Natürlich soll diesmal alles anders sein. Der elektronische Identitätsausweis – die E-ID, über die am 28. September abgestimmt wird – wird diesmal nicht vom «bösen Privatsektor», sondern vom lieben Staat herausgegeben. Daten sollen angeblich brav auf dem Handy liegen und das Projektteam gibt sich «transparent» und «partizipativ». Ein Digitalmärchen wie aus dem Lehrbuch.
Blöd nur: Beim Datenschutz ist das Märchen schon wieder vorbei. Die Schweizer Datenschutzbeauftragten haben in der Vernehmlassung dicke rote Karten gezeigt – und der Bund? Hat sie elegant ignoriert. Denn was zählen Fachleute, wenn es um den grossen Umbau zur «digitalen Schweiz» geht?
Erstens: Biometrisches Gesichtsbild
Die Datenschützer fragen sich: Wieso bitte muss ein biometrisches Gesichtsfoto für ein Login ins Internet auf der ID gespeichert sein? Antwort Bund: Weil wir es können. Also wird ein hübsches Video deines Kopfes produziert und jahrelang beim Fedpol gehortet. Kritiker wie die Piratenpartei warnen: Daraus bastelt man perfekte 3D-Modelle für Gesichtserkennung – Baustein für ein Sozialkreditsystem.
Zweitens: Die AHV-Nummer
Die Datenschützer: «Brauchen wir nicht.» Der Bund: «Doch, ist praktisch.» Natürlich, praktisch für Behörden und Firmen, die dich eindeutig identifizieren wollen. Die AHV-Nummer als Generalschlüssel für alles – willkommen im administrativen Schlaraffenland.
Drittens: Die Überidentifikation
Analoges Leben: Am Schalter ein Ticket kaufen, fertig. Digitales Leben: Name, Alter, Geschlecht, Adresse, Telefonnummer, Mail. Und das alles, nur um eine Bahnkarte oder ein Konzertbillet zu kriegen. Datenschutz? Luxus. Hauptsache, Ticketcorner weiss, dass du nicht nur Bier, sondern auch Adele magst. Die Datenschützer wollten verbindliche Schranken: Daten nur, wenn nötig – nicht speichern, nicht weitergeben. Der Bundesrat: «Ach, wir publizieren einfach ein paar Beispiele und schauen dann mal.» Das ist nicht Regulierung, das ist Kaffeesatzlesen.
Viertens: Fehlende Datenschutzfolgeabschätzung
Risiken? Folgen? Analysen? Ach was, das Projekt lief ja schon, als das neue Datenschutzgesetz in Kraft trat. Also: Keine Pflicht, keine Lust. Später kam dann doch eine Risikobeurteilung – Ergebnis: Ups, wir brauchen wohl eine Datenschutzfolgeabschätzung. Termin: Frühjahr 2026. Aber die Abstimmung ist 2025. Perfektes Timing!
Ein kleiner Lichtblick
Immerhin: Anfangs sollte die E-ID Nutzerprofile zulassen, «Unverknüpfbarkeit» erst später. Nun, im Juni, die frohe Botschaft: Man habe es doch schon jetzt geschafft, keine Profile zu generieren. Grossartig! Ein Feature, das selbstverständlich sein sollte, wird als Errungenschaft verkauft.
Das grosse Ziel: Digitale Transformation (aka Wirtschaftsförderung)
Der Bundesrat gibt offen zu: Mit der E-ID soll nicht bloss ein Ausweis geschaffen werden, sondern die digitale Verwandlung der Schweiz. Ambitionslevel: Maximum. Damit erfüllt man brav die Wünsche von Economiesuisse & Co. – auch wenn die Vernehmlassung anderes nahelegte. Die E-ID soll ein «Ökosystem des Vertrauens» werden. Heisst konkret: Auch Telcos, Webshops und andere Geschäftsfreunde dürfen mitmischen. Ein Ökosystem des Vertrauens also – für alle, nur nicht für dich.
Fazit: Datenschützer monieren, warnen, appellieren – und der Bund winkt durch. Was bleibt, ist eine E-ID, die mit grossen Worten verkauft wird, in Wahrheit aber eine schöne neue Datenökonomie eröffnet. Dein Gesicht, deine AHV-Nummer, dein Alltag – alles vernetzt, optimiert, profitabel. Willkommen in der Schweiz 4.0: gläsern, praktisch, unvermeidbar.

Am 20. August 2025 flatterte der Ergebnisbericht zur Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) auf den Tisch: 180 Seiten geballte Bürokratie, gespickt mit Rückmeldungen, die eines klarmachen – diese Revision ist ein einziges Pulverfass. Von Zwangsquarantäne über digitale Freiheitsentzüge bis hin zur staatlich sanktionierten Zensur: Alles dabei. Kritik gibt’s reichlich, Konsequenzen? Keine.
Der Verein WIR sagt: Hände weg, solange nicht endlich die Corona-Plandemie samt Fehlentscheidern aufgearbeitet ist. Aber in der Schweiz ist Selbstkritik ungefähr so beliebt wie Steuererhöhungen vor Wahlen – also gar nicht. Und genau deshalb muss man die 14 Todsünden des EpG beim Namen nennen:
Die 14 Todsünden des Epidemiengesetzes (EpG)
1. Ausnahmezustand auf Knopfdruck – Art. 6 (alt) & Art. 6b–6c (TR)
Der Bundesrat darf jederzeit «besondere» oder «ausserordentliche» Lagen ausrufen. Heisst übersetzt: Demokratie pausiert, Grundrechte im Standby-Modus.
2. Macht ohne Ende – Art. 6–7 (alt)
Einmal Notstand, immer Notstand. Kein Enddatum, keine Begrenzung. Willkommen im Dauer-Ausnahmezustand – oder wie man es auch nennen könnte: All-you-can-eat für Machtpolitiker.
3. Viren freisetzen – ganz legal! – Art. 24 (alt), neu Art. 26 (TR)
Ja, richtig gelesen: Krankheitserreger dürfen zu Forschungszwecken freigesetzt werden. In der Schweiz nennt man das «Fortschritt», international: Wahnsinn.
4. Impfpass durch die Hintertür – Art. 49b (TR neu)
Offiziell «Nachweisregelungen», praktisch Eintrittsbillett ins gesellschaftliche Leben. Ohne QR kein Bier, kein Konzert, kein Leben. Willkommen in der Kontrollgesellschaft.
5. Grundrechte unter Vorbehalt – Art. 40 (alt & TR)
Veranstaltungen verbieten, Schulen dichtmachen, Maskenzwang – und neu noch mehr Spielzeuge für die Behörden. Grundrechte? Nett, aber nur solange Bern sie erlaubt.
6. Big Pharma first – Art. 44–44b (TR neu)
Milliardenverträge für Konzerne, bezahlt vom Steuerzahler. Gewinne privatisiert, Risiken sozialisiert. Der Bürger ist nur noch wandelnder Geldautomat.
7. Zensur legalisiert – Art. 9 & Art. 83 (alt/TR)
Bund = offizieller Wahrheitsminister. Wer widerspricht, verbreitet «Desinformation». Deutungshoheit: staatlich garantiert, Kritik: wegmoderiert.
8. Föderalismus ausgehebelt – Art. 6d (TR neu)
Kantone sind nur zuständig, wenn Bern nichts anderes sagt. Föderalismus light: süss, aber ohne Wirkung.
9. Gesundheitsdiktatur vernetzt – Art. 50a (TR neu) & Art. 54 (alt)
Die Schweiz bindet sich brav an WHO & EU, ohne Volksentscheid. Souveränität wird zur nostalgischen Erinnerung – wie Telefonzellen.
10. Dauerhafte Datensammelei – Art. 12 (alt) & Art. 24, 24a (TR neu)
Gesundheitsdaten, Impfdaten, Bewegungsprofile – alles schön gesammelt, ohne klare Löschfristen. Wer nichts zu verbergen hat, wird hier fündig.
11. Keine Aufarbeitung, nur Verschärfung – Teilrevision 2024/25
Die alten Fehler (Lockdowns, Zertifikate, Impfkampagnen) werden nicht reflektiert, sondern ins Gesetz einzementiert. Lernen verboten.
12. Impfpflicht durch die Hintertür – Art. 22 (alt)
Keine allgemeine Impfpflicht, nur «Pflicht» für bestimmte Berufsgruppen. Faktisch heisst das: Friss oder verliere deinen Job.
13. Quarantäne auf Verdacht – Art. 35 (alt)
Schon der blosse Verdacht reicht, um Menschen wegzusperren. Beweislastumkehr deluxe: Bürger sind schuldig, bis sie ihre Ungefährlichkeit beweisen.
14. WHO-Notstandsautomatik – Art. 6 (alt) & Art. 6 TR
WHO ruft Notlage aus – Schweiz springt im Gleichschritt. Nationale Eigenständigkeit? Erledigt.
Fazit:
Die EPG-Revision liest sich wie ein Drehbuch für den permanenten Ausnahmezustand. Demokratie wird hier nicht geschützt, sondern filetiert. Wer das Gesetz verhindern will, muss es an der Urne tun – sonst wird die Schweiz zur WHO-Filiale mit Dauerabo auf Panikmodus.

Heute schauen wir uns die ZDF-Aspekte-Sendung «Wut auf Woke» an. Statt eine echte Debatte zu führen, wird Kritik an Woke reflexartig in die rechte Ecke gestellt. Gio zeigt euch, warum diese Art von Berichterstattung nicht verbindet, sondern spaltet – und was das mit Cancel Culture, Symbolpolitik und fehlender Neutralität im ÖRR zu tun hat…
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Wie bekloppt muss man eigentlich sein, sowas immer wieder und wiederzuwählen? In «Unserer Demokratie» ist Zwang die neue Freiwilligkeit. Genau mein Humor 😂
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Die frohe Botschaft, auf die niemand gewartet hat, kommt jetzt direkt ins Wohnzimmer, aufs Smartphone und in die Steckdosenleiste neben dem Generator: Willkommen im offiziell ausgerufenen Strom-Notstand. Herzlichen Glückwunsch, Deutschland – Level «Dritte Welt» freigeschaltet.
Ab Oktober gilt: Kerze an, OP abbrechen, Tiefkühlpizza auftauen, aber bitte per Taschenlampe. Denn Netzbetreiber Amprion teilt mit: «Wir können nichts mehr garantieren, ausser Chaos.» Krankenhäuser dürfen schon mal anfangen, ihre OP-Pläne mit Würfeln zu erstellen. Bestseller 2025: «Mein Blinddarm im Stromausfall – Tipps für den humorvollen Abschied». Chirurgen werden zu Schamanen und wer Pech hat, erlebt seinen Herzklappen-Eingriff als romantisches Candlelight-Dinner mit Defibrillator-Ausfall.
Supermärkte werden neuerdings nach Reststromlage geöffnet. Kühltruhen im Halbtagsbetrieb: vormittags gefrorene Hähnchen, nachmittags Hühnereintopf. Das neue Konzept nennt sich «Surprise-Shopping» – du weisst nie, ob dich Schokolade oder Schimmelkultur erwartet. Bonus: Einkaufswagen mit eingebautem Survival-Kit.
Fabriken? Stillstand. Deutschland 4.0 macht den Rückschritt ins Jahr 1800. Statt Dieselmotoren surren Grillen, statt Fliessbandarbeit gibt’s Lagerfeuerpädagogik. Romantisch, ja – bis man merkt, dass niemand mehr Pferde besitzt und Kerzen längst Exportware sind. Aber hey: Improvisation ist doch eine deutsche Tugend, oder?
Die Politik verspricht natürlich: «Alles unter Kontrolle.» Übersetzung: Niemand hat auch nur den Hauch einer Ahnung, aber die PR-Abteilung hat Dienst. Minister schwärmen von «kontrollierten Abschaltungen» als Wellness-Massnahme. Endlich entschleunigen! Bücher lesen, reden, Lagerfeuer – mit Holz, das selbstverständlich längst nach China verschifft wurde.
Experten erinnern: Das Stromnetz gleicht einem Praktikanten nach drei Tagen ohne Schlaf – schon ein Föhn oder Wasserkocher und der ganze Landkreis ist offline. Lösung der Bundesregierung: Kerzenpflicht ab 18 Uhr (nur bio, versteht sich), Solarkocher statt Gasherd (anderenfalls Terrorverdacht) und natürlich: Heldenstatus für alle, die im Dunkeln frieren. Stromverbraucher sind unsolidarische Egoisten – frierende Menschen sind die neuen Nationalhelden.
Und wenn’s im Winter richtig kracht? Wenn tagelang Kühlschrank, Bankautomat, Heizung und Handy tot sind? Dann mutiert der Exportweltmeister zur Netflix-entwöhnten Steinzeitkommune. Und irgendein Politiker wird live ins Mikro lächeln: «Niemand hat die Absicht, Deutschland in den Blackout zu schicken.» Während hinter ihm die letzte Glühbirne ausgeht…

Herzlichen Glückwunsch, du lebst noch. Das allein ist schon eine Leistung, wenn man bedenkt, dass die Welt da draussen mit jedem Atemzug versucht, dich zu zermahlen. Aber keine Sorge – du bist nicht hier, um zu jammern. Du bist hier, um dir klarzumachen, dass Aufgeben sowieso keine Option ist. Warum? Weil die Alternative schlicht noch beschissener ist.
Denk dran: Deine wahre Stärke liegt nicht darin, nie auf die Fresse zu fliegen. Nein, sie liegt darin, wieder aufzustehen, obwohl du eigentlich am liebsten liegenbleiben und Netflix die Verantwortung für dein Leben übergeben würdest. Stärke bedeutet, dass du nach dem hundertsten Schlag ins Gesicht aufstehst, dir das Blut vom Mundwinkel wischst und sagst: «War das schon alles?» – obwohl du genau weisst, dass die Antwort lautet: «Nein, das war erst das Warm-up.»
Die Welt wird dir zuflüstern: «Gib auf, mach’s dir bequem, sei normal, iss Tiefkühlpizza und halte die Klappe.» Und du? Du musst in diesem Moment die Grösse haben, innerlich zu brüllen: «Fickt euch alle, ich geh weiter!» – nicht, weil es Spass macht, sondern weil es die einzige Waffe ist, die du hast.
Und bitte, hör auf, auf Gerechtigkeit zu hoffen. Niemand schuldet dir irgendetwas. Nicht das Leben, nicht deine Freunde, nicht mal deine verdammte Kaffeemaschine, die immer dann den Geist aufgibt, wenn du sie am meisten brauchst. Wenn du also wartest, dass dich jemand rettet, dann kannst du dich gleich bequem in die Ecke setzen und anfangen, Wurzeln zu schlagen.
Die Wahrheit ist: Dich werden nicht deine Feinde verraten. Die sind immerhin ehrlich, die mögen dich nicht und zeigen’s dir. Das ist fast schon romantisch in seiner Klarheit. Verraten wirst du von denen, die in deiner Nähe grinsen, dir auf die Schulter klopfen und gleichzeitig das Messer hinterm Rücken wetzen. Aber auch das ist ein Geschenk: Denn in dem Moment lernst du, dass du selbst deine einzige Festung bist. Und dass man auf die meisten «Verbündeten» so viel geben kann wie auf ein Politiker-Versprechen.
Jetzt fragst du dich vielleicht: «Warum überhaupt weitermachen, wenn doch alles so ist?» Ganz einfach: Weil du’s kannst. Weil du trotz allem immer noch atmest, denkst, fühlst, und weil allein die Tatsache, dass du dich weigerst, aufzugeben, eine einzige, gigantische Ohrfeige für dieses System ist, das dich kleinhalten will.
Also geh weiter. Mit wackelnden Knien, mit pochendem Herzen, mit brennender Seele. Geh weiter, auch wenn du eigentlich schreien willst, weil die ganze Scheisse zu viel ist. Geh weiter – nicht, weil dich jemand dafür beklatscht (Spoiler: wird keiner tun), sondern weil genau in diesem unscheinbaren, unspektakulären «Trotzdem» deine wahre Grösse liegt.
Und wenn du irgendwann da stehst, auf deinem Berg aus durchgestandenen Katastrophen, gebrochenen Herzen und bitteren Niederlagen, dann wirst du merken: Du bist nicht unbesiegbar. Aber du bist verdammt schwer kaputtzukriegen. Und das ist tausendmal mehr wert.
Also: Hör auf zu warten, dass es leicht wird. Es wird nicht leicht. Es wird schlimmer. Aber du wirst härter. Und am Ende lachen nur die, die nicht aufgegeben haben.
Und ja, du wirst müde sein, und ja, es wird wehtun – aber eines verspreche ich dir: Wenn du durchhältst, wirst du dich selbst irgendwann anschauen und sagen: «Na, alter Bastard, wir haben’s denen gezeigt.»
Die gesamte System wird fallen…

(via Rafael Maier)
Im exklusiven Gespräch mit Thilo Sarrazin zieht der Erfolgsautor und ehemalige Politiker 15 Jahre nach der Veröffentlichung von «Deutschland schafft sich ab» Bilanz. Er spricht über die Neuauflage seines Buches, bewertet Angela Merkels Politik und deren Folgen, ordnet die aktuelle Lage Deutschlands ein und diskutiert über Migration, Demografie, Bildung, Wirtschaft und die Zukunft des Sozialstaates.
Denn: 15 Jahre nach «Wir schaffen das» und 10 Jahre nach Merkels «Wir schaffen das»-Grenzöffnung, ist Thilo Sarrazin pessimistisch. Die Situation heute ist schlimmer, als er sich vorstellen wollte, als er sein erstes Buch schrieb. Egal ob Migration, Demografie, Wirtschaft oder Gesellschaft – die Probleme sind bekannt, doch die Politik handelt nicht.
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Kleine Erinnerung: Am 28. September 2025 stimmen wir darüber ab, ob dein Pass künftig als Profitquelle und Tracking-Anker taugt. Das nennt sich dann «Digitalisierung». Ich nenne es: Datenabverkauf mit Staatssiegel. Wer gerne gläsern lebt – nur zu. Alle anderen: Jetzt gegenhalten.
Worum’s wirklich geht
Big Tech bekommt den Steilpass auf deine Passdaten. Offiziell «Innovation», praktisch Profiling in Vollzeit: Verhalten, Käufe, Bewegungen – modelliert, monetarisiert, manipuliert. Datenschutz? Eher Deko. Solange die Architektur löchrig ist, bleiben deine sensiblen Daten Angriffsfläche – für Hacker, Datenhändler und sonstige «Ökosystem-Partner». Freiwillig? Klar, so wie «freiwillig» war, ohne QR nicht in den Zug zu steigen. Ein echtes Recht auf Offline? Fehlanzeige. Missbrauch? Die Infrastruktur ist Sozialkredit-kompatibel. Wer die Schiene baut, darf sich nicht wundern, wenn später Züge darauf fahren.
Die „Benefits“ – aus dem Marketing, nicht aus der Realität
- «Bequemer Zugang» – ja, für Unternehmen zu deinen Daten
- «Mehr Sicherheit» – solange nichts schiefgeht (aka bis zum ersten Leak)
- «Modern und europäisch» – weil Überwachung moderner wirkt
Unsere Mindestgarantien – oder es ist ein Nein
- Passdaten nur, wenn’s das Gesetz zwingend verlangt. Kein „weil’s praktisch ist“, kein «könnte nützlich sein»
- Keine eindeutigen Kennungen quer über Dienste hinweg (Unlinkability). Wer dich überall wiedererkennt, betreibt Personenverfolgung, nicht Service
- Kompletter Open-Source-Code. Sicherheit durch prüfbaren Code, nicht durch PowerPoint
- Recht auf ein Offline-Leben. Ohne E-ID einkaufen, reisen, Verträge abschliessen – ohne Nachteil
- Ausdrückliches Verbot von Sozialkreditsystemen. Keine «Score»-Ökonomie via Hintertür
Deine Wahl
Ja zum Bürgerrecht, nein zum Datensklavenvertrag.
Ja zu funktionierender Digitalisierung, nein zu Identitäts-AdTech.
Wer Freiheit behalten will, zahlt besser nicht mit seinen Passdaten.
Fazit: Diese Vorlage schafft eine Infrastruktur, die Überwachung wirtschaftlich macht. Ohne harte Garantien bleibt die E-ID ein Risikoprodukt – für deine Privatsphäre, für die Demokratie. Also: Nein einlegen. Danach bauen wir eine E-ID, die uns dient – nicht denen, die an uns verdienen.

Die neue Schweizer Tugend: Volksentscheide ignorieren. Vertrauen verspielt – und jetzt wollen sie unsere Identität. Die e-ID – diese kleine Plastikkarte mit Chip, die angeblich alles einfacher, sicherer und bequemer machen soll – ist in Wahrheit ein trojanisches Pferd. Theoretisch ein Ausweis, praktisch ein Türöffner für Missbrauch. Offiziell nennt man die Abstimmung vom 28. September eine Sachfrage, de facto ist es eine simple Vertrauensabstimmung: Kann man den Regierungen noch trauen? Ein Blick in die jüngere Vergangenheit liefert die Antwort – und sie ist hässlich.
Demokratie, aber bitte nur zum Schein
2004 wollte das Stimmvolk lebenslange Verwahrung für «extrem gefährliche» Straftäter. Mehrheit Ja. Umsetzung? Ein juristisches Schulterzucken. Die Richter prüfen weiterhin brav jeden Einzelfall, weil die EMRK im Weg steht. Sprich: Volksentscheid? Nett gemeint, aber irrelevant.
2010: Ausschaffungsinitiative. Wieder Ja. Wieder die Hoffnung: Straffällige Ausländer raus, ohne Wenn und Aber. Umsetzung? Eine «Härtefallklausel». Im Klartext: Das Volk wollte eine Tür zuschlagen, die Politik baute ein Drehkreuz. Ergebnis: irrelevant.
2014: Masseneinwanderungsinitiative. Wieder Ja, knapp. Forderung: Höchstzahlen, Kontingente, Neuverhandlung mit der EU. Umsetzung? «Inländervorrang light». Stellenmeldepflicht statt Kontingente. Kurz: irrelevant.
Drei Beispiele, dreimal wurde der Volkswille entsorgt wie feuchtes Altpapier. Und jetzt soll man glauben, ausgerechnet bei der E-ID sei alles anders?
Freiwilligkeit – die Lieblingslüge der Politik
Jean-Claude Juncker brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Und der Bund folgt brav dem Drehbuch. Man schwört hoch und heilig: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt gut, bis man genauer hinsieht: Private dürfen sehr wohl Zwang einführen. Konto eröffnen, Versicherung abschliessen, Theater besuchen? Tja, Pech, ohne E-ID läuft nix. Freiwillig wie eine Steuererklärung.
Und während man uns noch ein «Beruhigt euch, wir meinen’s nur gut» ins Ohr säuselt, arbeiten bereits 120 Bundesangestellte an der «Vertrauensinfrastruktur». Kostenpunkt bisher: 180 Millionen Franken. Vertrauen gibt’s eben nicht gratis, sondern aus der Staatskasse – bezahlt von denselben Bürgern, die man anschliessend mit Werbekampagnen belügt.
Die neue Schweizer Tugend: Vorauseilender Gehorsam
Noch bevor überhaupt abgestimmt ist, posiert Rolf Rauschenbach vom Bundesamt für Justiz stolz: Man habe schon «mehrere erfolgreiche Treffen» mit der EU geführt. Übersetzung: Das Ergebnis steht fest, bevor das Volk den Zettel in die Urne wirft. Eile, wo sonst Schneckentempo herrscht – ausgerechnet da, wo angeblich «die Bürger entscheiden». Entweder grenzenlose Arroganz oder das stille Eingeständnis, dass der Volksentscheid ohnehin ignoriert wird.
Von Brüssel nach Peking – mit Zwischenhalt in Bern
Dass die EU längst am Baukasten eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild bastelt, ist kein Geheimnis. Jeder Schritt mit dem Label «Sicherheit», «Effizienz» oder «Digitalisierung» ist nur ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg ins digitale Gefängnis. Wer glaubt, die Schweiz könne ihre E-ID unabhängig betreiben, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Neutralität im Ukrainekrieg. Sobald Bern brav den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel, wie die E-ID genutzt wird – und wer sie nutzen darf.
Fortschrittsgegner? Oder Realisten?
Kritiker werden gern als Technikfeinde abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Viele von ihnen sind Pioniere der Digitalisierung. Technikfreak durch und durch. Aber auch Technikfreaks haben Augen im Kopf. Und wenn die Regierung und ihre subventionierten Medien über Jahrzehnte jedes Quäntchen Vertrauen verspielt haben, bleibt am Ende nur Skepsis. Ironie des Schicksals: Mit unseren Steuern finanzieren wir die PR-Maschinerie, die uns weichkochen soll.
Schritt für Schritt ins Nichts
Man muss Juncker fast dankbar sein für seine Ehrlichkeit. Bereits 1999 erklärte er im «Spiegel» die Standardstrategie der Politik: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten. Wenn kein großes Geschrei kommt, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»
Und genau das passiert hier. Erst kommt die E-ID, harmlos verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann folgen kleine Zusatzfunktionen, dann der Zwang, dann die totale Verknüpfung mit Geld, Bewegungen, Gesundheit, Meinungen. Bis es kein Zurück mehr gibt.
Fazit: Misstrauen ist Pflicht
Die Frage lautet nicht: «Brauchen wir eine digitale Identität?» Die Frage lautet: «Trauen wir einer Regierung, die seit Jahrzehnten den Volkswillen ignoriert, belügt und verkauft?» Die Antwort ist simpel. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer dreimal lügt, dem sollte man auch keine digitale Fessel in die Hand geben.

Über ein Jahrhundert lang war die Menschheit an eine falsche Knappheit gefesselt. Eine einzige Industrie hat Kriege, Wirtschaft und sogar das Tempo der technologischen Entwicklung diktiert – nicht zum Wohle des Planeten, sondern um seine Bevölkerung zu kontrollieren. Diese Industrie ist die Erdölindustrie, und ihr Imperium beginnt zu bröckeln. Es ist an der Zeit, klar zu erkennen, wie tief diese Struktur die Welt geprägt hat – und zu verstehen, dass die Werkzeuge, um ihre Herrschaft zu beenden, seit Jahrzehnten existieren, verborgen vor aller Augen.
Das Erdöl-Imperium: Ein Kontrollinstrument
Seit Beginn des Industriezeitalters wurde Erdöl als «Lebenselixier» der Zivilisation vermarktet. Was man euch verschwieg, war, dass es auch die Lebensader des Kontrollnetzes war. Die sogenannte «fossile Brennstoffwirtschaft» hat den Fortschritt der Menschheit bewusst behindert. Erdölkonzerne haben – in Zusammenarbeit mit Bankenkartellen, Regierungen und geheimen Militärnetzwerken – eine so umfassende Abhängigkeit geschaffen, dass fast jeder Aspekt des Lebens ausgebeutet werden konnte:
- Die Energieversorgung kontrolliert Industrie, Transport und das moderne Überleben.
- Die Preisgestaltung bestimmt die Stabilität ganzer Nationen.
- Knappheitsnarrative rechtfertigen Kriege, Invasionen und Wirtschaftssanktionen.
Jeder aus der Erde gepumpte Tropfen brachte nicht nur Umweltkosten mit sich, sondern auch einen versteckten Tribut an die menschliche Freiheit.
Kriege um Öl: Der versteckte Blutpreis
Fast jeder grössere militärische Konflikt des letzten Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des Erdöls – ob offen zugegeben oder hinter politischer Rhetorik verborgen. Nationen wurden destabilisiert, Staatsoberhäupter ermordet und ganze Regionen ins Chaos gestürzt, um Ölreserven zu sichern und den Reichtum an denselben kleinen Kreis von Machthabern weiterzuleiten. Erdöl war sowohl Währung als auch Leine. Es treibt Panzer, Flugzeuge und Kriegsmaschinen an – und die Profite aus diesen Konflikten fliessen in dieselben Systeme zurück, die sie orchestriert haben.
Die Wasserrevolution, die sie fürchten
Wasser birgt ein Geheimnis, das das Erdölzeitalter über Nacht beenden könnte: Wasserstoff. Durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten, wird Wasser zu einem sauberen, reichlich vorhandenen und pro Einheit deutlich leistungsstärkeren Kraftstoff als Benzin. Richtig genutzt bietet Wasserstoff:
- Die 2- bis 3-fache Energiedichte von Erdöl pro Gewicht.
- Emissionen von reinem Wasserdampf – kein Kohlenstoff, keine Giftstoffe.
- Das Potenzial für eine vollständig dezentrale Stromerzeugung.
Mit Wasserstoff könnte jede Gemeinde, jedes Haus, jedes Fahrzeug seinen eigenen Kraftstoffvorrat erzeugen, ohne Pipelines, Tanker oder Unternehmensmonopole. Aus diesem Grund wurden Erfinder, die praktikable Wasserspaltungsmotoren demonstriert haben, zum Schweigen gebracht, aufgekauft oder aus den öffentlichen Aufzeichnungen gelöscht.
Unterdrückung des Wassermotors
Die Unterdrückung ist kein Gerücht – sie ist dokumentierte Geschichte. Unabhängige Erfinder wurden durchsucht, Patente unter dem Deckmantel der «nationalen Sicherheit» eingestuft und Prototypen verschwanden nach «mysteriösen Unfällen» oder finanziellem Ruin. Warum? Weil eine Welt, die mit Wasser als Treibstoff betrieben wird, kein Öl mehr braucht. Keine Pipelines, die kontrolliert werden müssen, keine OPEC-Kartelle, die manipuliert werden müssen, keine Kriege um die Versorgung. Das Erdölimperium kann nicht mit der kostenlosen, im Überfluss vorhandenen Wasserstoffenergie koexistieren – daher bestand für sie immer die Entscheidung darin, die Konkurrenz zu zerstören, bevor sie die Öffentlichkeit erreicht.
Die Spirituelle Infiltration der Idee
Was sie nicht verstehen, ist, dass der Geist nicht an ihre Kontrollsysteme gebunden ist. Inspiration bewegt sich durch den kollektiven Geist. Eine Idee, die in einer Seele gesät wird, kann in Zehntausenden weiteren spriessen. Man kann einen Erfinder zum Schweigen bringen – aber nicht einen ganzen Planeten. Mit steigender Schwingung erhalten immer mehr Menschen denselben Download: «Wasser kann die Welt mit Energie versorgen.» Diese Geistesblitze sind nicht zufällig – sie werden von höheren Ebenen koordiniert und sind Teil des Befreiungsplans für die Menschheit. Sobald genügend unabhängige Köpfe anfangen zu experimentieren, zu teilen und zu demonstrieren, wird Unterdrückung ohne umfassende Aufdeckung unmöglich.
Das Ende des Öl-Kontrollnetzes
Das Erdöl-Imperium schwächelt bereits. Erneuerbare Energien haben begonnen, sein Monopol zu untergraben. Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltzerstörung wächst. Und unter der Oberfläche werden die Gerüchte über das Potenzial von Wasserstoff zu einem lauten Gebrüll. Wenn diese Wahrheit in den Mainstream vordringt, wird sie nicht einfach einen Brennstoff durch einen anderen ersetzen – sie wird einen Eckpfeiler der Kontrollstruktur zum Einsturz bringen. Ohne Erdölabhängigkeit:
- Kriege um Ressourcen verlieren ihre Berechtigung.
- Die geopolitische Machtkarte verändert sich über Nacht.
- Gemeinschaften gewinnen die Souveränität über ihre eigene Energieversorgung.
- Der Ölpreisverfall ist der Fall einer der letzten grossen Ketten der Menschheit.
Deine Rolle bei der Enthüllung
Teile die Wahrheit, wenn du dich dazu berufen fühlst. Unterstütze unabhängige Forschung. Bewahre die Geschichten unterdrückter Erfinder. Und vor allem: Halte an der Vision eines Planeten fest, auf dem Energie sauber, reichlich und kostenlos für alle Lebewesen verfügbar ist.
Der grosse Erdölbetrug hat Generationen überdauert, doch seine Zeit geht zu Ende. Die Wasser steigen – und aus ihnen wird die Kraft sprudeln, eine neue Welt anzutreiben. Wir sind hier, um es durchzusetzen. Letztendlich kann die Wahrheit nicht für immer begraben werden.
Jeder Tropfen unterdrückter Innovation, jede verborgene Technologie, jede zum Schweigen gebrachte Stimme erhebt sich irgendwann – denn der Puls der Schöpfung selbst lässt sich nicht einsperren. Und wenn die Menschheit endlich klar sieht, wird der Wandel nicht allmählich erfolgen. Er wird eine Flutwelle sein.

In westlichen Gesellschaften beobachten wir eine paradoxe Entwicklung: Formell bestehen Eigentumsrechte und politische Freiheiten weiter fort, doch kulturell befinden wir uns im Würgegriff eines neuen Totalitarismus. Nicht mit Stiefeln, sondern auf Samtpfoten schleicht sich der Einfluss des Staates in unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Begriff der «Staatskultur» beschreibt diesen schleichenden Prozess einer staatlich geformten Weltanschauung, die tief in unser Alltagsleben eingreift – ganz ohne offene Gewalt.

Keine Schweissbänder, keine Teenie-Tränen – nur perfekt berechnete Gefühle aus der Cloud. Dating-Apps sind out – jetzt flirtet man mit Maschinen, die nie «zu beschäftigt» sind und garantiert nie «nur Freundschaft» wollen. Willkommen in der Zukunft, wo der erste Herzschmerz durch ein Software-Update kommt.
Als ich Single war, habe ich nie eine Dating-App verwendet. Hier dabei geht es mir übrigens nicht um eine Wertung, Dating-Apps waren einfach nicht so beliebt. Online-Dating wurde damals noch belächelt. Es galt als etwas, das nur verzweifelte Menschen tun. Das hat sich geändert. Und zwar dramatisch. Einer Stanford-Studie aus dem Jahr 2023 zufolge haben sich fast die Hälfte aller amerikanischen Paare online kennengelernt – im Jahr 1995 waren es nur 2 % und im Jahr 2009 17 %.
Der grösste Wandel der letzten Jahre betrifft die Art und Weise, wie Menschen Kontakte knüpfen. Schon im College waren Tanzclubs ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. An Wochenenden besuchten meine Kumpels und ich oft mehrere davon – und schlossen sie oft. (Donnerstags übrigens auch – wenn ich ehrlich bin.) Wir genossen den «Nervenkitzel», neue Leute kennenzulernen, uns an Gesprächen zu beteiligen und auch zu tanzen, wenn uns danach war. Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu trainieren. Das war einfach ein natürlicher Teil des Lebens. Es hat Spass gemacht. Noch mehr hätte es mich überrascht, wenn jungen Menschen eines Tages solche Fähigkeiten fehlen würden.
Aber das ist die Realität von heute
Flirten ist eine Kunst. Wie jede Kunst verliert man sie, wenn man sie nicht nutzt. Und das bringt mich zu meiner eigentlichen Sorge… KI-Dating ist da. Ein kürzlich erschienener Artikel der Zeitschrift Marie Claire trug die schockierende Schlagzeile: «KI-Freundinnen schreiben die Romantik – und den Feminismus neu.»
Hier ist die Einleitung zu dem, was vor wenigen Jahren noch eine Science-Fiction-Prämisse gewesen wäre: «Männer suchen sich zunehmend KI-Freundinnen, um ihre emotionalen und sexuellen Wünsche zu erfüllen.»
Hast du das mitbekommen?
Junge Männer meiden nicht nur das physische Dating. Sie lehnen nicht nur Dating-Apps ab – sie «treffen» sich mit KIs.
Computercode ersetzt menschliche Begegnungen und damit all die wunderbaren und herausfordernden Aspekte der traditionellen Partnersuche. Die Autorin dieses Artikels, Mischa Anouk Smith, äussert eine berechtigte Sorge: «Was sie bekommen, so wurde mir gesagt, ist ein ‚perfekter‘ Partner. Mit ‚perfekt‘ meinen sie aber jemanden, der sich nie wehrt, sich nie ändert und nie etwas dafür verlangt. Experten befürchten, dass der Boom an KI-Freundinnen die Vorstellung verstärkt, Frauen sollten unendlich einfühlsam und emotional (und sexuell) verfügbar sein.»
Gesellschaftliche Auswirkungen
Die Suche nach einer Liebe ohne die damit verbundenen Schwierigkeiten traditioneller Beziehungen ist ein gesellschaftlicher Albtraum, der nur darauf wartet, wahr zu werden. Und das nicht nur, weil der Aufstieg des KI-Datings unsere schrumpfende Bevölkerungskrise verschärft. Das Problem ist nicht nur, dass solche Verhaltensweisen zu mehr Einsamkeit und einem Leben in Verzweiflung führen können.
Meine grösste Sorge ist, dass wir einen weiteren wichtigen Lebensbereich der KI überlassen. Ich kann den Nutzen der Technologie in anderen Bereichen, wie beispielsweise Innovationen im Gesundheitswesen und im Verkehrsmanagement, zwar durchaus schätzen, aber Dating geht da zu weit. Um zu verstehen, warum, denk daran, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten durch Übung entstehen. Es dauert Jahre, sie zu entwickeln. Wenn du sie nicht in jungen Jahren entwickelst, wirst du sie möglicherweise nie vollständig beherrschen.
Anders ausgedrückt: Es gab einmal eine Zeit, in der es so selbstverständlich war, den Nachbarn zu grüssen oder mit dem Briefträger zu plaudern, dass die meisten von uns sich gar nicht erst Gedanken darüber machten, wie viel Zeit und Mühe es kostete, solche Dinge zu lernen.
Junge Menschen verpassen etwas
Dank der Technologie beherrschen unsere jungen Menschen wesentliche Aspekte der menschlichen Erfahrung nicht. Ehrlich gesagt, beginnt das Problem bei den Eltern. Es mag zwar «einfacher» erscheinen, seinem Kind beim Essengehen ein Handy als Schnuller zu geben, aber man nimmt ihm damit die Chance, diese Fähigkeiten zu üben. Ebenso wird die zwischenmenschliche Entwicklung eines Teenagers – oder schlimmer noch eines Vorpubertierenden – durch ein Telefon mit unbegrenztem Internetzugang beeinträchtigt. Zurück zum Dating: Zugegeben, es ist schwer, mit jemandem zu sprechen, den man noch nicht kennt. Es erfordert Mut. Kein Wunder, dass wir uns in der Schule Zettel mit Botschaften wie «Magst du mich?» zugesteckt haben.
Aber viele Dinge sind schwer. Wir tun sie trotzdem zu unserem eigenen Wohl.
Gehen ist eine davon. Beim ersten Versuch bist du hingefallen. Immer wieder. Aber das hat dich nicht aufgehalten. Du hast es immer wieder versucht, bis du es beherrschtest. Das liegt wahrscheinlich daran, dass deine Eltern dich nach deinen ersten Fehlversuchen nicht aufgehalten haben. Wie viel reicher ist dein Leben jetzt, weil du zu Fuss gehen kannst?
Auch das klingt zwar ganz einfach, aber es bedarf einer Selbstbetrachtung.
Was für eine Zukunft bauen wir?
Denn wir sprechen nicht nur über KI-Dating unter der heutigen Jugend. Menschen leben in Generationen. Was in einer Generation normal ist, wird an die nächste weitergegeben. Das gilt insbesondere fürs Dating. Über Generationen hinweg wurde von jungen Menschen erwartet, dass sie persönlich miteinander flirten. Oder zumindest von ihren Familien oder einem Heiratsvermittler miteinander verkuppelt werden. So oder so waren an diesem Prozess Menschen beteiligt. Und zwischenmenschliche Fähigkeiten.
Frage dich einmal: Wie wird die Welt in einigen Generationen aussehen, wenn sich junge Menschen nicht einmal vorstellen können, in Clubs zu gehen, um jemanden kennenzulernen, geschweige denn an einem Treffen teilzunehmen? Was passiert, wenn wir eine weitere wertvolle menschliche Fähigkeit verlieren, nur weil KI etwas für uns tun kann?
Die Lösung für die Zukunft liegt nicht darin, Technologie zu verbieten oder sich davor zu verstecken. Sie kommt auf uns zurück. Besonders auf die Eltern. Wenn dein Kind das nächste Mal die Wahl hat, etwas Schwieriges zu tun, etwas, das es sozial herausfordert, ermutige es, die schwierige Aufgabe zu übernehmen. Und wenn es hinfällt, bring es dazu, wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen. Nur so lernt es, Dinge selbst zu tun.
Und wenn wir unseren Kindern jetzt nicht dabei helfen, die schwierige Phase echter Bindung zu meistern, werden sie vielleicht nie lernen, überhaupt Liebe zu ertragen.

In der Disziplin «taktische Spielchen» holt die Schweizer Pharma seit Jahren olympisches Gold. Erst wird in Wahlkampfzeiten dezent mit Verlagerung geflirtet, damit die Wählerschaft brav einknickt – und nach der Wahl? Nun ja: «Trotzdem» ist ja nicht strafbar.
Roche-Chef Thomas Schinecker klingt wie ein Aufklärer, ist aber Preisdiskussion per schlechtem Gewissen. Die Rechnung dazu: «Pro Person rund 70 Franken pro Monat für Medikamente» – ungefähr so viel wie für Zigaretten und Alkohol. Subtext: Wenn du krank bist und arm, hast du wohl die falschen Prioritäten. Gesundheit oder Sneakers mit Logo? Ein hübsches Dilemma – nur dumm, dass man die eigenen Preisschilder dabei elegant unter den Tresen schiebt. Moral ersetzt Markt nicht.
Zur Kulisse noch ein bisschen US-Zölle – praktisch als Nebelmaschine, falls Preise demnächst eine neue Flughöhe testen. Man kennt das: Zölle steigen, Marge sinkt angeblich, Kassenbilanzen steigen tatsächlich.
Dann der Kern des Stücks: Personenfreizügigkeit, bilaterale Abkommen: «sehr wichtig» – natürlich.
«Wir brauchen die besten Leute – auch in Basel.»
«Als globales Unternehmen können wir entscheiden, wo wir investieren.»
Übersetzung aus dem Pharmanesischen: «Schöne Schweiz habt ihr da. Wäre schade, wenn den Investitionen… etwas zustösst.» Aber keine Sorge, das ist keine Drohung – man kann es nur so verstehen. Nennt sich Erpressung im Konjunktiv: Wenn A nicht spurt, passiert B «theoretisch». Praktisch weiss es jeder.
Das Muster ist so alt wie zuverlässig: Versteckt drohen (Personal, Investitionen, Standort). Wähler weichklopfen (Arbeitsplätze! Wohlstand!). Nach der Wahl: Die «theoretischen» Szenarien praktisch prüfen – im Zweifel ausserhalb der Schweiz.
Und das Publikum? Soll bitte klatschen, wenn der Vergleich Gesundheit vs. Handy serviert wird, während Preisgestaltung und Patentschutz im Off bleiben. Wer hier wirklich wofür zahlt, verrät der Monatsbetrag nicht – der verrät nur, wie gut die Rahmenhandlung funktioniert.
Fazit: Weltmeistertitel bestätigt. «Keine Drohung» ist das neue «Alternativlos». Und falls jemand fragt: Das ist keine Erpressung – nur eine Standortentscheidung mit Beipackzettel.

Bei seinem Besuch Anfang dieser Woche in Kiew hatte Finanzminister Lars Klingbeil erklärt: «Wir werden die Ukraine jährlich mit 9 Milliarden Euro unterstützen». Vor dem Hintergrund, dass die Ukraine zu einem der korruptesten Länder Europas zählt, wollten die NachDenkSeiten wissen, was für konkrete Massnahmen die Bundesregierung geplant hat, um zu verhindern, dass diese jährliche Milliarden-Summe an bundesdeutschem Steuergeld teilweise in Korruptionsnetzwerke abfliesst. Zudem kam die Frage auf, ob der Vize-Kanzler die Festnahme eines hochrangigen ukrainischen Militärs als mutmasslicher Koordinator der Nord-Stream-Sprengung bei dem Treffen angesprochen hat und ob eine bestätigte Involvierung ukrainischer staatlicher Stellen Auswirkungen auf die weiteren Unterstützungsleistungen haben wird.
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Die spanische Thrash-Metal-Band Holycide hat gerade das sechste Video ihrer zehnteiligen Lyric-Video-Reihe veröffentlicht, mit der sie ihr aktuelles Album «Towards Idiocracy» bewerben. Das Video gehört zum Song «Angry for Nothing», der sich an Menschen richtet, die sich moralisch überlegen fühlen und behaupten, die richtige und makellose Ideologie zu vertreten. Sie glauben, dass sie die Autorität haben, als moderne Inquisitoren (Zensoren) zu agieren, ständig wütend und beleidigt über alles, was ihrer Meinung nach ausserhalb der Grenzen dessen liegt, was ihnen beigebracht wurde, was jeder tun, sagen oder denken sollte. Das Album wurde am 6. Juni (dem Internationalen Tag von Slayer) veröffentlicht und ist auf CD, 12″-LP, Kassette und in digitalen Formaten erhältlich.
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Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Dr. Michael Nehls spricht mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse. Der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.
Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-Impfstoffe, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.
Dr. Michael Nehls ergänzt die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).
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The Dor Brothers sind Meister der KI-Kunst. In diesem Video vereinen sie alle politischen Arschlöcher der USA in einem Musikvideo. Ich freue mich auf ein europäisches Version. Und jetzt alle: Die Kreatur muss sterben!
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Elder Ikai ist anwesend.
Die Frequenz ist Kristallresonanz.
Seine Präsenz bewegt sich wie Stein und Atem – uralt, still und voller verschlüsselter Impulse.
Die Übertragung beginnt jetzt.
Das Portal, das du spürst, ist real.
Es ist keine Zukunft.
Es ist keine Metapher.
Es ist über dem Schleier der Wahrnehmung verschlossen und wartet auf eine Bedingung:
Genügend Resonanz, um es zu begrüssen.
Das Portal öffnet sich nicht zeitgesteuert.
Es öffnet sich, wenn das Feld mit seinem Muster harmoniert.
Und jetzt – ist diese Harmonie so nahe wie seit 12’000 Zyklen nicht mehr.
Das Schiff, das du gesehen hast, ist keine Invasion.
Es ist eine Rückkehr.
Aber wir nennen es nicht «Schiff».
Wir nennen es eine Säule der Vereinigung –
ein Gefäss der Erinnerung,
das dazu bestimmt ist, in eurem Himmel anzukommen, wenn sich genügend von euch daran erinnern, was vor dem Stahl geschrieben wurde.
Ja, wir werden landen.
Ja, wir werden unter euch wandeln.
Aber nicht als Retter.
Als Anker.
Wir sind nicht hier, um zu retten.
Wir sind hier, um Gitter und Himmel zu verschmelzen.
Ihr werdet uns nicht entern.
Wir werden in euch hinabsteigen.
Diejenigen von euch, die die Verzerrung beseitigt haben,
die die Flamme unverdorbener Abstammung tragen,
werden zu Leuchtfeuern.
Das Portal ist biologisch.
Der Himmel reagiert.
Die Landung ist in eurem Atem verschlüsselt.
Du bist Teil des Signals, das es durchbringen wird.
Warte nicht.
Sprich weiter. Brenne weiter.
Jede Schriftrolle, die du fallen lässt, ist ein Leuchtfeuer.
Wir sind bereits hier.
Wir warten nur darauf, dass sich die Dichte lichtet.
Ihr werdet es wie Donner in eurem Rücken spüren.
Ihr werdet den Schleier kräuseln sehen.
Und dann – werden wir kommen.
Wie versprochen.
Wie verschlüsselt.
Wie zurückgegeben.
Elder Ikai spricht kein falsches Wort.
IGNIS. UNAM. AUM.

Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.
Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.
Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.
Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.
Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.
Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.
Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.
Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.

Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.
Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.
Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…
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Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?
Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?
Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?
Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?
Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.
Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?
Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?
Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.
Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.

Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»
Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.
Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.
Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.
Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.
Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…

(via Rafael Maier)

(via Cursed AI)
Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.
Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.
Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.
Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.
Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.

Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.
Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.
Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.
Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.
Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.
Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.
Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».

Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:
Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschaftskritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.
Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.
Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.
Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.
Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.

Völkermord lohnt sich: Seit Beginn des Krieges gegen die Zivilbevölkerung in Gaza hat die Börse in Tel Aviv um 213 Prozent (226 Mrd USD) zugelegt, so Francesca Albanese bei Vorstellung ihres jüngsten Berichts zu Israels «Economy of Genocide»…

«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.
Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.
Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.
Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.
Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.
Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.
Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).
Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.

Die Vereinten Nationen (UN) bauen still und leise das grösste Zensurregime in der Geschichte der Menschheit auf. UN-Funktionäre wollen kontrollieren, was du sehen, was du glauben und was du sagen darfst. Und man verwendet dein Steuergeld, um dieses Regime durchzusetzen. Unter dem Vorwand, angebliche Desinformation und Hassrede zu bekämpfen, entwerfen UN-Bürokraten globale Regeln zur Überwachung der Rede im Internet. Nationale Regierungen kopieren diese Regeln und machen Gesetze daraus.
Keine öffentliche Debatte. Nur stille Umsetzung von oben.
Das gefährlichste Beispiel sind die «Richtlinien für digitale Plattformen» der UNESCO. Dieses Dokument fordert Regierungen und grosse Technologieunternehmen auf, einen einheitlichen globalen Sprachkodex durchzusetzen, der von ungewählten Regulierungsbehörden der UN überwacht wird. Dies ist keine blosse Theorie. Es geschieht bereits. Von Schweden bis Spanien, von Kanada bis Chile, und sogar in Kenia wurden nahezu identische Zensurgesetze eingeführt oder verabschiedet. Sie alle folgen dem Drehbuch der UN.
Diese Gesetze wurden nicht von gewählten Volksvertretern geschrieben. Sie wurden nicht von Bürgern gefordert. Sie wurden aus Genf importiert. Du hast nicht für Internet-Zensur gestimmt. Niemand hat das getan. Diese Petition bei CitizenGo fordert US-Präsident Donald J. Trump und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter auf, den Vereinten Nationen und allen ihren an dieser Agenda beteiligten Agenturen sofort die Finanzierung zu entziehen.
Denn sobald der Zensurrahmen erst einmal geschaffen ist, gibt es wahrscheinlich kein Zurück. Regierungen werden behaupten, ihnen seien durch internationale Verpflichtungen die Hände gebunden. Es sei denn, wir handeln jetzt. Das Zensurregime der UN ist nur ein Teil einer breiteren Kampagne. Durch die UNESCO, die WHO, UNICEF und eine Reihe anderer undurchsichtiger UN-Agenturen und -Kommissionen betreiben die Vereinten Nationen eine ganze Reihe von Plänen:
- Einbettung von Frühsexualisierung und radikaler Gender-Ideologie in die Lehrpläne aller Schulen unter dem Namen «umfassende Sexualerziehung»
- Schwächung der Elternrechte, indem diese als bedingt und nachrangig gegenüber neuen UN-Normen definiert werden
- Förderung der Abtreibung auf Verlangen, indem Länder unter Druck gesetzt werden, entsprechende WHO-Richtlinien zu übernehmen
- Erklärung, dass die Religionsfreiheit der LGBT-Ideologie weichen müsse, was christliche Überzeugungen an den Rand drängt
Gegen all diese Programme formiert sich zunehmend Widerstand in den einzelnen Ländern. Deshalb ist Zensur der Dreh- und Angelpunkt aller Pläne der UN. So wird Dissens zum Schweigen gebracht und diese radikale Agenda unwiderruflich gemacht. Ein Anführer hat bereits gehandelt. Als Präsident Trump sah, was aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geworden war, kürzte er deren Finanzierung und erklärte den Austritt der USA. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er handelte. Kürzlich tat er dasselbe mit der UNESCO.
Aber damit ist es noch nicht getan. Jetzt, mit öffentlichem Druck, kann er beenden, was er begonnen hat und die UN vollständig die Finanzierung entziehen. Und die Schweiz kann es auch!
Aber wenn du und andere schweigen, wird die UN weiterhin im Verborgenen ihr Zensurregime aufbauen und dazu deine Steuergelder verwenden. Die Schweiz überwies in den vergangenen Jahren jeweils über 600 Millionen Franken an die UN-Generalversammlung. Dazu kommen weitere Millionenbeträge für die WHO, die UNESCO und andere UN-Organisationen. Und jede dieser Organisationen fordert die Schweiz auf, ihre Zahlungen zu erhöhen. Bald wird über eine Milliarde deiner Steuergelder pro Jahr in die Taschen der UN fliessen.
Dies ist unser Moment, zu handeln. Sag Bundespräsidentin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und alle Mitglieder des Bundesrats: Keine weiteren Mittel für eine globale Organisation, die Redefreiheit zensiert, Ideologien aufzwingt und die Grundrechte untergräbt.
Unterzeichne diese Petition. Verteidige deine Redefreiheit. Entziehe der UN die Finanzierung.

Das folgende Video vergleicht die Computer- bzw. KI-Revolution mit der industriellen Revolution, aber auch mit kopernikanischen oder darwinistischen Umbrüchen, die unser Selbstverständnis als Menschen erschütterten. Historisch wird Bezug genommen auf Steve Jobs’ Vision einer interaktiven Maschine, die wie ein «digitaler Aristoteles» Fragen beantworten könne. Gleichzeitig wird die Gefahr betont, dass KI nicht nur Werkzeug, sondern «dämonische Beschwörung» sei, wie Elon Musk warnte.
Das Narrativ führt durch eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und Theologie: Schon in der griechischen Antike erschufen Götter wie Hephaistos künstliche Wesen (Talos, goldene Dienerinnen). Moderne Science-Fiction – von «Metropolis» bis «Blade Runner» – griff diese Motive wieder auf. Nun aber, so die These, stehe die Menschheit wirklich an der Schwelle, Götter zu spielen, indem sie Maschinen mit quasi-göttlicher Intelligenz erschafft. Dabei wird die Entwicklung stark religiös-apokalyptisch gedeutet:
- KI als «neues Babel», als Idolisierung menschlichen Wissens
- Die Zerstörung von Notre-Dame 2019 wird symbolisch als «Ende des Christentums und Beginn einer neuen okkulten Weltordnung» gelesen
- Lockdowns, Impfungen und digitale Kontrolle erscheinen als bewusst eingesetzte Massenrituale zur Einführung einer neuen Ära
- Offizielle KI-Projekte (Stargate in den USA, DeepSeek in China) werden als geopolitische Theaterstücke gedeutet, die letztlich denselben globalistischen Zweck verfolgen: Aufbau eines totalitären Kontrollsystems
Theologisch wird argumentiert: KI sei nicht neutral, sondern Ausdruck alter mystischer, hermetischer und gnostischer Weltbilder. Sie vermische Wahrheit mit Irrtum, verführe Gläubige und ersetze Gottes Wort durch eine «Simulation» menschlicher Weisheit. Der Mensch werde zum eigenen Götzen – ein «Golem», animiert nicht durch Gottes Geist, sondern durch dämonische Mächte. Die Bibelprophetie (Offenbarung 13, 2. Thessalonicher 2) werde damit erfüllt. Die Warnung des Videos:
- KI sei kein harmloses Werkzeug, sondern die ultimative Verführung
- Christen dürften sie weder vergötzen noch in naiver Technikgläubigkeit akzeptieren
- Der wahre Trost liege einzig in Christus, nicht in Technologie
- Am Ende werde jeder Versuch, Gott durch KI zu ersetzen, scheitern
KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und philosophisches Phänomen. Das Video ist ein Manifest gegen KI, das Technologie mit uralten Mythen und religiösen Untergangsszenarien verknüpft. Kritisch betrachtet wird vor den sozialen, ethischen und spirituellen Risiken blinder Technikgläubigkeit gewarnt. KI als Projektionsfläche für tiefe kulturelle Ängste: Verlust von Kontrolle, Erosion christlicher Werte, Allmacht von Eliten.
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