Warmest Goatse Xmas Greetings from McDonalds ?
Sam Sykes malte vor ein paar Tagen ein paar Hände auf einen Kaffeebecher von McDonalds… dann hat einer ein Loch durch die Mitte gebohrt. Oh du Fröhliche!

(via NeoGAF)
Sam Sykes malte vor ein paar Tagen ein paar Hände auf einen Kaffeebecher von McDonalds… dann hat einer ein Loch durch die Mitte gebohrt. Oh du Fröhliche!

(via NeoGAF)

(via Owl Turd Comic)
Pünktlich zum Feiertagseinkauf, stellt dieser Trailer-Mix von CineFix den Terminator als Spielzeug vor!
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Bob Clarks Werk von 1974 ist ein schönes Beispiel für das Phänomen, dass ehemals nur bedingt geachtete B-Movies nach einigen Dekaden als Klassiker und Meisterwerke erscheinen, besonders wenn es ein Remake dazu gibt – und ebenso für das Phänomen, sie hierzulande unter recht merkwürdigen Titeln, wie in diesem Fall «Jesse – Die Treppe in den Tod», zu veröffentlichen. Während auch auf «Black Christmas» 32 Jahre später eine Neuinszensierung folgte, blieben ihm dazwischen die für Horrorfilme üblichen Sequels erspart. Was in diesem Fall schon bemerkenswert ist, denn eigentlich bietet ja gerade die Verknüpfung der Schauermär mit einem periodisch wiederkehrenden Datum eine sinnige Strategie für eine Fortsetzungsreihe, wie sie zum Beispiel seit Halloween Usus ist.
Der Plot verläuft entlang der slashertypischen Basiskoordinaten, wobei die einsetzende Gewalt als Bestrafung gelesen werden kann. Der Film erscheint noch nicht so reaktionär, wie es dem Slasher gemeinhin nachgesagt wird. Die Protagonistin (Olivia Hussey) hat bedenkenlos vorehelichen Sex, will entgegen dem Willen ihres Freundes die ungewollte Schwangerschaft abbrechen und ihr Leben selbst bestimmen. Das keusche Mädchen hingegen, das seit Halloween mit der Rolle des Final Girls belohnt wird, muss als Erste dran glauben. Über weite Teile der Handlung gerät man in Versuchung, sie als einen Whodunit zu lesen und sich damit letztlich täuschen zu lassen. Die Erzählung zeichnet sich gerade durch das Ausbleiben von Erklärungen und die daraus produktiv hervorgehende atmosphärische Dichte aus. Glen Morgans gleichnamiges und ungleich farbenfroheres Remake nahm 2006 die narrativen Leerstellen dankbar an, um daraus eine effektreiche Hintergrundgeschichte zu stricken.
Die im Verborgenen bleibende Identität des Killers verdankt sich natürlich seiner Maskierung, eines weiteren zentralen Bausteins des Slashers. Im Unterschied zur abgewandelten Captain-Kirk- oder Eishockeymaske besteht sie hier jedoch noch ausschliesslich aus Mitteln der Mise en Scène. Die präzise austarierte Kaderbegrenzung sowie Licht- und Schattensetzung lassen nur Umrisse oder Fragmente erkennen. Gelegentlich blitzt auch mal ein Auge aus dem dunklen Hintergrund oder einem Türschlitz hervor. Insgesamt überzeugt die Produktion durch ihre technische Qualität und dient damit als Beleg der These, dass gerade das Horrorgenre für eine filmsprachliche Evolution sehr einflussreich ist. Bob Clark und sein Kameramann Reginald H. Morris verstehen es visuell, mit dem Auge der Kamera zu erzählen und so eine spezifisch filmische Form des Suspense zu erzeugen. So wird der «Black Christmas» von zwei in dieser Hinsicht herausragenden Szenen gerahmt, die die dazwischen angewendeten Techniken jeweils als Paradebeispiel vorführen. Die Einleitung besteht aus einer ausgedehnten, höchst flexiblen und von unheilvollem Schnaufen begleiteten Point-of-View-Aufnahme, für die Morris eine eigene Apparatur entwarf. Der Schluss ist eine sehr ruhige und sorgfältig abgestimmte, minutenlange Kamerafahrt, die das ausgebreitete Grauen effizient nachwirken lässt.
«Black Christmas» ist eines der interessantesten Exemplare aus dem oft beschworenen goldenen Jahrzehnt des Horrorfilms, als Filmemacher zur Schreckenserzeugung noch nicht auf Kunstblutexzesse zurückgreifen mussten, sondern vornehmlich stilistische Mittel anzuwenden oder sogar zu erfinden wussten. Die Idee des Weihnachtsterrors wurde des Öfteren wieder aufgegriffen. Während Bob Clark jedoch tatsächlich einen wegweisenden Klassiker geschaffen hat, der nicht nur für Genrefreunde interessant sein dürfte, richten sich die folgenden Vertreter dieses Subgenres wohl eher explizit an Horror- oder sehr offene Weihnachts-Fans.
Die Horrorkomödie «Trash Fire» lief im Programm des Fantasy Filmfests 2016. Isabels (Angela Trimbur) Partner Owen (Adrian Grenier) ist ein richtiges Schätzchen. Der Bulimiker langweilt sogar seine eigene Psychiaterin zu Tode, stösst den Menschen in seiner Umgebung permanent vor den Kopf und lässt wüste Beschimpfungen auf Isabels Freunde los. Von seiner eigenen Sippe will Owen nichts wissen, doch Isabel wünscht sich eine Familienzusammenführung, um die problematische Beziehung zu retten. Also macht sich die resolute Frau nebst Freund auf den Weg, ohne zu wissen, dass ihr Liebster das sozial verträglichste Mitglied der Sippe ist. Owens Eltern kamen ums Leben, als ein Feuer das Haus der Familie zerstörte. Schwester Pearl (Annalynne McCord) überlebte schwer verletzt, ist aber von den Flammen entstellt worden. Grossmutter Violet (Fionnula Flanagan) stellt sich als religiös-fanatische Furie heraus, die Isabel mit einem geladenen Schrotgewehr in Empfang nimmt.
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Den ich habe einen Nuss knackenden Mittelfinger…

(via Online sein)
Der Sohn von Tyler Beach hat zum ersten Mal am Weihnachtsmorgen Speck versucht und seine Reaktion war unbezahlbar!
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YouTube Nutzer Thomas Kim zeigt uns in folgendem Video, wie man auch in der harten Wildnis dafür sorgen kann, dass der Akku seines Smartphone stets geladen ist. Einfach ein Wasserrad aus Teilen von Plastikflaschen bauen und die kinetische Wasser-Energie in Strom umwandeln. Braucht zwar noch einige Kabel mit dazu und ist nicht ganz einfach zu installieren – vielleicht kauft ihr euch doch lieber einfach so ein kleines, transportables Solar-Panel…
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Apple erweckt mit einem recht emotionalen Werbespot ein wohlbekanntes Monster zum Leben – und lässt es einen ungewöhnlichen Schritt machen. Die Rede ist von Frankensteins Monster, das zu Beginn des Clips ein Paket bekommt. Mit dem geht es hinunter ins Dorf, wo die Bewohner natürlich Angst vor der imposanten Erscheinung haben. Dann aber schraubt sich das Monster zwei bunte Glühlampen in den Hals und fängt an zu singen. Das erweicht die Herzen der Menschen, und die Nächstenliebe besiegt die Furcht. Das Monster wird übrigens von Brad Garrett gespielt, den Serien-Fans vielleicht noch als Bruder des Titelhelden von «Alle lieben Raymond» in Erinnerung haben.
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«Dr Eidgenoss» jodelt mit soviel Hingabe und Style, als wäre Jodeln cool und er Johnny Cash. Und so covert das Nidwaldner Örgeli-Original kurzum Metallicas Thrash-Nummer «Moth Into Flame». Er nimmt dem Original frech die Drums weg, bestickt es furchtlos mit Bergblumen und jodelt eine Salve über die Innerschweizer Berge. Dr Eidgenoss ist eine musikalische Rampensau. Wir verneigen uns vor soviel Mut, Talent und Unerschrockenheit! Dr Eidgenoss kicks ass!
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Für diesen Guinness-Weltrekord wurden alle diese Roboter von einem einzigen mobilen Gerät gesteuert, welches eine spezielle Verschlüsselungstechnik verwendet, um mit den Robotern zu kommunizieren und Störungen von anderen Geräten in der Umgebung zu verhindern.
At the Qingdao Beer Festival in Shandong, China, 1,007 robots bopped and shimmied their way to a new world record for the Most robots dancing simultaneously.
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Disney // Weihnachts-Loops von Giant Ant, dort gibts auch die einzelnen Gifs…
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Unter dem Motto «Niemand mag Socken zu Weihnachten» wurden im vergangenen Jahr sechs kurze Werbeclips veröffentlicht, die durchaus durch bösen Humor glänzen. Die namensgebende Socke tritt dort als Mitglied einer Familie auf und fällt durch einige fragwürdige Aktionen negativ auf. So schenkt sie der halbwüchsigen Tochter eine XXL-Packung Diät-Pulver, lässt sich am Abendbrottisch von seiner Socken-Freundin einen blasen und verrät, dass der Vater «schon wieder im Puff» war. Falls euch die Stimme der Socke bekannt vorkommt, die stammt von Tommy Piper, den die meisten von uns noch als «Alf» kennen.
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Donald Trump in Gebärdensprache, oben der Vorschlag für die American Sign Language, unten der für Österreichs Gebärdensprache…
Das ist die Gebärde des Jahres 2016. Die offizielle #Gebärde für @realDonaldTrump
Wirklich. In Echt.
Danke an unsere @hjarmer pic.twitter.com/idwvQcyC76— Grüne Österreich (@Gruene_Austria) December 15, 2016
Freunde, die meisten von uns erkennen sowohl einen Seestern als auch einen Seeigel auf den ersten Blick. Nur wenige wissen jedoch, dass diese beiden Tierformen einander verwandtschaftlich recht nahe stehen und im System der Tiere zusammen mit ein paar weiteren Formen – darunter den Federsternen – den Stamm der Stachelhäuter (Echinodermata) bilden. Federsterne oder auch als «Haarsterne» bezeichnet, haben als Erwachsene keinen Stiel und sind ziemlich mobil, teils sogar recht wanderlustig. Els Van Den Eijnden ist es gelungen, die bizarren Schwimmbewegungen eines Federsterns in Thailand festzuhalten…
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Merry Sithmas, everyone!

(via Imgur)
Jared Dines zeigt uns in folgendem Video, wie sich das Spiel eines Schlagzeugers verändert, je nachdem welche Drogen er intus hat. Mein Favorit ist eindeutig der Beckenstreichler auf Steroiden… :)
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Es ist der Abend des 2. Oktobers 1968, an dem sich acht Personen in einer abgelegenen Bushaltestelle vor dem Regen schützen und auf den letzten Bus warten, der sie nach Mexiko-Stadt bringen wird. Doch plötzlich geschehen eigenartige Dinge um sie herum und auch wenn sie es anfangs nicht wahrhaben wollen, scheint es, als ob übernatürliche Wesen mit ihnen Kontakt aufnehmen möchten…
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New York ist die Stadt, die niemals schläft. Jährlich zieht die Stadt Millionen Touristen in ihren Bann, deswegen gibt es auch so viele Videos, in denen die Metropole die Hauptrolle spielt. Sehr hübsche Aufnahmen sind dem Filmemacher Jonathan J. Scott gelungen. Ein besonders warmer Dezember hat ihm in die Hände gespielt und New York in ein besonders ansehnliches Licht getaucht…
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Freunde, Schluss mit langweiligen Kitsch-Weihnachtskarten! Tabitha Moore schenkt uns ein animiertes Dance-Off zwischen Weihnachtsmann und anderen Fest-Figuren…
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Freunde, Käsebällchen-Maschinengewehr, as kann ich mehr sagen?! Dieses Projekt war das Ergebnis einer Anfrage eines Zuschauers, welche NightHawkInLight vor mehr als sechs Monaten erhalten hat. In dieser Zeit kam er zu verschiedene Entwürfen, bis er bei einem Laubbläser gelandet ist…
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Herman Frank (Panzer, ex-Accept) hat ein Lyric-Video zu seinem Song «Running Back» veröffentlicht. Der Gitarrist hat im November sein Soloalbum «The Devil Rides Out» vom Stapel gelassen, das von Frank höchstpersönlich produziert wurde…
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Der CrazyRussianHacker hat sich dreissig Pfund Trockeneis gekauft um es einfach in den Pool zu werfen…
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Freunde, ihr kennt das, urplötzlich steht das Fest der Feste vor der Tür und das jedes Jahr wieder! Langsam wird es also Zeit für den Geschenkekauf und damit man mehr Zeit für die Wahl des perfekten Präsents hat, bietet es sich an, seine Skills in Sachen Einpacken zu trainieren. Folgt man der Anleitung in diesem Video, kann man in zackigen 15 Sekunden ans Ziel gelangen – vorausgesetzt, das Papier und die Klebstreifen sind entsprechend vorbereitet…
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Dass da noch niemand früher drauf gekommen ist…
Donal O’Keeffe hat mit «Dead Ahead» eine ziemlich toll visualisierte «Postcard Animation» mit etlichen Filmklassikern in nach und nach aufplöpenden Kacheln versteckt. Tolles kleines Ratespiel und einfach schön anzuschauen.
Our intrepid travelers head out into the wilderness on their road trip only to find one nightmare scenario after the other. With each step forward a new monster emerges paying homage to such classics as Friday the 13th, Jaws and Pet Sematary.
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Der ehemalige FBI-Agent Thomas (Scott Adkins) befindet sich zusammen mit seiner Familie im Zeugenschutzprogramm, nachdem er sich ein paar Feinde zu viel gemacht hat. Jedoch muss er sein Versteck kurzzeitig verlassen, als es in seiner Wohnung in London zu einem Einbruch kommt. Als Thomas versucht, die Einbrecher in die Flucht zu schlagen, eskaliert die Situation und es gibt mehrere Tote. Die Presse bekommt Wind von den Geschehnissen und schon bald wissen auch Thomas‘ Widersacher, dass er immer noch am Leben ist. Thomas muss nun seine Tochter vor den besten Auftragskillern Europas schützen.
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Der französische Designer Gregory Besson den perfekten Sessel für einen richtigen Bösewicht kreiert. Der riesige Schädel-Sessel ist aus Fiberglas gefertigt und das Polster ist aus hochwertigem Leder gefertigt. Interessiert? Auf Anfrage kreiert Besson diesen einzigartigen Thron für den Bösewicht in dir, dabei kann man die Farbe und Ausführung wählen.
[The armchair] connects aesthetics and timeless questioning, that the humans have against death,” Besson told Bored Panda. “Sitting on death and having fun on it is like trying to forget death for a moment. The user of this chair will be backwards to death, maybe trying to outsmart it?







(via Bored Panda)
Andere Länder, andere Sitte. Hier ein Weihnachtsbaum-Arrangement aus Kanada… :)

(via Imgur)