Am 10. Februar 2022 hat der Schweizer Historiker Daniele Ganser mit Nawid Eskandarpour von Open Your Spirit Podcast in Costa Rica gesprochen. Im Gespräch waren sich beide einig: Wir erleben derzeit einen Bewusstseinswandel, der stark durch die Revolution in der Kommunikationstechnik beeinflusst wird. Bewusstseinsentfaltung und die Suche nach dem wahren Selbst werden immer interessanter für unsere westliche Welt. Zusammen sprechen sie über die existenziellen Fragen: Was geschieht nach dem Tod? Was ist der Mensch überhaupt? Wie sind Bewusstsein und Körper miteinander verbunden? Was bringen diese Fragen und diese Erkenntnisse überhaupt?
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Die Distanz zwischen West und Ost ist in den vergangenen Monaten größer geworden. So ließe sich stark vereinfacht das Verhältnis zwischen EU und USA auf der einen und Russland auf der anderen Seite beschreiben. Jüngster Konfliktfall ist die Verfolgung des Oppositionspolitikers Alexei Nawalny. Sanktionen gegen Spitzenbeamte im russischen Justiz- und Polizeiapparat durch die EU und die Biden-Administration waren die Folge, auch wenn diese von Sprechern der Opposition als zu schwach kritisiert werden.
Sind Sanktionen überhaupt zielführend? Was bedeutet die Verhärtung, wie zum Beispiel das Verbot der vom Ausland unterstützten NGOs, für die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen? Wie erfolgreich ist die scheinbare Stabilisierung der Diktatur in Weißrussland und die Unterstützung durch Russland? Wird Orbán nach dem Auszug aus der EVP-Fraktion in Brüssel die Freundschaft mit Putin intensivieren? Was sind die Folgen der russischen Impfstoff-Kampagne in Ost- und Südosteuropa?
Über diese Fragen diskutieren am Sonntag, dem 7. März 2021, um 11.05 Uhr in ORF 2 unter der Leitung von Prof. Paul Lendvai im „Europastudio“:
Shalini Randeria
Rektorin „Institut für die Wissenschaften vom Menschen“, Wien
Kurt Seinitz
Ressortleiter Außenpolitik, „Kronen Zeitung“, Wien
Eduard Steiner
Russland-Experte, „Die Presse“ und „Welt“, Wien
Márton Gergely
Wochenzeitung „HVG“, Budapest
Carola Schneider
ORF-Korrespondentin in Moskau
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Wer waren die Todesschützen vom Maidan? Dieser Frage ist Reporter Stephan Stuchlik zusammen mit Olga Sviridenko und Philipp Jahn für das ARD/WDR Politikmagazin Monitor nachgegangen. Die Propagandaschlacht in der Ukraine geht weiter. Eine der zentralen Fragen ist dabei, wer ist verantwortlich für das Blutbad, dem im Februar Dutzende Demonstranten und Polizisten zum Opfer fielen, und das schliesslich zum Sturz des Präsidenten Janukowitsch führte? Wer also waren die Todesschützen auf dem Kiewer Maidan?
Siehe auch:
https://www.heise.de/tp/features/Blutbad-am-Maidan-Wer-waren-die-Todesschuetzen-3364803.html
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Kann es in einer Gesellschaft wie der unseren noch Freiheit und Individualität geben? Droht in Zeiten der Übertechnisierung der Verlust von Gemeinschaft und schlussendlich gar die Selbstvernichtung der Menschheit? Diesen Grundfragen menschlichen Seins widmet sich Karl Jaspers in der vorliegenden Lesung. Freiheit, so Jaspers, lässt sich nur im Miteinander verwirklichen. Die Aufgabe der Philosophie ist es, die Freiheit zu denken.
Karl Jaspers war ein zentraler Vertreter der Existenzphilosophie, die das philosophische Denken in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte und deren Grundanliegen es ist, dem Menschen das volle Bewusstsein seiner Freiheit zu vermitteln.
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Ganz klar: Ohne Impfung wären viiiiel mehr Menschen an Covid-19 gestorben. Das haben Experten im Fernsehen und bei Twitter gesagt! Gerne möchte ich daher diese Zahlen hier zur Diskussion stellen. Ich glaube nicht an Zufälle und auch nicht an Einzelfälle. Aber vielleicht kann mich ja jemand vom Gegenteil überzeugen…

Keine wissenschaftlichen Referenzen vorweisen können aber über Wirkungsweisen sprechen wollen. Genau mein «Humor». Ich bin auch kein Wissenschaftler, Analytiker oder in einem anderen einschlägigen Fachbereich tätig, ABER ich kann lesen, denken, sowie Zusammenhänge erkennen und ich masse es mir nicht an über die Freiheit und Unversehrtheit eines anderen Menschen zu bestimmten. Sie lügen und betrügen und scheuen den sachlichen Diskurs… da kann man nur 2 Schlüsse ziehen: Entweder sie sind wirklich abgrundtief dumm oder abgrundtief böse? Beides ginge natürlich auch?
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Hier ein Beitrag des Hessischen Rundfunks, wie man schon vor vielen Jahren eine «freiwillige Impfung» gegen Diphtherie medial unter sozialem Druck erzwungen hat. Haben die Kollegen, die heute ähnliches verbreiten, wohl nicht in die Geschichtsbücher geschaut… oder etwa doch?
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Nachrichten kann man sich bauen wie man sie braucht, dass war schon immer eine Tatsache, egal, von welcher Seite. Im Film «Wag the Dog» wird uns vor Augen geführt, wie sowas gemacht wird. Man kann immer alles so darstellen, wie man es braucht. Deshalb glaube ich schon seit Jahren (nicht erst seit Corona) KEINER Aussage mehr, ausser man kann diese unabhängig nachprüfen…
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Seit 8 Jahren tobt ein Krieg in der Ukraine, ein Krieg der Ukrainischen Regierung gegen die «Separatisten», also Menschen die ihre Unabhängigkeit forderten, etwas das der Ukraine als solches ebenfalls in den 90er Jahren gewährt wurde, im Anschluss an den Zerfall der Sowjetunion. Der Grund für die Forderung nach Unabhängigkeit waren die klar Nationalsozialistischen Strukturen der Regierung in der Ukraine, nach dem Putsch 2014. Diese bestehen bis heute fort!

Bereits nach dem Putsch gab es im Bundestag heftige Kritik an unserer Regierung, wie man mit diesen Leuten paktieren könne (Gregor Gysi) – schliesslich handelte es sich um bekennende Nazis und Faschisten! Sie beruhte auf der «Swoboda»-Partei, da darf sich jeder gerne mal Informieren, was das ist. Übrigens, die «linke» Presse in Deutschland war damals absolut «on point» und berichtete (vermutlich) Wahrheitsgemäss über die Rechten Aufmärsche und die Nationalsozialistischen Umtriebe in der Ukraine.
Aufgrund dieses Putsches, hatten wir 2014 bereits Flüchtlingswellen aus der Ukraine und diese Menschen sind hier inzwischen bestens integriert, das versetzt uns heute aber auch in die Lage mit eben jenen zu sprechen über den Grund ihrer Flucht und über die Verhältnisse aus denen sie flohen. Es gewann eben nicht die Freiheit in 2014, sondern die Unterdrückung! Es brachte eben keinen Frieden, sondern Krieg!
Und wir (im Sinne von Medien/Politik) gehen heute hin und verurteilen die Russen dafür, dass sie diesen Krieg beenden wollen. Was selbstverständlich nur ein vorgeschobener Grund ist, jedoch ein höchst Willkommener! Natürlich geht es da auch um andere Dinge wie die Sicherheit Russlands, die NATO-Osterweiterung, der Kampf um die Rohstoffe der Ukraine (eines der reichsten Länder der Welt in Punkto Bodenschätze). Am Ende geht es wie immer um Macht und Geld.
Es gibt also vielschichtige Gründe für diesen «Krieg». Nicht alles ist die Schuld der Ukraine und Russlands, so manches davon ist einfach den Klauen des Imperialismus der USA geschuldet. Die nicht nur die Ukraine und Russland damit treffen, sondern auch Europa als ganzes – und wir feiern diese Sanktionen noch? Interessant…
Ich muss wohl nicht betonen, dass all jene die nun für die Ukraine auf die Strasse gehen, für Faschisten und Nazis demonstrieren. Das ist so Paradox wie nur was – wenn man als Montagsspaziergänger mal mit einem AfD-Abgeordneten an der Kasse im Supermarkt stand, ist man für diese Leute ein Rechtsradikaler. Und genau dieselben Leute gehen heute für die Ukraine und deren Rechtsradikale Regierung auf die Strasse…
SELBSTVERSTÄNDLICH ist Krieg abzulehnen! Doch man hätte bereits 2014 anfangen müssen zu demonstrieren, das hätte Sinn ergeben. Heute wirkt das auf jeden aufgeklärten Menschen einfach nur heuchlerisch. Und auch die Medien sowie die Politik… Heuchler wohin man blickt!
Inoffizielles Musikvideo von Anastasija Alhova zum Song «Svartravn» aus dem Nytt Land Album «Ritual»…
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Die Tagesschau und viele andere Medien sind diesen Hinweisen nachgegangen und haben festgestellt: Es gibt diese Faschisten nicht.
Wiederholen Sie mit mir:
Es gibt diese Faschisten nicht!
Ausser im Militär, ausser als Minister in der Regierung, ausser…
Aber ansonsten eben nicht! Nämlich! In der Ostkokaine, wie Frau Baerbock zu sagen pflegt, gibt es keine Faschisten! Merkt euch das!
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Aktuell scheinen wir hier nur noch von Baizuo umgeben zu sein, welche meinen die Guten zu sein und genau das pure Gegenteil bewirken. Vor knapp 80 Jahren hatten wir eine ähnliche Situation, wo dies hinführte wissen wir… Einige werden das Wort «Baizuo» hier das erste Mal lesen und sich Fragen, was denn das ist? Hier ein bisschen Licht ins Dunkel:
Chinesischer Begriff für naive und gebildete Menschen aus dem Westen, die an einer Universität oder Hochschule studiert haben, Frieden fordern und für die Gleichbehandlung aller Menschen plädieren, um ihre eigenen moralischen Forderungen damit zu befriedigen. Ihnen wird eine gewisse selbstempfundene moralische Überlegenheit nachgesagt – Sie sind damit vergleichbar mit dem Gutmenschen.
Baizuo (白左) wird wortwörtlich übersetzt als “weiße Linke”. Es ist ein Schmähwort und Spottwort.
Ein “Baizuo” interessiert sich für Themen wie Einwanderung, Immigration, Flüchtlinge, Minderheiten, Lesben, Schwule, LGBT und die Umwelt. Sie sollen besessen sein von politischer Korrektheit und wünschen sich eine Multikulti-Gesellschaft. Dies soll soweit gehen, dass sie den Einzug rückständiger islamischer Werte erlauben. Ihre Haltung wird als “stur” bezeichnet. Ein Baizuo ist angetrieben von seiner eigenen moralischen Überlegenheit.
In China bzw. in den Augen von Chinesen werden “Baizuo” als arrogante und ignorante westliche Menschen betrachtet, die Mitleid mit der Welt haben und denken, dass sie die Welt mit ihrer Einstellung retten werden.

Sehr treffendes Video, dass aufzeigt, wie die öffentlich-rechtlichen, sowie auch der grösste Teil der privaten Massenmedien heutzutage arbeitet… :)
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Als in ihrer Heimatstadt Donezk im Jahre 2014 der Krieg ausbrach, organisierte Maria Janssen von Deutschland aus einen Hilfstransport. Mit einem LKW voller gespendeter Hilfsgüter machte sie sich mit dem Kameramann Michael Wiehl auf in das Kriegsgebiet. Herausgekommen ist der Dokumentarfilm «Hilfstransport – Eine Fahrt in den Donbass».
Das offizielle Narrativ westlicher Medien zum Bürgerkrieg im Donbass wird meist im Deutungsrahmen des Terrors erklärt. Dieser Film versucht die Perspektive der Menschen aus der Region aufzuzeigen und lässt Zeugen des Konflikts zu Wort kommen. Denn das offizielle Narrativ westlicher Medien zum Bürgerkrieg im Donbass wird meist im Deutungsrahmen des Terrors erklärt.
«Hilfstransport – Eine Fahrt in den Donbass» will die Menschen aus der Region zeigen, in ihre Menschlichkeit, in ihrer Fehlbarkeit und versuchen dazu beizutragen eine Brücke zu unseren europäischen Nachbarn zu bauen. Dorthin, wo es noch keine gibt. Dieser Film soll vermitteln, Anreiz zum gegenseitigen Austausch geben und nicht so sehr die Gegensätze hervorheben.
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Während der gesamten Corona-«Pandemie» war der Heilige Gral der Gesundheitsbehörden die Impfung: Nur wenn genügend Menschen geimpft werden – zunächst Ältere und Kranke, dann alle Erwachsenen und jetzt sogar Kinder – kann das schändliche Virus besiegt werden. Da sich die Impfung bei der Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus als nicht ganz so erfolgreich erwiesen hat und Studien zeigen, dass der Impfschutz rapide abnimmt, haben die Regierungen noch einen draufgesetzt und nicht nur Booster-Impfungen für die Geimpften eingeführt, sondern auch vorgeschlagen, dass die Ungeimpften unter Druck gesetzt und, wenn nötig, gezwungen werden müssen, sich impfen zu lassen.
Die wachsende Skepsis gegenüber der Wirksamkeit dieser Politik ist verständlich, ganz zu schweigen von ihrer Moral. Es ist jedoch nicht überraschend, dass das medizinische Establishment moderner Staaten mit der Idee verheiratet ist, dass Impfen die Patentlösung zur Krankheitsvorsorge wäre. Dies ist tatsächlich etwas, das zum Gründungsmythos staatlicher Gesundheitspolitik gehört: Zwangsimpfungen sind es, die die Welt von den grossen Plagen der Vergangenheit gerettet haben, und diese wurden eingeführt von heldenhaften Ärzten gegen den Widerstand von Egoisten, Dummen und einfältigen Theologen, die die Krankheiten als den Willen Gottes ansahen und das Leiden daran als etwas, das die Menschheit einfach zu akzeptieren hätte. Das Herzstück dieses Mythos bildet der Fall der Pocken.
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Als der neue ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj vor einem Jahr sein Amt antrat war der Jubel gross. Schnell konnte er erste Erfolge vorweisen. Das alles machte Hoffnung auf Frieden. Inzwischen gibt es aber auch enttäuschte Stimmen.
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Sehenswerter Dokumentarfilm von Europa Objektiv aus dem Jahr 2015…
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«Ich bin Martin Ruthenberg und ich bin fassungslos vor Wut» berichtet der Mitarbeiter des SWR. Es ist das zweite öffentliche Bekenntnis dieser Art. Anfang Oktober hatte bereits sein Kollege Ole Skambraks dem Sender vorgeworfen, nicht ausgewogen über die Corona-Politik, die Massnahmen und die Kritik zu berichten. Für Martin Ruthenberg brachte die Berichterstattung über die Freiburger Demonstrationen am 8. Januar das Fass zum Überlaufen. Offenbar hatte er vor Ort anderes erlebt…
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In ihrem Beitrag „Reject the Divide“ (Weist die Spaltung zurück!) zählt die Public Health-Wissenschaftlerin Abir Ballan zehn Gründe auf, warum eine Impfpflicht in einer freien Gesellschaft niemals eine Berechtigung haben kann. Da wäre die hippokratische Pflicht, «vor allem keinen Schaden anzurichten», der Respekt vor der Autonomie, die Inakzeptabilität von Diskriminierung und einer Zweiklassengesellschaft, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder das Beharren auf unsere unabdingbaren bürgerlichen Rechte. Aber hört selbst.
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Egal welchem philosophischen oder politischen Lager wir angehören, haben wir doch alle eine Gemeinsamkeit, eine Forderung, die wir alle gemeinsam rufen: «Es muss sich etwas ändern!». Über alle anderen Fragen, über das wie und warum, schlagen wir uns die Köpfe ein. Wer soll regieren? Welche Gesellschaft ist die beste? Was der eine vorschlägt, sieht der andere als Katastrophe an, als lächerlich, oder als gefährliche Utopie.
Diese vielfältigen Visionen, unsere Vorstellungen einer besseren Welt, stehen miteinander in Konflikt. Aber woher kommt das überhaupt? Warum sehen wir die Welt so unterschiedlich? Warum können wir uns so schwer darüber verständigen?
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Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen, zweiten, 70-seitigen Analyse unter dem Label «7 Argumente gegen eine Impflicht» erklärt Prof. Dr. Christof Kuhbandner Robert Cibis die eindrücklichen Korrelationen von Übersterblichkeit und Verabreichung der Anti-Corona-Spritzen. Davon ausgehend entwickeln die beiden ein Gesellschaftsbild, in dem psychologische Automatismen ebenso wirksam scheinen wie handfeste Interessen.
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Fachvortrag von Prof. Dr. Burkhardt vor dem Sächsischen Landtag am 11.03.2022. Stiko, RKI und BAG lügen, vertuschen und wollen keine Aufklärung! Die 4. Spritze ist in den Startlöchern… nur das Beste für dich, natürlich völlig ohne Nebenwirkungen. Dafür übernehmen jetzt die Booster die Spitäler – fällt ja auch keinem auf. In Zürich sind jetzt über 50% Geimpfte auf der IPS, der Virus ist so verbreitet wie noch nie, aber nur bei den Ungeimpften gehen die Zahlen zurück. Seltsam, aber nun kann niemand mehr sagen, man hätte von nichts gewusst….
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Sehr treffender Erlebnisbericht von Nico DaVinci:
Gestern im Baumarkt
Ich hatte gestern einige Dinge im Baumarkt zu besorgen.
Unser Baumarkt ist ziemlich gross.
Und weil es zeitlich nicht anders ging war ich zu einer Zeit, in der relativ viel Publikumsverkehr war.
Vor allem ältere Herrschaften mit viel Zeit.
Risikogruppe.
Wie Ihr ja wisst gehe ich schon seit längerem nicht mehr mit einer dieser Masken durch die Welt. Und – soweit ich erinnere – was das mein erster Besuch in diesem sehr freien Zustand.
Nun kam es, dass ich ein paar speziell zugeschnittene Bretter benötigte, was man hinten rechts und dann wieder links im Holzzuschnitt bekommt.
Ich war der zweite in der Reihe.
Vor mir ein Paar in Vollausrüstung FFP2.
Sie schauten immer mal wieder zu mir und ich hatte mir im Kopf schon ein paar Worte zurecht gelegt.
Doch es kam irgendwie alles anders als erwartet.
Auf einmal zog sie die Maske unters Kinn.
Atmete frei und man sah ihr an, dass es ihr sehr gut tat. Und dann schimpfte sie etwas vor sich hin, das ich nicht sofort verstand.
Oder vielleicht trickste mich meine Erwartungshaltung aus und es passte nicht zu dem, wovon ich ausging.
«Diese Scheiss-Maske. Ich hab keinen Bock mehr auf das Ding!», rief sie auf Nachfrage in meine Richtung.
«Dann lassen Sie sie doch weg?», antwortete ich. «Laut Bundesjustizminister gelten seit gestern sowieso keine Massnahmen mehr…»
«ECHT?!» – Dieser Moment von Erleichterung und Hoffnung zugleich… Und das in dieser Stärke im Ausschlag. Unerwartet.
Und ich musste das dann leider auch noch relativieren:
«Naja, die Landesregierung hält trotzdem dran fest…»
«Ich hab so keine Lust mehr auf den Scheiss. Die können mich bald mal…»
«Kann ich gut verstehen. Zwei Jahre, und zwei Jahre zu lang…»
«Ja, und dann sind da so viele Sachen komisch…»
«Was zum Beispiel?», fragte ich.
«Naja, wir haben uns impfen lassen. Und hatten trotzdem Corona!»
«Ja, das habe ich öfters gehört.»
Jetzt schob auch er die Maske unters Kinn. Ich war gespannt.
«Das war sowieso der grösste Beschiss. Wir haben das nur mitgemacht, weil wir unsere Ruhe haben wollten. Johnson und Johnson. Voll der Kalte… Puff, galt es nicht mehr. Und dann noch Biontech obendrauf und trotzdem Zack – Corona…
Man weiss ja nicht einmal, ob man überhaupt einen Stoff bekommen hat oder nur Salzbrühe…»
Jetzt wünschte ich mir eine Videokamera und ein Mikro hätte das alles aufgezeichnet.
Ich hatte den Eindruck, das war das erste Mal, dass die beiden mit Fremden so offen über ihre Gedanken gesprochen haben.
Und ich hatte das nicht erwartet.
«Hatten Sie denn Nebenwirkungen?», hakte ich nach.
«Nein. Gar nix.», sagte er. Und sie nickte heftig.
«Nix», bestätigte sie.
«Das ist aber gut, ich habe leider auch schon viel anderes darüber gehört.»
«Ja. Wir auch. Wir kennen mehrere. Starke Nebenwirkungen. Und zwei sind sehr plötzlich verstorben in unserem Umfeld. Eine war 42…», sagte sie. Er nickte.
Wir wurden unterbrochen. Der Mann vom Holzzuschnitt kam endlich aus seiner Werkstatt zu uns.
Die beiden rasch die Masken hochgezupft. Und durch den Stoff genuschelt, was sie brauchten.
Als er ging um das Gewünschte zu schneiden nahmen sie die Masken wieder ab. Wollten wohl noch weiter reden, doch zwischenzeitlich standen zwei weitere Fremde Effeffpezweit hinter mir. Und da haben sie es leider gelassen.
Ich fand es gut. Was ich mir immer erhofft hatte, ist passiert.
Sie haben das Ding heruntergenommen. Weil ich ohne da war.
Weil Euch das interessieren könnte: Ich bin während des kompletten Aufenthaltes von anderthalb Stunden nicht ein einziges Mal angesprochen worden. Nicht vom Personal. Nicht von anderen Kunden.
Gut, ein paar sind hinter die Auslage-Inseln gehechtet als sie mich gesehen haben. Natürlich nicht wortwörtlich, aber Ihr versteht, wie ich das meine. Erweiterter Sicherheitsabstand und so. Das ist auch ok für mich. Ich respektiere ihre Angst. Und nehme das nicht persönlich.
Ich hatte andererseits aber auch eine Menge Interaktion.
Mit Personal. Mit anderen Kunden. Alles blieb freundlich und – wie gesagt – niemand sprach mich an.
Zurück zu dem Paar.
Nachdem sie ihr Schnitt-Hölzchen überreicht bekommen hatten gingen sie los. Abgang nach links. Richtung Kasse. Ohne Maske.
Ich wollte mich gerade freuen – meh – nach zwei Metern hatten beide das Ding wieder über der Nase.
Jetzt werden die Schwarzseher von Euch wieder sagen:
«Siehst Du, Nico. Diese dummen Leute… Was hat es denn jetzt gebracht? Sie haben sie wieder aufgesetzt…»
«Mag sein…», antworte ich Euch.
Vielleicht eben aber auch nicht. Vielleicht war der der erste zaghafte Ausbruch aus zwei Jahren Dauergefängnis.
Und vielleicht schaffen sie es das nächste Mal noch mutiger. Und es werden 4 Meter. Und dann 8. Und dann sogar den kompletten Weg bis zur Kasse.
2 Jahre Dauerkonditionierung ist nicht leicht wieder loszuwerden. Und sie hatte ja noch gesagt, sie habe keine Lust auf «das dumme Geschwätz von den anderen», also den vollkonformen Regeldurchsetzern.
Es war ein kleiner Lichtblick. Auf dem Weg zur Normalität.
Ab 3. April wird in Baden-Württemberg gemäss einem Bericht heute bei SWR auch die Maskenpflicht in den Innenräumen sowieso Geschichte sein. Ein Klebeband auf die Schreimünder der Massnahmen-Meute.
Und trotzdem würde ich heute schon beinahe wetten, dass wir selbst am 10. April noch welche sehen, die sich «schützen». Eben wegen der Konditionierung.
Aber es wird auch eine Menge geben, die die Dinger nicht mehr tragen werden. Denn irgendwie habe ich das deutliche Gefühl…:
Dieses Paar war sehr repräsentativ für viele anderen in Deutschland, die schweigend mitlaufen. Weil sie ihre Ruhe haben wollen.
Und sie Angst haben.
Aber nicht vor einem Virus.
Vor dem «dummen Geschwätz» der anderen…

Deniz Yücel und andere fordern indirekt Flugverbotszonen über der Ukraine. Dadurch macht sich der Journalist und PEN-Präsident gemeinsam mit anderen Akteuren zur Vorhut einer unverantwortlichen Leichtfertigkeit. Diese Haltung bedroht den militärischen und den sozialen Frieden. Mit dem öffentlichen Brechen von Tabus wird einer undenkbaren Politik der Weg geebnet. Ein Kommentar von Tobias Riegel…
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Erinnern wir uns an wen genau:
- Finnland 1802 und 1918… (bis 1802 nie seinen eigenen Staat)
- Lettland 1918 (bis 1918 nie seinen eigenen Staat)
- Estland im Jahr 1918 (bis 1918 nie seinen eigenen Staat)
- Litauen hat den Staat 1918 dank Russland wiederhergestellt
- Polen hat den Staat mit Hilfe Russlands zweimal wiederhergestellt, 1918 und 1944
Die Teilung Polens zwischen der UdSSR und Deutschland war nur eine kurze Zeit
- Rumänien wurde als Ergebnis der russisch-türkischen Kriege geboren und wurde 1877-1878 durch den Willen von Russland Herrscher
- Moldawien als Staat wurde innerhalb der UdSSR geboren
- Bulgarien hat sich von der Unterdrückung des Osmanischen Reiches befreit und seine Unabhängigkeit wiederhergestellt, als Ergebnis des Siegs der russisch-türkischen Waffen im russisch-russischen Krieg 1877-1878, der dieses Ziel hatte
- Der Staat Bulgarien hat als Teil der antirussischen Koalitionen an zwei Weltkriegen teilgenommen. Bulgarien ist jetzt Mitglied der NATO und hat amerikanische Stützpunkte auf seinem Territorium. Nach 1945 gab es keinen einzigen russischen Soldaten auf seinem Territorium …
- Infolge dieses Krieges wurde Serbien als souveräner Staat geboren
- Aserbaidschan als Staat wurde zum ersten Mal als Teil der UdSSR gebildet
- Armenien wurde als Staat nur innerhalb der UdSSR körperlich erhalten und wiederbelebt
- Georgien wurde körperlich erhalten und dank des russischen Reiches wiederbelebt
- Turkmenistan hatte noch nie einen Staat und war nur Teil der UdSSR
- Kirgisistan hatte nie den Status eines Staates und war nur Teil der UdSSR
- Kasachstan hatte nie den Status eines Staates und war nur Teil der UdSSR
- Mongolei hatte nie einen Staat und gründete ihn nur mit Hilfe der UdSSR
- Belarus und die Ukraine haben auch zum ersten Mal als Ergebnis der Grossen Oktoberrevolution innerhalb der Republiken der UdSSR den Status eines Staates erhalten. Und erst 1991 (auch aus Russland) erhielten sie die vollständige Unabhängigkeit
Die Rolle Russlands-UdSSR bei der Geburt und Bildung von Staaten wie China, Vietnam, Nordkorea, Indien, Griechenland (im Jahr 1821 hat Russland sie von den Türken zurückerobert), Algerien, Kuba, Israel, Angola, Mosambik usw. Es lohnt sich auch darüber nachzudenken.
Solche «bizarren Aggression» sind in der Vergangenheit von Russland ausgegangen!
Mit dem wichtigen Beitrag dieses Landes hat die Schweiz sogar die Unabhängigkeit Frankreichs erreicht. Besser gesagt, dank Suvorov (vor 217 Jahren), hat seitdem die Schweiz nie mehr gekämpft!
Ausserdem wurde Folgendes durchgeführt:
- die Befreiung Österreichs aus dem Dritten Reich 1945
- Befreiung der Tschechoslowakei aus dem Dritten Reich 1945
- Die Position von Katharina II im Jahr 1780 mit der Gründung der Liga der bewaffneten Neutralität und der wirklichen Unterstützung der USA im Kampf um ihre Unabhängigkeit von Grossbritannien
- Russland hat den meisten europäischen Staaten in den letzten zwei Jahrhunderten zweimal die Unabhängigkeit gewährt, nachdem es Hitler und Napoleon zerstört hat
- Stalins Position in den Verhandlungen mit den USA und England, die Deutschland die Möglichkeit gab, seinen Status als Staat nach der Niederlage im Jahr 1945 zu behalten
- die Position Gorbatschows, die es ermöglichte, die beiden Deutschen 1990 ohne allzu grosse Schwierigkeiten zusammenzubringen
- Sowjetische Hilfe für Ägypten, danach konnte sie ihre Unabhängigkeit im Krieg gegen Israel, Grossbritannien und Frankreich 1956-57 festigen
- Die Intervention der UdSSR im Jahr 1967, die den Krieg zwischen Israel und Ägypten stoppte (tatsächlich rettete sie die Araber in zwei Kriegen 1967-74 vor der Niederlage)
- Die entscheidende Rolle der Union sicherte die Unabhängigkeit Angolas im Jahr 1975.
Und schliesslich der wichtigste Punkt: Es war die UdSSR, die nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg eine Schlüsselrolle bei der Sicherung der Unabhängigkeit der meisten westeuropäischen Kolonien in dem von der Union eingeleiteten Prozess der weltweiten Entkolonialisierung spielte.
Die Geschichte Russlands zeigt, dass das Land innerhalb aller Mächte und Systeme konsequent die Grundsätze der Unabhängigkeit und Selbstbestimmung der Völker und Nationen hochhält. Sie waren es, die auf jede erdenkliche Weise dazu beigetragen haben, eine multipolare Welt zu jeder Zeit und zu jedem Zeitpunkt zu schaffen.
Leider hat sie dabei oft ihre eigenen Interessen geopfert und wenn die Politik von Mütterchen Russland auch nur ansatzweise der britischen ähneln würde, wäre die halbe Welt heute Teil des russischen imperialen Commonwealth und das russische Volk würde wie die Scheichs von Saudi-Arabien im Luxus baden, auf Kosten von Staaten, Ländern und ihren Hauptstädten, die von anderen Kolonialisten befreit wurden.
Heute ist es wichtiger denn je, alles zu tun, damit die Welt dies nie vergisst und sich immer daran erinnert, welchen Beitrag das sowjetische Volk zur Befreiung Europas vom Faschismus geleistet hat.
All dies wurde von einem finnischer Blogger zusammengetragen und veröffentlicht.

Aus dem kommenden Album «Stress» gibt es heute für euch den Track «Meine Droge» als Musikclip…
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Du warst meine Droge
Aber irgendwann wurde ich nicht mehr high von dir
Weil es so gut war und wir uns zu oft sahen
War es klar, dass wir den Rausch mit der Zeit verlieren
Die Toleranz wächst und der Respekt fällt
Erst war ich für dich ein Held und dann ein Drecks-Mensch
Du für mich wie der erste Schluck vom Korn
Und wie für Ecstasy hast du für mich die Lust verloren
Du und ich heißt Überfluss an Serotonin
Wir tanzten durch die Nächte, heut bleiben wir regungslos liegen
Ich starre in die Leere, anstatt in die Augen, die ich liebe
Und krieg Schüttelfrost, wie wenn ich auf Entzug von Heroin bin
Wir beide hieß drei Tage tanzen auf Emma
Für immer lachen und schlendern durch alle Gassen der Länder
Die nie ein anderer Mensch sah. Heut sitz ich zwischen vier Wänden
Die mich immer mehr bedrängen, desto mehr ich an dich denke
Der erste Blick in deine Augen war wie in ne Flasche
Jeder weiß erst wenn er’s verloren hat, was er einmal hatte
Aber keiner will es sagen, dafür ballern wir paar Nasen
Bis zum Wahnsinn, in der Hoffnung man liegt sich bald in den Armen
Weil die Liebe groß war und uns beide high machte
Hab ich mich gefühlt wie ein kleines Kind zu Weihnachten
Kriege Atemnot wie das erste Mal Joint einatmen
Und mein Herz fühlte sich an wie ein Bullenwagen im Steinhagel
Du sagtest, wenn wir uns nicht mehr lieben, dann bleiben wir Freunde
Aber wie Scheißgras musste es mich leider enttäuschen
Und ich suchte die nächste Liebe wie den nächsten Dealer
Aber das erste High das spürst du nie mehr wieder
Nie mehr wieder
Das spürst du nie mehr wieder
Nie mehr wieder
Das spürst du nie mehr wieder
Eine neue Preprint-Studie lässt vermuten, dass die mRNA-Impfung Schäden im Gehirn auslöst. Zitat:
Wir beobachteten die Wirkung des mRNA-Impfstoffs auf die Biodistribution verschiedener chemischer Komponenten, insbesondere von Cytochrom c, in den spezifischen Organellen menschlicher Hirngliazellen: Kern, Mitochondrien, Lipidtröpfchen, Zytoplasma, raues endoplasmatisches Retikulum und Membran.
Wir haben gezeigt, dass der mRNA-Impfstoff (Pfizer) die Mitochondrien verändert, indem er das Cytochrom c herunterreguliert, was zu einer geringeren Effizienz der Atmung (oxidative Phosphorylierung) und einer geringeren ATP-Produktion führt. Dies kann zu einer geringeren Reaktion des Immunsystems führen.
Studie: https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2022.03.02.482639v1
Damit bestätigt sich eine Vermutung, die ich angesichts der heutigen Politik und des Konformismus der Bevölkerung nicht anders deuten konnte, die «Impfung» verursacht Schäden im Gehirn, dies stellen aktuell sooooo viele eindrucksvoll unter Beweis. Aktuell allen voran, diese welche als Friedenstäubchen die Menschen blenden, um mit Hetze, Hass und Häme von Frieden faseln und tatsächlich mit Waffenlieferungen und Soldaten den 3. Weltkrieg fördern…

(Quelle: tkp)
Hört diese bewegende Botschaft des Leutnant der polnischen Streitkräfte Jakub Kuśpit an – und versucht das, was er hier anspricht umzusetzen und zu Leben, denn nur gemeinsam werden wir eine Welt des Friedens schaffen können! Hört ihm gut zu, denn diese Botschaft ist äusserst bemerkenswert für einen Angehörigen der Armee…
[arve url=»https://alive528.com/vEmbed/13451″ thumbnail=»224066″ /]
Der ehemalige Präsident der Ukraine, Multimilliardär Petro Poroschenko, stand bis vor wenigen Tagen noch in Kiew unter Anklage wegen Hochverrat und massiver Korruption. Hier sah er einer mehrjährigen Haftstrafe entgegen. Diese Woche hat man ihn für einen ziemlich wirren 20-Minuten-Monolog bei «ZDF heute» vor die Kamera geholt. Und der ging, was soll ich sagen, ziemlich schief.
In die Amtszeit Poroschenkos fiel die massive Aufrüstung des NICHT-NATO-MITGLIEDS Ukraine durch die NATO. Also das behaupten jedenfalls diese Antichristen im Kreml. Reine russische Propaganda selbstverständlich.
Naja und deswegen gefiel mir im Interview die Stelle am besten, an der Poroschenko live auf ZDF anklagend verkündete, dass die Russen einen NATO-AUSBILDUNGSSTÜTZPUNKT zerstörten, den er unter seiner Präsidentschaft liebevoll aufgebaut habe…
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Michaela organisierte einen Hilfskonvoi für Menschen, die aus der Ukraine flüchten, und fuhr mit den Hilfsgütern nach Medyka an die polnich-ukrainische Grenze. Was sie dort erlebt hat, hat sie ernüchtert. Ihr Fazit: «Man darf den Medien nicht alles glauben.» Um eines klarzustellen: Die flüchtenden Menschen sind nicht zu verurteilen, sondern die Medien, die ein ganz anders Bild zeichnen – und natürlich die NGOs, die gerade wieder mächtig Spendengelder scheffeln.
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