Yeah! Da hat doch tatsächlich jemand das legendäre Echtzeitstratagiespiel Command & Conquer in HTML5 für den Browser nachprogrammiert! Alter! Was war ich süchtig nach diesen Games! Der indische Entwickler Aditya Ravi Shankar hat in mühevoller, achtmonatiger Kleinstarbeit den Klassiker «Command & Conquer» in HTML5 nachgebaut. Beides Vollversionen, die sowohl optisch als auch spielerisch ihren Originalen in nichts nachstehen. Ihr solltet mit dem Zocken aber nicht allzu lange warten. So haben zumindest bei C&C die eigentlichen Inhaber der Rechte von EA Games schon mal kurz angemerkt, dass sie die kostenlose Browserversion des Strategiespiels eher nicht so geil finden. Aber da freut sich der Arbeitgeber, dass ihr den Browser statt für FB und Youtube endlich mal wieder für was Produktives nutzt… ;)

Anita sorgt für Aufregung in dem sie Gamern aufs Brot schmiert wie geil sie alle sind. Ist ja witziger Weise gar kein Vorwurf, sondern eine Tatsachenrecherche… und der letzte Satz sagt doch alles: Sie will beim Zocken den Männern auch auf den Arsch gucken ;)
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«Supervenus» von Frédéric Doazan zeigt eine moderne Vision der Venus – und gängiger Schönheitsideale. Wie sieht eine durchschnittliche Frau aus? Das Anatomie-Buch zeigt es uns. Und wie sehen die Frauen aus, die uns als Schönheitsideal tagtäglich in Magazinen und der Werbung begegnen? Jedenfalls nicht wie die Durchschnittsfrau – da muss etwas nachgeholfen werden…
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Am 6. Februar, der Nacht vor dem Super Bowl, haben Metallica als Headliner beim «The Night Before»-Event gespielt. Die gesamte Performance im AT&T Park in San Francisco wurde live gestreamt. Die Aufzeichnung des zweieinhalbstündigen Konzerts gibt es jetzt hier zu sehen…
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Hier der Trailer zur geplanten Dokumentation namens Projekt Ⓐ, in der es sich kurzum nur um das eine dreht: Anarchie. Dabei geht es weniger um irgendwelche Punkbewegungen, sondern um verschiedene Formen des politischen Widerstands. Das ist ja in Zeiten wie diesen für den ein oder anderen vielleicht gar nicht mal so uninteressant.
Der Dokumentarfilm PROJEKT A taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.
Hanna, Mariano, Didac, Margarita und Makis sind Anarchisten. Sie träumen von einer freien Gesellschaft. Sie entwerfen konkrete Visionen einer anderen Welt und versuchen diese in ihrem Leben umzusetzen. Sie glauben daran, dass Menschen herrschaftsfrei leben können, ohne Staat, ohne Polizei, ohne Gesetze und Justiz – aus heutiger Sicht eine absurde Vorstellung. Ihr Leben ist ein Ringen mit Obrigkeiten, Konventionen und Vorurteilen. Egal ob in Spanien, Griechenland oder Deutschland, überall treten sie für ihre Ideale ein und bleiben trotz aller Rückschläge und auch Repressionen durch den Staat kämpferisch. »
Anarchie ist ein radikaler Ansatz und die Protagonisten von PROJEKT A stellen die Grundprinzipien der kapitalistischen Weltordnung in Frage. Und damit sind sie nicht mehr alleine. Zwanzig Jahre nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus stellen weite Teile der Gesellschaft ebenso den Kapitalismus als zukunftsfähiges Gesellschaftsmodell in Frage. Welche Alternativen bietet der Anarchismus?
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Die Katze Nala von Alexander Fredriksen steht nicht so sehr drauf, wenn Alexander zockt. Sie findet, sie sei wichtiger als die Zockerei. Und wie es aussieht, findet Alexander das insgeheim auch… :)
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Youtuber Anthony Vincent singt für seine Serie «10 Second Songs» eben «Eye of the Tiger» in 20 weiteren Versionen an, die alle Künstlern nachempfunden sind, die bereits beim Super Bowl auftraten. Was es uns allen zeigt, ist, dass er echt gut singen kann. Was es uns aber wirklich zeigen sollte, ist, dass er das Business total verstanden hat und Musik mitunter nicht mehr ist, als die Aneinanderreihung von Mustern. Wie eklig…
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Hier eine Dokumentation über moderne Hacker – und darüber was sie im Cyberspace heutzutage so alles anstellen können. Und wie immer, wenn es um Hacker geht, ist auch hier wieder alles sehr bedrohlich und dunkeldüster aufgezogen. Liegt aber vielleicht auch daran, dass das Ding von Norton stammt, die uns ja bekanntlich Sicherheit im Internet verkaufen wollen und das kann man natürlich besser, wenn der Kunde erfährt, wie gefährlich und unsicher doch alles inzwischen ist…
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Primal Fear haben einen sexy Videoclip zu «Angels Of Mercy» veröffentlicht. Der Song stammt aus dem neuen Album «Rulebreaker», das am 29. Januar erschienen ist…
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In diesem absolut grossartigen Rap Battle tritt RoboCop gegen den Terminator an…
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Wenn die das sagen, dann sollte man das auch mal ausprobieren, oder so…

(via Kat)
Cosplayer Julian Checkley hat diesen absolut grossartigen Arkham Origins Batman-Anzug gemacht und ich muss sagen, dass ist wohl das beste Batman-Kostüm Outfit das ich je gesehen habe und die Fotografien von Kamil Krawczak machen den Auftritt perfekt! Das ganze Outfit wurde übrigens mit dem 3D-Drucker von Kevin LeProp ausgedruckt, bemalt und im Laufe von etwa einem Monat zusammengebaut.

«Screentendo» von Aaron Randall ist eine Application die es erlaubt teile des Bildschirms in ein spielbares Super Mario Bros. zu verwandeln. Wie das funktioniert, erklärt Aaron hier, da kann man sich Screentendo auch runterladen…
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Fasnacht, Fasching, Karneval, nennt es wie ihr wollt, aber mir geht es mit der fünften Jahreszeit ähnlich wie den Affen des Krefelder Zoos. Die sind keine Fans des Festes und wissen auf ihre ganz eigene Art mit den nervigen Fasnachtgängern umzugehen. Irgendwo verständlich…

(via PULS)
Auf das Konto von Regisseur William Brent Bell gehen bereits eine ganze Reihe von Horrorfilmen. Bereits mit «Stay Alive» (2006), «Devil Inside – Keine Seele ist sicher» (2012) und «Wer – Das Biest in Dir» (2013) lehrte er seine Zuschauer das Gruseln. Bei allen drei Filmen war er auch immer am Verfassen des Drehbuch beteiligt. Für «The Boy» übergab er diese Aufgabe erstmals ganz in die Hände einer anderen Person: Newcomerin Stacey Menear, deren Skript zu Mixtape auf der begehrten “Black List” unproduzierter Drehbücher geführt wurde. Die Wahl der Hauptdarstellerin, die die Nanny verkörpern sollte, fiel auf Lauren Cohan, die durch die Zombie-Serie «The Walking Dead» in ihrer Rolle als Maggie Berühmtheit erlangt hatte und dort bereits Erfahrungen mit horrenden Situationen sammeln durfte.
Greta (Lauren Cohan) bekommt von einem etwas seltsamen älteren Ehepaar (Jim Norton und Diana Hardcastle) die Aufgabe, als Kindermädchen auf deren 8-jährigen Sohn Acht zu geben, während sie in den Urlaub fahren. Der jungen Amerikanerin ist die Arbeit in der abgeschiedenen englischen Ortschaft ganz recht, versucht sie doch ihre bewegte Vergangenheit hinter sich zu lassen und in Grossbritannien neu Fuß zu fassen. Das zu versorgende «Kind» entpuppt sich allerdings als eine lebensgrosse Porzellan-Puppe, die dem Ehepaar über den Verlust ihres kürzlich verstorbenen Sohnes hinweghelfen soll. Die Nanny nimmt den eigenartigen Auftrag dennoch an. Wie schwer kann es schliesslich sein, auf eine Puppe aufzupassen – ganz egal, wie lebensecht sie auch aussehen mag? Doch je länger die junge Frau mit der absonderlichen Aufgabe betraut ist, desto stärker hat sie den Verdacht, dass die Puppe in Wahrheit lebendig ist… und beginnt mithilfe des Lebensmittel-Lieferanten Malcolm (Rupert Evans) Nachforschungen anzustellen.
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Ein schönes Handwerk, das leider heute nur noch von den wenigsten geschätzt wird. Aber wenn die Schuhe von Hand gemacht sind, kann so ein Paar schon gerne mal ein paar Mark mehr kosten.
This film shows Emiko Matsuda from Foster & Son crafting a bespoke brogue from start to finish.
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«Deathgasm» hat uns absolut begeistert, wie Ihr hier nachlesen könnt. Der Debütfilm von Director Jason Lei Howden begeistert Kritiker der internationalen Underground-Presse und belegt aktuell in den Amazon Charts der Horrorfilme die Plätze 1, 2 und 3 für die BluRay, 3D und Mediabook Versionen. Kein Wunder, schon lange haben wir uns nicht mehr so köstlich amüsiert bei einem Film. Wer sich nun gefragt hat, welche Metalbands Songs zum Film beigesteuert haben, findet nachfolgend die Liste aller verwendeten Tracks, inklusive Youtube-Hörprobe. Leider lässt der offizielle «Deathgasm»-Soundtrack von Death Waltz Recording noch immer auf sich warten und ein Release-Termin ist bis dato auch noch keiner bekannt, ihr könnt aber in der Zwischenzeit hier mit Bands wie Bulletbelt, Skull Fist, Axeslasher, Beastwars und Elm Street das Haupthaar schütteln!
Bulletbelt – Black Banshee
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Skull Fist – Bad For Good
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Axeslasher – Mark of the Pizzagram
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Beastwars – Damn The Sky
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Midnight – Evil Like A Knife
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Elm Street- Barbed Wire Metal
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Razorwyre – The Infinite/Desert Inferno
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8 Foot Sativa – 8 Foot Sativa
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Lair of the Minotaur- The Hydra Coils Upon this Wicked Mountain
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Nunslaughter- Angelic Dread
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Pathology – Tyrannical Decay
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Ihsah – Introspection
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The Wretched End – Death By Nature
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Emperor – I Am the Black Wizards
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Wer den Film übrigens noch nicht gesehen haben sollte (was für eine Bildungslücke!): In unserem Shop könnt ihr euch die DVD oder Blu-ray reinziehen. Lohnt sich definitiv!
Im Neatoshop gibts für $19.95 dieses grossartig Mashup Shirt. There’s a Murderous Mouse in your House…

«Защитники» spricht man «Zaschitniki» aus, was ungefähr soviel bedeutet wie «Beschützer». Der Film spielt in einer alternativen Sowjetunion und verfolgt eine Gruppe begabter Leute aus verschiedenen Satellitenstaaten, welche dieses Land vor allerlei übernatürlichen Gefahren beschützen sollen. Ein leichtbekleidetes Mädchen, ein Typ mit Schwertern und einer, der irgendwie dämlich grinst und ein Werbär mit Minigun? Alter! Das ist nicht nur cool, das ist vor allem typsich russisch und dadurch nochmal ein bisschen extra cool. Über die Produktion ist ausser diese Seite mit weiteren Bildern nur bekannt, dass es irgendwann 2016 rauskommen soll. Wann genau und ob irgendwie bei uns, keine Ahnung. Vielleicht. Irgendwie. Auf jeden Fall sieht das jetzt schon mal um einiges besser aus, als der letzte «Fantastic Four», aber das ist auch nicht besonders schwer. Der Trailer macht ganz schön viel Spass und ich bin echt gespannt, wie ein Superheldenfilm aus einem ganz anderen Kulturkreis sein wird…
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Am 22. Januar haben Rage ihre neue EP «My Way» veröffentlicht, die euch die Wartezeit auf das kommende Album des Trios verkürzen soll…
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Metalheads bauen zum Rhythmus der Rockmusik während dessen sie headbangen einfach mal so ein Haus. Somit wäre bewiesen das Headbanging die Durchblutung der kleinen grauen Zellen fördert… ;)
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Die folgenden Aufnahmen aus diesem Jahr zeigen das syrische Homs aus Sicht einer Drohne. Die Aufnahmen stammen von Russiaworks, wo auch schon mal Imagevideos für russische Staatssender produziert werden. Auch mit diesem Wissen aber, sind diese Bilder schockierend…
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Man mag von American Football und dem Super Bowl halten was man will, zu diesem Anlass läuft die Werbeindustrie auf Hochtouren und so manche Marketing-Abteilung übertrifft sich selbst. 20 der besten Werbeclips 2016 zu Super Bowl haben wir hier für euch zusammengefasst. So sehen wir zum Beispiel Steven Tyler für einen Zückerchenhersteller den Regenbogen rocken, den Ant-Man gegen Hulk antreten, was Willem Dafoe, Marilyn Monroe und Eugene Levy gemeinsam haben und jede Menge spassige Ketchup, Bier, Auto und was sonst noch so beworben werden kann… Viel Spass!
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Na, auf den Geschmack gekommen? Nach dem Klick gibts mehr…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Gestern ging in Santa Clara, Kalifornien, der diesjährige Super Bowl über die Bühne, wie immer ein sportliches und mediales Grossereignis. Kein anderes Live-Event wird von mehr Fernsehzuschauern gesehen. Und selbst wenn man für American Football nichts übrig hat, sollte man gut aufpassen. Erst recht als begeisterter Cineast, denn die Filmstudios nutzen den Super Bowl, um ihre kommenden Kino-Kracher zu präsentieren. So gehen die begehrten, mehrere Millionen Dollar teuren Werbeplätze denn auch weg wie nichts. Zum Super Bowl gab es wieder eine Flut von neuen Trailer-Spots, zu Blockbuster wie «Pets», «Deadpool», «The Jungle Book», «Independence Day 2: Resurgence», «Teenage Mutant Ninja Turtles 2», «The First Avenger – Civil War», «X-Men: Apocalypse», «10 Cloverfield Lane», «Jason Bourne 5» oder «Gods of Egypt», welche ihr euch alle gleich hier reinziehen könnt…
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«Deathgasm» ist kurzweiliger Splatterspass für Metalfans! Zombie-Apokalypse, Kettensägen, rollende Köpfe und spritzendes Blut in Kombination mit einem passenden Soundtrack und Headbang-Garantie. Mit ungezügelter Energie zeigt eine Heavy-Metal-Band der Hölle den Stinkefinger und bietet Unterhaltung für Hartgesottene.

Seit flächendeckend um Lemmy Kilmister getrauert wird und das Wacken-Festival zum Spass für die ganze Familie geworden ist, vermag man es sich gar nicht mehr so recht vorzustellen. Aber es ist gerade einmal ein Vierteljahrhundert her, da galt Heavy Metal auch bei durchschnittlich hysterischen Erziehungsberechtigten als brandgefährlich und böse. Der Weg zur Hölle war in der Fantasie der Erwachsenen klar vorgezeichnet: Wo die Haare wucherten und die Aufnäher auf der Jacke prangten, mussten die Schulnoten zwangsläufig in den Keller gehen. Bis zur rituellen Tierschlachtung war es da nicht mehr weit. Die drastischeren Metal-Spielarten sind eng mit der Horrorfilmästhetik verbandelt, was sich in den Plattencovern von Bands wie «Cannibal Corpse» oder den «Pungent Stench» zeigte: Leichenberge und Hektoliter Kunstblut. Beide Bands werden in «Deathgasm», der nun auf DVD erschienen ist, zitiert. Der hochkomische Splatterfilm des neuseeländischen Regisseurs Jason Lei Howden versetzt den Zuschauer zurück in die Zeit, als laute Gitarrenriffs und Gekreische es dem jungen Menschen noch erlaubte, sich von der Welt der Erwachsenen mit Nachdruck abzugrenzen.

In der ersten halben Stunde erzählt «Deathgasm» mit grimmigen Witz davon, dass die Hölle etwas sehr Weltliches ist. Ihr Personal besteht in diesem Film aus Lehrern, Stiefeltern und mobbenden Mitschülern. Was wie eine finster gestimmte Tennie-Komödie beginnt, entpuppt sich im Weiteren aber schnell als stilsichere Hommage an die Splatterfilme der Achtziger- und Neunzigerjahre und der Plot ist an Sam Raimis «Tanz der Teufel» angelehnt. Auch die Verbindung von detailfreudigem Splatter und Slapstick orientiert sich am grossen Vorbild Raimi, vor allem an dessen «Tanz der Teufel 2». Furchteinflössend ist hier nichts, dafür aber ausgesprochen eklig und immer wieder zum Schreien komisch. Zum Einsatz kommen vor allem Äxte, die seit «The Texas Chainsaw Massacre» obligatorische Kettensäge und, in einer besonders grotesken Szene, ein überdimensionierter Dildo. Von am Computer generierten Pixelblutwolken scheint Regisseur Howden nicht viel zu halten, hier ist alles noch handgemacht.

Was die Visual-Effects anbelangt stand der nach wie vor unübertroffene «Braindead» Pate. Und wie in Peter Jacksons Frühwerk steckt auch in «Deathgasm» mehr als nur Jux und Dollerei. Die Szene, in der die Band, standesgemäss im Corpse Paint angemalt, durch das Wäldchen vor der Stadt stolpert, um einen Videoclip zu drehen, zeigt stellvertretend für den gesamten Film, wie man ein Genre, das man liebt, ernst nehmen und sich zugleich über es lustig machen kann. Die auf gängigen Metal-Klischees basierende, aber liebevoll inszenierte Horror-Komödie macht trotz ihrer wenig überraschenden Handlung viel Spass und punktet mit metallischem Soundtrack und Themen wie Religion, Freundschaft, Liebe, familiäre Probleme, mangelndes Selbstbewusstsein und Ausgrenzung Andersdenkender durch die Gemeinschaft. Masslose Übertreibung und ein humoristisches Augenzwinkern stehen ebenso auf dem Programm wie eine (wenig tiefgehende) Liebesgeschichte zwischen dem Hauptdarsteller und einer Vorzeigetochter, die im Laufe der Handlung selbstverständlich zur Metal-Braut mutiert. Wer einen Film für einen kurzweiligen und wenig anspruchsvollen Abend mit vielen Lachern und der Möglichkeit zum Luftgitarrespielen sucht, ist mit dem grandiosen Splatterfilm «Deathgasm» definitiv gut bedient. Im Gegensatz zu Peter Jacksons «Bad Taste» und «Braindead» ist «Deathgasm» dabei zwar weit weniger grotesk und zügellos geraten, lustiger war eine in Blut getränkte Aussenseiterstory aber schon lange nicht mehr. Grossartig!
Zu haben in unserem Shop als DVD oder Blu-ray!
Euhm, Stormtrooper natürlich… – oder so… ;)


Im Gegensatz zu «Sharknado» meint es «Tsunambee» wirklich ernst, zumindest sieht der Trailer nicht sehr selbstironisch aus, was ein Nachteil werden könnte. Dafür weiss man aber noch nicht so richtig, wann uns dieses herrliche Elend erwarten wird. Die Facebook-Page sagt April 2016, die hässliche Website schreit 1996… na ja…
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As the world ends, a wrath is released that torments man for days. Symbolic in scripture of locusts plaguing man, huge swarms of wasps attack a small rural town at the beginning of a series of apocalyptic events. As a gang tries to leave the city, their escape is cut short by a group of farmers taking the law into their own hands. A local sheriff is the only hope of order left, but options are limited as the groups become tangled trying to escape an attack of biblical proportions. They must now work together to survive as the end of time ensues by setting aside their differences. Or die the death of ages.
…dafür gibt es sogar zwei Trailer! Ach ich liebe solche Filme. Es gibt nichts besseres, als sich über die nicht vorhandenen Schauspielfähigkeiten, die schlechten visuellen Effekte und die Dialoge zu amüsieren… :)
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Ein Ghostbuster muss tun, was ein Ghostbuster tun muss. Der Brite Paul Harborne hat sich einen 1960er Cadillac Miller-Meteor gekauft und auf Basis dieser Kiste einen Ecto-1 gebastelt. Nicht ganz billig, aber die Anzüge gabs umsonst.
Paul Harborne, from Sedgley, West Midlands, bought a rare 1960 Cadillac miller-meteor in 2010 and estimates he’s spent more than £100,000 doing it up to create the iconic car over the last five years.
Combining his love for classic cars and the cult film, Paul spent three years painstakingly renovating the car – turning it into the ultimate Ecto-1 replica.
And Paul, 53, certainly attracts some interesting reactions when he’s driving his Ghostbusters car around town.
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Ok, schon im ersten Film waren manche Witze wirklich, wirklich doof und vermutlich wird im 2. Teil nicht mehr den Humor serviert, den man erwartet (was ja durchaus positiv sein könnte), aber es ist Zoolander und vermutlich wird es eh absurd lustig. Manchmal ist absurd lustig einfach genau das, was man braucht und ich vermute ganz stark, dass der Film liefern wird. Der Film startet in den US&A am 12. Februar, bei uns aber erst am 18., so dass wir da kein Problem mit «Deadpool» bekommen dürften… ;)
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Luigi will eine Runde skaten und überwindet dabei erfolgreich Mario Kart-Hindernisse. Doch sein Sieg kommt ihm abhanden. Herrliches Spektakel!
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