Elfenohren mit In-Ear-Kopfhörern
Ich persönliche möchte jetzt nicht unbedingt mit Elfenohren als Kopfhörer auf der Strasse rumwackeln und für diesen Preis können die so dolle auch nicht sein, dafür aber kommen die Teile aber eben mit Elfenohren….
Ich persönliche möchte jetzt nicht unbedingt mit Elfenohren als Kopfhörer auf der Strasse rumwackeln und für diesen Preis können die so dolle auch nicht sein, dafür aber kommen die Teile aber eben mit Elfenohren….
Scheiss auf Formel 1! Hier das längste Murmel Rennen im Sand ever:
A very amazing long marble run made on a sand hill, 12 marble competes to win this epic rally! Only one marble will win. This marble race is divided in 4 stages, each of tem contains lots of obstacles like junctions, slaloms, halfpipes, a funnel and a jump.
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Jeff Frosts Timelapse-Clips sind einfach grossartig, diesmal hat er mit der Kamera Waldbrände in den US&A festgehalten…
US wildfires burned 10 million acres in the US last year exceeding six billion dollars in costs, making it the most destructive annual natural disaster in the world. Fire Chasers plunges deeper into California wildfires than ever before with unprecedented access granted by CalFire and the breathtaking imagery of acclaimed film and photo artist, Jeff Frost.
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Freunde, nur damit wir uns richtig verstehen: Bassismus ist ein Verbrechen und keine Meinung!

(via Storch Heinar)
Der professionelle Musiker Jason Yang hat ein fantastisches Soundtrack-Mashup aus den Themes von «The Walking Dead» und «Terminator» auf Youtube veröffentlicht, welches einfach grossartig klingt!
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Rick Grimes hat es aktuell in der 7. Staffel von «The Walking Dead» nicht leicht mit Negan. Da bliebt nur noch der Galgenhumor… oder Flachwitze. Nachfolgend holt Rick für uns die Kalauer raus, die alle in Form von Memes daherkommen und euch bestimmt den ein oder anderen Mundwinkel verziehen lassen. Auch wenn ihr es nicht wollt. Denn gegen Ricks Kalauer kommt keiner an…






Na Freunde, da bleibt doch kein Auge trocken. Mehr davon gibt es nach dem Klick!
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Hilfe, bitte! :)
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Dieser DeLorean K.I.T.T. ist ein fahrbarer Remix der wichtigsten Autos der Achtziger. Wer kreuzt das Batmobil mit Herbie, dem tapferen Käfer? Marty McKnight’s Karre ist aber nur ein Fake bzw. nur Black to the Future….
Buddy Bolton hat sich mit einer Astschere auf die Jagd gemacht um bei den ganzen Touristen die Selfie-Sticks zu killen. Für die Besitzer weniger schön, denn so flogen natürlich auch die Smartphones klirrend zu Boden… – wobei man in den Nah-Aufnahmen sieht, dass es sich lediglich um in den Selfie-Stick eingespannte Handyhüllen handelt. Schlecht gefaket, trotzdem witzig ;)
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Hier das Musikvideo zu der ersten Single «Get On Board» von Killer Bee. Der Song der schwedischen Hardrocker stammt vom aktuellen Album «Eye In The Sky», dass am 14. Oktober erschienen ist und den für Killer Bee typischen old-school 70s-Hardrock mit rohem «Back to basic»-Sound bietet…
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Um dem ganzen Plastikmüllwahnsinn einen Sinn zu geben hat Robert Bezeau auf Bocas del Toro in Panama eine Methode entwickelt, aus leeren Plastikflaschen Häuser zu bauen. Sein Ziel ist ein Dorf, das aus derartig gebauten Häusern besteht. Er argumentiert, dass auf diese Weise gebaute Häuser auf Klimaanlagen verzichten könnten und widerstandsfähiger gegen Erdbeben als dort herkömmlich gebaute Häuser sein würden. Ich selbst bin mir gerade nicht sicher, inwiefern dieser Umgang damit den Plastikmüllwahnsinn nachhaltig ändern könnte. Womöglich verschiebt er das Problem nur um ein paar Jahrzehnte, aber immerhin landen die dafür verbauten Flaschen erstmal nicht im Meer. Über eine Million Flaschen hat Bezeau bisher für sein Projekt gesammelt – und erste Interessenten, die ein Haus in diesem Dorf beziehen wollen, gibt es wohl auch schon…
After collecting more than a million plastic bottles, Robert Bezeau made an unconventional decision — to build an entire village out of plastic bottles. One study has found that there could be more plastic than fish in the sea by 2050, so essentially anything else is preferable, no matter how out of the ordinary. For this one we traveled to the island of Bocas Del Toro in Panama to meet the young couple about to move into their first plastic bottle home.
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Man muss den Montag nur aus dem richtigen Winkel betrachten…

(via 9gag)
«The Invisible Guardian» ist ein spanischer Thriller von Fernando González Molina, in welchem die Inspektorin Amaia Salazar in ihrerer Geburtsstadt ihre Vergangenheit bewältigen muss, um sich auf ihren Fall zu konzentrieren. Denn ein Serienkiller geht um…
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Wo ist dein Backup? Im Arsch! Na dann viel Spass… ;) Zu haben ist dieser USB Butt Plug für rund 30 € im Shop von GlowFyourself bei Etsy…
Micro SD card reader, butt plug and data storage dongle! Back that data up like a boss!
Als «The Walking Dead» Anfang Oktober mit der 7. Staffel aus der Sommerpause zurückkehrte, war das Interesse an dem unaufgelösten Twist aus Staffel 6 enorm. Mehr als 17 Millionen Zuschauer wollten sich das Aufeinandertreffen mit Negan nicht entgehen lassen. Doch lange dürfte die Freude darüber bei AMC und Robert Kirkman jedoch nicht angehalten haben. Der Absturz, den «The Walking Dead» schon kurz darauf zu verschmerzen hatte, war nämlich drastischer als je zuvor. Ganze 4,5 Millionen Zuschauer kamen dem einstigen Vorzeigeformat innerhalb einer Woche abhanden. Und der Abwärtstrend hält an. Auf bedenkliche 11 Millionen Zuschauer ist die Serie inzwischen bei der kürzlich ausgestrahlten Episode 5 gesunken. Da muss man schon bis ins Jahr 2012 und zur 3. Staffel zurückgehen, um einen noch niedrigeren Wert zu finden. Hat das Zombie-Universum aus der Feder von Comicschöpfer Robert Kirkman also endgültig an Zugkraft verloren? Allzu bald dürften bei den wandelnden Toten wohl nicht die Lichter ausgehen, denn dazu liegen die Quoten noch immer deutlich über dem, was die Konkurrenten und auch die anderen Serien aus eigenem Haus zu bieten haben. Dennoch dürfte der stetige Abwärtstrend die Chefetage bei AMC aufhorchen lassen. Absehbar ist nämlich, dass sich das einstige Zugpferd langsam, aber sicher zum Sorgenkind entwickelt, dem spätestens in zwei, drei Jahren die Puste ausgehen könnte. Beim Spin-Off «Fear the Walking Dead» ist die Gefahr einer Absetzung nämlich längst da…
Menschliche Schädel als Dekogegenstände führen einem das Tabuthema Tod direkt vor Augen und für die Menschen hat die Endlichkeit des Lebens etwas mysterisches, was uns immer interessiert hat und interessieren wird. «Memento Mori» nennt sich das neueste Designstück aus dem Hause Heavy Eyes, das eine lebensgrosse Schädelnachbildung aus Leder ist. Als Material diente kein harter Knochen, sondern hochwertig verarbeitetes Premiumleder. Die Einzelteile werden in einer Manufaktur in Brooklyn per Hand zusammengefügt, als Verbindungselemente dienen Metallschräubchen. In zwei Varianten sind die dekorativen «Memento Mori»-Schädel zu haben: Schwarzes Leder mit schwarzem Metall und Naturleder mit silberfarbenen Schrauben, der Stückpreis liegt bei 180 US-Dollar.




(via HighSnobiety)
Matthew Lineham hat ein grossartiges, zehnteiliges Ornament-Set mit dem Namen «A Very New Wave Christmas» kreiert, mit Saint Nick, Siouxsie Lou, Merry Smithmas, Santa Klaus, David Snowie und Antcracker Motiven, die bestimmt jeden Baum zieren. Leider sind die Teile nur in den US6A zu haben…
The Unemployed Philosophers Guild verkauft unter anderem Plüschpuppen von Denkern und anderen Künstlern, so gibt es auch eine Van Gogh Puppe mit einer kleinen Besonderheit: Ihr kann das linken Ohr abgenommen werden. Diese Vincent Van Gogh Plüsch-Puppe (und ihr abnehmbares Ohr) kann für 18,95 $ hier bestellt werden.
Nur noch drei Wochen trennen Star Wars-Fans vom Startschuss des nächsten Storykapitels, welches uns im Gegensatz zu «Star Wars: Das Erwachen der Macht» jedoch wieder in die Vergangenheit zurückführt. In «Rogue One» von Gareth Edwards (Godzilla) sind wir nämlich hautnah bei der Umsetzung des waghalsigen Plans dabei, die Fertigstellung des Todessterns zu verhindern. Alte Weggefährten wie Han Solo oder Luke Skywalker sucht man hier deshalb zwar vergeblich, dafür gibt es ein Wiedersehen mit Kultbösewicht Darth Vader und seinem wohl nicht minder teuflischen Gefolge. Mit der neuesten Gareth Edwards-Regiearbeit startet am 15. Dezember dieses Jahres der erste Stand-Alone-Film aus dem Star Wars-Universum. Er spielt während der Ereignisse kurz vor «Star Wars: Eine neue Hoffnung» (1977) und erzählt die Geschichte einer Gruppe ungleicher Helden, die sich zusammenschliessen, um die geheimen Pläne des gefürchteten Todessterns zu stehlen.
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Im August haben Hellbringer ihr Album «Awakened From The Abyss» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch «Dark Overseer». Klingt geil, ist aber fast gar nicht bei Slayer geklaut… ;)
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Freunde, es gibt neues aus Japan. Dort hat man sich eine Computermaus in Form einer Katzenpfote zusammen gecrowdfundet, die Pnitty Mouse. Sie leuchtet und an der Unterseite hat man versucht, sie sich so anfühlen zu lassen, wie eine echte Katzenpfote.






(via Laughing Squid)
Zur Feier von Thanksgiving haben Vat19 ein epische Candy Feast bereitet. Ein 10 Kilo Weingummi-Truthahn mit knapp 25’000 Kalorien und jeder Menge süsser Beilagen. Bäh!
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Für mich ist das Original «Elliott, das Schmunzelmonster» eine der schönsten Disneyfilmklassiker überhaupt und eine meiner liebsten Kindheitserinnerungen. Umso skeptischer war ich, als ich von dem Remake hörte, welches Kritiker weltweit einhellig als «schönsten» oder «besten» Film des Jahres feierten und als bislang gelungenstes Remake eines Disneyfilms lobten. Obwohl Remake und Original im Englischen beide den Titel «Pete’s Dragon» tragen, ist es sinnvoll das David Lowerys Neuverfilmung in unseren Breiten nicht auch wieder «Elliot – Das Schmunzelmonster» heisst, sondern ganz nüchtern «Elliot, der Drache». Denn während sich der Disney-Klassiker von 1977 noch als ausgelassen-märchenhaftes Musical im Zeichentrick-Realfilm-Mix präsentierte, ist die 2016er-Version eine echte Neuerfindung des Stoffes, die nur den Originaltitel sowie einige ganz wenige Story-Details mit der Vorlage gemein hat. Ganz ohne Gesang und ohne buntgezeichnetes Fabeltier erinnert der Film viel eher an 80er Jahre Familien-Klassiker wie «E.T. – Der Ausserirdische» oder «Die Goonies».
Trotz der Lobeshymnen erwartete ich wirklich nicht viel, als mir diesen Film anschaute. Und diese Neuverfilmung ist tatsächlich ganz anders, als das fröhlichere, ausgelassenere, humorvollere Original und hatte mit diesem auch nur noch die Grundidee gemein. Beim Schauen des Films fühlte ich mich mit meinen 44 Jahren aufs angenehmste in die Zeit der grossen Disneyrealfilmklassiker zurückversetzt und wurde selbst für anderthalb Stunden wieder zum Kind. Dieser Film bietet eine mitreissende, zuweilen traurige, mitunter spannende und auch heitere Geschichte, welche den Zuschauer durch ein Wechselbad der Gefühle schickt, ein schöner Soundtrack, tolle Aufnahmen, ein jungen Regisseur mit einer offensichtlichen Gabe fürs Geschichtenerzählen und nicht zuletzt ein hervorragend besetzter Cast, aus dem der junge Oakes Fegley als Pete ganz besonders hervorsticht. Der ungemein sympathische Junge spielt absolut natürlich und glaubhaft, ihm nimmt man zu jeder Zeit das «wilde Kind» ab, man fiebert jederzeit mit ihm – wenn er sich freut, dann freut man sich mit, wenn er leidet dann ist es buchstäblich herzzerreissend.
Wenn Pete ziemlich zu Beginn des Films mit Elliot durch den Wald tobt und in Bächen plantscht, lässt die neuseeländische Effektschmiede Weta Digital (Der Herr der Ringe, Der Hobbit) kurz die CGI-Muskeln spielen. Der flauschige Drache schüttelt nach der nassen Abkühlung wie ein Hund sein Fell aus – jeder informierte Zuschauer weiss, was für eine unglaubliche Rechenleistung in diese nur wenige Sekunden lange, ungeheuer plastisch und lebendig wirkende Szene geflossen sein muss. Aber hier wird abgesehen vom etwas actionlastigeren Showdown nicht einfach nur ein weiteres Computereffekt-Feuerwerk abgebrannt – von denen gibt es wahrlich schon genug. Stattdessen ist der Film so bodenständig, wie ein Film über einen Jungen und seinen magischen Drachen nur sein kann. Endlich taugen in einem Film mit Blockbuster-Budget auch mal wieder selbst die kleinen Dinge zum grossen Abenteuer – etwa das Herumklettern von Pete in seinem eindrucksvollen, mit der Hilfe von Elliot errichteten Baumhaus. Nur als Elliot sich nach Verlassen des Waldes plötzlich in der Welt der Menschen zurechtfinden muss, ergeben sich einige Längen, auch weil von hier an exakt die Handlungspfade eingeschlagen werden, die man in dieser Geschichte erwartet.
Um diese nicht ganz taufrische Story aufzupeppen, hätte man etwa den klassischen Erzählton auf die heutige Lebenswirklichkeit der Kids prallen lassen können. So wirkt der in einer unbestimmten Zeit, die eher wie die 80er Jahre wirkt als wie die Gegenwart, angesiedelte Film mitunter wie eine nostalgische Erinnerung an eine unschuldigere, naivere Vergangenheit, die wohl eher die erwachsenen Begleiter als das kindliche Zielpublikum anspricht. Dabei dürfte Elliott der wohl liebenswerteste, knuffigste und treuherzigste Drachen seit dem Glücksdrachen Fuchur aus der «Unendlichen Geschichte» (1984) sein und ist somit der absolute Kinderliebling. In weiteren Rollen sind übrigens Karl Urban (Herr der Ringe, Star Trek) und Hollywood-Urgestein Robert Redford zu sehen, der zwar nicht all zuviel zu tun hat, in seiner Darstellung als sympathischer Grossvater aber voll überzeugt und auch nicht störend wirkt. Die Idee der Disneystudios ihre alten Klassiker in (Realfilm-) Neuauflagen rauszubringen zeugt zwar nicht gerade von überbordender Originalität, doch muss ich zugeben, dass sie sich zunehmend als überraschend gut erweist. Ich bin daher schon sehr gespannt auf die geplanten kommenden Realfilmversionen der Disneyklassiker «Die Schöne und das Biest», «König der Löwen», «Peter Pan» und «Aladdin». Im Moment scheint Disney jedenfalls ein gutes Händchen für diese Art Realfilme zu haben, die etwas bieten, was ich in dieser Form sehr lange im Kino vermisste: Tolle Unterhaltung für die ganze Familie und die Rückkehr der längst erloschen geglaubten Disney-Magie.
«Ash vs. Evil Dead» zieht jede Woche viele Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt in den Bann zieht, also weshalb einen Kinofilm drehen? Mindestens noch eine Staffel lang bleibt uns die namensgebende Horror-Ikone aus der «Tanz der Teufel»-Reihe in Serienform erhalten, weshalb «Evil Dead 4» etwas länger auf sich warten lassen dürfte. Für die dritte Staffel trennen sich Sam Raimi, Rob Tapert und Hauptdarsteller Bruce Campbell, die alle auch als Produzenten involviert sind, nun aber vom bisherigen Showrunner Craig DiGregorio. Sein Posten geht an den Neuzugang Mark Verheiden, dessen Können schon bei Marvel’s Daredevil, Hemlock Grove oder Constantine Verwendung fand und nun auch Ash zu noch blutigeren Abenteuern verhelfen soll. Und wie es bei einem Showrunner-Wechsel üblich ist, dürfte der frische Wind auch auf die kreative Ausrichtung abfärben.
«Man sagt ja, wenn etwas nicht kaputt ist, soll man es in Ruhe lassen. Ein paar Änderungen würde ich aber schon gerne vornehmen, allein damit wir uns nicht wiederholen. Die Charaktere sind die gleichen, aber wir werden wohl etwas an der Weise schrauben, wie sie miteinander interagieren, und führen wohl auch den ein oder anderen neuen Charakter ein. Doch es bleibt natürlich Evil Dead und es wird Ash sein, der seine Kettensäge schwingt. Wir wollen uns einfach von Season 1 und 2 distanzieren und etwas Neues wagen. Darum muss sichergestellt sein, dass sich Season 3 frisch anfühlt und die Mythologie sowie Charaktere lockert,» verspricht Verheiden mit dem Hinweis darauf, dass der Evil Dead-Flair auf jeden Fall erhalten bleibt. Ich glaube das ist ein guter Schritt. Nach der ersten Staffel und dem Grossteil der zweiten, zeigen sich schon ein paar (kleine) Ermüdungserscheinungen. Nicht vom kreativen Standpunkt her, sondern von der Machart. Indem das jede Folge nur 25 Minuten lang ist, bauen sich keine grossen Emotionen auf und besonders die Nebencharaktere bleiben ein wenig blass, wenn sie nicht nach zwei Folgen sterben. Das ist zwar unglaublich unterhaltsam, aber ein wenig repetitiv nach so langer Zeit…
Nuclearama stammt von Andriu & Legendary Phoenix und kann als T-Shirt für $19.95 im Neatoshop bestellt werden…

«The Eyes of My Mother» wurde 2016 auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Der Regisseur des Horrordramas Nicolas Pesce ist vor allem für seine Musikvideos für verschiedene Künstler bekannt, unter anderem arbeitete er mit Snoop Dogg, The Black Keys und Afrika Bambaataa zusammen. Francisca (Olivia Bond) und ihre Mutter (Diana Agostini), die früher Chirurgin in Portugal war, wohnen zusammen in einem Landhaus. Die Mutter bringt ihrer Tochter alles über die menschliche Anatomie bei und erklärt ihr, dass sie sich nicht vor dem Tod fürchten muss. Das idyllische Zusammenleben wird zerstört, als die beiden einen Fremden in ihr Haus lassen, der angeblich nur die Toilette benutzen will. Das Leben von Francisca wird sich dadurch für immer verändern…
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Kay Pike, eine kanadische Künstlerin und Entertainerin, sitzt gerne bis zu 10 Stunden in der eigenen Maske und verwandelt sich in Superhelden und andere kreative Figuren und Persönlichkeiten. Stets fein säuberlich per Video dokumentiert, so dass wir ihre comicartigen Verwandlungen auch in Bewegung sehen können. Und über Twitch livestreamt die Dame sogar den Entstehungsprozess. Mehr von Kay gibt es auf Facebook oder auch bei Instagram zu sehen.
In Grossbritannien sieht die Toblerone seit kurzem ein bisschen anders aus, denn ihr fehlen ein paar Zacken. Hintergrund sind wohl gestiegene Kosten (durch den Brexit?). Auf alle Fälle hat man sich etwas spezielles einfallen lassen, statt das Produkt insgesamt kleiner zu machen und so dem Konsumenten auch schon optisch weniger für das gleiche Geld zu bieten, nimmt man einfach in der Mitte was heraus – sieht der Kunde ja nicht sofort. Manch einer mag hier nun von einer Mogelpackung reden, auf der anderen Seite kann man das aber auch ruhig mal praktisch betrachten – so bekommt man zum Beispiel den leckersten Smartphone- und Tablet-Halter der Welt!

(via Imgur)
475 Meter sind definitiv hoch genug, um auf keinen Fall ohne Sicherung raufzuklettern. Jedenfalls, wenn man nicht gerade ganz Lebensmüde ist. Der Typ von den Urban Endeavors hat es allerdings trotzdem gemacht. Ihr solltet es allerdings dennoch auf keinen Fall nachmachen. Man kann dabei nämlich ganz einfach sterben, sagt er. Moment mal. Er sagt das zu uns? Müssten wir das nicht eigentlich ihm.. – ach, egal. Er wird schon wissen, was er tut.
After 3 months of steady research and training we determined this tower was deactivated and safe to climb, and that I was fit to climb it. The ascent took 2.5 hours and the descent 1.5 hours. This was the most unreal thing I’ve ever done. From my findings this is currently the World’s Tallest Freeclimb of an Antenna at 475m. Do not mess around on these towers! It’s easy to die from things you can’t see like radiation and electrocution.
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Aus dem aktuellen Album «Into the Nebula» gibts heute für euch die Russen von Distant Sun mit dem Video zum Song «God Emperor»…
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