«Let’s Not Go Away» erzählt die gefühlvolle Geschichte eines ganz und gar kuriosen Liebespaares: Einer menschlichen Frau und eines Lebkuchenmannes. Gar nicht so einfach in der Weihnachtszeit…
Every Christmas we do something a bit unique that represents and challenges our studio’s diverse styles and skills. This time we have turned to our new dedicated 2D animation studio who have created something very special. The first 2D #BZshorts film is directed by People and Talent Coordinator, Katie Gascoyne. Our commitment to pioneering new talent and giving opportunities to ALL staff is at the heart of the shorts program. This year, there was a blind pitch where the whole company was invited to pitch an idea for the music video to Scouting for Girl’s Christmas single. Specifically, the brief asked for an ‚odd couple‘. Katie won the blind pitch with a heart-warming pairing between Dan, a living gingerbread man, and his human girlfriend, Mandy.
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“Kevin allein zu Haus” in der NSFW Version. Ganze sieben davon….
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Eine fantastische Hommage an die Star Wars-Saga von Youtuber voordeel. Ich mag es einfach, wie die Lichtschwerter und Blaster zu den Beats des Songs passen! Beeindruckend! Siehe unten:
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Rudolph, the red-nosed Reindeer, inszeniert sich in folgendem Kurzfilm als muskelbepacktes Alpha-Tier, das aus 100 % Testosteron besteht und sich für seinen einzigen Job im Jahr mit Bikini-Bambi-Postern motiviert. Wenn man eine typische Trainings-Montage á la «Rocky» mit Weihnachten mixt, kommt wohl so etwas wie «Red» dabei raus. Der Kurzfilm von Ritzy Animation ist voll mit 80er-Pathos und Bodybuilder-Charme. Aber alles irgendwie auf gut und besinnlich…
‘RED’ is the horny tale of Rudolph as you’ve never seen him before. Once a legend, hero, and leader of the pack, he now lives alone in a trailer on the outskirts of the North Pole. After watching a documentary charting his fall from grace, a fired up Red decides to make the ultimate comeback and reclaim his spot as the King of Deers. Cue a ‘Rocky’ style montage and heaps of deer gags as we witness the sheer power and determination of the world’s most famous reindeer. In a film bursting with testosterone, carrot smoothies, and 80’s inspired hoof-wear, ‘RED’ is the result of over 2 years of blood, sweat and beers.
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Die unscheinbare Pflanze aus «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» frisst ihre Opfer nicht einfach nur, sondern versprüht bei sorgfältiger Pflege einen Duft, der ihre Besitzer glücklicher macht und Trost spendet. Doch wehe dem, der die rotlich leuchtende Pflanze schlecht behandelt.
Langsam und schleichend entfesselt Jessica Hausner am 8. Januar 2020 einen Albtraum und auf diesen stimmt uns der folgende Kinotrailer ein, in der sich die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice Woodard (Emily Beecham aus «Into the Badlands» oder «Hail, Caesar!») langsam zwischen ihrem echten Sohn Joe (Kit Connor) und Ziehkind, der gezüchteten Pflanze Little Joe, entscheiden muss. «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» ist das Werk der sonst eher für Arthouse-Stoffe bekannten österreichischen Regisseurin Jessica Hausner (Hotel, Amour fou) und darin hat die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice sich voll und ganz ihrem Beruf verschrieben. Als Biologin hat sie etwas Denkwürdiges erschaffen: Eine purpurrote Blume, die eine ganz einzigartigen Wirkung hat – bei idealer Raumtemperatur und ausreichender Zuwendung macht ihr Duft die Menschen glücklich! Heimlich nimmt Alice eine der Pflanzen für ihren 13 jährigen Sohn Joe mit nach Hause, sie nennen sie «Little Joe». Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto mehr verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Ihr Verdacht wächst, dass ihre Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es geplant war…
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HFreunde, hrt ihr die Glöckchen? Hier eine Bollywood-taugliche Variante des Xmas Evergreens «Jingle Bells»…
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Das Bohemian Browser Ballett ruft zu mehr Mitgefühl auf und zeigt, dass es alte, weisse Männer in diesen Tagen wirklich nicht leicht haben… :)
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im Rahmen der Hamburger Küchensessions dürfen wir Bela B mit Peta Devlin live und ohne akustische Kompromisse erleben…
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Mark Rober hat mit Macaulay «Kevin» Culkin eine neue, verbesserte Glitterbombe für Diebe gebaut, die Pakete klauen. Beim Öffnen der geklauten Päckchen gibt es diesmal nicht nur Glitter in die Visage des Diebes, sondern auch eine anständige Stinkbombe ins Wohnzimmer…
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Zur Erinnerung, hier nochmal die Original Glitterbombe von 2018:
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Nach «Ori and the Blind Forest» gibts nun endlich den Trailer zum Sequel «The Will of the Wisps», welcher die wunderschöne Art Direction und süssen Momente zeigt, die im neuen SPiel zu erwarteb sind. Sieht alles grossartig aus!
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Inspiriert von Peter Jacksons Klassikern wie «Braindead» oder «The Frighteners» lässt sich Elijah Wood (The Last Witch Hunter) seit Alexandre Aja’s «Maniac» fast ausschliesslich mit Genrerollen im Kino blicken. Auch hinter der Kamera ist der «Herr der Ringe»-Star inzwischen selbst im Auftrag des Makaberen unterwegs, hat es sich mit seiner eigenen Produktionsfirma Specre Vision zur Aufgabe gemacht, neue Talente zu entdecken und deren originelle, aber auch riskante Projekte zu fördern. Heraus kamen abseitige, von Kritik und Zuschauern gefeierte «Mandy», «Daniel Isn’t Real», «The Greasy Strangler», «Open Windows» oder «Cooties» zu verschein. Hin und wieder übernimmt Wood aber auch selbst die Hauptrolle – ganz aktuell beispielsweise in «Come to Daddy». Darin verkörpert er einen Mann in seinen 30ern, der in einer Hütte die angespannte Beziehung zu seinem Vater zu kitten versucht. Doch statt der erhofften Familienzusammenkunft erwartet ihn der pure Wahnsinn… Der Film ist für einen limitierten US-Start am 7. Februar angekündigt. Passend dazu entführt uns der folgende Trailer auf einen ersten Abstecher in die Horror-Hütte, bislang aber noch ohne Starttermin für unsere Breiten…
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Strafzettel verteilen ist in Bern Aufgabe der Kantonspolizei und so kann man sich als Polizist schon mal mit Stormtroopern herum ärgern, auch wenn sich zum Schluss aufklärt, warum das Ding falsch geparkt hat…
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Im Original-Clip ist natürlich die zauberhafte Charlize Theron am Start, aber ich finde diese Version eigentlich besser… ;)
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Eine Kinder-Band, deren Akteure zwischen sieben und 15 Jahre alt sind, haben sich für ein Cover von «White Zombie» zusammengeschlossen. Bei dem hierfür ausgewählten Song handelt es sich um «Thunder Kiss 65′», der 1992 als Track auf dem Album «La Sexorcisto: Devil Music, Volume One» erschien. Die achtjährige Taylor Campbell übernimmt in der Cover-Version anstelle von Rob Zombie das Mikrophon. Das Musikvideo und Cover stammt von der O’Keefe Music Foundation. Einer spendengestützten Organisation, die sich für musikalische Nachwuchsförderung einsetzt. Hier werden Kinder und Heranwachsende dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen – und das gänzlich kostenfrei!
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Freunde, keine Lust auf all den Weihnachtskram? Glühwein, Kerzenschein, Tannengrün, ganz tolle Gutscheine und unglaubliche Angebote, billige Lichterketten, überfüllte Geschäfte, falsche weisse Bärte und gespielte gute Laune? Es reicht!!! Deswegen präsentieren wir heute den Lieblingssender vom Grinch und die klangvolle Alternative für alle Menschen, die schon jetzt genug vom ganzen Weihnachtszirkus haben und lieber auf andere Gedanken kommen wollen.
Wir können ja nicht genug von diesem roten Typen im ungewöhnlichen Outfit bekommen. Nur ist bei uns nicht Santa Claus, sondern der, tief aus dem Süden. Der eine verteilt Geschenke, der andere sammelt Seelen. Damit auch hier in der Gruft ein wenig vorweihnachtliche Stimmung aufkommt und Euch wie uns Wham’s «Last Christmas», 08/15-Jingle Bells und Konsorten auf den Sack gehen, hier unser Weihnachtsspecial! Bei uns gibt es die grossen Klassiker für unartige Hörer. «DRC – Dravens Radio from the Crypt» präsentiert zu Weihnachten für Euch ein ganz spezielles Programm auf dem hauseignen Sender mit Bands wie Onkel Tom, Twisted Sister, AC/DC, Barbed Wire, Guns’n Roses, Eisenpimmel, DIO, L.A. Guns, Lynyrd Skynyrd, Billy Idol, Monster Magnet, Müllstation, The Ramones, Skid Row, Children of Bodom, Pretty Maids, Kuschelweich, Venom, King Diamond, Spinal Tap, Halford, Slade, Die Roten Rosen, Johnny Cash und vielen, vielen anderen mehr! AUch an unsere Hörspiel- und Hörbücherfreunde wurde gedacht und so gibts zusätzlich für Euch Geschichten von Edgar Allan Poe, Bram Stoker und auch der Zauberer von Oz schaut vorbei. Das genaue Radio-Programm findet Ihr hier. Und jetzt Bühne frei für ein Radioprogramm wie es sich für die Gruft gehört mit viel Punk, Rock und selbstverständlich einer ordentlichen Prise Metal!
«DRC – Dravens Radio from the Crypt» könnt ihr mit jedem internetfähigen Gerät empfangen. Auch unterwegs mit Smartphones, WLAN-fähigen MP3-Playern, Wi-Fi-Küchenradios, oder was es mittlerweile sonst noch da draussen gibt. Die Auflistung der Hör-Möglichkeiten findet Ihr hier. Damit Ihr es nun so richtig Krachen lassen könnt, klickt auf eines der Bilder in diesem Artikel und lasst Popups unserer Seite zu oder startet den Player rechts in der Sidebar. Wenn Weihnachten Dich total verrückt macht, dann flieh einfach in die bösartigste Musik, die es auf diesem Planeten gibt! Bei uns stimmt sich der Grinch jedes Jahr auf die Festtage ein und das vertreibt wirklich auch die kleinste Spur von Besinnung. Viel Spass Freunde and we wish you a Metal Christmas and a Headbanging New Year! Hohoho!!!
Im «The Walking Dead: Saints & Sinners» nehmen Spieler selbst Gewehr, Bogen, Messer oder Schrotflinte in die Hand, um sich die wandelnden Toten vom Leib zu halten. Und davon gibt es im Gameplay-Trailer, der ausgesprochen blutig und brutal daherkommt, einige!
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In dem Spiel, entwickelt von Skydance Interactive, der digitalen Produktionssparte von Skydance Media (Mission: Impossible – Fallout, Terminator: Dark Fate, 6 Underground), geht es darum, dem von Zombies überlaufenden New Orleans zu entkommen, was uns in einen Teil des «The Walking Dead»-Universums führt, der von Comic und Serie bislang unbeleuchtet geblieben ist. Die 15 Stunden andauernde Gameplay- und Story-Kampagne umfasst unterschiedliche verfeindete Fraktionen, umfangreiches Crafting, ein komplettes Arsenal an Nah- und Fernkampfwaffen und bislang ungeahnte Freiheit im Umgang mit den wandelnden Toten.
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Ob schleichend oder aus einem Versteck auf die Beute herabstürzend – in «The Walking Dead: Saints & Sinners» will der nächste Schritt gut überlegt sein. Das Spiel erscheint am 23. Januar 2020 für Oculus Rift, Rift S, HTC Vive und Valve Index, die Versionen für PlayStation VR und Oculus Quest folgen zu einem späteren Zeitpunkt…
In «Ashfall» droht steht Korea vor einer Naturkatastrophe noch nie dagewesenen Ausmasses. Ein Vulkanausbruch könnte die gesamte Halbinsel unter sich zu begraben und grosse Teile der heimischen Bevölkerung einäschern. Um das Allerschlimmste noch abzuwenden, müssen die beiden verfeindeten koreanischen Länder ihre Spezialeinheiten zusammenlegen und die seit Jahrzehnten anhaltenden Spannungen zwischen Nord und Süd vergessen. Doch wie so oft gilt: Das ist leichter gesagt, als getan.
Schon jetzt ist das Interesse an dem bildgewaltigen Katastrophen-Spektakel von Dexter Studios (Parasite, Burning, Once Upon a Time) und den beiden Regisseuren Lee Hae-jun (Castaway On The Moon) und Kim Byung-suh (Cold Eyes) riesig. Der Weltvertrieb CJ Entertainment vermeldet Rekordverkäufe in über neunzig Länder, darunter die Vereinigten Staaten, Frankreich, Neuseeland oder Australien. Der untertitelten Kinotrailer kündigt für unsere Breiten an, dies allerdings noch ohne Starttermin. In «Ashfall» steht Baekdusan, ein Vulkan an der Grenze zwischen China und Nordkorea, vor dem Ausbruch. Die erste Eruption legte die gesamte koreanische Halbinsel in Schutt und Asche. Der Seismologe Bong-rae schlägt eine Lösung vor, die weitere Ausbrüche und eine tödliche Kettenreaktion verhindern könnte. Doch dafür muss sich der südkoreanische Elitesoldat In-chang (Jung-woo Ha) in feindliches Territorium vorwagen und den nordkoreanischen Offizier Jun-pyeong (Lee Byung-hun) ausfindig machen. Können sie das Schlimmste noch abwenden?
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Im Kino legt der Predator eine Pause ein, doch dafür tobt der Kampf ab dem 24. April 2020 auf PC und Konsolen weiter. Nach «Jason Voorhees» und «Friday the 13th: The Game» haben sich die Spieleentwickler von IllFonic nun auch die unberechenbaren Tötungsmaschinen aus dem Kultfranchise von 20th Century Fox vorgenommen und daraus ein asymmetrisches Multiplayer-Schlachtfeld gestrickt. Wie in «Friday the 13th: The Game» kämpft man online und in Gruppen von bis zu vier Spielern in dschungelartigen Arenen gegen die ausserirdischen, technologisch haushoch überlegenen Monster. Die sind natürlich ebenfalls fast in der Hand der Spieler und stehen sowohl in weiblicher als auch männlicher Ausführung zur Verfügung.
Egal, welches Geschlecht man wählt, am umfangreichen Predator-Arsenal ändert sich dadurch nichts. Neben Bögen, Armklingen und dem Plasmawerfer stehen auch sogenannte Smart-Discs zur Verfügung, die gleich mehrere Gegner auf einen Schlag zerteilen können und den Predator zu einer unaufhaltsamen Tötungsmaschine machen – eben ganz so, wie man es aus der Filmreihe gewohnt ist. Jared Gerritzen, CCO bei IllFonic, verspricht: «Wir wollten dafür sorgen, dass Spieler in unserem Spiel ihren eigenen Predator individuell anpassen können, um auf ihre eigene Art und Weise zu jagen. Deshalb könnt ihr nicht nur euer Rüstungsdesign ändern, sondern auch aus drei unterschiedlichen Predatorklassen mit unterschiedlichen Spielstilen, Stärken und Schwächen auswählen.» Dabei handelt es sich um den kampferfahrenen, ausgewogenen Jäger, den wendigen, aber leichter zu tötenden Späher und den brutalen und unglaublich starken, dafür aber behäbigen Berserker, der natürlich auch entsprechend viel einstecken kann.
«Eine Gruppe von Spielern wird die Mitglieder eines Elite-Teams spielen, die mit hochmodernen, konventionellen Feuerwaffen angreifen – von Schrotflinten über Maschinenpistolen bis hin zu Scharfschützengewehren und vielem mehr. Ein Spieler spielt den Predator, eine verstohlene, flinke Tötungsmaschine, die mit exotischer Alien-Technologie wie dem berüchtigten Plasmacaster ausgestattet ist. Während das Team versucht, paramilitärische Missionen abzuschliessen – die bösen Jungs fertigzumachen und wichtige Gegenstände zu bergen – nähert sich ihnen der Predator mit seinem fortschrittlichen Sichtmodus, um seine Beute aufzuspüren und zu überraschen.»
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Die unheimliche Baba Yaga sucht 2020 auch hiesige Kinosäle heim. Der oft für Hexen verwendete Begriff ist fest in der osteuropäischen Mythologie verankert und diente in Märchen und Erzählungen nicht selten dazu, Kindern das Fürchten zu lehren und ihnen eine Lektion zu erteilen. Für die dürfte der gleichnamige Kinofilm allerdings nur bedingt geeignet sein. Verantwortlich dafür ist das gleiche Team, das uns auch schon mit «Mermaid: Lake of the Dead» und «The Bride» das Fürchten gelehrt hat.
Im Trailer zu «Baba Yaga: Terror of the Dark Forest» tritt die Sagengestalt als teuflischer Dämon in Erscheinung, der sich als Geflecht aus Garn manifestiert. Im Film wagt eine junge Familie den Umzug in die Vorstadt. Alles scheint perfekt. Doch die Nanny, die für die beiden Kinder engagiert wurde, legt ein zunehmend verstörendes Verhalten an den Tag. Als plötzlich sowohl sie als auch die jüngste Tochter verschwinden, nimmt Egor, der älteste Spross, die Zügel in die Hand und macht sich zusammen mit seinen Freunden auf die Suche nach ihnen. Was er entdeckt, geht weit über seine eigene Vorstellungskraft hinaus – sie haben es mit einem uralten slawischen Dämon zu tun, volkstümlich auch Baba Yaga genannt. «Baba Yaga: Terror of the Dark Forest» (Yaga. Koshmar tyomnogo lesa) startet in unseren Breiten am 1. März 2020 und wurde von Svyatoslav Podgaevskiy (Der Fluch der Hexe – Queen of Spades) mit Svetlana Ustinova, Maryana Spivak, Yuliya Aleksandrova, und Aleksey Rozin gedreht.
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«Antlers» wurde von Guillermo del Toro produziert und erzählt ein Familiendrama der etwas anderen Art. Denn hier geht es um einen Jungen, der sich ein waschechtes Monster als Haustier hält – seinen eigenen Vater. Doch davon ahnt die von Keri Russel (Dark Skies – Sie sind unter uns) gespielte Lehrerin Julia Meadows noch nichts, als sie sich eingehender mit einem ihrer jungen Schüler befasst, dem kleinen Lucas Weaver (Jeremy T. Thomas). Der hütet nämlich ein Geheimnis, das weit über ihre Vorstellungskraft hinausgeht.
«Antlers» ist das Horrordebüt des sonst eher auf dramatische Stoffe spezialisierten Scott Cooper (Black Mass, Crazy Heart). Für Produzent Guillermo del Toro (Don’t Be Afraid of the Dark) machte aber gerade das den Reiz des Vorhabens aus. «Guillermo weiss, dass ich keine Erfahrung auf dem Gebiet habe, findet es aber spannend zu sehen, wie ein Aussenstehender an so einen Film herangeht», so Cooper. «Das ist ein bisschen wie bei William Friedkin, der vor ‚The Exorcist‘ auch noch keinen Genrefilm gedreht hatte.» Wenig überraschend liess sich Cooper im Fall von «Antlers» von eben diesem Klassiker inspirieren. «Ich habe mich sehr von den Arbeiten John Carpenters, darunter ‚Halloween‘, aber auch ‚Der Exorzist‘ oder ‚Stalker‘ beeinflussen lassen. Wenn ich all diese verschiedenen Filme zu einem grossen Ganzen verschmelzen könnte, wäre das auf jeden Fall aufregend.» «Antlers» ist für einen amerikanischen Kinostart am 17. April 2020 angekündigt. Hierzulande ist der Horror-Thriller dagegen noch ohne Starttermin. Voraussichtlich 2020 werden es Keri Russell (Dark Skies) und Jesse Plemons dann aber auch bei uns mit den schrecklichen Monstern aufnehmen müssen, die Jeremy T. Thomas bedrohen. Weitere Rollen gehen an Graham Greene (Molly’s Game), Scott Haze (Venom), Rory Cochrane und Amy Madigan.
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Am 30. Januar erscheint der mit Stephen und Robbie Amell (Arrow & The Flash) sowie Sung Kang aus der «Fast & Furious»-Saga besetzte, zum Teil via Crowdfunding finanzierte und aus Kanada stammende Sci/Fi-Thriller «Code 8», der inhaltlich und optisch an eine Mischung aus «X-Men» und «District 9» erinnert.
«Code 8» ist in einer nahen Zukunft angesiedelt, in der mindestens vier Prozent der gesamten Menschheit mit übernatürlichen Fähigkeiten geboren werden. Manche können Hitze erzeugen, andere Wunden heilen oder haben einen Körper, der von Kopf bis Fuss unter Strom steht – so wie Robbie Amells, der zuletzt auch schon an der Seite von Fox Mulder und Dana Scully (Akte X) ermittelte, Hauptfigur Connor Reed, auch bekannt als «Electric». Doch die Mutanten leben von der Allgemeinheit ausgestossen in Armut und werden von martialisch ausgerüsteten Spezialeinheiten überwacht. Um den Umsturz in der Gesellschaft herbeiführen, schliesst sich Connor unter Einsatz seiner Kräfte einer kriminellen Gang aus «Specials» an, was in «Code 8» einen effektgeladenen und bildgewaltig in Szene gesetzten Feldzug nach sich zieht. «Code 8» ist der neue Film von «Grace»-Regisseur Jeff Chan und geht auf den gleichnamigen Kurzfilm von 2016 zurück.
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Ich hasse es Orangen zu schälen. Habe eben durch Zufall diesen Life Hack entdeckt, es geht so einfach…
Learn how to quickly peel an orange and save a few seconds in your day! Do you know any similar life hacks?
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Wie schon «Hänsel und Gretel: Hexenjäger» mischt auch «Gretel & Hansel», eine finstere, an «The Witch» erinnernde Neuerzählung, der Thematik eine gehörige Portion Horror bei, kommt aber deutlich ernsthafter und erwachsener daher als der actionreiche Kinohit von 2013. Auch vom Humor aus diesem fehlt in «Gretel and Hansel», dem neuen Horror-Beitrag von Osgood Perkins (Die Tochter des Teufels – The Blackcoat’s Daughter, I Am the Pretty Thing That Lives in the House), jede Spur.
Wie in der berühmten Vorlage der Gebrüder Grimm führt ein junges Mädchen (Sophia Lillis) ihren Bruder (Sammy Leakey) auf der verzweifelten Suche nach Essen in einen düsteren Wald. Dort stolpern sie direkt in die Hände eines unbeschreiblichen Übels, das in einem kleinen Häuschen lauert. Charles Babalola aus Mary Magdalene, den man zuletzt auch in Netflix’s «Black Mirror» oder «Broadchurch» bewundern konnte, kommt die Rolle des Jägers zu. Die Skriptvorlage zur modernen Neuadaption arbeitete Osgood Perkins zusammen mit seinem Autorenkollegen Rob Hayes (Monday, Netflix’s Chewing Gum) aus. Treibende Kraft hinter «Gretel & Hansel» ist das wiederbelebte Studio Orion Pictures, bekannt für «Child’s Play» oder «The Prodigy». Und auch «Gretel & Hansel» soll im grossen Stil auf der Leinwand Premiere feiern, lässt aber noch bis zum 31. Januar 2020 (US-Termin) auf sich warten. Als Produzenten waren Brian Kavanaugh-Jones (Insidious und Sinister) und Fred Berger (La La Land) an der Produktion des Films beteiligt, der vor der idyllischen Kulisse des irischen Hinterlands abgedreht wurde.
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«The Grudge» hat für einen Geister-Horror eher untypischen R-Rating aufgrund «verstörender Gewalt und blutiger Bilder, Terror und die Sprache» erhalten. Das macht den Titel zum ersten Grudge-Kinofilm mit dieser Freigabe. Für Produzent Sam Raimi war dies allerdings kein Grund, Regisseur Nicolas Pesce noch einmal ins Schnittstudio zu schicken, um ihn den Horror-Thriller entschärfen zu lassen. Stattdessen zelebriert man die Freigabe nun mit einem Red Band-Trailer, der uns anschaulich (und noch dazu ziemlich blutig) vor Augen führt, weshalb die MPAA (das amerikanische Gegenstück zur FSK) zu dieser Entscheidung kam.
Den Rest zeigen Raimi und Co. natürlich erst ab dem 9. Januar 2020, wenn «The Grudge» regulär in unseren Kinos anläuft. Box Office-Experten bezweifeln jedoch, dass die Neuauflage an den Erfolg des 2004er Films mit Sarah Michelle Gellar (Buffy) wird anknüpfen können. Im Moment geht man von einem ähnlichen Ergebnis aus wie bei «Rings», der 2017 mit 13 Millionen eröffnete und damit deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb. Ist die Zeit reif für einen neuen Fluch? Der Film zeigt Andrea Riseborough (Mandy) als Polizistin bei der Untersuchung unerklärlicher Fälle, die allesamt mit einem mysteriösen Haus in Verbindung zu stehen scheinen. Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) erklärt: «Wir folgen ihr und zwei weiteren Erzählsträngen, die alle mit einem verfluchten Haus im vorstädtischen Amerika in Verbindung stehen, aber zeitversetzt erzählt werden.» Pesce geht weiter ins Detail: «Unser Film ist wie Sieben aufgebaut. Andrea [Riseborough] spielt eine Detektivin, die über diesen mysteriösen neuen Fall stolpert. Sie ist unglaublich. Diese Art Cop-Drama treibt den ganzen Film an.» Angeführt wird der Grudge-Cast von Andrea Riseborough, Demian Bichir (The Nun), John Cho (Searching), William Sadler (The Mist) und Jacki Weaver.
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(via Die Atheisten)
BBC/Netflix ist eine modernen Neuadaption von Bram Stokers Dracula zu verdanken, mit der man ab 1. Januar 2020 (BBC) die blutigen Geschehnisse aus dem Literaturklassiker nacherzählt. Nur kurze Zeit später sollen die drei jeweils 90-minütigen Folgen der Miniserie dann auch den Weg zu uns finden. Hinter der Serie verbergt sich das gleiche Team, das bei der BBC auch schon «Sherlock» neu ins Licht setzte.
Steven Moffat und Mark Gatiss waren für den gefeierten Crime-Erfolg «Sherlock» mit Benedict Cumberbatch (Star Trek) als gleichnamigem Kultermittler und Martin Freeman (Der Hobbit) als Dr. John Watson verantwortlich . «Es hat schon immer Geschichten über das pure Böse gegeben. Das Besondere an Dracula ist, dass dem Bösen hier erstmals eine Gestalt in Form eines Helden gegeben wurde», finden sie. Nun kennen wir auch das Gesicht dazu: Claes Bang schlüpft in die Rolle des Fürsten der Finsternis. «Dracula» soll in erster Linie davon handeln, wie Vlad III. Drăculea, Fürst der Walachei, durch seine Entscheidungen zu jener Kreatur und tragischen Figur wurde, die Bram Stoker 1897 zu seinem weltberühmten Literaturklassiker inspirierte.
Während seiner verhängnisvollen Reise ins viktorianische London von 1897 trifft Dracula (Claes Bang) auf Co-Stars wie Lyndsey Marshal (Trauma, The League Of Gentlemen), Chanel Cresswell (The Bay, This Is England), Matthew Beard (An Education, The Imitation Game), Lydia West (Years & Years), Paul Brennen (Wild Bill, Happy Valley), Sarah Niles (Catastrophe, Beautiful People), Sofia Oxenham (Poldark, Grantchester), John McCrea (Talking About Jamie, God’s Own Country), Phil Dunster (Humans, Save Me), die sich dem «puren Bösen» entgegenstellen werden – mit vermutlich eher mässigem Erfolg.
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«Resident Evil 3» führt uns wieder nach Racoon City zurück und macht eine ganz neue Generation von Spielern mit Charakteren wie Jill Valentine und Carlos Oliveria vertraut. Das Spiel basiert auf der bewährten RE Engine, die zuletzt auch schon bei «Resident Evil 7/2» und «Devil May Cry 5» zum Einsatz kam und auch 2020 wieder für rasante, grafisch ansehnliche Action sorgen dürfte.
Mit dem Kauf sichert man sich einen Zugang zum asymmetrischen Multiplayer-Erlebnis «Resident Evil: Resistance», das vier Spieler in den Kampf gegen den sogenannten Mastermind schickt. Letzterer wird natürlich ebenfalls von einem echten Spieler übernommen und hat Zugriff auf Zombies, aber auch anderen Serien-Markenzeichen wie Licker, zombifizierte Hunde oder den mysteriösen Mr. X. Für zusätzlichen Nervenkitzeln sorgen Fallen, plötzlich zuschnappende Türen oder Selbstschussanlagen. Umherwackende Zombies und der riesige Tyrant lassen sich sogar direkt von ihm steuern. Dabei kommt jedem Spieler eine besondere Rolle zu, klassisch verteilt auf Tank, Heiler oder Schadensausteiler.
«Resident Evil 3» begleitet Jill Valentine, eine der bekanntesten Heldinnen der Videospielgeschichte, durch das zerstörte Raccoon City, während sie unbarmherzig von der Biowaffe Nemesis gejagt wird. Hier, inmitten des unkontrollierten Ausbruchs des T-Virus, einer biologischen Waffe, die vom Pharmakonzern Umbrella Corporation entwickeln wurde, müssen Spieler gegen den Überboss Nemesis bestehen, der für seine Brutalität und hochentwickelte Intelligenz berüchtigt ist. Bewaffnet mit einem Arsenal schlagkräftiger Waffen und in einen schwarzen Mantel gekleidet, der seine Mutationen verhüllt, lässt sich der Nemesis durch nichts und niemanden aufhalten, der sich ihm in den Weg stellt. «Resident Evil 3» erscheint am 3. April 2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC. Zwischen dem noch recht frischen Remake von «Resident Evil 2» (Januar 2019) und «Resident Evil 3″ liegen also gerade einmal vierzehn Monate! Vorbestellt werden kann das Spiel allerdings schon jetzt…
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