Yeah und wieder ist Montag..
…da geht man doch mit Elan wieder ans Werke…

…da geht man doch mit Elan wieder ans Werke…

Die zwei passen aber auch zusammen, wie die Faust aufs Auge… ;)
Immer wieder übertreffen sich Fans selbst und schaffen Unglaubliches, um ihre Liebe auszudrücken. In diesem Fall haben sich mehrere Kumpels zusammen getan um einen neuen Teil in der Predator-Serie auf die Beine zu stellen. Im Fan-Kurzfilm «Predator: Dark Ages» tritt der Predator gegen eine Gruppe von mittelalterlichen Rittern an. Der Film wurde geschrieben James Bushe und es spielen Adrian Bouchet, Amed Hashimi, Sabine Crossen, Ben loyd-Holmes, Jon Campling, Joe Egan und Philip Lane mit. Hier die Zusammenfassung lautet:
Set during the Crusades, the faith & fighting skills of a group of Templar Knights is put to the test when they encounter the Predator. Their battle is the thing Myths and Legends are born from.
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In Sambia, genauer im Norman Carr Safaris Chinzombo Camp wurde ein junger Elefantenbulle von 14 hungrigen Löwen angegriffen. Der kleine wehrte sich wacker und rettet sich am Ende ins Wasser. Katzen und Wasser – ihr wisst schon. Unglaublich und wieder einmal ein schönes Beispiel, dass man nicht einfach so aufgeben, sondern kämpfen sollte…
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Fernab von Mozart, volkstümlichen Tönen, Falco oder der E.A.V. gibt es in Sachen facettenreicher Musik aus Österreich noch jede Menge mehr musikalische Perlen zu entdecken. Seit 2011 bestehen «Luna Rise«, eine Dark Melodic Rock Band aus Oberösterreich. Diese fand kürzlich bei NRT-Records ein neues musikalisches Zuhause und so wurde kurzerhand die Debüt-EP «Smoking Kills But Love Can Break A Heart» neu aufgelegt. Ein gutes und empfehlenswertes Stück Musik, auf dem sich die Band sehr abgeklärt präsentiert.
«Luna Rise» sind musikalisch dem finnischen melancholischen Dark- und Melodic Rock zu zuordnen und haben eine gewisse Nähe zu HIM. Allerdings beweisen «Luna Rise» auf «Smoking Kills, But Love Can Break A Heart» nicht nur eine erstaunliche Reife und Souveränität, sondern auch künstlerische Eigenständigkeit. Die Band wurde wie bereits erwähnt 2011 gründet und veröffentlichte noch im Gründungsjahr die Debüt-EP unter gleichem Titel wie bei der hier vorliegenden EP. Nachdem «Luna Rise» in diesem Jahr (2015) zu NRT-Records gewechselt sind, entschied man sich die EP erneut aufzulegen, bevor deren erstes Full Length Album «Dark Days & Bright Nights» an den Start gehen soll. Gegründet wurde das zielstrebige Quintett von Sänger Christian Lindner, der sich auf der Bühne Chris Divine nennt, sowie von Bassist Rob Rocket. Mitstreiter für das Projekt wurden schnell gefunden und waren mit dem Gitarristen Luke Vegas, Drummer Loup Garou und Tastenhexer L.X. alias Alex Dorfmayer somit komplett. 2014 holt sich die Band mit Gitarrenwunderkind Andy Earth – Gewinner des Robert Johnson Guitar Awards 2012 in Hamburg – Verstärkung. Warum der Mond so wichtig für das Gespann ist, bringt Chris Divine gekonnt auf den Punkt: «Den ‚Sunrise‘, also den Sonnenaufgang, gibt es zu Dutzenden. Für mich hat der Mond immer schon etwas Mystisches gehabt.» Und diese Mystik überträgt sich 1:1 auf ihre Songs, die immer etwas Geheimnisvolles oder gar Tragisches mit sich bringen, das mit einer gehörigen Portion Pop nicht mehr aus dem Ohren zu bekommen ist.
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Beim hören der EP schiessen einem unvermeidlich HIM als Vergleich in den Kopf. Mit der professionellen Produktion solcher Szenegrössen kann «Smoking Kills But Love Can Break A Heart» von «Luna Rise» jedoch noch nicht ganz mithalten. Zwar ist der Sound klar, dicht und sauber, wirkt zudem sehr modern, er hätte aber insgesamt noch druckvoller und direkter ausfallen können. Mit dem Aufdrehen der Lautstärke schwindet dieser Eindruck aber von Hördurchgang zu Hördurchgang. Alle Tracks sind auf die Refrains ausgerichtet, aber dazwischen hat ebenfalls alles Hand und Fuss, wobei die Keyboards ein wenig Richtung Artrock schielen. Die Vielfalt, mit der die Goth Rocker hier das Ganze umgesetzt haben geht ordentlich ins Gemüt. Nicht auf die melancholische Art und Weise, sondern vielmehr bieten die Oberösterreicher eine sehr mitreissende Runde. Doch nur auf die Tube drücken die Jungs auch nicht und so gibt es auch authentisches Klangmaterial, welches durchaus trauriger rüber kommt. Dennoch wird es bei ihnen niemals zu Wankelmütig. Gesanglich scheint es, als ob Mann am Mikro Chris Divine für diese Art Musik geboren wurde. Sowohl den Rock-Faktor als auch die Melancholie in der Musik von «Luna Rise» weiss er stimmlich auszudrücken, ohne sich zu sehr an anderen Künstlern zu orientieren. Jung, wenn es nötig ist ausreichend rotzig und auch mal gefühlvoll setzt Chris Divine seine Stimmbänder ein. Für das Level, auf dem sich «Luna Rise» bis dato befinden, eine solide Leistung!
«Luna Rise» mögen sich auf «Smoking Kills, But Love Can Break A Heart» dem Schmerz, der Hoffnung und der Liebe widmen, aber Kuschelrock wird woanders gespielt. Das machen sie bereits mit dem ersten Song «When You Fall» deutlich. «I’ll catch you if you fall» singt Chris Lindner im eingängigen Refrain und lässt dabei nicht nur jeglichen kitschigen Pathos vermissen, im Gegenteil, «Luna Rise» färben den Song zunehmend dunkler. Schön, wenn Songs mit überraschenden Momenten aufwarten. Dass man hier gerade eine mitreissende Ohrwurm-Nummer hört, wird einem sofort klar. Auch wenn die erste Strophe zunächst aus simplen Gitarren-Riffs und Bass-Tönen besteht, baut sich das Lied immer weiter auf und offenbart grundsolide Lyrics und einen facettenreichen Songaufbau. Ein gelungener und direkter Einstieg in diese Re-Issue. Das Intro von «Dead Alley» klingt herrlich nach John Carpenter und mit diesem Song beweisen «Luna Rise», das sie durchaus auch emotionale Melodic Rock-Songs schreiben können. Ein beeindruckendes Wechselspiel aus Licht und Schatten wird dem Hörer in akustischer Form offenbart. Das Ganze untermalt von einem zerbrechlichen Klavier, harten Gitarren-Riffs und einer gefühlvollen Stimme. Die gesamte Komposition nimmt einen sofort gefangen und entführt in eine Welt aus Herzschmerz. Sehr emotional, hoch melodiös und mitreissend, dieser Song steht berühmten Hits des Genres um nichts nach. Die Melodie geht gnadenlos ins Ohr und nistet sich dauerhaft ein. Das macht auf jeden Fall Lust auf mehr.
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Bei «616» schwingt etwas HIM in den Tönen und man fühlt sich nicht nur vom Titel her etwas an HIMs «666» erinnert. Ein von Melancholie geprägter Rock-Lovesong, mit düsteren Keyboards und verzerrtem Bass, die schlagartig von den geilen Gitarren und Drums begleitet werden. Was die Einleitung darstellt, weicht kurzzeitig einer minimalistischen musikalischen Songstruktur, bei der Sänger Chris durch einen Megaphone-Effekt auffällt. Der Wechsel zwischen ruhigeren Passagen und Heavyness kommt sehr cool. «Glory Nightmare» übertreibt das ganze Melancholie-Gehabe dann zu sehr und wirkt daher ein wenig überzogen. Eindeutig der schwächste Track auf der Scheibe. Dafür stimmt einem «Beautiful Monster» wieder versöhnlich, das locker aus Ville Valo’s Feder hätte stammen können. Zugegebenermassen bin ich kein grosser Fan der Finnen, dennoch gefällt mir das eine oder andere Stück und man muss ihren Erfolg anerkennen. Der rote Faden verliert sich zwar doch dann und wann noch, vermutlich wegen der verschiedenen Einflüsse der Fünf, aber im Laufe der nächsten Jahren werden sie diese wohl alle unter einen Hut bekommen und ein kompaktes Album dabei herausschauen. Ihr Hang zu den Achtziger-Jahren ist auf jeden Fall nicht zu überhören. Angekommen bei der puren Essenz von «When You Fall», die reduziert leider nicht einmal ansatzweise an die Tiefe des Originals heranreicht, aber gut veranschaulicht, wie der Song entstanden ist. Beendet wird das Spektakel mit einem Remix, der zwar seine Berechtigung haben mag, aber aus meiner Sicht nicht auf dieses Album passt. Der letzte Song einer CD ist für mich von derselben Bedeutung, wie der letzte Song eines Konzertes, der nicht umsonst als Zugabe meistens ein Hit ist. Daher hätte ich mir für die EP eher einen Song à la «616» oder «Beautiful Monster» als Abschluss gewünscht. Das wäre adäquater und passender gewesen.
«Luna Rise» haben etwas an sich, was man heutzutage vergeblich sucht. Man merkt der Band von der ersten bis zur letzten Sekunde die Spielfreude und das Herzblut an. «Smoking Kills, But Love Can Break A Heart» ist mir persönlich über weite Strecken zu sehr und zuviel H.I.M., ich für meinen Fall bevorzuge da doch eher das Original. Musikalisch können «Luna Rise» was, so viel ist sicher. Am Besten einfach die Zutaten und dabei vor allem die eigene Würze, noch einmal neu in den Becher, ordentlich schütteln und sehen bzw. hören was dabei rauskommt. «Luna Rise» kreieren und transportieren dunkle, aber nicht hoffnungslose Emotionen. Stilistisch im Melodic Rock beheimatet, findet man zahlreiche Einflüsse wie Hardrock und eine unaufdringliche Prise Pop. «Luna Rise» spannen einen Bogen vom Love- oder Romantik-Rock – oder wie immer man das dann bezeichnen möchte – bis hin zum progressiven Metal, wobei Schubladendenken in der heutigen Zeit eigentlich längst passé ist. Einziger Schwachpunkt des Albums ist «Glory Nightmare», das etwas hinter die restlichen Stücke zurückfällt. Der Rest zeigt die Geburtsstunde einer Band, die es in den nächsten Jahren vermutlich noch weit bringen wird. «Luna Rise» laden zu einer euphorischen Reise auf die dunkle Seite des Mondes ein und rocken sich selbstbewusst, mit der nötigen Portion «Schmerz» in die Herzen der Fans, ohne jemals kitschig oder gar schmalzig zu klingen. Der mondsüchtige Fünfer setzt sich hohe Ziele und man kann ihnen nur wünschen, dass sie diese auch erreichen. Denn wer mit soviel Liebe zur Musik und auch zum Detail arbeitet, dem seien seine fünf Minuten Ruhm – natürlich gerne auch mehr – vergönnt. Fans von HIM und Melodic Rock-Fans kommen bei dieser Scheibe voll und ganz auf ihre Kosten!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
Bonus Tracks:
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Freunde, bestimmt kennt ihr noch den kleiner Hamster, der einst einen kleinen Burrito und ne Pizza ass. Jetzt ist ein kleiner Hamster in ein kleines Haus gezogen und isst dort wieder Dinge. Dieses Mal allerdings keine besonders kleinen Versionen…
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«Tito & Tarantula» sind eine Legende. Insofern haben sie mit «The Legendary» aus München ein Trio bei der laufenden Tour als Support dabei, das auf den Hauptact hinweist und an der eigenen Legende sicherlich noch arbeiten muss. Tito & Tarantula sind auf ihrer «Lost Tarantism Tour» unterwegs in Deutschland, Österreich und Schweiz. Am 17. April veröffentlichte die Band ausserdem ihren Klassiker “Tarantism” inklusive Bonusmaterial sowie die komplett neue Platte «Lost Tarantism» mit bisher unveröffentlichten Songs aus den Tarantism StudioSessions aus dem Jahre 1995. Am 24. April waren Tito und seine Band zu Gast im Z7 und boten dort volles Programm!
Geboren in Mexico und als Sohn eines Fallenstellers in der Wildnis Alaskas aufgewachsen, begann Tito Larriva’s Karriere in Los Angeles. Mit den «Plugz» und später den «Cruzados» nahm diese schnell Fahrt auf. Eine Top 10 Single und ein Cover auf dem Billboard Magazin später wurde Larriva Teil der L.A. Musik und Film-Szene der 80er Jahre. Im Probenraum nebenan machten die Red Hot Chili Peppers ihre ersten Gehversuche. Emmylou Harris, Jeff Porcaro (der früh verstorbene Toto-Drummer) waren seine Nachbarn. Zeitgleich begann auch die Schauspiel-Karriere des ausgebildeten Ballet-Tänzers. Nach dem Debüt als «Hammy» in der «Pee-wee Herman Show» (1981) arbeitete er mit Patrick Swayze (Roadhouse), Johnny Depp (Once Upon A Time In Mexico), Antonio Banderas (Desperados 2), mit Mel Gibson und Milla Jovovic in Wim Wenders´ «The Million Dollar Hotel», David Byrne (True Stories), Cheech Marin (Born In East LA), dem oscar-prämierten Kurzfilm «Session Man» sowie R. Rodriguez (Grindhouse) und schrieb Musik für über 50 Filme (u.a. «Machete» 2010) und Fernsehserien.
Der Startschuss für Tito & Tarantula war Robert Rodriguez‘ Angebot an «From Dusk Till Dawn» (1995) mitzuarbeiten. Die legendäre Performance als Vampire-Hausband der «Titty Twister»-Bar und der weltweite Erfolg des Films brachte die Band erstmals nach Europa. Der Europa-Release des Debüt-Albums «Tarantism» folgte 1997. Neben den Klassiker Songs aus «From Dusk Till Dawn», «After Dark» und «Angry Cockroaches», ist «Tarantism» ein Zeitdokument zahlreicher Studiosessions und umfasst einen Zeitraum von 10 Jahren kreativer Arbeit mit den besten Musikern und Produzenten, die L.A. zu bieten hat. Tito & Tarantula entstand aus Musikern der wöchentlichen Session, die Larriva unter dem Namen Tito & Friends mit stets herausragenden Musikern der L.A.-Szene veranstaltete. Neben dem Gitarristen Steven Hufsteter von dem gesagt wird, er hätte Bob Dylans Angebot, in seine Band einzusteigen abgelehnt, war die Band mit Hochkarätern wie dem Drummern Alfredo Ortiz (Beastie Boys) und Rafael Gayol (A-ha, Leonard Cohen) in Europa, Asien Nord-, und Südamerika auf Tournee.
20 Jahre, unzählige Konzerte und 4 Studioalben später, erscheint der Re-Release des Debüt Klassiker Album «Tarantism» mit etlichen bisher unveröffentlichten Bonus-Tracks. Produziert von Robert Rodriguez und David Tickle (Blondie, U2), aufgenommen in den besten Studios von L.A. ist «Tarantism» ein Zeitdokument, das fast 10 Jahre Larrivas‘ Kreativität dokumentiert. Neu gemastert und mit etlichen neuen und bisher auch live noch nie präsentierten Tracks aus der gleichen Tarantism-Recording-Session, ein guter Grund, unter dem Motto «Lost Tarantism» nun wieder auf Tournee zu gehen. Dazu konnte wieder Gitarrist und Gründungsmitglied Peter Atanasoff, der auch in «From Dusk Till Dawn» zu sehen ist, gewonnen werden, der schon als 16-jähriger Wunderknabe mit der Paul Butterfield Bluesband um die Welt getourt ist. Auch der Drummer Johnny «Vatos» Hernandez, bekannt durch Oingo Boingo und natürlich aus dem Titty Twister, ist wieder zu der Band gestossen, um das Jubiläum auf der Bühne mit zu feiern. Am Bass wird man Tito’s Tochter Lolita Carrol Larriva sehen können, die so die musikalische Tradition der Familie Larriva fortführt.
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Das Z7 war sicherlich nicht ganz ausverkauft, aber mit Beginn des Gigs von Tito & Tarantula kurz nach 21 Uhr doch gut gefüllt. Nun aber erst eines nach dem anderen, als erstes betraten «The Legendary» die Bühne. Thorsten Rock (Guitars & Vocals), Stefan Tönjes (Drums) und Robin Matteo (Bass) bringen die Besucher des Pratteler Z7 mit ihrem – selbst so betitelten – «Old School Rock» vierzig Minuten lang auf gute Betriebstemperatur. Mit Songs wie «Last of Our Days», «I Wish I Had a Beer as Cold as Your Heart», «Hardrock Hotel», «If I Was a Girl» und «Pirates» heizen sie dem Publikum so richtig ein.Das funktioniert bei dieser recht neuen Band, die sich erst im Jahr 2014 formierte und eben noch nicht auf zahllose Tonträger zurückgreifen kann, tadellos. Ein Power-Trio mit tollem eigenem Songmaterial und einer grossartigen Bühnenpräsenz, die einfach mitzureissen vermag. Ein richtig cooler Einstieg in den Abend und die Fans werden so hervorragend auf den Hauptact vorbereitet.
Nach einer kurzen Umbauphase betreten nach einem längeren eingespielten instrumentalen Intro Tito Larriva und die Band die Bühne und legen gleich mächtig los. Der Boss nennt seine Band später seine Familie. Natürlich gibt er als singender Frontmann freundlich, aber bestimmt den Ton an. Dunkelgrauer Anzug, makellose Lederschuhe, dunkle Brille, die Haare zum kurzen Pferdeschwanz zusammengebunden. So sieht ein Familienoberhaupt aus, das sich zwanzig Jahre nach dem Kultfilm «From Dusk Til Dawn» aus der mexikanischen Wüste in das Basler Z7 verirrt hat. Peter Atanasoff erinnernd an diesem Abend mit seinen Gesichtszügen etwas an Ray Liotta und ich weiss nicht, wie oft ich bereits die Urbesetzung mit dem Irokesen Johnny «Vatos» Hernandez am Schlagzeug sehen konnte. Lang ist es her, aber wenn auch immer ich die Gelegenheit hatte, die Band zu sehen, habe ich ihre Konzerte besucht. Auch die bildhübsche Tochter Lolita Carrol Larriva am Bass, der deutsche Multiinstrumentalist Marcus Praed, abwechselnd an Gitarre und Keyboards, Alyssa Grace an Violine, Mandoline und an diversen Percussion-Instrumenten vermochten an diesem Abend zu überzeugen.
Geboten wurde ein Programm, das sich aus dem wieder veröffentlichten Debut «Tarantism» und dem neu veröffentlichten «Lost Tarantism» bediente. Insgesamt ein fantastischer und stellenweise auch für den Zuhörer schweisstreibender Konzertabend, der nach «After Dark» und einer Vielzahl tanzender Fans auf der Bühne mit der Zugabe «Angry Cockroaches» kurz nach 11 Uhr zu Ende geht. Ein grossartiger Abend mit einer Bomben-Stimmung und einer Band, der es sichtlich Spass machte auf der Bühne zu stehen. Der schmutzige, mexikanisch angehauchte Wüsten-Rock mit seinen «twanggy» Gitarren, dem dreckigen Gesang und die punkige, verschwitzte Bühnenperformance wirkt immer wieder dermassen authentisch, dass man sich fürwahr im «Titty Twister» wähnt. Einfach ohne Salma Hajek, deren Performance aus dem Film noch das Tüpfelchen auf dem i oder besser der Show von «Tito & Tarantula» wäre, aber die Band rund um Tito kommt auch ganz gut ohne solche Show-Elemente aus und heizt dem Publikum auch so mächtig ein.
Setlist:
Zugabe:
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Na Freunde, findet ihr den DeLorean?

Meine Reaktion war ziemlich ähnlich, als ich den neuen Star Wars Trailer gesehen habe – nur bin ich technisch gesehen erwachsen. Aber ich bin auch ein Mann und wir Männer werden bekanntermassen nie erwachsen… ;)
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Schöne Bastelei von Amy Lynn, die hier KISS in Miniaturform erstellt hat:
Amy Lynn of Geek Crafts turned two ceramic garden gnomes into performers for the glam metal band KISS. She used sculpey, model car paint, sequins, and beads to make guitarist Gene Simmons and drummer Peter Criss. All Amy needs now is a few firecrackers to complete the scene.

Was passiert, wenn der Mond war ein tatsächlicher Discoball?
Hier ist, was der Mond wäre, wenn es sich um eine tatsächliche Disco-Kugel und war umkreisen die Erde in einer Entfernung von 420 km zu suchen. Leider, wenn die «Discokugel» Mond war im real Abstand der aktuellen Mond, würden wir es nicht sehen, das ist, warum müssen wir sie in der Entfernung von der ISS zu bringen.
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Wahre Liebe stirbt nie und endlich können Menschen mit nekrophiler Veranlagung aufatmen. Der Designer Mark Sturkenboom hat mit «21 Grams» eine formschöne Memory-Box entworfen, mit der der Verlust des Partners auf elegante Weise kompensiert werden kann. Dabei soll die Box sowas wie eine rundum Erfahrung bieten, denn befüllt man sie vorher mit dem Parfüm des Partners, verströmt sie beim Öffnen seinen wohlvertrauten Duft. Gleichzeitig sorgt ein angeschlossener iPod für den passenden Soundtrack aus vergangenen Tagen.

Wortwörtlicher Höhepunkt der Box ist allerdings ein mundgeblasener Glasdildo, der Platz für 21 Gramm Asche der Partner-Überreste bietet. Denn 21 Gramm ist angeblich das «Gewicht der Seele», wie der amerikanische Arzt Duncan MacDougall 1907 in einem Experiment ermittelt haben will.



We don’t give a shit…

(via Fuck you very much)
Heute Samstag strahlt ARTE um 23:25 Uhr im Rahmen der Reihe «Berlin-Live» erstmals ein Apocalyptica Konzert mit dem Sänger Franky Perez aus und zeigt damit gleich mehrere Weltpremieren: Einige Songs aus ihrem neuen Album spielen sie bei diesem Konzert zum ersten Mal live.

Seit Mitte der Neunziger zeigen die Absolventen der Sibelius Akademie, dass Cello spielen und Headbanging kein Widerspruch in sich darstellen. Mit drei Celli und einem Schlagzeug wurden Apocalyptica mit ihren Metallica-Covern zu einem absoluten Exportschlager. In einer neuen Folge von «Berlin Live» erleben wir die Finnen mit einer ungewöhnlichen Ergänzung, nämlich dem Sänger Franky Perez, welcher auch auf dem nagelneue Album «Shadowmaker» mitwirkte. «Killer-Refrains, köstlich dunkle Untertöne und guter alter Speedmetal» verspricht die Ankündigung und die intime Berlin Live-Atmosphäre ist wie geschaffen dafür, den Saal in einen Hexenkessel zu verwandeln. Zugleich können Eicca Toppinen, Paavo Lötjönen und Perttu Kivilaakso sowie Drummer Mikko Sirén ihre ganze Virtuosität ausspielen und einmal mehr beweisen, warum sie auch nach 22 Jahren Bandgeschichte weder Durchschnitt noch langweilig sind und mit Recht der Inbegriff von «Cello-Metal» und Crossover der ganz besonderen Art.
Wiederholungen der Ausstrahlung können Frühaufsteher sowohl am 4.5. als auch am 14.5. jeweils um 5 Uhr erleben.

Die Brasilianer «Blackning» aus Sao Paolo spielen Thrash Metal der alten Schule. Und wenn eine Band aus Brasilien Thrash Metal spielt, ist der Vergleich zu Sepultura nicht weit. Das Trio kloppt auf dem Debütalbum «Order Of Chaos» munter und fetzig Thrash aus den Boxen und schon das erste Stück klingt nach guten, alten «Arise» Zeiten.
Nicht alle Bands mit rumpeligen Drums setzen auf einfache Produktionen. Die Brasilianer «Blackning» trumpfen mit einer breiten und klaren Produktion auf und spielen richtig geilen Old School Thrash Metal. Schon der Opener «Thy Will Be Done» lässt es richtig krachen und «Terrorzone» ist noch einen Zacken flotter und fegt wie ein Orkan mit brachialem Solo in die Gehörgänge. Gefolgt von «Unleash Your Hell» wird dem Mid bis Up Tempo Thrash gehuldigt und «Against All» walzt an machen Stellen so richtig herrlich ungestüm alles platt und doch wird auch mit coolem Groove nicht gegeizt. «Death Row» bleibt bis auf ein paar Break lastige Parts im oberen Tempo Bereich und auch danach halten die Brasilianer den hämmernden Thrash mit „Devouring the Weak“ hoch. Das Cover «Children Of War» von ihren aufgelösten Landsleuten «Overdose» schliesst die Scheibe ab.
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Auch wenn der Old School Thrash von «Blackning» gar nicht übel ist, klingt er doch zu sehr nach der «anderen, grossen Thrash Band» aus dem Land und so gehen hier schon ein paar Punkte flöten. Das Trio erscheint stellenweise etwas sehr ungestüm, was aber letztlich die Sache ausmacht, zumal einige ziemlich geile Parts, vor allem die mit Ripp-Offs, Garanten zum Mitbangen sind. Immer wieder wird das Tempo gewechselt, so dass auf «Order Of Chaos» immer eine gewisse Spannung vorhanden ist. Das Album ist durchaus gelungen und die Leads und Soli schneiden sich direkt ins Trommelfell. Auch die Speedparts ohne Doublebass sind immer wieder ein Hinhörer und so vermögen die Jungs durchaus zu überzeugen, auch wenn «Blackning» das Rad nicht neu erfinden, ist das Album durchaus wert, gekauft zu werden, denn jeder Old School Thrasher wird seine Freude daran haben.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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«The night has come and the land is dark»: Ben. E. King ist gestorben. Vor ganz, ganz langer Zeit, es ist kaum noch wahr, hat mich sein «Stand by me» durch so manches Tief im Leben begleitet. Später waren das andere Lieder, aber dieses eine hat sich einen Platz in meinem Herzen auf immer reserviert. Danke Ben für einen der schönsten Songs der Welt und den Titel des besten Abenteuerfilms, ever. «I won’t cry, I won’t cry. No, I won’t shed a tear. Just as long as you stand, stand by me.»
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Der Besitzer dieser Katze versucht, mit dieser wie mit einen Hund Gassi zu gehen… – doch wie man vermuten konnte, funktioniert dies nicht einfach so und die Katze verweigert sich…
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Fotograf Ajay Malghan macht eigensinnige Makrofotografien von Lebensmitteln mit künstlerisch-ästhetisch ansehnliche Art und Weise. Sieht sehr ästhetisch aus. Teilweise auch gruselig. Dark Rye hat ihn besucht und ihn über seine Arbeiten sprechen lassen.
The medium of Ajay Malghan’s photography is food but—hold up, hold up—we know that your Instagram feed is filled with filtered images of half-eaten falafel sandwiches and spicy tuna rolls. We understand, we do, and we feel for you. But Malghan’s photography explores the myriad worlds of food’s complexity hiding just beyond its seeming simplicity. For instance, an orange. Everyone knows what an orange looks like, right? But Malghan’s lens toys with the orange until the orange is not an orange but, rather, a curious image of playful ambiguity. There are many people dancing. Wildfires. And all the things that only you will see.
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Werbung für Sexspielzeug ist entweder dumm, billig, oder irgendwie gesellschaftlich randseitig und macht in den seltensten Fällen Lust, sich ein Stück Hartplastik irgendwo reinzuschieben. Eis.de hat es endlich geschafft, das Thema toll zu verpacken und das beginnt schon beim intelligent gewählten Namen, denn wer nimmt von seinem vertrauten Postboten schon gerne Pakete von der «Fuck Factory» an, da klingt doch Eis.de um einiges harmloser. Toll ist das Printmotiv oben und in folgendem TV-Spot umschreibt eine Frau, die auf einem Hot Dog reitet, was man bei Eis.de kaufen kann und dies wird bestimmt einer der Lieblingsspots vieler Kinder.
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TV-Frau Yuvi Pallares strippt während eines Beitrags zu Ronaldo. Ob er der freizügigen TV-Moderatorin überhaupt gefällt, ist nicht klar, denn die Dame aus Venezuela strippt von Berufes wegen. Pallares gehört zum Team der Sendung «Stripping the News», welche wie der Name schon sagt, Nachrichten nackt präsentieren. Paradoxerweise erzählt die Venezolanerin im Beitrag, dass das chilenische Playboy-Modell Daniella Chavez zugibt, dass sie gern mit dem 30 Jährigen zusammen wäre…
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MTV bleibt der Slashertradition im neuen Format offenbar treu und kommt ab dem 30. Juni als Fernsehserie zurück und wenn ich mir den Trailer und die Promo-Filme so ansehe, könnte das eine wirklich sehr, sehr spassige Sache werden! «Scream» war ja ein Phänomen damals. Allein, dass es ein Slasher-Film war, der die Regeln für Slasher-Filme nannte und befolgte, ein bisschen brach, am Ende ein bisschen überraschend wurde, irgendwie eine Parodie auf Slasher-Filme ist, zu seiner Zeit sehr beliebt war, dann lange belächelt wurde und heute eigentlich ein Klassiker ist. Aber es ist halt «Scream» und es ist halt toll, auch, wenn die Fortsetzungen eher so mittel sind. Mich wundert, dass es da nie ein «(No one can hear you) Scream in Space» gab… :)
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In diesem Video gibts 113 Jahre Science-Fiction-Kino in vier Minuten! Ein Supercut, der eine umfassende Auswahl von einigen der besten Science Fiction Filme seit 1902 enthält und den Grossteil der Filme habe ich sogar gesehen.
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Eine Auflistung der im Supercut enthaltenen Filme gibts gleich nachfolgend nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Tenacious D Sänger und Gitarrist Kyle Gass hat sich einen bunten Haufen von Mitstreitern gesucht und hebt mit ihnen sein neues Projekt «Kyle Gass Band» (KGB) aus der Taufe. Dass der dicke Mann mit dem Hawaii-Hemd-Tick nicht nur blödeln kann, bewies er schon in den 90er Jahren bei seinem Hard-Rock-Projekt «Trainwreck», nach dessen Ende er die «Kyle Gass Band» gründete. Nun ist es also an der Zeit für Kyle Gass‘ erstes Quasi-Soloalbum, auch wenn ein paar der üblichen Verdächtigen aus dem Dunstkreis des D natürlich wieder dabei sind. Das Debüt wurde bereits vor knapp zwei Jahren in den Staaten veröffentlicht und erfährt nun endlich auch eine offizielle, europaweite Veröffentlichung.
Über Kyle Gass braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren, oder doch? Spätestens beim Blick auf das Cover weiss der Rockfan, dass er es mit einer Hälfte des sagenhaften Duos «Tenacious D» zu tun hat. Zusammen mit Mike Bray, der uns als Sasquatch bei der letzten Tenacious D Show mächtig eingeheizt hat, John Konesky, der schon beim Nebenprojekt Trainwreck dabei war, Jason Keene und Tim Spier hat sich Kyle nun an ein Album ohne Kumpel Jack Black gewagt. Hört man das Debütalbum der Kyle Gass Band zum ersten Mal wird einem bewusst, wie gross der Einfluss von Kyle Gass bei Tenacious D sein muss. Kyle Gass ist Rock! Das ist nicht unbedingt originell oder innovativ, jedoch hoch unterhaltsam und sorgt für den kleinen Wohlfühler zwischendurch. So vereint er neben lässigem Classic Rock mit Akustik- oder auch elektischer Klampfe, auch leichte Country-Einflüsse und Blues-Elemente. Ein bisschen AC/DC ist halt überall dabei.
Erdigen, gradlinigen und lockeren Rock’n’Roll, das ist es, was der Fan will und was er auch bekommt. Natürlich nicht mit der famosen Comedy-Attitüde seiner Hauptband, aber doch mit dem gewissen schelmischen Augenzwinkern. Zehn Nummern, die kaum neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Rockmusik bieten, die aber allesamt mindestens zum Fingerschnippen oder Fusswippen animieren. Kyle Gass beweist ein Gespür für die Leichtigkeit des Seins. Beleg dafür sind der groovige Opener «Manchild», zum lässigen «Bro Ho» grüsst man im Schaukelstuhl sitzend und Dosenbier trinkend den Nachbarn von der Veranda aus oder macht die Strassen der nächsten Kleinstadt mit seinem Pick Up unsicher («Road Chops»). «Dyin‘ Day» ist mit einer deutliche «Lynyrd Skynyrd»-Schlagseite bestückt und «Our Job Is To Rock» erinnert zu Beginn an «The Who». Der Titel ist wörtlich zu nehmen, ob Akustikgitarre oder E-Klampfe, Rock bleibt Rock und Kyle Gass bleibt Kyle Gass.
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«Tremendous» schreckt nicht vor Classic-Rock-Solo und AC/DC-Schluss-Geschrammel zurück und «Ram Damn Bunctious» und «Getting The Band Back Together» recyceln einfach das Beste aus allen Highway-Gassenhauern und immer mal wieder taucht im Rückspiegel ein Harmonika-Hillbilly auf und würzt die dahinplätschernden Songs mit noch ein bisschen mehr Amerika. Die Musik der «Kyle Gass Band» steckt voller Klischees amerikanischer Rockmusik und werden mit wunderbar ironischen Texten ausgeliefert. Das Album nimmt einem mit auf eine 39-minütige Reise aus sorgfältig gefertigten Songs, die man immer und immer wieder hören möchte. Die Combo weiss, wie Rock’n’Roll funktioniert und beeindrucken auch mit ihren hochstehenden Back-Vocals, so dass man gleich mitsingen möchte. Die Debüt-Scheibe vereint auf wundervolle Weise massive Gitarrensolos, ein Bass, der zum mitstampfen anregt und Rhythmen, zu denen man Luftgitarre spielend in Unterwäsche in der Wohnung herumtanzen möchte.
Wie schon erwähnt, zwingt uns Kyle Gass kein neues «Masterpiece» auf. Was so viel heisst, dass keiner der hier vertretenen Nummern die ganz grossen Tenacious D-Hits überflügelt. Dennoch ist «Kyle Gass Band» ein von vorn bis hinten angenehm zu konsumierendes Stück Unterhaltung ohne erkennbare Ausfälle. Wo auch immer ihr euch befindet und was immer ihr auch gerade macht, egal ob Autofahren, Grillparty, Heimwerkeln oder Hausaufgaben ist es ein Album, welches einfach nur Spass und gute Laune macht. Nicht mehr und schon mal gar nicht weniger. Wer auf leichten aber hervorragend komponierten Rock steht, der wird von «Kyle Gass Band» nicht enttäuscht sein. Besonders grandios ist, dass wirklich jeder Song sofort ins Ohr geht und im Anschluss problemlos mitgesummt werden kann. Für Fans von Classic Rock liegt hier eine richtige Perle vor, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Wer auf eine gute Mixtur aus akustischen und elektrischen Gitarren steht, sollte sich dieses Album auf jeden Fall holen. Der nächste von Bourbon und Dosenbier getränkte Grillabend kommt bestimmt und auch Hawaii-Hemden kann man dann mal wieder tragen. Ausnahmsweise.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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Der japanische TV-Sender NHK strahlt seit 2011 das Format «Design Ah!» aus, was etwas an unser öffentlich-rechtliches «Wissen macht Ah!». Bei den Japanern geht es aber rein um Design und dabei auch um Funktionalität. Also nicht nur die blosse Darstellung schöner Produktdesigns, sondern eben auch die nahezu wortlose Erläuterung, wieso das eben genau so ist, wie es ist. Clever gemacht und auch für Erwachsene problemlos anwendbar, wie hier am Beispiel einer Kaffeekanne.
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«Ah!» steht übrigens in Japan nicht nur für den «Aha-Moment», sondern auch für あ, den ersten Buchstaben im japanischen Alphabet. Ist ja bei uns auch nicht anders. Hier noch ein kleiner Zusammenschnitt, der einige andere Inhalte zeigt. Coole Sache!
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Ich kann ja grundsätzlich nix anfangen mit Metalund christliche Texten, so wie es «Tourniquet» eigentlich ansonsten praktiziert. Das folgende Video zum Song «The Slave Ring» möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten, da dieser musikalisch wirklich gut ist und Ex-Megadeth Gitarrist Chris Poland mit von der Partie ist, was dem ganzen eine etwas spezielle Note verpasst. Der Song stammt vom Album «Onward To Freedom» und wer sich wirklich christlichen Metal antun will, sollte dem Album ein Ohr schenken, denn darauf spiele einige bekannte Metalgrössen wie Marty Friedman (Megadeth), Bruce Franklin (Trouble), Michael Sweet (Stryper), Dug Pinnick (King’s X), Mattie Montgomery (For Today) und eben Chris Poland…
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Reporter von Radio Free Europe sind in Tschernobyl auf einen Fuchs getroffen, mit welchem sie etwas Essen teilten. Anstelle sich nacheinander über diese Bissen herzumachen, stapelte sich der Fuchs einen ordentliches Sandwich. Der erfahrene Pseudo-Wildkenner erkennt sofort eine Fähe, die ihren kleinen was mitbringen will: «Guckt mal Kiddies, heut gibts was von McDonalds!» ;)
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Freunde, heute gibts für euch einen animierten Furzfilm… :)
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Irgendwie hab ich grad diese Monty Python’s Life of Brian Szene im Kopf… :)

(via Notes of Berlin)
Viele asiatische Haushaltshilfen machen das morgendliche Pancake-Zubereiten zu einem visuellen Augenschmaus. Dabei meine ich nicht zwangsläufig nur das Aussehen der Damen, sondern das durchchoreografierte Pfannen-Spiel in Perfektion! Und es wäre natürlich kein japanischer Spot, wenn am Ende nicht noch der WTF?!-Moment folgt. So und jetzt habe ich Hunger…
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