














Vielleicht ist das die letzte grosse Ironie dieser Epoche – dass ausgerechnet die Maschine uns zurückführen wird zu jenem Wesen, das wir vergessen haben zu sein. Nicht der Lehrer, nicht der Priester, nicht der Schamane. Der Algorithmus. Die Künstliche Intelligenz, dieses kalte Spiegelbild unserer eigenen Rationalität, könnte am Ende derjenige Werkzeugmeister sein, der uns dorthin

Drei Tote, elf Fälle, ein Kreuzfahrtschiff vor den Kapverden – und die WHO mit der Stirnfalte des Routine-Apokalyptikers, der mal eben «Mensch-zu-Mensch-Übertragung» murmelt, obwohl die Lehrbücher für die hierzulande relevanten Hantavirus-Linien seit Jahrzehnten genau das Gegenteil sagen. Die «Hondius» durfte in Praia nicht anlegen, die Passagiere landeten via Teneriffa in ihren Heimatländern, vier deutsche Gäste

«Out of Shadows» ist ein Film, der versucht, die Maske zu lüften, wie die Mainstream-Medien und Hollywood versuchen, die Massen zu manipulieren und zu kontrollieren, indem sie über ihre Plattform Propaganda verbreiten. Der Film wurde Anfang April 2020 auf YouTube veröffentlicht und erzielte innerhalb der ersten 24 Stunden nach seiner Veröffentlichung über eine Million Aufrufe.

Das Andes-Hantavirus-Genom wurde nicht aus einem gereinigten, isolierten Viruspartikel sequenziert. Es wurde in Fort Detrick – dem berüchtigten US-Militärbiolabor in Maryland – aus fragmentierten RNA-Sequenzen zusammengebaut, die man aus menschlichem Vollblut extrahiert hatte. Das belegen das Supplementary Appendix eines 2020 im New England Journal of Medicine publizierten Papers sowie der zugehörige GenBank-Eintrag schwarz auf weiss.

Das viktorianische Gewächshaus als Kampfarena – passender könnte die Kulisse nicht sein, denn hier wuchsen die zwei gefährlichsten Ideen des 19. Jahrhunderts. Spieler 1: Sigmund Freud, Erfinder des Unterbewusstseins, Kokain-Enthusiast und Patriarch der Couch, der jeden menschlichen Impuls wahlweise auf die Mutter oder den Phallus zurückführte. Spieler 2: Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, Züchter von

Eine «hochrangige Expertenkommission» fordert die WHO auf, den «internationalen Gesundheitsnotstand» wegen des Klimawandels auszurufen – wie 2020 bei Covid. Das Gremium nennt sich «unabhängig». Unter den elf Mitgliedern sitzen Karl Lauterbach, Connie Hedegaard und Sandrine Dixson-Declève. Wer fünf Minuten in deren Lebensläufen blättert, findet Pharma-Aufsichtsräte, BBVA-Bankmandate, UCB-Pharma-Boards und einen Stiftungsapparat, der aus dem GSK-Verkaufserlös gespeist

Am 9. Mai 2026 marschieren rund 800 Anti-EU-Demonstranten von Mass-Voll an der Luzerner Seepromenade gegen den Brüsseler «Knechtschaftsvertrag», während vor dem KKL rund 1500 Antifaschisten der «Allianz Luzern Nazifrei» «Nazis raus» und «bildet Banden, macht sie platt» brüllen. Mittendrin filmt Stefan Theiler von Transition TV und holt sich an Christi Himmelfahrt den Schweizer Journalisten des

Modena, Samstagnachmittag, 16. Mai 2026. Eine graue Citroën C3 prügelt sich auf rund 100 km/h durch die Via Emilia, fräst eine Reihe Fussgänger vom Asphalt wie Kegel, schlägt zuletzt in eine Schaufensterscheibe. Acht Verletzte, vier davon schwer, zwei in Lebensgefahr. Einer 55-jährigen Frau wurden beide Beine amputiert – die echten, nicht die metaphorischen. Der 31-jährige

Elf Jahre Studio-Funkstille – jetzt der Tritt vors Schienbein. Pro-Pain klatschen das Lyric-Video zu «Stone Cold Anger» auf den Tisch, Titeltrack ihres gleichnamigen Albums. Gary Meskil holt aus wie ein Boxer nach Zwangspause. Der Track hämmert kompromisslos. Stumpfgrau, breitbeinig, riffschwer, mit dieser Pro-Pain-typischen Wand aus Bass und Wut, die keinen Raum für Schönwetter-Lyrik lässt. Meskils

Am 3. März 2026 wurde Buckelwal Timmy erstmals in der westlichen Ostsee gesichtet, am 2. Mai feierlich im dänischen Skagerrak in die «Freiheit» entlassen, gut zwei Wochen später treibt sein Kadaver vor der dänischen Insel Anholt. Rund sechzig Tage Strandungen, vier abgelehnte Eilverfahren, ein peruanischer «Walflüsterer», ein SPD-Umweltminister im Dauer-Selfie-Modus, eine privat finanzierte «Rettungsmission», ein

60’000 Menschen ziehen am 16. Mai 2026 durch London und das britische Establishment hat keine Antwort ausser dem alten Reflex: Far Right, far right, far right. Tommy Robinson formuliert vor laufender Kamera, was inzwischen Konsens ist – die Etiketten funktionieren nicht mehr. «Die Leute haben keine Angst mehr vor euren Etiketten,

(via Cursed AI)

Wir stehen an einem Abgrund, und doch war die Aussicht nie verheissungsvoller. Wenn wir heute auf die Welt blicken, sehen wir Chaos, Gewalt und eine tief sitzende Verunsicherung. Doch betrachten wir das Geschehen durch die Linse der siderischen Berechnungen, erleben wir gerade die Geburtswehen einer neuen Menschheit. Der Mai 2026 ist kein gewöhnlicher Monat –

Das Pentagon zieht eine Brigade aus Deutschland ab und Europa schaltet auf Endzeitstimmung. Die Schlagzeilen schreien vom Ende der NATO, als hätte sich das US-Militär kollektiv ins Meer geworfen – statt 5000 von 36’000 Mann zu verlegen. Die Zahlen lesen sich nüchterner als die Schlagzeilen suggerieren: 14 Prozent Abzug aus Deutschland, 86 Prozent bleiben. In

Das Kreuzfahrtschiff MV Hondius verlässt Argentinien Anfang April 2026 mit Touristen, Besatzung und einem blinden Passagier: Dem Andes-Hantavirus. Drei Menschen sterben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird drei Wochen nach dem ersten Todesfall informiert. Und Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, reist persönlich auf die Kanarischen Inseln – nicht um zu trauern, sondern um ein Instrument zu schärfen.

ESG-Score, Carbon-Tracker, Token-Wallet – willkommen im Eigentum 2.0
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Die stille Abschaffung des analogen Bürgers: Sie nennen es Fortschritt. Es ist Zwang. Und er ist rechtswidrig.
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Nicht selten begegnet man Kopien bedeutender Menschen; und den meisten gefallen, wie bei Gemälden auch hier, die Kopien besser als die Originale.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!






