Rob Scallon spielt alle Songs der 9 Metallica Alben in knapp 4 Minuten runter und wir recken die Hand zur Pommesgabel geformt in die Höhe…
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Tracklist
Kill ‘Em All
Hit The Lights
The Four Horsemen
Motorbreath
Jump In The Fire
Anesthesia – (Pulling Teeth)
Whiplash
Phantom Lord
No Remorse
Seek And Destroy
Metal Militia
Ride The Lightning
Fight Fire With Fire
Ride The Lightning
For Whom The Bell Tolls
Fade To Black
Trapped Under Ice
Escape
Creeping Death
The Call Of Ktulu
Master Of Puppets
Battery
Master Of Puppets
The Thing That Should Not Be
Welcome Home (Sanitarium)
Disposable Heroes
Leper Messiah
Orion
Damage, Inc.
…And Justice For All
Blackened
…And Justice For All
Eye Of The Beholder
One
The Shortest Straw
Harvester Of Sorrow
The Frayed Ends Of Sanity
To Live Is To Die
Dyer’s Eve
(The Black Album)
Enter Sandman
Sad But True
Holier Than Thou
The Unforgiven
Wherever I May Roam
Don’t Tread On Me
Through The Never
Nothing Else Matters
Of Wolf And Man
The God That Failed
My Friend Of Misery
The Struggle Within
Load
Ain’t My Bitch
2 X 4
The House Jack Built
Until It Sleeps
King Nothing
Hero Of The Day
Bleeding Me
Cure
Poor Twisted Me
Wasting My Hate
Mama Said
Thorn Within
Ronnie
The Outlaw Torn
Re-Load
Fuel
The Memory Remains
Devil’s Dance
The Unforgiven II
Better Than You
Slither
Carpe Diem Baby
Bad Seed
Where The Wild Things Are
Prince Charming
Low Man’s Lyric
Attitude
Fixxxer
St. Anger
Frantic
St. Anger
Some Kind Of Monster
Dirty Window
Invisible Kid
My World
Shoot Me Again
Sweet Amber
The Unnamed Feeling
Purify
All Within My Hands
Death Magnetic
That Was Just Your Life
The End of the Line
Broken, Beat & Scarred
The Day That Never Comes
All Nightmare Long
Cyanide
The Unforgiven III
The Judas Kiss
Suicide & Redemption (Instrumental)
My Apocalypse
Soulburn servieren uns heute den Opener ihres aktuellen Studioalbums «Earthless Pagan Spirit»…
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Da den meisten gewöhnliches Sushi mittlerweile langweilig geworden ist, gibt es jetzt Rainbow-Sushi. Wer mehr davon möchte, schaut bei Instagram vorbei…





Bei Mathieu Bijasson leuchten Skier und Skistöcke den Weg in der stockdusteren Nacht. Schaut verdammt geil aus!
Moon Line is a project featuring Professional skier Mathieu Bijasson and focuses on his new outlook on life. With the arrival of his daughter and his new role as a father, Mathieu takes this passion and love for life and rethinks his approach to night freeskiing.
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Oma weiß, was gut ist! Schon lange hat man in der Musikbranche nicht mehr so eine gut geölte Marketing-Maschinerie gesehen, wie zur Veröffentlichung der neuen Scheibe von Metallica. Im November konnte man sich kaum davor entziehen, irgendwo mitzubekommen, dass «The Four Horsemen» was neues am Start haben. Entsprechend stark sind die Verkaufszahlen von «Hardwired… to Self-Destruct», so konnte das Album auf dem hart umkämpften US-Musikmarkt den dritten Platz der stärksten Releasewochen des Jahres einnehmen. Wer das neue Album noch nicht sein Eigen nennt oder jemanden kennt, der es unbedingt haben sollte, kann sich jetzt mit dem neuen Werbe-Spot von Metallica zu Weihnachten einen Geschenke-Tipp abholen, denn Oma weiss, was gut ist! …und ich dachte schon die Spitze des Ausverkaufs wurde mit dem Rammstein singenden Heino erreicht…
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Faszinierend wie majestätische dieser Oktopus durch den Himmel schwimmt…
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Bekanntlich sind die «Schweine im Weltall» teil der Muppet Show, hier parodieren sie die Mittagstischszene aus «Alien», in der man im Original das erste mal den Alien sieht… hier ist es eben die Schabe mit spanischem Akzent, was auf einer Metaebene nochmal anders lustig ist, wobei ich mich eh frage, ob Kinder hier so wirklich die Zielgruppe sind. Vermutlich nicht. Aber das waren sie ja auch eh nie…
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Wow! Dank der POV-Perspektive dieser rasanten Abfahrt bin ich jetzt auch richtig wach. Wenn ich nicht vorher schon an einen Baum geklatscht wäre, wäre mir spätestens auf der Hälfte der Strecke der Rahmen meines alten, geliebten Mountainbikes durchgebrochen… Krass!
The long and technical course plays on a variety of disciplines, where incredibly steep and rocky technical sections were combined with a motocross run in and 50-foot [15.24 meters] gap jump to create one of the most progressive downhill courses on the planet.
[arve url=»https://youtu.be/DhBPFr3RRso»]
Für ihr Spielfilmdebüt adaptierte das Filmemacher-Ehepaar Alex Helfrecht und Jörg Tittel den 2008 erschienenen dystopischen Roman «Der weisse König» von György Dragomán. In der dystopischen Romanverfilmung wächst der zwölfjährige Djata (Lorenzo Allchurch) in einer erbarmungslosen Diktatur auf. Mit seiner Familie trotzt er so gut es geht den harten Lebensbedingungen zwischen totalitärem Regime, brutalen Gangs und Korruption. Doch dann wird eines Tages Djatas Vater Peter (Ross Partridge) festgenommen. Djata und seine Mutter (Agyness Deyn) werden als Verräter beschimpft und müssen sich von nun an allein durchschlagen. Obwohl sie von der Geheimpolizei gejagt werden, setzt Djata alles daran, seinen Vater wiederzusehen.
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Offensichtlich scheint es in Russland so viele Kids zu geben, die Bahnsurfen gehen, dass sich die russische Regierung in der Pflicht sieht, etwas dagegen zu unternehmen. Unter anderem haben sie diesen kurzen Clip in Auftrag gegeben, der die Jugendlichen unter dem Motto «Gehirn kann man nicht kaufen» vom Surfen abhalten soll…
[arve url=»https://youtu.be/lQtOXO5YHpI»]
Zu Weihnachten gibt es eine kleine Compilation aller «festlichen» Katzen Videos. Ist zwar doof, weil eigentlich nur Recycling von altem Content (einiges war auch schon mal hier), aber alle hat man vermutlich eh nicht gesehen und das macht immerhin 13 Minuten animierte Unterhaltung…
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Normalerweise ärgert der gute Rémi Gaillard ja die meisten Leute, dieses Mal macht er ihnen eine unglaubliche Freude. Schön!
[arve url=»https://youtu.be/DZoP5anr2Jk»]
Heute für euch das Video zur Single «Electrical», aus dem kommenden Horisont Album «About Time», dass am 3. Februar 2017 erscheint…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=itiipGePr5E»/]
Der Taschen Verlag hat ein Reprint des 1973er veröffentlichten Dalí-Kochbuchs «Les dîners de Gala» (Amazon-Partnerlink) heraus gegeben…
Dieser Nachdruck enthält alle 136 Rezepte in zwölf von Dalí eigens bebilderten Kapiteln mit Titeln wie „Weiche Uhren im Halbschlaf“, „Sodomitische Zwischengerichte“, „Monarchenfleisch“ oder „Desoxyribonuklein-Atavismen“. Saucen-Sottisen und Bouillon-Bonmots des Meisters à la „Der Kiefer ist unser bestes Werkzeug, um uns philosophisches Wissen anzueignen“, oder „Den Elan meiner Eingeweide halte ich für den höchsten Wegweiser“ geben zusätzliche Würze.
All diese köstlichen Rezepte lassen sich zu Hause nachkochen, wenngleich einige etwas Übung, eine gut bestückte Vorratskammer und vielleicht auch eine spezielle neuronale Verschaltung voraussetzen. Dies ist Kochkunst alter Schule, von Dalí eingesammelt in Pariser Edelrestaurants wie Lasserre, La Tour d’Argent, Maxim’s und Le Train Bleu. Les dîners de Gala ist zugleich Kunstwerk, Kochbuch und ein multisensorisches Abenteuer.









Dieses Jahr könnte Weihnachten noch etwas bunter werden, denn neben den üblichen Deko-Material bietet die Skulpturen-Manufaktur für die Wegwerfgesellschaft by Sosoki & Hayoyo mit Fassadenfarbe gefüllte Weihnachtsmänner an.
In Manufakturarbeit produzierte Hohlabgüsse aus Modellierwachs, die mit Fassadenfarbe befüllt und anschliessend verschlossen wurden, bilden die hier gezeigte Reihe der Wurf-Skulpturen. Sie sind als Auflagenobjekt (vom Künstler und Designer autorisiertes Kunstwerk) oder als Gebrauchsgegenstand käuflich zu erwerben und können anschliessend im privaten oder öffentlichen Raum benutzt werden.
Na dann bleibt einem nur noch farbenfrohe Weihnachten zu wünschen.
Ach ja, Ostern ist ja dann auch bald… ;)
Wer seine Reiseziele fürs nächste Jahr abcheckt und das 5 Sterne Hotel, das Partyleben und den Whirpool gegen etwas Bodenständigeres eintauschen möchte, der ist bei Kristie Wolfe genau an der richtigen Adresse. Die DIY-Verfechterin hat in viel Eigenregie und mit viel Liebe zum Detail ihr «Tiny House in the Shire» ins Leben gerufen. Für 229 Euro pro Nacht kann man sich hier einen märchenhaften Urlaub im Hobbit Hole gönnen. Fernab vom Stress ist man ebenfalls, denn die Unterkunft befindet sich in der weiten Felsenschlucht des Columbia River Gorge in den US&A.












Eine kleine Haus-Tour gibt es von Kristie auch noch.
[arve url=»https://youtu.be/Ix11VQ8f7uY»]
(via homecrux)
Auch ne Idee. Kann man ja dann mal zum 4. Advent ausprobieren. Dann brennen wirklich alle Lichter!

(via Chat von gestern Nacht)
Hier eine neue Folge aus Pitchfork hervorragender Liner Notes-Serie, diesmal über das erste Solo-Schrammelrock-Meisterwerk des viel zu früh verstorbenen Jay Reatard…
[arve url=»https://youtu.be/fXUM-KEj7OY»]
Für 24 Stunden nur ist sie online – die Website «Framed». Jeder kann von seinem Handy aus direkt über diese Website mit der gesamten Welt teilen, was er gerade macht. Eine Gruppe junger Leute um Àlex Maruny versucht, das grösstmögliche Publikum für sich zu begeistern. Ihre Strategie: Sie steigen in ein Haus ein und quälen und foltern die Jugendlichen (u.A. Daniel Horvath, Joe Manjón) darin, ihre Handykameras natürlich immer direkt auf das Geschehen gerichtet. Fasziniert von der Gewalt und Empathielosigkeit der Täter schalten immer mehr Zuschauer ein – die Mörder scheinen ihr Ziel zu erreichen..
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=r3YZ0owRyIo»/]
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=fFK67VkFGJw»/]
Die Storror Dudes legen mit ihrem «Rooftop Escape POV» einen exzellent ausgearbeiteten Clip vor und die POV Perspektive birgt den ein oder anderen Schockmoment. Max, Benj und Drew heissen die drei Draufgänger, die im Video für einige Herzschlag-Momente sorgen. Auf dem YouTube-Kanal von Storror sind noch viele weitere atemberaubende Videos zu sehen. In denen bestreitet die Crew teilweise fernab ihrer Heimat, etwa in Serbien, Island oder der Türkei, ihre abenteuerlichen Aktionen. Storror besteht aus acht Mitgliedern, denen es sehr wichtig ist, möglichst nah an den Wurzeln des Parcours zu bleiben.
[arve url=»https://youtu.be/6ojPzimBnhw»]
Der Motorradhelmhersteller HJC macht seit 1971 Helme. Das Unternehmen hat vor kurzem begonnen, einige Pop-Kultur inspirierte Helme zu verkaufen, die absolut genial aussehen! Mein Favorit ist derjenige, der wie Venom aussieht…












Hier der Clip zu «Kingmaker» der Pretty Maids, dem Titeltrack ihrer aktuellen Studioplatte…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=EV6ebCgH-dI»/]

Damon Beckford fuhr mit seinem Kumpel Mika-Pekka Markkanen und seinem alten klapprigen Ford Escort von Helsinki nach Troms, anschliessend besuchten sie Senja und die Lofoten, bevor sie wieder nachhause zurück kehrten. Die ganze Reise dauerte 12 Tage und die beiden legten dabei mehr als 3500 km zurück. In den Nächte schliefen sie meistens in einem Zelt, das auf jeden Fall nicht geeignet war für Wintercamping in Norwegen. Um es kurz zu machen, die beiden verbrachten keinen Luxus-Urlaub in einem 5-Sterne-Hotel. Stattdessen erlebten sie die meisten Nächte in einem 5 Milliarden Sterne-Hotel! Und wir dürfen nun die absolut grossartigen Bilder davon geniessen, mehr davon gibt es auf Instagram…




















(via Bored Panda)
Grossartiges Motiv von JVZ Designs, welches man als Shirt im Neatoshop für $19.95 erwerben kann…

Hot Wheels machen einfach Spass, egal wie alt man ist. Dieses Video von 5MadMovieMakers lässt uns einige aufwendigen Setups und Tricks geniessen, einschliesslich eines Weitsprungs, einem 360 Flip Spin, einer Doppelrolle, der Halfpipe, einem Splash Dive und vielen anderem mehr. Das Ganze in Slow-Motion und aus der Ego-Perspektive…
[arve url=»https://youtu.be/vKs5H9FHD7Q»]
So blutrünstig und böse wie in «Silent Night» war Santa lange nicht unterwegs, zu seinem bevorzugten Arbeitswerkzeugen gehören unter anderem Messer, Flammenwerfer, die Doppel-Axt, Häcksler, und das aus dem Original bekannte Hirschgeweih und glaubt mir, diese weiss er auch kompromisslos einzusetzen. Genre Liebhaber und Freunde des Originals sollten hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. Kontrastprogramm für all jene, bei denen die gelebte Harmonie zu Weihnachten Brechreiz verursacht.

«Silent Night» ist kein 1:1 Remake zu «Silent Night, Deadly Night» von 1984, er beruht nur lose auf diesem. Leider ist die FSK geprüfte Version geschnitten und obwohl es nur knapp 37 Sekunden sind rate ich zur ungeschnittenen, da beinahe an jeder harten Szene etwas rumgeschnippelt wurde. Der sadistische Santa killt hier frei nach dem Motto «Alle Sünder müssen sterben» aber ganz so genau nimmt er es dann doch nicht und auch mehr oder weniger unschuldige müssen ins Gras beissen. Und die Tötungen sind teilweise recht kreativ. «Silent Night» hat durch die Polizeiarbeit und dadurch das wir und sie nicht wissen wer der Killer ist, auch noch einen Hauch von einem Krimi. Ich mag das Original und ich muss sagen, dieses Remake ist kein schlechtes und setzt in Sachen Blut noch ordentlich einen drauf. Schauspielerisch war ich etwas überrascht, denn der Film ist für einen Slasher prima besetzt, neben Malcolm McDowell macht vor allem Jaime King eine gute Figur und wirkt hier doch sehr sympathisch. Der Film recycelt die Idee eines Killers, der ein schweres Kindheitstrauma in der Weihnachtszeit erlitten hat, das Original aber zeichnet ein detailliertes Bild vom Täter, während die Neuverfilmung dafür lediglich eine Fussnote übrig hat.

Richtig schöner Weihnachsslasher der in der Vorweihnachtszeit bei mir zum Fest wohl ab jetzt jedes Jahr zum Zug kommen dürfte. Ein paar richtig schön fiese Ideen hat das Teil auf jeden Fall zu bieten. Hier kann das Remake mal ordentlich im Vergleich zum Original punkten. Der wahnsinnige Killer, verkleidet als Weihnachtsmann, verbreitet Ho-Ho-Horror im amerikanischen Städtchen und hinterlässt eine blutige Spur an verstümmelten Leichen. Steven C. Millers «Silent Night» ist kein direktes Remake des 1984 Kult-Klassikers, sondern eine Hommage an das Original, es finden sich lediglich Hinweise auf die ursprüngliche Vorlage. «Silent Night» ist ein traditioneller Slasher im Stil der 80er Jahre Klassiker, was bedeutet, es gibt eine hohe Anzahl an Toten und etwas Nacktheit, aber auch eine vollständige Abwesenheit von zupackender Spannung, Logik oder Charaktertiefe. Mit Sinn für groteske Details lebt der Film von seinem Widerspruch zwischen expliziter Gewalt und unbeschwerter Weihnachtlichkeit. Handwerklich ist der Film gut gemacht und ist durch seinen ruppigen Härtegrat zumindest keine Schlaftablette, irgendwer wird immer zu Kleinholz verarbeitet. Als reiner Hackepeter nicht von schlechten Eltern, kann man sich gerne anschauen.
Kinder können so rein und unschuldig erscheinen, aber wenn man ihnen ein paar Buntstifte und ein Stück Papier in die Hände gibt… lassen sie ihrer Fantasie freien Lauf. Und dies nicht nur auf eine gute Art und Weise. Bored Panda hat die gruseligsten Kinder-Zeichnungen überhaupt zusammengestellt. Von erschreckenden Grusskarten bis Familienausflügen mit Dämonen hat es doch ein paar Zeichnungen mit dabei, die einem leicht erschaudern lassen. Hat dein Kind auch gruselige Zeichnung gemacht? Dann immer her damit…

Im Science-Fiction-Thriller «Rupture» wird Noomi Rapace von einer mysteriösen Organisation entführt und lernt dabei etwas Unerwartetes über sich selbst. Die alleinerziehende Mutter (Noomi Rapace) eines Jungen wird Opfer einer Entführung. Sie versucht der nebulösen Organisation eines glatzköpfigen Mannes (Michael Chiklis) zu entkommen. Er und seine Mitarbeiter halten sie gefangen und untersuchen sie medizinisch. Dabei wird ein überraschendes Geheimnis aufgedeckt, das die Frau betrifft: Sie leidet nämlich unter einer genetischen Anomalie. Ihre schlimmste Angst kann zum sogenannten Rupture, einem Riss ihrer selbst, der ihre wahre Aliennatur zu Tage treten lässt…
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Beim Betrachten der Bilder des Künstlers Adam Pizurny aus Prag sieht Muster auf nackten Frauenkörpern, die sich beim Scrollen scheinbar bewegen. Typischer Fall von Moiré-Effekt. Allerdings ist dies keine optische Illusion, denn die schwarzen Linien bewegen sich tatsächlich auf den Körpern, denn hierbei handelt es sich um animierte GIFs. Sie erwecken beim Betrachter den Eindruck, als ob hier ein Spiel zwischen Licht und Schatten stattfindet. Die Linien fliessen dabei regelrecht in Dauerschleife über Arme, Beine, Po und Brust und wirken gleichzeitig wie eine zweite Haut.






Niemand hat die Komik der alljährlichen Zwangs-Familienzusammenführungen besser in Gags verwandelt als Loriot. Seine Sendung «Weihnachten bei Hoppenstedts» von 1978 widmet sich dem gesamten Spektrum des weihnachtlichen Wahnsinns und gehört zu den wenigen Pflicht-Views der Feiertage…
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