Dumm, wenn man denjenigen, der einen gerade rettet, verärgert, besonders wenn der Retter auch noch einen tausend Tonnen schweren Felsbrocken in der Hand hat. Schöner Kurzfilm über Schwung, Trägheit und einen beleidigten Felsmann…
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In folgendem Video wird uns anhand von acht Lebenssituationen gezeigt, dass das Leben mit einer Katze nie mehr dasselbe sein wird, wie vorher… :)
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(via Buzzfeed Video)
Warum sind zurzeit eigentlich alle so wütend? Selbst die Mops… Möppe… Möpse?
Making A Murderer“ ist wie CSI Miami in schmutzig, übergewichtig und unsexy – also gar nicht wie CSI Miami. Wenn ihr in den nächsten Tagen Zeit habt, die zehn Episoden der ersten und bis jetzt einzigen Staffel wegzuinhalieren und wenn ihr keine Angst vor der Wahrheit habt und den Ehrenmänner-Status von Polizei und Justizsystemvertreter zu hinterfragen.
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Freunde, seht euch «Making A Murderer» auf keinen Fall an, wenn ihr in den US&A jemals mal eure Fingerabdrücke abgegeben haben solltet,
in naher Zukunft angstfrei die Vereinigten Staaten von Amerika besuchen wollt und euren Glauben an den Grundsatz «innocent until proven guilty» nicht verlieren wollt. Hier die erste Folge in HD oder auf dem Youtube-Channel von Netflix US & Canada, leider aber nicht ohne Youtube-Geo-Un-Fickisierung.
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Zwei Mal pro Jahr hat das Deep Space Climate Observatory die Gelegenheit zu filmen, wie sich der Mond zwischen den Beobachtungssatelliten und die Erde schiebt. Was wiederum uns ermöglicht, «the Dark Side of the Moon» zu sehen, die sich sonst aufgrund der Rotation des Mondes unseren Blicken entzieht…
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Hier ist wohl die Frage ob man Lachen oder eher Weinen soll… ;)
(via EOMS)
Dank neuster Technik, welche von Travis Rice und den Jungs bei Brainfarm eingesetzt wird, haben sie jeweils den Massstab für Snowboardfilme auf ein neues Level gehoben. Die neuste Produktion wird der erste Snowboard-Film sein, der durchgehend mit 4K-Kameras gedreht wurde und was in alles in Sachen Gimbals, Kameras und sonstigem Gear verwendet wurde, werden wir noch bis zum Release in rund einem Jahr erfahren…
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Lemmy Kimister war ein grossartiger Musiker, doch ebenso war er auch ein passionierter Zocker. Und so kommt eines zum anderen und es entstand der «Lemmy Kilmister Tribute Möd«, mit dem ihr nicht nur mit dem jungen Lemmy durch die Gegend knattern könnt, ebenso könnt Ihr per Knopfdruck eine paffen oder euch besaufen oder Nutten vom Himmel fallen lassen – so hätte es Lemmy gemocht.
Waffen gibt es keine speziellen, man kann aber auf die Herkömmliche zurückgreifen. Dafür kann Lemmy jederzeit eine massgeschneiderte Maschine spawnen oder Gitarre spielen. Das Ding ist ein blutjunge Version 1.0 und für jeden offen zum Ausbauen. Es folgen neue Klamotten, Stiefel, Waffen aus den ersten zwei Weltkriegen sowie Lemmys Lieblingspanzer und die zwei Charakter-Warzen, die ja bekanntlich Fibrome sind. Einen Mittelfinger gibts für Jack Daniels, die Geld haben wollten (!), damit ihr Produkt platziert wird. Hier gibts die Mod-Dateien und auf GitHub stellt Davide Violante alle Daten zum weiterbauen zur Verfügung.
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(via Schlecky)
Heute lassen wir mal den ganz normalen besorgten deutschen Staatsbürger zu Wort kommen. Denn «deutsch» hat nichts mit dem Aussehen oder der Hautfarbe zu tun, sondern damit, das Land und seine Werte zu respektieren. Überall auf der Welt ist wie länger je mehr nur klar-rechts oder klar-links zulässig, wer sich in politische Zwischentöne vorwagt, wird höflich aber bestimmt in eine der beiden Richtungen durchgeschoben. Das ist gleichermassen putzig wie gefährlich, wo doch jeder weiss, dass die Wahrheit meistens in der Mitte liegt. Aber Mitte ist gerade out. Aber sowas von. Die Schulhof-Gesellschaft mit ihrem «Lälälä, waren doch Flüchtlinge in Köln dabei, Ätsch-Bätsch!» ist dagegen gerade total angesagt. Schön gibt es auch Menschen wie Nathan Dash Menga die die Flagge in der Mitte halten.
Nathan kommt ursprünglich aus dem Kongo, lebt aber mit seiner Familie in Deutschland. Und er tut das gerne, wie er in einem Video bei Facebook und Youtube deutlich macht. Damit reagiert er auf die Diskussion, die nach der Silvesternacht in Köln entstanden ist. Und er wird deutlich, dass er gerne in Deutschland ist: «Weder würde ich Hilfe vom Staat bekommen, wenn es mir beschissen geht, noch hätte ich die Möglichkeit, ein Krankenhaus besuchen zu können.» Er stellt die Frage, mit welchem Recht sich manche Menschen Sachen herausnehmen, die das Ansehen aller Ausländer in Deutschland besudelten. Denn er glaube nicht, dass jemand bei sich zu Hause auf den Teppich scheissen würde. Seine unmissverständliche Aufforderung: «Packt einfach Eure Klamotten und geht nach Hause!»
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Ein wirklich äusserst dramatischer und herzzerreissender Werbeclip für einen Überwachungskamerahersteller, der zeigt, dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. In dieser kleinen Geschichte geht es um einen Ladenbesitzer und einen Obdachlosen. Ersterer verjagt letzteren immer wieder vor seinem Laden, bis dieser eines Tages nicht mehr auftaucht – und der Ladenbesitzer sich trotz allem fragt, wo er bleibt. Aus diesem Grund sieht er sich die Überwschungsvideos vor seinem Laden an und stellt fest, dass es mehr gibt, als man oberflächlich erkennen mag…
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Es ist mal wieder Zeit, für einen zeitlosen Klassiker. Heute gibts David Bowie mit übersetzten Lyrics…
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Ich, ich werde ein König sein
Und du, du wirst eine Königin sein
Durch nichts werden sie abgehalten
Wir können sie besiegen, nur für einen Tag
Wir können Helden sein, nur für einen Tag
Und du, du kannst gemein sein
Und ich, ich werde die ganze Zeit trinken
Weil wir Liebende sind, und das ist ein Fakt
Ja wir sind Liebende, und das ist so
Durch nichts, werden wir zusammen bleiben
Wir könnten Zeit stehlen,
nur für einen Tag
Wir können Helden sein, für immer und immer
Was sagst du dazu?
Ich, ich wünschte ich könnte schwimmen
Wie die Delphine, wie Delphine schwimmen können
Durch nichts,
nichts wird uns zusammen halten
Wir können sie besiegen, für immer und immer
Oh wir können Helden sein
Nur für einen Tag
Ich, ich werde ein König sein
Und du, du wirst eine Königin sein
Durch nichts werden sie abgehalten
Wir können Helden sein, nur für einen Tag
Wir können wir sein, nur für einen Tag
Ich, ich kann mich erinnern (ich erinnere mich)
An der Wand zu stehen (an der Wand)
Und die Pistolen schiessen über unsere Köpfe
(über unsere Köpfe)
Und wir küssten uns,
als könnte nichts fallen
(nichts könnte fallen)
Und der Scham war auf der anderen Seite
Oh wir können sie besiegen, für immer und immer
Dann könnten wir Helden sein,
nur für einen Tag
Wir können Helden sein
Wir können Helden sein
Wir können Helden sein
Nur für einen Tag
Wir können Helden sein
Wir sind nichts, und nichts wird uns helfen
Vielleicht sind wir verlogen,
dann solltest du besser nicht bleiben
Aber wir könnten sicherer sein,
nur für einen Tag
Oh-oh-oh-ohh,oh-oh-oh-ohh
nur für einen Tag
Dieses Video liefert, was der Titel besagt. Nein, es ist nicht die Namen, die dumm klingen – es sind die Vögel selbst…
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Der einflussreiche britische Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler David Bowie ist gestorben. Das Management des legendären Sängers teilte in den sozialen Netzwerken mit, dass Bowie friedlich im Kreis seiner Familie gestorben sei. Er habe 18 Monate lang tapfer gegen den Krebs in seinem Körper gekämpft. Am 8. Januar erst hatte er seinen 69. Geburtstag mit einem neuen Album gefeiert.

David Bowie gehörte zu den grössten und einflussreichsten Musikern der vergangenen Jahrzehnte und hat mehr als 140 Millionen Tonträger verkauft. Sein erster Welthit war 1969 «Space Oddity» aus seinem Debüt-Album «David Bowie». Der Erfolg war überwältigend. Mit Songs wie «Heros», «Let’s Dance», «China Girl», «Modern Love» feierte er seine grössten Erfolge. David Robert Jones, geboren am 8. Januar 1947 im Londoner Arbeiterviertel Brixton, entwickelte sich schon früh zum Einzelgänger. «Meine Kindheit war nicht glücklich. Nicht, dass es brutal zugegangen wäre, aber ich hatte eine ganz bestimmte Art britischer Eltern: Sie waren ziemlich unterkühlt, und man nahm sich nicht oft in den Arm». Durch seinen Bruder Terry kam er mit Jazzmusik und der Literatur der Beatniks in Berührung. Weitere frühe Leidenschaften waren die Malerei und die Philosophie, insbesondere der Buddhismus.
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Nach kurzer Tätigkeit in der Werbebranche spielte er 1963 in der Ronnie Scott Band Saxophon, bevor er sich für die Rockmusik entschied. Wegen der Namensähnlichkeit mit dem Monkees-Sänger Davy Jones gab er sich den Namen eines weithin bekannten Jagdmessers. Als David Bowie wurde er später einer der vielseitigsten und einflussreichsten Popmusiker des zwanzigsten Jahrhunderts. Als Zwanzigjähriger nahm er Unterricht bei dem Pantomimen Lindsey Kemp und legte so den Grundstock für seine spätere Bühnenperformance. Auf Kemps Anraten hin nahm er die Ästhetik der Homosexualität an, nicht nur in seinen Bewegungen, sondern auch durch Kleidung und Make-Up. Sein folklastiges Debütalbum blieb weitgehend unbeachtet. 1969 fand Bowie einen geeigneten Rahmen für sein Auftreten. Inspiriert durch Stanley Kubricks Filme wandte er sich Science Fiction-Themen zu. Er verkörperte für sein Album «Space Oddity» den Astronauten Major Tom und drei Jahre später trat er in überarbeiteten Outfit als Ziggy Stardust endgültig seinen Siegeszug an. Die gleichnamige Platte zählt zu den Sternstunden des Glamrock. Bei allen späteren Image- und Stilwechseln gelang es ihm fortan immer wieder, ein hohes künstlerisches Niveau zu halten.

Nachdem er Ziggy Stardust «sterben liess», was allerdings nichts mit seiner anschliessenden Filmrolle in «Der Mann, der vom Himmel fiel» zu tun hatte, durchlebte Bowie eine längere Identitätskrise, gegen die weder Plattenaufnahmen noch Kokain halfen. 1976 zog er nach Berlin in einen Schöneberger Altbau. Hier entstand in Zusammenarbeit mit Brian Eno die Berlin-Trilogie, bestehend aus «Low», «Heroes» und «Lodger», deren Einfluss auf den Pop der Achtziger gewaltig gewesen sein dürfte. Das gleiche gilt für «Scary Monsters» von 1982. Nach kurzem Theaterengagement, während dessen er John Merricks Elefantenmenschen spielte und einem gemeinsamen Song mit Queen übernahm er einige Spielfilmrollen. Mit einfacher strukturierter, leicht zugänglicher Rockmusik errang er schnell wieder die Gunst des Publikums. Zudem komponierte er Filmmusiken und verkörperte den Bösewicht im Fantasy-Film «Labyrinth». Nach einer längeren Schaffenskrise, die auch die harte Rockmusik des Tin Machine-Projekts nicht überwinden konnte, wendete er sich 1997 vorübergehend dem Drum’n’Bass zu. Nach einem Herzinfarkt im Sommer 2004, bei dem er auch auf dem South-Side-Festival auftreten sollte, legte er seine Karriere bis auf weiteres auf Eis.
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Bowie stellte seine Erfahrung auch anderen Rockgrössen wie z.B. Lou Reed und Iggy Pop zur Verfügung, indem er sie als Produzent unterstützte. Das Album «Blackstar», das vorige Woche erschien, besteht aus nur sieben meist langen Songs mit insgesamt gut 40 Minuten Spieldauer. Weit weg sind eingängige Hits wie «Space Oddity», «Life On Mars», «Heroes» oder «Let’s Dance». Stattdessen liess Bowie seiner im New Yorker Club «55 Bar» rekrutierten Truppe fabelhafter Jazzmusiker lange Leine und zwingt seine durchaus hörbar gealterte Stimme nochmals zu einer grossen Vorstellung. Sein radikal neuer Sound knüpfte an bei Radiohead und Massive Attack, bei Dub und Hiphop ebenso wie bei den Artrock-Veteranen King Crimson oder dem anstrengenden Schön- bis Schrägtöner Scott Walker, einem Altersgenossen Bowies. Der Meister selbst sagte zu seinem neuen Album nichts. Er schwieg, wie schon seit Jahren. David Bowie liess andere erzählen, wie seine neue Platte zustande kam und was davon zu halten sei. Im Falle von «Blackstar», dessen spartanisches Cover von einem schwarzen Stern dominiert wird, waren wieder einmal Bowies langjähriger Produzent Tony Visconti und erstmals Donny McCaslin als neuer Bandleader für den PR- und Erklär-Job zuständig. Der erste Satz des Songs ist beachtenswert:
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Das Lied «Heroes» ist der Titel eines Songs, das 1977 in West-Berlin als Teil von Bowies Berlin-Trilogie entstand und zu einem der wenigen international bekannt gewordenen Popsongs über die Berliner Mauer wurde. Besonders in Deutschland erfuhr der Song durch den Film «Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo» von 1981 eine verstärkte Aufmerksamkeit, oft wird das Lied noch mit diesem Film assoziiert. Bei mir hat er einen Teil meiner Jugend geprägt. Bowie war ein Chamäleon und Superstar der Rockmusik. Er war eine der prägendsten Rock-und Pop-Grössen aller Zeiten, der in den vier Jahrzehnten seines Künstlertums mehrere Generationen von Musikern beeinflusste. Ein trauriger Start in die neue Woche. Sehr, sehr traurig. Bowie war einer der ganz, ganz Grossen. Mach’s gut, David, du wirst fehlen! Major Tom fliegt nicht mehr…
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Gescheiteres gibts vom künftigen Präsidenten der US&A wohl kaum noch zu sehen – und schon gar nicht zu hören. Wobei ich ja eher denke, dass der nächste amerikanische Präsident eine Frau sein wird – und dennoch, viel gescheiter wird es nich…

(via Cuntamination)
Grossartiger Tribute an Lemmy, leider ist die Figur nicht käuflich zu erwerben…
Serhan Meewisse und Jurian Gravett haben mit «On Top Of The World» einen tollen Kurzfilm voller Abenteuer, Philosophie und vor allem schöner Aufnahmen am Start. Toller Reisefilm quer durch Europa.
On Top of the World is a short film exploring the ultimate euphoric emotion. Goosebumps, or even absolute tears of joy. Where do these feelings come from? Can we pro-actively search and even find them?
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Corey Taylor (Slipknot), Andreas Kisser (Sepultura), Dave Lombardo (Slayer), John Tempesta (White Zombie, The Cult) und Mikkey Dee (Motörhead) sind gestern als die All-Star-Metal-Band «Metal Allegiance» zu Ehren von Lemmy Kilmister aufgetreten. Diese Band besteht aus einer rotierenden Besetzung von Musikern, gestern Nacht waren auch Mitglieder von Megadeth und Testament auf der Bühne im Whisky A Go Go in West Hollywood, Kalifornien. Seht hier die Videoaufnahmen des Konzerts.

«Metal Allegiance» selbstbetiteltes Debüt-Album wurde am 18. September 2015 veröffentlicht. Partner des Projekts, Mark Menghi erwähnte in einem Interview das neben im selbst kreative Köpfen wie David Ellefson, Mike Portnoy und Alex Skolnick für das Sonwriting verantwortlich sind. Diese vielfältige Palette an Künstlern, drücken dem Sound ihren eigenen persönlichen musikalischen Stempel auf. Menghi erklärte weiter zum Songwriting-Prozess:
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We wrote the majority of the lyrics for the record. In particular, Dave Ellefson and I co-wrote a lot of the lyrics to the record. We based it off our personal experiences in life, some of the fucking crap we went through. For example, with ‚Can’t Kill The Devil‘, he had two lines for that song: ‚Can’t kill the Devil, the Devil never dies.‘ And when he said that to me, I was, like, ‚Just stop right there,‘ and an hour later, I came back with all the lyrics for the song. And I basically told a tale, I told a story about the Devil. We all have a Devil in our life. I told a story about my Devil and combined it with his.
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Die Trainingssequenzen von Rocky Balboa sind durch ihre ikonenhafte Musik legendär, doch wie wirken diese Szenen, wenn der Sound weg ist? Ein Film ohne Musik und sonst übliche Hintergrundgeräusche klingt ja bekanntlich total anders. Das ist auch der Grund, warum Sport mit Musik im Ohr wesentlich mehr Spass macht. MixMinus hat die Musik aus «Rocky» entfernt und sie mit realistischen Geräuschen unterlegt…
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Freunde, wusstet ihr dass sich «Kitzeln» aus zwei Phänomen zusammensetzt? Knismesis geniessen alle Tiere, einschliesslich uns und Gargalesis ist nur unter Primaten verbreitet. Mehr zu diesem Thema gibts in folgendem Video…
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Anhand realer Biografien von Entdeckern, Kreuzfahrern und Migranten haben Wissenschaftler eine äusserst beeindruckende Animation weltweiter Migration seit dem späten Mittelalter erstellt. Sie zeigt, wie Menschen unterschiedlicher Jahrhunderte verbunden und mobil waren. Die Idee, dass Migration und damit auch Flucht schon immer Teil der Lebensrealität der Menschheit war, ist nicht neu, wurde aber selten so eindrücklich dargestellt.
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We’ve lost another legend! Angus Scrimm, bekannt für die Rolle des erschreckenden «Tall Man» im Horror Klassiker «Phantasm» («Das Böse»), ist gestern gestorben. Director des Films und enger Freund Don Coscarelli schrieb per E-Mail: «Angus Scrimm verstarb friedlich heute Abend von seinen Freunden und geliebten Menschen umgeben. Er war 89 Jahre alt. Seine Leistung als der Tall Man ist eine überragende Leistung in der Horrorfilmgeschichte. Er war der letzte in einer langen Reihe von klassischen Horrorfilmstars. Er war ein toller Schauspieler und ein noch besserer Freund. Er wird uns fehlen.»

Angus Scrimm dürfte den meisten als der «Tall Man» aus den «Phantasm»-Filmen («Das Böse»), in denen er ab 1979 mitspielte, bekannt sein. Um trotz seiner 1,93 m grösser zu wirken, trug er übrigens gerne zu kleine Anzüge und Plateauschuhe. Die Rolle des Tall Man war für Scrimm das grosse Sprungbrett, denn obwohl seine Karriere schon 1973 begann, bekam er erst anschliessend die grossen Rollenangebote für Film und Theater. Scrimm wuchs in seiner Geburtsstadt Kansas City auf, bevor er nach Kalifornien zog, um dort an der USC Drama unter William C. De Mille zu studieren. Ursprünglich verfolgte er den Beruf des Journalist, unter anderem bei Magazinen wie TV Guide und dem Los Angeles Herald Examiner. Des Weiteren schrieb er für verschiedene Künstler wie Frank Sinatra oder die Beatles Texte für die Booklets ihrer LPs und CDs. Dafür gewann er, noch unter dem Namen Rory Guy, einen Grammy. In «Alias – Die Agentin» spielte Scrimm die Rolle des SD-6-Agenten Calvin McCullough.

Seinen bürgerlichen Namen Lawrence Rory Guy behielt er übrigens bis 1979, als er in Don Coscarellis «Phantasm» mitspielte. Für diese Rolle nahm er erneut seinen Künstlernamen aus der Unizeit, Angus Scrimm, an, der ihm seitdem anhaftet. Er erfand ihn basierend auf einer Kombination von Namen seiner Verwandten und dem Theaterbegriff für Vorhang (engl. «Scrim»). Obwohl er vor allem für düstere Rollen bekannt war, hat Scrimm neben klassischen Horrorfilmen wie «Dracula» (1931) und «Frankenstein» (1931) auch ein Faible für Komödien. Mehrheitlich spielte er aber Rollen aus dem Horror-Genre in Filmen wie «Vampirella», «I seel the Dead», «John dies at the End» und «Disciples – Jünger des Satans». Er spielte den Senior Officer des SD-6 in der TV-Show «Alias» und hatte eine wiederkehrende Rolle in der gespenstischen Hörspielserie «Tales From Beyond the Pale». Ausserdem stand Scrimm letztes Jahr unter Director Coscarelli für den fünften Phantasm Film vor der Kamera, der den Untertitel «Ravager» trägt. Der Film wird später in diesem Jahr veröffentlicht, ausserdem arbeitet Mr. Star Wars JJ Abrams an einem 4K-Remake des ursprünglichen Phantasm.
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Im vergangenen Jahr mussten wir bereits von einigen der kultigsten Horror Figuren, wie beispielsweise Christopher Lee und Wes Craven Abschied nehmen. Jetzt hat das Jahr 2016 kaum begonnen und wieder müssen wir von einer Legende Abschied nehmen. Danke Mr. Scrimm für ihre Rolle als «Tall Man», ich werde die hagere Gestalt des schrecklichen Bösewichts, eine der bekanntesten Figuren des Horrorfilms, nie vergessen. Sie lebten ein langes, wundervolles Leben, Mr. Scrimm. Danke für alles. Ich hoffe, Sie ruhen in Frieden.
Michael Grab baut faszinierende Türme, die nur dank der Schwerkraft halten indem er stundenlang, tagelang Steine aufeinander legt. Manchmal ist alle Mühe vergebens und plötzlich fällt alles zusammen und er muss von vorne beginnen. Denn die Steine halten nur durch Schwerkraft. Eine falsche Bewegung, und die Arbeit ist dahin. Für seine kleineren Steinskulpturen braucht Michael 20 bis 30 Minuten, für die grossen Stunden oder Tage. Früher sei er Skate- und Snowboard gefahren. «Das trainiert den Gleichgewichtssinn, den ich bei meiner Arbeit brauche.»
In die Kunst investiert der studierte Soziologe mittlerweile bis zu 60 Stunden die Woche. «Sie ist mein Leben.» Geld verdient er mit den Fotografien seiner Skulpturen und mit Live-Performances. Dabei steht er auf einer Bühne, ein Orchester spielt Musik und Grab schichtet Stein auf Stein, bis es hält. Wenn er draussen ist, hört er keine Musik, sondern geniesst die Ruhe. Fast immer ist er allein. «Ausser mich beobachten Spaziergänger.» In den letzten Jahren hat der 30-jährige Amerikaner aus Colorado die USA, Kanada, Costa Rica, Schweden, Schottland, Belgien, Frankreich und Italien mit seiner Kunst verschönert. Auch in «ganz vielen Städten» habe er schon losgelegt, wie in Brüssel oder Mailand. Einmal war er mit einem Freund am Bodensee und hat dort tagelang das Ufer umgestaltet. An windstillen Orten halten Grabs Skulpturen sehr lange: Monate, sogar Jahre.
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Die neue Single «Hit The Bottom» des Schweizer Rock-Duos «Zlang Zlut» stammt aus dem kommenden Album «Crossbow Kicks», welches am 5. Februar 2016 über Czar Of Revelations weltweit veröffentlicht wird…
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Heute etwas für Ghostbusters Fans! Hier das perfekte Kostüm für Freunde der Geisterjäger und im Gegensatz zu anderen Masken, lässt diese das Gesicht frei, so können kann man sich mit allerlei Essbarem und Süssigkeiten vollstopfen, genau so wie es auch Slimer machen würde! Zu haben für $25.90 bei Amazon US&A…

Dieser Miami Vice Couch Gag der Simpsons Folge «Teenage Mutant Milk-Caused Hurdles» gehört natürlich in diesen Blog…
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Wer gestern Nacht, aus welchen Gründen auch immer, nicht an Lemmys emotionaler Gedenkfeier teilnehmen konnte, kann sich nachfolgend die komplette Aufzeichnung des YouTube-Live-Streams anschauen. Es war geplant die Feierlichkeiten im «Rainbow Bar and Grill» durchzuführen, die Bar, in welcher man Lemmy antreffen konnte, wenn er nicht auf Tour war. Stattdessen fand der Anlass in einer Kirche oder Bestattungskapelle statt und gemäss inoffiziellen Angaben nahmen bis zu 250’000 Menschen per Streaming Abschied.
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Redner waren Motörhead Drummer Mikkey Dee, Rob Halford von Judas Priest, Lars Ulrich und Roberto Trujillo von Metallica, Slash und Matt Sorum von Guns N’Roses und Velvet Revolver und auch Dave Grohl. Weiter erinnerten sich Scott Ian von Anthrax, Wrestler Triple H, für den Motörhead die Intromusik geschrieben haben, Mike Inez von Alice in Chains, Bob Kulick, der Co-Produzent von Motörheads Grammy-Cover von Metallica’s «Whiplash», Lemmy Kilmisters Sohn Paul, Todd Singerman, Manager von Motörhead und einige Trinkfreunde, Crew und Band-Assistenten sowie andere enge Freunde der Rock-Legende.
«I miss you already, Lemmy,» sagte Drummer Mikkey Dee. «I miss our arguments and our hard work in the studio and on the road. It was so much fun, and I will miss it forever. Try to take it a little easier on the other side. Rest in peace. See you soon.» Mikkey Dee fügte hinzu, dass Motörhead Gitarrist Phil Campbell leider nicht teilnehmen konnte, aber sein aufrichtiges Beileid ausrichten soll und Ugly Kid Joe Whitfield Crane verlas eine Erklärung von Campbell.
Jeder Gast würdigte Kilmister mit viel Humor, Ehrlichkeit und einwenig Obszönitäten, vor einem Turm aus Lemmy’s Signature Marshall Amps und unzähligen Blumen, darunter ein Arrangement, in der Form des «Ace of Spades»! Ein klassisches Foto von Motorhead stand im Zentrum und in der Nähe stand die handgefertigte Urne mit der Asche von Lemmy. Auch seine Stiefel fanden ein Plätzchen auf dem Schrein. Die Gedenkfeier endete, wie jedes Konzert von Motörhead endete: Eine ordentliche Rückkopplung und dann wurde Lemmy’s vibrierender Bass gegen den Marshall-Turm gelehnt. «Lemmy», so Singerman, «has left the building.»
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Der erste Teil des neuen Films von M. Night Shyamalan hat bei mir für ein wenig Gelächter gesorgt, da all die verrückten Dinge, die die Grosseltern so tun, versucht werden mit Demenz zu erklären. Das führt unweigerlich zu lustigen Erklärungsversuchen im jeweiligen Kontext. Auf Twitter wies M. Night Shyamalan darauf hin, dass es drei verschiedene Schnittfassungen des Films gibt, was auch die anfänglichen Verwirrungen um die Genrezugehörigkeit von «The Visit» erklärt. So soll es eine Fassung geben, die als Komödie gilt, eine zweite, die als Horrorfilm beschrieben werden kann und eine weitere Fassung, die irgendwo dazwischen liegt. Universal Pictures vermarktete den Film seit Erscheinen des ersten Trailers jedoch eher als Horrorthriller.
Zum Glück nimmt sich der Film selber nicht ernst und zum Glück nimmt er dann später aber doch eher düstere Formen an und man kann mit dem ganzen Setting, den Schauspielern und dem Plot eigentlich recht zufrieden sein. «The Visit» hat mich überrascht. Er ist beklemmend und creepy. Ebenfalls kommt der Humor nicht zu kurz. Die Schauspieler machen ihre Sache alle prima, vorallem der Oma nimmt man alles voll und ganz ab. Die Wertungen liegen niedriger, als dieser Streifen es eigentlich verdient hätte, denn er taugt sehr wohl für einen guten Horrorfilm-Abend.
Lemmy Kilmisters Tod riss eine immense Lücke in die Musikwelt. Nun soll Lemmy sein letzte Reise antreten. Fans auf der ganzen Welt können jetzt per Livestream auf dem Motörhead-Youtube-Channel (oder nachfolgend) dem Begräbnis beiwohnen. Die Trauerfeier findet in der Rainbow Bar in Los Angeles statt, wo Lemmy Kilmister bekannterweise Stammgast war, um den ein oder anderen Absacker zu sich zu nehmen. Da die Trauerfeier in kleinen Kreis stattfindet und man die Fans weltweit nicht ausschliessen möchte, hat man sich zu einer Live-Übertragung entschieden. Die Rainbow Bar hat folgendes Statement zu den Feierlichkeiten veröffentlicht:
STOSST MIT UNS AN!
„Wo auch immer ihr seid, BITTE findet euch zusammen und seht euch die Zeremonie mit den anderen Motörheadbangern und Freunden gemeinsam an. Geht in eure liebste Bar, euren liebsten Club, geht sicher, dass es dort eine Internet-Verbindung gibt und stoßt mit uns an. Oder ladet einfach eure Freunde ein und feiert Lemmy’s Leben live daheim. Wo auch immer, wie auch immer, lasst uns auf der ganzen Welt zusammenkommen am Samstag, den 9. Januar und lasst uns das Leben unseres geschätzten Freundes und unersetzlicher Ikone feiern.
Wir trinken auf dich, Lemmy!
Update:
Die komplette Aufzeichnung der Gedenkfeier für Lemmy findet ihr hier…
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Was man nicht alles macht, um Musik zu promoten. Wenn man in ein gewöhnliches Kaleidoskop schaut, sieht man verschiedene Muster, die ineinander verschmelzen und wieder neue Formen bilden. Diesen Effekt macht sich auch die Band Meteor für ihr Musikvideo zu «Narcose» zu Nutzen. So im Stil: «Ist das Kunst oder kann das Porn?» Das Video wurde mit tatkräftiger Unterstützung von Martin Sek umgesetzt. Dabei bediente man sich diverser Szenen aus Pornostreifen, die nun künstlerisch zusammengefügt wurden und sich zur Musik verändern und bewegen. Teilweise entstanden so ganz gruselige Ansichten… Die Musik, die promotet werden soll, ist übrigens so egal, dass ich nicht einmal den Ton ausgemacht habe. So etwas filtert mein Hirn automatisch einfach weg.
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