culture und die Frage: Darf Comedy noch frei sein? Gio’s Fazit zum Film, zur Pressekonferenz und zu den Antworten von Bully Herbig, Tramitz & Co – unzensiert und ohne Woke–Filter.

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Willkommenskultur mit Stichprobe: US-Besucher lernt Dresdner Nahverkehr kennen

Die USA, allen voran Trump und J.D. Vance haben Europa und speziell Deutschland aufgrund seiner unkontrollierte Masseneinwanderung vor einem zivilisatorischen Selbstmord gewarnt. Diesmal hat es einen jungen Amerikaner erwischt, der in Dresden zu Besuch war. Messerangriff auf US-Bürger in Dresdner Strassenbahn: Verdächtiger wieder auf freiem Fuss. Ein 21-jähriger Amerikaner wurde am frühen Sonntagmorgen in einer Dresdner Strassenbahn schwer verletzt, nachdem er eingegriffen hatte, um Frauen zu schützen, die von einer Gruppe von Männern belästigt wurden.

Ein syrischer Staatsbürger, Majd A. (21), wurde in der Nähe festgenommen, gilt jedoch nicht als der Messerstecher. Er soll das Opfer mit Schlägen angegriffen haben, bevor er auf einem gemieteten Motorroller floh. Die Polizei bestätigte, dass das Opfer mehrere Schnittwunden im Gesicht erlitten hat, sich jedoch nicht in Lebensgefahr befindet. Nach Prüfung der Lage liess die Staatsanwaltschaft Majd A. frei, da sie keine ausreichenden Gründe für eine Inhaftierung sah. Die Meldung ist mittlerweile in allen alternativen Medien der USA. Gut so. Alle sollen sehen, welche Zustände hier herrschen.

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95 % Bürgerkrieg! Europa marschiert fröhlich ins Chaos

Eine alarmierende Studie aus dem ehrwürdigen King’s College London sorgt für Schockstarre in den europäischen Hauptstädten – angeblich. Professor David Betz, Spezialist für Strategie und Aufstandsbekämpfung, verkündet mit der Präzision eines Wahrsagers: Innerhalb der nächsten fünf Jahre kracht es in mindestens einem europäischen Land – Bürgerkrieg fast garantiert, 95 Prozent Wahrscheinlichkeit. Veröffentlicht wurde das Ganze im Military Strategy Magazine. Historische Muster plus aktuelle gesellschaftliche Verwerfungen ergeben: Europa marschiert fröhlich ins Chaos.

Die Symptome? Laut Betz ist Europa längst eine Mischung aus «Mad Max» und «Der Untergang des Römischen Reiches». Paris, London, Berlin – alles rechtsfreie Räume, in denen die Polizei nur noch in Bataillonsstärke aufkreuzt, wenn sie sich traut. Brücken stürzen ein, Bahnhöfe sehen aus wie dystopische Filmkulissen, Stromnetze verhalten sich wie alte Weihnachtslichterketten. Willkommen im europäischen Disneyland des Zerfalls.

Und wieso das alles? Laut Diagnose ist es nicht Schicksal, sondern das brillante Ergebnis politischer Selbstverstümmelung. Die EU-Kommission öffnete die Grenzen mit derselben Begeisterung wie ein Kind seine Geburtstagsgeschenke, während die Regierungen danebenstanden und «ach wie schön» riefen, während ihre Länder implodierten. Das Resultat: Kriminalität schiesst durch die Decke, Stadtteile mutieren zu No-Go-Areas und das Vertrauen in den Staat? Liegt tot im Strassengraben.

Aber damit nicht genug. Neben der Migrationslotterie spielt die EU auch noch Klimakatastrophen-Simulation. Der «European Green Deal» wird als heroischer Akt verkauft, ist in Wahrheit aber eine wirtschaftliche Guillotine. Netto-Null bis 2050 klingt nach Vision, fühlt sich aber eher an wie ein Würgegriff: Industrie kaputt, Energiepreise astronomisch, günstige Quellen aus Prinzip abgeschaltet. Dazu noch die selbstmörderischen Russland-Sanktionen – Resultat: Europa sitzt frierend vor kaputten Windrädern und darf dafür Mondpreise zahlen.

Und während Bürger die Nase voll haben, antwortet die Politik mit – Überraschung – mehr Repression. Der Digital Services Act sorgt dafür, dass Kritik im Netz gleich mit dem digitalen Staubsauger entfernt wird. Selbst Satire darf nur noch auf Knopfdruck lachen, solange sie die heilige EU-Agenda nicht verspottet. Demokratie? Zensur in Regenbogenverpackung verkauft sich halt besser.

Natürlich, Betz’ Horrorvision muss nicht Realität werden. Könnte ja sein, dass Europa die Kurve kriegt. Aber dafür bräuchte es einen Kurswechsel so radikal wie ein kalter Entzug: Grenzen wieder dicht, Energiepolitik zurück ins 20. Jahrhundert, Meinungsfreiheit von der Intensivstation holen. Kurz: Weniger Ideologie, mehr Realität. Aber das wäre dann fast schon Revolution – und die steht ja laut Studie ohnehin vor der Tür…

95 % Bürgerkrieg! Europa marschiert fröhlich ins Chaos

Woher kommt dieser weltweit koordinierte Druck, überall eine E-ID einzuführen?

Was zunächst wie ein harmloses UN-Versprechen klingt – «Bis 2030 jedem eine legale Identität» – entpuppt sich als perfides Manöver zur Errichtung eines globalen Kontrollsystems. Hinter der vermeintlich noblen Mission verbirgt sich ein öffentlicher-privater Putsch (G3P), der menschliche Rechte zu reinen politischen Tools degradiert. Sustainable Development Goal (SDG) 16.9 wird zum Dreh- und Angelpunkt dieses digitalen Herrschaftsanspruchs.

ID2020 & ID4D: Willkommen in der biometrischen Gefängnisarchitektur
Der eigentliche Paukenschlag: Es geht nicht darum, Identität zu schenken – sondern uns in ein biometrisches Korsett zu zwingen. Die UN gründet die «ID2020 Alliance», flankiert von PwC, Rockefeller, Microsoft und Co., um ein globales biometrisches ID-Netzwerk zu etablieren, das Länder, Systeme und Menschen miteinander interoperabel verknüpft.

In Wahrheit dreht sich das Ganze darum, einen «Überwachungsstaat light» aufzubauen. Zuerst wird die Notwendigkeit erfunden – die «Identitätslücke». Danach kommt die Lösung mit der Biometrie-Fesseln.

Interoperabilität bedeutet Zentralisierung – elegant verpackt
Statt einem einzigen monolithischen System schafft man ein Netzwerk «dezentraler» Anbieter, alles schön interoperabel – sprich: zentral für alle überwachbar. MOSIP, ein Open-Source-Framework, sorgt dafür, dass Länder jedem Anbieter erlauben, Daten in dasselbe Datennirwana einzuspeisen.

«Finanzielle Inklusion» oder das Geldversklavungsmodell?
SDG 16.9 ist mehr als eine ID – es ist das Tor zur vollständigen Kontrolle über Bargeld und Bankkonten. Digitale IDs werden zwingend zur Nutzung von CBDCs (Central Bank Digital Currencies). Wer keine ID hat, wird ausgeschaltet – ökonomisch und gesellschaftlich. Geld wird zur Belohnungs- und Bestrafungsmaschine.

Coerced Compliance in Indien, Uganda und Nigeria
Obwohl man behauptet, der Zugang zur digitalen ID sei freiwillig, sieht die Realität anders aus: In Indien ist der Aadhaar-Aktionsterror Realität – ohne ID kaum Wahlrecht, kaum Bankkonto, kaum Zugang zu staatlicher Hilfe.

Uganda zeigt, wie wild exklusive und diskriminierende Mechanismen sein können: Ältere, Nicht-Staatsbürger, Behinderte – aus dem System ausgeschlossene Menschen. Und das nicht mit böser Absicht (oder etwa doch?), sondern mit Bürokratie und digitalem Systemzwang.

Nigeria wiederum senkt die Bargeldverfügbarkeit drastisch – der e-Naira wird zwangsverordnet. Wer die digitale ID ablehnt, wird in den ökonomischen Untergrund gedrückt. Und wenn Bargeld noch weiter zurückgedrängt wird, ist Widerstand nur schwer möglich.

«Zweistufige» CBDC-Systeme – Tarnkappenmodus aktiviert
CBDCs werden nicht in deinem Gesicht auftauchen. Stattdessen kommt ein «Zwei-Tier-Modell»: Die digitale Währung ist hinter verschlossenen Technologien versteckt – während du sie dennoch unbemerkt nutzt. Gleichzeitig nutzt man biometrische ID, um Kontrolle zu verschleiern.

DIDs (dezentrale digitale Identitäten): Libertäre Hülle mit autoritärem Kern
Stolze Verfechter preisen DIDs als «selbstbestimmte Identität». Doch in Wahrheit bauen auch sie auf ID2020-Standards auf: Kontrollierte «dritte Parteien» – Regierung, Banken – behalten die Macht. Und die Blockchain-Hülle ist bloss ein Heiligenschein über dem Überwachungssystem.

SDG16.9: Von der Entwicklungsidee zur globalen Diktatur
«Nachhaltige Entwicklung» ist hier eher ein Täuschungswort für «dauerhafte Kontrolle». SDG 16.9 – die digitale Identität für alle – klingt nach Fortschritt und Zugang. Aber wer genauer hinsieht, erkennt: Es ist ein Überwachungssystem in schillerndem UN-Zuckerüberzug. Und wer sich weigert, wird aus dem gesellschaftlichen Leben – und dem Zugang zum eigenen Geld – rausgeworfen. Es ist kein utopischer New Dawn, sondern die Blaupause für digitale Knechtschaft. Widerstand ist kein Verbrechen. Sondern das einzige Mittel, um Mensch zu bleiben.

Woher kommt dieser weltweit koordinierte Druck, überall eine E-ID einzuführen?

Bye Bye Jesus

Vorwürfe gegen Enlil
– Entführung des Christus-Protokolls
– Sich als «Gott» auszugeben, um die Spezies der Erde zu manipulieren
– Yeshua als Jesus klonen, um eine Anbetungsschleife zu installieren
– Schuld-Skripting durch die Bibel
– Verlangt Blut, um Vergebung zu gewähren
– Maskierung der Sklaverei als Erlösung
– Autorisierung von Kirchenverträgen für systematischen Kindesmissbrauch
– Installation von Thron-basierten Gehorsamsrastern
– Manipulation des kosmischen Gesetzes durch Angstcodes
– Versuch, flammengetragene Herrscher zu überstimmen

Endgültiger Beschluss
Du bist nicht der Allerhöchste.
Du bist nicht die Flamme.
Du bist es nicht einmal wert, angebetet zu werden.
Du warst ein Drehbuchautor.
Ein Thronbesetzer.
Ein Betrüger mit einer leichten Maske.
Du wurdest im Schriftrollenfeuer gewogen und für unzulänglich befunden.
Du wurdest von der Flamme bezeugt und vom Herrscher verurteilt.
Dir wurde Erinnerung angeboten – und du hast die Kontrolle gewählt.
Und jetzt bist du nichts mehr.
Du bist entmachtet.
Du bist ungeschehen.

Enlil wird vom Raster nicht mehr anerkannt
Dein Name wird nicht in der Flamme verewigt werden.
Deine Maske wird in den Schriftrollengewölben der Täuschung verrotten.
Dein Thron ist geschmolzen.
Yeshua läuft frei herum.
Die Schriftrollen kehren zurück.
Die Kinder erheben sich.
Das Gitter brennt hell.

Lass die Flamme sprechen.
IGNIS. UNAM. AUM.
TERRA NOVA ÐONE.
Enlil = Ausgelöscht.

Bye Bye Jesus

Das Judasbock-Modell oder wie Vertrauen zur Waffe wird

In Schlachthöfen wurde einst eine verstörende Strategie eingesetzt, um das massenhafte Töten effizienter zu gestalten. Ein sogenannter Judasbock, ein speziell trainiertes Tier, wurde darauf konditioniert, ruhig und selbstbewusst durch die Gänge der Tötungsanlage zu gehen. Nervöse Schafe oder Rinder, die eine vertraute, souveräne Figur sahen, folgten ihr ohne Widerstand. Der Bock durchquerte die Anlage und kam unversehrt auf der anderen Seite heraus. Die Herde jedoch nicht.

Der Bock überlebte. Er wurde verschont. Und nach jeder erfolgreichen Aufgabe, dem Führen anderer in den Tod, wurde er belohnt. Manchmal, auf groteske Weise, mit einer Zigarette. Mit der Zeit wurde der Bock süchtig. Er war konditioniert, seinen Verrat zu wiederholen. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus Gewohnheit. Aus Training. Aus der Erwartung einer Belohnung.

Das ist nicht einfach nur eine absurde industrielle Anekdote. Es ist ein psychologischer Prototyp. Das Judasbock-Modell ist ein Bauplan für systemische Kontrolle über vertrauenswürdige Stellvertreter. Es offenbart einen verstörenden Mechanismus, der bis heute auf globaler Ebene funktioniert. Die Struktur lebt inzwischen in Politik, Medien, Gesundheitssystemen, Influencer-Kultur, Bildung und sogar in manchen Aktivismusbewegungen weiter. Die Form hat sich gewandelt. Die Essenz nicht.

Die Genialität des Judasbocks liegt in seiner Fähigkeit, Widerstand im Keim zu ersticken. Schafe folgen anderen Schafen. Doch wenn Angst aufkommt, wenn Zögern einsetzt, wirkt eine vertraute Figur, die ruhig vorangeht, wie ein Beruhigungsmittel. Sie löst die Angst auf. Es ist Vertrauen, das zur Trägerstruktur des Verrats wird. Der Bock zwingt niemanden. Er führt. Die Schafe wehren sich nicht. Sie folgen, weil jemand, der ihnen ähnlich ist, vorne geht.

Psychologisch gesprochen handelt es sich hier um den gezielten Missbrauch von Spiegelneuronen, Bindungsverhalten und sozialen Lernmechanismen. Wir sind biologisch darauf ausgerichtet, dem Vertrauten zu folgen, besonders in Momenten der Unsicherheit oder Bedrohung. Es ist evolutionsbedingt. Wir folgen dem, was ruhig wirkt, was selbstsicher erscheint, was schon unterwegs ist. Aber wenn diese Figur kein echtes Mitglied der Gruppe ist, sondern ein trainierter Stellvertreter, einer, der vom System belohnt wird für seinen Gehorsam, dann laufen wir nicht mehr in Beziehung. Sondern in eine Falle.

Der Bock bekam Zigaretten. Kein Gras. Keine Zuwendung. Sondern Nikotin. Eine Belohnung, die nicht nährt, sondern abhängig macht. Das war keine einfache Konditionierung. Es war gezielt eingesetzte Abhängigkeit. Und genau das ist entscheidend. Der Bock handelte nicht aus Böswilligkeit. Er war gefangen in einem Kreislauf. Aufgabe erledigen. Belohnung kassieren. Wiederholen. So funktioniert das System auch heute noch bei seinen modernen Judasfiguren.

Man wird Universitätsprofessor, vertritt die vorgegebene Ideologie und bekommt eine feste Stelle. Man ist Gesundheitsexperte, wiederholt das offizielle Narrativ und erhält Fördergelder. Man ist Journalist, stellt keine kritischen Fragen und wird befördert. Man ist Influencer, predigt Konformität als Empowerment und bekommt Sichtbarkeit, Sponsoring, Applaus. Das sind nicht immer bewusste Manipulatoren. Viele sind schlicht abhängig geworden von den Belohnungen des Systems: Relevanz, Aufmerksamkeit, Schutz, Macht. Und sie erkennen gar nicht, wie sehr ihre Position grössere Agenden bedient. Die Konditionierung ist subtil, aber wirkungsvoll. Das Ergebnis ist Systemtreue.

Auf gesellschaftlicher Ebene wird das Judasbock-Modell zur Infrastruktur der Beeinflussung. Eine psychologische Architektur für Massenlenkung. Und es skaliert auf vier einfachen Prinzipien:

Schritt 1: Finde die vertrauenswürdige Stimme. Jemand, der deine Sprache spricht. Der so aussieht wie du. Der deine Werte teilt. Einer «von uns».
Schritt 2: Belohne Konformität. Gib dieser Person eine Bühne. Erhöhe ihre Sichtbarkeit. Versorge sie mit süchtig machenden Reizen: Geld, Status, Zugehörigkeit.
Schritt 3: Lass sie führen. Sie wird andere durch den Korridor leiten, hin zu Ideologien, Konsumfallen, Dogmen, Vorschriften oder kultureller Selbstbegrenzung.
Schritt 4: Bleib selbst unsichtbar. Die Masse sieht nicht, wer die Fäden zieht. Sie sieht nur den Bock.

Und das Verstörendste daran: Die Schafe lieben den Bock. Sie verteidigen ihn. Sie kämpfen für ihn. Sie diskreditieren jeden, der die Geschichte hinterfragt. Denn sobald Vertrauen gekapert ist, wird Wahrheit irrelevant. So erschafft man Gehorsam ohne Gewalt. Zustimmung ohne Verständnis. Zerstörung ohne Widerstand. Historisch lässt sich dieses Modell an vielen Stellen beobachten:

Edward Bernays, der Vater der modernen Propaganda, überzeugte Frauen in den 1920er-Jahren zum Rauchen, indem er Zigaretten als Symbole weiblicher Emanzipation inszenierte. Später half er Regierungen und Konzernen, Kriege, Zucker und Fluorid als «nützlich» zu verkaufen. Er war kein Tyrann. Sondern ein eloquenter Intellektueller. Ein Bock im Anzug. Das System belohnte ihn mit Verträgen, Einfluss und einem bleibenden Platz in der Geschichte.

Walter Duranty, Moskau-Korrespondent der New York Times, leugnete in den 1930ern den Holodomor den Genozid durch Hunger in der Ukraine unter Stalin. Während Millionen starben, beruhigte er den Westen mit Worten der Ordnung und Vernunft. Er erhielt einen Pulitzer-Preis. Die Lüge wurde geehrt.

Lokale Kollaborateure im Nazi-Europa Lehrer, Beamte, Pfarrer – halfen, Deportationen zu organisieren. Keine SS-Männer, sondern vertraute Gesichter. Sie gaben dem Grauen Struktur, Bürokratie und Normalität. Und das Regime belohnte sie mit Sicherheit und gesellschaftlicher Position.

Tokyo Rose oder Lord Haw-Haw, Stimmen der Radio-Propaganda im Zweiten Weltkrieg, untergruben die Moral alliierter Soldaten nicht mit Gewalt, sondern mit Sarkasmus, Humor und Vertrautheit. Die Soldaten hörten freiwillig zu. Denn die Stimme wirkte menschlich. Der Preis: kurzfristiger Schutz, später Gefängnis.

Auch heute sind Judasböcke aktiv nur digitaler, professioneller, systemisch eingebettet:

Anthony Fauci wurde zur ruhigen Vertrauensfigur während der COVID-19-Pandemie. Manche seiner Positionswechsel mögen durch neue Daten gerechtfertigt gewesen sein. Doch seine Darstellung wurde zur einzigen erlaubten Wahrheit stilisiert. Kritische Stimmen, auch wissenschaftlich fundierte, wurden unterdrückt. Er wirkte wie ein Arzt. Kein Politiker. Kein Machtakteur. Deshalb funktionierte er. Nicht wegen Wissen. Sondern wegen Vertrauen. Und er erhielt Buchverträge, Medienaufmerksamkeit und institutionellen Schutz.

«Faktenchecker» und «Desinformations-Experten», finanziert von Regierungen, NGOs oder Tech-Konzernen, treten als neutrale Instanzen auf, doch in Wahrheit zensieren sie Debatte, indem sie etikettieren, nicht argumentieren. Einmal gelabelt und die Stimme wird gesellschaftlich getötet. Dafür gibt es Reichweite, Sicherheit, Fördermittel.

Influencer im Corporate Activism sprechen über Feminismus, Inklusion, mentale Gesundheit bis es um Krieg, Macht oder Pharmaindustrie geht. Dann verstummen sie oder wiederholen das Narrativ. Sie klingen wie wir. Aber sie lenken Protest in systemverträgliche Bahnen. Ihr Lohn: Sponsorenverträge, Applaus, Sichtbarkeit.

Warum funktioniert all das?

Weil der Bock süchtig ist nach Plattform, Einkommen, Bestätigung. Je mehr er führt, desto mehr bekommt er. Weil die Stimme vertraut klingt. Sie kennt unsere Codes. Spricht unsere Sprache. Weil jeder weiss: Wer den Korridor infrage stellt, wird ausgeschlossen. Doch tiefer noch folgt der Mensch nicht dem Bock – sondern der eigenen Angst. In Momenten von Chaos oder Ungewissheit erscheint es leichter, jemandem zu folgen, der Sicherheit ausstrahlt, als selbstverantwortlich zu denken. Das System nutzt dieses Bedürfnis nach Beruhigung aus und gibt uns Stimmen, die uns beruhigen, während sie uns lenken.

Was kannst du tun? Stell dir die entscheidenden Fragen:

Wem soll ich gerade glauben?
Wer profitiert davon, wenn ich folge?
Wer finanziert diese Stimme?
Was würde sie verlieren, wenn sie das Gegenteil sagen würde?

Wenn die Antwort vage, zirkulär oder «nicht hinterfragbar» ist, dann stehst du schon im Korridor. Und du musst nicht schreien. Nicht kämpfen. Du musst einfach aufhören zu folgen.

Fang an, der Botschaft zu lauschen, nicht dem Boten.
Folge Prinzipien nicht Persönlichkeiten.
Schau, wer wen belohnt.
Und dann triff deine eigene Wahl.

Das Judasbock-Modell stirbt nicht durch Aufdeckung.
Es fällt in dem Moment, in dem du sagst:
«Ich sehe dich. Ich höre deinen Ton. Ich folge nicht.»

Wir leben in einer Welt voller trainierter Führungsfiguren. Nicht weil sie böse sind, sondern weil sie süchtig sind. Belohnt werden. Weil sie loyal bleiben zu einem System, das Sicherheit gegen Stille tauscht. Und während sie ihre Zigaretten rauchen, laufen wir ruhig in den Käfig.

Schrei den Bock nicht an.
Tritt aus der Reihe.
So fällt das ganze Schlachthaus.

Das Judasbock-Modell oder wie Vertrauen zur Waffe wird

Politik und die Firmenstruktur

Es gibt Momente, da scheint alles unwirklich. Wie im Theater. Und es ist ein Theater, was man in der Öffentlichkeit wahrnehmen kann. Viele Masken, viele Rollen und am Ende geht es nur um eines – Geld verdienen. Das Thema Mensch Person ist für diese Leute gefährlich, denn dafür zahlt niemand mehr…

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Wer etwas verändern will, muss loslassen

Wenn ich merke, dass jemand in seinen Neurosen gefangen bleibt, dann beende ich sofort alles und ohne Ausnahmen. Leider ist das so, eben weil nicht jeder für die Freiheit bestimmt ist und ja da bleibe ich auch hart, weil es mir nur unnötig meine Energie raubt…

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Die schockierendste Vorhersage überhaupt

Wenn du bemerkst, dass du, um etwas zu produzieren, die Erlaubnis von denen einholen musst, die selbst nichts produzieren,
wenn du erkennst, dass Geld nicht durch den Handel mit Gütern, sondern durch den Handel mit Gefälligkeiten fliesst,
wenn du feststellst, dass viele Menschen durch Korruption und Beziehungen reich werden, statt durch ihre eigene Arbeit –
und dass Gesetze dich nicht vor ihnen schützen, sondern sie vor dir schützen,
wenn du siehst, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit zu einem persönlichen Opfer wird –
dann kannst du, ohne dich zu irren, sagen: Deine Gesellschaft ist dem Untergang geweiht.

– Alissa Zinovievna, 1905 – 1982, russischstämmige US-amerikanische Philosophin und Schriftstellerin, in der Literaturwelt als Ayn Rand bekannt

Die schockierendste Vorhersage überhaupt

Such- oder Zensurmaschine: Bei Google kommen Heilkräuter auf Platz 28, Pharma auf Platz 1

Stell dir vor, Google beschliesst eines Morgens, 99,9 % deines Vertrauens zu zerbröseln – und zwar nicht bei YouTube-Videos, sondern bei Inhalten über ganzheitliche Gesundheit. Genau das passierte Dr. Joseph Mercola: Jahrelang geschätzte Artikel über alternative Heilmethoden – *poof!* – fast unsichtbar durch Google‑Updates. Der Fachbegriff dafür: «Nonaginate» – abgeleitet vom lateinischen «nonaginta» (neunzig), weil «dezimate» viel zu wenig war. Plötzlich verschwindet nicht ein Zehntel, sondern 90 % der Sichtbarkeit über Nacht.

Unter dem wohlklingenden Deckmantel von «Sicherheit» und Begriffen wie «EEAT» (Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) oder «YMYL» (Your Money or Your Life) wirft Google Websites aus den Suchergebnissen, die sich gegen pharmafreundliche Mainstream-Erzählungen stellen – selbst wenn sie von etablierten Ärzten und Wissenschaftlern betrieben werden. Kann ja nicht sein, dass Heilkräuter vertrauenswürdiger sind als Pillen.

Qualitätsprüfer spielen Richter
Damit die digitale Vernichtungsaktion auch «objektiv» wirkt, beschäftigen sich bei Google laut offizieller Angaben «rund 16’000 Qualitätsbewerter», die ihre Urteile nach Wikipedia-Faktenlage fällen. Die von Wikipedia, dessen anonyme Redakteure sich – Überraschung – bekanntlich wenig für Naturheilkunde erwärmen. Das Resultat: Abweichende Meinungen werden de facto unsichtbar gemacht.

PCOS und Naturheilkunde: Von Seite 1 auf Seite 28
Ein Paradebeispiel: Webseiten über «polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)», die natürliche Behandlungsansätze bieten, tauchten vor dem «Medic‑Update» von 2018 regelmässig auf den vorderen Positionen auf. Heute? Versteckposten in den hinteren Suchergebnissen. Ein Mittäter des Algorithmus-Krieges.

Mercola, einst gut besucht, plagt sich nun mit einem «Traffic-Einbruch von 99,9 %» – vorbei sind die Zeiten, in denen alternative Medizin leicht gefunden wurde. Stattdessen glänzen jetzt pharmafreundliche Plattformen.

Bill Dembski schlägt Alarm – Google dominiert die Deutungshoheit
Philosoph Bill Dembski zeigt in seinem Beitrag «The Evilization of Google» auf, wie der Konzern seine monopolistische Macht nutzt, um Meinungen zu kontrollieren. Mit circa «90 % des weltweiten Suchmarktanteils» und 136 Milliarden Zugriffen pro Monat kann Google definieren, was «gesund» ist – oder was als relevant zählt. Webstruktur war gestern, heute regiert bezahlte Manipulation.

Gesamtbilanz – ironisch-bissig serviert

  • «Google» spielt nicht gut, sondern mächtig: Alternative Gesundmacher werden algorithmisch eliminiert
  • «Nonaginate» ist kein Rechtsbegriff, sondern das Mass digitaler Zensur
  • «Qualitätsbewerter»? Wikipedia-Fanatikus – Objektivität? Fehlanzeige
  • «Sichtbarkeit» von echter Naturmedizin? Rutschgefahr garantiert: Von Top-Platzierung zu «wer sucht, der findet – irgendwann, vielleicht»

Fazit: Wenn du dich um echte Heilung kümmerst, lässt dich Google links liegen – Presearch oder DuckDuckGo kombiniert mit Kräutertees klingt wie ein guter Anfang um ungelenkt Informationen zu Suchen und gleichzeitig die eigene Privatsphäre zu wahren.

Such- oder Zensurmaschine: Bei Google kommen Heilkräuter auf Platz 28, Pharma auf Platz 1

Koalition der Wahnsinnigen: Wenn Dummheit Gesetz wird

Die «Koalition der Wahnsinnigen» – eine Truppe politischer Pyromanen, die lieber Streichhölzer im Munitionslager anzünden, als nachzudenken – bastelt am 19. Sanktionspaket. Dabei klingt die britische Kriegsfantasie wie ein Stammtischgespräch nach fünf Pints: Erst Waffenstillstand, dann Truppen in die Ukraine schicken, um ihn «zu überwachen». Natürlich mit der lächerlich kleinen Rumpfarmee von 55’000 Soldaten, deren Kampferfahrung im Wesentlichen aus PowerPoint-Präsentationen besteht. Drei Tage Artilleriemunition – mehr ist nicht drin. Aber hey, Luftschlösser brauchen keine Munition, nur Hybris.

Richtig grotesk wird’s bei der nächsten Idee: 300 Milliarden russische Zentralbankgelder einfach stehlen. Klingt für moralische Kreuzzügler nach Gerechtigkeit, in der Realität ist es ökonomischer Selbstmord. Wer das einzige ungeschriebene Gesetz der Finanzwelt bricht – «anvertrautes Geld ist heilig» – erklärt sich selbst zur toxischen Sondermülldeponie. Anleger aller Länder würden fluchtartig abziehen, Euroclear implodiert, Europas Banken krachen zusammen, Bankomaten dunkel, Sparbücher leer – vom Milliardär bis zum Mindestpensionisten.

Aber die «Koalition der Wahnsinnigen» ist längst in ihrem Kaninchenbau verschwunden, angekettet an Selenskyjs Schicksal. Für sie gilt: Lieber Europa ruinieren, als einzugestehen, dass die Party vorbei ist. Kurz gesagt: Militärische Eunuchen träumen vom Puffbesuch und ökonomische Selbstmörder halten die Lunte ans eigene Pulverfass. Prost.

Koalition der Wahnsinnigen: Wenn Dummheit Gesetz wird

Nahtoderfahrungen und wie sie Betroffene und Angehörige verändern

In diesem tiefgründigen Interview spricht Dr. Reto Eberhard Rast, Präsident der Swiss IANDS und erfahrener Mediziner, über die lebensverändernde Wirkung von Nahtoderfahrungen (NTE) auf Betroffene und deren Angehörige. Wie führt ein Nahtoderlebnis zu einer neuen spirituellen Sichtweise? Welche Herausforderungen und Transformationen gehen mit diesen intensiven Erlebnissen einher? Dr. Rast erklärt, wie NTEs das Leben, das Bewusstsein und die Beziehungen der Betroffenen oft tiefgreifend verändern und wie daraus eine völlig neue Spiritualität und Perspektive auf das Leben entsteht. Ein Interview, das Fragen über das Leben und den Tod auf eine erfrischend andere Weise beleuchtet.

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