DBD: Sydäntalven Viha – Vetten Äpärät

«Vetten Äpärät» kommen aus Finnland und ist tief in der Skandinavischen Folk Musik verwurzelt, dies ist zumindest der erste Eindruck. Seit Ende März gibt es die Debütsingle «Sydäntalven Viha» und ich kenne Bands die daraus zwei bis drei Songs gebastelt hätten, denn der Song ist fast 8 Minuten lang. Immer wieder wechselt die Musik von ruhigeren Phasen zu wirklich aggressiven Parts mit viel Drums und hartem Gesang. Das Ganze wird aufgepeppt durch orchestrale Versatzstücke und am Ende ist man von dem Song richtig gefangen.

Die Single soll Lust auf das bald kommende Album machen und dazu hat «Vetten Äpärät» alles richtig gemacht. Der Song ist abwechslungsreich und trotzdem in sich eine stimmige und melodische Einheit. Handwerklich ist nichts auszusetzen und auch von den Emotionen kommt einiges rüber. Wenn man jetzt noch finnisch sprechen würde, wäre der Text sicherlich auch interessant. Der Homepage und der Biographie nach zu urteilen, greifen sie tief in die Mythologiekiste. Wer auf Folk Metal steht sollte sich die Single ruhig mal als Appetithäppchen für das Album zulegen.

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Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassa

Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassa 2x

Hurmet on maassa lumisessa penkassa
Kuutamo valaisee nuo tienoot ja pellot
Elämä on loukussa kinosten alla
Moni tekee kuolemaa alla kuusiston

Tunne sinä kurja saasta elämän kävelvän Tuonelaansa
Rautani pyyhin nahkoihisi ja käyvän otan taltehini
Juoskaa kowaa viel kun voitte, talven vihaa pakoon hoitte
Katkera on loppu Sydäntalven häpäisijen!

Tervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!

«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Vilu on olla viltin alla,
Kolkko korjassa eleä.
Salot vastahan saneli,
Kankahat nuo kajahteli,
Kohennihin kuolemahan,
Heitin katoamahan!»
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassa

Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassa

Huumassa kauheessa rivouksia huutelmassa
Vähäiset ne parkuvat sormiensa paleltues
Viimassa huutavat henget nuo Pohjolan tuulten
Nauraen sotajoukon kuolemalle

Houkat kuolevaiset etsivät kultaa
Vaan löytävät Pohjolasta routaista multaa
Kadotkaa ja paetkaa te ikiajoiksi
Tai sielunne kirottu on kalman madoiksi

Tervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!

«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Oisin kuollut, kurja raukka,
Oisin katkennut, katala,
Siihen surmansa sukesi,
Kuolemansa kohta eli,
Löyti turvan Tuonelassa,
Armon aaltojen seassa!»

Dog Fetch Fails

Frei nach dem Motto «War stets bemüht» :)

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Droids of Star Wars

Dieser Mix von Eclectic Method ist sicherlich nichts für Leute, die von Gepiepe schnell Kopfschmerzen bekommen. Aber hey, es ist R2D2 drin, das dürfte doch Grund genug sein, sich das mal anzuschauen oder nicht?

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Mad Max: Fury Road – Poster und Banner

Mad Max: Fury Road - Banner

What a lovely day! Den letzten Trailer zu Mad Max wollte ich eigentlich gar nicht bloggen und hatte den schon auf meinen Facebooks verbraten, aber es gibt auch ein neues Banner (hier in HighRez) und das totschicke neue Poster oben, so fuckit:

Mad Max: Fury Road - Banner

Fibonacci Zoetrope Sculptures

Diese schönen Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus seinem 3D-Drucker geholt hat John Edmark und wer einen 3D-Drucker zur Hand hat, findet auf Instructables die Anleitung.

These are 3-D printed sculptures designed to animate when spun under a strobe light. The placement of the appendages is determined by the same method nature uses in pinecones and sunflowers. The rotation speed is synchronized to the strobe so that one flash occurs every time the sculpture turns 137.5º—the golden angle. If you count the number of spirals on any of these sculptures you will find that they are always Fibonacci numbers.

For this video, rather than using a strobe, the camera was set to a very short shutter speed (1/4000 sec) in order to freeze the spinning sculpture.

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Album Review: Full Devil Jacket – Valley of Bones

Totgesagte leben länger. So scheint es zumindest der Fall zu sein bei «Full Devil Jacket«. Nachdem die Amerikaner doch Anfang 2000 auf diversen grossen Festivals spielten und Touren mit Grössen wie «Nickelback», «Creed», «Slayer» und «Slipknot» veranstalteten, stand die Band kurz vor dem grossen Durchbruch. Doch der Drogenabsturz von Sänger Josh Brown und der Krebstod von Gitarrist Michael Reaves versetzten der Band herbe Schläge und führten zu einem jahrelangen Verschwinden. Jetzt sind Brown und Kollegen wieder zurück, Schlagzeuger Keith Foster aus der Urformation, Bassist Moos Douglass und Gitarrist Paul Varnick vervollständigen das Lineup und an Energie fehlt es der Truppe nicht. Josh Brown und seine Kollegen halten sich nicht mit Kinkerlitzchen auf sondern starten gleich durch.

Album Review: Full Devil Jacket - Valley of Bones

Einst lebten «Full Devil Jacket» wie im Paradies, bis daraus ein Albtraum wurde. In ihren Anfangstagen tourte die Band mit Giganten wie Nickelback und Creed, mit Slipknot und Slayer, sie gehörte zum Billing des Woodstock 99-Festivals, hatten einen Videoclip auf MTV-Rotation und erfolgreiche Singles in den Hard Rock-Charts. Kurz um «Full Devil Jacket» standen an der Schwelle zum Universum internationaler Rockeliten. Dann nahm Leadsänger Josh Brown eine Überdosis Heroin und wäre fast gestorben. Dies ist mehr als zehn Jahre her, nun veröffentlichen im Mai 2015 «Full Devil Jacket» ihr zweites Album «Valley Of Bones», das von Justin Rimer (12 Stones) produziert wurde. Um «Full Devil Jacket» musikalisch zu definieren muss man die geradlinigen Grooves und packenden Hooks ihres kraftstrotzenden Hard Rocks erwähnen und ihre Songs all jenen wärmstens ans Herz legen, die auf Bands wie «Alice In Chains», «Pantera», «White Zombie» oder «Korn» stehen.

Full Devil Jacket

Auf auf «Valley Of Bones» findet man wahre Geschichten, starke Statements und brutal-ehrliche Beobachtungen vom Leben, von Glauben, Familie und globalen Machtstrukturen. Frontmann Josh Brown kommentiert wichtige und zeitlose Fragen zum Zustand unserer Welt aus seiner ganz persönlichen Perspektive und mit all seiner Erfahrung. «Wenn wir Songs schreiben müssen sie absolut authentisch sein», erklärt er, «denn ich kann nur über etwas singen, woran ich glaube. Bei heutigen Rock’n’Roll-Bands hört man zwar die gleichen Texte wie bei den Vorbildern meiner Jugend, aber ich kann keine echte Überzeugung darin entdecken. Alle Themen dagegen, die ich anfasse, habe ich selbst er- und gelebt.» Mit Browns Heroin-Überdosis endete 2002 abrupt der Bilderbuchstart einer Rockgruppe, die Hitsingles wie «Where Did You Go?» and «Now You Know» platzieren konnte. Nach einer langen Phase der Rekonvaleszenz kehrte der genesene Brown als Sänger/Songschreiber der Band «Day Of Fire» ins Scheinwerferlicht zurück. Das Debütalbum der Gruppe wurde für einen Grammy nominiert und gewann 2005 den Preis «Album Of The Year» des GMA Dove Awards, bei dem «Day Of Fire» auch in den Sparten «New Artist Of The Year» und «Rock Song Of The Year» nominiert waren. Nach insgesamt drei erfolgreichen Scheiben zogen sich «Day Of Fire» im Jahr 2010 für unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück.

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Somit war der Weg frei für eine Rückkehr von «Full Devil Jacket». Die erste Reunion diente dazu, um Geld für Gitarrist Michael Reaves zu sammeln, der an Krebs erkrankt war. Als Reaves dennoch starb entschieden Brown und Schlagzeuger Keith Foster, die Band in Gedenken an ihren verstorbenen Freund wieder zu formieren. «Mike war der Grund, weshalb ich heute Musik mache», sagt Brown, «er hat mich aufgebaut, er kannte alle Spielregeln. Als wir nach sechs Jahren Pause zum ersten Mal auf die Bühne zurückkehrten, um für ihn Geld zu sammeln, spürte man wieder den Funken überspringen.» Dieser glüht auch in Shredding-Gitarrist Paul Varnick und Bassist Moose Douglass, die zur 2015er Besetzung der Gruppe zählen. «Full Devil Jacket» sind also zurück. Und sie präsentieren sich stärker als jemals zuvor. Mit «Valley Of Bones» kommt ein Album in den Handel, das gleichermassen die Coolness von Down, die mächtig-dunklen Melodien von Alice In Chains und die Modern-Rock-Attitüde von Stone Sour in sich vereinigt.

Full Devil Jacket

Was das Album sicherlich auszeichnet ist die Variabilität, die Dynamik der Tracks. Da gibt es wie gesagt das Metal-Stück mit Hardcore-Inlet ebenso wie die Rockballade, die fadengerade Rocknummer oder den Midtempo-Burner. Insgesamt dreiviertel Stunden solider und spielfreudiger Rock! Josh Brown klingt ein wenig wie der Kanadier Chad Kroeger, nur spielt seine Truppe den Sound, den Nickelback machen müssten, damit ich die Band auch heute noch hören könnte, den Balladen können nämlich auch wie «Paper Crown» klingen. Doch gibt es auf dem Album noch einige gute Tracks mehr. Der Song «Picturebox Voodoo» rechnet scharfzüngig mit Mainstream-Medien und der heutigen Popkultur ab, während sich «Seven Times Down» als aggressives Riff-Monster erweist und «Paper Crown» all jene entlarvt, hinter deren offen zur Schau gestellter Grossmäuligkeit sich in Wirklichkeit Minderwertigkeitskomplexe verstecken. Auch den Titeltrack «Valley Of Bones» sollte man sich zu Gemüte führen oder auch die zwei Balladen «The Moment» und «August». Ebenso hebt sich «7xDown» etwas hervor, genau so wie «Blood of the Innocent», was mein ganz persönlicher Favorit ist.

Full Devil Jacket

«Valley of Bones» ist ein echt gelungenes Comeback. «Full Devil Jacket» machen das, was sie schon vor 15 Jahren verdammt gut konnten: Harten, facettenreichen Rock. Oft klingt «Valley Of Bones» wie eine Zeitreise, doch es ist in keiner Weise überholt oder langweilig. Grade der Mix aus harten Rocknummern und doch eher ruhigeren Tönen wie im Song «What If I Say» machen intensive und energiegeladene Album aus. Es legt Zeugnis ab von einer Band, welche sich nach einem fulminanten Start, einem desaströsen Absturz und Schickalsschlägen wieder aufrappelt und mit noch mehr Energie und Power zurückmeldet. Wenn «Full Devil Jacket» live nur halb soviel bieten wie auf dieser Scheibe, dann gute Nacht. Bühnen dieser Welt, seit gewarnt! «Valley Of Bones» von «Full Devil Jacket» ist ein überraschendes sowie gelungenes Comeback, ein so richtig gutes. Hoffen wir, dass wir nun keine 15 Jahre mehr auf das nächste Album warten müssen.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Tracklist

  1. Killers
  2. Valley of Bones
  3. 7X Down
  4. The Moment
  5. We Got The Love
  6. What If I Say
  7. Blood of the Innocent
  8. Picturebox Voodoo
  9. Paper Crown
  10. August
  11. Time in The Flames

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DBD: Metallica-Medley – 99 Metallica Songs in 10 Minutes

Nachdem wir bereits die komplette Megadeth-Diskografie von einem jungen Gitarristen in ein chronologisches, 19-minütiges Megadeth-Medley verpackt wurde, ist nun auch Metalfan Paschalis Theotokis zur Tat geschritten. Das Ergebnis ist ein ebenfalls chronologisches Gesangs-Medley aus 99 Metallica-Songs in 10 Minuten. Zur Unterstützung des sichtlich nicht bierernst gemeinten Vorhabens hat sich Theotokis noch eine Guitar Hero-Gitarre gegriffen und sich in zeitgeistig passende James Hetfield-Outfits geworfen.

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Wie man unbemerkt ein Stück Pizza klaut

Dave Hax präsentiert uns hier eine teuflisch geniale Methode, wie man eine Pizza «teilt», dabei aber selbst das mit Abstand grösste Stück abgreift. Anschauen, staunen und lernen! :)

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Gratis Comic Tag am 9. Mai

Freunde, am Samstag, den 9. Mai ist «Gratis Comic Tag«, was bedeutet, dass ihr bei vielen teilnehmenden Buch- und Comic-Händlern kostenlos Comichefte abgreifen könnt. Welche Händler das genau sind, welche Hefte ihr euch unter den Nagel reissen könnt und ob das auch irgendwo bei euch in er Nähe stattfindet, könnt ihr natürlich alles auf der dazu passenden Website nachlesen.

Gratis Comic Tag 2015

Bekanntlich ist der Andrang ziemlich gross, so dass oft nur ein paar Hefte pro Kunden ausgegeben werden können und ihr so vielleicht nicht alle bekommen könnt, die ihr haben möchtet. Aber seht es lieber als Chance vielleicht mal einen Laden zu entdecken, den ihr so noch nicht auf dem Schirm hattet oder jemanden aus der Familie oder Freunde mitzunehmen, welche für einem noch ein paar Comics mehr abgreifen. Insgesamt gibt es 34 Stück und und es sind gute Comics mit dabei. Also könnt ihr euch ab sofort auf einen schönen Samstag und viele tolle Comics freuen.

Darth Vader aus Gummibären

So sieht Darth Vader doch richtig lecker aus :)

Made by Crummy Gummy. A scale 1:1 of Darth Vader’s helmet using over 1,000 of Gummy Bears. It was exhibited at the Wyn317 Gallery in Miami, Florida. It took about a month to make the helmet.

Darth Vader aus Gummibären
(via Likecoo)

We Happy Few – Trailer

Der Film befindet sich zum aktuell in der Alpha-Phase der Entwicklung und mehr Informationen dazu gibt es auf der Website von Entwickler Compulsion Games zu sehen. Schaut vielversprechend aus. Im folgenden Trailer zu «We Happy Few» sehen wir eine scheinbar glückliche Welt im England der 60er. Alle habe freundlicher Gesichter. Oder sind das Masken? Und wieso schauen die mich auf einmal alle an? Teils mit Waffen in den Händen? Irgendwas läuft hier verkehrt…

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Made in Britain

Chad Gordon Higgins von der Video-Produktions-Firma Chadchuck zeigt uns, wie schön UK sein kann:

Unusually, I spent the majority of last year shooting in Britain, mainly about British subjects and British people and for programmes with the word ‘Britain’ or ‘British’ in the title – hence the title of my latest reel.

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Album Review: Spitfire – Welcome to Bone City

Früher befanden sich Rocker in «Paradise City» heute in «Bone City». Mit «Welcome to Bone City» legt die deutsche Antwort auf Volbeat ihren 2. Longplayer vor und der Nachfolger von «Devil’s Dance» steht dem Vorgänger in nichts nach. Kick Ass Rock’n’Roll in Perfektion. Mit diesem Album versucht «Spitfire» aus München, ihr Kracher-Debüt aus dem Jahre 2013 zu toppen. Metal trifft Rock’n’Roll genauso wie Hard Rock trifft Rockabilly oder war es doch irgendwas mit Punkrock oder Southern Rock? Egal, denn diese Platte macht einfach Spass. Harte Jungs und heisse Bräute, dicke Bikes (oder Schlitten) und jede Menge Storys über die typischen Themen. So ein wenig GTA zum Hören ist dass, was uns hier «Spitfire» präsentieren.

Spitfire - Welcome to Bone City

Vollgas Rock’n’Roll der Marke drei Mann sind genug, um schön Krach mit guten Melodien zu kombinieren. Man wird infiziert und mitgerissen oder die Scheibe rennt an einem vorbei. Vorbeirennen, geht bei der vorliegenden Scheibe nicht. «Welcome To Bone City», erinnert mich an meine erste Erfahrung mit Volbeats «Music The Rebel/Metal The Devil». Wie man am Pseudonym des Frontmannes (Dick Dropkick) und seiner Mitstreiter Johnny Jailbreak (Bass) und Nikk Nitro (Schlagzeug) erkennen kann, lässt das Trio kein Klischee und somit vielleicht auch kein Fettnäpfchen aus. Man nehme ein wenig «The Bones», addiere Street Punk à la «Dropkick Murphys» (ohne das Irische) und viel Sleaze-Kram und fertig ist die Mischung. Am ehesten kommen dem Verfasser «Hardcore Superstar» als musikalischer Ansatzpunkt in den Sinn.

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Auf diesem Album dreht sich alles um die abgefuckte Stadt «Bone City» in der alles an typischem Rockklischee vorhanden ist. Miese Typen, Zuhälter, Nutten, Verlierer und Gewinner. Drogen und Alkohol natürlich nicht zu vergessen. Die Platte lebt von den typischen Klischees, tanzbarer Rock’n’Roll der zum Pogo quasi einlädt. Die drei Bayern bleiben ihrem Stil treu und wollen auch gar nicht anderes rüber kommen, was sie mehr als authentisch macht. Dazu auch noch geniale Gitarrensoli, unterlegt mit dem einmaligen Gesang von Dick Dropkick. Nach einem kurzen Intro geht es mit «Here We Go» gleich in die Vollen. Irgendwo im entfernten Umfeld von Motörhead haut mich der Song nicht so wirklich um. «Too Young To Die» überzeugt mit einem Killerrefrain. Genau das scheint die Stärke des Trios, knallharte Strophen gehen in melodische Refrains über. Ich mag sowas und da ist es mir egal, ob hier etwas innovativ neu erfunden wird oder ob man ein einfaches, bekanntes Strickmuster anwendet.

Spitfire

«Queen Of The Night» ist etwas gezügelter, ballert allerdings ebenfalls gut ins Gebälk. Auch dieser Track hat wieder einen ziemlich guten Refrain, doch hier fällt auf, dass dieser Song sich ein wenig vom Vorgänger unterscheidet. Dieser will häufiger gehört werden, geht er doch nicht so schnell ins Ohr wie seine Vorläufer, doch spätestens nach 3:35 weiss selbst der Letzte, dass sie die «Queen Of The Night» ist. «Bone City Radio» hingegen könnte auch auf dem Debüt stehen: «Oooohooooo»-Passagen, treibende Drums, Uptempo. Generell ist der Mittelteil des Albums sehr stark besetzt mit «Fall From Grace», «Hell & High Water» oder auch «Bridges Burned», welches eine extrem grossartige Melodieführung im Chorus sowie ein fettes Gitarrensolo bereithält. Leider mischen sich immer wieder Songs ein, die dann nicht so wirklich zünden («Motorman») bevor es mit leichter Westernatmosphäre («Battlefield») wieder packend wird. «Battlefield» erinnert von der Grundstimmung her ein wenig an die letzte Volbeat-Scheibe, hätte aber auf eben dieser ein einsames Highlight abgegeben. So hätte «Outlaw Gentlemen & Shady Ladies» mit Eiern geklungen.

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Zum Ende hin ebbt die Platte ein ganz klein wenig ab, die letzten Nummern können das hohe Niveau der ersten 10 Songs nicht immer halten. Hört sich erstmal schlimm an, ist aber halb so wild. Auch diese Songs haben ihren Reiz und gehören zum Ganzen. Die Limited Edition wartet noch mit dem coolen Bonustrack «Dangerzone» auf (Remember Top Gun?), daher ganz klar der Rat: Leute, holt euch die limitierte Version des Albums, um diesen schwer rockenden Song nicht zu verpassen. «Welcome To Bone City» haut einen nicht von Anfang bis Ende aus den Socken, hat jedoch eine Vielzahl an Vollgasrockern, die mitreissen. Wer also Lust auf eine Dreiviertelstunde im Sündenpfuhl hat, sollte mal reinhorchen. Insgesamt wirkt die neue Scheibe in sich schlüssiger als der Vorgänger. Wo das Debüt noch wie eine Ansammlung von Hits aus diversen Songwriting-Sessions wirkte, kommt «Welcome To Bone City» aus einem Guss daher. Die Grundstimmung ist eventuell etwas dunkler, es werden an den passenden Stellen auch mal ruhigere, nachdenkliche Töne angeschlagen. Die «WhoooHoooo»-Parts wurden auf ein Minimum reduziert, was teilweise etwas zu Lasten der Hits geht, doch diese Scheibe bietet genügend gute Songs der Marke «Bridges Burned» oder «Bone City Radio», um die nächste Party in Gang zu bringen. Die drei Jungs haben ihre Trademarks weiterhin an Bord, den Sound aber dezent um einige Nuancen ergänzt. Die Bayern geben meist ordentlich Gas und ihre Stücke haben Wiedererkennungswert.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Spitfire

Tracklist:

  1. Welcome To Bone City (Intro)
  2. Here We Go
  3. Too Young To Die
  4. Queen Of The Night
  5. Bone City Radio
  6. Fall From Grace
  7. Motorman
  8. Battlefield
  9. Hell & High Water
  10. Bridges Burned
  11. Last Gang In Town
  12. Take Me Home
  13. Dust And Bones
  14. Deserado
  15. Dangerzone (Bonustrack CD)

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Wie man aus einem Stück Holz eine Zange macht

Interessant! Mit 10 Schnitten ist es also möglich aus einem gewöhnlichen Stück Holz eine Zange zu machen! Snip von Youtube:

David Warther, son of the world’s renown master carver Ernest “Mooney” Warther, shows us how to carve (in 10 cuts!) the infamous pliers they give away to all the visiting children to the Warther Museum.

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DBD: Metallicas «Enter Sandman» rückwärts

Rob Scallon zeigt uns in Bild und Ton Metallicas «Enter Sandman» rückwärts und dass muss man ja auch erstmal hinkriegen. Klingt etwas wurstig, aber rückwärts klingt halt immer ein wenig anders…

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Klamotten-Automat zeigt die Schicksale hinter einem 2 Euro Shirt

Mit Unwissenheit lässt sich ziemlich gut ausblenden, unter welchen Umständen die Billigklamotten produziert werden. Und selbst wenn du wüsstest, wer dein 2 Euro Shirt genäht hat und unter welchen Umständen – würdest du das T-Shirt kaufen? Ab und zu mal kommt ein kleines Skandälchen, dass ja auch die Mitarbeiter in solchen Läden nicht besonders viel verdienen und dabei wird auch von der Produktion eben jener Kleidung gesprochen, aber eigentlich ist Verdrängung doch das Mittel der Wahl damit umzugehen.

In Berlin war ein Automat aufgestellt, der beim Kauf eines Billigshirts zeigt, wie und von wem es genau produziert wurde und macht dabei augenscheinlich auch ein schlechtes Gewissen und lässt uns hoffen, dass die Menschen eben doch nicht so kalt sind, wie man immer gerne annimmt. Den wie in einer geführten Tour durch Schlachthof und Wurstfabrik vergeht einem zumindest kurzfristig der Appetit auf Bratwurst. So führt erhöhte Transparenz auch in anderen Bereichen zu Irritationen, in denen man ständige Konsumstimuli ohne Nachdenkpausen gewohnt ist.

Gäbe es doch nur mehr Produkte in solchen Automaten, wie im Video. Klar ist es tragisch, dass manche Konsumenten erst durch die doch sehr krasse Zurschaustellung menschlichen Leids auf den Trichter kommen, dass da vielleicht was schief geht. Aber scheinbar braucht es diesen Tritt in den Allerwertesten halt. Wenn wir jedenfalls direkt mit den Konsequenzen unseres Handelns konfrontiert werden, ist schon klar, dass wir das nicht so arschige Verhalten wählen, aber diese Weitsicht ragt bekanntlich nicht über meinen engeren Bekanntenkreis hinaus. Würdet ihr denn den Knopf drücken, der euch eine Million Euro schenkt, dabei aber einen x-beliebigen Menschen tötet?

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Wie man mit einem Toaster Doom spielt

Ich habe gar nicht mitbekommen, dass Toaster die Steuerung von Tastatur und Maus beim Zocken abgelöst hat. Ist auch mal eine Variante, wenn auch sicherlich nicht wirklich Komfortabel… :)

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Album Review: Raven – ExtermiNation

Seit mehr als 40 Jahren sind John und Mark Gallagher für den Metal unterwegs, die meiste Zeit davon mit Drummer Joe Hasselvander. Auch wenn die Veröffentlichungsfrequenz seit Mitte der 90er Jahre deutlich abgenommen hat, legt «Raven» mit «ExtermiNation» so viel Qualität vor, das man mit Fug und Recht als richtiges Brett bezeichnen kann. Nach ihrem gelungenen Comeback mit «Walk Through Fire» kommt die NWoBHM-Legende jetzt mit einem neuem Album um die Ecke, das (fast) pünktlich zum 40-jährigen Bandjubiläum erscheint. «Raven» offerieren auch auf ihrem neuesten Werk die perfekte Mixtur aus Metalhymne, NWoBHM-Spirit, Speed Metal und absolutem Chaos. «Raven» klingen wie keine zweite Band und keine Band klingt wie «Raven».

Album Review: Raven - ExtermiNation

Ähnlich wie ihre kanadischen Kollegen von «Anvil» standen die Briten zu Beginn der 80er in den Startlöchern des metallischen Rennens um Ruhm und Ehre, um dann am Ende Metallica oder Megadeth vorbeiziehen zu sehen und selbst blieb man mit Anvil irgendwo stecken. Weder kommerzielle, noch gesundheitliche Rückschläge konnten «Raven» bis dato aufhalten. Tapfer schleppte sich die Band weiter und heute sieht es eigentlich wieder ganz gut aus. «ExtermiNation» ist insgesamt ein druckvolles, spielfreudiges Album geworden. «Raven» galten schon immer als Inspiration für zig andere Bands, ohne «Raven» gäbe es heute wahrscheinlich weder Thrash- noch Speed Metal. Und irgendwie sind die Gallagher-Brothers samt ihrem «Weird»-Drummer Joe Hasselvander unkaputtbar. Die in die USA immigrierten Engländer haben mit «Rock Until You Drop» und «Wiped Out» Klassiker für die Ewigkeit veröffentlicht und auch das letzte Studioalbum «Walk Through Fire» war wirklich gut.

Raven Band

Der vorliegende Output «ExtermiNation» wurde kurzerhand über eine Kickstarter-Crowdfunding-Kampagne, bei der man satte 27’000 $ sammeln konnte, finanziert, was zur Folge hatte, dass man gleich ein Kickstarter-Only-Cover-Album namens «Party Killers» drauflegte. Das satte Aufnahmebudget spiegelt sich vor allem im wirklich knackigen, aber keinesfalls überdrehten Sound wieder, für den Toningenieur Kevin 131, mit dem die Band schon beim Vorgänger «Walk Through Fire» gearbeitet hatte, verantwortlich zeichnet. Die positive Energie ihrer legendären Liveshows findet sich auch auf «ExtermiNation» wieder. Mark Gallagher liefert seine bis dato aggressivste Gesangsperformance ab und die charakteristischen Screams werden seltener eingesetzt als in der Vergangenheit. Wie gehabt regiert schnörkelloser Heavy Metal zwischen stampfender Schlichtheit und rasanter Dynamik. Dass John Gallagher die ganz hohen Töne nicht mehr so ganz hundertprozentig trifft, kann man verschmerzen, solange schmissige Uptempo-Klopfer wie «Destroy All Monsters» oder «Feeding The Monster» – ja was denn jetzt, zerstören oder füttern? – in klassischer Frühzeit-Metal-Manier direkt ins Schwarze treffen.

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Vom Start weg wird mit einer Spielfreude und Energie drauflosgeholzt, dass dem Hörer gar nichts anderes übrig bleibt, als breit grinsend durch die Wohnung zu springen, wahlweise die Luftklampfe oder das Haupthaar zu schwingen und bei jedem der zahlreichen Hitrefrains mit einzustimmen. Einfachste Riffs werden hier mit solcher Inbrunst vorgetragen und gleich im Dutzend verbraten, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt, sich darüber zu beschweren, dass hier Innovationen eher klein geschrieben wird. Was bei anderen Bands hüftsteif oder angestaubt klingt, tönt bei «Raven» frisch und druckvoll, mal von der leicht schlappen Bassdrum abgesehen. Mit «Fight» und «Feeding The Monster» haben «Raven» zwei echte Anwärter auf den Titel «Heavy-Metal-Song des Jahres» am Start. Die Abrissbirne «Battle March Tank Treads» fordert mit ihrer knochentrockenen Aggressivität dem geneigten Fan alles an Kopfnick-Kondition ab, was die Rübe hergibt. Mit «Fire Burns Within» nimmt man den Fuss vom Gaspedal, um es dann mit «Scream» wieder voll durchzudrücken. Allerdings zu sehr, denn der Rest des Albums beinhaltet keine Heavy-Kracher mehr. «One More Day» hätte sich im Repertoire von «The Answer» besser gemacht und «Thunder Down Under» ist eher eine Hommage an AC/DC als an Iron Maiden oder Def Leppard. «Golden Dawn» ist das perfekte Intro zu «Silver Bullet», denn beides ist nicht mehr als Füllmaterial. Das Album wird abgeschlossen von der Ballade «River Of No Return» und der Bonus-Track «Malice In Geordieland» beweist einiges an Humor gepaart mit mächtig Dampf im Kessel.

Raven Band

Von den Songs her ist sich «Raven» natürlich treu geblieben, besonders die Gitarrenarbeit von Mark Gallagher kann Akzente setzen und so richtig schlechte Songs werden auf der vorliegenden guten Stunde eigentlich keine verbraten. Dennoch ist «ExtermiNation» nach meinem Dafürhalten eine Spur zu lang(atmig) ausgefallen, denn hie und da schleicht sich doch eine gewisse Ermüdung ein. Diese wird zwar durch die schnelleren Tracks wie z.B. «Fight» oder «Feeding The Monster» irgendwie weggebröselt, aber ein, zwei Tracks weniger hätte der Scheibe sicherlich gut getan. Musste man wirklich eine Doppel-LP füllen, bloss weil man es kann? Wie auch immer sind die Melodien stets unaufdringlich, aber meist doch mitreissend. «ExtermiNation» lässt zwar die hektische Verrücktheit und den Wahnsinn der frühen Alben ein gutes Stückchen hinter sich, doch schmälert das die Qualität der Band nicht im Geringsten. Stilistisch als auch qualitativ kann man den Silberling irgendwo zwischen dem 88er Album «Nothing Exceeds Like Excess» und dem 97er «Everything Louder» einordnen und wer auf knackig natürlich NWoBHM-angehauchte Tunes steht, macht mit der Anschaffung von «ExtermiNation» absolut keinen Fehler. Ein absolutes Muss für Raven-Fans und ein lohnender Einstieg in den Kosmos dieser sympathischen, chaotischen Truppe. Das allerwichtigste ist jedoch, dass «ExtermiNation» der perfekte Grund für eine neue Tour der Band ist und live sind die Herren bekanntermassen eine wahre Macht.

Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.

Raven Band Logo

Tracklist:

  1. Destroy All Monsters
  2. Tomorrow
  3. It’s Not What You Got
  4. Fight
  5. Battle March/Tank Treads (The Blood Runs Red)
  6. Feeding The Monster
  7. Fire Burns Within
  8. Scream
  9. One More Day
  10. Thunder Down Under
  11. No Surrender
  12. Golden Dawn
  13. Silver Bullet
  14. River Of No Return
  15. Malice In Geordieland (Bonus Track)

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DBD: Asche zu Staub – Swiss & die Andern

Seit Anfang Februar ist das Album «Grosse Freiheit» erhältlich und ich bin der Meinung, dass dieser Typ viel zu wenig Aufmerksamkeit kriegt. Dies liegt vermutlich an der breiten Masse der Kiddies, für die sowas zu anspruchsvoll ist. Aber besser wenige, richtige Fans als 1 Million Falsche. Bei der schonungslosen Single «Asche zu Staub» von Swiss & die Andern darf man ruhig etwas genauer hinhören.

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Ich fahre durch die Nacht, morgens um vier,
vollgepumpt mit Tabletten, auf der Suche nach mir,
nach was genau weiß ich nicht, ich seh keinen Sinn,
nach irgendwas das mir beweist, dass ich am Leben bin.
Ob meine Seele noch einen heilen Kern hat,
ich liege gerne in dem Arm von irgendeinem der mich gern hat,
doch meine Freunde haben den Rücken gekehrt,
die Brücken zerstört, als wäre ich ihnen wirklich nichts wert.
Das passiert mir schon mein Leben lang,
es betrübt mich sehr,
dabei bin ich gar kein so übler Kerl,
sag mir doch einfach,
was mein Fehler ist, vllt seh ichs nicht,
wo ist der Mensch der mich umarmt und sagt ich zähl auf dich?
Denn ich zähl nicht auf mich,
zu oft hab ich mich schon verzählt,
zu oft geöffnet vor einem Menschen der mich nicht versteht,
zu oft gehofft ich wäre gut genug für sie,
doch nur Narren suchen Schutz in Utopie.

Mir geht es gut, keine Angst ihr könnt ruhig weiter gehen,
Das was ich hab, das bin nur ich das ist nur mein Problem,
macht euch keinen Kopf, das wird schon wieder ganz bestimmt,
und wenn nicht wirds halt nicht ist doch nicht euer Ding.
Mein Kopf steht leer, meine Träume sind schon ausgezogen,
es wird schon Leute geht mal weiter bitte schaut nicht so,
ich brauche keinen Zuspruch, Mitleid brauch ich auch keins,
ich will nur diesen einen Moment alleine traurig sein.

Asche zu Asche, Staub zu Staub.
Wo fang ich an, wo hör ich auf?
Asche zu Asche, Staub zu Staub.
Wo fang ich an, wo hör ich auf?

Was ich vorzuweisen hab zehn Jahre Erfolglosigkeit.
Lacht mich ruhig aus wen ihr oben seid,
dass ist euer gutes Recht ich weiß nicht was ich entgegnen soll.
Meidet Regenwolken wenn ihr mir nicht begegnen wollt.
Mach dein Leben schöner hat Mama mir gesagt,
Jahrzehnte später lief es irgendwie anders als geplant.
Papa und Mama taten alles für ein Leben voller Glück und was zur Hölle gebe ich ihn zurück? Nichts gar nichts!
Was mich belastet ist nicht ihre Geduld, sondern das Wissen das sie denken es wäre ihre Schuld. Doch dass ist es nicht.
Ich könnt heulen denn ihr wart wunderbar, ich wäre tot ohne euch und zwar schon hunder Mal. Es geht um mich.
Ich habe nix im Griff auch nicht die Tabletten.
Es hat nie mit was geklappt auch nicht mit dem rappen.
Ich würde nicht sagen ich habe Pech gehabt doch manche Menschen sind geboren für den letzten Platz.

Mir geht es gut, keine Angst ihr könnt ruhig weiter gehen,
Das was ich hab, das bin nur ich das ist nur mein Problem,
macht euch keinen Kopf, das wird schon wieder ganz bestimmt,
und wenn nicht wirds halt nicht ist doch nicht euer Ding.
Mein Kopf steht leer, meine Träume sind schon ausgezogen,
es wird schon Leute geht mal weiter bitte schaut nicht so,
ich brauche keinen Zuspruch, Mitleid brauch ich auch keins,
ich will nur diesen einen Moment alleine traurig sein.

Asche zu Asche, Staub zu Staub. Wo fang ich an, wo höre ich auf…

Weshalb Elefanten nichts vergessen

Im TED-Vortrag von Alex Gendler werden uns etliche interessante Verhaltensweisen und Fähigkeiten aus der neuesten Elefanten-Forschung aufbereitet. Man sagt ja, dass ein Elefant nichts vergisst. Doch wieso?

But the more we learn about elephants, the more it appears that their impressive memory is only one aspect of an incredible intelligence that makes them some of the most social, creative, and benevolent creatures on Earth.

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