Lee Hardcastle hat wieder etwas sehr schönes genommen und es auf möglichst pervers blutige Art verdorben, wodurch es auf eine ganz besondere Art wunderbar wurde. Also wenn man es sowas steht. Wunderbar!
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Der Trailer sieht auf jeden Fall äussert interessant aus und zeigt uns, dass ein Mix aus Sci-Fi und Film Noir durchaus möglich ist. Irgendein Fremder spielt hier die Hauptrolle, der mit seinem Computer im Kopf, der eine AI beherbergt, einer Frau helfen soll, einen Raub zu begehen. Dabei kann man sich aber nie so wirklich sicher sein, wer hier als nächstes wen betrügt und ob der wahre Schurke nicht eigentlich die AI im Kopf ist. Den Film kann man sich aktuell auf Vimeo anschauen, aber das kostet natürlich…
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CineFix hat sich die Original Star Wars Triologie vorgenommen und als Old-School 8-Bit Game umgesetzt…
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Na, dass ist doch mal was neues… ;)
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Die Vasektomie oder auch einfach Sterilisation beim Mann könnte schon bald durch eine neue Erfindung der Vergangenheit angehören. Der deutsche Tischler und Erfinder Clemens Bimek ermöglicht es Männern, durch einfaches Umlegen des «Spermien Schalters» ihre Fruchtbarkeit im Inneren des Hodensacks zu steuern. Einige Urologen sind skeptisch, andere sprechen von einer medizinischen Revolution.

Die Geschichte von Clemens Bimek ist eine, bei der man staunt und sich zugleich wundert. Es ist auch eine Geschichte, die dem Zuhörer Respekt abringt für Bimeks Beharrlichkeit und seinen Willen. Weil er an seine Idee glaubt. Sie begann vor dem Fernseher, irgendwann Ende der 90er Jahre in einem Vorort von Berlin. Nach einem harten Tag auf dem Bau sass Bimek erschöpft vor dem Fernseher und schaute eine Doku über Verhütung. Es lief gerade nicht so gut in seinem Job. Die Aufträge waren rar. Und in seinem gelernten Beruf als Möbeltischlermeister sah es noch schlechter aus. In der Doku wurde die Anatomie des Mannes erklärt: Wie die Spermien in den Hoden gebildet werden, durch die Nebenhoden und die beiden Samenleiter Richtung Harnröhre fliessen und sich mit dem Ejakulat vermischen. Und wie bei der sogenannten Vasektomie, der Sterilisation, die Samenleiter durchtrennt werden. Eine Operation, die die Zeugungsfähigkeit oft unwiederbringlich beendet.
Bimeks erster Gedanke, als er die Schemazeichnung sah: Warum baut man nicht einfach jeweils ein Ventil in beide Samenleiter ein? Der Gedanke kreiste fortan in seinem Kopf. Vermutlich hätte er das so lange getan, bis er irgendwann verschwunden wäre, wenn Bimek auf seinem Weg zur Arbeit nicht täglich am Berliner Patentamt in Kreuzberg vorbeigefahren wäre. Immer wenn er dort vorbeikam, dachte er wieder an das Ventil. Und daran, dass sicher schon jemand vor ihm dieselbe Idee gehabt haben muss. Irgendwann hielt er schliesslich an und fragte nach. Ein Patent für einen Samenleiterventil gebe es nicht, teilten ihm die Beamten mit. «So hat alles angefangen», sagt Bimek.
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So fing er an zu tüfteln und Fachliteratur zu wälzen, informierte sich bei Medizintechnikunternehmen über mögliche Materialien für ein Ventil. Um den Durchmesser der Ventilanschlüsse planen zu können, fragte er sogar bei Pathologen nach, ob er nicht die Samenleiter eines Toten haben könnte – ohne Erfolg. Auch aus der urologischen Fachwelt gab es reichlich Kopfschütteln für den umtriebigen Tischler. «Viele Ärzte, die ich um Rat gefragt habe, haben mich nicht ernst genommen. Aber es gab auch einige, die mich ermutigt haben, weiter zu tüfteln und die mich mit Fachwissen unterstützt haben», sagt Bimek. Je länger er nachforschte und las, umso weniger Gründe fand er, die gegen seine Idee sprachen. Schliesslich meldete er tatsächlich ein Patent an. Im Jahr 2000 wurde die «Absperrvorrichtung zur Kontrazeption zur Anwendung beim Mann» genehmigt. 2006 baute er den ersten Prototyp. Das Bimek SLV soll in einer knapp halbstündigen Operation – ähnlich wie bei einer Vasektomie – in beiden Samenleitern eingesetzt werden können. In geschlossenem Zustand unterbindet es den Fluss der Spermien – der Mann ist steril, kann aber beim Sex mit einer Frau ganz normal ejakulieren. Will er ein Kind zeugen, legt er an den Ventilen einen Schalter um, den er unter der Haut in seinem Hodensack ertasten kann. Nun ist er sofort zeugungsfähig. Bimek beteuert, dass es für den Ventilträger zu keinerlei Beschwerden kommen soll. Weder sei die Libido eingeschränkt noch komme es zu sonst irgendwelchen negativen gesundheitlichen Folgen. Dazu sollen weder das zwei Gramm schwere Ventil von der Grösse eines Gummibärchens noch der Schalter zu spüren sein.
Argumente für den Nutzen seiner Entwicklung gibt es genug: Verhütung sei nicht mehr länger nur Frauensache – über die Hälfte aller Erwachsenen setzten bei der Verhütung auf die Pille. Ein entsprechendes Produkt für den Mann hat es bisher nicht zur Marktreife gebracht. Zudem müssten sich Frauen nicht länger mit der hormonellen Belastung der Pille herumschlagen, die viele schlecht vertragen. Das täte auch der Umwelt gut. Denn bisher werden hormonelle Rückstände, die über den Urin in den Wasserkreislauf gelangen, nicht von Kläranlagen herausgefiltert. Das führt zu starken Gewässerverunreinigungen. Die Kosten für die Pille, Kondome oder andere Verhütungsmittel würden sich bei einem Ventil irgendwann amortisieren. Das Bimek SLV soll ein Leben lang halten – ist nach bisherigem Stand mit einem Preis von voraussichtlich 3000 Euro aber nicht günstig. Die Kosten bei einer Serienfertigung dürften aber deutlich darunter liegen.
Können Hunde wirklich verstehen, was wir sagen, wenn wir mit ihnen sprechen? Neuere Forschungen zeigen, dass die Tiere vielleicht mehr über unsere Sprache und Emotionen wissen, als wir denken!
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Megadeth Träumen von einer besseren Welt. Hier der Titeltrack des kommenden Albums, welches am 22. Januar in den Regalen steht. Über den Song und den Titel der neuen Scheibe verrät Frontmann und Gitarrist Dave Mustaine im Gespräch mit «Heavy»:
Ich bin schon lange der Meinung, dass die Welt eigentlich ein guter Ort mit einigen schlechten Leuten ist. Andere sehen das vielleicht genau andersherum. Die Menschen haben Manieren und Moral – aber in letzter Zeit hat sich die Art, wie die Leute einander behandeln, verschlechtert. An diesem Punkt kommt «Dystopia» ins Spiel. Wenn die Menschen anfangen, einander zu lieben und denen zu helfen, die in Not sind, und wenn das dann wichtiger wird als Macht, Ruhm oder Geld, dann glaube ich, dass wir auf einem guten Weg sein werden.
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Die folgenden Aufnahmen wurden an Jedi Training Academy in Disneyland gefilmt. Der kleine Kerl wird sicherlich den Kylo Ren in Episode VIII geben. Man achte besonders gegen Ende des Clips auf den Stormtrooper. Ich bin nicht sicher, ob er Schmerzen simuliert oder sich den Arsch über die Situation ablacht… :)
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Hier unterhalten sich ein paar Hipster über moderne Remakes von Kinderserien und behaupten dabei immer, es würde ihre Kindheit zerstören. Unterbrochen mit kurzen Einblendungen von Leuten, deren Kindheit wirklich zerstört wurde. Düster und genial.
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Bleibt nicht viel übrig. Zuckerwatte wäscht sich halt so schlecht. Doch ein Waschbär muss tun, was er eben tun muss, schliesslich ist er ja kein Unwaschbär…

(via Timotion)
Habt ihr euch jemals gefragt, was sich Kinder vorstellen, wenn sie spielen? Dann schaut euch folgendes Video an! Viel Spass! :)
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Chilly Gonzales ist dank seiner Popmusik-Masterclass ein heisser Kandidat was das beste Bildungsfernsehen für Erwachsene angeht. Jetzt zeigt er, dass er es genauso drauf hat, Kindern spielerisch Musik nahezubringen. Hier sind alle bisher erschienen Folgen von Chilly Gonzales trifft Elmo am Klavier…
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Youtuber JukinVideo sass in einem Flieger, in dem plötzlich Rauch in die Kabine drang und die Atemmasken aus den Fächern fielen. Also filmte er abgebrüht das Treiben und wir können beobachten wie in aller Seelenruhe die Smartphone-Games zu Ende gezockt und Fotos gemacht werden. Wenn das unsere natürliche Reaktion vor dem Tod ist, dann ist ja alles gut…
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Auch das Sexleben bleibt vom aktuellen Star-Wars-Wahn nicht verschont. Bei Etsy gibts jetzt leuchtende Dildos zu kaufen. Dabei hat man die Wahl zwischen der Luke-Version in grün oder der roten Vader-Variante und so kann man nun auch im Schlafzimmer das Lichtschwert schwingen. Im Moment sind die speziellen Sextoys leider ausverkauft, aber 128 Käuferinnen durften sich bereits über ihren neuen Dildo freuen… :)

Gestern Donnerstag teilte Kabelsender TNT in einer Pressekonferenz mit, dass man sich die Rechte an der Kultsendung gesichert habe und im Herbst mit neuen «Tales From The Crypt» auf Sendung gehen werde. Manoj Night Shyamalan überschaut als ausführender Produzent einen zwei stündigen Horror-Slot, dessen Kern die neue Serie im klassisch halbstündigen Format werden soll, die sich explizit auf die alten Comics stützt.

Verleger William M. Gaines, der Vater des amerikanischen «MAD Magazines» war es, der mit seiner Comic-Reihe «Tales From The Crypt» von 1950 bis 1955 Jugendliche faszinierte und Eltern, Lehrer und übereifrige Moralapostel auf die Barrikaden brachte. Im Jahre 1989 schafften es die gruseligen Geschichten ins Programm von HBO, wo man dank dessen Verschlüsselung dem Jugendschutz ein Schnippchen schlagen konnte und mit Sex und Gewalt in bizarren Geschichten sieben Staffeln lang gute Quoten einfuhr. Die Original-Serie war hierzulande praktisch unanschaubar und durch Jugendwächterzensoren verstümmelt, das Thema dürfte aber heutzutage dank Gore in «The Walking Dead» aber vom Tisch sein, von den alternativen Distributionswegen mal ganz abgesehen…
Produzent der neuen Gruselgeschichten wird der Oscar-nominierte Manoj Night Shyamalan, der mit der damaligen HBO-Serie aufgewachsen ist und es kaum erwarten kann, mit dieser beliebten Marke die Grenzen des Fernsehens neu auszuloten. Shyamalan werde zumindest für die erste Folge auch Regie führen und zusammen mit seiner Produktionsfirma Binding Edge Pictures auch für etwa vier weitere Serienprojekte verantwortlich sein, die derzeit in Planung sind.

Ich weiss nicht so recht, was ich davon halten soll. Shyamalan ist inszenatorisches Talent, sofern er den prätentiösen Schnickschnack weglassen kann, denn versteckte Botschaften und subversive Elemente bringt das Horror-Genre von ganz alleine mit. Praktisch alle seine Filme leiden unter zu langer Laufzeit, am deutlichsten wird das bei «The Happening». Absolut fantastischer Trailer, toller Anfang und ab der Hälfte verreckt der Film in bedeutungsschwangerem Blödsinn. Das Problem dürfte bei einem Fun-Horror-Format wie Tales from the Crypt aber wohl eher auftauchen.
Aber gleich die erste schlechte Nachricht zum Reboot, der Crypt Keeper welcher im Original von John Kassir gesprochen wurde, ist nicht mit dabei, da HBO die Rechte dazu besitzt. TNT-Präsident Kevin Reilly hat aber durchaus eine Idee für einen neuen «Cryptkeeper». Die Figur in Form eines lebenden Skeletts wurde bereits in den Comics geboren und führt als Erzähler in die Geschichten ein. Sie war als gruselige Puppe auch bei HBO im Einsatz und ist quasi das Maskottchen der Reihe. Weitere Details wollte Reilly noch nicht verraten.
Wie auch immer, für Euch gibts folgend eine Playlist der 1. Staffel im Original. Viel Spass!
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The King is dead, Long live the Queen! Mitte Februar startet die extralange vierte Staffel von «Vikings». Der neue Trailer gab schon einen ersten Einblick auf die neuen Abenteuer, die Ragnar, Rollo, Lagertha und Co. demnächst bestehen müssen. Hier nun zwei intensive Promo-Videos.
Ab 18. Februar läuft die vierte Staffel mit insgesamt zwanzig Episoden, die in zwei getrennten Phasen ähnlich «The Walking Dead» innerhalb dieses Jahres ausgestrahlt werden sollen. Die Handlung der neuen Staffel setzt wohl an dem Punkt ein, an dem die letzte stehen blieb. Dort gewannen die Wikinger zwar die Schlacht in Paris, doch Ragnar (Travis Fimmel) hat dabei schwere Blessuren abbekommen. Sein kritischer Zustand alarmiert besonders seine Ehefrau Aslaug (Alyssa Sutherland) und seinen ältesten Sohn Bjorn (Alexander Ludwig), die ihn unbedingt an der Spitze der Macht halten wollen. Sein Bruder Rollo (Clive Standen), zu dem er bekanntlich ohnehin nicht die beste Beziehung hat, ist indes in Frankreich geblieben und hat damit sein Wikingererbe verraten. Floki (Gustaf Skarsgård) muss sich währenddessen den Folgen seines brutalen Verhaltens gegenüber dem christlichen Priester Athelstan (George Blagden) stellen. Und Lagertha (Katheryn Winnick) kämpft weiterhin um Einfluss…
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Pulp Fiction neu erstellt und das Unterwasser:
Say ‘Blubb’ again. Say ‘Blubb’ again, I dare you, I double dare you motherfucker, say ‘Blubb’ one more goddamn time!
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Hier eine raffiniert gemachte Werbung für eine Reise nach Thailand. Eigentlich sogar eine Werbung für das Auswandern nach Thailand, aber das haben die Macher von der Thailändischen Tourismusbehörde gar nicht beabsichtigt:
This video is intended for both domestic and international tourists. For the domestic market, the intention is to remind and educate the Thai people to always be a good host and not to take advantage of tourists, but to offer help to tourists when they need it. For the international market, we would like to convey that beyond the beauty of the Thai beaches – one of the main tourist attractions – Thai people are very kind and ready to be a good host to all tourists.
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«Captain Turkey Nose» trifft nach seinem dramatischen 15 sekündigen Flugzeugabsturz auf einen schwerbewaffneten Einheimischen. Wird er die Begegnung überleben?
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Amy Lee von Evanescence hat sich an eine neue Vertonung des Chris-Isaak-Songs «Baby Did A Bad, Bad Thing» gewagt und das Ergebnis kkann sich durchaus hören lassen. Ursprünglich, so berichtet die Sängerin, war die Cover-Version für den Soundtrack des Blockbusters «Cabin In The Woods» gedacht: «Ich beschloss, mit meinem Freund und Kollegen Will Hunt loszulegen. Sie schickten uns die passende Szene für den Song und wir hatten einen Riesenspass, als wir eine Kurzfassung dieser Version aufnahmen – wir LIEBTEN es. Sie allerdings nicht! Ha. So läuft das. Wir nahmen den Song nur für uns zu Ende auf und beschlossen nach vielen Late-Night-Jams mit Freunden, dass er zu cool ist, um ihn zu verschwenden.» Wo sie recht hat, hat sie recht…
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Knapp einen Monat vor seinem Tod drehte Motörhead Frontmann und Bassist Lemmy Kilmister noch einen Werbespot für das finnische Molkereiunternehmen Valio. Nachdem Lemmy am 28. Dezember von uns ging, hat die Firma den Milch-Werbefilm nun als Hommage an den Musiker veröffentlicht. In dem Video tritt Lemmy nachts aus einer Tankstelle und stellt klar: «Ich trinke keine Milch und werde es auch nie tun, du Arschloch!» Der Clip ist ein Seitenhieb auf einen ähnlichen Werbefilm des finnischen Milchprodukte-Ernährungsrates aus den Neunzigern. Auf der Valio-Homepage heisst es über den Dreh des Spots und dessen Veröffentlichung als Tribut an Lemmy: «Lemmy machte natürlich einen fantastischen Job, er war einfach er selbst – und wir staunten nur. Das war unser magischer Moment mit einer wahren König des Rock’n’Roll und wir sind unglaublich stolz und glücklich, ihn nun mit der Welt teilen zu können – als Hommage an den einzig wahren Lemmy. Lemmy, tausend Dank.»
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Dank der zauberhaften Linzey Rae, die neben Profiköchin auch noch Sängerin der Band «The Anchor» ist, wissen wir mit dem folgenden Video, wie man einen Shepherd’s Pie macht…
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Musik soll ja angeblich dem Fötus bei der Entwicklung helfen und das Kind später einmal schlauer und kreativer machen. Der Lautsprecher «Babypod» will Musik zum Fötus bringen, aber auf etwas ungewöhnliche Art: Direkt über die Vagina der Mutter.

Heute beschallen Mütter ihren Fötus musikalisch auf ganz konventionelle Art und Weise über die heimische Stereoanlage oder indem sie sich Kopfhörer an den Bauch halten. Eine Firma aus Spanien will jetzt den direkten Weg gehen und hat dafür den Lautsprecher «Babypod» entwickelt, der in die Vagina eingeführt wird wie ein Tampon. Im Körperinneren bringt der Babypod Musik mit einer Lautstärke von 54 Dezibeln an die Ohren des ungeborenen Kindes – das entspricht etwa dem Lärmlevel einer leisen Unterhaltung. Die Ohren des Fötus sollen so nicht geschädigt werden, versprechen die Macher. Auch glauben sie an den Nutzen ihrer Erfindung: «Wissenschaftliche Studien belegen, dass es die Kommunikations- und Sprachfähigkeiten des Babys fördert, wenn ihm vor der Geburt Musik vorgespielt wird.»
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Während angeblich Ozzy Osburne, Kiss, Rammstein, Slipknot und wer-weiss-ich-noch-nicht-alles unsere Jugend verroht, führt Helene Fischer bei Erwachsene zu gesellschaftsgefährdendem Verhalten, wie das Beispiel aus Hennigsdorf zeigt.

Kürzlich wurde in Hennigsdorf (Oberhavel) eine ordentliche Helene-Fischer-Sause gefeiert. Die Musik lief offensichtlich sehr laut bis morgens um zwei Uhr. Erst dann riefen die wahrlich geplagten und offenbar doch sehr leidensfähigen Nachbarn – mein Gott, wer bitte hält das so lange aus? – die Polizei, die dann auch alsbald eintraf. Auf das vorherige Klopfen der leidgeplagten Nachbarn reagierten die Verursacher des Lärms nicht.
Beim Eintreffen der Beamten wurde die Wohnungsinhaberin mehrfach aufgefordert, die Musik leiser zu stellen. Dieser Aufforderung kam sie nicht nach, so dass die Beamten die Wohnung betreten und selbst die Musik leiser stellen mussten. Als sie die Wohnung verlassen hatten, drehte die 50-Jährige die Musik unmittelbar wieder lauter und versuchte, die noch offene Wohnungstür zu schließen.
Als ein Polizist versuchte, dies zu verhindern, ergriff die 50-Jährige ihn auch noch am Kragen und versuchte, ihn gewaltsam aus der Tür zu ziehen.
Freunde, wir nehmen somit zur Kenntnis, dass Helene Fischer somit offiziell gesellschaftsgefährdend ist und zu aufrührerischem Verhalten führt, wogegen grundsätzlich ja erstmal nichts einzuwenden ist. Aber doch bitte nicht mit diesem Sound!!!
Ihr habt ein Problem das ihr ansprechen mögt? Dann probiert es doch Mal mit dem Post-it-like-Til-Schweiger-Generator! Verschafft garantiert jedem Post ein bisschen mehr Pfeffer. Tilschweigerize it!
Wer von uns kennt es nicht? Man steckt knietief in einer digitalen Diskussion, ist so überhaupt nicht auf einem Nenner und man wünscht sich die perfekte Argumentations-Punchline auf die Tastatur, aber … blanko. Die Qual hat ein Ende! Unser Homie Daniel hat einen Generator gebastelt, der dir das Mojo von Beef-Profi Til Schweiger kanalisiert.

May the Force be with you…

Es gibt Jobs, da liebt dich einfach jeder für. Und dann gibt es Jobs, mit denen man möglichst wenig zu tun haben will. So Leute, die ihren Job machen und dir den Abend versauen können. Peter Williams aus London hat ein Video hochgeladen, in dem er (?) mit einer GoPro um den Hals eine Nachtschicht an Silvesterabend 2014 schiebt. Vor einem scheinbar angesagten Club, in den viele rein wollen – erst recht, nachdem sie rausgeworfen worden sind. Interessante Einblicke in einen undankbaren Job, bei dem man nicht selten mit hohem Aggressions-Potenzial und mehr Fahnen als beim Ski-Slalom zu tun hat. Interessant, welche Maschen manche Leute versuchen… das Erfinden von Personen ist super, vorallem wenn diese alle paar Minuten den Namen wechseln…
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Hab ehrlich gesagt nun wirklich nie darüber nachgedacht, aber klar, macht Sinn, wäre ich schwul, würde ich wohl auch nicht wissen, wie sich eine Vagina anfühlt. In folgendem Clip sind es aber lesbische Frauen, die sich an einen Penis wagen. Assoziationen wie «warme Knete» oder «Truthahnhals» sind mir bislang nicht geläufig gewesen, aber man lernt nie aus…
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Die Jungs von Burger Fiction haben alle heissen Filme, die uns dieses Jahr in den Kinos erwarten werden, zu einem schnieken Trailer zusammen gestellt, die Liste mit den verwendeten Filmen gibts nach dem Klick… Auf welche Filme freut ihr euch denn am meisten dieses Jahr?
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Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Wie wir alle wissen, sind die Actionszenen von Jackie Chan Filmen sau gut. Nicht zuletzt, weil er als Perfektionist alles selbst macht und eben auch so lange, bis es so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Vermutlich liegt es aber auch daran, dass er mit dem Herzen dabei ist. Jackie ist einfach ein Meister seines Fachs. Das folgende Video zeigt uns aus cineastischer Sicht, warum Filme von ihm so gut sind, so sie denn nicht in den US&A produziert wurden und warum Martial-Arts-Szenen aus den US&A generell nicht so gut funktionieren…
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