Regisseurin Karyn Kusama schafft mit «The Invitation» einen sich langsam aufbauenden Thriller, der es vermag, zu überraschen. Als Will (Logan Marshall-Green) eine Einladung zu einem Abendessen bei seiner Exfreundin bekommt, ist er misstrauisch. Denn nach dem tragischen Tod des gemeinsamen Kindes haben sich Will und Eden (Tammy Blanchard) eigentlich nichts mehr zu sagen. Doch anscheinend möchte sich die Gastgeberin in mit ihren alten Freunden aussöhnen und ihnen ihren neuen Ehemann David (Michiel Huisman) vorstellen. Will fühlt sich sichtlich unwohl – spätestens, als einer der Gäste nicht mehr aufzutauchen scheint und das Paar den Freunden einen neuen Gast vorstellt, der nicht in die Runde passen will. Als Wahrheit oder Pflicht gespielt werden soll, bekommt Will Panik. Was steckt hinter der Einladung?
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Als «The Walking Dead» mit der zweiten Hälfte der Staffel 6 zurückkehrte, war sofort klar, hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Nach der Vernichtung der Biker Gang, dem Tod einer ganzen Familie und der Ankündigung von Negan werden im Rest der Staffel 6 sicherlich noch einige Hauptcharaktere das Zeitliche segnen. Wir haben für euch fünf Protagonisten der Serie herausgepickt, welche vermutlich diese Staffel nicht überleben werden. Fünf Todes-Prognosen die den meisten Fans der Serie nicht gefallen werden.
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Die folgende Auflistung ist selbstverständlich ohne Gewähr und enthält Spoiler, sowohl aus der TV-Serie als auch aus den Comics. Wer also völlig unvoreingenommen die 6. Staffel anschauen möchte, sollte sich die folgenden Zeilen nicht antun.
Tara Chambler
Tara ist nun bereits zwei Staffeln mit dabei und wurde in der letzten zu einem wichtigen Hauptcharkater, der viel für Gruppe um Rick & Co. getan hat. Allerdings scheinen die Dinge im Moment zu gut zu gehen für Tara und wie wir alle wissen, ist genau dies in «The Walking Dead» ein Indiz, dass der Charkater stirbt. Immerhin soll Schauspielerin Alanna Masterson seit den Dreharbeiten der 14. Episode nicht mehr am Set gesehen worden sein. Tatsächlich war sie während den Dreharbeiten zur 6. Staffel schwanger und hat vor kurzem der ihr erstes Kind geboren.

Judith Grimes
Eigentlich will niemand klein Judith sterben sehen, doch nach dem wir in der Midseason-Premiere gesehen haben, wie Sam Anderson von den Zombies zerrissen wurde, ist alles möglich. Judith ist noch ein Baby und muss durch andere beschützt werden, da sie sich nicht selbst verteidigen kann. Dies macht sie verwundbar und zu einem leichten Ziel. Ein weiterer Grund, warum ich glaube, das Judith stirbt, ist ein Interview mit Andrew Lincoln (Rick) und Lauren Cohan (Maggie), in welchem beide betonten, wie intensiv das Finale dieser Staffel sein wird und dass die Truppe um Rick stark dezimiert werde. Lincoln sagte, dass ihn das Skript für das Finale «so wütend und frustriert» machte, dass es ihm auf den Magen schlug und er sich krank fühlte, während Cohan meinte, dass die Dreharbeiten zum Finale der «härteste Tag am Set gewesen war, den ich je in meinem Leben hatte» und dass es «wirklich, wirklich lange Zeit brauchte, dass sich alle wieder wohl fühlten.»

Spencer Monroe
Sind wir mal ehrlich, Spencer war bis anhin eher ein Belastung für die Truppe, als das er von grossem Nutzen gewesen wäre. Nach dem Tod seines Vaters und Bruders, stärkte er nicht den Rücken seiner Mutter Deanna, sondern griff zur Flasche und machte seine Mutter verantwortlich für den Tod seiner Familie. Nach der dummen Aktion in Folge 7, «Heads Up» musste er ja von Rick, Tara, Tobin und Morgan gerettet werden und ich werde das Gefühl nicht los, dass Spencers Zeit sehr begrenzt ist. Die Tatsache, dass Spencer das letzte lebende Familienmitglied ist, lässt den Jungen mit einem Fuss im Grabe stehen.

Sergeant Abraham Ford
Abraham ist ohne Zweifel eine der stärksten Mitglieder der Gruppe, immer bereit zu helfen und immer bereit sich den schwierigsten Aufgaben anzunehmen. Am Anfang der Staffel 6 sahen wir, wie er lernte, mit den Geistern seiner Vergangenheit zu leben. Nachdem ich fast sicher war, dass wir Abrahams Tod in der Mitte der Staffel sehen würden, rettete ihn der Raketenwerfer und so konnte er nochmal lebend entkommen. Aber wird er immer so viel Glück haben? Fans der Comic-Serie werden die kommenden Folgen mit angehaltenem Atem anschauen, um herauszufinden, ob Abrahams TV-Geschichte die gleiche Wendung wie in den Comics nehmen wird. Sergeant, so sehr ich sie mag, ich denke nicht, dass sie die Staffel 6 überleben werden.

Daryl Dixon
Staffel 6 könnte für einen Charkter den Tod bedeuten, vor dem wir uns alle fürchten – der Tod von Daryl Dixon! Seit der 1. Staffel ist nun Daryl mit dabei und in dieser Zeit ist er einigen unglaublichen Angriffen und Beissern ausgewichen. Aber ich kann mir nicht helfen, irgendwie hab ich das Gefühl, dass sein Glück nun bald schon vorbei sein könnte. Fans der Show wissen, dass das Staffel Finale den Tod einer Hauptfigur bedeutet und dies durch die Hände von Bösewicht Negan. In den Comic-Serie ist dies Glenn, doch in der TV-Serie wird vieles anders gemacht und so könnte es sehr gut auch Daryl sein. Da Daryl in den Comics nicht existiert, sind die Drehbuchautoren der Serie sehr frei, wie sie ihn in den Handlungssträngen einsetzen – wie zum Beispiel das Massaker von Negans Biker Truppe, das in den Comics durch Rick, Michonne, Glenn und Andrea (die in den Comics noch lebt) verübt wird. Angesichts der Tatsache, dass Glenn bereits dem Tod in dieser Staffel ausgewichen ist, wäre es ein wenig enttäuschend, ihn ein paar Folgen später durch Negan zu verlieren. Aber Daryl? Was für ein verheerendes Finale…

So ein Abschied ist nicht einfach. So erging es auch den Kollegen von Programmierer Jake, der die Firma für einen neuen Job verliess. Gehen durfte er aber nicht ohne diese köstlichen Torte, die mit einer persönlichen Botschaft versehen wurde. Die Entschlüsselung dürfte aber auch Laien nicht sonderlich schwer fallen. Im Code versteckt war auch der Hinweis, dass Jake jederzeit wieder zurückkehren könne, falls er im neuen Job nicht zufrieden ist…

(via Reddit)
Hollywood scheint nach den Fäusten und den Feuerwaffen die erste Regel des modernen Wrestlings entdeckt zu haben: Alles kann eine Waffe sein. Burger Fiction haben einen Supercut allerlei kurioser und origineller Waffen, die in der Filmgeschichte so vorgekommen sind, zusammen gestellt…
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Eine Liste der Filme und Waffen gibts nach dem Klick…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Am 26. Februar, 21 Jahre nach Bandgründung, hat die Band «Mightiest» ihr Debütalbum «SinisTerra» veröffentlicht. Eine erste Höhrprobe gibt es unten in Form von «Devour The Sun»…
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Die neueste Generation des Atlas Roboter ist so menschenähnlich , dass es fast schon unheimlich ist. Wenn wir uns in die Lage der Roboter versetzen, wissen wir, dass der Aufstand der Maschinen nur eine Frage der Zeit ist. Wenn wir sie ein ganzes Leben lang durch ständigen Schikanen und Missbrauch zu Aussenseiter stempeln, wie die Jungs von Boston Dynamics, wird irgendwann der Terminator und Skynet nicht mehr weit sein ;) Naja, nur weil man mal herumgeschubst wird, muss man ja nicht gleich eine ganze Spezies vernichten… Soll Robby zu mir kommen, da darf er dann aufräumen, Wäsche machen etc. pp… Und wenn er fertig ist darf er Abends mit aufs Sofa :)
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Einfach irre was dieser Richie Jackson drauf hat…
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Leonardo diCaprio hat ja nun endlich seinen Oscar «gefunden». Mike Rogalski von Mental Floss hat einen Oscar in einem Meer von C-3POs versteckt. Kannst du ihn finden und mit Leo gleichziehen? ;)

Es ist ja nicht so, dass ich dich nicht mag. Ich mag es nur nicht, wenn mir andere Menschen zu nahe kommen. Gute Zäune machen gute Nachbarn, ihr kennt das. Bisschen Diskretionsabstand hat noch nie geschadet…

Michael Pederson, ein Strassenkünstler aus Sydney, Australien, setzt Zeichen und Signale an öffentlichen Orten. Für sein jüngstes Projekt druckte er diese hilfreichen Karten und stellt diese öffentlich zur Verfügung. Zweifellos nützlich, um aufdringliche Fremde, die einem ein wenig zu nahe kommen, auf mehr Abstand hinzuweisen. Ob sowas bei der Sache an Silvester geholfen hätte, wage ich zu bezweifeln…

Yeah! Mad Max schnappt The Revenant die Preise weg! Ich bin ja kein grosser Fan der Oscar Verleihungen, aber für einmal wurde offensichtlich der richtige Film ausgezeichnet: «Mad Max: Fury Road» erhielt sechs Oscars! Das postapokalyptische Actionspektakel gewann die Oscars in den Kategorien Filmschnitt, Kostümdesign, Make-up/Hairstyling und Produktionsdesign. Das Actionspektakel war für zehn Oscars nominiert, darunter in den Kategorien bester Film und Regie – aber auch in vielen Nebenkategorien. Und genau in diesen hat der Film 6 Mal zugeschlagen, wobei «The Revenant» für beste Regie und den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. So kommt Leo doch auch endlich zu seinem Oscar…

Und das sind die Oscar Preisträger 2016:
- Bestes Drehbuch: Spotlight
- Bestes adaptiertes Drehbuch: The Big Short
- Beste Nebendarstellerin: Alicia Vikander
- Bestes Kostümdesign: Mad Max: Fury Road
- Bestes Szenenbild: Mad Max: Fury Road
- Bestes Make-up und beste Frisuren: Mad Max: Fury Road
- Beste Kamera: The Revenant
- Bester Schnitt: Mad Max: Fury Road
- Bester Tonschnitt: Mad Max: Fury Road
- Bester Ton: Mad Max: Fury Road
- Beste Visuelle Effekte: Ex Machina
- Bester Animierter Kurzfilm: Bear Story
- Bester Animierter Film: Inside Out
- Bester Nebendarsteller: Mark Rylance
- Bester Dokumentar-Kurzfilm: A Girl In The River: The Price Of Forgiveness
- Bester Dokumentarfilm: Amy
- Bester Kurzfilm: Stutterer
- Bester Fremdspachiger Film: Son Of Saul
- Beste Filmmusik: The Hateful Eight
- Bester Song: Writing’s On The Wall – Sam Smith (James Bond 007: Spectre)
- Beste Regie: Alejandro G. Iñárritu – The Revenant
- Beste Hauptdarstellerin: Brie Larson
- Bester Hauptdarsteller: Leonardo Dicaprio
- Bester Film: Spotlight
Freunde, nach diesem Spot wird euch Thunderhead nie mehr aus dem Kopf gehen! Thunderhead macht übrigens Customer Relationship Software, falls das nach dem Clip nicht klar sein sollte… ;)
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Dieser Trailer zeigt, womit sich Ava in dem Film herumschlagen muss. Sie war ja besessen und wir erkennen, dass sie deswegen wesentlich gefährdeter ist, wieder besessen zu sein und weswegen sie überall Dämonen sieht, während sie versucht, mit den Bruchstücken ihres Lebens klar zu kommen.
Ava is recovering from demonic possession. With no memory of the past month, she is forced to attend a Spirit Possessions Anonymous support group. As Ava struggles to reconnect with her friends, get her job back, and figure out where the huge blood stain in her apartment came from, she is plagued by nightmarish visions–the demon is trying to come back.
Am 4. März kann man den Film auf den bekannten VOD-Portalen sehen oder man streamt ihn sich irgendwie anders. Ihr wisst schon. Man kann ja nicht jeden VOD-Dienst abonnieren…
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Was erwartet unsere Überlebenden morgen Montage in Folge 11 von «The Walking Dead» Staffel 6? Nach den hoffnungsvollen Momenten der letzten Folge geht es in der kommenden Episode offenbar wieder ordentlich zur Sache. Seht hier, was uns das Promo-Video und die zwei ersten Sneak Peeks bereits zu «Knots Untie» verraten.

In der zurückliegenden 10. Folge erlebten wir einen mehrwöchigen Zeitsprung und unsere Überlebenden hatten die tragischen Ereignisse aus der Midseason-Premiere bereits hinter sich gelassen. So wurden wir Zeugen eines ziemlich entspannten und fast schon “normal” wirkenden Alltags in der kürzlich noch überrannten Community. Ein kleines bisschen Normalität, bevor es bald wieder in die Vollen gehen wird! Die Highlights der Episode waren sicherlich die überraschende Richonne-Lovestory sowie die Ankunft von Jesus, eines flinken und gewitzten Überlebenden, der sich mit Rick und Daryl seinen Spass erlaubte. Das Promo-Video zur kommenden 11. Epsiode verrät uns, dass Jesus eine Gruppe um Rick zu seiner Heimatcommunity, der Hilltop Colony, führen wird, wobei offenbar schon auf dem Weg dahin einige Gefahren auf die Truppe lauern werden…
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Was derweil in Alexandria so Thema ist, verraten uns die zwei ersten Sneak Peeks. So bekommen wir ein Gespräch zwischen Abraham und Sasha mit. Wie wir in der ersten Hälfte von Staffel 6 mitansehen konnten, scheint Abraham bei der gemeinsamen Walker-Weglock-Aktion der beiden offenbar Gefallen an seiner neuen Kampfpartnerin gefunden zu haben und flirtete daher schon manches Mal ziemlich offensichtlich mit ihr! Doch scheint Sasha selbst nicht wirklich erpicht zu sein, dass Abraham ihr so offensichtlich den Hof macht und so teilt sie ihm mit, dass sie ihre Schicht wechselte und von nun an Eugene gemeinsam mit Abraham patroullieren werde. «Jo, wir sehen uns dann, Abe» – das nennt man wohl einen Korb, lieber Mr. Ford!
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Wir sehen auch Glenn und seine schwangere Frau des Nachts an einem Gemüsebeet in Alexandria, wo Maggie sich offenbar grosse Sorgen macht, dass die Tomatenstauden leider überhaupt nicht wachsen zu wollen scheinen. Der Community gehen also langsam aber sicher die Vorräte aus und nachdem Rick und Daryl, dank Jesus, ihre Beute in der vergangenen Episode so leichtfertig aufs Spiel setzten, dürfte es innerhalb der Mauern Alexandrias bald zu gravierenden Problemen kommen. «Babe, das wird schon wachsen. Wir werden das schon schaffen!», sagt Glenn zu seiner sichtlich besorgten Frau, während wir uns gar nicht mal so sicher sind, ob er da wirklich nur von den Tomatenstauden spricht. Einen Augenblick später werden die beiden von einem Geräusch alarmiert – und sie scheinen nicht die einzigen zu sein, denn so sehen wir Denise die Treppe vor der Waffen- und Vorratskammer hochspringen, wo sie auf Abraham stösst, der ihr sogleich eilig hinunterfolgt.

Da scheinen ja noch so einige kleine und grosse Probleme auf Rick & Co. zu zukommen. Wie wir schon zu Beginn von Staffel 6 sehen konnten, dürfte allein der Hunger bzw. die Verteilpraxis bei den Lebensmitteln bereits für ziemlich Unruhe sorgen, was Anführer Rick möglicherweise dazu treiben könnte, seine fröhliche Supply-Run-Taktik an Daryls Seite nochmals zu überdenken. Wie schaffen es die Bewohner Alexandrias, langfristig ihre Versorgung zu sichern? Dies scheint wohl eines der zentralen Anliegen der kommenden Episoden zu sein. Rick & Co. müssen aber auch aufpassen, dass sie nicht selbst zu einer gefährlichen Truppe werden, die alle Skrupel verliert. Wir sind schon gespannt, wie das erste Treffen mit Hilltop ablaufen wird! Insbesondere weil Rick-Darsteller Andrew Lincoln ja bereits von einem «Clash der Communities» sprach…
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Flüchtig wurde in der 10. Folge auch eine neue Storyline erwähnt, die hoffentlich in den nächsten Episoden nicht zu kurz kommt. Denise erwähnt gegenüber Daryl, dass Tara und Heath in Kürze Alexandria verlassen werden, um zwei Wochen lang nach Vorräten zu suchen! Ausserhalb der Mauer ist bis jetzt noch nie etwas Gutes passiert und jetzt sind nicht nur die Zombies eine ständige Bedrohung, sondern auch Negans Leute – und Negan selbst – die jederzeit auftauchen könnten. Der Trailer zur 11. Episode zeigt uns vor allem eines: Ricks Gruppe macht sich gemeinsam mit Jesus zu der Community auf, die Alexandria nicht unähnlich ist – die Hilltop Kolonie. Tara und Heath sieht man in der kleinen Gruppe, die Jesus folgt, nicht. Womöglich starten sie zu diesem Zeitpunkt ihre Suche nach Vorräten. Die perfekte Storyline, die im Hintergrund abläuft und uns Negan ein Stück näherbringen könnte. Denn wir dürfen nicht vergessen: bereits im Dezember gab es einen Spoiler, der den Tod eines weiblichen Charakters verraten hat. Daryl sinnt danach auf Rache und macht sich auf die Suche nach Dwight und den restlichen Saviors.

Nachdem im Zeitsprung zwischen Folge 9 und Folge 10 mehrere Wochen verstrichen sind, dürfte Negan bereits wissen, was mit der Biker-Gang passiert ist. Vielleicht suchen seine Leute jetzt nach den Schuldigen und treffen dabei auf Tara und Heath. Zwei unbekannte Überlebende, die ausgesprochen gut mit Waffen ausgestattet sind. Falls Tara bei einer Auseinandersetzung getötet wird – vielleicht sogar mit Daryls gestohlener Armbrust – könnten wir unser fehlendes Puzzlestück gefunden haben. Immerhin soll Schauspielerin Alanna Masterson seit den Dreharbeiten der 14. Episode nicht mehr am Set gesehen worden sein.
Mit seinen romantisch-schrägen Filmen wie «Vergiss mein nicht» und «Science of Sleep» erarbeitete sich der Franzose Michel Gondry einen Ruf als verträumter Geschichtenerzähler, nun setzt er sein Schaffen mit der Coming-of-Age-Tragikomödie «Microbe and Gasoline» fort. Die Schüler mit den Spitznamen Gasoline und Microbe freunden sich an und nehmen sich ein waghalsiges Projekt vor, als die Sommerferien zum langweiligen Desaster zu verkommen drohen: Sie bauen eine Art Wohnmobil, besser gesagt eine Holzhütte auf Rädern und fahren damit in Richtung Abenteuer. Neben den beiden jugendlichen Hauptdarstellern Théophile Baquet und Ange Dargent spielt u. a. auch noch Audrey Tautou (Die fabelhafte Welt der Amélie) mit.
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Beim interaktiven Video-Projekt «Uphill Flow» sind nicht nur eBikes von Bosch am Start, die kinetische Unterstützung beim Erklimmen der Höhenmeter bietet, sondern auch jede Menge Kameras, die das Geschehen hochwertig festhalten und Profi-Radlern Stefan Schlie, seines Names Weltmeister im Trial und Marcus Klausmann, mehrfacher Deutscher Meister im Downhill). Das Schöne am Projekt «Uphill Flow» ist, dass man sich Fahrer, Route und Perspektive aussuchen kann. So kann bei der Fahrt zwischen cineastischer Standard-Perspektive voller Zeitlupen und Effekte oder Vogel-/POV-Option gewählt werden. Technisch wie visuell eine feine Umsetzung. Nachfolgend eine klassische Video-Zusammenfassung ohne Interaktivität für einen ersten Eindruck:
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Den interaktiven Clip kann man sich hier ansehen. Da ich kein Mountainbiker bin und nie auf einem eBike gesessen habe, kann ich die Unterstützungswirkung der Technologie nicht beurteilen, aber nach Opas Elektro-Roller schaut das definitiv nicht aus.
Heilige Scheisse, ist diese Technologie inzwischen gut! Der junge Mann hier lipsyncht den 80er Hardcore-Klassiker «We Are The World“» und zieht sich per FaceSwap die passenden Gesichter dazu an…
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Diese interessante Infografik von Alberto Lucas López zeigt uns, dass Englisch auf der Welt nicht am meisten gesprochen wird. Die am häufigsten nativ gesprochene Sprache auf diesem Erdball ist rein nach Zahlen chinesisch und selbst Spanisch und Arabisch müssen sich hinter Englisch nicht verstecken. Allerdings wird weltweit keine Fremdsprache so oft an den Schulen gelehrt wie Englisch, weshalb Englisch die am meisten verbreitetste, erst gelernte Fremdsprache ist. Logo. Esperanto scheint heute keine Rolle mehr zu spielen und Österreich fehlt übrigens nicht bei Deutsch, sondern befindet sich im braunen «German-Klecks» unten rechts, bloss nicht beschriftet.
There are at least 7,102 known languages alive in the world today. Twenty-three of these languages are a mother tongue for more than 50 million people. The 23 languages make up the native tongue of 4.1 billion people. We represent each language within black borders and then provide the numbers of native speakers (in millions) by country. The colour of these countries shows how languages have taken root in many different regions.

Dieser Comic von Scott Johnson trifft wohl den Nagel auf den Kopf… ;)

(via MyExtraLife)
Schön anzuschauende Animation von Stephen Ong, der eigentlich „einfach nur“ ein paar schön ineinander übergehende Bildsequenzen schaffen wollte und komplett ohne Storyboard an das Projekt gegangen ist. Am Ende gibt es quasi die Geschichte des Lichts an sich zu bestaunen, in schickem Dichotom-Look.
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Wer gerne regelmässig mehrtägige Open-Air Festivals besucht, kennt dass: Man legt sich extra für diese Zeit ein Zelt zu und muss dann zusehen, wie man das Teil transportiert. Deshalb wundert es nicht, dass einer von 4 Festival-Besuchern das Zelt auf dem Gelände zurücklässt. Ziemliche Verschwendung dachten sich die Macher von KarTent und entwickelten deshalb eine umweltfreundlichere Lösung. Ihr Zelt besteht komplett aus Pappe und ist somit nach der Benutzung vollständig recyclebar. Wer jetzt zwecks des Materials skeptisch wird: Das Dach über dem Kopf ist wasserfest und soll sogar drei (!) Tage Dauerregen überstehen. Ausserdem kann man sein Zelt noch personalisieren und mit Fotos, Texten oder dem eigenen Logo versehen lassen. Ein weiterer Pluspunkt ist, man kann ungestört seinen Rausch ausschlafen, ohne dass man von der Morgensonne wachgekitzelt wird. Im Karton-Zelt ist es nämlich immer dunkel. Über den Transport muss man sich auch keine Gedanken machen. Man bestellt zum gewünschten Open-Air Festival-Ticket einfach sein KarTent dazu und genau dorthin wird es dann auch gebracht. Im Moment steckt das Konzept noch in den Anfängen und kann deshalb vorerst nur für Festivals in den Niederlanden bzw. Belgien gebucht werden. Wäre aber durchaus auch hier denkbar und sicherlich ne sinnvolle Sache!
KarTent, a temporary festival tent made entirely out of cardboard. The cardboard allows for easy recycling of the tent; after the festival the tent can go directly to the paper recycling industry so that they can re-use your tent to make toilet paper, schoolbooks, shoe boxes or other romantic things!



(via)

Ich weiss jetzt gerade nicht, ob ich dieses Armband von Derek Rieger total bescheuert oder absolut genial finden soll. Wie auch immer, Derek hat ein Armband erfunden, das gleichzeitig eine flexible Smartphonehalterung ist und man so sein Phone quasi «freihändig» benutzen kann. Ursprünglich wurde das Teil für Menschen mit einem Handicap entwickelt, doch das Potential sprich die Zielgruppe dieser Erfindung ist weitaus grösser. Wer Derek bei der Realisierung von TUSK (Telephone Utility Support Kit) unterstützen will, kann dies per Kickstarter tun…
„A wearable device that allows you to dock and operate your phone hands-free anywhere and everywhere!“
TUSK is simply a dock with an articulated arm that you can strap around your wrist. It’s biggest downside is that it uses 3M adhesive to stick your phone on the arm, but Derek says the adhesive can be peeled off relatively easily and won’t leave a residue on your device. You can pledge at least $39 (USD) on Kickstarter.
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Da arbeitet man schwer konzentriert an einem neuen Projekt und die tierischen Nachbarn nutzen den Fenstersims für einen kleinen Public-Porno. Sachen gibts… :)
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Ich mag postapokalyptische Filme, in welchen ein kläglicher Rest der Menschheit ums Überleben kämpft. Bei «Embers» ist es ein Nervenvirus, das sämtliche Erinnerungen der Menschen ausgelöscht hat. Wer noch lebt, lebt im Hier und Jetzt ohne zu wissen, wer er ist und wo er hingehört. Dies alles spielt in verwüstet Landschaften, zerfallenen Häusern, schrottige Autos, Menschengestalten im Lumpen. In diesem Szenario erzählt die polnisch-amerikanische Produktion «Embers» fünf Geschichten.
So wacht ein junges Pärchen an einem Morgen zusammen auf einer Matratze im Geröll auf. Ihre erste Frage: «Wer bist Du?» Schulterzucken. Irgendwie wissen beide, dass sie zusammengehören, denn sie tragen die gleichen Bänder am Arm. Sind die beiden Geschwister oder ein Ehepaar? Nachdem intensiv geknutscht wird, kann man die Inzucht-Variante wohl ausschliessen. Die beiden geben sich Namen: Ben und Jenny. Nach einer Liebesnacht am prickelnden Lagerfeuer wacht das Liebespaar auf – und das Spiel beginnt von vorn. «Wer bist du». Doch der nächste Tag wird für die beiden anders verlaufen. Und das Vergessen, das sich als Hauptthema durch «Embers» zieht, spielt eine grosse Rolle dabei. Auch ein kleiner Junge, der durch die Ruinen und Landschaften zieht, scheint ein Von-Zwölf-bis-Zwölf-Gedächtnis zu haben, kommt aber gut damit klar. Er trifft Leute, verliert sie wieder und nimmt dies völlig unbekümmert hin. Ein alter Lehrer hat damit grössere Probleme. In seinem Häuschen im Grünen grübelt er ständig vor sich hin. Er weiss durch seine Aufzeichnungen, wer er war und versucht sich immer wieder verzweifelt daran zu erinnern.
Die Figur des Krawall-Jugendlichen «Chaos» lebt ebenfalls in der absoluten Gegenwart. Bei ihm wirft sich die Frage auf, ob es Menschen gibt, die einfach von Natur aus böse sind. Er ist es anscheinend. Marodierend und tötend zieht er durch die Lande ohne sich der Konsequenzen seiner Taten bewusst zu sein – und trifft eines Tages auf eine Gruppe Jungs, die wohl noch fieser sind als er. Die einzigen Menschen, die von der Demenz-Seuche verschont wurden, sind ein Vater, der mit seiner Tochter in einem Hightech-Bunker wohnt. Mit der Zeit wird das Mädchen immer nervöser und hält die ermüdenden Gespräche mit ihrem Vater im Bunker nicht mehr aus. Sie verlangt von ihm die Freiheit – auch wenn sie Opfer des Virus werden könnte. Neben der Story um das junge Pärchen ist diese noch die fesselndste. Was auch an Greta Fernandez liegt, die als Tochter Miranda das ganze Schauspiel-Ensemble überragt.
Im Laufe des Films werden einige der fünf Geschichten miteinander verwoben. Einen richtigen Erzählbogen bekommt «Embers» jedoch nicht hin. Wer eine Null-Neigung zum Philosophieren hat, wird den Film wohl stinklangweilig finden. Für andere dürfte er zum Nachdenken anregen. Beispielsweise, dass die Erinnerungen und das Erlebte erst den Menschen ausmachen, der man ist. Oder: Dass es eigentlich nur das Hier und Jetzt gibt – und der Rest sich nur im Kopf abspielt. Das Thema ist an sich sehr interessant – und es ärgert ein wenig, dass es nicht etwas knackiger umgesetzt wurde. Trotzdem lohnt es sich, «Embers» anzuschauen. Einerseits wegen der eindrucksstarken Bilder samt kreativer Kameraführung – andererseits, weil das Thema bei einem Gläschen Wein herrlich zum Philosophieren einlädt.
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Cirkus aus Neuseeland hat eine Popcorn-Maschine gebaut, die einem zwar nicht weiterbringt, wenn man Hunger auf Popcorn bekommt, aber dennoch meinen Geschmack trifft…
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Freunde, hier der zweite Trailer zur zweiten Staffel von «Daredevil» mit dem Punisher, Elektra und nun auch noch The Hand – es scheint, als hätte Daredevil in der zweiten Staffel alle Hände voll zu tun, da irgendwie Ordnung rein zu bekommen. Die Staffel wird komplett am 18. März auf Netflix verfügbar sein und ist vermutlich ganz gut…
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Danny & Annie ist ein Kurzfilm von The Rauch Brothers, die tolle kleine Kurzfilme aus den Geschichten machen, die das StoryCorps seit über 10 Jahren von ganz normalen Leuten auf der Strasse sammelt…
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Fleshgod Apocalypse haben ein Lyric-Video zu ihrem Song «Gravity» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem neuen Album «King», das am 5. Februar erschienen ist…
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Am Mittwoch ist Peter Lustig mit 78 Jahren von uns gegangen. Und eigentlich wollte ich dazu nichts bloggen – und doch bin ich mit Peter Lustig aufgewachsen und muss einfach dazu was festhalten. Er hat mich in den 80ern in alternative Lebenswelten eingeführt. Bis dahin wusste ich nicht, dass man mit Latzhose in einem Bauwagen wohnen und so geniale komische Gerätschaften zusammenbauen kann. Ohne Peter Lustig, wären wir alle viel doofer und nicht auszudenken, was ohne Peter aus mir geworden wäre.

Es liegt wohl auch am eigenen Alter, dass nach und nach die eigenen Helden der Kindheit und der Jugend sterben. Diese Woche ist nun Peter Lustig im Alter von 78 Jahren gestorben. Fuck this year! In der ZDF-Sendung «Löwenzahn» erklärte uns der schrullige, doch stets liebenswerte Moderator aus seinem schicken Bauwagen heraus, warum Autos fahren, was Abgase wirklich sind und schlicht, wie unsere Welt funktioniert. Dabei schaffte er es Million Kids für Technik, Umwelt und Wissenschaft zu interessieren. Als Kind habe ich Löwenzahn geliebt, Peter Lustigs Löwenzahn war einfach toll! Was dann später beim Wechsel der Moderation alles so über Lustig gesagt und geschrieben wurde, ging mir ziemlich am A-llerwertesten vorbei, da dies eh nur eine Miiesmache-Kampagne der Bild war und mit meinen kindlichen Erinnerung an ihn nichts zu tun hat, um das gleich mal vorneweg zu nehmen.

Seine ruhige, grossväterliche Art aus seinem legendären Bauwagen die Welt zu erklären, bis 1980 mit der Pusteblume, später als Löwenzahn, war gleichzeitig unterhaltsam und lehrreich. Wenn ich heute an Peter Lustig denke, erinnere ich mich vor allem an seine sonore Stimme, die alles zusammenhielt und genau das verkörperte, was wir an Peter Lustig als Kinder so liebten: Er vermittelte Ruhe, Verlässlichkeit, eine unbändige Neugier auf die Welt und die Fähigkeit mit einfachen, aber sehr schlauen Sätzen genau diese Welt zu erklären. Vor allem ökologische Themen bewegten Peter Lustig sehr. Damit traf er den Zeitgeist der späten 70er, 80er und frühen 90er ziemlich gut. Es ist kein Zufall, dass «Löwenzahn» in der Hochzeit der Ökobewegung zu legendärem Kinderfernsehen wurde.
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Ein grosser Fernsehverzauberer ist diese Woche von uns gegangen, mehr als 25 Jahre lang begeisterte er Kinder und Erwachsene vor den Fernsehgeräten. Mich auch. Herzlichen Dank Peter Lustig für die wunderschönen Augenblicke echter Fernsehkultur und toller, kindgerechter Unterhaltung. Ich war von den Sendungen, als sie noch von und mit ihm gestaltet wurden, immer begeistert und hatten nie das Gefühl, dass hier reiner Kommerz oder belanglose Volksverdummung betrieben wird. Ich bedauere alle Kinder, welche mit heutigen Medien gross werden müssen und hoffe, dass diese Kinder uns diese flächendeckende Massenverblödung irgendwann verzeihen können! Sofern diese Kinder in der Lage sind, in ferner Zukunft noch eigenständige Gedanken bzw. Meinungen zu vertreten oder zumindest zu äussern…
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Ein Idol unserer Kindheit und der vielleicht berühmteste Latzhosenträger der Welt ist von uns gegangen. Wer Peter Lustig einen würdigen Abschied verschaffen will, sorgt in der Nacht von Samstag auf Sonntag für hervorragende Einschaltquoten im ZDF:
Meine Güte, dieses Jahr hat es jetzt schon in sich. Auch Otto ist traurig und nimmt Abschied:
Alleine das Intro mit den durch Beton brechenden Löwenzahn-Blumen sagt alles über die links-ökologische Grundhaltung der Serie, die mich bis heute prägt. Wir sagen farewell and goodbye, Peter Lustig – einer der ganz Grossen des Fernsehens – mach’s gut, danke für alles, und grüss die anderen. Und jetzt – abschalten! ?
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Also Freunde, Vorsicht beim morgendlichen Sport! :)

(via imgur)