Freunde, ob ihr es glaubt oder nicht, aber dieses Jahr fand zum ersten Mal in Mexiko-City eine Dia De Los Muertos-Parade statt! Zu sehen gab es fantastische Kostüme und Puppen bei dieser feierlichen und lokalisierten mexikanischen Tradition des Volk ist wirklich die Idee angenommen zu haben scheinen, das Leben ihrer Lieben feiern, die verstorben sind, während eine Parade zu beobachten. Bei Esquire gibt es 30 erstaunliche Fotos vom Tag der toten Feiern in Mexiko-City, hier unsere Favoriten…












Sind wir ehrlich, in dieser Wahl standen Pest und Cholera zur Verfügung, wirklich besser ist weder das eine, noch das andere. Clinton hätte nie eine Chance gehabt gegen irgendeinen anderen republikanischen Kandidaten und Trump hätte wahrscheinlich nie eine Chance gegen einen anderen Demokraten gehabt. Das kommt allein dadurch zum Ausdruck, dass diese beiden die unbeliebtesten Kandidaten in der Geschichte der US&A waren.

Ich habe mir sagen lassen, dass man bei Pest wahrscheinlich stirbt und bei Cholera eine geringe Überlebenschance hat. Sprich eigentlich ist es egal, wer gewonnen hat. Sie sind eh nur Marionetten mit einem Gesicht, die die Interessen, der wirklich Mächtigen, des neuen Adels vertreten. Viel schlimmer kann nicht werden – dachte man schon bei George W. Bush und wie wir seit mindestens gestern wissen, es kam schlimmer und wird noch schlimmer werden. Es stehen uns interessante Zeiten bevor… und das nicht, wegen dieser rückgratlosen Politiker, sondern wie die Menschen mit all dem umgehen werden.

Die Neoliberale Politik wird von der herrschenden Klasse durchgesetzt und die Menschen werden darunter leiden. Protest funktioniert nicht in dem man Wählen geht, sondern durch Mobilität und Aktion. Das was wir erleben ist lähmende Gleichgültigkeit gepaart mit Egoismus. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, wusste schon der französische Schriftsteller, Diplomat, Staats- und Geschichtsphilosoph Joseph Marie de Maistre zu sagen. Vielleicht ist das mal Gelegenheit für ein paar Leute, aus ihrer Filterblase auszubrechen und mal wieder den Blick für die Realität zu schärfen. Es wäre an der Zeit – und vielleicht schafft Präsident Trump genau dass….



Im kommenden Sci-Fi-Film «Life» finden Astronauten der internationalen Raumstation überraschenderweise intelligentes Leben auf dem Mars und was machen die neugierigen Wissenschaftler? Klar, alles einpacken und mitnehmen. Genau das ist aber nicht unbedingt die beste Idee. Hochwertig produzierter Space-Horror-Streifen mit dabei sind unter anderem Jake Gyllenhaal, Ryan Reynolds, Rebecca Ferguson, Hiroyuki Sanada und Ariyon Bakare. Kinostart ist in den US&A der 18.Mai 2017…
Life tells the story of the six-member crew of the International Space Station that is on the cutting edge of one of the most important discoveries in human history: the first evidence of extraterrestrial life on Mars. As the crew begins to conduct research, their methods end up having unintended consequences and the life form proves more intelligent than anyone ever expected.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=zwhd4uuqM48″]

(via Owl Stuhlgang Comic)
Wer für wenig Geld nach Sankt Petersburg reisen möchte und vielleicht sogar alleine unterwegs ist, findet mit dem inBox Capsule Hotel genau das Richtige für sich. Ein wahres Design-Hostel für alle Minimalisten. Wer etwas für die Nacht sucht, kann zwischen drei verschiedenen Schlafmöglichkeiten wählen. Die günstigste Variante ist die SmartBox für eine Person im 6- oder 16-Bettsaal, wo die Übernachtung etwa 16 Euro kostet. Wer es diskreter mag, kann sich für die MonoBox entscheiden, die ca. 27 Euro pro Nacht kostet. Hier haben zwei Personen Platz und dazu gehört ein eigenes WC sowie ein LED TV. Die Luxusklasse bietet die DoubleBox für ca. 41 Euro pro Nacht inklusive Queen Size Bed, Flat Screen TV und eigenem Badezimmer. Gemeinschaftsküche, Frühstück, Wi-Fi und Getränke finden sich im Hostel natürlich auch. Sieht alles sehr komfortabel und gemütlich aus…











Zu ihrer Single «Gimme Everything» haben Double Crush Syndrome ein Video veröffentlicht, der Song der Rock’n’Roller stammt vom bislang noch unbetitelten Album, das in Kürze erscheinen soll. Seit dem 30. September ist die 7-Inch-Vinyl «Die For Rock N‘ Roll» mit den zwei Tracks ‚Die For Rock N‘ Roll‘ und ‚Jesus Of Noizeareth‘ erhältlich…
[arve url=»https://youtu.be/-WaXkl-gp7A»]
Ho! Ho! Ho!

(via Deplorable Paul)
Ja Freunde, das gibt es tatsächlich! Und es gibt auch Hodenfeuchttücher. Das musste ich natürlich gleich recherchieren und hier nun ein paar Highlights aus der Welt der Hodenfeuchttücherwerbung. Von pervers bis eklig ist alles dabei. Alles. Und das nur, weil es wohl eine nicht zu kleine Gruppe von Männern gibt, die einfach zu maskulin für Baby- oder Damenhygieneartikel sind… ;)
[youtube id=»4jMgM0pKEUw» align=»center»]
[youtube id=»IX0i3K59VDc» align=»center»]
[youtube id=»ZqymfgkgBA8″ align=»center»]
[youtube id=»sNK5Vbu2KN0″ align=»center»]
[youtube id=»ddx0jmF1WYY» align=»center»]
Die Kleine hat ganz grosse Pläne…

(via Webfail)
…und ihn dann wiederfindet… fast wie bei Flipper… :)

(via Strange Animals)

Freunde, ihr alle kennt bestimmt noch «Escape from New York»? Ein richtig cooler Film. Und wenn ihr euch dran erinnert, dann erinnert ihr euch auch an diese Uhr, die anzeigt, wie lange Snake Plissken noch Zeit hat, den Präsidenten aus New York zu befreien, bevor sein Kopf explodiert…
The year is 1988. The crime rate in the United States has risen 400%. The once great city of New York is now a maximum security prison. Snake Plissken has less than 24 hours to rescue the President of the United States — or it’s literally his neck. To make sure he’s on time, Snake gets a unique timepiece which we’ve rebuilt, rebooted, and will soon make available to everyone. No rescue mission required.

Genau diese Uhr kann man nun in Smart kaufen und für viel zu viel Geld kaufen. Dafür hat sie natürlich auch einen Countdown Timer, aber vor allem auch allerlei andere Funktionen, wie eine Zeitanzeige und eine Anzeige über Notifications. Ein irre teures Stück obsoleter Technik, das mich in seiner Nutzlosigkeit aber völlig begeistert, weil es auch einfach unnötig gross ist und dafür auch echt wenig liefert. Hier mal ein Video, was man damit so anstellen kann.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=hacV8cYZ7MU»]
Lifeclock One ist ein Kickstarter-Projekt und leider ist die günstige Version schon vergriffen. Jetzt kostet die nächst günstige Version $400. Viel zu tuer für so einen Unsinn…
In den letzten Monaten und Wochen tingelte Donald J. Trump durch die US&A um Wählerstimmen einzufangen. Bei diesen Kundgebungen ging es oft verleumderisch und gehässig zu und her und einige von Trumps Befürwortern sind an Bösartigkeit und Vulgarität kaum zu überbieten. Massen von Menschen schreien rassistische Beleidigungen gegen Hispanics und den schwarzen Präsidenten um nur einiges zu nennen – und das ist nur die Spitze des Eisberges. Trump ist das Ventil der Menschen, deren Hass schon seit Jahren unter der Oberfläche brodelt. Da kann man sich direkt darauf einstimmen was abgeht, sollte Trump tatsächlich Präsident der US&A werden… Heil Trump!
[arve url=»https://www.facebook.com/nytimes/videos/10150863688069999/»]
Ok, der Trailer wirkt ein bisschen wie der typische «Tweens gehen verbotenerweise in eine dunkle Höhle und sterben eines grausamen Todes»-Film, wird aber spätestens dann ziemlich cool, wenn man sich mal die Maske des ersten Leichenviechs anschaut, das da ein bisschen vor sich hinstammelt. Das kommt auch nicht von ungefähr, stammt der Film von Hiroshi Katagiri, der sonst eher für allerlei Effekte bekannt ist. Allerdings haben Filme von Special-Effekts-Leuten oft das Problem, dass sie storytechnisch mitunter nicht so besonders gut sind. Hier habe ich aber schon ein ziemlich gutes Gefühl:
Encompassing horror, suspense and a twist that will blow your mind, Gehenna fixes on five people who enter a hidden bunker from WW2, and realize it’s way more than a bunker. Some fates are MUCH worse than death.
Klingt doch schon mal interessant, wie auch das Cast durchaus interessant klingt. Es werden nämlich Leute wie Doug Jones (der spielt einfach immer irgendwelche Monster) und Lance Henriksen (Bishop aus «Alien») mitspielen und ich bilde mir ein, dass die keinen Unsinn treiben. Der Film soll jetzt erstmal auf ein paar Horrorfilmfestivals in den USo&A herumgereicht werden, Releases sind leider noch nicht bekannt. Vermutlich dann auf VoD und DVD. Irgendwann. Vielleicht…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=8NnnPiNik20″]
Freunde, in folgendem Clip sehen wir Skills, die man im täglichen Leben gut gebrauchen kann. Auch ein «Fuck you!» braucht ein bisschen Abwechslung im Leben…
[youtube id=»LcuR7cuEKQI» align=»center»]
Zum deutschen Kinostart wurden mehrere deutsche Filmclips veröffentlich, die uns auf das blutrünstige Horror-Comeback des Musikers und Gelegenheitsregisseurs einstimmen sollen. Wer Sheri Moon Zombie also bei ihrer ersten Begegnung mit den Murder World-Monstrositäten über die Schulter blicken möchte, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Nach Auftritten in «The Devil’s Rejects», «Halloween» oder «Haus der 1000 Leichen» steht sie diesmal selbst auf Seiten der hilflosen Opfer und muss alles dafür tun, um die Schrecken der sogenannten Murder World zu überstehen. Sie gehört zu jenen fünf unglückseligen Menschen, die zu Halloween hierhin verschleppt und zur Teilnahme am Folterspiel 31 gezwungen werden…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=veATDCAgVqc»]
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=TgKK3qNl-jI»]
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=vcdmNVoJOtc»]
Balu Shir Khan und Leo sind die geilste Gang in Atlanta. Wie sehr einen solch eine Geschichte erfreuen kann. Einfach schön!
Once kept as illegal pets, bear Baloo, tiger Shere Khan, and lion Leo share a brotherly bond despite how unbelievable it might seem. The trio cuddles and plays in their new home in Atlanta, Georgia.
[youtube id=»eUg9E41ImzY» align=»center»]
Seit dem 30. September ist das Album «Five» der Kanadier «The Agonist» erhältlich und daraus gibts jetzt den Track «The Hunt»…
[arve url=»https://youtu.be/CgR0r94J8EM»]
Fotograf Oli Haukur präsentiert uns knapp zwei Minuten absolute beeindruckende Bilder aus Reykjanes im Nordwesten Islands…
[vimeo id=»180028553″ align=»center»]
Und merkt euch das Freunde, in einer Wassermelone chillt man nur mit Wassermelonenhelm. Nämlich!
[youtube id=»wyr_uYgvVkE» align=»center»]

In Japan gibt es nun eine Pokémon GO-artige App, mit der man Verstorbene auf dem Friedhof besuchen kann. Dabei kann der Verstorbene noch zu Lebzeiten bereits seinen Auftritt im Todesfall planen, wie The Japan Times berichtet:

By allowing people to “catch” pre-recorded video messages from the departed in cemeteries, [a tombstone company in Chiba Prefecture] hopes to create an effect similar to snagging Pokemon characters, but with a more personal touch. Yoshiyuki Katori, president of Ryoshin Sekizai in Katori, Chiba, said the firm’s new app, named “Spot message,” realizes his longtime dream of preserving memories of the deceased for the living.
“My uncle, who ran a paint store, died eight years ago after he fell from a tall structure at work,” said Katori, 33. “His death was so sudden, and it shattered the lives of his family. I also respected him a lot, so I would often visit his grave, consulting with him in my mind whenever I had issues concerning my business. I wondered how comforting it would be if he could talk to me at his grave, with messages like ‘How are you doing?’ and ‘Hang in there.’ ”
Katori then came up with the idea of using augmented reality to plant video messages from the dead at their resting places and other locations dear to them.
The concept mixes virtual images with real-life landscapes captured by the camera of a smartphone or tablet. The web-based service targets people who want to prepare videos and photos to be shown to their families and close friends after they die, Katori said.

(Pics via Samim)
Wer heute die 3. Folge von «The Walking Dead» Staffel 7 gesehen hat, musste feststellen, dass die düsteren Momente nach dem Tod von Glenn und Abraham noch nicht vorbei sind. Negans Terror hat erst begonnen. Das musste heute vor allem Daryl Dixon (Norman Reedus) spüren, der nach der 1. Episode als Geisel ins «Sanctuary», dem Stützpunkt der Saviors, mitgenommen wurde. In Folge 3 «Die Zelle» erhalten wir einen Einblick in Negans Foltermethoden, mit denen er Daryl endgültig brechen will. Nicht nur, um ein weiteres Mal als Sieger hervorzugehen. Negan will mehr. Er will Daryl als neuen Savior gewinnen – und dafür ist ihm jedes Mittel recht.

Die jüngste Episode von «The Walking Dead» Staffel 7 zeigte einmal mehr, dass es nicht immer physische Gewalt benötigt, um Menschen in die Knie zu zwingen. Negan greift ein weiteres Mal – wie bereits bei Rick – auf Psychoterror zurück, um seine Opfer zu brechen. Daryl erhält Hundefutter als Essen, wird alleine in eine Zelle ohne Tageslicht gesperrt und mit einem Bild von Glenn gequält. Selbst in den Momenten, in denen er alleine ist, bekommt er nicht die Möglichkeit, sich auszuruhen und zu schlafen. Negan lässt Daryls Zelle mit einem Musikstück beschallen, das vielleicht der eine oder andere «Walking Dead»-Fan nach der Episode sucht. Wir haben die insgesamt zwei Songs für euch herausgesucht, mit denen Daryl gefoltert wird. Das prominenteste Stück ist dabei «Easy Street» von The Collapsable Hearts Club feat. Jim Bianco & Petra Haden, das mehrfach in Daryls Zelle abgespielt wird. Nachdem Daryl über dem Bild von Glenn weinend zusammenbricht, läuft passend «Crying» von Roy Orbinson im Hintergrund. Ein weiteres Musikstück in der Folge wird geich zu Beginn gespielt, als wir Dwight im «Sanctuary» beobachten, läuft «Town Called Malice» von The Jam.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=93FprsmspCs»]
Das Folterlied
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=fReA3oizeNg»]
Tränen um Glenn
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=JitG-cLhLc4″]
Dwight ist im Sanctuary unterwegs
Seit mehr als 20 Jahren die Helden in den traurigsten Stunden und die Urväter der Gothicszene sind zurück. Über 40 Jahre hat es gedauert bis zum ersten Cure-Konzert in Basel und das Warten hat sich gelohnt. «The Cure» live sind nicht einfach ein Konzert, «The Cure» live sind ein Ereignis und die Briten um Sänger Robert Smith verwöhnten das Publikum mit 27 Songs von Dark Wave über Indierock bis Pop. Der Sound von «The Cure» war und ist eine Definition für sich und die Band gab bei ihrem Konzert in der Basler St. Jakobshalle wirklich alles, standen die Musiker doch fast drei Stunden auf der Bühne, um die Fans restlos glücklich wieder heimkehren zu lassen. So schön kann traurig sein!

Um 19 Uhr war Einlass in die St. Jakobshalle in Basel und meine Begeisterung hält sich bei dieser Location immer enorm zurück, weil sie klanglich bisher einfach nie wirklich der Rede Wert war und mir generell grosse Arenen nicht wirklich gefallen. Ich mag es einfach lieber etwas intimer und vor allem ist mir auch das klangliche Erlebnis sehr wichtig. So wurde es auch Zig-Tausend Musikfans am Freitagabend klar, das die St. Jakobshalle umgebaut wird, als sie für das Cure-Konzert einen Umweg einschlagen müssen, vorbei an Absperrgittern und Holzverschlägen. Im Innern erwarten sie zwar neue Toilettenanlagen, die Halle selbst erinnert aber immer noch stark an jene Dekade, in der die meisten erstmals mit «The Cure» in Berührung kamen. Wie auch immer, um 19.30 Uhr stand die Vorgruppe «The Twilight Sad» auf der Bühne und die ersten Töne erklangen.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=AhpvMrQHzXQ»]
Die Vorband passte gut zu «The Cure», der Sänger von «The Twilight Sad» aus Glasgow sah nicht nur aus wie Ian Curtis von Joy Divison, sondern bewegte sich auch so. Eine sympathische Band, die sich gefreut hat, wie sie selbst sagten, dass schon so viele Leute so früh dort waren. Sie gaben ein sehr gefühlvolles Konzert, das etwas Melancholie in der Halle versprühte. Trotzdem schienen einige Konzertbesucher nicht ganz so begeistert, viele hielten sich noch weit entfernt von der Bühne auf und generell war das Publikum noch sehr ruhig. Musikalisch, klanglich und gesanglich sind «The Twilight Sad» top. Der erste Song «Reflection Of The Television» kommt live fantastisch. Ich hatte zuvor von den vier Glasgowern noch nie etwas gehört, dabei haben sie seit 2006 schon vier Alben und sechs EP’s veröffentlicht. Diese schottische Mundart gefällt mir eh ganz gut und die Jungs spielten ganze sieben Songs und konnten musikalisch mit gefühlvoller Musik und gutem, düsteren Sound überzeugen.
Setlist «The Twilight Sad»:
- Reflection of the Television
- Last January
- I Could Give You All That You Don’t Want
- Seven Years of Letters
- It Never Was the Same
- There’s a Girl in the Corner
- And She Would Darken the Memory

Um 20:15 Uhr war es dann endlich soweit. Die fünf Musiker von «The Cure» betraten die Bühne, Robert Smith wirkte wie zu erwarten war etwas verschüchtert und legte einfach los ohne sich seine Fans in der ausverkauften Halle grossartig anzusehen. Die Zeilen aus dem ersten Song des Abends, «Open», könnte man glatt unterschreiben, wenn man sich nur auf die Akustik konzentrieren würde. Leider fällt sofort der zwar lautere, aber dadurch leider auch bescheidenere Sound auf. Glücklicherweise konnte man die einzelnen Instrumente gut heraushören, aber der Sound klingt gesättigt, ein Phänomen, das ich immer wieder erlebe. Auf Kosten der Reinheit des Klanges massiv aufgedrehte Lautstärke, da gefielen mir die Schotten vorab besser. Woran es liegt, dass es wummert, ist schwer zu sagen: Akustik? Technik? Mischmensch? Schade. Die Euphorie wird bei diesem ersten Schweizer Hallenkonzert von «The Cure» seit 2008 nur aus Gründen der Klangqualität gedämpft. Was das Quintett aber auf der Bühne spielte, war umwerfend und mündete bereits nach wenigen Minuten in den ersten Höhepunkten. Wer hätte gedacht, dass uns die Band «The Walk», «In Between Days» oder «Boys Don’t Cry» schon so früh präsentiert? Robert Smith, den wir in der Vergangenheit auch schon als sperrigen Hitverweigerer erleben dürften, spielte sich mit seinen vier Begleitern bald durch die ersten grossen Klassiker und verbreitet so richtig gute Laune.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=-TI1L_DoA6c»]
Alles sehr schön gespielt und Roberts Stimme klingt noch immer super. Der 57-Jährige ist gesanglich in bestechender Form, variiert cool in den Tonlagen und weicht auch mal von den Originallinien ab. Seine signifikante Stimme hält auch tatsächlich zweieinhalb Stunden lang ohne Abstriche durch. Dass die Briten so bekannte Nummern schon so früh brachten, zeigt auch, aus welch reichem Fundus sie schöpfen können. Ihre Lust auf Abwechslung zeichnet sie auf dieser Tour aus. So schüttelt das Quintett Abend für Abend die Tour-Setliste durch, um sich und das Publikum zu überraschen. Bassist Simon Gallup, 56, trägt heuer eine überdimensionierte Elvis-Tolle und Iron-Maiden-T-Shirt und spielte bevorzugterweise auf den Monitorboxen. Als einziger lotet Gallup die Bühnenbreite aus, spurtet auf Speed, als Kontrast zum stoischen Keyboarder. Der Rest der Band trägt schlichtes schwarz und ihr Alter gut. So auch die Cure-Fans aus den 80ern und 90ern, aber es waren auch überraschend viele ganz junge Menschen da, auch meist schwarz gekleidet. Zur Feier des Tages hatten reichlich viele Männer mittleren Alters Kajal- und roten Lippenstift von ihren Töchtern geborgt und sich die Haare mit Haarspray und Föhn aufgestellt. Die Begeisterung im Publikum ist gross. Im Unterschied zu früheren Konzerten erblickt man nur noch wenige Robert-Smith-Lookalikes. Wir werden alle älter und nicht zwingend behaarter.

Da «The Cure» keine aktuelle Platte bewerben, fehlt ihren Gigs vielleicht ein wenig der erzählerische Rahmen, den ihre Konzertreisen einst prägten. Die Stimmung der jeweiligen Werke übertrug sich einst auf die Setlists, die ausgezeichnet waren von der Mehrheit beflügelter oder sich in Angst vor dem Alter windender Songs. Die Lightshow ist ein wahrer Augenschmaus, üppig und perfekt auf die Musik abgestimmt und auf den LED-Panels hinter der Band gab es ab und zu Live-Kamera-Einblendungen mit Unendlichkeitseffekt. Nach 15 Songs und knapp 90 Minuten Laufzeit war das reguläre Set erstmals zu Ende – und dennoch hatte man erst die Halbzeit erreicht, da noch drei massive Zugabenblöcke folgen sollten. Vor allem der erste Block konnte mit dem grossartigen «Burn» vom «The Crow» Soundtrack sowie «A Forest» überzeugen, was wieder für mächtig Begeisterung sorgte. Die Band hat auf alle Fälle einen gelungenen Querschnitt ihres Schaffens dargeboten. Variantenreich sind Robert Smith‘ Melodien, nur «Charlotte Sometimes» und «Disintegration» fehlten. Der dritte Zugabeblock wird zur Party! Auf «Friday I’m in Love», «Hot Hot Hot!!!» und «Close To Me» folgte der hüpfende Uptempo-Heuler «Why Can’t I Be You» und bildete den Schlusspunkt dieses Abends.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=F4_0J5HMU6M»]
«The Cure» live sind nicht einfach ein Konzert, «The Cure» live sind ein Ereignis! Und es war in der Tat ein grandioses Ereignis einer famosen Band, die auch 2016 vollkommen zu überzeugen vermag. Schade war einzig der Opener, ein gutes Lied sicherlich, nur die Akustik, die war leider unterirdisch schlecht. Trotz des etwas behäbigen Starts konnten «The Cure» wohl die meisten ihrer Anhänger begeistern, auch wenn nicht alle die kompletten drei Stunden durchgehalten haben und für viele noch eine weitere Stunde in der Schlange an der Garderobe folgen sollte. Zu Bedauern gibt es nichts – oder vielleicht höchstens die Tatsache, dass «The Cure» bei ihren Konzerten in Italien sogar noch fünf Songs draufpackten und drei Stunden lang spielten. Und trotzdem gab es alle Hits, aber war trotzdem kein anbiedernder Greatest-Hits-Abend. «The Cure» begeisterten die Fans in der ausverkauften St. Jakobshalle in Basel. Eine umwerfende Band, mitreissende Songs und zweieinhalb Stunden ausgelassene Melancholie, von einem hervorragend gelaunten Robert Smith und Kollegen in Bestform genussvoll zelebriert. Ein gelungener Konzertabend, der mit grossen Gefühlen begonnen hat und auch mit einem Gänsehautfeeling beendet wurde. Hätte nicht besser sein können.

Setlist The Cure:
- Open
- A Night Like This
- The Walk
- Push
- In Between Days
- Boys Don’t Cry
- Pictures of You
- High
- Lovesong
- Just Like Heaven
- Trust
- From the Edge of the Deep Green Sea
- alt.end
- One Hundred Years
- End
Encore:
- Want
- Burn
- A Forest
Encore 2:
- Shake Dog Shake
- Fascination Street
- Never Enough
- Wrong Number
Encore 3:
- Lullaby
- Friday I’m in Love
- Hot Hot Hot!!!
- Close to Me
- Why Can’t I Be You?
[rwp-review id=»0″]
Die Horror-Puppe aus «The Conjuring» sorgt für noch mehr Unheil, diesmal unter der fachkundigen Führung von «Lights Out»-Schöpfer David F. Sandberg. Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen diesmal ein Puppenmacher und seine Frau, die zwanzig Jahre nach dem tragischen Tod ihrer kleinen Tochter eine Nonne und die Bewohner eines Waisenhauses bei sich aufnehmen. Es dauert allerdings nicht lange, bis diese der verfluchten Schöpfung der Puppenmacher zum Opfer fallen: Annabelle. Miranda Otto (Der Herr der Ringe) schlüpft dabei in die Rolle der öffentlichkeitsscheuen, entstellten Ehefrau. Weitere Parts übernehmen Stephanie Sigman (Spectre), Talitha Bateman (The 5th Wave), Lulu Wilson (Ouija 2), Philippa Anne Coulthard (After the Dark), Grace Fulton (Badland), Lou Lou Safran (The Choice), Samara Lee (Fox Catcher, The Last Witch Hunter). Der Streifen erscheint am 18. Mai 2017 auch in den deutschsprachigen Kinosälen….
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=XDvKBzHiRtQ»]
Sowas bastle ich mir auch gleich mal… ;)
[youtube id=»z7jQhxJoK0w» align=»center»]
Der Riesengorilla kehrt zurück und so gross war King Kong noch nie! Doch so riesig, wie er in «Kong: Skull Island» daherkommen wird, muss er auch sein, denn schliesslich bereitet sich der Gorilla auf seinen epischen Kampf mit Godzilla vor, der uns 2020 in «Godzilla vs. Kong» bevorsteht. Als Grundlage für Skull Island diente ein Skript aus der Feder von John Gatins und Max Borenstein, das einen jungen Mann auf eine mysteriöse Insel, die Heimat des Königs der Affen, begleitet. Doch das vermeintliche Tropen-Paradies entpuppt sich schon bald als sichere Todesfalle für die angereisten Erforscher. Ab März 2017 wütet King Kong in den hiesigen Kinosälen…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=Yv6npOx8vms»]
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=KOL-t_ef37g»]
Crobot gewähren eine weitere «Welcome To Fat City»-Kostprobe und präsentieren uns das Video zum Track «Play It Cool». Das Album ist seit dem 23. September erhältlich…
[youtube id=»S1sG-7xOnb4″ align=»center»]

Bei der neuen Konzeptstudie aus dem Hause Mercedes-Benz handelt es sich um ein formschönes, spaciges Gefährt, einen Transporter, der für die Zustellung von Lieferungen in der Stadt gedacht ist. Auf vier Rädern bewegt sich hier eine Menge Technik, zukunftsweisend natürlich mit einem emissionsfreien Elektromotor (75 kW / 102 PS) angetrieben. Der Laderaum ist voll automatisiert, audderdem befinden sich zwei Drohnen mit an Bord, die die letzten Meter der Auslieferung über die Luft erledigen können. Die Richtung gibt man dabei mit einer topmodernen Joystick-Steuerung vor, die der Fahrer vom volldigitalen Cockpit aus steuert. Bis zu 270 Kilometer Zustellweg kann der Transporter absolvieren, bevor er wieder an den Stecker muss…


[youtube id=»ve63xdzc3hg» align=»center»]
(Fotos Copyright by Daimler)
So, meine Herren – und nicht anders! :)

(via Storify)
Dieser untote Knuddelteddy ist wohl eher nicht so für kleine Kinder geeignet… ;)
[youtube id=»9JDkyxSOX34″ align=»center»]
[youtube id=»g7jgI5iJFBI» align=»center»]
Freunde, kennt ihr noch Xander aus «Buffy»? Xander hat irgendwie nie so richtig Vampire gejagt, sondern immer nur schlaue Sprüche gerissen und die Mädels die Arbeit machen lassen, während er sich mit der Dämonin, oder was das war, vergnügte. Lang ist es her und das sieht man Nicholas Brendon auch an. Wäre ja schlimm, wenn nicht. Jedenfalls sieht der Film spassig aus, weil die Vampire hier bedrohlich und gefährlich wirken, was wir schon lange mal wieder brauchten. Im Trailer scheint es so, als würde Xander aber auch relativ schnell sterben, weswegen es gut ist, dass da auch noch andere Leute mitspielen. So zum Beispiel eben Mike Beckingham (der kleine Bruder von Simon Pegg) und Tatjana Nardone. Der Release ist vermutlich für 2017 geplant, aber ob der Film jemals in unseren Breiten erscheinen wird, ist wieder mal fraglich. Vielleicht auf VoD und DVD…
After some bad news back at home, musician Josh and his girlfriend Beth head out to a secluded national park in search of some clarity on the situation they’ll face when they return. But the couple get more than they bargained for when they ignore the advice of Park Rangers and venture off the trail, coming face to face with The Redwood’s legendary wildlife. REDWOOD brings a fresh spin to a well worn mythology to create an edge of your seat horror movie that will shred your nerves and have you thinking twice about going camping again.
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=RYtM_IVnmI4″]