Die unscheinbare Pflanze aus «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» frisst ihre Opfer nicht einfach nur, sondern versprüht bei sorgfältiger Pflege einen Duft, der ihre Besitzer glücklicher macht und Trost spendet. Doch wehe dem, der die rotlich leuchtende Pflanze schlecht behandelt.

Langsam und schleichend entfesselt Jessica Hausner am 8. Januar 2020 einen Albtraum und auf diesen stimmt uns der folgende Kinotrailer ein, in der sich die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice Woodard (Emily Beecham aus «Into the Badlands» oder «Hail, Caesar!») langsam zwischen ihrem echten Sohn Joe (Kit Connor) und Ziehkind, der gezüchteten Pflanze Little Joe, entscheiden muss. «Little Joe – Glück ist ein Geschäft» ist das Werk der sonst eher für Arthouse-Stoffe bekannten österreichischen Regisseurin Jessica Hausner (Hotel, Amour fou) und darin hat die alleinerziehende Mutter und Wissenschaftlerin Alice sich voll und ganz ihrem Beruf verschrieben. Als Biologin hat sie etwas Denkwürdiges erschaffen: Eine purpurrote Blume, die eine ganz einzigartigen Wirkung hat – bei idealer Raumtemperatur und ausreichender Zuwendung macht ihr Duft die Menschen glücklich! Heimlich nimmt Alice eine der Pflanzen für ihren 13 jährigen Sohn Joe mit nach Hause, sie nennen sie «Little Joe». Doch je weiter die geheimnisvolle Blume wächst, desto mehr verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Ihr Verdacht wächst, dass ihre Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverheißend ist, wie es geplant war…

LITTLE JOE – GLÜCK IST EIN GESCHÄFT | Offizieller Trailer
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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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