Wie schon «Hänsel und Gretel: Hexenjäger» mischt auch «Gretel & Hansel», eine finstere, an «The Witch» erinnernde Neuerzählung, der Thematik eine gehörige Portion Horror bei, kommt aber deutlich ernsthafter und erwachsener daher als der actionreiche Kinohit von 2013. Auch vom Humor aus diesem fehlt in «Gretel and Hansel», dem neuen Horror-Beitrag von Osgood Perkins (Die Tochter des Teufels – The Blackcoat’s Daughter, I Am the Pretty Thing That Lives in the House), jede Spur.

Wie in der berühmten Vorlage der Gebrüder Grimm führt ein junges Mädchen (Sophia Lillis) ihren Bruder (Sammy Leakey) auf der verzweifelten Suche nach Essen in einen düsteren Wald. Dort stolpern sie direkt in die Hände eines unbeschreiblichen Übels, das in einem kleinen Häuschen lauert. Charles Babalola aus Mary Magdalene, den man zuletzt auch in Netflix’s «Black Mirror» oder «Broadchurch» bewundern konnte, kommt die Rolle des Jägers zu. Die Skriptvorlage zur modernen Neuadaption arbeitete Osgood Perkins zusammen mit seinem Autorenkollegen Rob Hayes (Monday, Netflix’s Chewing Gum) aus. Treibende Kraft hinter «Gretel & Hansel» ist das wiederbelebte Studio Orion Pictures, bekannt für «Child’s Play» oder «The Prodigy». Und auch «Gretel & Hansel» soll im grossen Stil auf der Leinwand Premiere feiern, lässt aber noch bis zum 31. Januar 2020 (US-Termin) auf sich warten. Als Produzenten waren Brian Kavanaugh-Jones (Insidious und Sinister) und Fred Berger (La La Land) an der Produktion des Films beteiligt, der vor der idyllischen Kulisse des irischen Hinterlands abgedreht wurde.

GRETEL & HANSEL Official Teaser Trailer (2020)
GRETEL & HANSEL Official Teaser Trailer (2020)

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

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