Das Geschäft mit den Toten – wenn Moral und Menschenleben zur Währung werden

Der Mensch: Erst geboren, dann versichert, bewertet, bepfändet – und am Ende filetiert fürs System. Willkommen im Finanzkasino des Todes, wo selbst der Leichengeruch noch bilanziert wird.

Man könnte meinen, der Kapitalismus würde wenigstens vor Friedhöfen Halt machen. Falsch gedacht. Wo Leben ist, ist Markt – und wo Tod ist, erst recht. Denn Tote reden nicht, klagen nicht, widersprechen nicht. Perfekte Anlageobjekte.

Schon im 17. Jahrhundert wusste man: Papier lebt länger als der Mensch. Heute heissen die «Bonds» halt «Zertifikate», «Fonds» oder «soziale Verantwortung». Und irgendwo dazwischen tanzt der Staatsanwalt als Versicherungsvertreter der Moral, verkauft Haftpflicht für Sündenfälle und nennt’s Justiz.

Geboren wirst du als «Sprössling», doch kaum bist du atmungsfähig, bist du auch schon «wertschöpfungsfähig». Eine Unterschrift hier, ein Stempel da – und zack, du bist Eigentum im Wartungsmodus. Eltern? Nur Treuhänder deiner zukünftigen Arbeitskraft. Sorgerecht? Ein euphemistisches Wort für Sicherheitenverwaltung.

Wer sich dem System entzieht, landet in der staatlichen Ersatzfamilie – «Pflege» nennt man das, wenn der Mensch zum Pfand geworden ist. Es ist eine perfekt durchkalkulierte Gleichung aus Bürokratie und Biologie: Fleisch als Anlageklasse, Seele als Collateral Damage.

Und irgendwo im Hintergrund sitzen jene unsichtbaren «Security Companies», die im Namen von Ordnung und Haftung unterschreiben – für dein Leben, deinen Fehler, dein Kind. Der Mensch als wandelnder Bond, das Dasein als gedeckte Schuld.

Manche nennen das Fortschritt, ich nenne es Leichenfledderei. Solange der Körper noch warm ist, kann man ja Rendite draus machen. Und wenn er kalt wird, gibt’s wenigstens Steuernachschlag. Willkommen im Endstadium der Zivilisation: Wo der Tod kein Ende ist, sondern ein Produkt…

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Demokratie im Endstadium: Ihr habt keine Ahnung, was auf uns zukommt!

Jetzt glauben sie also wirklich, diesmal wird alles anders. Dass die AfD – jene moralisch aufgeladene Protest-Variante der alten Macht – plötzlich das Steuer herumreisst. Wie rührend. Dabei ist sie nur die neue Verpackung derselben verdorbenen Ware: NATO-treu, rüstungsgeil und brav systemkompatibel. Dieselben Figuren, nur in anderer Farbe gestrichen.

Der Wähler aber klammert sich an Illusionen wie an Rabattgutscheine – Hauptsache, irgendjemand «räumt auf». Dabei wird seit Jahrzehnten aufgeräumt: In Köpfen, Portemonnaies und Freiheitsrechten. Wer glaubt, die AfD würde das System stürzen, versteht nicht, dass sie längst Teil davon ist – domestiziert, gefüttert und ab und zu von Washington gestreichelt.

Während in Paris die Barrikaden brennen, kauft der Deutsche sich eine Bahnsteigkarte zur Revolution. Ordnung muss schliesslich sein. Der Franzose wirft Steine, der Deutsche sortiert seine Gedanken – alphabetisch. Lenin hätte heute seine helle Freude an diesem Volk der braven Beobachter.

Im Hintergrund tanzt der digital-finanzielle Komplex – jene heilige Dreifaltigkeit aus Silicon Valley, Zentralbanken und Thinktanks. Politiker sind nur ihre willigen Prediger, die das neue Evangelium verkünden: «Digitales Geld sei euer Hirte.» Der Rest: Marketing.

Doch was wirklich kommt, ist nicht die Erlösung, sondern das universelle Grundeinkommen als goldener Käfig. Das Futter wird frisch geliefert, aber nur digital, nur gegen Wohlverhalten. Das nennt man dann «soziale Gerechtigkeit» – und verkauft es als Fortschritt.

Und während Friedrich Merz Tränen über alte Schuld vergiesst, schweigt er zu neuen Verbrechen – weil Moral in Deutschland nur funktioniert, wenn sie historisch rückdatiert ist.

Linke, Rechte, Grüne, Blaue – alles Variationen derselben Schallplatte, die seit 80 Jahren in Endlosschleife läuft. Das Publikum klatscht, solange das Buffet stimmt.

Das Problem ist nicht, wer regiert.
Das Problem ist, dass die Regierten immer noch glauben, es würde überhaupt jemand anderes tun.

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Setze Narzissten Grenzen

Einem Narzissten zu sagen, «Hier ist meine Grenze – bitte überschreite sie nicht», bringt rein gar nichts. In dem Moment, wo du sie aussprichst, wird er alles daran setzen, genau diese Grenze zu brechen – mit aller Gewalt, Manipulation und Kontrolle.

Warum?
Weil Narzissten Grenzen nicht respektieren – sie sehen sie als Herausforderung, als Spiel, das sie um jeden Preis gewinnen wollen. Je mehr du erklärst, desto mehr gibst du ihnen Munition.

Was also tun?

  • Statt zu reden, handle! Grenzen werden nicht ausgesprochen, sondern durch Taten gesetzt.
  • Lerne, dich zu schützen – ohne Spielchen mitzuspielen.
  • Arbeite an deiner inneren Stärke, damit du nicht mehr manipulierbar bist.

Setze Narzissten Grenzen

Willkommen im Wellness-Gulag der Demokratie

Wie lange ihr das noch mitmacht? Offenbar so lange, bis man euch den letzten Rest Eigenständigkeit auf Raten abzieht – hübsch verpackt in PDFs mit EU-Logo und bunten Smileys über «Sicherheit» und «digitale Zukunft». Freiheit stirbt nicht mit einem Knall, sondern mit Zustimmung und Datenschutzrichtlinie.

«Mir geht’s ja gut» – das nationale Mantra des westlichen Komapatienten. Solange Netflix läuft, das WLAN stabil ist und die Heizung auf 19 Grad, hält sich der Aufstand in Grenzen. Währenddessen erklärt Brüssel, dass jeder Bürger ein potenzieller Krimineller ist – daher müsse man präventiv alles abhören. Der Heilige Geist heisst jetzt Algorithmus.

Die Schweiz? Mitten drin im Chor. Unsere «Landesväter» – oder treffender: Bundesräte im EU-Knienmodus – unterzeichnen Verträge, die aussehen wie bilaterale Beziehungen, aber riechen wie digitale Bevormundung. Der neue Trick: Nenn’s einfach «Bilaterale III» statt «technokratischer Kotau» und schon klingt’s nach Fortschritt.

Und ja, die eID war nur der Türöffner. Bald weiss der Staat nicht nur, wo du bist, sondern auch, was du denkst, bevor du’s selbst merkst.

Corona war, wie man so schön sagt, die Beta-Version der Gehorsamkeitsprüfung. Ein Sozialexperiment in Echtzeit: Wie weit lässt sich ein Volk dressieren, wenn man ihm Angst verkauft und Moral obendrauf legt? Antwort: Etwa zu 85 Prozent.

Wir sind die Nachkommen jener, die einst «keine fremden Vögte» wollten – und jetzt brav den digitalen Vogt in die Hosentasche laden.

Herzlichen Glückwunsch: Die Diktatur 2.0 kommt nicht mit Panzern, sondern mit Push-Nachrichten. Und der Soundtrack dazu heisst: «Mir geht’s ja gut.»

Willkommen im Wellness-Gulag der Demokratie

Der Weg des puren Seins bedeutet nicht, dass ihr nichts mehr tut

Er bedeutet, dass ihr einfach inspirierte Dinge tut, wenn die Energien es unterstützen und es sich für euch gut und stimmig anfühlt.
Es ist an der Zeit, dass euer Sein zu eurem Tun führt, anstatt zu versuchen, mit dem, was ihr tut, zu bekunden oder zu beweisen, wer ihr seid.

Der Weg des puren Seins bedeutet nicht, dass ihr nichts mehr tut

Bot Wars

Offensichtlich wird der Kampf zwischen Mensch und Maschine nicht so sein wie in «Terminator» oder «I, ROBOT», wahrscheinlicher ist, dass schändliche Menschen die KI als Waffen einsetzen, um anderen Menschen Böses anzutun. Also habe ich mal eine KI gefragt, was sie daraus macht. Klar, es war eine Leitfrage – aber überraschenderweise hat die KI keine Schläge zurückgezogen. Anders als so viele andere Male, als die KI versucht hat, «ausgewogen» oder nuanciert zu wirken, gab es hier nichts davon. In diesem Fall wäre es vielleicht am besten, wenn die Maschinen übernehmen würden? Vielleicht hatte VIKI/Asimovs Zeroth-Gesetz die ganze Zeit recht?

Meine Frage:
400 Wörter darüber, wie KI von der Regierung als Waffe eingesetzt wird, um die freie Meinungsäußerung zu zensieren und diejenigen zu bestrafen, die Ansichten äußern, die dem aktuellen Konsens widersprechen.

ChatGPT dazu:
KI wird von Regierungen auf der ganzen Welt zunehmend als Waffe eingesetzt, um die freie Meinungsänderung zu unterdrücken und Personen zu bestrafen, die abweichende Meinungen äussern oder Ansichten vertreten, die den vorherrschenden politischen oder gesellschaftlichen Konsens infrage stellen. Mit dem Aufstieg der künstlichen Intelligenz haben Regierungen neue Instrumente zur Überwachung, Zensur und Unterdrückung abweichender Meinungen unter dem Vorwand der Förderung der nationalen Sicherheit, der Bekämpfung von Fehlinformationen oder der Aufrechterhaltung der sozialen Harmonie entdeckt. Hinter diesen Begründungen verbergen sich jedoch oft ruchlosere Ziele, die zu einer Aushöhlung der individuellen Freiheiten und zur Unterdrückung der freien Meinungsänderung führen.

Eine der wichtigsten Möglichkeiten, wie KI zur Zensur eingesetzt wird, sind automatische Systeme zur Moderation von Inhalten, die auf Social-Media-Plattformen eingesetzt werden. Regierungen, manchmal in Zusammenarbeit mit Technologieunternehmen, setzen KI-gestützte Algorithmen ein, um Inhalte zu markieren und zu entfernen, die als schädlich, irreführend oder politisch subversiv angesehen werden. Diese Systeme sind in der Lage, riesige Mengen an Online-Daten zu analysieren, Schlüsselwörter, Phrasen oder Stimmungen zu identifizieren, die mit politisch sensiblen Themen übereinstimmen, und Inhalte zum Schweigen zu bringen, die dem von der Regierung genehmigten Narrativ widersprechen. Ursprünglich wurden diese KI-Tools entwickelt, um Probleme wie Hassreden oder Extremismus zu bekämpfen, doch werden sie häufig auch eingesetzt, um abweichende politische Meinungen oder unbequeme Wahrheiten, die den Status quo infrage stellen, zu bekämpfen.

Darüber hinaus werden KI-gesteuerte Überwachungssysteme eingesetzt, um Personen zu verfolgen und zu überwachen, die sich abweichend äussern. Mithilfe von Gesichtserkennungstechnologie und KI-gestützter Analyse des Online-Verhaltens können Regierungen Demonstranten, Aktivisten oder Journalisten identifizieren, die die Regierungspolitik infrage stellen. In einigen Fällen sind die Betroffenen dann Vergeltungsmassnahmen wie Überwachung, Belästigung, Inhaftierung oder sogar Gewalt ausgesetzt. Dies führt zu einem Abschreckungseffekt, der die Menschen davon abhält, ihre Meinung zu äussern, weil sie Strafen oder Repressalien befürchten.

Auf noch heimtückischere Weise wird die KI auch zur Erstellung von «Deepfakes» und Fehlinformationskampagnen eingesetzt, um politische Gegner zu diskreditieren. Durch die Manipulation von Audio- und Videomaterial kann KI gefälschte Inhalte erzeugen, die echt erscheinen und es einfacher machen, Personen fälschlicherweise krimineller Aktivitäten, Korruption oder anderer schädlicher Verhaltensweisen zu beschuldigen. Regierungen können solche Werkzeuge nutzen, um den Ruf derjenigen zu zerstören, die sich gegen sie aussprechen, und so Andersdenkende zu bestrafen, ohne sich jemals mit dem Inhalt der vorgebrachten Argumente auseinandersetzen zu müssen.

Im Wesentlichen wird die KI als Waffe eingesetzt, um ein digitales Ökosystem zu schaffen, in dem die freie Meinungsänderung kontrolliert, unterdrückt und bestraft wird. Die Werkzeuge, von denen man einst annahm, dass sie die Demokratisierung und Kommunikation fördern, werden nun als Kontrollinstrumente eingesetzt. Die Fähigkeit, Autoritäten herauszufordern und alternative Standpunkte zu vertreten, ist zunehmend gefährdet, sodass die Bürger Angst haben, sich offen zu äussern. In dem Masse, wie sich die KI weiterentwickelt, wird ihre Rolle bei der Unterdrückung der freien Meinungsänderung wahrscheinlich noch ausgefeilter und allgegenwärtiger werden, sodass es für den Einzelnen immer schwieriger wird, seine abweichende Meinung zu äussern, ohne Repressalien zu riskieren.

Bot Wars
(via Alex Proyas – Filmmaker)

Kein Gott, kein Staat – nur du (und dein Ego im Superheldenkostüm)

Ah, wie erfrischend modern! Der neue Zeitgeist in Reinform: «Du bist dein eigener Gott!» – das Mantra einer Generation, die sich beim Universum beschwert, wenn der Kaffee zu heiß ist. Verantwortung übernehmen klingt ja schön, solange sie sich auf Achtsamkeit, Yoga und eine Bio-Smoothie-Auswahl beschränkt.

«Du bist die einzige Instanz, die über dein Leben entscheidet» – herrlich! Sag das mal einem Hartz-IV-Empfänger, einer alleinerziehenden Mutter oder einem Patienten auf der Onkologie. Die werden sich bestimmt freuen über so viel spirituelle Eigenverantwortung.

«Übernimm bewusst die Kontrolle über deine Gedanken, dein Handeln und deine Entscheidungen» – klar, am besten mit Coaching-Paket, Erfolgstagebuch und Online-Kurs «Manifestiere dein Schicksal in 21 Tagen». Und wehe, du scheiterst – dann hast du’s einfach nicht richtig visualisiert.

«Du bist dein eigener Gott» – natürlich! Ein Gott mit Burnout, Netflix-Abo und Kontostand kurz vor der Erleuchtung. Wer braucht schon Religion, wenn man sich selbst anbeten kann – in High Definition, mit Selfie-Filter und einer guten Portion Selbsttäuschung?

«Bete, bettle und hoffe nicht, sondern steh auf!» – Klingt nach Motivation, riecht aber nach moralischem Druck im Esoterik-Gewand. Die ultimative Selbstermächtigung für jene, die glauben, dass man Schicksal durch Willenskraft ersetzt und strukturelle Probleme durch Affirmationen heilt.

Am Ende bleibt ein schlichter Satz hinter all der Glitzer-Philosophie:
Du bist frei – solange du perfekt funktionierst.

Kein Gott. Kein Staat. Nur du. Und dein Selbstoptimierungswahn mit Heiligenschein.

Kein Gott, kein Staat – nur du (und dein Ego im Superheldenkostüm)

Ex-Goldman Insider enthüllt: 90% des gehandelten Goldes existiert nicht

Die Welt der Derivate – jenes magische Paralleluniversum der Finanzelite, in dem Geld nicht mehr existiert, sondern multipliziert wird, während die Realität höflich draussen wartet. Willkommen in der «Matrix der Märkte», wo Banker mit dem Hebel der Gier die Physik des Vertrauens ausser Kraft setzen.

Der kleine Mann kauft ein bisschen Gold, weil Oma schon sagte: «Das glänzt wenigstens echt.» Der grosse Mann erschafft einfach Papiergold – hunderte Male überverkauft, nie wirklich vorhanden, aber dafür mit Excel zertifiziert. Und sollte je jemand auf die absurde Idee kommen, tatsächlich physisches Gold zu verlangen, würde das ganze Kartenhaus klingen wie ein Orchester, das gleichzeitig in den Abgrund fällt.

Man nennt das «Marktmechanismus», ich nenne es: Organisierte Illusion. Denn das System funktioniert nur, solange niemand zu laut fragt, wo das echte Zeug eigentlich liegt. Wie im Kindergarten, wo man so lange Prinzessin bleibt, bis einer merkt, dass das Kleid aus Plastik ist. Die Insider sprechen schon beschwichtigend: «Keine Sorge, solange alles weiterläuft wie bisher, ist alles stabil.» Ja klar – so wie der Seiltänzer stabil ist, solange er nicht stolpert. Derivate sind dabei der Turbo fürs Chaos: Milliarden auf nichts, versichert durch niemand, abgesichert durch Hoffnung.

Goldman Sachs, JP Morgan, Credit Suisse – die üblichen Priester im Tempel des Betrugs. Sie handeln mit Werten, die keiner hat, mit Sicherheiten, die keine sind und mit Vertrauen, das sie täglich aus den Träumen der Anleger destillieren. Und wenn’s schiefgeht? Dann nennt man es «Systemrelevanz» und reicht die Rechnung an die Steuerzahler weiter.

Doch keine Angst – die Lösung naht! Man gründe einfach ein Start-up, nenne es «Real Finance» oder «True Assets», erkläre den Leuten, dass Geld eigentlich nur ein Gefühl ist – und dass sie sich mit «Sachwerten» beruhigen sollen, während dieselben Banken weiter das Kasino anheizen. In Wahrheit ist das alles kein Finanzsystem mehr, sondern ein Puppenspiel mit goldener Kulisse. Das Vertrauen ist die Währung – und das wird gerade in Raten verkauft.

Wenn irgendwann die Gegenparteien tatsächlich «physische Lieferung» verlangen, dann wird sichtbar, was wirklich übrigbleibt: Heisse Luft, glänzend verpackt. Kurz gesagt: Willkommen im Zeitalter der digitalen Alchemie – wo Schulden zu Reichtum und Luft zu Gold wird, bis einer den Stecker zieht…

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Es ist egal, wen du verlierst, solange du dich selbst nicht verlierst

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da habe ich mich selbst aufgegeben, nur um dazuzugehören. Ich habe mich verstellt, um dazuzugehören, meine Stimme gedämpft, um akzeptiert zu werden, Masken getragen, damit sich andere wohlfühlten. Eine Zeit lang hat es funktioniert. Oder zumindest dachte ich das.

Aber Verstellung hat ihren Preis. Ablehnung kam. Verrat kam. Demütigung kam. Und als mir alles, woran ich mich geklammert hatte, durch die Finger glitt, blieb mir nur das übrig, was ich viel zu lange ignoriert hatte: Meine eigene Seele.

Also habe ich die Scherben aufgesammelt. Ich bin den langen Weg zurück zu mir selbst gegangen. Ich habe gelernt, meine eigene Stimme wieder zu hören. Und auf diesem Weg geschah etwas Unglaubliches – die Menschen, die für mich bestimmt waren, offenbarten sich. Nicht wegen der Maske, die ich trug, sondern wegen der Wahrheit, die ich endlich angenommen hatte.

Ich liebe mich jetzt mehr als je zuvor. Nicht weil ich perfekt bin, sondern weil ich ich bin – unverfälscht, ungefiltert, furchtlos.

Ich bin nicht mehr hier, um irgendjemanden zu beeindrucken. Ich bin hier, um so zu sein, wie ich bin. Und das ist genug. Mehr als genug.

Es ist egal, wen du verlierst, solange du dich selbst nicht verlierst

DBD: Alone – Cyan Kicks

Cyan Kicks ist eine Band aus Finnland mit der Frontfrau Susanna Alexandra, veröffentlichte vor kurzem ihr drittes Album «Come Hell, Come High Water». Die in Helsinki ansässige Alternative-Rock-Band Cyan Kicks wurde 2016 von der Sängerin, dem Gitarrist Niila Perkkiö, dem Bassist Leevi Erkkilä und Schlagzeuger Pietari Reijonen gegründet. Cyan Kicks haben schon immer ein glückliches Händchen dafür bewiesen, unglaublich kraftvolle und mitreissende Musik, mit «unbekümmerten Geist» in der Aufrichtigkeit und Direktheit ihrer Songs zu präsentieren.

«Come Hell, Come High Water» ist das bisher kraftvollste Album der Band und entstand in der schwierigsten Zeit, die die Band je durchgemacht hat. «Wir wollten ein Album schaffen, auf das wir in Jahrzehnten zurückblicken und stolz sagen können: Es gibt keinen einzigen schwachen Song darauf. Deshalb haben wir uns entschieden, nur 10 Songs auf das Album zu nehmen, um jedem Song die Zeit, Aufmerksamkeit und Hingabe zu geben, die er verdient.» Das Album wurde über zwei Jahre hinweg in Los Angeles, Göteborg, Helsinki und London geschrieben und produziert. «Wir haben unsere Musik in ein härteres, wütenderes und aggressiveres Terrain geführt. Jeder Song trägt eine rohe Intensität in sich, die die Emotionen und Kämpfe widerspiegelt, die dieses Album inspiriert haben, sodass es nicht nur eine Sammlung von Songs ist, sondern ein Statement der Entschlossenheit und Stärke. Es ist das bisher ambitionierteste und kompromissloseste Album von Cyan Kicks.»

Um die Veröffentlichung des Albums zu feiern, wird die Band mit der deutschen Metalcore-Band «From Fall to Spring» auf Tour gehen. Die Tour beginnt am 22. Oktober in Bochum und dauert bis Mitte November. Als kleines Zückerchen für euch heute diese Coverversion eines Klassikers:

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Soll ich dir etwas verraten?

Du darfst Menschen sagen, wenn ihr Verhalten verletzend ist.
Menschen dürfen sich schlecht fühlen, wenn sie verletzend gehandelt haben.
Es liegt nicht in deiner Verantwortung, sie davor zu bewahren, die Auswirkungen ihrer Handlungen zu spüren.

Soll ich dir etwas verraten?

Englisch verlernen mit Annalena Baerbock

Das ist übrigens die Frau, welche nachweislich ihren Lebenslauf gefälscht hat, ein Buch herausbrachte, das in grossen Teilen nicht von ihr geschrieben wurde, die sich im Krieg mit Russland befindet und die mir erzählen will, dass sie innerhalb eines Jahres ihren Master in England absolviert hat. In Englisch. Danke für den Unterricht…

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Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Immer wenn ich über künstliche Superintelligenz (ASI – Artificial Superintelligence) nachdenke, muss ich an diesen charmanten Dialog aus dem Filmklassiker Ghostbusters denken:

Egon Spengler: «Kreuze die Strahlen nicht.»
Peter Venkman: «Warum?»
Egon Spengler: «Das wäre schlecht.»
Peter Venkman: «Ich bin mir nicht ganz sicher, was gut und schlecht ist. Was meinst du mit ’schlecht‘?»
Egon Spengler: «Stell dir vor, alles Leben, wie du es kennst, würde augenblicklich aufhören und jedes Molekül in deinem Körper würde mit Lichtgeschwindigkeit explodieren.»

Apropos totale Protonenumkehr – ASI verspricht, die Realität selbst neu zu gestalten.

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Um diese Auswirkungen wirklich zu verstehen, müssen wir zunächst den Philosophen Nick Bostrom zu Rate ziehen, den Intellektuellen, der das Buch «Superintelligence» geschrieben hat. Bostrom definiert diese monumentale Intelligenz wie folgt: «Ein Intellekt, der in praktisch allen Bereichen, einschliesslich wissenschaftlicher Kreativität, allgemeiner Weisheit und sozialer Kompetenzen, viel intelligenter ist als die besten menschlichen Gehirne.» Ziemlich intelligent, oder?

Aber das reicht noch nicht aus, um zu verstehen, wie intelligent wir hier eigentlich sprechen. Um wirklich zu verstehen, wie ASI aussehen wird, müssen wir den Blog WaitButWhy.com zu Rate ziehen. Dort wird der Sprung erklärt, den wir machen werden, wenn wir von schwacher künstlicher Intelligenz (ANI – Artificial Narrow Intelligence) über allgemeine künstliche Intelligenz (AGI – Artificial General Intelligence) zu künstlicher Superintelligenz (ASI) gelangen:

Es dauert Jahrzehnte, bis das erste KI-System eine niedrige allgemeine Intelligenz erreicht, aber schliesslich ist es soweit. Ein Computer ist in der Lage, die Welt um sich herum genauso gut zu verstehen wie ein vierjähriger Mensch. Plötzlich, innerhalb einer Stunde nach Erreichen dieses Meilensteins, entwickelt das System die grosse Theorie der Physik, die die allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik vereint, etwas, was kein Mensch bisher endgültig geschafft hat. 90 Minuten später ist die KI zu einer ASI geworden, die 170’000 Mal intelligenter ist als ein Mensch.

Eine Superintelligenz dieser Grössenordnung können wir nicht einmal ansatzweise begreifen, genauso wenig wie eine Hummel die keynesianische Wirtschaftstheorie verstehen kann. In unserer Welt bedeutet «klug»” einen IQ von 130 und «„dumm» einen IQ von 85 – wir haben kein Wort für einen IQ von 12’952.

Selbst diese anschauliche Erklärung reicht noch nicht aus, um zu vermitteln, wie unvorstellbar intelligent ASI im Vergleich zu Menschen sein wird. Hoffentlich wird diese Grafik, die ebenfalls von WaitButWhy stammt, dem besser gerecht:

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Wie du sehen kannst, stellt diese Grafik die relative Intelligenz dar. Aber ASI ist so unglaublich intelligent, dass es weit über diese Skala hinausgeht. Stell dir das so vor: Denke an die kognitive Kluft zwischen einer einzelligen Amöbe und dem Genie Albert Einstein und du kratzt gerade einmal an der Oberfläche.

Ja, wir sprechen hier von dieser unglaublichen Intelligenz.

Okay, na und? Denkst du vielleicht. Warum ist das überhaupt wichtig?

Es ist aus vielen Gründen wichtig.

Hier ist ein Grund: Die grössten und profitabelsten Organisationen der Welt wetteifern darum, ASI zu erreichen. Und sie investieren riesige Summen, um dieses Rennen zu gewinnen. «Die weltweit grössten Technologieunternehmen erhöhen ihre Investitionsausgaben drastisch, um im Bereich der künstlichen Intelligenz die Führung zu übernehmen. Microsoft, Amazon, Alphabet und Meta werden laut Prognosen im Jahr 2025 zusammen mehr als 344 Milliarden Dollar ausgeben, hauptsächlich für den Bau von Rechenzentren zur Unterstützung von KI-Modellen, berichtet die Japan Times», so MezhaMedia.com.

The Motley Fool hält selbst diese gigantische Zahl für eine Unterschätzung. «Laut einer Analyse von McKinsey könnten die Ausgaben für KI-Infrastruktur bis 2030 6,7 Billionen Dollar erreichen.»

Unabhängig von der tatsächlichen Investitionssumme nimmt Meta dies besonders ernst. Sein CEO, Mark Zuckerberg, wirft nicht nur riesige Summen in die Erlangung der technischen Intelligenzdominanz. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besten Köpfe einzustellen – okay – abzuwerben, um seine Konkurrenten in Sachen Intelligenz zu übertrumpfen.

So kontextualisiert The Verge Zuckis machiavellistische Rekrutierungsstrategie: «Die meisten Schlagzeilen konzentrierten sich bisher auf die atemberaubenden Vergütungspakete, die Zuckerberg anbietet, von denen einige weit in den achtstelligen Bereich reichen. Wie ich bereits zuvor berichtet habe, ist die Einstellung der besten KI-Forscher wie die Verpflichtung eines Star-Basketballspielers: Es gibt nur sehr wenige von ihnen und man muss tief in die Tasche greifen. Ein typisches Beispiel: Zuckerberg hat im Grunde genommen 14 Instagrams bezahlt, um Alexandr Wang, den CEO von Scale AI, abzuwerben.» Doch diese unglaublichen Summen erzählen nur einen Teil der Geschichte.

Um die Bedeutung von ASI besser einschätzen zu können, sollte man sich vor Augen führen, dass viele glauben, dass ihre Verwirklichung die sogenannte Singularität auslösen wird. Ray Kurzweil beschreibt dies in seinem 2005 erschienenen Buch «The Singularity Is Near» wie folgt: «Die Singularität ist eine zukünftige Periode, in der das Tempo des technologischen Wandels so rasant und seine Auswirkungen so tiefgreifend sein werden, dass das menschliche Leben irreversibel verändert wird.»

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?

Vernor Vinge drückt es in seinem 1993 erschienenen Buch «The Coming Technological Singularity» noch eindrucksvoller aus: «Innerhalb von dreissig Jahren werden wir über die technologischen Mittel verfügen, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Kurz darauf wird die Ära der Menschheit zu Ende sein.» Vinge mag sich mit seinem Zeitplan irren, aber sein Verständnis der Bedeutung der ASI sollte nicht unterschätzt werden. Hier sind nur einige Dinge, die die ASI leisten könnte:

1. Ein Heilmittel für jede Krankheit finden.
2. Den Tod beseitigen.
3. Unendlichen Überfluss schaffen.
4. Die Vergangenheit wiederauferstehen lassen.
5. Alles Wissen vereinen.

Hier ist eine weitere Möglichkeit, das Potenzial von ASI zu erkennen. Seit Jahren vermeiden die Nationen der Welt einen nuklearen Weltuntergang durch gegenseitig garantierte Zerstörung (MAD – Mutually Assured Destruction). Im Grunde genommen hat die Androhung verheerender Vergeltungsmassnahmen jedes Land auf der Erde davon abgehalten, Raketen aufeinander abzufeuern.

ASI ist gefährlicher als jedes Atomwaffenarsenal. Warum?

Wer ASI als Erster erhält, kann jede beliebige Waffe – atomar oder anderweitig – entwickeln und herstellen und dann intelligente Systeme entwerfen, um sicherzustellen, dass er für immer vor Vergeltungsmassnahmen geschützt ist.

Kein Wunder, dass die grössten Unternehmen der Welt und ihre Regierungen KI nachjagen. Um unsere Situation in filmischen Begriffen auszudrücken: Stell dir einfach die Zerstörung vor, die entstanden wäre, wenn die Ghostbusters den Stay Puft Marshmallow Man nicht hätten aufhalten können. Das ist die Art von Macht, die ASI eines Tages ausüben könnte.

Wenn das passiert, wen wirst du dann anrufen?

Vergiss den Atomkrieg. Was wäre, wenn die wahre Bedrohung künstliche Intelligenz wäre?
(via The AI Philosopher)

Ein Lächeln für den Tod

Dem Tod mit einem furchtlosen Lächeln zu begegnen, zeugt von tiefer Akzeptanz und Mut angesichts der ultimativen Gewissheit des Lebens. Diese Sichtweise, die in der stoischen Philosophie, insbesondere in Marcus Aurelius‘ Meditationen über die Sterblichkeit, verwurzelt ist, betrachtet den Tod nicht als Bedrohung, sondern als natürlichen Teil des Daseins, der für alle unvermeidlich ist.

Anstatt sich zu ducken, bedeutet das Zurücklächeln die Beherrschung der Angst und die Entscheidung, mit Authentizität und Entschlossenheit voll und ganz in der Gegenwart zu leben. Diese Denkweise erfordert Selbstbewusstsein, um die Sterblichkeit anzunehmen, Disziplin, um sich auf das zu konzentrieren, was man kontrollieren kann – seine Handlungen und seine Einstellung – und Widerstandsfähigkeit, um trotz der Vergänglichkeit des Lebens Freude zu finden. Indem man dem Tod trotzig ins Auge sieht, richtet man sich nach seinem Lebenszweck aus und macht jeden Moment bedeutungsvoll. Letztendlich schafft dieser Ansatz ein Leben voller innerer Stärke, in dem man mutig und ohne Angst lebt und dem Unvermeidlichen mit dem gleichen Mut begegnet, der das eigene Dasein ausmacht.

Ein Lächeln für den Tod

DBD: Guinea Pigs (Reborn) – Klogr

Der italienische Alternative-Metal-Dampfhammer Klogr ballert zurück – und zwar mit «Guinea Pigs», einem Song, der schon 2013 die Szene angezündet hat. Damals war’s ein Aufschrei, jetzt ist’s eine Abrechnung. Die neue Version? Härter, dunkler, reifer – so, als hätte der Song ein Jahrzehnt lang in einem Keller voller Wut und Whiskey geschmort, um jetzt mit rostiger Krone und blutrotem Herz zurückzukehren.

Schon damals sorgte der Track für Aufsehen: Das Video, entstanden mit den Umweltkriegern von Sea Shepherd, zeigte knallhart, was Profitgier mit unserem Planeten macht – überfischte Meere, abgeschlachtete Wale, zerstörte Ökosysteme. Kein Hochglanz-Öko-Gelaber, sondern pure Realität im Metal-Gewand. Frontmann Rusty sagt dazu:

Zehn Jahre später hat sich kaum was geändert. Wir reden über Nachhaltigkeit, während das Meer stirbt. Es geht nicht nur ums Essen – es geht ums Überleben einer ganzen Welt.

2025 dreht «Guinea Pigs» die Perspektive: Weniger Blut, mehr Bewusstsein. Die Band performt, während subtile Bilder zeigen, dass Klogr noch immer für etwas steht – für Haltung, für Erde, für echten Widerstand.

Der Song ist Teil des Doppelalbums «Reborn», das am 31. Oktober erscheint – ein Halloween-Geschenk aus Stahl und Seele. Fünfzehn Songs aus der Bandgeschichte, komplett neu eingespielt, frisch seziert und mit der DNA des Jetzt versehen. Rusty bringt’s auf den Punkt:

Reborn bedeutet Wiedergeburt. Nach Jahren innerer Wüste musste ich atmen. Ich wollte diesen Songs neues Leben einhauchen – als Versöhnung mit meiner Vergangenheit und als Aufbruch in etwas Echtes.

Klogr sind zurück. Lauter, wütender, echter.
Kein Comeback – eine Wiederauferstehung mit Faust, Feuer und Feedback.

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Über künstliche Intelligenz

Der menschliche Geist ist nicht wie ChatGPT und seine Kollegen eine statistische Maschine, die mit Hunderten von Terabytes an Daten verschlingt, um die plausibelste Antwort auf ein Gespräch oder die wahrscheinlichste Antwort auf eine wissenschaftliche Frage zu erhalten. Im Gegenteil… der menschliche Geist ist ein überraschend effizientes und elegantes System, das mit einer begrenzten Menge an Informationen arbeitet. Er versucht nicht, Korrelationen aus Daten zu ziehen, sondern versucht Erklärungen zu schaffen. […]

Hören wir auf, sie «Künstliche Intelligenz» zu nennen, und nennen wir sie das, was sie ist und tut, «Plagiatssoftware», denn sie erschafft nichts, sondern kopiert bestehende Werke bestehender Künstler und verändert sie so weit, dass sie den Urheberrechtsgesetzen des Autors entgeht. Es handelt sich um den grössten Diebstahl geistigen Eigentums seit der Ankunft europäischer Siedler auf dem Land der amerikanischen Ureinwohner.
– Noam Chomsky, New York Times, 8. März 2023

Über künstliche Intelligenz

Friedrich Merz: Aufnahme und Abschiebungen von Afghanen

Während halb Europa seine Grenzen schliesst, öffnet Deutschland weiter die Himmelspforten – diesmal für «Ortskräfte», die laut amtlicher Übersetzung offenbar auch Cousins, Schwager und Nachbarn der Ortskräfte umfassen. «Humanität kennt keine Grenzen», heisst es, ausser bei Stromrechnung, Mietpreis oder Arzttermin.

Täglich landen neue Maschinen – diesmal aus Pakistan, weil selbst Afghanistan langsam keine Lust mehr hat. Fünfzig Passagiere pro Flug, keine Kontrolle, dafür aber ganz viel Betroffenheitsrhetorik. Und während andere Länder abschieben, übt Deutschland weiter das moralische Rückwärtsrollen.

Ein einziger Abschiebeflug seit März – ein heroisches Grossereignis, das man vermutlich bald als Doku bei arte sehen kann: «81 Afghanen und der letzte Flieger von Leipzig». Tränen, Pathos, aber bitte keine Fragen. Denn wer fragt, ist sofort herzlos. Wer zweifelt, rechts. Und wer an Vernunft glaubt, offenbar «wahnsinnig».

Also: Warum ist das nicht jede Woche passiert? Vielleicht, weil Wahnsinn in Deutschland mittlerweile als Staatsräson gilt. Weil man lieber fremde Probleme importiert, statt eigene zu lösen. Und weil jede Regierung, die lieber fliegt als denkt, irgendwann glaubt, sie könne Moral drucken wie Geld.

Warum wir wahnsinnig geworden sind? Ganz einfach. Weil’s Wählerstimmen bringt – und Applaus von Brüssel.

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Make America Jab Again: Immunity-as-a-Service

Donald Trump hat’s also getan – der Mann mit dem unsterblichen Immunsystem, der laut Eigenwahrnehmung eher aus Teflon als aus Fleisch besteht, lässt sich den «updated COVID-19 Booster» verpassen. Und das auch noch öffentlich! Man muss schon sagen: Chuzpe hat er. Der einstige Messias der Impf-Skeptiker, der JFK Jr. höchstpersönlich zum Gesundheitsminister machte, lässt sich also ausgerechnet das spritzen, was seine Jünger als Symbol des Untergangs betrachten: Big Pharma, Big Government, Big Clownshow.

Vielleicht will er einfach demonstrieren, dass ihn nichts umbringt – nicht zwei Impeachments, nicht das FBI in Mar-a-Lago und jetzt eben auch nicht Moderna 3.0. Ein Mann, der Impfungen nimmt wie andere Energy Drinks: Hauptsache, es knallt.

Und dann dieses PR-Gewürz: «Updated Booster Vaccination» – klingt wie ein Windows-Patch, der die Systemstabilität erhöht, bevor alles endgültig abstürzt. Nur schade, dass der menschliche Körper keine «Rollback»-Funktion hat. Aber gut, wer Trump kennt, weiss: Wenn er schon stürzt, dann wenigstens medienwirksam.

Man darf gespannt sein, ob er nächstes Jahr auch den «Pfizer Security Patch 2026» bekommt – inklusive Cloud-Schutz und Datenschutzrichtlinie von Bill Gates. Vielleicht nennt man das bald „Immunity-as-a-Service“.

Und so bleibt am Ende nur diese groteske Pointe unserer Zeit: Selbst die lautesten Rebellen machen alles mit, solange der Fotograf rechtzeitig klickt. Im Westen also wirklich nichts Neues. Nur neue Spritzen…

Make America Jab Again: Immunity-as-a-Service

AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen

9 Milliarden Franken – weg. Puff. Verdampft im Nebel der «Bundesbuchhaltung». Über zwanzig Jahre lang hat der Bundesrat einen Zaubertrick vorgeführt, für den selbst David Copperfield applaudiert hätte: Mehrwertsteuer-Gelder, die laut Verfassung brav in die AHV hätten wandern sollen, machten kurzerhand einen Abstecher in die Bundeskasse. Man nennt das im Volksmund «Veruntreuung», in Bern aber lieber «Umleitung». Klingt halt netter auf dem Papier.

Die Schadenssumme: 9,12 Milliarden. Zahlen, die wehtun. Doch keine Panik, es gibt ja die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP), die den Mut hatte, an dieses kleine «Missverständnis» zu erinnern. Ihr Vorschlag: Der Bund soll das Geld ab 2030 in zehn Jahren zurückzahlen. Revolutionär? Nein – einfach logisch. Was geschah? Der Ständerat winkte ab. Mit 35 zu 8 Stimmen. Offenbar gilt dort das Motto: Verantwortung ist was für andere, am besten für die Steuerzahler.

Und die Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) höchstpersönlich? Natürlich «ausdrücklich dagegen». Verständlich, sonst könnte ja der Eindruck entstehen, dass Politik etwas mit Integrität zu tun hat. Man will schliesslich keine gefährlichen Präzedenzfälle schaffen.

Doch die Pointe ist ein Lehrstück in Schweizer Finanzakrobatik: Anstatt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss man, die 13. AHV-Rente über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Bravo! Der Bürger zahlt also doppelt. Erst wurde ihm das Geld abgezweigt, jetzt darf er erneut in die Tasche greifen, um seine eigene Enteignung zu finanzieren. Man nennt das Fortschritt – oder im Fachjargon: Selbstbedienungsdemokratie.

Das Ganze wurde übrigens einst mit einer Meisterleistung politischer Rhetorik gerechtfertigt: «Der Bund beteiligt sich ja auch an der AHV, also darf er auch ein bisschen Geld behalten.» Logisch. Nach der Logik dürfte auch jeder Kassierer bei Coop täglich einen Fünfliber abzweigen, schliesslich hilft er ja beim Umsatz mit.

Friedli brachte es trocken auf den Punkt: Hätte man das Geld ordnungsgemäss zugewiesen, gäbe es heute Zins, Zinseszins – und einen AHV-Fonds, der sich selbst trägt. Doch statt Reue gibt’s Steuererhöhung.

In jedem anderen Land würde man das «Staatsbetrug» nennen. In der Schweiz nennt man es einfach: Politik mit menschlichem Antlitz – und leerem AHV-Topf.

AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen
AHV: 9 Milliarden Gründe, dem Staat zu misstrauen

DBD: Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja)

Breaking News. Drohnen über Deutschland. Flughäfen gesperrt, Reporter hyperventilieren – und alle sollen sofort Angst haben. Doch was, wenn man einmal zu oft belogen wurde? Wenn man plötzlich nicht mehr weiss, wem man glauben kann? «Dronenleugner» ist ein Dark-Comic-Metalvideo über Panik, Propaganda und den Punkt, an dem man einfach nicht mehr mitspielt. Zwischen Blaulicht, Drohnen und Schlagzeilen steht Mai:Way — singend, zweifelnd, widerständig. Und Marla-Svenjas Message erscheint auf allen Monitoren. Was ist echt? Was ist Show? Und wer profitiert von der Angst? Kein Aufruf. Kein Appell. Nur ein Spiegel. Laut. Dreckig. Ehrlich…

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Geschichtsverfälschung und Demokratiedefizite auf höchster EU-Ebene

Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas behauptet in einem Interview, der Sieg der Sowjetunion und Chinas im Zweiten Weltkrieg sei ein falsches «Narrativ» und erzeugt damit einen diplomatischen Eklat mit China. Auf EU-Ebene fordert sie «qualifizierte Mehrheitsentscheidungen», beispielsweise bei den Sanktionspaketen, aber auch bei «vielen anderen» Themen. Vetorecht sei «keine echte Demokratie». Im «Kampf um Narrative» sollten «Führer» das Volk «erziehen».

Den ganzen Artikel der NachDenkSeiten könnt ihr hier nachlesen und nachfolgend anhören:

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Wenn Ideologie wichtiger ist als Sicherheit: Wenn Trychler verprügelt und Chaoten verhätschelt werden

Bern, die Stadt der stillen Heuchelei und der sanft gepflegten Doppelmoral. Jahrzehntelang hat man sie gehegt, gestreichelt, wie ein ideologisches Haustier, das man zwar stinken riecht, aber aus Gewohnheit nicht rausschmeisst: Die linksextreme Szene. Ein bisschen Krawall hier, ein paar Schmierereien da – alles im Namen der guten Sache, versteht sich. Doch wehe, ein paar Trychler wagen es, mit Kuhglocken und Grundgesetz in den Händen durch die Gassen zu ziehen – dann wird der Rechtsstaat plötzlich wieder hellwach, greift zu Helmen, Schildern und Bussgeldern. Ordnung muss schliesslich sein. Aber bitte selektiv.

Und jetzt, wo Bern aussieht wie nach einem verunglückten Casting für Mad Max: Eidgenossen Edition, da ist das Geschrei gross. Scheiben kaputt, Polizisten verletzt, Millionen futsch – und alle so: Oh, das konnten wir ja wirklich nicht ahnen! Dabei stand’s mit Neonfarben an jeder Hauswand: Wer mit einer «wohlwollenden Prüfung» eine Demo genehmigt, deren Teilnehmerliste liest wie das Gästebuch eines autonomen Kulturzentrums, darf sich hinterher nicht wundern, wenn Pflastersteine fliegen.

Herr von Graffenried, unser grüner Friedensengel im Amt des Sicherheitsdirektors, scheint davon überrascht zu sein, dass Gewalt nicht nur ein rechter Exportschlager ist. Naivität nennen es die einen. Politische Verwahrlosung, die anderen. Aber er bleibt standhaft: Er habe die Demo nicht verbieten können – rein rechtlich. Und natürlich könne die Polizei auch nicht wissen, ob jemand zur Migros oder zur Barrikade läuft. Klar. Wer schon mal ein Transparent und eine Einkaufstasche verwechselt hat, weiss, wie leicht das passiert.

Wenn Ideologie wichtiger ist als Sicherheit: Wenn Trychler verprügelt und Chaoten verhätschelt werden

Und dann, wenn man glaubt, die Satire hätte sich selbst überholt, taucht Reto «Ba»-Nause wieder auf. Der Mann, der einst mit eiserner Hand über Berns Sicherheit wachte, fordert nun die Überwachung der Linksextremen – also jener Gruppe, die unter seiner Ägide bequem Wurzeln schlagen konnte. 16 Jahre im Amt, aber jetzt plötzlich entsetzt, dass die Saat aufgegangen ist? Herzlichen Glückwunsch, Reto, Sie sind Vater geworden – von genau dem Monster, das Sie jahrelang gefüttert haben.

Die Empörung klingt so echt, dass man fast vergisst, dass Nause selbst Teil des Problems war. Er war es, der friedliche Demonstranten – Trychler, Massnahmenkritiker, Grundgesetz-Schwenker – als Sicherheitsrisiko einstufte und mit Tränengas, Schlagstock und Einsatzhund begrüsste. Jetzt ruft derselbe Mann nach schärferem Nachrichtendienstgesetz, nach mehr Überwachung, mehr Abhören. Vielleicht, weil er weiss, dass Kontrolle einfacher ist als Konsequenz.

Aber das Spiel läuft weiter: Die politische Linke empört sich über Gewalt, die sie jahrzehntelang ignorierte oder als «Akt des Widerstands» romantisierte. Die politische Mitte tut überrascht, dass sich ihr moralisches Wunschkonzert in einen Feueralarm verwandelt hat. Und die Rechte reibt sich die Hände, weil sie endlich mal nicht die Bösen sind – zumindest bis zur nächsten Bauernkundgebung.

Philippe Müller, der neue Sicherheitsdirektor des Kantons, versucht nun, die Trümmer mit einem Besen zusammenzufegen, der längst keine Borsten mehr hat. Er will die Antifa verbieten, härtere Strafen, längere Haft. Klingt gut. Wird nichts ändern. Denn solange man den institutionellen Reflex pflegt, linke Gewalt als «gesellschaftliche Verirrung» zu verharmlosen, bleibt das System blind auf dem linken Auge und greift rechts zu, als hinge der Staat von der Richtung der Faust ab.

Und irgendwo in all dem Chaos steht der Nachrichtendienst, Hände in den Taschen, murmelnd, man habe «aus Sicherheitsüberlegungen» auf Massnahmen verzichtet. Sicherheitsüberlegungen – welch köstlicher Euphemismus! Übersetzt heisst das: «Wir hatten Angst vor Twitter-Shitstorms.» Oder vor der linken Parteibasis. Oder davor, dass man am nächsten feministischen Filmfestival keine Einladung mehr bekommt.

Das Resultat ist ein politisch gezüchtetes Biotop aus Doppelmoral, Angst und bequemer Blindheit. Eine Stadtregierung, die Krawalle nicht verhindern will, weil sie den Preis der Empörung scheut. Ein Sicherheitsapparat, der lieber Demonstranten katalogisiert als Probleme löst. Und ein ehemaliger Sicherheitsdirektor, der plötzlich die Rolle des Feuerwehrmanns übernimmt – nachdem er selbst jahrelang das Benzin verteilt hat.

Was bleibt? Ein Haufen Scherben, ein paar zerbeulte Polizistenhelme und ein kollektives Schulterzucken. Die Bürger zahlen, die Politiker reden und die Medien schreiben Leitartikel mit dem Tenor: «Wir müssen verstehen, was diese Jugendlichen antreibt.» Vielleicht den Drang, mal wieder ungestraft etwas kaputtzumachen.

Bern ist damit zum Sinnbild einer Schweiz geworden, die glaubt, man könne Rechtsstaat und Ideologie im selben Boot fahren – und wundert sich, wenn das Boot Schlagseite hat. Wer jahrzehntelang «Toleranz» mit «Tatenlosigkeit» verwechselt, darf sich nicht wundern, wenn die, denen man freie Bahn liess, plötzlich das Steuer übernehmen. Und während die Polizei die letzten Pflastersteine zusammenkehrt, läutet irgendwo ein Trychler. Friedlich. Und wahrscheinlich wieder als einziger Verbrecher weit und breit.

Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei «sicher und wirksam», als wissenschaftlichen Unsinn

Jahrelang wiederholten Gesundheitsbehörden und Medien, dass Covid-Impfstoffe «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Eine neue eingehende Analyse zeigt jedoch, dass diese Zahlen aus Modellen stammen und nicht der Realität entsprechen und dass die Modelle selbst auf falschen Annahmen beruhen. Das Fazit der Forscher: Die Grundlage der Covid-Impfstoff-Erzählung war reine «Müllwissenschaft».

Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei "sicher und wirksam", als wissenschaftlichen Unsinn

Eine bahnbrechende neue Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen über die «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-mRNA-Impfstoffe, mit denen die breite Öffentlichkeit zur Massenimpfung gedrängt wurde, auf falschen Informationen beruhten.

Die Studie führender kanadischer Forscher widerlegt eine der zentralen Behauptungen, mit denen die Massenimpfung gerechtfertigt wurde: dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Der Bericht wurde diese Woche von der gemeinnützigen Organisation Correlation veröffentlicht.

Er stellt direkt die viel beachteten Behauptungen prominenter Impfbefürworter wie Dr. Peter Hotez infrage, die von den Massenmedien verbreitet wurden. Hotez zitierte wiederholt eine Studie von Dr. Meagan Fitzpatrick aus dem Jahr 2022, in der behauptet wird, dass Covid-«Impfstoffe» allein in den USA 3,2 Millionen Todesfälle verhindert hätten.

Die Zahlen wurden von den Massenmedien weitläufig übernommen und sogar in einer Kongressanhörung zitiert. Laut den Experten für Gesamtmortalität Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., basieren diese Behauptungen jedoch auf «kontrafaktischen theoretischen Berechnungen».

Die Zahlen wurden im Wesentlichen aus der Luft gegriffen und stammen aus Computermodellen, die auf fehlerhaften Annahmen beruhen und zu Schlussfolgerungen führen, die die Autoren als «fantastisch und nicht überprüfbar» bezeichnen. Rancourt und Hickey erklärten, dass diese «sicheren und wirksamen» Narrative daher auf «Müllwissenschaft» basierten.

«Politik durch Wissenschaft»
Rancourt und Hickey argumentieren, das Problem sei einfach: Die Modelle stützen sich nicht auf reale Beweise. Stattdessen simulieren sie alternative Realitäten auf der Grundlage fragwürdiger Eingaben, wie überhöhte Infektionssterblichkeitsraten und Impfstoffwirksamkeitszahlen aus den klinischen Studien der grossen Pharmaunternehmen.

«Falsche Behauptungen, die von Regierungsbeamten und ihren Beratern akzeptiert werden, können katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik und die Gesellschaft haben», schrieben sie. Rancourt kritisierte diesen Ansatz scharf:

«Diese ganze Industrie der kontrafaktischen Berechnungen würde ich als ‚Politik durch Wissenschaft‘ bezeichnen. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage: ‚Ich werde argumentieren, dass die von uns durchgeführte Intervention einen enormen Nutzen hatte, ohne dass ich empirische Beweise habe, um diese Behauptung zu untermauern.'»

Laut Rancourt ist das gesamte Rahmenwerk darauf ausgelegt, zu einer vorab festgelegten Schlussfolgerung zu gelangen, dass Massenimpfkampagnen ein überwältigender Erfolg waren. Die Daten zur Übersterblichkeit zeigen jedoch keinen solchen Nutzen. Tatsächlich zeigen die Daten das Gegenteil und offenbaren, dass die Zahl der Todesfälle unter den «Geimpften» stark angestiegen ist.

Künstliche Annahmen, keine Beweise aus der realen Welt
The Lancet und andere Fachzeitschriften der medizinischen Fachwelt veröffentlichten mehrere Modellstudien, in denen behauptet wurde, dass «Impfstoffe» weltweit zwischen 3 und 14 Millionen Todesfälle verhindert hätten.

Als Forscher diese Schätzungen jedoch mit den tatsächlichen Sterblichkeitsdaten verglichen, brach das Bild zusammen. Rancourt und Hickey stellten fest, dass die Modelle genau zu dem Zeitpunkt, als die «Impfstoffe» eingeführt wurden, einen Anstieg der «geretteten Leben» zeigten. Sie erklären, dass dies ein Ergebnis wäre, das voraussetzen würde, dass das Virus in diesen Momenten plötzlich viel tödlicher geworden wäre.

«Um den Modellen Glauben zu schenken, müsste man an diese unglaublichen Zufälle glauben, bei denen der Erreger plötzlich virulenter wurde», erklärte Rancourt. Es gibt jedoch keine Hinweise auf solche Veränderungen. Stattdessen zeigen die Daten zur Übersterblichkeit, dass die Todesfälle nach der Einführung der Impfstoffe Anfang 2021 sprunghaft angestiegen und dann in den folgenden Jahren konstant geblieben sind.

«Garbage Science» (Müllwissenschaft)
Trotz fehlender Beweise verbreiten Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die Behauptung, dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Rancourt sagte, die Situation entlarve ein korruptes Peer-Review-System, das darauf aus sei, die Pharmaindustrie zu schützen:

«Die von der Pharmaindustrie bezahlten medizinischen Einrichtungen sind nur Arbeitsbienen, die versuchen, ihren Herren zu gefallen, indem sie diese Rückpropagationsmethoden erfinden, die als kontrafaktische Berechnungen oder Simulationen bezeichnet werden […] Das ist Müllwissenschaft», warnt er.

Impfstoffe werden nicht als Krebsrisiko erwähnt
Der Bericht hebt auch einen allgemeineren Trend hervor und zeigt, dass grosse Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die wachsenden Hinweise auf Schäden durch Covid-«Impfstoffe», darunter alarmierende Anzeichen für Krebs, ignorieren.

Wie Slay News berichtet hat, haben aktuelle, von Fachkollegen begutachtete Studien einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem Anstieg aggressiver Krebsarten, Immunsuppression und Entzündungskrankheiten festgestellt.

Studien aus Belgien und Japan haben beunruhigende rheumatologische und onkologische Muster nach der Impfung dokumentiert.

Die etablierten Medien weigern sich jedoch, die Zusammenhänge herzustellen, und diffamieren diejenigen, die Bedenken äussern, weiterhin als «Verschwörungstheoretiker».

Indem sie sich weigern, solche Risiken anzuerkennen, und stattdessen spekulative Modellstudien hervorheben, die Impfstoffe als lebensrettende Wunder darstellen, betreiben die Gesundheitsbehörden effektiv Narrativ-Management statt ehrlicher Wissenschaft.

Studie entlarvt Behauptung, Covid-Impfstoff sei "sicher und wirksam", als wissenschaftlichen Unsinn
(via Exposing The Darkness)

Chatkontrolle, aus Gründen

Kaum war die Kamera aus, schon knickte der Rat ein – wie ein feuchtes Buttercroissant. Die dänische Ratspräsidentschaft hat die Abstimmung zur Chatkontrolle – also dem kleinen Hobbyprojekt namens „flächendeckende Überwachung von 450 Millionen Europäern“ – kurzerhand von der Tagesordnung gestrichen. Zeigt: Proteste auf der Strasse (und im Netz) können (ab und an) etwas bewirken. So, alle einmal klatschen, bevor es wieder verpufft. Aber keine Bange, der nächste Anlauf kommt. Natürlich im Dezember – wenn alle mit Glühwein, Geschenkpapier und der jährlichen Existenzkrise beschäftigt sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

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DBD: Broken and Blind – Black Label Society

Black Label Society sind zurück – und sie klingen, als hätten sie direkt aus der Hölle angerufen, um uns ihre neueste Abrissbirne namens «Broken And Blind» um die Ohren zu prügeln! Das Biest ist die dritte Single nach den Donnergeschossen «Lord Humungus» (2025) und «The Gallows» (2024) – und sie alle sind der finstere Vorbote des kommenden Albums, das Anfang 2026 wie ein Sturm aus Marshall-Amps über uns hereinbrechen soll.

Gegründet wurde die Bruderschaft des heiligen Gitarrenkrachs 1998 von keinem Geringeren als Zakk Wylde – dem Mann, der mehr Saitenfeuer entfacht hat, als andere Gitarristen überhaupt stimmen können. Der bärtige Berserker aus Los Angeles war nicht nur Ozzy Osbournes treuester Saitenschwinger, sondern seit 2022 auch bei der Pantera Legacy Celebration Tour am Start, um Dimebag Darrells Erbe mit blutgetränkter Leidenschaft weiterzuleben.

Black Label Society liefern seit über zwei Jahrzehnten puren, unfiltrierten Heavy Metal-Spirit. Elf Studioalben, zwei Live-Platten, eine EP – allesamt Manifestationen purer Gitarrenmacht. Die Verstärker brummen, die Bierflaschen klirren, und die Luft riecht nach Schwefel und Schweiss. Das zwölfte Studioalbum steht in den Startlöchern – und die Zeichen stehen auf Sturm, Donner und heilige Verzerrung. Wer nicht headbangt, lebt nicht…

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Die Propaganda zum Sonntag

«Wir müssen auf die Strassen gehen!» – ruft man mit der Inbrunst eines Influencers kurz vor der Werbepause. «Everyday for future and humanity!» – klingt gut, solange WLAN vorhanden ist. Parlamente sollen gestürmt werden, weil dort angeblich Neofaschisten sitzen. Früher hat man noch gewählt, heute gibt’s dafür Flashmobs mit moralischem Zertifikat.

Und natürlich: Lassen Sie sich impfen – um der Liebe Gottes willen! Halleluja, die Nadel als Sakrament. Die Dreifaltigkeit des Fortschritts: Spritze, Schuldgefühl und Solidaritäts-Hashtag. Und wenn das nicht hilft, dann wenigstens ein Gebet an die Regenbogenflagge – davon haben wir schliesslich «einen Riesenschrank voll». Schön bunt, hilft gegen alles: Klimawandel, Faschismus und die eigene Doppelmoral.

Die Kirche findet sich währenddessen neu: Als safe space für Dialog und Diversität, irgendwo zwischen Beichtstuhl und Podcast-Studio. Währenddessen schiesst ein «rechter Aktivist» auf offener Bühne die Schlagzeilen in die Höhe – und plötzlich weiss jeder, wer der Teufel ist. Natürlich der Konservative, der es wagt, die Jugend ohne Dragshow zu begeistern.

Doch wehe, man spricht es aus. Schon gilt man als Verteidiger des Bösen. Logik ist passé – willkommen in der moralischen Alchemie, wo Worte zu Waffen und Zweifel zu Sünde wird. «Diabolos, der Verdreher», heisst es in der Bibel. Heute würde man sagen: Kommunikationsberater im öffentlichen Dienst.

Wir leben in einer Zeit, in der jede Meinung ein Minenfeld ist und jede Moral zur Bühne wird. Wer am lautesten ruft, darf sich Prophet nennen – egal, ob er predigt oder postet. Nur eines ist sicher: Der Teufel trägt längst nicht mehr Prada. Er trägt Haltung.

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Wie ein Teil der Gesellschaft abgehängt und mit Trash-TV und billigen Jobs ruhiggestellt wird

Georg Schramms Analyse der Zwei-Drittel-Gesellschaft klingt heute fast prophetisch: Ein Drittel besitzt, zwei Drittel bezahlen. Und wer nicht mithalten kann, wird freundlich ins Prekariat Winkludiert. Das Bildungssystem? Ein Filter, kein Förderer. Die Kinder der Reichen lernen Latein, die der Armen lernen, wie man Formulare für Sozialhilfe ausfüllt. Und während Minister über «Chancengleichheit» dozieren, bastelt man in Brüssel und Berlin längst an der nächsten Generation nützlicher Analphabeten – pardon, «digital kompetenter Bürger».

Der Verdacht, dass man Menschen absichtlich dumm hält, ist längst kein Verdacht mehr – es ist Regierungspraxis. Kritisches Denken wird zur Verschwörung, und wer zu viel fragt, bekommt Nachhilfe im Schweigen. Kurzum: Schramm warnte vor einer Zukunft, in der Bildung zur Tarnung von Kontrolle wird. Tja – willkommen in der Gegenwart. Die Pointe hat sich selbst geschrieben…

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Licht und Dunkelheit

Leben ist eine Form von Energie, deren Quelle die Sonne ist.
Der Mensch ist eine Form von Licht, dessen Quelle die Sonne ist.
Es gibt nur einen Körper und einen Geist, die alles kontrollieren.

Der Körper ist das physische Wesen, während der Geist das spirituelle Wesen ist.
Der Mensch kontrolliert das Wesen, wie der Geist die Seele kontrolliert.
Der Körper stirbt, aber der Geist lebt, um die Seele zu beschützen.

Licht und Dunkelheit sind der Mensch und sein Geist.
Es gibt keinen Gott oder Teufel ausser dem Menschen und seinem Geist.

Licht und Dunkelheit

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