Holidays

«Holidays – Surviving Them Is Hell» umfasst acht Kurzfilme von zehn Regisseuren – und wie fast immer sind einige davon echt sehenswert, während sich andere als totale Rohrkrepierer entpuppen. Obskure Kreaturen und gestörte Serienkiller wüten selbstverständlich auch im vorliegenden Streifen durch Kino und Wohnzimmer. Eine Handvoll im Horror-Bereich erfahrener Regisseure hat sich zusammengetan, um mit einem bitterbösen Festtagsprogramm beim Publikum Eindruck zu hinterlassen. Darunter auch Comic-Nerd Kevin Smith, der sich zuletzt mit Filmen wie «Tusk» und mit «Red State» sogar im Horror- und Thrillergenre ausprobiert hat. «Holidays» ist definitiv nichts für jene, die mit Galgenhumor auf Kriegsfuss stehen. Die Horror-Anthologie ist vollgestopft mit bitterbösen Spässen, fiese aber dennoch schwer unterhaltsame Kurzgeschichten, die nacheinander erzählt werden.

Bilder von "Holidays"

Hier wird Liebe zum Detail geboten, schliesslich waren hier Filmemacher am Werk, die bereits sehenswerte Horrorfilme gedreht haben und ihr Handwerk verstehen. Alle Regisseure (u.a. Scott Stewart – Dark Skies und Nicholas McCarthy – At The Devil’s Door) waren für die Umsetzung der eigenen Episode verantwortlich und durften sogar selbst die Drehbücher ihrer bitterbösen Geschichten verfassen. Die Entscheidungsgewalt über eigene Projekte hat Kreativität gefördert, denn selten wurden Feiertage derart makaber und grotesk in Szene gesetzt, dass man nach dem Abspann unbedingt noch mehr von diesem grimmigen Horrorspass sehen möchte.

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Zynisch, makaber und rabenschwarz. «Holidays» ist die wohl schwarzhumorigste Horror-Antologie, die man bisher zu sehen bekommen hat. Der Film hat definitiv Suchtpotenzial, was in erster Linie an den makabren Episoden liegt. Darin werden amerikanische Feiertage durch den Horrorfilter gesehen, die für die Hauptdarsteller der jeweiligen Segmente keinen guten Ausgang haben. Jede Kurzgeschichte in dieser schaurigen Anthologie ist konzipiert, möglichst bitterböse zu enden. Wer mit Galgenhumor nichts anfangen kann, ist hier keineswegs gut aufgehoben, denn krude Scherze im Stil eines «Tales from the Crypt» lassen einem definitiv das Lachen im Halse stecken. Qualitativ ist «Holidays» Königsliga und abwechslungsreich, von subtil bis blutig ist alles vertreten. Bis auf die unfertig und gehaltlos wirkende Oster-Episode sind alle Kurzgeschichten durch die Bank weg als gelungen zu betiteln und so abgedreht, dass «Holidays» zweifelsohne Anthologie-Pflichtprogramm ist. Wir empfehlen die Sammlung ungeliebten Verwandten zu einem Fest eurer Wahl zu schenken. Damit hinterlässt man garantiert prägenden Eindruck und hat zum nächsten Festtag mit Sicherheit einige Gäste weniger. Da bleibt dann mehr Zeit, um sich viele schaurige Gruselfilme anschauen zu können…

Die bizarrsten Monster aus dem Meer

Der russische Fischer Roman Fedortsov fängt tagtäglich bizarre Kreaturen. Seine Fänge postet er auf Twitter und lässt die Welt daran teilhaben. Vorhang auf für die bizarrsten Monsterfische.

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Unter der Meeresoberfläche lauern Kreaturen, die man sich in seinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken könnte. Irgendwo nördlich des Polarkreises im Nordwesten von Russland, gleich an der Grenze zu Finnland, liegt die Stadt Murmansk. Zu den berühmtesten Töchtern und Söhnen der Stadt gehören vor allem Biathletinnen und Eishockeyspieler. Im Moment sorgt aber der Fischer Roman Fedortsov für die grössten Schlagzeilen. Der Fischer arbeitet auf einem Hochsee-Schlepper und in seinem Alltag ist es wohl mittlerweile normal, die unglaublichsten Meeresbewohner im Netz zu haben. Seine Entdeckungen aus Hunderten Meter Tiefe sind erschreckend. Die Kreaturen haben riesige Augen und rasiermesserscharfe Fangzähne. Das Kuriose: Einige seiner Fänge stellen ihn vor ein Rätsel. So streitet er öfter mit Kollegen darüber, was sie eigentlich gefangen haben.

Doch in seiner Sammlung befinden sich nicht nur Fische. Auch für alle Spinnenphobiker hat der Tiefsee-Fischer etwas parat. Auf einem Foto hält er eine riesige, orangene Seespinne auf der Hand. Fedortsovs Fundstücke sind wahrhaftig eine Mischung aus gruselig und total faszinierend. Dank eines Artikels der englischsprachigen Ausgabe der Moskow Times, gehen seine Fotos viral. Und auch wir sind fasziniert.

Fender Stratocaster aus Pappe

Cardboard Chaos machen allerhand Sachen aus Pappe, unter anderem Snow- und Surfboards. In folgendem Clip haben sie sich bei Fender eine Stratocaster aus Pappe schneiden lassen. Und die klingt. Keine Ahnung, wie lange, aber sie klingt. Aus Pappe! Auch Brad Delson, Gitarrist bei Linkin Park, hat das Ding getestet…

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The Christmas Light Killer

Der Typ hier in diesem Video hat die Aufgabe, ein magisches Land voller Weihnachts-Lichter abzuschalten. Schluss mit farbenfrohen Motiven und winterwohligen Lichterspielen. Ruhe. Und leider kein Serienmörder, wie es der Titel mich hat vermuten lassen…

Every night in December people in a small suburb of Philadelphia flock to a holiday light show. They drive at a snails pace through the 2 mile stretch of beautiful light displays, listening to holiday music, soaking up the Christmas spirt. But at the end of each night one man drives the stretch alone, turning off all of the lights, ending the joy day after day. This is his story.

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Wie die Leute reagieren, wenn man sie schön nennt

Die 18-jährige Shea Glover aus Chicago ist durch ihre High School gegangen und hat Leuten gesagt, dass sie schön sind. Die Reaktionen hat sie natürlich gefilmt und herausgekommen sind fast fünf Minuten Kitsch vom allerfeinsten. Aber von der guten Art:

I conducted an independent project, which evidently turned into a social experiment halfway through, regarding beauty at my performing arts high school in Chicago. I want to clarify that my intentions were not to get a reaction out of people. I was simply filming beauty and this is the result. Here it is.

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DBD: My Bodom (I Am The Only One) – Children Of Bodom

Children Of Bodom haben einen ganz speziellen Lyric-Clip zu ihrem Song «My Bodom (I Am The Only One)» veröffentlicht: Nach einem Aufruf an die Fans, Bilder von sich mit der Band einzuschicken, wurden 300 Bilder ausgesucht und für das Video verwendet…

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Wie man sich einfach eigenen Salat züchtet

Wer gerne Salat isst, interessiert sich vielleicht auch dafür, wie man sich das eigene Grünzeug züchtet. Und dafür musst man nicht mal ins Gartencenter, sondern findet seinen Anfang in Salatresten, aus denen man neue Pflanzen ziehen kann. Amy Poehler’s Smart Girls zeigen uns, dass es genügt, die Reste von Romana-Salat und Frühlingszwiebeln in Wasser zu stellen und eine Woche zu warten, bis sie Wurzeln schlagen. Auf so simple Weise kann man sich immer wieder neu mit Salat versorgen…

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Every Jason Statham Punch. Ever.

Freunde, nur Schläge, keine Tritte! Vermutlich ist die Zahl deswegen auch so überraschend gering. Tatsächlich fällt mir hier aber auf, dass ich ja wirklich eine Menge Filme mit ihm gesehen habe…

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Blade Runner 2049 – Trailer

Bisher hatte ich noch gar nicht auf Schirm, dass im Sommer 2017 ein neuer Blade Runner in die Kinos kommt. Mit dieser Besetzung und Ridley Scott als Regisseur könnte das ziemlich interessant werden. Der erste Trailer verrät nicht viel, aber macht Lust auf mehr. Gosling spielt den LAPD Officer K, der eine Entdeckung macht, die alles zerstören könnte, was von der Gesellschaft heute noch übrig ist. Sein Fund lässt ihn bald nach Rick Deckard (Harrison Ford) fahnden, einen ehemaligen Blade Runner, der seit 30 Jahren vermisst wird. Ridley Scott führte hierbei zwar nicht selbst Regie, übergab die Leitung aber in die fähigen Hände von Enemy-Schöpfer Denis Villeneuve, der sich zuletzt mit Hits wie Arrival oder Sicario viele Freunde machen konnte. Release-Datum: 10.06.2017…

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Die Erde, gefilmt aus dem Weltraum in 4K

Das folgende Video stammt natürlich von der NASA und so hochauflösend sieht man die Erde selten, ausser halt, wenn man vielleicht mal selber schaut. Dies wird wohl aber den wenigsten von uns vergönnt sein, weil kaum einer von uns gerade im Weltraum abhängt…

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel: Die Sendetermine für 2016

Der Märchenfilm «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel» gehört für viele zur schönsten Zeit des Jahres dazu und ich weiss Freunde, ihr steht auch drauf! Über 40 Jahre ist der Film bereits alt, doch noch immer total beliebt. Auch 2016 zeigen zahlreiche Sender in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen wieder «Drei Haselnüsse für Aschenbrödel», hier die Termine:

Freitag, 23.12.2017 23:30 Uhr WDR
Samstag, 24.12.2017 12:10 Uhr ARD
Samstag, 24.12.2017 16:05 Uhr WDR
Samstag, 24.12.2017 20:15 Uhr ONE
Sonntag, 25.12.2017 08:45 Uhr BR
Sonntag, 25.12.2017 10:30 Uhr NDR
Montag, 26.12.2017 09:00 Uhr rbb
Montag, 26.12.2017 16:00 Uhr MDR

Alle Angaben wie immer ohne Gewähr. Die Ausstrahlungstermine können von den Sendern kurzfristig gestrichen oder geändert werden.

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Rocky IV by Jason Edmiston

«Creed» war gut, aber ich warte immer noch auf ein Drago Remake! Und ich mag Rocky IV! Jason Edmiston hat für den Streifen ein fantastisches Poster kreiert. Ein kleines Meisterstück, trotz oder gerade wegen dem Felsnippel, gab es 2014 hier zu kaufen, leider habe ich keine aktuelle Bezugsquelle gefunden, falls also jemand mehr weiss, bitte in den Kommentaren melden!

Rocky IV by Jason Edmiston

Special Delivery: Interaktiver 360° Kurzfilm

Der experimentelle Kurzfilm «Special Delivery» bietet in weihnachtlichen Rahmen die Möglichkeit des «Sich-umgucken-Könnens». Interessant, weil man der Story quasi aktiv folgen kann. Oder auch nicht, wenn man nicht will. Kreativ sehr schön umgesetzt von den Machern von Wallace und Gromit und Shaun das Schaf. Anschauen könnt ihr es euch mobil in der YouTube-App, oder am Rechner, solange ihr Chrome oder Firefox als Browser benutzt. Wenn jetzt noch der Linsen-Effekt wegfiele, wäre das richtig nice…

Find yourself following the adventures of a humble caretaker, who is disturbed by a mysterious stranger on the roof. Who’s there? And the chase begins… room to room… up and down… somehow, mysteriously, just out of sight. But the elusive stranger is always one step ahead, leaving behind only a trail of gifts…

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Atemberaubende Polarlichter, aus dem Weltraum in Ultra HD gefilmt

Dieses Video wurde von der Internationalen Raumstation aufgenommen und zeigt uns die Aurora Borealis im Zeitraffer vom Weltall aus. Beim Phänomen der Polarlichtern oder eben Aurora Borealis im Norden oder als Südlicht am Südpol Aurora Australis handelt es sich um eine Leuchterscheinung, die durch angeregte Stickstoff- und Sauerstoffatome der Hochatmosphäre in Polargebieten beim Auftreffen beschleunigter geladener Teilchen aus der Erdmagnetosphäre auf die Atmosphäre hervorgerufen wird. Wie auch immer, die Bilder sind beeindruckend anzusehen…

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DBD: Gods Of Violence – Kreator

Kreator präsentieren uns ihr Video zum Titeltrack des kommenden Albums «Gods Of Violence», dass ab dem 27. Januar in die Plattenläden steht…

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Nightmare Before Christmas

Unter der Regie von Henry Selik erschien im Jahre 1993 mit «Nightmare Before Christmas» der erste abendfüllende Stop-Motion-Kinofilm. Beim Stop-Motion-Verfahren werden modellierte Puppen vor einem starren Hintergrund mit enormem Aufwand millimeterweise bewegt und abfotografiert. Dieses Verfahren, welches seinen filmischen Durchbruch bereits im Jahre 1932 mit dem Film «King Kong und die weisse Frau» feierte, wurde lange Zeit für Spezialeffekte genutzt. So fand die Technik in den 80er Jahren und auch Anfang der 90er noch ihren Einsatz in Filmen wie «The Terminator» und «Jurassic Park», bevor der Computer jegliche Spezialeffekterzeugung übernahm. Mit «Nightmare Before Christmas», einem skurrilen Grusical über ein Skelett, welches das Weihnachtsfest an sich reißen möchte, wurde bewiesen, zu was für erstaunlich flüssigen und natürlichen Bewegungsabläufen die Stop-Motion-Technik eingesetzt werden kann.

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Diesem Stop-Motion-Film von Touchstone Pictures liegt eine Geschichte von Tim Burton zugrunde und er war auch als Produzent mit an der Entwicklung des Filmes beteiligt. egie führte aber Henry Selick. Genau genommen, reden wir hier von einem ziemlich kruden Haufen von Künstlern, Schriftstellern und Filmemachern, deren künstlerische Basis wohl die fast ausschliessliche Beschäftigung mit Unkonformitäten und zudem äusserst, (unpolitisch), schwarz gefärbten Ansichten von Humor ist. Autor und Regisseur, liegen also hier nicht unbedingt weit auseinander. Aber wenn es jemanden gegeben hat, der es bis heute geschafft hat, nicht nur eine geradezu grandiose Gratwanderung zwischen Bildelementen aller möglichen Grenzgebiete dieses Metiers auf ein einziges filmisches Werk zu konzentrieren, – und dies selbst noch bis in die doch eher biederen Disney-Studios zu tragen, dann war es wohl er. Was andere Macher von Animationsfilmen normalerweise in publikumsspezifische Verharmlosungen und Klischees aufteilen müssen, fällt bei ihm einer ungeheuren Sensibilität zum Opfer, die ihm ermöglicht alles zusammen in einen Topf zu werfen, ohne dabei Schwierigkeiten zu bekommen, die Suppe gleichermassen süss wie sauer schmecken zu lassen. Er ist der ungeschlagene Meister des Zwischenraumes. Zwischen Jung und Alt. Zwischen liebevollem Horror und kettensägender Romantik. Zwischen krudem Witz und feinfühligem Schmunzeln.

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Die Ästhetik der Hässlichkeit, beherrscht er genauso, wie die Verunglimpfung der Ästhetik, die Profanisierung von Niveau ebenso, wie die niveauvolle Verarbeitung von Klischees. Er dreht die Dinge um, ordnet sie neu und lässt den Betrachter damit irritiert mit den Augen rollend alleine. Wo andere nur genremässig Klamauk auf Klamauk folgen lassen um sinnlos Zwerchfelle zu malträtieren, macht er den Klamauk zur sensiblen Mixtur seiner selbst, greift mit gnadenloser Unverschämtheit in die vollgefüllte Kiste sensibler Unsensibilitäten – und spielt geradezu mit der ganzen Bandbreite von bildlich symbolischen Kombinationen zwischen fein ziselierten Ängsten, Komik und Horror genauso, wie mit Comic-, Zeichentrick- und surrealistischen Sequenzen, deren absolut abgestimmter Wechsel dem möglichen Lachen immer ein zähneklapperndes Schlucken beimischt. «Christmas before Nightmare» ist der Beweis, dass die niveauvolle Geschmacklosigkeit, einen bestechend wohlriechend ranzigen Geschmack vermitteln kann, welcher einen die Dinge mitunter selber vertauschen lässt.

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In Filme von Henry Selick, geht man nicht mehr mit dem üblichen Gefühl, sich über einen Animationsfilm Unterhaltung oder Spaß zu besorgen. Hier geht der Genuss tiefer. Viel tiefer. Und man muss sich von gewohnten Bewertungen befreien können. Man lässt Bilder auf sich wirken, die man ruhig mehrmals ansehen kann, um dabei immer neue Feinheiten entdecken zu können. Selik macht es relativ leicht, den Unterschied zwischen kreativer gestalterischer Liebe und einfacher Produktion von rein abfragebedingtem Füttern von Morbiditäten sichten zu können. Und im Zweifelsfalle, macht er auch da noch aus einer Fliegenpizza ein vielleicht gruseliges, aber immer noch Sahnetörtchen. Und was die anfangs erwähnten Schwierigkeiten im vielleicht interpretationsbedingtem Raum betrifft, werden die Dinge speziell beim Film, «Nightmare before Christmas», mitunter recht schwierig. Man muss schon das Schlitzohr Selick und auch Burton an ihren sensiblen Möglichkeiten messen, Dinge dort zu verstecken, wo sie niemand vermutet. Immerhin, beschäftigen wir uns hier mit Leuten, die das Herumspielen mit Skurrilitäten in der Psyche bildverarbeitender Menschen für Klavierspielen halten. Und darin, einfach verdammt gut sind.

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Die scheinbar lebendig werdenden Puppen versprühen ihren eigenen Charme und sorgen dafür, dass der Film seinen unverwechselbaren, innovativen Look erhält. «Nightmare Before Christmas» gefällt als etwas anderer Weihnachtsfilm, der durch schaurig-schöne Melodien und eine in sich geschlossenen, bizarren Festtagswelt begeistert. Generell, kann ich nur empfehlen sich den Film zu besorgen, die Salzstangen und Cräcker durch Fischgräten, Zwiebelringe und Knoblauchzehen zu ersetzen und bei einem frischen Bier mit Ketchup, sich auch den Feinheiten genüsslich zu ergeben…

Das Hamsterrad fürs Büro

Bewegung muss sein und sich zwischendurch von seiner Arbeit zu trennen, tut gut, wird aber vielen nicht so leicht fallen. Hier kommt die Lösung: Hamster Wheel Standing Desk. Den etwas anderen Schreibtisch gibt es leider nicht zu kaufen, er lässt sich aber dank Robb Godshaw und Will Doenlen einfach nachbauen. Nackenverspannungen oder Rückenschmerzen werden von nun an der Vergangenheit angehören… ;)

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Weltliche Weihnachtslieder

Mitchell Moffit und Gregory Brown von AsapSCIENCE haben bekannten Weihnachtsliedern einen wissenschaflichen Touch verliehen und diese mit neuen, dem Zustand des aktuellen Weltgeschehens angepassten Texten versehen. Happy Holidays!

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Lemur will gestreichelt werden

Dieser Lemur aus der Gruppe der Feuchtnasenaffen weiss offenbar genau, was es mag und will nicht, dass man aufhört mit Streicheln… :)

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RISE

Schönes Konzept eines Roboter-Aufstands von David Karlak. Leider ist die Story etwas abgeltscht und schon tausendmal erzählt. Ein paar der Visuals hat man auch schon in «Animatrix» oder «A.I.» gesehen, aber trotzdem nett…

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Friday the 13th: The Game – Ganze 17 Minuten Gameplay

Nach langer Durststrecke kehrt Jason Voorhees 2017 endlich wieder zurück, um sich sowohl in digitaler als auch filmischer Form mit hilflosen Teens anzulegen. Entwickler Gun Media macht Fans, die bereits sehnsüchtig auf «Friday the 13th: The Game» warten, ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk und lässt sie für ganze 17 Minuten in die tödliche Welt des offiziellen Videospiels eintauchen. Im Spiel, das gegen Sommer 2017 für PlayStation 4, Xbox One und natürlich auch PC-Nutzer erscheint, schlüpfen Spieler wahlweise in die Rolle eines Opfers oder Jason Voorhees selbst. Beiden stehen diverse Waffen und Hilfsmittel zur Verfügung, um die Gegenseite auf möglichst blutrünstige Weise ins Reich der Toten zu schicken. Sean S. Cunningham, Schöpfer der Freitag der 13.-Serie, ist begeistert:

Es sind 30 Jahre vergangen, seit Fans zuletzt ein Spiel zur Freitag, der 13.-Serie erleben konnten. Die Technik hat endlich ein Niveau erreicht, mit dem wir ein Spiel erschaffen können, welches den Vorstellungen der Fans gerecht werden wird. Es war immer ein Traum von mir, die Spieler zu Jason werden zu lassen und die ahnungslosen Camper zu jagen, die sich am Camp Crystal Lake herumtreiben. Ich bin sehr erfreut, diese Vorstellungen jetzt zum Leben zu erwecken!

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The Unspoken – Trailer

Im Horrorfilm «The Unspoken» kommt eine junge Babysitterin dem dunklen Geheimnis eines Hauses auf die Spur. Angela (Jodelle Ferland) nimmt einen Job als Babysitterin an, obwohl sie von Freunden und sogar von ihrem Vater gewarnt wird, nicht in dem Haus der Familie zu arbeiten. Denn vor 17 Jahren verschwand dort eine ganze Familie…

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Riesige Brückenlege-Maschine

Dieser Koloss legt in China Brückenteile aus Stahl auf Pfeiler. Die SLJ900/32 Bridge Girder Erection Mega Machine ist 92 Meter lang, wiegt 580 Tonnen und sieht aus, als würde ihr das alles nicht sonderlich viel ausmachen…

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DBD: Fat Faded Fuck Face – Die Antwoord

In «Die Antwoord» neuem Musikvideo ist ¥o-landi Vi$$er verantwortlich für den nicht jugendfreien Inhalt, mit jeder Menge Rauch und nackter Haut um Nichts…

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Ein Eimer voll Scheisse

Von Nasco Life Form Replicas gibt jetzt ein Eimer voll Scheisse. Da kann man überprüfen, hab man morgens wie ein Bär oder eher wie ein Karnickel gemacht hat. Cooler Scheiß! Gibt es bei Amazon für 50 Bucks…

Ein Eimer voll Scheisse

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