Mike McCormick ist Medizin-Student an der Glasgow University und stellt Anatomie-Diagramme mit Süssigkeiten nach. Ich stelle mir gerade die Zucker-Orgie vor, die er direkt nach Schiessen seiner «Candy Anatomy»-Fotos vom Zaun riss und darüber her fällt… Weitere Anatomie-Motive zum Aufessen gibt es auf seinem Instagram-Profil zu sehen.

Nur ein paar 100 Meter vom weissen Haus entfernt fand ein Kongress der «Alt-Right» statt, eine Neo-Nazi-Bewegung von Nipstern in Anzügen und Anhänger der «White Supremacy», die mit Stephen Bannon nun auch ein Amt besetzen. Sie feiern die US-Wahl mit «Hail Trump», Hitlergrüssen und schmunzeln über deutsche Worte wie «Lugenpresse». Die folgenden Ausschnitte stammen aus einer demnächst kommenden Dokumentation von «The Atlantic» über die sogenannte «Alt Right» Bewegung, die sich durch Trumps Wahlsieg bestätigt und motiviert zu fühlen scheint. Hach, welch Überraschung!
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Mittendrin auf der anschliessenden Nazi-Party ist auch Ex-Penthouse-Girl und inzwischen Hitler-Fangirl Tila Tequila, die von ihrem danach gesperrten Account twittert, dass sie gerade neue Rekruten für die Hitler-Jugend gefunden hat. Ich könnte kotzen, wenn ich das alles sehe. Nazis in Washington. Und sie können ganz offen dazu stehen. USA, 2016…

Zum Glück blieben die Reaktionen auf die widerlichen Aktionen nicht aus, wie der Spiegel berichtet:
Während des Treffens der „Alt Right“ gab es mehrere Proteste. Ein Restaurant, in dem Teilnehmer am Freitagabend vor der Konferenz aßen, wurde kurzzeitig von Gegendemonstranten gestürmt, die sich als Antifaschisten bezeichneten.
Das fragliche Restaurant, ein Italiener im Nordwesten der Stadt, bat nun um Entschuldigung dafür, dass es seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat. Man habe nicht gewusst, wen man beherbergt habe. Die Einnahmen des Freitags in Höhe von 10.000 Dollar würden an die „Anti Defamation League“ gespendet, eine Organisation, die gegen Antisemitismus eintritt.

Meine Fresse. «Nazis in Washington» wäre noch vor wenigen Monaten der Titel eines schlechten Z-Action-Movies aus den 80ern gewesen oder eine Story aus Captain America. Zu spät. Alles echt jetzt…
In «Let’s Be Evil» entwickelt sich ein Experiment mit einer virtuellen Realität zum Albtraum – nicht nur der digitalen Art. Weil Jenny (Elizabeth Morris) das Geld dringend braucht, um ihre kranken Eltern zu versorgen, nimmt sie einen Job zur Betreuung von begabten Kindern in einem Lernzentrum an. Sie staunt nicht schlecht, als ihre neue Arbeitsstelle sich als Bunker mit oberster Sicherheitsstufe entpuppt, in der sich Kinder in einer virtuellen Realität bewegen…
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Freunde, vergesst Pen-Pineapple-Apple-Pen, das hier ist viel, viel besser! Und mit Keksen! Und Pikotaro, der Pen-Pineapple-Apple-Pen-Typ, ist auch mit dabei. In der japanischen Sesamstrasse machen sie jetzt Cookie-Butter-Choco-Cookies. .. :)
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Wer sich beim Sport so richtig auspowern will und sich dazu keine speziellen Übungen überlegen mag, findet in «Toddlerogrophy» seine ideale Sportart. Um diese ausüben zu können, schnappt man sich am besten seine (oder andere) Kinder und macht einfach alles nach, was der kleine Fratz so vormacht. Das tat auch Late-Night-Moderator James Corden in seiner Show, als er mit Jenna Dewan-Tatum (Ehefrau von Channing Tatum) ein Programm der besonderen Art absolvierte. Die Trainer waren nämlich alle nicht grösser als 1,20 Meter und mit Milchzähnen ausgestattet…
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Na Freunde, habt ihr heute schon was vor? Ich hätte da so ne Idee…
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«Kickboxer Vengance» ist ein Möchtegern Remake, nur das im Gegensatz zum Original hier absolut keine Atmosphäre aufkommen will. Schauspielerisch eine Katastrophe. Kurz zusammengefasst eine lieblose modernisierte Version, die einfach nicht zündet und so überhaupt nicht funktioniert. Möchtegern Hommage an 80er und 90er Jahre Kampffilme. Da schaut man besser das Original!

Drehbuch ist ziemlich mies, der Hauptdarsteller hat kein Charisma und die Wende im Endkampf ist schlecht inszeniert. Zuerst ist Tong Po knallhart und kein Treffer kann ihn was und und ein paar Minuten später fällt er von jeder Berührung um. Selbst wer Van Damme und Kampfsport mag und da gehöre ich definitiv dazu, wird durch das Filmchen alles andere als unterhalten. Viele coole «Moves» und «Fights» hat es so schon gegeben und man wird das Gefühl nicht los, dass viele der Elemente von «Ong bak», «Undisputed» etc abgekupfert wurden. Sogar Bautista mit seinen 2-3 Sätzen, spielt absolut lustlos. Van Damme dagegen sieht man zum ersten Mal als Meister, zu 95% des Films mit Hut und Sonnenbrille verschleiert und dies egal ob bei Nacht oder bei Regen – was möchte er da wohl verbergen? Oder ist ihm dieser Auftritt schlicht peinlich?

«Kickboxer – Die Vergeltung» zeigt Kampfsport-Action ohne jeden inhaltlichen Anspruch. Alain Moussi, der neue Kurt-Darsteller, erinnert mich an Daniel Bernhardt, der in den «Bloodsport»-Sequels spielte: Kein Charisma-Paket, aber ein guter Kämpfer und man gewöhnt sich irgendwie im Verlauf des Films an ihn. «Tong Po» Dave Bautista überzeugt durch physische Präsenz und ein Grundlevel an schauspielerischen Fähigkeiten, er hat ja schon einige Mainstream-Filme hinter sich. Auch wenn seine Figur durch eine grössere Rolle, mit Text, etwas von ihrer bedrohlichen Mystik einbüsst. Der Original-Tong Po, Michel Qissi, hat übrigens einen Cameo-Auftritt als Häftling. Und Leute, die MMA mögen, dürfte die Anwesenheit bekannter Namen wie Georges St-Pierre, der kämpft und sogar sprechen darf, auch noch beglücken. Beim Abspann wird dann noch van Dammes kultigem Tänzchen aus dem Original Respekt gezollt: Für diese sympathische Einlage geb ich dafür eine halbe Note drauf. Für echte Fans, ist das ein Tritt in den Allerwertesten. Ach ja, und falls man nochmals ein Remake machen möchte, bitte ein anderen Kameramann. Ich kam mir teilweise vor wie in einem besser produzierten Porno. Übrigens war es für den Darsteller von Kurts Bruder Eric der letzte Film, Darren Shahlavi starb am 14. Januar 2015 im Alter von 42 Jahren an einer Herzattacke. Ruhe in Frieden.
Die Death-Metaller Betrayal haben uns ein Video zu «Contamination» vorbei gebracht. Das Teil stammt von ihrer letzten Scheibe «Infinite Circles»…
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Die Mikrowelle ist seit mehr als einem halben Jahrhundert fester Bestandteil in jeder Küche und doch wird ständig gesagt, dass die Strahlung das Essen «ungesund» macht und dass das Kochen von Essen mit Deckel und Folien abgedeckt, sich leicht entzünden können. Doch was steckt tatsächlich hinter diesen Mythen?
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Simon Tofield zeigt uns das Verhalten seiner Katze, wenn sie völlig in die Nachbars Katze verknallt ist – und da ist nicht viel Platz für Romantik und Blumen. Sind ja auch Katzen, die haben ihre eigene Art und Weise was zu tun…
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Im norwegischen Frogner fanden auch dieses Jahr die kuriosen Meisterschaften der schmerzhaften Bauchplatscher statt. «Dødsing» heisst so viel wie «Death Diving», frei übersetzt sind dies todesmutige Sprünge ins Wasser. Hier einige der schönsten Platscher im Zusammenschnitt…
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Luc Besson brachte uns bereits einige Action-Reisser wie «Transporter» und «96 Hours», nun kommt «Renegades», bei welchem Besson das Drehbuch schrieb und den Film produzierte. Regie bei dem Action-Thriller, der zuvor unter dem Titel «The Lake» firmierte, führt Steven Quale (Final Destination 5), als Schauspieler sind u. a. J.K. Simmons (Whiplash), Sullivan Stapleton (300: Rise Of An Empire) und Clemens Schick (4 Könige) mit dabei. Für unsere Breiten ist noch kein Veröffentlichungstermin bekannt…
Eine in Europa stationierte Truppe Navy-SEALS erfährt von einem Nazi-Schatz, der in einem See versteckt und Hunderte Millionen Dollar wert sein soll. Sie wollen das Gold im Alleingang bergen und es an die kriegsleidende Bevölkerung verteilen. Doch sie sind nicht die einzigen, die hinter dem Schatz her sind, und so bleiben ihnen nur wenige Stunden, um in halsbrecherischen Aktionen zu Land, Luft und Wasser ans begehrte Ziel zu kommen.
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Jepp, Freunde, ihr habt richtig gelesen… ;)

(via Alyson Lasseter)
Heute Montag Abend sind Metallica zu Gast bei der TV-Show «Circus HalliGalli». Dort erlaubten sie sich einen kleinen Spass: Fans wurden reingelegt und Metallica machten mit. Den «Opfern» wurde vorgegaukelt, für ein einfaches Foto, vor einem Metallica-Banner zu posieren – doch dann wurden sie von Hetfield, Ulrich und Co. überrascht. Hier ein kleiner Ausschnitt der kommenden Sendung Circus HalliGalli von heute Abend um 22:15 auf Pro7…
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In folgendem Video sind natürlich nicht die ganz grossen Stunts dabei, aber so über die Dächer von Paris zu laufen ist schon verdammt geil…
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«Wenn wir selbst nicht brennen, kann auch kein Funke überspringen» dachte sich der ehemalige Microsoft-Präsident Steve Ballmer und verdonnerte seine Führungsriege zur bis dahin beeindruckendsten «White Men Can’t Dance»-Performance der Welt. Heute schätzt man an Unternehmensspitzen eher Visionäre, in den Neunzigern – das wissen wir spätestens seit «Wolf of Wallstreet» – unterschrieb man Verträge noch mit dem Schwanz. Und Steve Ballmer hatte den allerallergrössten. Wenn Ihr immer schon mal wissen wolltet, wie Männer tanzen, die noch nie getanzt haben, bitteschön:
Und wer davon nicht genug kriegt, hier gibts noch einen obendrauf! :)
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Zum «Night Never Ending»-Song haben Avatar einen Videoclip unter der Regie von Johan Carlén produziert. Der Song stammt von Avatars aktuellem «Feathers & Flesh»-Konzeptalbum, das seit Mai in den Läden steht…
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Den Finnen wird oft nachgesagt, dass sie eine Nation von Introvertierten sind, die auch gerne mal über sich selber lachen. Man muss jedoch nicht aus dem Land der Mitternachtssonne stammen, um die finnischen Albträume zu kennen. Die finnische Künstlerin Karoliina Korhonen hat auf dem Blog «Finnish Nightmares» eine lustige Serie von Comics erstellt, die sich genau um diese Thematik drehen…








Ich will mehr! Gib mir alles 🡆

Heute lernen wir Silky, den haarlosen Hamster, kennen, der in einem Tierheim abgegeben wurde, nachdem der Besitzer sich dazu entschlossen hatte, ihn einfach zurücklassen. Das Personal im Oregon Humane Society in Portland hat sich aber sofort in das nackte Tierchen verliebt und so hat eine Mitarbeiterin einen speziellen kleinen Pullover gehäkelt, um das arme haarlose Kerlchen zu wärmen. Selene Mejia kam mit der Pullover-Idee, nachdem sie sah, wie Silky sich in der Ecke seines Käfigs drückte. Dem kleinen Tier war offensichtlich kalt. Aufgrund des Mangels an Haaren braucht Silky zusätzliche Wärme und der kleine Pullover machte einen riesigen Unterschied und so der Hamster jetzt warm, gemütlich und stilvoll auf einen neuen Besitzer warten…




Der eigentliche Vorgang dauert nur Zehntelsekunden, aber innerhalb dieser kurzen Zeit, ist jede Menge los. American Chemical Society versucht mittels einer High-Speed-Kamera mit 4000 Frames pro Sekunde zu veranschaulichen, was für eine Abfolge an chemischen Reaktionen stattfindet, wenn ein Streicholz angezündet wird…
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Der aus Grossbritannien und Irland stammende «A Dark Song» zeigt deutlich auf, was wir ohnehin längst vermutet haben – wer mit dunkler Magie und teuflischen Ritualen spielt, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Und so haben die von Catherine Walker und Steve Oram gespielten Hauptdarsteller auch nichts Gutes zu erwarten, als sie eine gefährliche Beschwörung in die Wege leiten, die all ihre Wünsche in Erfüllung gehen lassen soll. Liams Gavins «A Dark Song» soll ein zutiefst verstörender Film sein, der sein Publikum sowohl zu verängstigen als auch zu überraschen vermag…
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Alle an Bord auf der Schul-Schubkarre! Es ist Zeit für alle kleinen Orang-Utans in den Kindergarten zu gehen.

Die internationale Tierrettung betreibt in Indonesien ein Orang-Utan Waisenhaus. Dort leben Orang-Utans, welche illegal als Haustiere gehalten wurden oder ihre Mütter in der freien Wildbahn verloren haben. Auf einer 65 Hektar grossen bewaldeten Anlage können die jungen Orang-Utans miteinander Kontakte knüpfen und grundlegende Fähigkeiten lernen, die sie brauchen, wenn sie ausgewachsen sind. Ohne ihre Mütter lernen die Orang-Utans nicht, was sicher zu essen ist oder wie man auf Bäume klettert und wie man in der Wildnis überlebt. Die menschliche Betreuer im Waisenhaus tun ihr Bestes, ihre Schüler für selbstständiges Leben vorzubereiten.
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«Hunter Gatherer» folgt dem Ex-Häftling Ashley Douglas (Andre Royo) bei seinem Versuch, sich zu resozialisieren. Das Leben nach dem Knast hatte er sich anders vorgestellt. Keiner seiner alten Freunde kommt zur Willkommens-Party und die einzige Frau, die ihm etwas bedeutet, ist mit einem anderen verlobt. Doch Ashley ist ein Romantiker. Für ihn gibt es nur Linda (Ashley Wilkerson) oder keine. Bei seinem Kampf um die Gunst der alten Flamme lernt die Kämpfernatur den Jugendlichen Jeremy (George Sample III) kennen, der seinen Körper für medizinische Experimente zur Verfügung stellt, um an Geld zu kommen. Die beiden werden Freunde und helfen einander durch schwere Zeiten.
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Können Bots Stimmung machen und manipulieren und wie funktioniert das? Dieser Frage geht ZDFzoom in ihrer Reportage «Alles nur Lüge?» nach und dafür besuchten sie unter anderem einen Händler für Likes, Kommentare und Views, sowie einen Datenforensiker.
Es klingt wie Science-Fiction, ist aber Realität. In den Sozialen Medien wird kräftig getrickst. Man kann alles kaufen, was Kunden im Netz erfolgreicher erscheinen lässt.
Ein Unternehmen aus Hamburg beispielsweise vermittelt Likes, Kommentare und Klicks. Wer viel zahlt, kriegt auch viel künstliche Resonanz. Wenn es besonders schnell gehen soll, werden auch Social Bots eingesetzt.
Ein Bot, ein digitaler Roboter, täuscht vor, ein menschlicher Nutzer in den Sozialen Medien zu sein. Simon Hegelich, Professor für politische Datenwissenschaft an der TU München, untersucht im Auftrag von „ZDFzoom“ 30 Millionen Facebook-Aktivitäten und fünf Millionen Twitter-Nachrichten. Kann er beweisen, dass die Flüchtlingsdebatte in den Sozialen Medien manipuliert ist? Es startet eine Spurensuche, um herauszufinden, wer dahinter steckt. Sind da auch Social Bots am Werk? Wer könnte ein Interesse daran haben, mit Flüchtlingsthemen Stimmung zu machen?
Die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Sie wird zusätzlich befeuert durch Hasskommentare bei Facebook und Twitter. Nicht nur die AfD und die Pegida-Bewegung wissen, wie wichtig Stimmungsmache für den Erfolg ist. Werden Meinungen in den sozialen Medien manipuliert? Und – kann man Informationen aus den Sozialen Netzwerken überhaupt noch trauen?
„ZDFzoom“ zeigt, welche Wirkung Bots in den Sozialen Medien bereits entfalten und wie sie auf die Flüchtlingsdebatte einwirken.
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Seit Jahrzehnten sehen Schrauben immer gleich (langweilig) aus, über die Jahre wurde nichts an dem «Design» geändert. Produktdesigner Yuma Kano aus Tokio hat nun Schrauben ein Smiley-Gesicht verpasst. In Zusammenarbeit mit der Schraubenfabrik «Komuro Manufacturing Co., Ltd» hat er sein Projekt «screw:)» realisiert und mit passenden Schraubenziehern kann man die kleinen Helferlein ganz einfach anbringen. Und ich muss schon sagen, dass so eine lächelnde bzw. grinsende Schraube doch irgendwie was hat. Ja, irgendwie wirken die Schrauben viel symphatischer. Ist doch schön, wenn man so den ganzen Tag von allen Seiten angelächelt wird. Denn das war auch das Ziel des Designers: Für kleine Überraschungen im Alltag sorgen.
Ever since its invention, the screw hasn’t changed its style and function. Screws are used everywhere but are easily overlooked. This time, I focused on them.





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Mit dem Video zu «Lady Darkness» bitten uns «The 69 Eyes» zu einem kleinen visuellen Tänzchen mit dem Tod. Der Clip im modernen Schwarzweiß-Stil wurde von Sänger Jyrki 69 gefilmt, den Schnitt übernahm Jimi Sero.
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Der Typ in folgendem Video geniesst seine Burgers ein wenig «ungesund», aber für manche ist ein Burger das perfekte Allheilmittel für alles was fehlt. Zumindest scheint für diesen Kerl der Burgerverzehr eine göttliche Erfahrung zu sein. Es ist schwer, diesen Clip anzusehen ohne sich zu fragen, wie lange der Arme ohne Burger auskommen musste…
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Hier ein Zimtschnecken-Doppelgänger von E.T. mit gar schrecklich traurigem Gesichtsausdruck…

(via Reddit)

Part Pope – Part Machine – All Laser! «Laserpope» ist etwas zwischen Blasphemie, Killertrash, Superhero, Rodriguez und mittendrin Raul Richter und Micaela Schäfer. What? Ja, richtig gelesen Freunde! Das Ganze ist das Abschlussprojekt von Lukas Rinker und Henrik Gieselmann der Hochschule Mainz und der Trailer zu LaserPope killt so ungefähr alles was einem heilig sein könnte ;)
Laserpope is a small Indie-Project from the clerical abyss of german genre cinema. Please watch, njoy and share the living hell out of it.
Angucken, den Mund offen lassen und danach einen starken Kaffee oder Schnaps hinterher kippen. Hach, man muss diesen Trash lieben. Tolles Ding.
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