Mit «Saint Maud» kündigt das Filmstudio A24 einen weiteren Horror-Thriller in der Tradition von «The Witch», «Hereditary» und «Midsommar» an, bei dem religiöse Symbole, Glaube und Wahnsinn den Nährboden für»eine verstörende und mutige Vision in einer gefallenen Welt» liefern. Im Mittelpunkt steht Maud, eine junge Hospiz-Krankenschwester, die davon besessen ist, die Seele ihrer sterbenden Patientin Amanda (Jennifer Ehle aus Fifty Shades of Grey oder I Kill Giants) zu retten. Die denkt aber gar nicht daran, sich an den religiösen Ritualen ihrer «Saint Maid» zu beteiligen und kostet die ihr noch verbleibende Zeit lieber voll und ganz aus – ganz zum Missfallen von Maud (Morfydd Clark aus Stolz und Vorurteil und Zombies). Damit tritt sie im Trailer, unsere erste Einstimmung auf den US-Kinostart am 27. März 2020, eine sich stetig drehende Abwärtsspirale in den Wahnsinn los. «Saint Maud» ist der erste Spielfilm von Newcomerin Rose Glass und lief unter anderem schon beim Toronto International Film Festival, Fantastic Fest oder London Film Festival, wo er ausnahmslos positive Kritiken erntete. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es allerdings noch nicht…
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Wie lebt es sich wirklich in einer Welt, in der plötzlich nichts mehr ist, wie es früher einmal war? Genau dieser Frage versucht Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor Casey Affleck (Manchester by the Sea, Interstellar, I’m Still Here) mit seinem eindringlichen, an «The Road» erinnernden Endzeit-Drama «Light of my Life» auf das Grund zu gehen, das von der nicht immer ganz unproblematischen Beziehung zwischen einem Vater und seiner Tochter erzählt.
Denn Konfliktpotenzial lauert inmitten lebensfreindlicher Umgebung wie dieser an jeder Ecke, besonders, wenn darin fast alle Frauen ausgestorben sind. Bei den Opfern, die durch eine weltweite Pandemie getötet wurden, handelt es sich nämlich mehrheitlich um weibliche Wesen. Das macht die Reise des von Casey Affleck und Newcomerin Anna Pniowsky gespielten Duos zu einer ganz besonders gefährlichen. Wie beide mit dieser ganz besonders Bedrohung umgehen, verrät uns der folgende Trailer. Am 24. Januar erscheint «Light of my Life» dann schliesslich auf DVD und Blu-ray im deutschen Handel. Dort stellt sich dann die Frage: Wie weit bist du bereit zu gehen, um das wertvollste in deinem Leben zu beschützen? Zehn Jahre nach einer Epidemie, die fast alle Frauen und Mädchen der Erde das Leben gekostet hat, muss ein Vater (Casey Affleck) seine heranwachsende Tochter Rag (Anna Pniowsky) um jeden Preis beschützen. Er lässt sie wie einen Jungen aussehen, denn als Frau kann sie nie in Sicherheit sein. Als die beiden jedoch Begegnungen mit Menschen nicht mehr aus dem Weg gehen können, droht eine Katastrophe…
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Bekanntlich liegen ja nur 1-2 Schnäpse zwischen Besinnlichkeit und Besinnungslosigkeit. Dieser Herr verbringt die Weihnachtszeit wie jedes Jahr allein in Norwegen, macht dort, was man in der einsamen Kälte eben so macht und scheint keine Probleme damit zu haben, immer den richtigen Pegel zu halten. Offenbar auch nicht die schlechteste Art, die Feiertage rumzubekommen. Prost und so….
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Der Song «Nicht kommen sehen» von Swiss + Die Andern stammt aus dem kommenden Album «Saunaclub»…
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Was passiert, wenn Black Metal-Drummer Jingle Bells spielt, zeigt uns der folgende Clip. Schnelles Black Metal Drumming zum beliebten Weihnachtslied mit Double Bas und Blast Beats Drumming… :)
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Bezauberndes «Jingle Bells»-Cover der Altai Band aus der Mongolei…
ALTAI band has about 50 works in our song catalogue and mostly create our performances with the Western Mongolian region’s bii biyelgee dance, khuumii, ikhyel khuur and the unique tatlag technique on the morin khuur. …The Altai band was established on November 11th, 2011 at the Association of Mongolian Traditional Music with the intention to carry on the torch for the promotion and development of ancient nomadic culture and music.
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Dieses Wham!/Slayer Mashup verheiratet «Last Christmas» auf sehr besinnliche Weise mit Slayers «Reign in Blood»-Track «Angel of Death»…
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Offiziell wurde dieser Weihnachtstraum bereits im Jahr 1993. Ist doch wirklich keinen Tag gealtert oder?
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Merry Christmas Humanity! Rentier Roboter machen das Fest doch erst so richtig gemütlich…
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Die Pokernacht am Nordpol nimmt in dieser lustigen und dunklen Komödie eine unerwartete Wendung für den Weihnachtsmann…
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Wie um Himmels willen kommt man auf so eine Idee? Und dann funktioniert das auch noch ganz gut… :)
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Story of my life…

(via Lunar Baboon)
Yippie ya yeah! «Die Hard» ist immer noch der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten. 20th Century Fox hat einen Trailer geschnitten, der «Stirb langsam» als grösste Weihnachtsgeschichte aller Zeiten anpreist, die je erzählt wurde… :)
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Heute feiern wir mal wieder Jesu Geburt. Passend zur sakralen Zeit des Jahres wurde kürzlich ein skurriles neues Spiel angekündigt. In «I Am Jesus Christ» seid ihr genau das: der Erlöser, der Messias, der Gottessohn. Blasphemie-Vorwürfe könnten erblassen, denn der Ansatz scheint tatsächlich recht ernst gemeint zu sein. Ich als bekennender Atheist habe bei jeder Szene des Trailers auf den komödiantischen Twist gewartet. Doch leider vergebens. Entwickler PlayWay hat uns bereits klassische Simulationen, wie den «House Flipper«, den transsibirische Eisenbahnsimulator sowie Knaller wie den «Thief Simulator» gebracht. Wieso also nicht mal ganz Oben anklopfen?! Auf Steam könnt ihr das skurrile Spiel schon einmal wishlisten – ganz im Sinne von Weihnachten…
Become Jesus Christ, the famous man on Earth – in this highly realistic simulation game. Pray like Him for getting superpower, perform famous miracles like Him from Bible like casting demons, healing and feeding people, resurrection and more in ‚I am Jesus Christ‘.
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In der verstörenden Geschichte des Kurzfilms «O Human Being» befinden wir uns in einer gruseligen Parallelwelt, in welcher sich nicht Menschen Tannenbäume zu Weihnachten in die Wohnung stellen, sondern umgekehrt. Der Protagonist Peter ist einer der unglücklichen Menschen, denen die Füsse abgeschnitten werden und die die Feiertage dann in einem Topf verbringen. Während er sich Möglichkeiten überlegt, aus seiner misslichen Lage herauszukommen, wird er zusehends schwächer… Das ist doch mal ein Weihnachtsfilm der ganz anderen Sorte.
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In der fiktiven Welt sind Glenn Danzig und Henry Rollins nicht-heterosexuelle Lebenspartner, feiern Anti-Weihnachten und haben Hall & Oates als Nachbarn nebenan…
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Er sieht dich, wenn du schläfst. Er weiß, wann du wach bist. Er kann jedes Sicherheitssystem der Welt umgehen und fliehen. Der Weihnachtsmann klingt wie der tödlichste Attentäter der Welt, wenn das Kind seinen Preis erreichen kann…
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Merry Thingmass to you… :)

(via Barbie Wilde)
Wer heutzutage Klamotten bei Amazon oder Zalando kauft, der weiss ja oft nicht, ob die passen und muss sie dann im Zweifelsfall wieder zurück schicken. Ist also nicht wirklich ein Problem und so sehen wir in folgendem Video ein Interview mit einem Computer Nerd, der im Jahr 1986 die ersten Möglichkeiten seine Weihnachtsgeschenke online zu shoppen wahrgenommen hat…
Online Christmas shopping is nothing new in 2018, but in 1986 there were no such things as Amazon.com or Cyber Monday – which makes this archive clip even more incredible. News 8’s Bob Segal interviewed a San Diego man who was way ahead of the curve using his IBM Compatible to shop for the holidays.
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Ein Weihnachts-Mashup-Song nach meinem Geschmack… ;)
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Geht über eine Stunde und ist besser als die Kamin DVD von früher aus dem Tele-Shop :)
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Frankenstein, Frankensteins Braut und Monster Baby als grossartige Krippe Figuren…

(via Ashley Thorpe)
In der Santapocalypse werden wir von einem cyberpunkigen Christmasbot heimgesucht, während die Menschheit gegen Nussknacker-Armeen auf die Strassen geht und sie mit Molotow-Cocktails weihnachtlich beleuchtet. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! Haltet durch!
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Simon’s Cat trifft in diesem Weihnachts-Cartoon auf eine nervige Krähe… :)
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So unheimlich und blutig wie in der modernen Neuinterpretation, die «mit einem Twist» aufwartet, haben wir die japanische Gruselsaga wohl noch nie zu Gesicht bekommen! Nach Sichtung des Red Band-Trailers verwundert dann auch nicht mehr, dass «The Grudge» der erste Kinofilm der Reihe ist, der mit R-Rating auf die Leinwand kommt. Anders als in Takashi Shimizus englischer Neuauflage mit Sarah Michelle Gellar, die 2004 die Kinocharts stürmte, zieht es uns diesmal in die amerikanische Vorstadt, wo Andrea Riseborough, bekannt aus «Mandy» oder «Oblivion», als Polizisten auf eine Reihe verstörender Morde angesetzt wird, die allesamt mit einem mysteriösen Haus in Verbindung zu stehen scheinen.
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Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) erzählt seine Geschichte mit drei parallel verlaufenden Erzählsträngen, die sich alle in dem fraglichen Haus bündeln. Denn schon «Ju-On: The Grudge» hat uns gelehrt: Stirbt eine Person als Folge einer unvorstellbaren Gewalttat, bleibt ein Groll zurück, der auf alles und jeden übergreift. Einmal entfesselt, sind selbst Horror-erfahrene Urgesteine wie Jacki Weaver (Haunt, Bird Box, Stoker) und Insidious-Ikone Lin Shaye nicht mehr vor Übergriffen sicher und der übernatürlichen Präsenz von Regisseur Nicolas Pesce (The Eyes of My Mother) schutzlos ausgeliefert.
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Dabei handelt es sich übrigens nicht etwa um Toshio und Kayako, die bleichtgesichtigen, schwarzhaarigen Geister aus der Vorlage, sondern ganz neue Schrecken. Kayako kommt zu Beginn des Films aber trotzdem kurz vor. «Das ist ein richtiger Horrorfilm und vermutlich der unheimlichste, an dem ich je beteiligt war», schwärmt Insidious-Ikone Lin Shaye. Und auch Hauptdarsteller John Cho verspricht Grosses: «Der Film ist so unheimlich, dass Ihr schreien werdet.» Der Film startet hierzulande am 9. Januar und soll mit noch unheimlicheren Geister-Begegnungen aufwarten. Zum Cast gehören Andrea Riseborough (Mandy), Demian Bichir (The Nun), John Cho (Searching), William Sadler (The Mist) und Jacki Weaver.
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Rebecca und Larissa erzählen von Jesus und den heiligen drei Königen. So hat man die Weihnachtsgeschichte sicherlich noch nie gehört… :)
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Das Bohemian Browser Ballett zeigt, wie sich das diesjährige Weihnachtsfest bei vielen jungen Klimaaktivisten abspielen wird, wenn sie über die Feiertage ihre Eltern besuchen. Sehr schön böse und unangenehm präzise auf den Punkt gebracht. Und sogar mit Happy End. Merry Crisis, everyone…
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Ds mexikanischen Gitarren-Duo Rodrigo y Gabriela haben sich den Metallica-Song «Battery» vorgenommen und auf der EP «Mettal» veröffentlicht, welche am 29. November erschienen ist. Darauf ist ein Tribut an Metallica, Megadeth und Slayer enthalten…
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Merry Wookie Christmas!
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Hier eine volle Breitseite Werbespots mit X-Mas Bezug. Und da diese Clips aus den 80er Jahren Stammen kommt also noch ne Prise retro Nostalgie oben drauf. Frohes Abtauchen!
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