Die zwei Tischsets bestehen jeweils aus einem Platzdeckchen, einem Teller und einem 3-teiligen Besteck-Set, entweder nach Art des Todessterns oder Planet Hoth…

Entirely fabric, this placemat is a step up. It creates a scene that gives context to the plate. The two images don’t match; they coordinate. The plate’s a generous 10″ in diameter. It’s melamine, which means it won’t break when you drop it (we’ve met you). That also means you could use it as a charger for a soup or salad plate or, better yet, put a charger behind it to set it off. The placemat and coordinating plate come with a set of 3 flatware pieces with decorative lightsaber handles: a Luke fork, a Yoda spoon, and a Vader knife. Because actual lightsabers would make horrible kitchen utensils. Imagine how much worse a lightsaber burn would be than the one you get from too-hot pizza. Yeeeeowch.

Und das folgende ist sooo doof, dass es schon wieder Lustig ist….

Hier das Lyrics-Video zur neuen Single «Песента На Мъртвеца» der bulgarischen Black Metaller «Matubes«…
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Песента На Мъртвеца
Гробище старо, изгнило от Mрака,
Забравено от хората вярващи в Бог:
Миризмата на Смърт в Танц с Тишината,
Луната погледнала в празния гроб…
Скрит от Смъртта, забравил зората,
Творецът прочита своя куплет,
Изписан за плоча забита в земята
С място за липсващ човешки портрет.
С немъртъв Глас пее в Нощта
С немъртва Сила звучи Песента на Мъртвеца
Зловеща мъгла изплюва гората
И бавно покрива черната земя.
Злокобен триумф в разрез със съдбата,
Проклятие гнило – ритуал на Смъртта.
Протегнал ръце, втренчен в Луната,
Творецът изпява своя куплет.
Неупокоена душа витае в Мрака,
Вдъхновена от своя немъртъв поет.
С немъртъв Глас пее в Нощта
С немъртва Сила звучи Песента на Мъртвеца
Sehr passender Comic zum Thema RPG der den Nagel auf den Kopf trifft…

(via Cheer Up, Emo Kid: A Webcomic)
Schön treffender Comic von Julia Lepetit von Dorkly der auf einen Blick zeigt, wie wir heute den neue Star Wars-Filme erleben, im Vergleich zu früher…

Titty overload… :)

(via Reddit)
Wie gefährlich eine Katze werden kann, die die Macht über den Magnetismus hat, zeigt der folgende Clip. Wo sind die X-Cats, wenn man sie braucht?
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Hier der erste Vorgeschmack auf die zweite Hälfte von Staffel 6. Der intensive, neue Trailer ködert ein weiteres Mal mit dem Bösewicht Negan, der zukünftig das Leben von Rick Grimes und seinen Leuten aufmischen wird.

Dieses Geschwurbel mit den halben Staffeln mag ich so ganz und gar nicht. Mitunter mag ich auch «The Walking Dead» so ganz und gar nicht, was aber eindeutig daran liegt, dass die Charaktere manchmal unglaublich doof sind. In der fünften Staffel war es durchaus okay, aber in der sechsten waren sie schon wieder so unbedacht und unlogisch, dass es mitunter weh tat und ich mich richtig auf das Auftreten von Negan freue. In den folgenden intensiven und spannenden knapp dreissig Sekunden gibts den ersten Vorgeschmack auf die zweite Staffelhälfte. Viele der gezeigten Szenen konzentrieren sich auf Rick Grimes und die weiteren Überlebenden – darunter Michonne – die mit ihm gemeinsam in einer misslichen Lage stecken. Gerade als sie sich mit dem Blut und den Gedärmen der Untoten durch die Herde von Zombies bewegen wollen, macht der kleine Sam den Mund auf und bringt damit alle in Gefahr.

An anderer Stelle ist die Lage nicht weniger ernst. Zwar gibt es keinen ersten Blick auf Negan, dafür ist seine Präsenz im ganzen Trailer zu spüren und seine Handlanger bedrohen Daryl, Sasha und Abraham einmal mehr. Ob man sie jetzt gefangen nehmen und zu Negan bringen wird? Falls ja, könnte das gefährlicher als jede Zombie-Herde für das Trio werden. Fans sorgen sich vor allem um die Zukunft von Glenn, nachdem Maggie im Trailer verzweifelt nach ihm ruft. Ihre Verzweiflung wirkt fast so, als müsste sie seinen Tod mitansehen. Sollten wir uns ernsthafte Sorgen um Glenn machen, der bereits in der ersten Hälfte von «The Walking Dead» Staffel 6 nur knapp dem Tod entgangen ist? Maggies Kleidung und Position deutet darauf hin, dass sie sich noch immer in ihrem Versteck in Alexandria befindet. Als Glenn mit gezückter Waffe ins Innere der Gemeinschaft stürzt und die Zombies tötet, sieht sie ihn zum ersten Mal seit seinem vermeintlichen Tod wieder – nur um zu sehen, wie er sich erneut in Lebensgefahr begibt. Steckt das hinter ihrem verzweifelten Schrei oder verbirgt sich hinter all der Verzweiflung eine andere Geschichte?
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Die zweite Hälfte der Staffel 6 hat auch einige neue Gesichter parat und dazu zählt nicht nur Bösewicht Negan. Auch ist Alexandria nicht die einzige sichere Gemeinschaft in der postapokalypstischen Welt. Nach dem Midseason Finale ohnehin nicht mehr, nachdem die sichere Mauer einstürzte und nun eine ganze Zombieherde durch die Strassen zieht. In der zweiten Hälfte von Season 6 lernen wir einen anderen, vermeintlich sicheren Ort kennen: Die Hilltop Kolonie. Hier wurde Red John aus «The Mentalist», Xander Berkeley, für die Rolle von Gregory gecastet, der seinen ersten Auftritt in den neuen Episoden ab Februar 2016 haben wird. Bei Gregory handelt es sich um den Anführer der Kolonie, der nur an sein eigenes Wohl denkt. Wer beim Wort «Anführer» an einen starken Charakter denkt, wie beispielsweise Rick, der alles für seine Gruppe tun würde – Gregory ist das glatte Gegenteil davon. Selbst unter seinen Leuten ist er als Feigling bekannt, der sich selbst über das Gemeinwohl stellt und in heiklen Situationen die Nerven verliert.
Vikings gehört klar zu den Highlights der Serienproduktionen aus den vergangenen Jahren. In drei Staffeln wurden bislang 29 Folgen gezeigt. Inzwischen steht auch der Termin für den Start der vierten Staffel von Vikings fest. So wird die erste Folge von Season 4 am 18. Februar 2016 bei History in den USA und Kanada ausgestrahlt.
Auch in den neuen Folgen muss auf diverse Konflikte mit Ragnar und Lagertha im Mittelpunkt nicht verzichtet werden. Neu im Cast der vierten Staffel von Vikings sind unter anderem Peter Franzen und Jasper Pääkönen, die die Rolle des norwegischen Königs Harald Finehair bzw. seines Bruders Halfdan übernehmen werden. Fans der Serie dürfen sich 2016 besonders auf den Start der vierten Staffel freuen. Diese wird es in einer verlängerten Form mit insgesamt 20 neuen Episoden rund um Ragnar und Co. geben. Ein Termin für die deutsche Ausstrahlung steht bislang noch nicht fest. Die dritte Staffel wurde im Sommer bei Amazon Prime im Stream bereitgestellt, ob es mit der 4. Staffel ähnlich läuft, wird sich zeigen…
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Wie man früher auf Toilette Zeitung, Zeitschriften oder einen Comic gelesen hat, ist heute das Smartphone der Nachfolger, der alle Medien in einem Geräät vereint. Das raubt dann oftmals mehr Zeit, als man eigentlich bräuchte…

Sehr coole Notiz einer Ehefrau an ihren Mann um zu klären, wer das Abendessen kocht! :)

(via Bilderparade)
Schon etwas älter, trotzdem immer noch oder wieder (?) topaktueller Clip von Romain-Gavras zum 2000er Song «Stress» von Jus†ice…
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Photograph Rob Whitworth ist ein wahrer Meister seines Fachs und hat eine unglaubliche Kombination von Time-, Hyper- und Flowlapse zusammengeschnitten. Für folgendes Video war Rob drei Monate im pompösen Dubai auf Motivsuche unterwegs. Und diese 3 Monate kriegen wir jetzt innerhalb der nächsten 3 Minuten im Schnelldurchlauf. Mit einem flashigen Sichtflugs durch die gesamte City – inklusive ihrer Skyline und Sanddünen. Einfach grossartig und unfassbar gut!
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Jessica Saia und Cecilia Rabessvon haben für «The Bold Italic» ein paar tolle Grafiken zusammengestellt, die zeigen, wie sich das Leben ab 30 ändert. Tolle Idee und passt alles ziemlich gut zusammen.

So you’re turning 30 (or you’ve already turned 30, or you will one day turn 30), and you’re saying to yourself, “I’m so excited!” but also “I’m so scared!” (a reference that, if you get, by the way, means you are definitely almost 30.) But which is it? Exciting? Scary? The reason your lower back suddenly hurts? The answer is yes, yes, yes, and, sadly, yes. But don’t take my word for it; the data backs me up. Check out this completely scientific analysis of what it means to turn the dirty 30.





(via Amsterdam Street Art)

Das legendäre japanische Film-Studio veröffentlicht im neuen Jahr einen neuen «Godzilla»-Film! Hier für euch der Teaser und das Poster zu «Godzilla: Resurgence»!
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Nette Spielerei «X-Ray Spielzeug» von Brendan Fitzpatrick…

Keine Ahnung, ob die folgende Konstruktion hält, was sie verspricht, aber man kann es zumindest mal auszuprobieren. So könnte man vielleicht am Feuer pennen, ohne in der Nacht Holz nachlegen zu müssen…

(via Reddit)
In Paul Trillos Kurzfilm «A Truncated Story of Infinity» geht es um die alltägliche Frage: Was wäre, wenn Vincent (Subjekt X) die fremde Frau auf der Strasse (Subjekt Y), ansprechen würde. Und was wäre, wenn nicht? Vielleicht würden beide ihr Leben einfach weiterleben. Doch vielleicht gäbe es in einem unbegrenzten Universum einen anderen Ausgang der Geschichte. Oder zwei, oder drei oder eben unendlich viele.
Genau das besagt nämlich die Viele-Welten-Theorie. Diese hatte der Physiker Hugh Everett III. in den fünfziger Jahren formuliert. Die Theorie besagt stark vereinfacht, dass jeder mögliche Quantenprozess ein eigenes Universum, also eine Parallelwelt hervorbringt. Noch einfacher gesagt: Jedes denkbare Ergebnis einer Aktion findet in einem eigenen Universum tatsächlich statt, und in jeder Millisekunde entstehen Billionen neuer Universen. Das klingt ziemlich abgefahren. Doch da es keine Gegenbeweise gibt, ist diese Theorie in der Quantenphysik durchaus anerkannt.
Glücklicherweise beschäftigt sich Trillo nicht mit den physikalischen Hintergründen. In «A Truncated Story of Infinity» geht es um das Alltägliche, nämlich das Treffen zweier fremder Menschen auf der Strasse. Nach und nach exerziert der Film die Möglichkeiten durch, die letztlich zu einem romantischen Treffen der beiden Testsubjekte führen könnten – oder eben nicht. Die beiden Protagonisten sind Testsubjekte, da der Film von einer dozierenden Stimme erzählt wird, der die Theorie der Unendlichkeit an diesem Beispiel erklärt. Dabei nimmt sich weder der Erzähler noch der Film allzu ernst. Im Gegenteil, Trillos Arbeit lebt von cleveren Schnitten und einem subtilen Humor, den der Erzähler beiläufig einbaut und der sich in den alltäglichen, banalen Abenteuern des Protagonisten spiegelt.
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Ab Februar steht das neue The-Cult-Album «Hidden City» in den Läden und als kleinen Vorgeschmack dazu gibt es folgendes Lyric-Video zu «Deeply Ordered Chaos»…
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Türen sind die neue Innovation auf dem Markt! Hier nun endlich ein sinnvoller Werbespot, der einem nicht irgendeinen Mist verkaufen möchte, sondern Türen an den Mann bringen will. Türen sind smart und wirklich alle coolen Leute haben heutzutage eine Tür. Oder sogar mehrere…
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Spassige Compilation in welcher einige Sachen zu Bruch gehen… :)
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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Menschen online nach Sex suchen und dabei wird mobile Pornografie immer beliebter. Sex auf dem Smartphone gehört ins 21. Jahrhundert und damit man nicht endlos nach der passenden App suchen muss, hier genau das, was alle nachweislich wollen: Die besten Sex- und Porno-Apps für Android!

Bevor wir zu den nackten Tatsachen kommen sei hier erwähnt, dass es sich bei den folgenden Apps um nicht jugendfrei Programme handelt, welche man nur installieren sollte, wenn man das entsprechenden Alter hat. Die Apps findet man auch nicht im Google Play Store, daher geschieht eine allfällige Installation auf eigene Gefahr. Kommen wir nun also zu den besten Porno- und Sex-Apps für Android:
Pornhub
Pornhub ist wohl eine der grössten Anbieter für Online-Pornografie. Die Pornhub-App ist äusserst gut designt, wirkt sehr professionell und bietet tausende Filmchen für jeden Geschmack. So bringt die App die Website auf das Smartphone und bietet zudem u.a. demografische Übersichten über das Nutzerverhalten. So bietet die Pornhub-App nicht nur nackte Haut, sondern auch nackte Zahlen und ist wohl eine der besten Sex-Apps für Android.

SexTube
Nach der Installation tarnt sich SexTube als «Sys Config»-App auf dem Smartphone und trotz des eher minimalistischen Ansatzes bietet SexTube zahlreiche Kanäle mit Porno-Videos, sprich auch hier sollte für jeden Geschmack etwas zu finden sein. Wer nicht weiss was er will oder etwas abenteuerlustig ist, kann sich die Filmchen auch nach dem Zufallsprinzip vorsetzen lassen. Doch seit gewarnt, es gibt da draussen wahrhaft «exotische» Vorlieben.

Diese kleine Liste ist bestimmt nicht vollständig und dass kann noch nicht alles sein. Freunde, ihr seid herzlich eingeladen, eure liebsten Sex- und Porno-Apps für Android nachfolgend in den Kommentaren mit uns zu teilen…
Der BTTF-Day ist ja schon etwas her, aber diese Zusammenfassung der «Zurück in die Zukunft» -Trilogie in nur 90 Sekunden muss ich einfach noch in die Gruft kleben. Wer also noch nicht alle drei Filme sehen konnte, braucht es nach dieser Zusammenfassung auch nicht mehr zu tun!
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Sehr interessante Live Visualisierung des Cyberkrieges…

Freunde, kein Chihuahua wurde bei diesem Versuch verletzt, denn Nic Bello liebt seinen Pancho trotz dieser kleinen Gemeinheit sehr…
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Heute etwas Doom Death Metal aus Mexiko: Matalobos aus der gleichnamigen EP mit dem Song «The Murderer»…
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Ein Team am Harvard Innovation Lab hat diese Geschichte der Technik in Bilder gefasst und zeigt uns, wie sich der Büroarbeitsplatz in den Jahren von 1981 bis heute entwickelt hat…
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Kingsman ist das willkommene Gegengift zum langweilig gewordenen James Bond. Weg von Rumgejammer und Midlife-Crisis, zurück zu Spass und überlebensgrosser Agenten-Action. Collin Firth ist der perfekte Gentleman-Spion und Taron Egerton macht sich überraschend gut, als Teenie der für den coolsten Geheimdienst der Welt rekrutiert wird.
Regisseur Matthew Vaughn hat seit «Kick Ass» nochmal dazu gelernt und schafft es jetzt die hyperstylishen Gewaltszenen in einen runderen Kontext zu setzen. Man merkt ihm deutlich die Liebe zum Sixties Style, zu den ganzen Agenten der Gentleman-Ära an und dennoch wirkt der Film nicht wie ein Rückfall in die alte Zeit. «Kingsman» ist nicht so albern wie «Austin Powers» oder die «Spy Kids»-Filme, aber trotzdem in allem auf 11 gedreht. Der Style ist britischer als britisch, die Gadgets ebenfalls und der Oberschurke könnte karikierter kaum sein. Vaughn und sein Autor Mark Millar kennen ihre Vorbilder und haben dennoch einen diebischen Spass daran, sie umzukrempeln.
Samuel L. Jackson ist einerseits ein megalomanischer Blofeld-Verschnitt, aber durchaus ein vernünftig argumentierender Zeitgenosse, dessen böser Plan zumindest theoretisch sinnvoll erscheint. Und er karikiert seine diabolische Ausstrahlung durch Sprachfehler die Unfähigkeit Gewalt und Blut zu ertragen. Bei aller Übertreibung sind die Figuren immer noch so menschlich, dass sie nicht austauschbar und langweilig werden. In einer der besten Szenen des Films, reflektiert Vaughn sogar die eigene cinematische Glorifizierung von Gewalt, wenn Firth ein unbeschreibliches Massaker anrichtet, das alle Register der Gewaltpornographie zückt nur um den gehypten Kingsman und den Zuschauern danach die eigene Begeisterung vorzuführen, wenn allen Beteiligten klar wird, das unser Held gerade unschuldige Menschen abgeschlachtet hat.
Das bedeutet nicht, dass der Regisseur seine überzeichnete Gewalt nicht liebt, aber es zeigt das er sich zumindest der Problematik bewusst ist und sehr genau die Mechanismen kennt, mit denen er sein Publikum verführt. Trotz aller Metzelszenen meidet er stets die selbstgerechte, mobfütternde und unangenehme Aura die Selbstjustiz-Action-Filme wie Taken durchdringt. Dazu ist Kingsman dann einfach zu sehr in einem schwerelosen Comic-Universum verankert, in dem alles mit einer Prise Roger Moorschem Augenbrauen heben serviert wird. Als Popcorn-Kino ist Kingsman auf jeden Fall mit das Beste was es in diesem Bereich in den letzten Jahren zu sehen gab. Was optische Ideen, Eleganz und stimmungsvolle Musik angeht. Kein Meilenstein, aber ein rundherum unterhaltsamer, rasanter Beweis dafür, dass britische Agenten-Action auch heutzutage noch ihre Berechtigung hat.